Ausländische Freiwillige der Waffen-SS

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Ausländische Freiwilligenverbände der Waffen-SS waren militärische Einheiten im Zweiten Weltkrieg, die aus Angehörigen fremder Staaten gebildet wurden und die in der Waffen-SS dienten. Ihre Soldaten stammten aus neutralen und verbündeten Ländern oder solchen, die vom Deutschen Reich besetzt worden waren.

Anfangs handelte es sich bei den Soldaten der Waffen-SS um deutsche Freiwillige, später wurden Volksdeutsche zum Dienst in Einheiten der Waffen-SS verpflichtet, teils unter Druck. Um die Niederlage aufzuhalten, wurden schließlich aus Soldaten der eroberten Gebiete im Osten immer neue fremdländische Kampfverbände gebildet.

Insoweit die Soldaten die Staatsangehörigkeit von Kriegsgegnern Deutschlands besaßen, wird dieser Dienst in der Waffen-SS als „militärische Kollaboration“ bezeichnet. Es gab verschiedene Wege der militärischen Kollaboration. In den Ostlegionen der Wehrmacht, in der Wlassow-Armee und in anderen Einheiten dienten zusammen etwa eine Million Sowjetbürger. Von anfänglich 28.500 Mann (1939) wuchs die Waffen-SS auf 910.200 Mann (1945) an. Etwa 200.000 waren Ausländer, 310.000 waren Volksdeutsche aus Südosteuropa.[1] Etwa jeder vierte bis fünfte Angehörige der Waffen-SS war Ungarn- oder Rumäniendeutscher.

Die SS-Divisionen, die aus ausländischen „Freiwilligen“ gebildet wurden, hatten im Vergleich zu anderen SS-Divisionen wegen ihrer geringeren Personalstärke eine vergleichsweise geringere militärische Bedeutung. In den ersten Kriegsjahren wurden gemäß der nationalsozialistischen Rassenideologie aus Niederländern und Dänen vorzugsweise „germanische“ Einheiten aufgestellt, die in der Rassenhierarchie ganz oben standen. In der Schlussphase des Krieges wurden Truppen der Waffen-SS sogar aus der bosnischen Bevölkerung gebildet, die als Muslime weit unten standen. Einige Divisionen der Waffen-SS wurden in den besetzten Staaten eingesetzt, in denen der Widerstand nach der militärischen Niederlage von der Bevölkerung als bewaffneter Kampf fortgesetzt wurde, so in Jugoslawien, Griechenland und Frankreich. Für die Bekämpfung dieser Partisanen wurden vorwiegend ausländische Divisionen der Waffen-SS eingesetzt, ebenso in der Sowjetunion und Italien.

Hintergrund[Bearbeiten]

„Germanen“ und Volksdeutsche[Bearbeiten]

Für den Kampf im Osten konnte die deutsche Führung die Armeen verbündeter Staaten mobilisieren. Sie bemühte sich aber auch, ausländische und volksdeutsche Freiwillige in die deutschen Streitkräfte einzugliedern. Die Reichsführung-SS verfolgte dieses Ziel von Anfang an konsequenter als die Wehrmacht. Anfangs durfte die Waffen-SS – damals noch unter dem Namen SS-Verfügungstruppe – nur in geringem Umfang um Soldaten im Deutschen Reich werben. Sie wurden daher zunächst aus Angehörigen der Allgemeinen SS, der SS-Totenkopfstandarten und der Ordnungs- sowie Schutzpolizei, die dem Reichsführer-SS Heinrich Himmler unterstanden, rekrutiert. Der Chef des SS-Hauptamts und Himmler-Intimus, SS-Obergruppenführer Gottlob Berger, umging diese Schwierigkeit, indem er Volksdeutsche im Ausland für die Waffen-SS anwarb. Adolf Hitler gewährte der SS außerdem die alleinige Zuständigkeit für die Anwerbung „germanischer“ Freiwilliger, womit solche mit nord- und nordwesteuropäischer Herkunft gemeint waren. Nachdem Skandinavien besetzt worden war, wurde aus dänischen und norwegischen Freiwilligen die Standarte „Nordland“ gebildet, einen Monat später die Standarte „Westland“. Beide wurden noch 1940 mit dem deutschen Regiment „Germania“, sowie Finnen, Schweden und ein paar Schweizern zur 5. SS-Panzer-Division „Wiking“ unter Felix Steiner vereinigt.

„Nicht-germanische“ Ausländer wie Wallonen, Franzosen, Spanier, Kroaten, wurden zunächst in die Wehrmacht eingereiht, nicht in die Waffen-SS. Nach dem „Blitzkrieg“ im Westen (Westfeldzug) wurde mit der Propagandaformel vom „europäischen Kreuzzug gegen den asiatischen Bolschewismus“ für den Eintritt in die Waffen-SS geworben. Langfristig schwebte der Reichsführung-SS die Schaffung einer „pangermanischen Volksarmee“ vor, die auch in Friedenszeiten ein stehendes Heer an der „Wehrgrenze zu Asien“ bilden sollte. Bis zur Jahresmitte 1943 konnten allerdings insgesamt nur rund 27.000 „Germanen“ gewonnen werden, wobei bereits jeder fünfte Freiwillige den Dienst bereits wieder quittiert hatte.[2]

Die Anwerbung von deutschstämmigen Ausländern in Südosteuropa, sogenannten Volksdeutschen, war im Vergleich erfolgreicher als die Anwerbung nordeuropäischer Freiwilliger. Ende 1941 taten nur 6.000 Volksdeutsche Dienst in der Waffen-SS, zwei Jahre später waren es über 120.000, die meisten von ihnen aus Rumänien, Ungarn, Serbien und Kroatien.[3]

„Nicht-Germanen“[Bearbeiten]

Nach Beginn des Russlandfeldzuges setzte eine zweite Werbewelle ein und führte zur Bildung von „Legionen“, Verbänden, die etwa Regimentsstärke hatten. Je eine wallonische, flämische, französische, niederländische und kroatische Legion aus ausländischen Freiwilligen wurde aufgestellt. Etwa 43.000 ausländische Freiwillige, einschließlich Elsässern, kämpften Ende 1941 in Wehrmacht und Waffen-SS. Darunter waren etwa 12.000 „nichtdeutsche Germanen“, meistens Niederländer und Skandinavier, die für die Waffen-SS rekrutiert worden waren. Etwa zwei Drittel der Freiwilligen waren Ende 1941 Nicht-Germanen. 1943/1944 wurden die Legionen, die unter Wehrmachtkommando standen, trotz einiger Widerstände der Regierungen ihrer Heimatländer, die der SS überwiegend sehr kritisch gegenüberstanden, größtenteils in die Waffen-SS überführt. Die Eingliederung begann 1943 mit der Umwandlung der Legionen in „Grenadierregimenter“ und ihrer Überführung in das „germanische“ II. SS-Panzerkorps.

Die „angeworbenen“ „Freiwilligen“ aus Ost- und Südosteuropa mussten in den späteren Kriegsjahren die „Lücken“ ausfüllen, die durch die Verluste in der Waffen-SS entstanden waren. Bei den „Neuanwerbungen“ kam es nicht mehr auf „germanisches“ oder „arisches“ Aussehen oder Abstammung an, es genügte allein die Kampffähigkeit. Die „Anwerbungen“ wurden als „Kampf gegen den Bolschewismus“ oder auch als „Kreuzzug gegen den asiatischen Bolschewismus“ dargestellt. Die Teilnahme von „Freiwilligen“ aus verschiedensten Völkern sollte den Eindruck eines multinationalen Kampfes erwecken.

Innerhalb der Waffen-SS gab es ab Jahresende 1943 eine Neubenennung und Umgruppierung, die zu einer Klassifizierung der Truppen in drei Kategorien führte:

I. „Ordensfähige“, „SS-taugliche“ Deutsche, Musterungsbefund kriegsverwendungsfähig-SS (Kv.-SS)
II. „Nicht-ordensfähige“, „nicht SS-taugliche“ Deutsche und Germanen, Musterungsbefund Kv.-Heer
III. Nichtdeutsche, Nichtgermanen, gleichgültig welcher Musterungsbefund

Zur Kategorie I gehörten die reinen SS-Divisionen, also die SS-Divisionen „Leibstandarte“, „Das Reich“ und „Totenkopf“, außerdem als einzige Division mit einem nennenswerten Anteil „germanischer“ Freiwilliger die Division „Wiking“. Zur Kategorie II gehörten neben den vorwiegend volksdeutschen Verbänden die Nachfolgeverbände der „germanischen“ Legionen, also die Division „Nordland“, die Division „Nederland“, die Division „Langemarck“ und die Division „Wallonie“.

Die Angehörigen „nicht-ordensfähiger“ Einheiten der Waffen-SS durften nicht die „Sigrunen“ der SS tragen, sondern hatten eigene Embleme.

Rekrutierung und Motivation[Bearbeiten]

Insgesamt waren bei der Waffen-SS 24 verschiedene Nationalitäten vertreten. Ungarische, kroatische, russische, italienische, lettische, estnische, ukrainische, weißruthenische, albanische, niederländische, belgische, französische und Kosaken-Einheiten wurden als SS-Freiwilligen- und Waffen-Grenadier-Divisionen der Waffen-SS aufgestellt. Entsprechend vielfältig war auch die Motivation der Rekruten.

Die Regierungen der betroffenen Länder gaben ihren Bürgern entsprechende Erlaubnisse in der Hoffnung, die Leistungen dieser „Freiwilligen“ könnten sich später günstig auf Autonomieverhandlungen mit der Hegemonialmacht Deutschland auswirken. Doch Hitler machte keinerlei Zugeständnisse an die Heimatländer der SS-„Freiwilligen“.

In Osteuropa sahen sich große Bevölkerungsteile vom Stalinismus bedroht. In vielen Gebieten der Sowjetunion hatten die Zwangskollektivierung und die erzwungene Industrialisierungspolitik nur gewaltsam und mittels Säuberungsmaßnahmen der sowjetischen Geheimpolizei durchgesetzt werden können. In ihrem Gefolge waren schwere Hungersnöte wie in der Ukraine entstanden. Die drei baltischen Länder hatten in den Jahren 1940/1941 massive Verbrechen erlitten wie völkerrechtswidrige Annexion, Massendeportationen, Hinrichtungen und Folter. Freiwillige wollten nun Rache und hofften, durch ihre Kriegsteilnahme ein Recht darauf zu erwerben, nach einem Sieg gegen die Sowjetunion ihre Länder selbst zu regieren. Nicht alle Regierungen waren mit dem Werben deutscher Stellen um Freiwillige für die Waffen-SS einverstanden, so die von Rumänien und Ungarn, weil sie Ersatzbedarf für ihre eigenen Armeen hatten, die im Ostkrieg große Verluste erlitten. Auf die Dauer konnten sie sich aber gegen den deutschen Druck nicht wehren und mussten der Werbung zustimmen.

Weniger Gültigkeit hat dieses Motiv für West- und Nordeuropa, wo die ersten Rekrutierungen bereits 1940 durchgeführt wurden, als das Deutsche Reich und die Sowjetunion noch Verbündete waren (durch den Deutsch-Sowjetischen Nichtangriffspakt). Eher sympathisierten die Rekruten aus diesen Ländern wohl mit der Idee des Pangermanismus. Es gilt jedoch zu beachten, dass die Waffen-SS keineswegs (wie von diversen rechtsextremen Autoren behauptet) als Vorkämpfer der europäischen Einigung betrachtet werden kann, da Hitler nicht bereit war, den unterworfenen Völkern politische Zugeständnisse zu machen.

Die Bezeichnung „ausländische Freiwillige“ war bei zahlreichen Rekruten nicht zutreffend, weil sie nur unter Druck einberufen werden konnten. Als die ersten Rekrutierungsbüros in den besetzten Gebieten eröffnet wurden, hatte man eigentlich einen größeren Andrang erwartet. Als im Verlauf des Krieges die Verluste immer höher wurden, fiel es zunehmend schwer, diese auszugleichen. Deshalb wurden viele zwangsrekrutiert. Zum Teil wurden Kriegsgefangene zum deutschen Waffendienst gezwungen. Dementsprechend niedrig war der Kampfwert der fremdländischen SS-Soldaten. Vor allem aus den Völkern des Balkan und der Sowjetunion desertierten viele (z. B. der Osttürkische Waffenverband der SS). Auch in Divisionen aus anderen Teilen Europas machte sich zunehmend Enttäuschung breit, als klar wurde, dass Hitler das Deutsche Reich zur Hegemonialmacht in Europa machen wollte und kein Interesse daran hatte, den unterworfenen Völkern Souveränität zu gewähren. Als durch das Vorrücken der alliierten Truppen ihre Heimatländer weit hinter der Front lagen, ließ bei vielen Waffen-SS-Truppen die Einsatzbereitschaft stark nach.

Andere Einheiten dagegen kämpften verlässlich an der Seite der Wehrmacht bis zum Ende in Berlin. Viele ausländische Waffen-SS-Einheiten kämpften vor allem gegen Ende des Krieges überaus fanatisch, da ihnen bei einer Niederlage des Dritten Reiches die Verfolgung und Hinrichtung in ihrer Heimat drohte. Nach dem Ende der Kampfhandlungen kam es deshalb auch vereinzelt zu Suiziden ausländischer Soldaten der Waffen-SS.

Kriegsverbrechen[Bearbeiten]

Auch bei den ausländischen Freiwilligen kam es zu Morden und Kriegsverbrechen. Himmler förderte die Ausschreitungen und erfreute sich bisweilen an Schilderungen der bestialischen Kampfweise der bosnischen SS-Einheiten, welche auch für andere Einheiten, die mit der Partisanenbekämpfung beauftragt wurden (z. B. die Niederländer, welche später in der Division „Nederland“ Dienst taten), typisch war.

Die RONA, unter dem Kommando von Bronislaw Wladislawowitsch Kaminski, fiel bei der Niederschlagung des Warschauer Aufstandes (1944) durch ihre überaus brutale Kriegsführung auf. Die Soldaten der Division plünderten, mordeten und vergewaltigten. Als die Polen schließlich kapitulierten, stellten sie sogar ausdrücklich die Bedingung, dass Kaminskis Einheiten nicht zur Bewachung der Gefangenen eingesetzt werden durften.

Soldaten der SS-Division „Wiking“ erschossen 1941 in Galizien 600 Juden. Auch die 14. SS-Division "Galizische 1." war an derartigen Kriegsverbrechen beteiligt.

In die „Lettische Legion“, die später in der 15. und der 19. Waffen-Grenadier-Division der SS (lettische Nr. 1 und Nr. 2) aufging, wurden lettische Strafkommandos der Sicherheitspolizei und des SD eingegliedert, die zuvor (1941–1943) an zahlreichen Operationen der Vernichtung der Bevölkerung auf den Territorien Lettlands, Russlands und Weißrusslands beteiligt waren.

Die SS-Division Skanderbeg war zudem für die Deportation einiger hundert Juden aus dem Kosovo ins KZ Bergen-Belsen verantwortlich.

Freiwillige aus verbündeten Staaten[Bearbeiten]

Finnische Freiwillige der Waffen-SS im Truppenlager bei Groß Born

Italien[Bearbeiten]

Ab Ende September 1943 wurde auch in Italien mit Plakaten für die Waffen-SS geworben und es meldeten sich viele Faschisten. Es wurde die 29. Waffen-Grenadier-Division der SS (italienische Nr. 1) aufgestellt, weitere Italiener waren neben diversen weiteren Nationalitäten in der 24. Waffen-Gebirgs-(Karstjäger-)Division der SS vertreten und einige wenige fanden sich auch an der Ostfront (hauptsächlich 1945 in Ungarn). Diese Soldaten wurden in Deutschland (Ostpreußen und Württemberg) ausgebildet und die ersten Einheiten wurden sogleich 1944 bei Anzio-Nettuno im Kampf eingesetzt, wo sie hohe Verluste erlitten. Die letzten italienischen SS-Einheiten kämpften bis zum 2. Mai 1945 in Norditalien bzw. (nach der Kapitulation der Heeresgruppe C unter dem Oberbefehlshaber Südwest Generaloberst Heinrich Scheel (eigentl. v. Vietinghoff) am 2. Mai) bis zum 5. Mai im Raum Triest und Umgebung.

Bosnische SS-Freiwillige beim Gebet (November 1943), Aufnahme einer SS-Propagandakompanie

Finnland[Bearbeiten]

Das „Finnische Freiwilligen-Bataillon der Waffen-SS“ kämpfte seit Januar 1942 mit 1.180 Mann (III. (finn.)/ SS-Inf.Rgt. Nordland) im Verband der SS-Division „Wiking“ im Südabschnitt der Ostfront. Im Juni 1943 wurden die finnischen Soldaten zurückgeholt und unter Anerkennung ihrer in der Waffen-SS erworbenen höheren Dienstgrade in das finnische Heer eingegliedert. Finnland war es primär darum gegangen, den im Winterkrieg 1939/1940 an die Sowjetunion verlorenen Teil Kareliens zurückzugewinnen und benötigte die Soldaten nun selbst. Marschall Mannerheim verbot weitere Einsätze auf der Seite des Deutschen Reiches. Gegenüber dem Nationalsozialismus wahrte Finnland eine deutliche ideologische Distanz, es ließ auch die diplomatischen Verbindungen zu Deutschlands Kriegsgegner USA nie abbrechen.

Kroatien und Albanien[Bearbeiten]

In Kroatien lebten mehr als 25.000 männliche Kroatiendeutsche. Von diesen meldeten sich mehr als 17.000 zur Waffen-SS.[4]

Ab 1943 war Mohammed Amin al-Husseini, der von Großbritannien vertriebene Großmufti von Jerusalem, mit der Organisation und Ausbildung von bosnisch-islamischen Wehrmachteinheiten und Waffen-SS-Divisionen befasst. Die größte war die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1), (21.065 Mann), die ab Februar 1944 Operationen gegen kommunistische Partisanen auf dem Balkan durchführte. Sie war für eine Reihe von Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung verantwortlich. Die 23. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Kama“, (3.793 Mann), erreichte nicht die operative Stärke einer Division und wurde nach fünf Monaten aufgelöst; ihre Angehörigen wurden auf andere Einheiten verteilt. Weitere Einheiten waren ein Moslem-SS-Selbstverteidigungsregiment in der serbischen Raschka, (Sandzak)-Region, das arabische Freiheitskorps, die arabische Brigade und das ostmuselmanische SS-Regiment.

Die Verbände aus dieser Region wurden allen voran gegen die Partisanen Titos eingesetzt, allerdings nicht sehr erfolgreich.

Rumänien[Bearbeiten]

1942 betrachtete Rumänien die für die Waffen-SS geworbenen Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen noch als Deserteure. Am 12./13. April 1942 kam es während eines Besuches von Ministerpräsident Ion Antonescu in Deutschland zu einem Treffen mit Hitler auf Schloss Kleßheim. Bei den Gesprächen erklärte Antonescu sein grundsätzliches Einverständnis, die Rumäniendeutschen von der rumänischen Wehrpflicht freizustellen, wenn sie statt dessen in der Waffen-SS dienen wollten. Am 12. Mai 1943 wurde in Bukarest das Waffen-SS-Abkommen zwischen Deutschland und Rumänien unterzeichnet. Damit wurden die Anwerbeverfahren der Waffen-SS in Rumänien legalisiert. Ende 1943 stellte Rumänien mit 54.000 Mann den weitaus größten Anteil an Volksdeutschen in der Waffen-SS.

Ungarn[Bearbeiten]

Ein weiterer Staat, in dem es gelang, viele Freiwillige anzuwerben, war Ungarn. Es existierten vier ungarische Waffen-SS-Divisionen, die vor allem 1944/45 an der Ostfront im Einsatz standen. Die ungarische Regierung genehmigte im Januar 1942 die Einziehung von zunächst 20.000 Volksdeutschen. Bis Mai 1942 gelang es den Werbern der SS, knapp 18.000 Ungarndeutsche zu verpflichten. Am 14. April 1944 wurde der Dienst ungarischer Staatsangehöriger in der Waffen-SS durch einen Vertrag mit der ungarischen Marionetten-Regierung des Ferenc Szalasi geregelt, der den Dienst in der Waffen-SS mit dem Wehrdienst in der regulären ungarischen Armee gleichstellte. Gesundheitlich weniger taugliche Volksdeutsche dienten in SS-Polizeiregimentern oder in KZ-Wachmannschaften.

  • Ungarn: 122.860, davon etwa 80.000 zwangsrekrutiert auf Basis der Vereinbarung vom April 1944[5]

Freiwillige aus neutralen und besetzten Gebieten[Bearbeiten]

Belgien[Bearbeiten]

Die Flämische Legion hatte Ende 1941 eine Gefechtsstärke von über 1.000 Mann und wurde im März 1943 bei Krasny Bor fast völlig vernichtet. Ihre Reste wurden in die SS-Sturmbrigade Langemark übernommen, die 1944 zur 27. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division „Langemarck“ ausgebaut wurde. Die Wallonische Legion wurde zunächst als Infanteriebataillon 373 der Wehrmacht aufgestellt, das am Dnepr im Bereich der Heeresgruppe Süd kämpfte, und dann in die Legion Wallonie überführt. Nachdem 1943 die Wallonen unter die „Germanen“ aufgenommen worden waren, wurde die Legion in die 5. SS-Freiwilligen-Sturmbrigade "Wallonie" der Waffen-SS überführt, die im Kessel von Tscherkassy zerschlagen wurde. Die Reste wurden zusammen mit belgischen Zwangsarbeitern, Kriegsgefangenen und nach Deutschland evakuierten Wallonen zur 28. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Wallonien“ umgeformt, deren einzige einsatzfähige Kampfgruppe im Februar 1945 bei Stargard aufgerieben wurde.[6]

Dänemark[Bearbeiten]

Vereidigung von Dänen für die Waffen-SS mit der Fahne „Freikorps Danmark“ (1941), Aufnahme aus dem Bundesarchiv

Die dänischen Freiwilligen wurden von Christian Frederik von Schalburg als "Freikorps Danmark" geführt. Das etwa 1.000 Mann starke Freikorps kämpfte als verstärktes Infanteriebataillon der SS-Division Totenkopf in der Kesselschlacht von Demjansk, wo Schalburg am 2. Juni 1942 fiel. Im Mai 1943 wurde das Freikorps aufgelöst.

Aus den dänischen Freiwilligen des aufgelösten Freikorps sowie aus der Division Wiking wurde das 24. SS-Panzer-Grenadier-Regiment „Danmark“ der neuen SS-Division Nordland gebildet. Es wurde im Herbst 1943 bei der Partisanenbekämpfung in Kroatien eingesetzt, wo es sich am Niederbrennen von Dörfern und an Erschießungen beteiligte. Im Kurlandkessel Ende 1944 erlitten die Dänen schwere Verluste. Ende April 1945 wurden die Reste des Regiments nach Berlin beordert und in einer Kampfgruppe zusammengefasst, die während der Kämpfe in der Stadt vernichtet wurde.

7.800 Dänen dienten in der Wehrmacht und der Waffen-SS, zum größten Teil in der Division „Nordland“, von denen 3.980 gefallen sind.[7] Etwa 2.000 davon waren Angehörige der deutschen Volksgruppe Nordschleswigs.[8]

Frankreich[Bearbeiten]

Französische Freiwillige für die Waffen-SS in Paris (Oktober 1943), Aufnahme einer SS-Propagandakompanie

Das Vichy-Regime ermöglichte mit einem Gesetz vom 22. Juli 1943 den Eintritt von Franzosen in die Waffen-SS. Ein daraufhin aufgestelltes Regiment wurde im Juli 1944 zur Sturmbrigade ausgebaut, die an der Front bei Sanok außerordentliche Verluste erlitt. Die Reste dieser Brigade ließ Himmler zur 33. SS-Division „Charlemagne“ ausbauen, die durch Eingliederung von Franzosen anderer Truppenteile eine Stärke von 8.000 Mann erreichte. Sie kämpften beim Rückzug der Wehrmacht im Februar 1945 in Pommern und Norddeutschland.[9]

Die letzten Verteidiger der Berliner Innenstadt und damit auch der Reichskanzlei sowie dem Hauptsitz der SS in der Prinz-Albrecht-Straße waren Angehörige der französischen 33. SS-Division „Charlemagne“ und der skandinavischen 11. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Nordland“, welche bis zur Kapitulation Berlins am 2. Mai 1945 kämpften.

Niederlande[Bearbeiten]

Soldaten der SS-Freiwilligen-Legion „Nederland“ erhalten Auszeichnungen in der Sowjetunion (Februar 1943), Aufnahme aus dem Bundesarchiv

Rund 22.000[10] Niederländer kämpften in der Waffen-SS und anderen militärischen Formationen auf der Seite des Deutschen Reiches, so in der Germaansche SS in Nederland (Germanische SS in den Niederlanden), in Einheiten der Wehrmacht, im NSKK. Über 10.000 von ihnen fielen. Nachdem Niederländer, wie auch in anderen Ländern üblich, in nationalen Legionen gekämpft hatten, wurde 1943 aus 1.700 überlebenden niederländischen Soldaten der Ostfront sowie 3.000 neuen Rekruten die SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Brigade „Nederland“ gebildet, die bei der zweiten Kurlandschlacht aufgerieben wurde. Die Reste wurden nach Pommern verlegt, um dort den Kern der am 10. Februar 1945 gebildeten 23. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Nederland“ zu bilden. Die meisten Angehörigen der Division gerieten im Kessel von Halbe in sowjetische Gefangenschaft.[11]

Norwegen[Bearbeiten]

Angehörige der Legion „Norwegen“ in der Sowjetunion (Herbst 1941), Aufnahme aus dem Bundesarchiv

Dem Aufruf Vidkun Quislings, in die SS-Standarte Nordland einzutreten, folgten 1941 nur 300 Norweger. Zusammen mit den Regimentern Westland und Germania bildete das aufgestockte SS-Regiment Nordland die 5. SS-Panzer-Division „Wiking“. Im Juni 1941 wurde die Den Norske Legion gebildet, die am Krieg gegen die Sowjetunion teilnehmen sollte. Auch hier war die Werbung kaum erfolgreich, mit einer Kampfstärke von 1.218 Mann kam die Legion ab März 1942 vor Leningrad zum Einsatz. Im Mai 1943 wurde auch die norwegische Legion aufgelöst, und ihre Soldaten wurden an das Regiment Norge der 11. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Nordland“ abgegeben. Am 30. Januar 1944 waren 3.878 Norweger in der Waffen-SS. Bei den Rückzugskämpfen der Wehrmacht wurden die Norweger der Division Nordland in den baltischen Ländern und in Pommern eingesetzt.[12]

Serbien[Bearbeiten]

Die 7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „Prinz Eugen“ wurde vorwiegend aus in Serbien ansässigen Donauschwaben gebildet, deren Aufstellung Hitler gegen Jahresende 1941 genehmigte. Bis Januar 1944 dienten bereits rund 22.000 Volksdeutsche aus Serbien und dem Banat in der Waffen-SS. Die Batschka stellte bis Ende 1943 22.125 Mann.[13]

Schweiz[Bearbeiten]

Mehrere Schweizer dienten als Freiwillige in der Waffen-SS. Die ranghöchsten waren SS-Oberführer Eugen von Elfenau (sein eigentlicher Schweizer Dienstgrad und Name war Major und Instruktor der Schweizer Armee Eugen Corrodi), SS-Obersturmbannführer Franz Riedweg und SS-Sturmbannführer Heinrich Johann Hersche; nennenswert sind auch der Frontistenchef und SS-Untersturmführer Benno Schaeppi, bzw der Tessiner SS-Unterscharführer Ignazio Antognoli.

Freiwillige aus Osteuropa im Kampf gegen die Sowjetunion[Bearbeiten]

Baltikum[Bearbeiten]

In den baltischen Republiken sollten zunächst nur Polizeieinheiten gebildet werden, um keinen Anspruch auf eine eigene Staatenbildung entstehen zu lassen. Ab 1943 wurden jedoch in Estland und Lettland SS-Divisionen gebildet. In Litauen scheiterte im März 1943 der Versuch, Freiwillige zu einer litauischen SS-Legion einzuberufen; nur jeder fünfte ließ sich mustern. Als schließlich Anfang 1944 doch ein Freiwilligenverband aufgestellt wurde, musste er im Mai 1944 wieder aufgelöst werden, weil die litauischen Einheiten sich weigerten, einen Eid auf Hitler abzulegen.

Zwei lettische Divisionen, die 15. Waffen-Grenadier-Division der SS (lettische Nr. 1) und die 19. Waffen-Grenadier-Division der SS (lettische Nr. 2) waren am Nordflügel der Ostfront eingesetzt. Die „Freiwilligen“ waren unter dem Deckmantel der Arbeitsdienstpflicht einberufen und gemustert worden. Die 15. Division wurde im Juli 1944 zerschlagen, wieder neu aufgestellt und in Pommern vernichtet. Die 19. Division kapitulierte im Kurlandkessel und geriet in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Die Gesamtzahl der Letten, die in Polizei, SS- und Wehrmachteinheiten kämpften, wird auf rund 110.000 geschätzt.[14]

Auch eine estnische Brigade wurde ab Oktober 1943 am Nordflügel der Ostfront eingesetzt. Wie in Lettland waren die „Freiwilligen“ mit Hilfe der Arbeitsdienstpflicht rekrutiert worden. Die Brigade wurde im Januar 1944 zur 20. Waffen-Grenadier-Division der SS (estnische Nr. 1) aufgestockt. Nach Fronteinsätzen gegen die Rote Armee und Strafexpeditionen gegen sowjetische Partisanen wurde sie im August 1944 bei Tartu zerschlagen, ihre Reste wurden in Schlesien eingesetzt. Die Gesamtzahl der in Verbänden der SS, Polizei, Schutzmannschaften und Wehrmacht kämpfenden Esten wird auf fast 70.000 geschätzt, von denen etwa 50.000 fielen.[15]

Sowjetunion[Bearbeiten]

In den Ostlegionen, die teilweise zur Waffen-SS und teilweise zur Wehrmacht gehörten, kämpften Angehörige von nichtrussischen Völkern der Sowjetunion.

Kaukasische Legionen[Bearbeiten]

Die Bataillone, die zu kaukasischen und turkestanischen Legionen gehörten, waren die einzigen mit Freiwilligen aus der Sowjetunion, die als Kampfsbataillone aufgestellt wurden; Bataillone mit Ukrainern, Kosaken, baltischen Völkern und Volksdeutschen wurden vor allem als Baubataillone, für den Nachschub/Wachdienst oder zur Partisanenbekämpfung aufgestellt.

Die ersten kaukasischen und turkestanischen Bataillone wurden bereits Ende 1941/Anfang 1942 aufgestellt. Zunächst gehörten die Kaukasisch-Magomedanische (Mohamedanische) Legion, die georgische Legion und die armenische Legion dazu. 1942 wurde die Kaukasisch-Magomedanische Legion unformiert und aus ihnen die Nordkaukasische Legion und die aserbaidschanische Legion gebildet.

Diese Kampfbataillone wurden im Kaukasus (Ende 1941/42, 1942/43) und später auf der Krim, dem Balkan, in Italien, sowie während der anglo-amerikanischen Invasion 1944 in der Normandie eingesetzt. Die letzten kaukasischen Bataillone wurden am 6. Mai 1945 aufgelöst. Die bekanntesten und mehrmals aufgezeichneten Bataillone unter ihnen waren der Sonderverband Bergmann (mit Georgiern, Aserbaidschanern und Nodkaukasiern) und die Aserbaidschanische Legion Aslan (Löwe).

Kommandeur der Ostlegionen waren von Ende 1941 bis seiner Erschießung SS-Major Andreas Mayer-Mader und von 1944 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges Ernst Köstring.

Turkestanische 162 Infanterie Division[Bearbeiten]

Die Turkistanische Legionen bestanden zunächst aus den turkestanischen Legionen (Usbeken, Turkmenen, Kasachen, Karakalpaken, Kirgisen), der Wolga-Tatarische Legion, der Wolga-Finnischen Legion und der Ostturkischen Legion (Udmurten, Tuwa und Jakuten). Sie wurden in Kriegsgefangenenlagern zum militärischen Kampf rekrutiert und von der Wehrmacht eingesetzt, insbesondere im Westen. 1944 wurde die Turkestanische 162 Infanterie Division gebildet. Von 1944 und bis zum Ende des Krieges wurde sie von General Ralph von Heygendorff geführt.

Ukraine[Bearbeiten]

Nach der Niederlage der Truppen der Achse in der Schlacht von Stalingrad 1943 genehmigte Himmler die Werbung von Freiwilligen in Galizien. Es sollten vorwiegend Männer ausgewählt werden, deren Väter zuvor in der österreich-ungarischen Armee gedient hatten. Trotz der Unterdrückungspolitik der in der Ukraine etablierten deutschen Zivilverwaltung meldeten sich nach einem Aufruf 1943 84.000 Mann. Die ukrainische Widerstandsarmee UPA, der bewaffnete Arm der ukrainischen Nationalbewegung, verfolgte die Unabhängigkeit der Ukraine. Die SS achtete deswegen darauf, ukrainische Nationalisten von der Waffen-SS fernzuhalten. Deswegen nahm sie nur ein Viertel der Freiwilligen und bildete aus ihnen die 14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische Nr. 1). Die Division wurde vollständig aufgestellt und ausgebildet, geriet aber bei ihrem ersten Einsatz bei Brody in einen Kessel und wurde zerschlagen. 3.000 Mann konnten aus dem Kessel entkommen und bildeten den Grundstock für eine Neuaufstellung. Eine 2. ukrainische Division wurde gegen Kriegsende nicht mehr vollständig aufgestellt und in Böhmen von der Roten Armee aufgerieben.

Kosaken[Bearbeiten]

Kosaken der Waffen-SS in Warschau, während des Warschauer Aufstands 1944

Anfang 1944 wurden gegen die Sowjetunion kämpfende Kosakenverbände unter Generalmajor Helmuth von Pannwitz generell der Waffen-SS (XV. Kosaken-Kavallerie-Korps) unterstellt. Diese hatten von Pannwitz zu ihrem „Feldataman“ ernannt und nahmen an Kampfhandlungen in Russland sowie auf dem Balkan teil.

Veteranen und Tradition nach 1945[Bearbeiten]

Trotz Kritik findet in Lettlands Hauptstadt Riga jährlich ein Marsch zum Gedenken an die Angehörigen der lettischen Waffen-SS-Division statt.[16]

Siehe auch[Bearbeiten]

  • Massaker von Wola, verübt unter kräftiger Mitwirkung "ausländischer Freiwilliger"

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Heinz Höhne: Der Orden unter dem Totenkopf. Die Geschichte der SS. Originalausgabe 1967, hier München 2002, ISBN 3-572-01342-9, S. 12.
  2. Horst Boog, Werner Rahn, Reinhard Stumpf, Bernd Wegner: Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Bd 6: Der globale Krieg: Die Ausweitung zum Weltkrieg und der Wechsel der Initiative 1941-1943. Stuttgart 1990, ISBN 3-421-06233-1, S. 837.
  3. Horst Boog, Werner Rahn, Reinhard Stumpf, Bernd Wegner: Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Bd 6: Der globale Krieg: Die Ausweitung zum Weltkrieg und der Wechsel der Initiative 1941–1943. Stuttgart 1990, ISBN 3-421-06233-1, S. 838.
  4. Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte (Hrsg.): Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa, Bd.V. Das Schicksal der Deutschen in Jugoslawien, München 1984, 74E
  5. Kristian Ungvary: Kriegsschauplatz Ungarn in: Karl-Heinz Frieser, Klaus Schmider, Klaus Schönherr, Gerhard Schreiber, Krisztián Ungváry, Bernd Wegner: Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Band 8, Die Ostfront 1943/44 – Der Krieg im Osten und an den Nebenfronten, im Auftrag des MGFA hrsg. von Karl-Heinz Frieser, Deutsche Verlags-Anstalt, München 2007, ISBN 978-3-421-06235-2, S. 862.
  6. Europa unterm Hakenkreuz, aaO, S. 165.
  7. Europa unterm Hakenkreuz,aaO, S. 166.
  8. Rolf-Dieter Müller, a.a.O., S. 144–148.
  9. Europa unterm Hakenkreuz, a. a. O., S. 165.
  10. Perry Pierik, Van Leningrad tot Berlijn.
  11. Bundesarchiv (Hrsg.): Tessin, Georg: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945. Band 4: Die Landstreitkräfte 15-30, S. 20, Osnabrück 1967.
  12. Europa unterm Hakenkreuz, a. a. O., Bd. 8, S. 166.
  13. Immo Eberl, Konrad G. Gündisch, Ute Richter, Annemarie Röder, Harald Zimmermann: Die Donauschwaben. Deutsche Siedlung in Südosteuropa. Ausstellungskatalog (hrsg. vom Innenministerium Baden-Württemberg), Wiss. Leitung d. Ausstellung Immo Eberl, Harald Zimmermann, Mitarb. Paul Ginder, Sigmaringen, 1987, ISBN 3-7995-4104-7, S. 177.
  14. Europa unterm Hakenkreuz, Bd.8, aaO, S. 168.
  15. Europa unterm Hakenkreuz, Bd.8, aaO, S. 168f.
  16. Reinhard Wolff: Marschieren für die Waffen-SS. taz. 17. März 2013. Abgerufen am 25. August 2013.