Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg

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Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg
Fabrikgelände in Grünheide (links Berliner Ring, rechts Gewerbegebiet Freienbrink) Februar 2020

Fabrikgelände in Grünheide (links Berliner Ring, rechts Gewerbegebiet Freienbrink) Februar 2020

Daten
Ort Grünheide (Mark), Deutschland
Bauherr Tesla Brandenburg SE
Baustil Fabrikgebäude
Baujahr ab 2020
Koordinaten 52° 24′ 0″ N, 13° 48′ 0″ OKoordinaten: 52° 24′ 0″ N, 13° 48′ 0″ O
Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg (Brandenburg)
Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg
Grünheide und Fangschleuse mit Werlsee, im Hintergrund das Baugelände
Baustelle Anfang Oktober 2020

Die Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg (auch Giga Berlin und Gigafactory 4) ist eine im Bau befindliche Großfabrik des Automobilherstellers Tesla im Ortsteil Freienbrink des märkischen Grünheide, innerhalb des Berliner Agglomerationsraums. Baustart war im ersten Quartal 2020. Im Juli 2021 soll die Produktion mit dem Tesla Model Y aufgenommen werden (1. Baustufe). Später soll das Model 3 folgen. Tesla rechnet mit Errichtungskosten von 1,065 Milliarden Euro. In der ersten Ausbaustufe sollen von bis zu 12.000 Beschäftigten im Dreischichtbetrieb etwa 500.000 Fahrzeuge pro Jahr produziert werden.[1] Ursprünglich sollte die Produktion im Juli 2021 starten.[1] Ende April 2021 wurde bekanntgegeben, dass sich der Produktionsstart auf Ende des Jahres verzögert.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 12. November 2019 kündigte Elon Musk anlässlich der Verleihung des Goldenen Lenkrads den Bau einer Gigafactory in Deutschland an. Die Produktionsstätte für Elektrofahrzeuge und Batterien soll in Grünheide in der Nähe des Flughafens Berlin Brandenburg errichtet werden. In Berlin selbst ist zudem ein Design- und Entwicklungszentrum geplant.[3] Bis zuletzt war zudem der Standort zwischen Weilerswist und Euskirchen ein Favorit für den Zuschlag der Gigafactory.[4]

Laut Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach sollen durch die Investition in mehrfacher Milliardenhöhe „in der ersten Ausbaustufe über 3000 Arbeitsplätze“ entstehen. Analog zur Tesla Gigafactory 3 in Shanghai schätze er in der Vollausbaustufe 7000 bis 8000 Arbeitsplätze.[5]

Anfang Januar 2020 startete das Genehmigungsverfahren,[6] und der Brandenburger Landtag billigte den Kaufvertrag des Waldstücks.[7] Es wurde zu DDR-Zeiten vom Ministerium für Staatssicherheit genutzt, die dort in einer abgeriegelten geheimen Siedlung mit 500 Mitarbeitern Terroristen ausgebildet haben soll, Pakete aus Westdeutschland durchsuchte und den Besitz ausgereister DDR-Bürger einlagerte.[8] Der Kaufpreis für die 302 Hektar soll etwa 41 Millionen Euro betragen.[9] Die Bauarbeiten haben noch im selben Quartal begonnen.

Die Fertigstellung soll im Juli 2021 erfolgen. Errichtet werden sollen Anlagen zur Fahrzeugteile-, Batterie- und Antriebsfertigung, zur Endmontage sowie zur Standortlogistik.[10]

Bei den öffentlichen Unterlagen handelt es sich um die erste Ausbaustufe (ein Teil der Parkplätze und das erste Gebäude). Es sollen noch 3 weitere Gebäude des gleichen Ausmaßes, zusätzliche Parkplätze und Nebenanlagen folgen.[11]

Das von Tesla erworbene Bauland liegt innerhalb des Geltungsbereichs eines qualifizierten Bebauungsplanes nach § 30 BauGB und ist als Industriegebiet gem. § 9 BauNVO ausgewiesen. Der Bebauungsplan Nr. 13 „Freienbrink-Nord“ der Gemeinde Grünheide, der bereits im Jahr 2000 als Satzung beschlossen wurde, war ursprünglich für die Ansiedelung einer neuen Produktionsstätte der BMW AG vorgesehen. Das Unternehmen entschied sich jedoch im Sommer 2000 für einen Standort im Bundesland Sachsen. Die Lage des Plangebietes nördlich des Güterverkehrszentrums Berlin Ost/Freienbrink verschafft Tesla aufgrund seiner Verkehrsanbindung und des vorhandenen Flächenpotenzials gute Standortbedingungen. Das Vorhandensein eines passenden rechtsverbindlichen Bebauungsplans verschafft Tesla zudem einen Zeitvorteil in der Projektierung.

Im Juli 2020 wurden veränderte Bauunterlagen veröffentlicht. Neben anderen Änderungen entfällt nun die Batterie- sowie Kunststofffertigung.[12]

Ende November 2020 wurde eine weitere Genehmigung für die Rodung von insgesamt 82,8 Hektar Wald ausgestellt. Tesla hatte bereits im August 2020 weitere Rodungen beantragt. Die beantragte Fläche wurde vom Antragsteller auf den derzeit unbedingt notwendigen Umfang gekürzt. Die Flächen werden für Rohrleitungen und als Lagerplätze benötigt.[13] Das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) erließ in einem Eilverfahren am 7. Dezember 2020 einen vorläufigen Stopp der Rodungsarbeiten. Die Brandenburger Landesverbände des NABU und der Grünen Liga hatten Klage gegen die Rodung eingereicht.[14] Dieser vorläufige Stopp der Rodungsarbeiten wurde am 10. Dezember 2020 durch das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) aufgehoben und der eingereichte Eilantrag abgelehnt.[15] Am gleichen Tag legten die beiden Umweltverbände Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gegen diese Entscheidung ein. Dort hatte der Antrag in zweiter Instanz nur teilweise Erfolg. Lediglich in schmalen Randbereichen darf der Forst nicht sofort gerodet werden. Für den Großteil der Fläche konnten die Naturschutzverbände nicht darlegen, dass es sich um Reptilienlebensräume handle.[16]

Anfang Dezember 2020 erhielt Tesla eine weitere Vorabgenehmigung für die Montage der Lackieranlage in dem Werk.[17]

Daten des Werks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südliche Zufahrt zum Baustellengelände der Tesla Gigafactory 4 (September 2020)

Stand 2. Juli 2020 rechnet Tesla mit folgenden Daten:

Flächenplanung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gesamtfläche (als Industriegebiet ausgewiesen): 3.038.620 m2
  • Rodung (1. Baustufe): 1.932.700 m2
    • überbaut: 729.000 m2
    • befestigte Verkehrsfläche: 301.000 m2

Geplante Anlagenteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Produktionsgebäude sollen 15 Meter, Presswerk und Lackiererei 24 Meter hoch werden. Der Hauptanlage direkt zugeordnet sind Hochregallager, Ver- u. Entsorgungsanlage (Energiezentrale, Tanklager, Abfall- und Gefahrstofflager, Umspannanlage), Abwasserbehandlung, Nebeneinrichtungen (u. a. Büros, Pförtnerhäuschen, Betriebsfeuerwehr), Logistik sowie eine Teststrecke.

Energiebedarf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die zentrale Heizungsanlage sowie Produktionsschritte ist der Einsatz von 9250 Normkubikmetern Erdgas pro Stunde geplant. Es wird mit einem Strom-Leistungsbedarf von 72 MW gerechnet, der vollständig aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen werden soll.

Arbeitnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tesla stellt für die Gigafactory Berlin-Brandenburg mehrere tausend Arbeitskräfte für die Herstellung in Deutschland ein. Ab Juli 2021 soll die Produktion von etwa 100.000 Autos jährlich im Dreischichtbetrieb an 24 Stunden pro Tag beginnen. Pro Schicht werden voraussichtlich mindestens 2.100 Beschäftigte eingesetzt werden. Insgesamt sollen nach unterschiedlichen Angaben von Tesla 10.500[18] bis 12.000,[1] perspektivisch sogar 40.000 Arbeitsplätze entstehen.[19] Der Chef der Arbeitsagentur in Frankfurt an der Oder Jochem Freyer berichtete im November 2020 dem Handelsblatt, Tesla wolle in der niedrigsten Lohngruppe ein Brutto-Monatsgehalt von 2700 Euro zahlen. Gleichzeitig wolle der Konzern den Gehaltstarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie nicht übernehmen und nicht anwenden.[20]

Die IG Metall warf Tesla daraufhin vor, bewusst die europäische Rechtsform „Europäische Aktiengesellschaft“ (SE) zu nutzen. Da die Gesellschaft offensichtlich im Voraus in Düsseldorf ohne Mitbestimmungsstrukturen gegründet worden sei, bestehe nun auch zukünftig keine Möglichkeit, eine Beteiligung der Arbeitnehmerseite (Betriebsräte o. ä.) im Aufsichtsrat des Standorts Grünheide juristisch durchzusetzen. Die IG Metall fordert Tesla auf, die deutsche Mitbestimmung zu respektieren.[21] Dass der US-Konzern die Tarifbindung meiden will, sorgte in den Arbeitnehmerflügeln von CDU und SPD sowie in den Gewerkschaften für Unmut. Christian Bäumler von den CDA warf Tesla vor, die Sozialpartnerschaft in Deutschland zu beschädigen und bezog sich auch auf Amazon, das in Deutschland mehrere Logistikzentren betreibt, Tarifverträge aber grundsätzlich ablehnt.[20][22]

Ende Oktober 2020 entließ der Konzern seinen Werksleiter in Grünheide und rekrutierte im November 2020 den Daimler-Manager Rene Reif für den Posten. Reif hatte zuvor seit 2017 die beiden Daimler-Werke in Berlin und Hamburg geführt.[23] Die IG Metall war über Reifs Abgang verärgert und merkte an, dass man mit solchen „seelenlosen Managern“ keine Zukunft bauen könne.[23]

Netz- und Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Anbindung der Gigafactory erhielt E.DIS Netz als zuständiger Verteilnetzbetreiber den Auftrag zur Herstellung eines Anschlusses auf 110 kV Hochspannungsebene. Die Anschlussleistung soll etwa 109 Megawatt betragen.[24] Zur Versorgung mit Erdgas wurde die Gigafactory an den Verteilnetzbetreiber EWE NETZ angeschlossen.

Bahnhof Fangschleuse an der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn

Der Flughafen Berlin Brandenburg liegt knapp 30 Kilometer von der Gigafactory entfernt. Der Berliner Ring grenzt mit der Abfahrt Freienbrink direkt westlich an das Firmengelände. Der Oder-Spree-Kanal liegt fünf Kilometer südlich.

Gemäß den für die Umweltverträglichkeitsprüfung eingereichten Unterlagen rechnet Tesla mit täglich 460 LKW-Fahrten, 2800 PKW je Schicht und bis zu sechs Güterzugspaaren.[25] Dies bedingt eine gute straßenseitige Anbindung des Werkes, wobei am Nordwestrand des Werksgeländes sogar eine eigene Autobahnauffahrt in der Diskussion ist.[26]

Für die Warenan- wie -ablieferung besteht die Möglichkeit die bereits vorhandene Stichstrecke von der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn zum Güterverkehrszentrum Freienbrink zu nutzen. Die Strecke ist etwa vier Kilometer lang.[27]

Im Dezember 2020 wurden Teile des Bebauungsplans geändert. Der geänderte Bebauungsplan sieht unter anderem den Ausbau von Verkehrsverbindungen vor – etwa eine neue Anschlussstelle an die Autobahn A 10, eine neue Landesstraße als Querverbindung zwischen der A 10 und der Landesstraße 23, den Umbau eines Bahnübergangs sowie Park-und-Ride-Flächen.[28]

Die Anbindung an den Schienenpersonennahverkehr ist schwierig, da die nächste Haltestelle Fangschleuse, an der der Regional-Express RE 1 Magdeburg–Berlin–Frankfurt (Oder) bereits halbstündlich hält, etwa drei Kilometer vom derzeitigen Tesla-Zugang entfernt liegt. Deswegen hat die Gemeinde Grünheide im Februar 2020 beschlossen, den Bahnhof Fangschleuse etwa eineinhalb Kilometer Richtung Westen, zum zukünftigen Haupttor hin zu verschieben und den vorhandenen Bahnübergang durch eine Über- oder Unterführung zu ersetzen.[29] Im Öffentlichen Personennahverkehr wurde im Dezember 2020 vom VBB eine neue Buslinie vom GVZ Freienbrink über eine neue Haltestelle Tesla zum Bahnhof Freienbrink im Halbstundentakt eingerichtet.[30]

Wichtige Zulieferteile sollen ab Juli 2021 über den Hafen Königs Wusterhausen in das Werk gelangen. Die Tesla-Container würden dann per Zug vom Hamburger Hafen nach Königs Wusterhausen gebracht, hier auf LKW verladen und in das rund 18 Kilometer entfernte Tesla-Werk gefahren werden. Anfangs wird mit 10, später mit bis zu 100 Containern am Tag gerechnet.[31]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Demonstration gegen die Fabrik am 22. Februar 2020 in Erkner.

Die Ankündigung, einen rund 150 Hektar großen Kiefernforst für die Errichtung zu roden, führte zu wiederkehrenden Protesten in der Region.[32] Bereits vor Zusage des Baustarts sorgte Elon Musk für einen gewissen Ausgleich, indem er per Spende die Pflanzung von einer Million Bäumen unterstützte, der etwa vierfachen Anzahl der vermutlich zu fällenden Kiefern.[33] Nach Vorwürfen der Protestierer, nicht genug Mitsprache zu haben, eröffnete der Konzern ein Bürgerbüro in Grünheide als Anlaufstelle für Interessierte und Besorgte, das auch ein Forum für Debatten bietet.[34]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Tesla Gigafactory 4 – Sammlung von Bildern

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Details zur deutschen Gigafactory. Tesla will für Fabrik in Grünheide mehr Wald roden In: Manager-Magazin. 2. Juli 2020.
  2. Tesla nennt in Bericht und Web späteren Termin für Model Y. In: teslamag.de. 27. April 2021, abgerufen am 3. Mai 2021.
  3. Anja Krüger: Tesla-Fabrik in Brandenburg: Silicon Valley kommt nach Grünheide. In: Die Tageszeitung. taz Verlags- und Vertriebs GmbH, 13. November 2019, abgerufen am 14. November 2019.
  4. Tesla-Werk wird nicht im Kreis Euskirchen angesiedelt. In: wochenspiegellive.de. Weiss-Verlag GmbH & Co. KG, 13. November 2019, abgerufen am 24. Februar 2020.
  5. Hoffnung auf 8000 Jobs in Tesla-Fabrik bei Berlin. In: dpa. Berliner Morgenpost, 13. November 2019, abgerufen am 2. Dezember 2019.
  6. Bekanntmachung des Landesamtes für Umwelt vom 2 Januar 2020: Errichtung und Betrieb einer Anlage für den Bau und die Montage von Elektrofahrzeugen mit einer Kapazität von jeweils 100.000 Stück oder mehr je Jahr am Standort 15537 Grünheide (Mark). Amtsblatt für Brandenburg, 31. Jahrgang, Nummer 1, Potsdam, den 3. Januar 2020 (PDF).
  7. Ismahan Alboga: Brandenburger Finanzausschuss billigt Kaufvertrag für Tesla. In: rbb24. Rundfunk Berlin-Brandenburg, 9. Januar 2020, abgerufen am 10. Januar 2020.
  8. Achim Hippel: Geheimobjekt in Grünheide. Im Tesla-Wald schlummert Stasi-Vergangenheit. In: rbb24. Rundfunk Berlin-Brandenburg, 3. März 2020, abgerufen am 18. August 2020.
  9. Fred Lambert: Tesla’s $45m deal to acquire land outside Berlin is approved, but not out of the woods yet. In: Electrek. 9. Januar 2020, abgerufen am 25. Januar 2020 (englisch).
  10. Tesla will in Brandenburg mehrere Elektroautomodelle fertigen. In: Berliner Zeitung. Berliner Verlag GmbH, 4. Januar 2020, abgerufen am 18. August 2020.
  11. Fred Lambert: Tesla plans to build ‘future vehicles’ at Gigafactory 4 as new details emerge. In: Electrek. 6. Januar 2020, abgerufen am 25. Januar 2020 (englisch).
  12. Ina Matthes: Gigafactory: Neues Fabrik-Design von Tesla in Grünheide – Unterlagen ab Donnerstag online. 1. Juli 2020, abgerufen am 2. Juli 2020.
  13. Tesla darf für Fabrik in Grünheide mehr Wald roden. 30. November 2020, abgerufen am 6. Dezember 2020.
  14. Gericht stoppt neue Rodungen durch Tesla in Grünheide. 8. Dezember 2020, abgerufen am 10. Dezember 2020.
  15. Gericht schmettert Eilantrag ab - Tesla darf in Grünheide weiter roden. 10. Dezember 2020, abgerufen am 10. Dezember 2020.
  16. Eilrechtsschutzantrag von Naturschutzverbänden gegen vorzeitig zugelassene Rodungsmaßnahmen auf Tesla-Gelände in zweiter Instanz teilweise erfolgreich 46/20. 18. Dezember 2020, abgerufen am 1. März 2021.
  17. Tesla darf Bau der Lackieranlage vorzeitig beginnen. 3. Dezember 2020, abgerufen am 6. Dezember 2020.
  18. Tesla plant offenbar mit bis zu 10.500 Beschäftigten für neue Fabrik. In: Zeit Online. 11. Juli 2020, abgerufen am 11. Juli 2020.
  19. Julia Löhr, Berlin: Elon Musk: „Bitte arbeiten Sie bei Tesla Giga Berlin“. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 11. September 2020]).
  20. a b Politiker sorgen sich wegen Tesla um deutsche Tarifstandards. Abgerufen am 18. November 2020.
  21. IG Metall befürchtet Aushebelung von Arbeitnehmerrechten. Abgerufen am 18. November 2020.
  22. Tesla Grohmann und IG Metall: Sie müssen an einen Tisch. Abgerufen am 18. November 2020.
  23. a b Tesla wirbt Chef von Mercedes ab – IG Metall wittert „Verrat“. 18. November 2020, abgerufen am 18. November 2020.
  24. Philip Barnstorf: Tesla könnte so viel Strom verbrauchen wie Chemnitz. In: rbb24. 11. März 2020, abgerufen am 11. März 2020.
  25. Hans Leister, Zukunftswerkstatt Schienenverkehr: Tesla-Werk bei Berlin: Kaum Chancen für die Schiene. In: Eisenbahn-Revue International. Band 2020, Nr. 6, Juni 2020, ISSN 1421-2811, S. 310–311.
  26. Jörn Hasselmann: Der Schotter für Tesla kommt auf Schienen angerollt. In: Der Tagesspiegel. Verlag Der Tagesspiegel GmbH, 17. April 2020, abgerufen am 8. Juni 2020.
  27. Peter Neumann: Lange Güterzüge können direkt zum Tesla-Gelände fahren. In: Berliner Zeitung. Berliner Verlag GmbH, 28. März 2020, abgerufen am 29. März 2020.
  28. Gigafabrik Grünheide kann Autobahnanschluss bekommen. In: IT-News für Profis. Golem.de, 17. Dezember 2020, abgerufen am 29. März 2021.
  29. Anke Beißer: Gigafactroy: Neue Straße für Tesla in Grünheide bei Berlin erwogen. In: Märkische Oderzeitung. Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG, 29. Februar 2020, abgerufen am 5. April 2020.
  30. Gerhard Lehrke: Anbindung für Tesla: Mehr Züge und eine neue Buslinie. In: Berliner Kurier. Berliner Verlag GmbH, 4. Dezember 2020, abgerufen am 16. Februar 2021.
  31. Tesla könnte Hafen in Königs Wusterhausen neuen Schwung verleihen. rbb 24, 19. März 2021, abgerufen am 19. März 2021.
  32. Jens Blankennagel: Tesla will 90 Hektar Kiefernforst abholzen. In: Berliner Zeitung. Berliner Verlag GmbH, 10. Februar 2020, abgerufen am 24. Februar 2020.
  33. Jameson Dow: Tesla Gigafactory 4. In: Electrek. 29. Februar 2020, abgerufen am 25. Januar 2020 (englisch).
  34. Brandenburg: Tesla eröffnet Bürgerbüro. In: Der Spiegel. 15. Januar 2020, abgerufen am 25. Januar 2020.