Stubenberg (Steiermark)

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Stubenberg
Wappen Österreichkarte
Wappen von Stubenberg
Stubenberg (Steiermark) (Österreich)
Stubenberg (Steiermark)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Hartberg-Fürstenfeld
Kfz-Kennzeichen: HF (ab 1.7.2013; alt: HB)
Hauptort: Stubenberg am See
Fläche: 32,64 km²
Koordinaten: 47° 14′ N, 15° 48′ OKoordinaten: 47° 14′ 0″ N, 15° 48′ 0″ O
Höhe: 449 m ü. A.
Einwohner: 2.216 (1. Jän. 2019)
Postleitzahlen: 8223, 8222, 8224
Vorwahl: 03176
Gemeindekennziffer: 6 22 56
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Stubenberg am See 5
8223 Stubenberg
Website: www.stubenberg.at
Politik
Bürgermeister: Alexander Allmer (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(15 Mitglieder)
10
4
1
10 
Insgesamt 15 Sitze

Lage von Stubenberg im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld
Bad BlumauBad LoipersdorfBad WaltersdorfBuch-St. MagdalenaBurgauDechantskirchenEbersdorfFeistritztalFriedbergFürstenfeldGrafendorf bei HartbergGreinbachGroßsteinbachGroßwilfersdorfHartbergHartberg UmgebungHartlIlzKaindorfLafnitzNeudauOttendorf an der RittscheinPinggauPöllauPöllaubergRohr bei HartbergRohrbach an der LafnitzSankt Jakob im WaldeSankt Johann in der HaideSankt Lorenzen am WechselSchäffernSöchauStubenbergVorauWaldbach-MönichwaldWenigzellSteiermarkLage der Gemeinde Stubenberg (Steiermark) im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Stubenberg mit dem Stubenbergsee im Vordergrund
Stubenberg mit dem Stubenbergsee im Vordergrund
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Stubenberg am See ist eine Gemeinde in der Steiermark, Österreich, die im Feistritztal unterhalb des Kulms liegt. Sie hat 2216 Einwohner (Stand 1. Jänner 2019) und gehört zum Gerichtsbezirk Fürstenfeld sowie zum politischen Bezirk Hartberg-Fürstenfeld. Stubenberg ist eine Station der Schlösserstraße sowie der Steirischen Weinstraße. Der im 12. Jahrhundert entstandene Ort ist bekannt für sein Schloss, das Bundessportzentrum Schloss Schielleiten sowie den 1971 fertiggestellten Stubenbergsee, der als Naherholungsgebiet für Graz und Wien genutzt wird; weiterhin für seine befestigten Schlossanlagen wie Schloss Herberstein, Altschielleiten, Burg Neuhaus und den Zoo Herberstein.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stubenberg liegt im Tal der Feistritz in den südöstlichen Ausläufern der Fischbacher Alpen am Fuße seines Hausberges, des Kulms (975 m ü. A.). Das Gemeindegebiet liegt auf einer Seehöhe von 386 bis 1282 m ü. A. Stubenberg liegt im Stubenberger Becken, das eine Länge von zwei Kilometer und eine Breite von einem Kilometer aufweist, und in nörd-südlicher Richtung ausgelegt ist. Im Westen wird es vom Kulm (975 m), im Norden vom Rabenwald (1280 m), im Osten von tertiären Riedeln und im Süden vom Buchberg (532 m) begrenzt. Nicht weniger als sieben Bäche fließen hierzusammen: Mühlbach, Zinkbach, Zeilbach, Schmidbach, Rossbach, Mühlbach und die Feistritz.[1]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet setzt sich aus fünf Katastralgemeinden bzw. gleichnamigen Ortschaften zusammen (Bevölkerung am 1. Jänner 2019[2] nach Ortschaften; Fläche: Stand 31. Dezember 2017[3]):

  • Buchberg (452,52 ha), Buchberg bei Herberstein (187 Einwohner) mit Herberstein, Hüttenbüchel und Kagl
  • Freienberg (544,28 ha, 270 Ew.) mit Auerberg, Freienbergdörfl, Kulm und Sonnleiten
  • Stubenberg (791,16 ha), Stubenberg am See (674 Ew.) mit Ebene, Eck, Hausberg, Klamm, Rubland, Schmiedviertel, Schwemmbauer und Winkelhöf
  • Vockenberg (629,76 ha, 396 Ew.)
  • Zeil-Stubenberg (841,02 ha), Zeil bei Stubenberg (689 Ew.) mit Birkensiedlung und Mittelzeilsiedlung

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Floing Pöllau Pöllau
Puch bei Weiz Nachbargemeinden Pöllau
Hartl Feistritztal Hartl

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 1986 aufgelassene „Granitsteinbruch Stubenberg“ in der Freienberger Klamm, in dem schon vor 1821 Granit gebrochen wurde,[4] gilt als Fundort der Mineralien Korund, Spinell, Zoisit und Baddeleyit.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Durch seine Lage südöstlich der Alpen ist Stubenberg von den vorherrschenden Westwinden, die Wetterfronten vom Nordatlantik nach Nordwest- und Mitteleuropa bringen, weitgehend abgeschirmt. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 7,8 °C und die mittlere jährliche Niederschlagsmenge 844 Millimeter. Der wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 17,9 °C und der kälteste der Januar mit −3,2 °C im Mittel. Der meiste Niederschlag fällt im Monat Juli mit 117 Millimeter im Durchschnitt, der wenigste im Januar mit 34 Millimeter im Mittel.

Stubenberg
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
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3
 
 
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2
-5
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: climat.org
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Stubenberg
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 0,3 0,3 8,1 13,4 18,5 21,8 23,9 23,1 19,0 13,1 6,0 1,5 Ø 12,5
Min. Temperatur (°C) -6,7 -5,2 -1,8 2,4 7,2 10,6 11,9 11,4 7,8 3,3 -0,8 -4,5 Ø 3
Temperatur (°C) -3,2 -1,1 3,1 7,9 12,8 16,2 17,9 17,2 13,4 8,2 2,6 -1,5 Ø 7,8
Niederschlag (mm) 34 38 50 56 89 113 117 104 76 60 61 46 Σ 844
T
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-6,7
0,3
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8,1
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13,4
2,4
18,5
7,2
21,8
10,6
23,9
11,9
23,1
11,4
19,0
7,8
13,1
3,3
6,0
-0,8
1,5
-4,5
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
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Quelle: climat.org

Flora und Fauna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An den nordwärts geneigten Hängen dehnen sich größere Laubmischwälder und Fichtenforste aus, während in den Südlagen auf flachgründigen Böden über Gneis überwiegen Föhren-Stieleichenwälder verbreitet sind, in denen regelmäßig die Edelkastanie (Castanea sativa) anzutreffen ist.[5] Für eine Edelkastanie mit 9 Meter Stammumfang wird ein Alter von 1200 Jahren angegeben.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Römerzeitliche Grabhügel, 2012

Vor- und Frühgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antike Spuren sind bisher nur wenige bekannt, vor allem Römersteine aus Freienberg, beim Bachbauer, in Schloss Herberstein und an der benachbarten Pfarrkirche St. Johann bei Herberstein. Ein Römerstein aus dem Pfarrhof Stubenberg mit der Darstellung „Leda mit Schwan“ befindet sich heute im Lapidarium Graz-Eggenberg.[6] Auf dem Gebiet Stubenbergs wurden in jüngerer Zeit römische Grabhügel freigelegt.[7]

Mittelalterliche Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der anscheinend aus Pitten.[8] stammende Otto von Stubenberg ließ um 1160 eine Burg auf dem Kögerl über Stubenberg errichten. Sein zweiter Sohn Ulrich fiel als Teilnehmer des Kreuzzugs von Damiette im Jahr 1218 bei Damiette.

Ein Otto Capellanus de Stubenberch wird erstmals im Jahr 1217 in der Liste der Zeugen einer Stubenberger Urkunde erwähnt.[9][10]

Als Maßnahme gegen den Aufstand 1269 ließ Ottokar II. Přemysl die Burg Stubenberg zusammen mit zahlreichen anderen Burgen in der Steiermark zerstören.

Für das Jahr 1396 werden 42 Bauern im Bereich der Gemeinde Stubenberg namentlich aufgeführt.[11]

Im Rahmen der Baumkircher Fehde wurden Stubenberg und Haßbach im Jahr 1470 von kaiserlichen Truppen erstürmt und im Jahr 1474 geschliffen.

Neuere Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. Juni 1893 wurde unter der Leitung des Oberlehrer Johann Gartler die freiwillige Feuerwehr Stubenberg gegründet.[12][13]

Die Einwohnerzahl für 1934 wird mit 549 und für 1939 mit 523 Einwohnern angegeben.[14]

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Schloss Schielleiten in Stubenberg als Gauschule (Sport) verwendet.[15]

Am 26. Juni 1940 müssen in Stubenberg SS, NSRKB, Hitlerjugend und BDM vor dem Ortsgruppenleiter Johann Postl Sprechchöre aufsagen.[16]

Am 1. November 1944 warfen zwischen 12 und 13 Uhr aus Richtung Pöllau kommende, in einen Luftkampf mit deutschen Jägern verwickelte Flugzeuge auf Zeil-Stubenberg 31 mittelschwere Bomben. Dabei werden drei Gebäude schwer, drei mittelschwer und drei leicht beschädigt.[17] Am 20. März 1945 wurden zwischen 15 und 16 Uhr aus einer amerikanischen Staffel mit fünf Bombern, die aus Richtung Rabenwald-Pöllau anflog, zwei mittelschwere Bomben auf Stubenberg geworfen. Es entstand leichter Gebäude- und umfangreicher Glas- und Dachschaden an einigen Objekten.[18]

Im Jahr 1971 wurde der See in Stubenberg eröffnet. Der 40 ha große See, der sich von Norden nach Süden über etwa 1.000 m und von Westen nach Osten über etwa 420 m erstreckt, wurde zwischen 1968 und 1971 angelegt und durch das Wasser der Feistritz gespeist.

Vom 7. bis 9. November 1977 fand im Parkhotel in Stubenberg am See ein internationales Symposium zum „Gesundheitswesen im ländlichen Raum“ statt.[19]

Vom 3. Mai bis 26. Oktober 1986 fand in Schloß Herberstein bei Stubenberg die Landesausstellung „Die Steiermark: Brücke und Bollwerk“ statt.[20]

Im Jahr 2003 stürzte der FPÖ-Politiker Norbert Hofer mit einem Paragleiter in Stubenberg am See in der Steiermark ab und zog sich schwere Wirbelsäulenverletzungen zu.

Vom 15. bis 18. Mai 2017 fand in Stubenberg das Seminar „Bauunternehmensführung“ statt.[21]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bevölkerungszahl von Stubenberg lag in den vergangenen hundert Jahren im Bereich von etwa 2100 Einwohnern.

Religionsgemeinschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die überwiegende Mehrheit (95,4 %) der Einwohner sind Mitglieder der katholischen Kirche; 0,8 % gehören dem Protestantismus an und etwa 0,4 % werden dem Islam zugerechnet. 2,1 % der Einwohner gehören keiner religiösen Gruppe an. Die römisch-katholische Pfarrkirche Stubenberg am See gehört zum Dekanat Gleisdorf in der Diözese Graz-Seckau.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat umfasst 15 Mitglieder und hat seit den Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2015 folgende Mandatsverteilung: 10 ÖVP, 4 SPÖ und 1 NEOS.[22]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bürgermeister von Stubenberg waren seit 1858:[23]

  • 1858–1869: Michael Flois
  • 1874–1892: Franz Wilfing
  • 1895–1897: Schmallegger
  • 1903–1906: Johann Gartler
  • 1907–1919: Johann Rammel
  • 1919–1938: Peter Schweighöfer
  • 1938–1939: Hans Postl (Amtswalter)
  • 1939–1945: Johann Wilfinger
  • 1945–1955: Josef Kunter
  • 1955–1975: Peter Höfler (ÖVP)
  • 1975–2000: Josef Stelzer (ÖVP)
  • 2000–2014: Franz Hofer (ÖVP)
  • seit 2014: Alexander Allmer (ÖVP)[24][25]

Bei der Gemeinderatswahl im Jahr 2015 lag die Wahlbeteiligung bei 73 Prozent. Dabei erreichte die ÖVP einen Anteil von 64 Prozent der Wählerstimmen, die SPÖ von 25 Prozent und die NEOS von 7 Prozent.

Gemeinderatswahl 2015
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64 %
(+6 %p)
28 %
(-13 %p)
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(n. k.)
2010

2015

Die letzten Gemeinderatswahlen brachten folgende Ergebnisse:
Partei 2015 2010 2005 2000
Stimmen % M. St. % M. St. % M. St. % M.
ÖVP 909 64 10 845 58 9 744 55 9 586 42 6
SPÖ 411 28 04 594 41 6 320 23 3 428 31 5
NEOS 106 07 01 nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert
Pro Stubenberg nicht kandidiert nicht kandidiert 274 20 3 365 26 4
Wahlberechtigte 1.980 2.002 1.863 1.743
Wahlbeteiligung 73 % 73 % 73 % 80 %

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Stubenberg seit 1958

Stubenberg führt seit 1. Jänner 1959 ein Gemeindewappen. Die Verleihung erfolgte durch die Steiermärkische Landesregierung am 20. Oktober 1958.[26] Das Stubenberger Wappen greift die Themen des Wappens der Stubenberger auf, des Adelsgeschlechtes, das sich nach der Burg im Gemeindegebiet benannte. Dabei wurde jedoch vom Landesheraldiker Reiner Puschnig die silberne Wolfsangel[27] als gestürzter Anker (fehlinterpretiert und) umgedeutet, weiterhin der Silber-Schwarze Hintergrund durch die steirische Landesfarbe grün ersetzt und aus dem durch den nach unten gekehrten Ring gezogenen stilisierten Zopf der Agnes von Stubenberg ein beiderseits abfliegendes silbernes Tau gemacht.

Blasonierung:

„Im grünen Schild ein silberner, gestürzter Anker mit einem durch den Ring gezogenen silbernen, beiderseits abfliegenden Tau.“[28]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Stubenberg enthält 16 denkmalgeschützte, unbewegliche Objekte.

Stubenberg am See liegt an der steirischen Schlösserstraße und nah der steirischen Apfelstraße.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Stubenberg, 2010

Das Schloss Stubenberg wurde im 16. Jahrhundert auf Fundamenten eines Meierhofes aus dem 13. Jahrhundert errichtet. Zunächst den Herren von Stubenberg gehörend, kam es 1632 in den Besitz der Herbersteiner und im 19. Jahrhundert der Grafen Wurmbrand. Henriette Gräfin von Wurmbrand-Stuppach stiftete 1926 ein Kloster der Franziskanerinnen-Missionärinnen-Mariens, welches bis 1979 bestand. Die Anlage beherbergt seit 2001 ein Schlosshotel sowie eine Taverne und dient seit 1981 als Kulturveranstaltungsort.

Pfarrkirche hl. Nikolaus in Stubenberg, 2011

Die 1217 erstmals urkundlich genannte Pfarrkirche hl. Nikolaus wurde von 1760 bis 1766 unter dem Baumeister Josef Hueber neu erbaut und 1972 im Inneren restauriert.

Die Burg Altschielleiten wurde im späten 13. Jahrhundert von der Familie Stubenberg erbaut und an die Herren von Schielleiten (seit 1328 erwähnt, um 1400 ausgestorben) verlehnt. Von 1400 bis 1629 an die Familie Rindschaid (Rindschait) verlehnt, war die Burg von 1629 bis 1694 Eigentum der Grafen Saurau. Von 1694 bis 1906 besaßen die Grafen Wurmbrand-Stuppach die Anlage und errichten ab 1730 am Fuße der Burg das neue Schloss Schielleiten. Mit dessen Fertigstellung wurde die Burg aufgegeben und um 1813 bereits als Ruine beschrieben. Im 20. Jahrhundert lange Veranstaltungsort des Burgfestes im Sommer, ist die Anlage heute Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.

Das barocke Schloss Schielleiten wurde zwischen 1720 und 1730 von den Grafen Wurmbrand-Stuppach erbaut, die sich jedoch beim Bau finanziell übernahmen, weshalb nur der Mittelrisalit, die beiden Flügel und der Westrisalit fertiggestellt wurden. Nach verschiedenen Besitzerwechseln ab 1906 wurde die Anlage um 1935 an die Republik Österreich verkauft. Die Besitzungen wurden der Österreichischen Turn- und Sportfront übergeben. Seit 1947 dient die 43 Hektar große Anlage, die ab 1960 ausgebaut wurde, als Bundessport- und Freizeitzentrum Schielleiten. Sie war wiederholt Austragungsort von Heißluftballon-Europa- und Weltmeisterschaften.

Schloss Herberstein, 2006

Die ältesten Bauteile von Schloss Herberstein stammen vom Ende des 13. Jahrhunderts und wurden ab 1400 um eine mächtige Vorburg erweitert, die im 15. Jahrhundert mehrere Erweiterungen erfuhr und ab Mitte des 16. Jahrhunderts mit Renaissance-Elementen umgestaltet wurde und im 17. Jahrhundert durch einen prunkvollen Rittersaal sowie einen Florentinerhof erweitert. Im 17. und 18. Jahrhundert gehörte rund ein Fünftel der Steiermark zur Herrschaft der Herbersteiner Grafen. Die heute im Besitz der Familie Herberstein befindliche Anlage kann im Rahmen von Führungen teilweise besichtigt werden.

Die Mitte des 14. Jahrhunderts erbaute Burg Neuhaus wurde von den Stubenbergern an verschiedene Familien als Lehen ausgegeben. Nach einem Brand 1541, bei dem auch das Archiv vernichtet wurde, ließ Sigmund Drachsler die Anlage wieder aufbauen. Aufgrund eines Blitzschlages um 1800 wurde die Burg fast völlig zerstört und zerfiel. Erst 1982 erwarb die Familie Vetter von der Lilie die Ruine und arbeitet seither an einer Rekonstruktion. Der dritte Stock des Palas ist durch Ferienwohnungen erschlossen.

Mueseen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Schaukraftwerk Stubenberg an der Feistritz ist Teil des 1905 errichtet Kraftwerk Stubenbergklamm, das 2015 komplett erneuert wurde. Die 2 Francis Turbinen des Ausleitungskraftwerk arbeiten mit einem Ausbaudurchfluss von 6,5 m³/s und einer Fallhöhe von 23 m und erzeugen eine Leistung von 6.950.000 kWh.[29]

  • Urgeschichtliches Freilichtmuseum Kulm Keltendorf[30]
  • Gironcoli Museum[31]

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stubenbergsee, 2006

Der Stubenbergsee ist ein künstlich angelegter See, der von Norden nach Süden etwa 1000 m lang und von Westen nach Osten etwa 420 m breit ist. Der bis zu 8 m tiefe See, dem durch die Feistritz Frischwasser zugeführt wird, hat sich in den letzten Jahren verstärkt aufgewärmt, weshalb ihm ein Kühlsystem installiert wurde.[32] Die am Bau des Sees beteiligte Bauherren (Gemeinde Stubenberg unter Bürgermeister Peter Höfler und die Fachabteilung Wasserbau der Landesregierung) sowie die planungsbeauftragte Fachabteilung Wasserbau der Steiermärkischen Landesregierung wurden mit dem Österreichischen Bauherrenpreis 1971 ausgezeichnet.

Der Tier- und Naturpark Tierwelt Herberstein beim Schloss Herberstein ist ein 45 Hektar großer Zoo mit 83 Tierarten bei 722 Individuen (Stand: 2015). Bereits im 17. Jahrhundert wurden hier erstmals in Österreich Damhirsche gehalten. In Zusammenhang mit der Causa Herberstein, bei der missbräuchlich Landesfördermittel an den Tierpark Herberstein verwendet wurden, wird der Park seit 2006 von der Steirischen Landestiergarten GmbH verwaltet.

Der markante Rabenwaldkogel ist mit einer Seehöhe von 1280 m ü. A. die höchste Erhebung des Jogllands im Oststeirischen Hügelland. Hier werden Talk und Leukophyllit im Tagebau abgebaut. Er dominiert das Stubenberger Becken und geht im Süden in die oststeirische Riedellandschaft über.

Die 4 km lange, von der von der Feistritz durchflossene, Stubenbergklamm endet am Ortsende von Stubenberg. Mitte des 14. Jahrhunderts wurde die Burg Neuhaus oberhalb des Klammausganges errichtet. Die am weitesten sichtbare Landmarke der Klamm ist die markante „Geierwand“.

Der Kulm bildet als Stubenberger Hausberg mit 976 m ü. A. die nördliche Begrenzung der Gemeinde. Die markante kegelförmige Form des Bergs führte zu seiner urslawischen Bezeichnung *chlm. Zahlreiche archäologische Funde zeigen, dass er bereits in der Kupfersteinzeit, in der Urnenfelderkultur und während der Spätlatènezeit besiedelt wurde. Im Freilichtmuseum Kulm-Keltendorf werden Lebensweise und Wohnsituation der Kelten dargestellt. Der Kulm ist einer von sechs Standorten in Österreich, die zeitweise für die mobile Radarüberwachung des Bundesheeres im Rahmen des Systems Goldhaube verwendet werden.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stubenberg ist eine Tourismusgemeinde, die hauptsächlich in der Sommersaison über 150.000 Übernachtungen aufweist und daneben ein beliebtes Tagesausflugsziel mit dem Stubenbergsee und Schloss Herberstein bietet. Die Gemeinde Stubenberg bildet gemeinsam mit Feistritztal, Floing, Puch bei Weiz und Anger den Tourismusverband ApfelLand Stubenbergsee[33], dessen Sitz in Stubenberg ist.[34] Westlich von Stubenberg befinden sich die Stationen der steirischen Apfelstraße.[35] Der Ort verfügt über 8 Hotels und 19 Pensionen oder Ferienwohnungen.[36] Die Tierwelt Herberstein wurde von 208.494 Gästen (Stand: 2014) besucht. Vielfältige Freizeitmöglichkeiten bietet auf 17.000 m² der 1977 eröffnete Freizeitpark Stubenberg, der von März bis Oktober geöffnet ist.[37]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Industrie ist kaum vorhanden, das Gewerbe sehr lokal geprägt. 14 % der Beschäftigten sind in der Landwirtschaft tätig, 34 % in Gewerbe und 52 % im Dienstleistungssektor. Der Ort ist Standort des UNDA Verlages.[38] Ein Arbeitgeber ist die Firma Grübl-Automatisierungstechnik GmbH, die sich auf Bioenergie, Anlagen- und Sondermaschinenbau, Gebäudeleittechnik, Elektrotechnik und Photovoltaik spezialisiert hat.[39] Als Dienstleister versorgt die „Gepflegt Wohnen Stubenberg GmbH“ ältere Menschen.[40] Die regional anstehenden Steine und Mineralien werden abgebaut. So besteht seit dem 1957 die Firma Hofer Natursteine.[41] Ein Standort der Talkumfabrik Naintsch, Österreichs einzigem Hersteller von Talk, wurde vor langen geschlossen. Die Nachfolgefirmen gingen in der Imerystalc-Austria auf.[42] Die Sparkasse Pöllau führt seit 1993 eine Filiale in Stubenberg.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die für Stubenberg zuständige nächstgelegene Polizeidienststelle ist die Polizeiinspektion Pöllau. Die Brandbekämpfung ist in der Freiwilligen Feuerwehr Stubenberg mit 70 Mitgliedern (Stand: 2020) organisiert. Die 1893 gegründete Feuerwehr hat seit 2006 ein neues Rüsthaus.[43]

In Stubenberg wird seit 1968 ein barrierefreies Gästehaus vom Blinden- und Sehbehindertenverbandes Steiermark unterhalten, das speziell auf die Bedürfnisse blinder und sehbehinderter Reisender ausgerichtet ist.[44][45]

Die Gemeinde verfügt über eine öffentliche Bücherei mit angeschlossenem Cafe und Weltladen.[46]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben einer Kinderkrippe und einem Kindergarten verfügt der Ort über eine Volksschule, eine Neue Mittelschule sowie eine Ganztagsschule.[47] Weiterhin gibt es in Stubenberg eine Außenstelle der Musikschule Bad Waltersdorf.[48][49]

Sport- und Freizeitmöglichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Schloss Schielleiten fand vom 14. bis 19. September 1986 die FAI-Europameisterschaft und vom 5. bis 12. September 1987 die FAI-Weltmeisterschaft im Ballonfahren statt. Vom 16. bis 23. März 1995 trainierte die Ukrainische Fußballnationalmannschaft in Schloss Schielleiten.

Ein 3D Bogenparcours wurde im Sommer 2019 in Stubenberg am See eröffnet,[50] er liegt hoch über der Stubenbergklamm (Stubenberg 58).[51] Meist im Mai findet der „Apfelland Triathlon Stubenberg“ statt, den 2012 Anita Lenti in ihrer Altersgruppe gewann.[52]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Stubenberger Seefest 2019 war im August die Spider Murphy Gang zu Gast. Im Jahr 2007 war Stubenberg Teil der Freiluftkonzert-Tour von Christina Stürmer. Im Sommer wird freitags „Cuban Salsa & Rueda de Casino on the Beach am Stubenberg See“ angeboten, meist von Mai bis Anfang September.[53]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stubenberg ist über die Rabenwalderstraße L 432, Abzweigung von der L 409, an die Wechsel Straße B 54 von Wiener Neustadt nach Gleisdorf angebunden. Über Hartberg besteht von dort weiter Verbindung zur Süd Autobahn A 2 und damit zur Hauptverkehrsader von Wien nach Graz. Weitere regionalverbindungen bestehen über die Stubenbergerstraße L 433, den Abzweigung von der L 409 sowie die Einmündung in die L 432.

Die nächstgelegene überregionale Busstation liegt in Hirnsdorf, das auf der direkten Busverbindung mit dem Bus X30 vom Grazer Busbahnhof zum Hartberg Busbahnhof liegt. Der Bus 337 verbindet Anger mehrmals am Tag mit Hartberg über Stubenberg; die RegioBus-Linien 200 und 201 mit der Haltestelle Weiz Zentrum.

Die nächstgelegenen Flughäfen sind der internationale Flughafen Wien-Schwechat (IATA: VIE) im Norden (etwa 160 km) und der Flughafen Graz (IATA: GRZ) im Südwesten (etwa 50 km), weiterhin die regionalen Flugplätze „Flugplatz Pinkafeld“ im Norden (etwa 40 km) und „Flugplatz Kapfenberg“ im Nordwesten (etwa 70 km).

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger und Ehrenringträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den 13 Ehrenbürgern gab es 5 Ehrenringträger.[54]

  • 1930: Heinrich Kunter († 1936), Pfarrer
  • 1933: August Krenn, Schulleiter
  • 1950: Josef Steinberger († 1961), Priester
  • 1955: Erwin Stibenegg († 1989), Bezirkshauptmann
  • 1971: Josef Krainer († 1971), Landeshauptmann
  • 1971: Franz Wegart, Landtagsprsäident[55]
  • 1975: Peter Höfler († 1994), Bürgermeister
  • 1975: Peter Haider († 1988), Raiffeisenfunktionär
  • 1980: Rudolf Strohmeier († 1985), Pfarrer
  • 1984: Josef Krainer (1930–2016), Landeshauptmann (1980–1996)[56]
  • 2003: Josef Stelzer, Bürgermeister (1975–2000)
  • 2016: Hermann Schützenhöfer (* 1952), Landeshauptmann[57]
  • 2017: Franz Hofer, Altbürgermeister von Stubenberg[58]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die aus Oberfeistritz und Stubenberg stammende Band Neodisco, die von 2009 bis 2015 musizierte, brachte im Jahr 2013 das Lied „Sommer in Stubenberg“ (Columbia / Sony Music) heraus.[59]

Personen mit Bezug zur Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Puzinger (1897 Wien–1965 Stubenberg), Monteur, Fahrer, Politiker der NS-Zeit[61]
  • Rudolf Gigler (* 1950), österreichischer Schriftsteller
  • Stefan Karch (* 1962), Kinder- und Jugendbuchautor, Illustrator und Puppenspieler
  • Elisabeth Rumpf (* 1974), mehrfache Kickbox-Staatsmeisterin und drei Mal Weltmeisterin
  • Roman Durlacher (* 1978), Kickbox-Staatsmeister und 3. Platz Vollkontakt-WM 2004
  • Gertrude Kolar (1926–2014), mehrfache Turn-Staatsmeisterin und 1. Platz WM 1950 Turnen (Schaukelringe), 2. Platz WM 1950 Turnen (Pferdesprung), 3. Platz WM 1950 Turnen (Mehrkampf)

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kulinarisches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An lokal produzierten kulinarischen Spezialitäten sind vor allem Bier und Brände zu finden. Unter den aktiven Brauereien in Österreich findet sich seit 2001 in Stubenberg das Moarbräu.[62] Der 1,5 km lange erste Österreichische Schnapslehrpfad beginnt und endet am Hödl Hof.[63] In der Region um Pöllau und Stubenberg erfunden wurde der Steirische Hirschbirnenbrand.[64] Vorläufer des Weizer Berglamms wurden von dem Volkskundler Johann Reinhard Bünker beschrieben, der 1897 einen Bauern in Stubenberg beschrieb, der in seinen Ställen Rinder, Schweine und Schafe als Hauptlieferant für Fleisch gehalten haben soll.[65]

Mediale Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die dritte Sendung der 5. Staffel der Berggespräche, einer seit 2013 von ORF III ausgestrahlten Sendung, über das Apfelland wurde in Stubenberg gedreht; Gäste der Moderatorin Jasmin Devi waren am 21. Mai 2016 die Kernölamazonen. Am 27. Juni 2016 war die Sendung Guten Morgen Österreich während ihrer Guten Morgen Österreich Tour in Stubenberg.

Panoramen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruine „Altschielleiten“ von Süden, 2010
Bundessportschule „Schloss Schielleiten“ von Süden, 2010

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Stubenberg am See – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur und Karten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur
  • Gottfried Allmer: Stubenberg am See. Größte Vielfalt auf kleinstem Raum in der Oststeiermark. Mit Beiträgen von Wolfgang Artner, Karl Friesenbichler, Bernhard Hebert und Franz Lang. Gleisdorf 1997.
  • Gottfried Allmer: Kirchen und Kapellen im mittleren Feistritztal – Stubenberg, St. Johann bei Herberstein, Maria Fieberbründl (Christliche Kunststätten Österreichs 489). Salzburg 2009.
  • Gottfried Allmer: 900 Jahre Stubenberg (1113–2013) – ein nicht gefeiertes Jubiläum. In: Steinpeißer. Zeitschrift des Historischen Vereins Hartberg 21 (2014), 4–12.
  • Frank Schleicher (Hrsg.): Schloß Stubenberg – Geschichte und Geschichten. Stubenberg: Eigenverlag M. u. F. Schleicher 2002.
Karten
  • Kasimir Szarawara: Rund um den Stubenbergsee: Raderlebnis; Radtouren von 8 bis 30 km (Maßstab: 1:50 000) Anger 1993.
  • Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (Hrsg.): Region Birkfeld: Anger, Oberfeistritz, Pöllau, Stubenberg am See (Maßstab: 1:25 000). Wien: Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen 2018.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 7-Bacherl-Weg, eingesehen am 27. Dezember 2019.
  2. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2019 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2019), (CSV)
  3. Regionalinformation.zip (Excel-Datei, 1.210 KB); abgerufen am 4. Jänner 2018
  4. Gottfried Allmer: Stubenberg am See. Größte Vielfalt auf kleinstem Raum in der Oststeiermark. Mit Beiträgen von Wolfgang Artner, Karl Friesenbichler, Bernhard Hebert und Franz Lang. Gleisdorf 1997, S. 330 f.
  5. Willibald Maurer, Karl Mecenovic, Helga Pittoni-Dannenfeldt: Die Flora von Pischelsdorf und Stubenberg (Steiermark, Österreich), in: Mitteilungen der Abteilung Botanik am Landesmuseum Joanneum in Graz 47/6 (1975), S. 6.
  6. Gottfried Allmer: Zur Siedlungsgeschichte des Stubenberger Beckens, in: Zeitschrift des Historischen Vereins für Steiermark Bd. 79 (1988). S. 27–64, hier S. 27 f.
  7. Ulla Steinklauber, Manfred Hainzmann u. a.: Untersuchung und Konservierung eines provinzialrömischen Grabhügels in Stubenberg (Steiermark), in: Fundberichte aus Österreich Bd. 42 (2003), S. 423–442.
  8. Thomas Jorda: Nützlicher Titel. In: Adel verpflichtet: eine Serie der NÖN. Niederösterreichische Nachrichten, 14. Mai 2012, abgerufen am 18. Mai 2012.
  9. StUB 2, S. 222 Nr. 149.
  10. Gottfried Allmer: Stubenberg am See. Größte Vielfalt auf kleinstem Raum in der Oststeiermark. Mit Beiträgen von Wolfgang Artner, Karl Friesenbichler, Bernhard Hebert und Franz Lang. Gleisdorf 1997, S. 131.
  11. Gottfried Allmer: Stubenberg am See. Größte Vielfalt auf kleinstem Raum in der Oststeiermark. Mit Beiträgen von Wolfgang Artner, Karl Friesenbichler, Bernhard Hebert und Franz Lang. Gleisdorf 1997, S. 42.
  12. Die Geschichte der Feuerwehr Stubenberg, eingesehen am 25. Dezember 2019.
  13. Gottfried Heidenbauer, Gottfried Allmer: 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Stubenberg am See: 1893–1993. Weiz 1993.
  14. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. aus_hartberg.html. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  15. Gauschule Schloss Schielleiten. In: oldthing. Abgerufen am 27. Dezember 2019.
  16. Wolfgang Brossmann: Die Zeit der Feste im nationalsozialistischen Kreis Hartberg (Aichbergiana. Handreiche zum geschichtlichen Alltag Heft 7). Eichberg 2009, S. 276. ISBN 978-3-200-01654-5.
  17. Walter Brunner: Der Luftkrieg in der Steiermark. 1941–1945. Luftschutz und Luftkrieg in der Steiermark. Luftschutzmaßnahmen außerhalb der Landeshauptstadt, in: Mitteilungen des steiermärkischen Landesarchives 38 (1988), S. 93.
  18. Walter Brunner: Der Luftkrieg in der Steiermark. 1941–1945. Luftschutz und Luftkrieg in der Steiermark. Luftschutzmaßnahmen außerhalb der Landeshauptstadt, in: Mitteilungen des steiermärkischen Landesarchives 38 (1988), S. 131.
  19. Ernst Scheiber: Thema: Gesundheitswesen im ländlichen Raum: [Symposium] ; vom 7. bis 9. Nov. 1977 im Parkhotel Stubenberg in Stubenberg am See, Steiermark. Wien 1977.
  20. Gerhard Pferschy, Peter Krenn: Die Steiermark: Brücke und Bollwerk; Katalog der Landesausstellung (Veröffentlichungen des Steiermärkischen Landesarchives 16) Graz: Leykam, 1986.
  21. Gottfried Mauerhofer, Michael Kraninger: Seminarreihe Bauunternehmensführung. Stubenberg/See 2017. Graz: Verlag der Technischen Universität Graz 2017. ISBN 9783851255621
  22. Gemeinderat Stubenberg, eingesehen am 27. Dezember 2019.
  23. Gottfried Allmer: Stubenberg am See. Größte Vielfalt auf kleinstem Raum in der Oststeiermark. Mit Beiträgen von Wolfgang Artner, Karl Friesenbichler, Bernhard Hebert und Franz Lang. Gleisdorf 1997, S. 337.
  24. Kleine Zeitung vom 14. März 2014: Alexander Allmer ist neuer Ortschef von Stubenberg, abgerufen am 14. März 2014
  25. Gemeinde Stubenberg: Gemeindevorstand, abgerufen am 27. Mai 2015
  26. Gemeinde Stubenberg: Gemeindewappen, abgerufen am 27. Mai 2015.
  27. Gottfried Schweizer: Das Wappen der Stubenberger: Wie sieht eine Wolfsangel wirklich aus?, in: Mitteilungsblatt der Korrespondenten der Historischen Landeskommission für Steiermark Bd. 9 (2007), S. 211–214.
  28. Reiner Puschnig: Die neueren steirischen Gemeindewappen, in: Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs Bd. 12 (1962) S. 18–47, hier S. 44.
  29. Webseite der Feistritzwerke, eingesehen am 26. Dezember 2019.
  30. Webseite des Freilichtmuseums, eingesehen am 1. Januar 2020.
  31. Webseite des Gironcoli Museums, eingesehen am 1. Januar 2020.
  32. Steirischer Stubenbergsee hat jetzt ein Kühlsystem, in: Kleine Zeitung vom 26. Juni 2019.
  33. Webseite von Apfel Land - Stubenbergsee Steiermark, eingesehen am 26. Dezember 2019.
  34. Grazer Zeitung, Amtsblatt für die Steiermark. 30. Dezember 2014, 210. Jahrgang, 52. Stück. Nr. 298. ZDB-ID 1291268-2 S. 623.
  35. Karte der Apfelstraße, eingesehen am 26. Dezember 2019.
  36. Auflistung der Hotels auf apfelland.info, eingesehen 25. Dezember 2019.
  37. Webseite des Freizeitparks, eingesehen am 27. Dezember 2019.
  38. Webseite des UNDA Verlages, eingesehen am 25. Dezember 2019.
  39. Webseite der Automatisierungstechnik, eingesehen am 26. Dezember 2019.
  40. Webseite der Gepflegt Wohnen GmbH, eingesehen am 26. Dezember 2019.
  41. Webseite von Naturstein Hofer, eingesehen am 27. Dezember 2019.
  42. Ehemalige Naintsch Mineralwerke GmbH, eingesehen am 27. Dezember 2019.
  43. Webseite der FF Stubenberg, eingesehen am 1. Januar 2020.
  44. Gästehaus des Blinden- und Sehbehindertenverband Steiermark, eingesehen am 26. Dezember 2019.
  45. Gottfried Allmer: Stubenberg am See. Größte Vielfalt auf kleinstem Raum in der Oststeiermark. Mit Beiträgen von Wolfgang Artner, Karl Friesenbichler, Bernhard Hebert und Franz Lang. Gleisdorf 1997, S. 332.
  46. Webseite der Bücherei, eingesehen am 1. Januar 2020.
  47. Bildungseinrichtungen Stubenberg am See, eingesehen am 25. Dezember 2019.
  48. Musikschule Bad Waltersdorf, eingesehen am 25. Dezember 2019.
  49. Unterrichtsorte der Musikschule Bad Waltersdorf, eingesehen am 25. Dezember 2019.
  50. Alfred Mayer: Neuer 3D Bogenparcours in Stubenberg am See, auf meinbezirk.at vom 24. Juni 2019.
  51. Lagebeschreibung mit Karte auf zunzer.com, eingesehen am 26. Dezember 2019.
  52. Informationen auf triathlon-austria.at, eingesehen am 29. Dezember 2019.
  53. Cuban Salsa & Rueda de Casino on the Beach am Stubenberg See, eingesehen am 26. Dezember 2019.
  54. Gottfried Allmer: Stubenberg am See. Größte Vielfalt auf kleinstem Raum in der Oststeiermark. Mit Beiträgen von Wolfgang Artner, Karl Friesenbichler, Bernhard Hebert und Franz Lang. Gleisdorf 1997, S. 344.
  55. Gottfried Allmer: Stubenberg am See. Größte Vielfalt auf kleinstem Raum in der Oststeiermark. Mit Beiträgen von Wolfgang Artner, Karl Friesenbichler, Bernhard Hebert und Franz Lang. Gleisdorf 1997, S. 344.
  56. Sonntagspost, Nr. 28 (8. 7. 1984), S. 25.
  57. Ein Festtag für Stubenberg, auf meinbezirk.at am 24. Oktober 2016, abgerufen am 8. Februar 2018
  58. Dieser Stubenberger wurde Ehrenbürger, Kleine Zeitung online am 20. Februar 2017, abgerufen am 29. Juli 2017
  59. Sommer in Stubenberg auf YouTube, abgerufen am 26. Dezember 2019.
  60. Gottfried Allmer: Stubenberg am See. Größte Vielfalt auf kleinstem Raum in der Oststeiermark. Mit Beiträgen von Wolfgang Artner, Karl Friesenbichler, Bernhard Hebert und Franz Lang. Gleisdorf 1997, S. 392.
  61. Maren Seliger: Scheinparlamentarismus im Führerstaat. "Gemeindevertretung" im Austrofaschismus und Nationalsozialismus. Funktionen und politische Profile Wiener Räte und Ratsherren 1934-1945 im Vergleich. Wien u. a.: Lit-Verlag 2010, S. 856.
  62. Webseite der Brauerei, eingesehen am 27. Dezember 2019.
  63. Webseite des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, eingesehen am 27. Dezember 2019.
  64. Webseite des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, eingesehen am 27. Dezember 2019.
  65. Webseite des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, eingesehen am 27. Dezember 2019.