Bruckberg (Mittelfranken)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Mittelfranken | |
| Landkreis: | Ansbach | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Weihenzell | |
| Höhe: | 347 m ü. NN | |
| Fläche: | 7,62 km² | |
| Einwohner: |
1.296 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 170 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 91590 | |
| Vorwahl: | 09824 | |
| Kfz-Kennzeichen: | AN | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 5 71 122 | |
| Gemeindegliederung: | 4 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Schulweg 10 91590 Bruckberg |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeisterin: | Anna Maria Wöhl (CSU / Freie Wähler) | |
| Lage der Gemeinde Bruckberg im Landkreis Ansbach | ||
Bruckberg ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Ansbach und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Weihenzell.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Geografische Lage
Bruckberg liegt im Rangau zwischen den Städten Nürnberg, Ansbach und Rothenburg ob der Tauber am Rande des Naturparks Frankenhöhe.
Durch Bruckberg fließt der Haselbach, der bei Münchzell in die Bibert mündet.
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
Die Nachbargemeinden sind:
(Aufzählung: Im Norden beginnend im Uhrzeigersinn.)
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Die Gemeinde besteht aus den folgenden fünf Orten:[2]
- Bruckberg
- Mittelmühle
- Neubruck
- Reckersdorf
- Wustendorf
[Bearbeiten] Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung Bruckbergs datiert aus dem Jahre 1253. Der Ort gehörte zum 1792 von Preußen erworbenen Fürstentum Ansbach. Als Teil des Fürstentums fiel Bruckberg im Vertrag von Paris (Februar 1806) durch Tausch an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
In Bruckberg finden sich das 1727–1730 erbaute spätbarocke Schloss Bruckberg und die 1934/35 erbaute evangelisch-lutherische Martinskirche.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Nach der letzten Kommunalwahl am 2. März 2008 hat der Gemeinderat zwölf Mitglieder, die alle zur Fraktion CSU/Freie Wähler gehören. Die Wahlbeteiligung lag bei 42,2 %. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.
[Bearbeiten] Wappen
Die Wappenbeschreibung lautet: Unter von Silber und Schwarz geviertem Schildhaupt in Blau ein silberner Rosenstrauch mit fünf roten Rosen mit goldenen Butzen.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Bruckberg hat Heime und Werkstätten für Menschen mit geistiger Behinderung, die zu der Diakonie Neuendettelsau gehören. Regional bekannt sind auch die kleineren Brauereien Dorn und Dietz. Bruckberg ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.
[Bearbeiten] Verkehr
Die Staatsstraße 2246 führt von Nordosten nach Südwesten durch das Bruckberger Gemeindegebiet. Die Staatsstraße endet in Großhabersdorf an der Einmündung in die Rothenburger Straße und im Nordosten Ansbachs erreicht man eine Anschlussstelle der B 14. Der Markgrafen-Radweg (19,4 km) zwischen Ansbach und Münchzell führt in gleicher Richtung auf Flurbereinigungs- und Sonderwegen durch das Gemeindegebiet und den Ort Bruckberg.
Zum Schuljahresbeginn 1992 wurde die Buslinie 715 zur Staatlichen Realschule in Heilsbronn und dem Laurentius-Schulzentrum Neuendettelsau eingerichtet. Des Weiteren verbinden die Linien 716 und 718 die Orte mit Ansbach.
Abends und am Wochenende verkehrt ein Anrufsammeltaxi zum Bahnhof in Ansbach.
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt
- Ludwig Feuerbach (1804–1872), Philosoph, lebte von 1837 bis 1860 in Bruckberg.
- Adolf Abel (1882–1968), Architekt, lebte und starb in Bruckberg.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek
[Bearbeiten] Weblinks
- Bruckberg (Mittelfranken): Wappengeschichte vom HdBG
- Webseite der Gemeinde Bruckberg
- Bruckberg (Mittelfranken): Amtliche Statistik des LStDV
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