Waylon (Sänger)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
--Clemens Stockner (Diskussion) 23:01, 12. Mai 2018 (CEST)
Waylon
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1][2]
Wicked Ways
  NL 3 Platin 05.09.2009 (80 Wo.) Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/AfM-Dateien
After All
  NL 8 12.11.2011 (40 Wo.)
Heaven After Midnight
  NL 1 13.09.2014 (16 Wo.)
Seeds
  NL 7 26.11.2016 (16 Wo.)
The World Can Wait
  NL 1 21.04.2018 (12 Wo.)

Waylon (* 20. April 1980 als Willem Bijkerk in Apeldoorn) ist ein niederländischer Sänger.

Er hat die Niederlande als Solokünstler beim Eurovision Song Contest 2018 in Lissabon vertreten und erreichte den 18. Platz. 2014 nahm er bereits zusammen mit der Sängerin Ilse DeLange als The Common Linnets an diesem Musikwettbewerb teil und erreichte den zweiten Platz.[3]

Er wählte den Künstlername Waylon, weil der US-amerikanische Countrysänger Waylon Jennings eines seiner Vorbilder ist.[4]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In 2008 nahm er an der niederländischen Fernsehshow "Hollands Got Talent" teil. Bei seiner Audition beeindruckte er die Jury, indem er It's A Man's World von James Brown sang. Die Jury war sehr begeistert und gaben ihm einen Platz im Finale, wo er letztendlich den zweiten Platz machte.

Sein erster Song Wicked Way wurde am 7. August 2009 veröffentlicht, später im August kam das gleichnamige Album Wicked Ways raus.

Im April 2010 gewann er seinen ersten Award, einen 3FM Award in der Kategorie "Best Newcomer"

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2009: Wicked Ways
  • 2011: After All
  • 2014: Heaven After Midnight
  • 2016: Seeds
  • 2018: The World Can Wait

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2009: Wicked Way
  • 2010: Hey
  • 2010: Happy Song
  • 2010: Nothing to Lose
  • 2011: The Escapist
  • 2012: Lose It
  • 2012: Lucky Night
  • 2014: Grasping Song
  • 2014: Giving Up Easy
  • 2014: Love Drunk
  • 2016: Mis je zo graag
  • 2016: Our Song
  • 2018: Outlaw in ’Em

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chartquellen: Charts NL
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: NL
  3. Waylon - Eurovision Song Contest Lisbon 2018. Abgerufen am 11. März 2019.
  4. NDR: Waylon: Biografie des ESC-Kandidaten der Niederlande. Abgerufen am 11. März 2019.