Wimbledon Championships 1961

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wimbledon Championships 1961
Datum: 20. Juni – 1. Juli 1961
Auflage: 75. Wimbledon Championships
Ort: Church Road, London
Belag: Rasen
Titelverteidiger
Herreneinzel: AustralienAustralien Neale Fraser
Dameneinzel: Brasilien 1960Brasilien Maria Bueno
Herrendoppel: Mexiko 1934Mexiko Rafael Osuna
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dennis Ralston
Damendoppel: Brasilien 1960Brasilien Maria Bueno
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Darlene Hard
Mixed: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Darlene Hard
AustralienAustralien Rod Laver
Sieger
Herreneinzel: AustralienAustralien Rod Laver
Dameneinzel: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Angela Mortimer
Herrendoppel: AustralienAustralien Roy Emerson
AustralienAustralien Neale Fraser
Damendoppel: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Hantze-Susman
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Billie Jean King
Mixed: AustralienAustralien Lesley Turner
AustralienAustralien Fred Stolle
Grand Slams 1961
  • Australian Championships
  • Internationale französische Tennismeisterschaften
  • Wimbledon Championships
  • U.S. National Championships

Die 75. Auflage der Wimbledon Championships fand 1961 auf dem Gelände des All England Lawn Tennis and Croquet Club an der Church Road statt.

Zur Feier des 75. Jubiläum des Turniers gab die Präsidentin des All England Club, Prinzessin Marina, ein Dinner, an dem 38 ehemalige Sieger teilnahmen.[1]

Herreneinzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Herren errang Rod Laver seinen ersten Titel.

Dameneinzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ersten rein britischen Damenfinale seit 1914 besiegte Angela Mortimer Christine Truman in drei Sätzen.

Herrendoppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Herrendoppel siegten Roy Emerson und Neale Fraser.

Damendoppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Damendoppel gewannen Karen Hantze-Susman und Billie Jean Mofitt den Titel.

Mixed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mixed waren Lesley Turner und Fred Stolle erfolgreich.

Quelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • J. Barrett: Wimbledon: The Official History of the Championships. Harper Collins Publishers, London 2001, ISBN 0-00-711707-8.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Barrett (2001), S. 4.