The West Wing – Im Zentrum der Macht

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Seriendaten
Deutscher Titel The West Wing – Im Zentrum der Macht
Originaltitel The West Wing
The West Wing logo.png
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Jahr(e) 1999–2006
Produktions-
unternehmen
John Wells Productions,
Warner Bros. Television
Länge ca. 42 Minuten
Episoden 154 in 7 Staffeln (Liste)
Genre Drama
Idee Aaron Sorkin
Musik W. G. Snuffy Walden
Erstausstrahlung 22. September 1999 (USA) auf NBC
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
19. Mai 2008 auf FOX
Besetzung
Synchronisation

The West Wing – Im Zentrum der Macht (Originaltitel: The West Wing) ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die zwischen 1999 und 2006 produziert wurde. Sie zeichnet den Alltag eines fiktiven US-Präsidenten und seines Beraterstabs.

Die von Aaron Sorkin geschaffene Serie wurde erstmals im Jahr 1999 auf dem Sender NBC ausgestrahlt. Obwohl The West Wing in den Vereinigten Staaten bis zu 17 Millionen Zuschauer erreichen und auch bei Preisverleihungen einen überdurchschnittlich großen Erfolg für sich beanspruchen konnte, lief die Serie bisher nicht im deutschsprachigen Free-TV. Der Pay-TV-Sender FOX strahlte die Serie im deutschen Sprachraum erstmals im Mai 2008 aus. Viermal wurde die Serie mit dem Emmy in der Kategorie Beste Dramaserie ausgezeichnet. Dies gelang neben The West Wing bisher nur drei anderen Serien. Auch die Haupt- und Nebendarsteller wurden mehrfach mit Emmys ausgezeichnet.

Charakteristische Merkmale der Serie sind die wortlastigen und schnell gesprochenen Dialoge, die typisch für Autor und Serienschöpfer Aaron Sorkin sind. Diese werden oftmals im Rahmen der walk and talk-Regieführung präsentiert. Bei der von Thomas Schlamme etablierten Kameratechnik führen die Figuren ihre Konversationen, während sie die Korridore des sogenannten West Wing beschreiten. Der West Wing ist der Gebäudeflügel des Weißen Hauses, in dem das Oval Office sowie die Büros der engsten Präsidentenberater und ihrer Mitarbeiter untergebracht sind.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie handelt vom Alltag des amerikanischen Präsidenten Josiah Bartlet und seines Beraterstabs. Die erste Folge setzt ungefähr ein halbes Jahr nach der Amtseinführung des Präsidenten ein. Seine und die alltägliche Arbeit seines Beraterstabs wird im Laufe der Serie von zahlreichen Handlungssträngen begleitet. Während sich die Hauptfiguren auf nationaler Ebene mit der Verabschiedung von Gesetzen, Wahlkämpfen und der republikanischen Partei auseinandersetzen müssen, dominieren auf internationaler Bühne Konflikte mit und zwischen verfeindeten Nationen. Zudem werden die Hauptfiguren auch mit brisanten Angelegenheiten wie zum Beispiel Prostitution, Drogenabhängigkeit oder chronischen Krankheiten konfrontiert.

Staffel 1 setzt ungefähr ein halbes Jahr nach der Amtseinführung des demokratischen Präsidenten Josiah Bartlet ein. Während sich der stellvertretende Kommunikationsdirektor Sam mit einer Prostituierten anfreundet, muss sich Pressesprecherin C.J. den romantischen Avancen eines Reporters erwehren. Stabschef Leo wird aufgrund seiner Alkoholabhängigkeit von seiner Vergangenheit eingeholt. Unterdessen setzt Kommunikationsdirektor Toby alles daran, einen Nominierten für den Supreme Court aufzustellen. Präsident Bartlet gesteht seinem Stabschef Leo nicht nur seine MS-Erkrankung, auch will er zwischen den verfeindeten Regierungen von Indien und Pakistan für Frieden sorgen. Auf nationaler Ebene sieht sich der Präsident mit der eigenen, festgefahrenen Neutralität und Regierungsunfähigkeit konfrontiert, welche gegen Ende der Staffel aufgebrochen wird. Am Ende der Staffel gerät der Stab des Präsidenten bei einer öffentlichen Veranstaltung ins Zielkreuz von Extremisten.

Staffel 2 stellt den Zeitraum zwischen der Mitte des zweiten und der Mitte des dritten Jahres dar. Sie umfasst ein breiteres Spektrum der Gesetzgebung als die erste Staffel und beschäftigt sich mit Themen wie extremistischen Hassgruppen und einem umfassenden Kernwaffenteststopp-Vertrag. Gegen Ende der Staffel konfrontiert der Präsident seinen Stab und die Öffentlichkeit mit seiner ihm schon vor der Präsidentschaft bekannten MS-Erkrankung. Die Staffel endet, bevor er die Frage eines Reporters, ob er für eine zweite Amtszeit kandidieren wolle, beantwortet.

Staffel 3 umfasst den Zeitraum zwischen der Mitte des dritten und der Mitte des vierten Jahres. Sie beginnt mit der Ankündigung Bartlets, erneut für das Amt des Präsidenten kandidieren zu wollen. Später geht es um den Wahlkampf, die Ermittlungen des Kongress gegen Bartlet wegen Wahlbetrugs, eine Morddrohung gegen die Pressesprecherin C.J. und die daraus resultierende Beziehung zu einem zu ihrem Schutz eingesetzten Agenten des Secret Service. Weiterhin plant der Verteidigungsminister des fiktiven Staates Qumar einen Terroranschlag gegen die Vereinigten Staaten. Das Staffelfinale klärt einige dieser Handlungsstränge. Unter anderem fällt der Verteidigungsminister von Qumar einer von Präsident Bartlet befohlenen Tötung zum Opfer.

Staffel 4 wird zunächst von den anstehenden Präsidentschaftswahlen bestimmt, bei denen Präsident Bartlet gegen seinen republikanischen Widersacher Robert Ritchie antreten muss. Letztlich gewinnt Präsident Bartlet die Wahl deutlich. Im Kommunikationsbüro findet ein Personalwechsel statt: Weil Sam bei einer Kongresswahl für einen Bezirk in Kalifornien antritt, übernimmt Will Bailey die Position des stellvertretenden Kommunikationsdirektors. Gegen Ende der Staffel wird Zoey Bartlet, die Tochter des Präsidenten, auf einer Party entführt. Da er aufgrund der Belastungen sein Amt nicht mehr ausüben kann, entbindet sich Präsident Bartlet vorerst von seinen Pflichten. Statt John Hoynes, der Tage zuvor als Vizepräsident zurücktreten musste, gehen die Aufgaben gemäß dem 25. Verfassungszusatz auf den republikanischen Sprecher des Repräsentantenhauses über.

Staffel 5 widmet sich in den ersten Folgen der Suche nach Zoey Bartlet aufzuspüren, sodass der Präsident wieder in sein Amt zurückkehren kann. Nach der Ernennung des farblosen Vizepräsidenten Bob Russell führt ein Streit zwischen Demokraten und Republikanern zu einem Government Shutdown, der später durch einen klugen Schachzug des Präsidenten aufgelöst wird. Später gelingt es ihm, eine liberale Richterin für den Posten des Chief Justice am Supreme Court zu nominieren. Die Staffel endet mit einem Bombenanschlag in Gaza. Daraufhin drängt Präsident Bartlet auf Friedensgespräche mit Israel.

Staffel 6 beschäftigt sich größtenteils mit den Vorwahlen für die Präsidentschaftswahlen und somit mit der Nachfolge von Präsident Bartlet. Während Josh den Abgeordneten Matt Santos von einer Kandidatur überzeugen kann, arbeiten Will und Donna für den Vizepräsidenten und Präsidentschaftskandidaten Bob Russell. Bei den Vorwahlen der Republikaner zeichnet sich früh ab, dass der Senator Arnold Vinick als republikanischer Kandidat ins Rennen gehen wird. In der letzten Folge kann sich Santos auf Seiten der zerstrittenen Demokraten die Nominierung sichern. Gleichzeitig wird bekannt, dass Leo als sein Vizepräsidentschaftskandidat antritt.

Staffel 7 steht fast ganz in Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs zwischen dem Demokraten Matt Santos und dem favorisierten Republikaner Arnold Vinick. Am Wahltag stirbt Santos' Vizepräsidentschaftskandidat Leo McGarry. Trotzdem kann sich Santos mit einem knappen Vorsprung die Präsidentschaft sichern. In den Wochen bis zur Amtseinführung, der Phase des Übergangs, bietet er Vinick die wichtige Position des Außenministers an. Die Staffel endet mit der Amtseinführung und dem gleichzeitigen Auszug von Präsident Bartlet aus dem Weißen Haus. Zuvor gelang es Josh als Santos' Stabschef, Sam als seinen Stellvertreter ins Team zu holen.

Figuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Josiah Bartlet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martin Sheen spielt Präsident Bartlet

Josiah Bartlet war vor seiner Präsidentschaft Gouverneur von New Hampshire. In den Vorwahlen trat Jed Bartlet, Träger eines Wirtschaftsnobelpreises, als unbeschriebenes Blatt an, sicherte sich letztlich aber die Nominierung der Demokratischen Partei. Die Serie beginnt ungefähr in der Mitte seines ersten Amtsjahres.

Als bekennender Katholik besuchte Bartlet die Phillips Exeter Academy, an der sein Vater als Direktor fungierte. Er wurde von den Universitäten in Harvard und Yale angenommen, entschied sich allerdings für die University of Notre Dame, da er Priester werden wollte. Sein Bachelor-Studium schloss Bartlet in Amerikanistik und Theologie ab. Von der London School of Economics erhielt er die Doktorwürde in Wirtschaftswissenschaften. Bartlet spricht vier Sprachen, darunter Latein, Englisch und Deutsch. Zudem erhielt er den Wirtschaftsnobelpreis. Bartlet, dessen real existierender Vorfahre Josiah Bartlett die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnete, hat mit seiner Ehefrau Abigail drei Töchter. In der Folge Der Präsident in Bedrängnis wird bekannt, dass er seit Jahren an schubförmig remittierender Multipler Sklerose leidet und nur wenige Leute davon wissen. Unmittelbar vor seiner Amtszeit als Präsident war er für zwei Amtsperioden Gouverneur seines Heimatstaates New Hampshire und davor für drei Amtszeiten Kongressabgeordneter für einen Bezirk in seinem Heimatstaat.

Präsident Bartlet wird als aufrichtiger Mann dargestellt, der ein gutes Herz hat und keinen Groll hegt, wie sein stellvertretender Stabschef Josh Lyman sagt. Bartlets Wissen beschreibt Lyman als umfassend und seine allgemeine Umgangsweise als höflich. Sein Stabschef und Freund Leo McGarry bezeichnet ihn als einen nachdenklichen Mann, der, wie im Laufe der Serie offensichtlich wird, dazu neigt, Fehler einzugestehen. Bartlet repräsentiert in vielen Aspekten einen äußerst liberalen Präsidenten, obwohl er sich gegen die Abtreibung ausspricht, da er der Meinung ist, die Regierung dürfe dieses Thema nicht durch ein Gesetz reglementieren. Charakteristisch für Bartlet sind sein Intellekt, sein Mitgefühl für jene, die weniger Glück haben, sowie sein Sinn für Humor, der in der Öffentlichkeit zeitweise auch zu Problemen führt. Auch sticht seine Integrität heraus, die allerdings nicht vollkommen unfehlbar ist.

Josh Lyman[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bradley Whitford spielt Josh Lyman

Der stellvertretende Stabschef arbeitete ursprünglich für die Präsidentschaftskampagne des jetzigen Vizepräsidenten John Hoynes. Nachdem er eine Rede von Bartlet hörte, gab er seine Tätigkeit für den damaligen Senator allerdings auf und wechselte ins Lager von Josiah Bartlet. Seine Hauptaufgabe besteht darin, der Bartlet-Regierung bei wichtigen Gesetzentwürfen Stimmen zu sichern und Kongressmitglieder auf die Seite des Präsidenten zu ziehen.

Josh arbeitete vor Serienbeginn für den favorisierten Präsidentschaftskandidaten und späteren Vizepräsidenten John Hoynes, bevor er auf Empfehlung von Leo ins Lager von Bartlet wechselte, dem führenden Präsidentschaftskandidaten der Demokraten. Josh ist weniger idealistisch geprägt als seine Kollegen, insbesondere als Sam und Toby. So neigt Josh von allen Charakteren am ehesten dazu, weniger ehrwürdige Strategien ins Auge zu fassen, sodass er gelegentlich Lösungen und Methoden vorschlägt, die die anderen Mitglieder des Stabs nicht billigen würden.

Toby Ziegler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Richard Schiff spielt Toby Ziegler

Der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses verlor vor seiner Tätigkeit für den Präsidentschaftskandidaten Josiah Bartlet zahlreiche Wahlkämpfe auf nationaler und bundesstaatlicher Ebene. Als Kommunikationsdirektor ist er für die Botschaft der Regierung verantwortlich. Zudem ist er hauptverantwortlicher Redenschreiber und ein ranghoher politischer Berater des Präsidenten.

Toby ist ein trotz seiner Erscheinung als Griesgram eine Art Idealist, der anders als seine Kollegen oftmals davon absieht, seine eigenen politischen Ansichten in Frage zu stellen. Er wird als eindrucksvoller Gegner in Diskussionen dargestellt, der seinen Standpunkt mit Leichtigkeit deutlich machen kann, auch gegenüber dem Präsidenten. Zudem ist er für seine bissigen Bemerkungen bekannt.

Leo McGarry[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stabschef des Weißen Hauses war zuvor Arbeitsminister und flog während des Vietnamkriegs Kampfjets. Als alter Freund des Präsidenten besuchte er den ehemaligen Gouverneur in seiner Villa, um ihn von einer Präsidentschaftskandidatur zu überzeugen. Nach der siegreichen Kampagne wurde er zum Stabschef des Weißen Hauses ernannt, wodurch er als rechte Hand des Präsidenten sämtliche Aktivitäten im Westflügel koordiniert.

Als der erste Berater von Präsident Josiah Bartlet hat Leo sein Büro direkt neben dem Oval Office. Er begleitet den Präsidenten in Krisensituationen in den Situation Room. Leo ist sehr in die tagtägliche Politik und Arbeit des Mitarbeiterstabs involviert. Eine seiner Inspirationen ist der Big Block of Cheese Day. An diesem Tag, der einmal im Jahr stattfindet, erhalten Gruppen, deren Anliegen vom Weißen Haus normalerweise nicht beachtet werden, die Möglichkeit zu Treffen mit hochrangigen Mitarbeitern. Er wird von Mitgliedern aus beiden politischen Lagern und dem Mitarbeiterstab mit großem Respekt behandelt. Seine Arbeit im Weißen Haus steht auf seiner Prioritätenliste ganz oben, weshalb er auch familiäre Schwierigkeiten in Kauf nimmt.

Sam Seaborn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rob Lowe spielt Sam Seaborn

Der stellvertretende Kommunikationsdirektor ist der größte Idealist des Mitarbeiterstabs. Der frühere Anwalt wurde von seinem langjährigen Freund Josh ins Team des Präsidentschaftskandidaten Josiah Bartlet gelockt. Er arbeitet nun für Toby und schreibt gemeinsam mit ihm die Reden des Präsidenten.

Bevor Sam von Josh überzeugt wurde, für die Präsidentschaftskampagne von Josiah Bartlet zu arbeiten, war er Anwalt für eine Kanzlei in New York City. Seit der gewonnenen Wahl füllt er im Weißen Haus die Position des stellvertretenden Kommunikationsdirektors aus. Somit arbeitet er oftmals mit seinem Vorgesetzten Toby zusammen, um die Reden des Präsidenten zu schreiben. Dazu zählen unter anderem die jährliche Rede zur Lage der Nation oder die Rede zur Amtseinführung. Sam hat als Redenschreiber nicht nur ein Gespür für die richtigen Worte, auch kommt er gut bei Frauen an. Erweist sich dies aus Sicht seiner Kollegen teils als problematisch, schämt sich Sam nicht für seine Bekanntschaften.

C.J. Cregg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allison Janney spielt C.J. Cregg

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses wurde zuvor in Hollywood für ihre Ehrlichkeit gefeuert und erhielt ein Jobangebot von Toby. Als Pressesprecherin wird das Gesicht und die Stimme der Bartlet-Regierung, indem sie die Presse unterrichtet und Storys über das Weiße Haus kontrolliert. Sie besticht nicht nur mit ihrer Scharfsinnigkeit, auch begegnet sie den Journalisten äußerst wortgewandt und mit Sinn für Humor.

Mandy Hampton[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Medienberaterin des Präsidenten arbeitete schon vor Serienbeginn für den Präsidenten, als dieser im Rahmen seiner Kampagne für die Präsidentschaft kandidierte. Zwar leistete sie gute Arbeit, doch sie erhielt zunächst keinen Job im Weißen Haus. Während der Kampagne führte sie auch eine Beziehung mit Josh. In der zweiten Folge der ersten Staffel erhält sie schließlich die Position der Medienberaterin.

Charlie Young[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dulé Hill spielt Charlie Young

Der persönliche Assistent des Präsidenten interessiert sich zunächst nur für einen Job als Bote. Schnell wird er aber für seinen jetzigen Job in Erwägung gezogen. Er ist dafür verantwortlich, morgens den Präsidenten zu wecken, seinen Zeitplan zu koordinieren und seine Brille zu finden.

Charlie, dessen Mutter bei einem Einsatz als Polizistin erschossen wurde, bewirbt sich in der dritten Folge für einen Teilzeitjob als Bote. Josh, der eine Art Vorstellungsgespräch mit ihm führt, erkennt in seinen Schulleistung allerdings sein Potenzial und macht ihn zum persönlichen Assistenten des Präsidenten, also zum sogenannten body man. Charlie wird als furchtloser und mutiger junger Mann dargestellt.

Donna Moss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Assistentin des stellvertretenden Stabschefs Josh war zuvor auf Jobsuche, nachdem ihr ehemaliger Freund sie sitzengelassen hat. Nachdem sie im Hauptquartier der Bartlet-Kampagne für Josh arbeitete, repräsentiert sie neben ihrer Tätigkeit auch die naive Stimme des Volkes, um mehr über die politischen Hintergründe zu erfahren.

Auch Donna stieß erst während des Präsidentschaftswahlkampfes zum Team. Nachdem Josh ihr den Job als seine Assistentin zusicherte, wurde sie zu seiner rechten Hand. Oftmals schlüpft sie in die Rolle des Zuschauers, indem sie die jeweiligen Themen kommentiert und Fragen stellt. Ihre professionelle Beziehung zu Josh verläuft allerdings nicht immer problemlos. Nicht zuletzt deshalb, da beide Figuren eine romantische Spannung umgibt.

Abigail Bartlet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stockard Channing spielt Abigail Bartlet

Die First Lady ist seit über 30 Jahren mit dem Präsidenten verheiratet. Sie ist eine Chirurgin und zudem Mutter von drei Töchtern: Elizabeth, Ellie und Zoe. Trotz ihrer dekorativen Position ist sie auch politisch aktiv und setzt sich unter anderem für die Gleichberechtigung ein. Als Ärztin legt sie einen besonderen Fokus auf die Gesundheit ihres Mannes, die nicht immer ganz unproblematisch ist.

Will Bailey[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Wahlkampfleiter in Kalifornien vertritt er einen verstorbenen Kandidaten und gewinnt den Wahlkampf. Nachdem Sam den Kandidaten ersetzt und zu Neuwahlen antritt, stößt Will zu Beginn der zweiten Amtszeit von Präsident Bartlet zum Mitarbeiterstab des Weißen Hauses. Wie zuvor auch Sam arbeitet er als Redenschreiber mit Toby zusammen. Die berufliche Beziehung gestaltet sich allerdings schwierig, da Toby keine Sympathien für ihn empfindet.

Kate Harper[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stellvertreterin der Nationalen Sicherheitsberaterin Nancy McNally gerät ab der fünften Staffel in außenpolitischen Diskussionen einige Male mit Stabschef Leo McGarry aneinander, mit dem sie zudem eine persönliche Vergangenheit teilt.

Matt Santos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jimmy Smits spielt Matt Santos

Der demokratische Kongressabgeordnete aus Texas möchte sich aus der Politik zurückziehen, ehe Josh ihn während der sechsten Staffel von einer Präsidentschaftskandidatur überzeugen kann. Er machte sich als Bürgermeister von Houston einen Namen, bevor er begann, einen Kongressbezirk in seinem Heimatstaat Texas zu repräsentieren. Nach der Verabschiedung eines Gesetzes tritt Josh an ihn heran und fragt ihn, ob er für die Präsidentschaft kandidieren wolle. Santos, der nach der Amtszeit eigentlich aus der Politik aussteigen will, stellt eine Bedingung: Josh soll seinen Wahlkampf leiten.

Arnold Vinick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alan Alda spielt Arnold Vinick

Der republikanische Senator aus Kalifornien gibt in der sechsten Staffel seine Präsidentschaftskandidatur bekannt, nachdem Josh ihm anbietet, in der Bartlet-Regierung als UN-Botschafter zu dienen. Er vertritt nicht nur typisch republikanische Positionen. So spricht er sich unter anderem für Abtreibungen aus.

Annabeth Schott[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Annabeth Schott wird in der sechsten Staffel zur stellvertretenden Pressesprecherin des Weißen Hauses berufen. Ihre Aufgabe besteht zunächst darin, eine geeignete Nachfolgerin für die Position des Pressesprechers zu finden, nachdem C.J. zur Stabschefin berufen wurde. Obwohl sie Toby von dieser Position überzeugen kann, muss sie die Rolle oftmals selbst ausfüllen, da Toby anderweitig beschäftigt ist.

Besetzung und Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Rolle des Präsidenten Josiah Bartlet wurden mehrere Schauspieler in Betracht gezogen. So wurde Sidney Poitier die Rolle angeboten. Gemäß Aaron Sorkin sind die Gespräche allerdings früh gescheitert. Jason Robards, der die zweite Wahl darstellte, war in einem schlechten Gesundheitszustand, sodass man von seinem Mitwirken absah. Folglich wurden Hal Hoolbrook und John Cullum ins Auge gefasst. John Wells machte allerdings den Vorschlag, Martin Sheen zu kontaktieren. Dieser hatte mit Sorkin bereits im Rahmen von Hallo, Mr. President zusammengearbeitet, als er die Rolle des Stabschefs verkörperte. Nachdem Sheen das Drehbuch gelesen hatte, stimmte er einer Zusammenarbeit zu. Ursprünglich war vorgesehen, dass der Präsident nicht in jeder Episode auftaucht. Daher unterschrieb Sheen einen Vertrag, der seine Beteiligung in nur vier von dreizehn Folgen regelte. Der ausstrahlende Sender NBC signalisierte nach der Pilotfolge allerdings sein Interesse, Sheen möglicherweise häufiger einsetzen zu wollen.[1] Die einzige Bedingung des Produktionsteams für sein Mitwirken war, dass er nur in The West Wing einen Präsidenten verkörpern sollte. Sheen stellte nach eigener Aussage zwei Forderungen, die auch erfüllt wurden; seine Figur Josiah Bartlet sollte Katholik sein und seinen Abschluss an der University of Notre Dame gemacht haben. Für seine Rolle ließ sich Sheen von den realen Präsidenten John F. Kennedy, Jimmy Carter und Bill Clinton inspirieren.[2]

Die Rolle des stellvertretenden Kommunikationsdirektors Sam Seaborn wurde an Rob Lowe vergeben. Sorkin habe zunächst keine Ahnung gehabt, dass Lowe für die Rolle vorsprechen wollte. Als er Lowe vor dem Vorsprechen sah, war er gewillt, ihm die Rolle aufgrund seiner Bekanntheit nicht zu geben. Er befürchtete zunächst, dass die Balance der gecasteten Schauspieler aus dem Gleichgewicht geraten würde. Lowe, der sich für das Vorsprechen auf drei Szenen vorbereitet hatte, konnte Sorkin allerdings bereits während der ersten Szene überzeugen und bekam die Rolle. Sorkin war dermaßen angetan, dass er bereit war, jede seiner Lohnforderungen zu akzeptieren.[1]

Bezüglich der Rolle des Stabschefs Leo McGarry waren sich die Produzenten Aaron Sorkin und Thomas Schlamme schnell einig. Während sie die Rolle mit John Spencer besetzten, befassten sie sich näher mit der Rolle des Kommunikationsdirektors Toby Ziegler. Letztlich konnte Richard Schiff die Rolle in einem Zweikampf mit Eugene Levy ergattern. Levy sei „stark, traurig und sehr fesselnd“ gewesen, doch man habe die Blicke nicht von Schiff wenden können. Einige Jahre später begegneten sich Schiff und Levy bei einer Veranstaltung. Als Schiff vorsprach, habe Levy seine Ohren an die Tür gehalten, Schiff aber nicht hören können. Levy sei sich daher sicher gewesen, die Rolle zu erhalten.[1]

Der Vergabe der Rolle der Pressesprecherin C.J. Cregg ging ein Zweikampf zwischen Allison Janney und CCH Pounder voraus. Sorkin hatte Janney zuvor einzig in Mit aller Macht gesehen, in dem Janney ihn mit einer Stolperszene auf einer Treppe begeistern konnte. Zwar sei Pounder beim Vorsprechen großartig gewesen, doch im Rückblick könne man nur schwer von einer falschen Entscheidung sprechen, da Janney zum „schlagenden Herzen“ der Serie geworden sei. Janney kehrte nach dem Vorsprechen ins Hotel zurück und fand einen Blumenstrauß von Sorkin vor, mit dem sie zur Teilnahme an der Pilotfolge begrüßt wurde.[1]

Moira Kelly wurde die Rolle der Medienberaterin Mandy Hampton ohne vorheriges Vorsprechen angeboten. Die Zusammenarbeit mit ihr sei laut Sorkin „ein Genuss“ gewesen. Auch dank ihrer Professionalität habe sie allerdings im Laufe der Zeit verstanden, dass ihre Figur im Rahmen der Serie nicht funktionierte. Janel Moloney, die später in die Rolle von Josh Lymans Assistentin Donna Moss schlüpfen sollte, sprach zunächst für die Rolle der Pressesprecherin C.J. vor. Als allerdings klar wurde, dass diese an Allison Janney gehen würde, bot man ihr die Rolle der Assistentin Donna an. Moloney arbeitete zu dieser Zeit als Hostess in einem italienischen Restaurant in Beverly Hills. Diesen Job gab sie nach der dritten Folge allerdings auf, da sie von ihrer Zukunft in der Serie überzeugt war. Ab der zweiten Staffel zählte sie dann zur Hauptbesetzung.[1]

Mit Ausnahme von Martin Sheen, der 300.000 US-Dollar pro Episode verdiente, erhielt jeder der Hauptdarsteller ungefähr 75.000 US-Dollar für jede Episode.[3] Rob Lowe verließ die Serie während der vierten Staffel angeblich deshalb, weil ihm keine Gehaltserhöhung zugestanden wurde.[4] Vergütungsungleichheiten führten zu öffentlich gemachten Streitereien, die insbesondere von Allison Janney, Richard Schiff, John Spencer und Bradley Whitford forciert wurden. Während Vertragsverhandlungen drohte ihnen Warner Bros. im Jahr 2001 mit Klagen aufgrund vertragswidriger Handlungen seitens der Schauspieler. Jedoch schlossen sich die Schauspieler zusammen und konnten das Studio davon überzeugen, ihre Bezüge zu verdoppeln. Zwei Jahre später forderten jene vier Schauspieler erneut eine Verdopplung ihrer Gehälter, nachdem Warner Bros. einen neuen Lizenzvertrag mit den ausstrahlenden Sendern NBC und Bravo unterzeichnete.[5]

Am 16. Dezember 2005 starb John Spencer, der Darsteller der Figur Leo McGarry, infolge einer Herzattacke.[6] Bis zu diesem Zeitpunkt hatte NBC bereits neun Episoden der siebten Staffel ausgestrahlt. Fünf weitere Episoden waren zudem für die Ausstrahlung fertiggestellt.[7] Unmittelbar vor der am 8. Januar 2006 gesendeten Episode Der Vizekandidat, der ersten ausgestrahlten Folge nach Spencers Tod, hielt Martin Sheen eine 22-sekündige Gedankansprache. Seinen letzten Auftritt hat Spencer in der am 12. März 2006 erstausgestrahlten Episode Interventionen. Sein Tod wird allerdings erst mit der Folge Tag der Entscheidung, Teil 1 aufgegriffen.

Die deutsche Synchronisation entstand nach den Dialogbüchern von Michael Erdmann, Dirk Bublies, Thomas Petruo und Peter Minges und unter der Dialogregie von Matthias Müntefering, Michael Erdmann, Marco Kröger, Hans-Jürgen Dittberner und Peter Minges durch die Synchronfirma Deutsche Synchron Film GmbH in Berlin.[8]

Hauptdarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tabelle nennt die Schauspieler, ihre Rollennamen, ihre Zugehörigkeit zur Hauptbesetzung (●) bzw. zu den Neben- und Gastdarstellern (•) je Staffel (1–7), die Summe der Episoden mit Auftritten in Haupt- und Neben- bzw. Gastrolle sowie ihre deutschen Synchronsprecher. Joshua Malina begann in der vierten Staffel zunächst als Nebendarsteller, ehe er als Hauptdarsteller geführt wurde.

Überblick über Hauptdarsteller
Staffel
Schauspieler Rollenname 1 2 3 4 5 6 7 Ep. Deutscher Synchronsprecher[9]
Whitford, Bradley Bradley Whitford Lyman, Josh Josh Lyman 149 Dittberner, Hans-Jürgen Hans-Jürgen Dittberner (Staffeln 1–5)
Pan, Michael Michael Pan (Staffeln 6–7)
Janney, Allison Allison Janney Cregg, C.J. C.J. Cregg 146 Buchholz, Karin Karin Buchholz
Schiff, Richard Richard Schiff Ziegler, Toby Toby Ziegler 142 Kröger, Marco Marco Kröger
Sheen, Martin Martin Sheen Bartlet, Josiah Josiah Bartlet 140 Kuhnert, Reinhard Reinhard Kuhnert
Spencer, John John Spencer McGarry, Leo Leo McGarry 135 Bussinger, Hans-Werner Hans-Werner Bussinger (Staffeln 1–3)
Krohm, Uli Uli Krohm (Staffeln 4–7)
Hill, Dulé Dulé Hill Young, Charlie Charlie Young 132 Fritzsche, Rainer Rainer Fritzsche
Lowe, Rob Rob Lowe Seaborn, Sam Sam Seaborn 79 Deutelmoser, Matthias Matthias Deutelmoser
Kelly, Moira Moira Kelly Hampton, Mandy Mandy Hampton 22 Al-Akel, Ghadah Ghadah Al-Akel
Moloney, Janel Janel Moloney Moss, Donna Donna Moss 141 Mazay, Sabine Sabine Mazay
Channing, Stockard Stockard Channing Bartlet, Abigail Abigail Bartlet 58 Strietzel, Daniela Daniela Strietzel
Malina, Joshua Joshua Malina Bailey, Will Will Bailey • | ● 72 Grap, Klaus-Peter Klaus-Peter Grap
McCormack, Mary Mary McCormack Harper, Kate Kate Harper 30 Michaelis, Eva Eva Michaelis
Smits, Jimmy Jimmy Smits Santos, Matt Matt Santos 37 Rettinghaus, Charles Charles Rettinghaus
Alda, Alan Alan Alda Vinnick, Arnold Arnold Vinnick 28 Haar, Eberhard Eberhard Haar
Chenoweth, Kristin Kristin Chenoweth Schott, Annabeth Annabeth Schott 23 Carlsson, Anna Anna Carlsson

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Idee und frühe Produktionsphase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Serienschöpfer Aaron Sorkin schrieb das Drehbuch für den im Jahr 1995 veröffentlichten Kinofilm Hallo, Mr. President. In den folgenden Jahren sehnte er sich danach, mehr über das Geschehen im Weißen Haus zu schreiben. Am Vorabend eines Treffens mit dem Produzenten John Wells empfahl ihm Akiva Goldsman in Anlehnung an Hallo, Mr. President eine Serie über eine Person aus dem Mitarbeiterstab des Präsidenten. Sorkin entgegnete, dass dies zwar eine gute Idee sei, er aber kein Interesse an einer Fernsehserie habe. Da Sorkin am nächsten Tag nicht nur mit Wells, sondern entgegen seiner Erwartungen auch mit Verantwortlichen von Warner Bros. zusammensaß, schlug Sorkin ihm eine Serie über Angestellte des Weißen Hauses vor. Sie sprachen darüber, dass Sorkin im Film gern mehr über den Mitarbeiterstab des Präsidenten geschrieben hätte und einigten sich auf eine Zusammenarbeit.[1][10]

Schöpfer und Autor Aaron Sorkin

Als Sorkin das Drehbuch für die Pilotfolge Der Fahrradunfall begann, bediente er sich einiger Ideen, die er für Hallo, Mr. President gesammelt hatte. Der erste Entwurf des Filmdrehbuchs musste um über 200 Seiten gekürzt werden, sodass für die Pilotfolge einige der alten Ideen übrig blieben. Eine dieser für den Film verworfenen Ideen war der Handlungsstrang über die kubanischen Flüchtlinge, der es später auch in das Drehbuch der Pilotfolge schaffte. Als Sorkin im Januar 1998 das Drehbuch der Pilotfolge schrieb, wurde die Lewinsky-Affäre bekannt. Folglich wurde die Serie um ein Jahr verschoben, da nun laut Sorkin die Reputation des Weißen Hauses beschädigt gewesen sei. Zudem seien Serien, die in der Hauptstadt Washington, D.C. spielten, nie erfolgreich gewesen. Stattdessen schrieb Sorkin noch im gleichen Jahr die Drehbücher für die Serie Sports Night, die erstmals im September 1998 ausgestrahlt wurde.[10]

Nachdem die Ausstrahlung von Sports Night begann, trafen sich John Wells und Aaron Sorkin mit Warren Littlefield, dem damaligen Vizepräsidenten des Senders NBC. Wells schlug Sorkin als Drehbuchautor, Thomas Schlamme als Regisseur und sich als Produzenten der Serie vor. NBC hatte Wells zuvor versprochen, die Ausstrahlung der Serie voranzutreiben. Dieses Versprechen war Teil einer Vereinbarung im Rahmen der Serie Emergency Room – Die Notaufnahme, an der Wells ebenfalls maßgebend beteiligt war. Demnach zeigte sich NBC für eine Ausstrahlung bereit, schlug laut Sorkin aber einige Drehbuchänderungen vor. So sollte die Figur Josh Lyman die kubanischen Flüchtlinge mit einem Motorboot retten, statt den Einsatz der Küstenwache in Erwägung zu ziehen. Auch wollte NBC keine Serie über einen liberalen Demokraten wie Josiah Bartlet. Stattdessen präferierte der Sender in Anlehnung an Jesse Ventura, den damaligen Gouverneur von Minnesota, einen Wrestler, Rennfahrer oder Football-Spieler, der von außen kommt und „ein bisschen Leben in die Bude bringt“.[1][10]

Das Team um Sorkin, Wells und Schlamme entschied sich aufgrund der Forderungen gegen eine Zusammenarbeit mit NBC, sodass das Projekt auf Eis zunächst gelegt wurde. Eine Änderung der Gegebenheiten wurde durch einen Personalwechsel in der Führungsspitze von NBC herbeigeführt. Als die Dreharbeiten für die erste Staffel von Sports Night ungefähr zur Hälfte abgeschlossen waren, übernahm Scott Sassa die Geschicke über den Unterhaltungsbereich von NBC. Sassa zeigte sich für eine Ausstrahlung nach den Vorstellungen des Produktionsteams bereit und führte im Nachhinein seine eigene Unerfahrenheit als Grund für diese Entscheidung an.[1]

Stab und weiterer Produktionsprozess[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Drehbuchautoren, die in den Credits der Staffeln 1 bis 7 genannt werden, gehören neben Aaron Sorkin (86 Episoden) 33 weitere Autoren. Dazu zählen Eli Attie (20), Lawrence O’Donnell (16), Paul Redford (13) und John Wells (10). Zu den insgesamt 40 Regisseuren zählten Christopher Misiano, Alex Graves (beide 34) und Thomas Schlamme (14). Letzterer führte auch bei der Pilotepisode Regie. Schlamme arbeitete bereits im Rahmen der Serie Sports Night mit Aaron Sorkin zusammen. Er wurde damit beauftragt, eine authentische und überzeugende Kulisse für den Westflügel des Weißen Hauses zu kreieren. Er übernahm die Kulissen des Kinofilms Hallo, Mr. President und passte sie für die Pilotfolge ans Fernsehen an. Vor den Dreharbeiten für The West Wing wurde Schlamme vom damaligen Präsidenten Bill Clinton ins Weiße Haus eingeladen. Dieser Besuch beinhaltete unter anderem ein Treffen mit Clinton sowie einen Aufenthalt im Vorzimmer des Oval Office, das als Vorbild für das Büro von Bartlets Sekretärin Mrs. Landingham dienen sollte.[11]

Produzent und Autor John Wells

Charakteristisch für die Serie ist die sogenannte walk and talk-Regieführung, die von Thomas Schlamme initiiert wurde. Ausgehend dafür war die Tatsache, dass sich Sorkin in seinen Drehbüchern primär auf die Dialoge konzentrierte. So trat Schlamme an Sorkin heran und fragte ihn, ob sich die Figuren während einer Szene frei im Westflügel bewegen dürften, um sich zum Beispiel einen Kaffee zu holen. Martin Sheen sah stets die Gefahr, dass der rückwärtslaufende Kameramann stolpern und hinfallen könnte, was tatsächlich häufig passiert sei. Für Allison Janney war diese Art der Regieführung perfekt, um eine Serie über Politik „lebhaft, aufregend und temporeich“ darzustellen.[11] Die aufwendigste Szene dieser Art wurde für die Episode Fünf Stimmen zur Mehrheit gedreht. Sie führt von einem Ballsaal über mehrere Treppen und eine Küche zu einem Parkplatz. Für die fast dreiminütige Szene benötigte das Filmteam 500 Statisten und insgesamt 29 Aufnahmen.[12]

Um dem Nachbau des Westflügels eine realistische Atmosphäre einzuflößen, verpflichtete Sorkin die ehemalige Pressesprecherin Dee Dee Myers als Beraterin. Mit ihrer Hilfe konnte das Drehteam morgendliche Meetings und Geheimdienstbriefings realitätsnah umsetzen. Während der Präsidentschaftswahlen 2000, also vor der zweiten Staffel, stießen außerdem Marlin Fitzwalter und Peggy Noonan zum Team. Während Fitzwalter als Pressesprecherin für die republikanischen Präsidenten Reagan und Bush gearbeitet hatte, war Noonan für Reagan als Redenschreiberin tätig. Sorkin entgegnete somit Befürchtungen, er müsse die politische Richtung der Sendung verändern, sollte ein republikanischer Kandidat die Präsidentschaftswahlen gewinnen. Sorkin selbst beteuerte allerdings, dass er sie nicht aufgrund ihrer politischen Ansichten verpflichtet habe. Auch demokratische Berater fanden ihren Platz im Team. Darunter Lawrence O’Donnell, der zuvor schon für den New Yorker Senator Daniel Patrick Moynihan gearbeitet hatte.[13]

Schauplätze und Drehorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da ein Großteil der Szenen im West Wing des Weißen Hauses angesiedelt ist, entstand eine Vielzahl von Szenen in den Studios von Warner Bros. in Los Angeles. Für mindestens zwei Folgen der ersten Staffel wurde außerdem im Millennium Biltmore Hotel in Los Angeles gedreht.[12] Mindestens dreimal im Jahr begaben sich Schauspieler und Crew allerdings auch nach Washington, D.C., um dort einige Szenen zu drehen. Im Rahmen einer Folge der fünften Staffel drehte das Team auch in Annapolis.[14] Für einige Folgen der sechsten Staffel entstanden Szenen in der Nähe von Thurmont, um das Naherholungsgebiet des Präsidenten, Camp David, abzubilden. Für dieses hatte man im südlichen Kalifornien keinen geeigneten Drehort gefunden.[15]

Neuer Showrunner und Serienende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Ende der vierten Staffel, also im Mai 2003, verließen Schöpfer und Drehbuchautor Aaron Sorkin sowie Regisseur Thomas Schlamme die Serie. Ab der fünften Staffel nahm John Wells die Rolle von Sorkin ein. Laut Richard Schiff habe der Abgang Sinn gemacht, da Sorkin dazu gedrängt worden sei, schneller zu arbeiten. So habe es Tage gegeben, an denen aufgrund eines nicht komplettierten Drehbuchs nicht gedreht werden konnte. Ausschlaggebend sei gewesen, dass das Produktionsunternehmen die Produktionskosten senken wollte. Rob Lowe erfuhr laut eigener Aussage, dass jede Episode von The West Wing letztlich 300.000 Dollar mehr kostete, als es in den ursprünglichen Budgetplanungen vorgesehen war. Zudem habe Sorkin, wie John Wells preisgab, bereits im dritten Jahr mit Erschöpfungserscheinungen zu kämpfen gehabt. Sorkin selbst sagte, dass einige Faktoren ihn zu diesem Schritt bewegt hätten.[16]

Im Januar 2006 gab der ausstrahlende Sender NBC bekannt, dass die Serie mit dem Ende der laufenden siebten Staffel aufgrund sinkender Einschaltquoten eingestellt werden würde.[17] Obwohl die Entscheidung laut NBC vor dem Tod von John Spencer getroffen worden sei, gab es bis zu seinem Tod noch Diskussionen über eine Fortsetzung. So wurde Martin Sheen gefragt, ob er für eine achte Staffel bereitstünde. Sheen stimmte zu und stimmte sogar Handlungsstränge für Präsident Bartlet vor. So habe er sich vorstellen können, dass Bartlet regelmäßig in seiner Rolle als früherer Präsident auftritt oder auf Wunsch des neuen Präsidenten in die Dritte Welt reist. Mit dem Tod von John Spencer seien die Überlegungen für eine neue Staffel allerdings verstummt.[18]

In einem Interview aus dem Jahr 2016 sprach Schöpfer Aaron Sorkin über eine mögliche Fortsetzung der Serie. Sorkin sei dazu bereit, sollte das Vermächtnis der Serie durch eine Fortsetzung nicht beschädigt werden.[19]

Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehausstrahlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinigte Staaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einschaltquoten USA
St. Reichweite
(ab 2 J.)
Rang
1 12,9 Mio.[20] 25[21]
2 11,4 Mio.[22] 13[22]
3 17,1 Mio.[23] 7[24]
4 13,5 Mio.[25] 23[25]
5 11,8 Mio.[26] 31[26]
6 11,1 Mio.[27] 36[27]
7 8,0 Mio.[28] 71[28]

NBC strahlte die erste Episode erstmals am 22. September 1999 aus. Die Erstausstrahlungen bis einschließlich der sechsten Staffel wurden Herbst und April bzw. Mai jeweils mittwochs gezeigt. Die erste Staffel erreichte durchschnittlich 12,9 Millionen, die zweite Staffel 11,4 Millionen Zuschauer. Ihren Höhepunkt erreichte die Serie mit der dritten Staffel, als durchschnittlich 17,1 Millionen Zuschauer einschalteten.

Mit der vierten Staffel sank die Reichweite der Serie auf 13,5 Millionen Zuschauer. Dieser Trend setzte sich nach dem Abgang der langjährigen Produzenten Aaron Sorkin und Thomas Schlamme fort. Die Erstausstrahlungen der siebten Staffel erfolgten jeweils sonntags um 20.00 Uhr. Hier stand die Serie mit den erfolgreichen Serien Das Hausbau-Kommando – Trautes Heim, Glück allein des Senders ABC und Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen von CBS in Konkurrenz. So erreichte The West Wing in der letzten Staffel durchschnittlich nur noch ungefähr 8 Millionen Zuschauer.

Deutschsprachige Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausstrahlung im Free-TV

Bisher wurde die Serie im deutschsprachigen Free-TV nicht ausgestrahlt. Das Internetmagazin DWDL.de brachte bei einer Recherche zu den Gründen in Erfahrung, dass die Serie nicht die Zielgruppen der einzelnen Sender anspreche. So sei sie für ProSieben zu wortlastig und für die Zuschauer von RTL II zu anspruchsvoll, weshalb seitens des Magazins einzig über eine Ausstrahlung auf VOX oder Kabel1 spekuliert wurde. Der Sender Sat.1 sei durch die Erfolglosigkeit mit der Programmierung der Politserie Welcome, Mrs. President abgeschreckt gewesen.[29] Vor dem Start des Spartenprogramms ZDFneo im November 2009 habe der Sender sehr lange über eine Ausstrahlung der Serie nachgedacht, sich aber vorerst dagegen entschieden. Norbert Himmler, damaliger Leiter des Senders, schloss eine zukünftige Ausstrahlung der Serie allerdings nicht aus.[30]

Ausstrahlung im Pay-TV

Im Pay-TV wurde die Serie auf dem FOX Channel, der die Staffeln in der deutschen Synchronfassung und in chronologischer Reihenfolge zwischen dem 19. Mai 2008 und dem 25. Juli 2011 zum ersten Mal ausstrahlte.

DVD-Vertrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland wurde am 22. Oktober 2010 die erste Staffel von Warner Home Video auf DVD veröffentlicht. Die Veröffentlichung weiterer Staffeln erfolgte allerdings nicht.[31]

Neben den einzelnen Staffeln wurden im Ausland auch diverse Komplettboxen veröffentlicht. So zum Beispiel die Komplettbox The West Wing: The Complete Series, die am 7. November 2006 erschien. Die Box ist in bläulicher Farbe gehalten und mit einem versilberten Siegel des Präsidenten versehen. Sie enthält 45 DVDs, auf denen alle 154 Episoden sowie Zusatzmaterial zu finden sind. Dazu zählen unter anderem Interviews mit Darstellern, Blicke hinter die Kulissen sowie eine Auswahl unausgestrahlter Szenen. Ausschließlich in dieser Box ist ein Episodenguide zu finden, der zusätzliche Informationen zu allen Folgen bereithält. Außerdem liegt dem Komplettset das Drehbuch der Pilotfolge bei.[32] Eine ähnliche Komplettbox erschien am 16. Juli 2009 im Vereinigten Königreich.[33]

Online-Verfügbarkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland hat kein SVoD-Anbieter die Serie in seinem Programmkatalog. Beim Dienst Maxdome können die Staffeln 1 bis 6 in deutscher Synchronfassung käuflich erworben werden. Bei Amazon Instant Video gilt dies ausschließlich für die erste Staffel. Alle weiteren Staffeln stehen nur in englischer Sprache zur Verfügung. Der iTunes Store bietet alle sieben Staffeln zum Verkauf an, wahlweise synchronisiert oder in der Originalfassung.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Realismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl die Serie den realen West Wing nicht in vollem Maße originalgetreu abbildet, bekannten frühere Mitarbeiter des Weißen Hauses, dass die Serie die Atmosphäre des realen West Wing gut einfange.[34] Allerdings gab die Tochter des früheren Präsidenten Gerald Ford zu wissen, dass sie die Serie nicht schauen könne, da die Darsteller in der Serie Wege beschreiten, die in der Realität nicht existieren würden.[35]

Eine Sonderdokumentation im Rahmen der dritten Staffel verglich die Abbildung des West Wing mit seinem realen Vorbild. Viele Menschen, die den West Wing im Laufe der Jahre hautnah erlebten, äußerten sich und lobten die Darstellung. Darunter waren der frühere Außenminister Henry Kissinger, der frühere Stabschef Leon Panetta, der damals stellvertretende Stabschef Karl Rove sowie die früheren Präsidenten Gerald Ford, Jimmy Carter und Bill Clinton.[36]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nominierungen und Prämierungen[37]
Preis N. P.
Primetime Emmy Award 69 26
Golden Globe Award 18 2
ACE Eddie Award 2 2
ALMA Award 2 3
Directors Guild of America Award 6 2
Humanitas-Preis 2 3
Writers Guild of America Award 10 2
Mindestsumme 109 40

Primetime Emmy Awards[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie gewann den Emmy-Award in der Kategorie Outstanding Drama Series in den Jahren 2000, 2001, 2002 und 2003. Gemeinsam mit Polizeirevier Hill Street, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse und Mad Men ist The West Wing damit die am häufigsten ausgezeichnete Serie in dieser Kategorie. Insgesamt wurde jede der sieben Staffeln in dieser Kategorie nominiert. Martin Sheen, der die Rolle des Präsidenten verkörperte, wurde 6-mal als bester Hauptdarsteller nominiert. Allison Janney wurde für ihr Wirken in The West Wing insgesamt 4-mal ausgezeichnet. Sie erhielt als beste Haupt- und Nebendarstellerin jeweils zwei Auszeichnungen. Darüber hinaus erhielt sie 2 Nominierungen als beste Hauptdarstellerin. Bradley Whitford, Richard Schiff und John Spencer wurden als beste Nebendarsteller jeweils einmal ausgezeichnet. Mit insgesamt 9 Auszeichnungen in einem Jahr (2000) ist die erste Staffel die am häufigsten in einem Jahr geehrte Fernsehserie der amerikanischen Geschichte.

Golden Globe Awards[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 2000 und 2004 wurde die Serie für die Golden Globe Awards 18-mal nominiert und 2-mal prämiert. Eine Auszeichnung erhielt die Serie im Jahr 2001 in der Kategorie Best Television Series – Drama. Die andere Auszeichnung gewann Martin Sheen im gleichen Jahr als bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie. Sheen wurde zudem noch 4-mal nominiert. Insgesamt erhielt die Serie in der Kategorie Best Television Series – Drama 4 weitere Nominierungen.

Andere Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie erhielt 3-mal den Humanitas-Preis, der Produktionen mit Augenmerk auf Menschenrechte und Freiheit auszeichnet. Prämiert wurden die Folgen Das heiße Eisen (2000), Zwei Kathedralen (2002) und Camp David (2005). Die Episoden In Excelsis Deo (2000) und Tag der Entscheidung (Teil 2) (2007) wurden zudem für die Auszeichnung nominiert.

Die Writers Guild of America nahm The West Wing im Jahr 2013 zudem in ihre Liste der 101 Best Written TV Series auf. Dort liegt die Serie auf dem 10. Platz.[38] Auch andere Publikationen nahmen The West Wing in diverse Ranglisten auf. So führte die britische Tageszeitung The Guardian die Serie in einer Liste aus dem Januar 2010 auf Platz 11.[39] Die gleiche Platzierung belegte die Serie bei einer von The Hollywood Reporter durchgeführten Umfrage, bei der im Jahr 2015 mehr als 2800 Filmschaffende aus Hollywood nach ihrer Lieblingsserie befragt wurden.[40] Die internationale Filmzeitschrift Empire listete The West Wing im Juni 2016 auf dem dritten Platz der besten Fernsehserien aller Zeiten. Als die beste Episode wurde die letzte Folge der zweiten Staffel Zwei Kathedralen genannt.[41] Auch das US-amerikanische Nachrichtenmagazin Time zählt die Serie zu den 100 besten Serien, die jemals gedreht wurden. Allerdings wurde in der im Jahr 2007 veröffentlichten Liste keine genaue Platzierung genannt.[42]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Versuch des ZDF, das Serienkonzept unter dem Titel Kanzleramt auf deutsche Verhältnisse zu übertragen, wurde nach wenigen Folgen eingestellt.
  • Die Folge Isaak und Ismael wurde als Reaktion auf die Terroranschläge am 11. September 2001 produziert und am 3. Oktober 2001 ausgestrahlt. Sie ist losgelöst von der eigentlichen Seriengeschichte und thematisiert den Umgang mit Terrorismus und die Auswirkungen auf die bürgerliche Freiheit. In Deutschland wurde die Folge bisher nicht ausgestrahlt. Sie wurde aber synchronisiert und ist über iTunes verfügbar.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritikenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Positiv

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h Lacey Rose, Michael O'Connell und Marc Bernardin: 'West Wing' Uncensored: Aaron Sorkin, Rob Lowe, More Look Back on Early Fears, Long Hours, Contract Battles and the Real Reason for Those Departures. In: hollywoodreporter.com. 13. Mai 2014, abgerufen am 17. Juni 2016 (englisch).
  2. Cooper Allen: 15 years later: 'West Wing' cast members, producer reflect on political show. In: usatoday.com. 13. Oktober 2014, abgerufen am 19. Juli 2016 (englisch).
  3. Marcus Errico: Détente on West Wing Set. In: E! Online. 21. Juli 2001, abgerufen am 31. Dezember 2015 (englisch).
  4. Mark Armstrong: "West Wing": Low Pay Sparks Lowe Exit. In: E! Online. 24. Juli 2002, abgerufen am 31. Dezember 2015 (englisch).
  5. Lia Haberman: West Wing Salarygate. In: E! Online. 28. Juli 2003, abgerufen am 31. Dezember 2015 (englisch).
  6. Bill Keveney: 'West Wing' actor John Spencer dies. In: USA Today. 2005-16-09, abgerufen am 31. Dezember 2015 (englisch).
  7. Jacques Steinberg: 'West Wing' Loses Actor and Possible Vice President. In: The New York Times. 19. Dezember 2005, abgerufen am 23. Juli 2016 (englisch).
  8. The West Wing in der Deutschen Synchronkartei, abgerufen am 31. Dezember 2015.
  9. The West Wing – Im Zentrum der Macht in der Deutschen Synchronkartei, abgerufen am 19. Juni 2016.
  10. a b c James Dyer: The Definitive History Of The West Wing (Part 1: The Campaign). In: empireonline.com. Abgerufen am 10. Juli 2016 (englisch).
  11. a b James Dyer: The Definitive History Of The West Wing (Part 2: Inauguration). In: empireonline.com. Abgerufen am 10. Juli 2016 (englisch).
  12. a b James Dyer: Infographic: Anatomy Of A West Wing Walk-And-Talk. In: empireonline.com. Abgerufen am 10. Juli 2016 (englisch).
  13. Paul Challen: Inside the West Wing: An Unauthorized Look at Television’s Smartest Show, S. 15-20.
  14. Molly Knight: Annapolis winging it for show's shooting. In: baltimoresun.com. 11. Mai 2004, abgerufen am 24. Juni 2016 (englisch).
  15. Eric Slagle: Hollywood in Thurmont: 'The West Wing' goes on location. In: fredericknewspost.com. 18. Mai 2004, abgerufen am 24. Juni 2016 (englisch).
  16. James Dyer: The Definitive History Of The West Wing (Part 3: State of the Union). In: empireonline.com. Abgerufen am 10. Juli 2016 (englisch).
  17. NBC cancels ‘The West Wing’. In: today.com. 22. Januar 2006, abgerufen am 11. Juli 2016 (englisch).
  18. James Dyer: The Definitive History Of The West Wing (Part 5: Leaving Office). In: empireonline.com. Abgerufen am 10. Juli 2016 (englisch).
  19. Kate Feldman: ‘West Wing’ cast talks possible reboot, Bartlet endorsements. In: nydailynews.com. 22. Juni 2016, abgerufen am 11. Juli 2016 (englisch).
  20. Fabian Riedner: US-Jahrescharts 1999/2000. In: quotenmeter.de vom 30. Mai 2002, abgerufen am 19. Juni 2016
  21. Bibler, Frank: TV Ratings 1999-00 vom 26. Juli 2002, abgerufen am 19. Juni 2016
  22. a b Bibler, Frank: TV Ratings 2000-01 vom 26. Juli 2002, abgerufen am 19. Juni 2016
  23. Fabian Riedner: US-Jahrescharts 2001/2002. In: quotenmeter.de vom 1. Juni 2002, abgerufen am 19. Juni 2016
  24. Bibler, Frank: TV Ratings 2001-02 vom 26. Juli 2002, abgerufen am 31. März 2015
  25. a b Fabian Riedner: US-Jahrescharts 2002/2003. In: quotenmeter.de vom 1. Juni 2003, abgerufen am 19. Juni 2016
  26. a b Fabian Riedner: US-Jahrescharts 2003/2004. In: quotenmeter.de vom 1. Juni 2004, abgerufen am 19. Juni 2016
  27. a b Fabian Riedner: US-Jahrescharts 2004/2005. In: quotenmeter.de vom 28. Mai 2005, abgerufen am 19. Juni 2016
  28. a b Fabian Riedner: US-Jahrescharts 2005/2006. In: quotenmeter.de vom 6. Juni 2006, abgerufen am 19. Juni 2016
  29. Thomas Lückerath: Der Obama-Faktor: Späte Ehre für "The West Wing"? In: DWDL.de. 4. Januar 2009, abgerufen am 22. Mai 2016.
  30. Thomas Lückerath: ZDFneo-Chef Himmler über Serien-Nachschub. In: DWDL.de. 19. Oktober 2009, abgerufen am 22. Mai 2016.
  31. The West Wing - Die komplette erste Staffel In: amazon.de, abgerufen am 13. Juli 2016
  32. The West Wing: The Complete Series Collection In: amazon.com, abgerufen am 13. Juli 2016
  33. The West Wing - Complete Season 1-7 In: amazon.co.uk, abgerufen am 13. Juli 2016
  34. Matthew Miller: The Real White House. In: Brill's Content. 1. März 2000, archiviert vom Original am 26. April 2006, abgerufen am 22. Mai 2016.
  35. C.W. Nevius: Just ask Chelsea, Jenna and Barbara: Escaping the glare of the spotlight isn't easy for kids whose dads work in the Oval Office. In: San Francisco Chronicle. 22. Januar 2004, abgerufen am 22. Mai 2016.
  36. `West Wing' Episode Acts As Documentary With Real-life Politicos In The Mix. In: Orlando Sentinel. 22. April 2002, abgerufen am 22. Mai 2016.
  37. Summiert auf Basis des Artikels Liste der Auszeichnungen der Fernsehserie The West Wing – Im Zentrum der Macht
  38. 101 Best Written TV Series List und Writers Choose the 101 Best Written TV Series of All Time. In: Writers Guild of America, Juni 2013, abgerufen am 19. Juni 2016
  39. Tim Lusher: The Guardian's top 50 television dramas of all time. In: The Guardian. 12. Januar 2010, abgerufen am 25. Juni 2016 (englisch).
  40. Hollywood's 100 Favorite TV Shows. In: The Hollywood Reporter. 16. September 2015, abgerufen am 25. Juni 2016 (englisch).
  41. The 50 best TV shows ever. In: Empire. 15. Juni 2016, abgerufen am 25. Juni 2016 (englisch).
  42. All-Time 100 TV shows: The West Wing. In: Time. 6. September 2007, abgerufen am 25. Juni 2016 (englisch).