Droga ekspresowa S8

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Droga ekspresowa S8 in Polen
Droga ekspresowa S8
 E67-PL.svg
Karte
Droga ekspresowa S8
Basisdaten
Betreiber: GDDKiA-2011-Logo.svg
Straßenbeginn: Magnice
(51° 0′ N, 16° 56′ O51.0073516.93995)
Straßenende: Białystok
(53° 9′ N, 23° 3′ O53.15045823.048792)
Gesamtlänge: 564,1 km
  davon in Betrieb: 378,6 km
  davon in Bau: 81,3 km
  davon in Planung: 104,2 km

Woiwodschaft:

Nutzungsvoraussetzung: Lkw-Streckenmaut
Ausbauzustand: 2×2 bzw. 2×3 Fahrstreifen
Die S8 bei Oleśnica.
Die S8 bei Oleśnica.

Die Droga ekspresowa S8 (pol. für ,Schnellstraße S8‘) ist eine zum Teil fertiggestellte bzw. in Bau und Planung befindliche Schnellstraße in Polen. Sie führt von Breslau über Łódź und Warschau nach Białystok. Die S8 wird Teil der Europastraße 67, der so genannten „Via Baltica“. Ihre Gesamtlänge wird 565 Kilometer betragen.

Planungsgeschichte[Bearbeiten]

Die Netzpläne Polens aus dem Jahre 1945 und 1946 enthielt eine Verbindung Prag – Breslau – Łódź – Warschau – Białystok – Vilnius, wobei zwischen Łódź und Warschau eine gemeinsame Trasse mit der Verbindung Posen – Warschau vorgesehen war. [2][3] 1963 war die Strecke Prag – Breslau ebenfalls vorgesehen. Zwischen Breslau und Łódź jedoch gab es zwei Trassenvarianten: eine V-Lösung mit den Strecken Breslau – Łódź und Posen – Łódź sowie eine Y-Lösung mit den Strecken Posen – Kalisz, Łódź – Kalisz und Kalisz – Breslau (gemeinsame Trasse). Die Strecke sollte dann von Łódź über Warschau, Białystok in Richtung Hrodna geführt werden.[4] 1971 war die Strecke von Prag über Breslau bis nördlich Łódź geplant, wo sie auf die Strecke Posen – Breslau treffen sollte. Eine Nebenstrecke sollte von Kalisz nach Łódź abzweigen. Von Piotrków Trybunalski war ebenfalls eine Schnellstraße bis Warschau entlang der heutigen Landesstraße 8 geplant. Von Warschau aus sollten dann zwei Schnellstraßen errichtet werden: eine nach Białystok entlang der heutigen Landesstraße 8, die andere nach Augustów entlang der heutigen Landesstraße 61. Grenzüberschreitende Trassen waren nicht mehr vorgesehen.[5] 1976 war die Verbindung Prag – Breslau direkt nach Łódź geplant. Der Netzplan enthielt ferner nur noch die Strecke Piotrków Trybunalski – Warschau – Białystok – Augustów.[6] 1985 war die gesamte Trasse ebenfalls enthalten, jedoch weiter über Suwałki nach Kaunas projektiert.[7] 1993 war die Linie Prag – Breslau – Łódź als Autobahn A8 geplant. Der Abschnitt Piotrków Trybunalski – Warschau war gestrichen. Der Plan enthielt nunmehr von Warschau aus wieder zwei Strecken, nämlich entlang der Landesstraße 8 über Białystok nach Vilnius sowie von dieser Linie abzweigend entlang der Woiwodschaftsstraße 677 und der Landesstraße 61 eine Verbindung über Suwałki nach Riga.[8] 1996 änderte sich lediglich, dass nunmehr die Strecke Piotrków Trybunalski – Warschau wieder enthalten war.[9] 2001 wurde der Status der Strecke Breslau – Łódź von einer Autobahn in die einer Schnellstraße geändert. Es entfiel die Verbindung Prag – Breslau ebenso wie die Strecken Piotrków Trybunalski – Warschau und die Zweigstrecke entlang der Woiwodschaftsstraße 677 und Landesstraße 61 nach Augustów. Die S8 sollte nun über Białystok, Augustów nach Riga geführt werden.[10] 2003 wurde die Umgehung von Breslau wieder als A8 projektiert. Die restliche Strecke der S8 erhielt ihren heutigen Verlauf.[11] 2004 änderte sich hieran nichts mehr.[12][13] Im Oktober 2009 wurde die Planung für die Schnellstraße S61 wieder aufgenommen. Mit dem Beschluss, die S61 doch zu bauen, wird die S8 nur noch bis Białystok gebaut. Dort soll sie auf die Schnellstraße S19 treffen.[14]

Fertiggestellte Abschnitte[Bearbeiten]

Abschnitt [15] Länge   Bauzeit   Baukosten Verkehrsübergabe
Knoten Magnice − Knoten Wrocław-Południe 004,5 km 2008–2010 [Anm. 1] 30. Dezember 2010[16]
Knoten Wrocław-PawłowiceKnoten Oleśnica-Zachód 022,6 km 2009–2012 565 Mio. Złoty
(135 Mio. Euro)
8. Oktober 2012
Knoten Oleśnica-Zachód − Knoten Cieśle 014,3 km 2004–2006 28. November 2006
Knoten Cieśle – Knoten Syców-Wschód 025,1 km 2009–2012 468 Mio. Złoty
(112 Mio. Euro)
30. November 2012
Knoten Syców-Wschód – Knoten Kępno 015,3 km 2011–2013 325 Mio. Złoty
(81 Mio. Euro)
21. Dezember 2013
Knoten Kępno – Knoten Wieruszów 016,6 km 2011–2013 528 Mio. Złoty
(132 Mio. Euro)
21. Dezember 2013
Knoten Wieruszów – Knoten Wieluń 013,1 km 2011–2013 234 Mio. Złoty
(59 Mio. Euro)
21. Dezember 2013
Knoten Wieluń 002,0 km 2011–2013 118 Mio. Złoty
(30 Mio. Euro)
21. Dezember 2013
Knoten Wieluń– Knoten Złoczew 019,0 km 2012–2014 710 Mio. Złoty
(178 Mio. Euro)
29. Oktober 2014
Knoten ZłoczewKnoten Sieradz-Południe 019,6 km 2012–2014 683 Mio. Złoty
(171 Mio. Euro)
29. Oktober 2014
Knoten Łask – Knoten Róża (S14) 009,2 km 2011–2014 550 Mio. Złoty
(138 Mio. Euro)
8. August 2014
Knoten Róża – Knoten Rzgów 017,3 km 2011–2014 848 Mio. Złoty
(212 Mio. Euro)
11. April 2014
Knoten TuszynKnoten Piotrków Trybunalski-Zachód 005,6 km Realisierung im Rahmen der Autobahn A1
Knoten Piotrków Tryb.-ZachódKnoten Rawa Mazowiecka-Północ 061,2 km 2009–2012 1,7 Mrd. Złoty
(405 Mio. Euro)
26. Oktober 2012
Knoten Rawa Mazowiecka-PółnocGrenze W. Łódź/W. Masowien 022,8 km 2010–2012 466 Mio. Złoty
(111 Mio. Euro)
17. Oktober 2012
Grenze W. Łódź/W. Masowien – Knoten Radziejowice 011,3 km 2010–2013 190 Mio. Złoty
(48 Mio. Euro)
24. August 2013
Knoten Warszawa-OpaczKnoten Konotopa 005,8 km Realisierung im Rahmen der Schnellstraße S2
Knoten KonotopaKnoten Warszawa-Powązkowska 010,4 km 2008–2010 2,7 Mrd. Złoty
(659 Mio. Euro)
19. Januar 2011[17][18]
Knoten Warszawa-Modlińska – Knoten Marki 007,0 km 2009–2012 869 Mio. Złoty
(207 Mio. Euro)
6. Juni 2012
Knoten Radzymin-Południe − Knoten Mostówka 021,1 km 2006–2009 448 Mio. Złoty
(114 Mio. Euro)
31. Juli 2009
Knoten Mostówka − Knoten Wyszków-Turzyn 012,4 km 2006–2008 261 Mio. Złoty
(68 Mio. Euro)
14. November 2008
Knoten Ostrów Mazowiecka-BrokKnoten Ostrów Maz.-Podborze 006,8 km 2001–2003 33 Mio. Złoty
(8 Mio. Euro)
16. Dezember 2003
Knoten Zambrów-ZachódKnoten Zambrów-Wschód 011,1 km 2009–2012 325 Mio. Złoty
(78 Mio. Euro)
2. Oktober 2012
Knoten JeżewoKnoten Białystok-Zachód 024,5 km 2009–2012 675 Mio. Złoty
(161 Mio. Euro)
12. September 2012
Summe 378,6 km 12,55 Mrd. Złoty
(3,06 Mrd. Euro)
  1. Dieser Abschnitt wurde als Teil der Autobahn A8 realisiert, aber später umgewidmet.

Im Bau befindliche Abschnitte[Bearbeiten]

Abschnitt [15] Länge Vertrags-
unterzeichnung
  Bauzeit   Baukosten geplante
Fertigstellung
Knoten Sieradz-Południe – Knoten Łask 033,6 km 5. Januar 2012 2012–2014 1,4 Mrd. Złoty
(350 Mio. Euro)
Dezember 2014
Knoten RzgówKnoten Łódź-Południe 002,1 km 5. Oktober 2011 2011–2016 (siehe oben) 2016Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren
Knoten Łódź-Południe (A1) 001,3 km 5. Oktober 2011 2011–2016 198 Mio. Złoty
(50 Mio. Euro)
2016Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren
Knoten Łódź-Południe – Knoten Tuszyn 012,9 km Realisierung im Rahmen der Autobahn A1
Knoten PaszkówKnoten Warszawa-Opacz 011,4 km 12. April 2013 2013–2015 566 Mio. Złoty
(142 Mio. Euro)
Dezember 2015
Knoten Warszawa-PowązkowskaKnoten Warszawa-Modlińska 004,6 km 18. Juli 2013 2013–2015 796 Mio. Złoty
(199 Mio. Euro)
Oktober 2015
Knoten Zambrów-Wschód – Knoten Mężenin 015,4 km 7. August 2014 2014–2016 435 Mio. Złoty
(109 Mio. Euro)
Dezember 2016Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren
Summe 081,3 km 3,38 Mrd. Złoty
(846 Mio. Euro)

Geplante Abschnitte[Bearbeiten]

Abschnitt [15] Länge geplante
  Bauzeit  
voraussichtliche
Baukosten
Knoten Radziejowice – Knoten Siestrzeń 009,9 km 2015–2018Vorlage:Zukunft/In 4 Jahren 612 Mio. Złoty
(153 Mio. Euro)
Knoten Siestrzeń – Knoten Paszków 011,6 km 2015–2018Vorlage:Zukunft/In 4 Jahren
Knoten Marki – Knoten Kobyłka [19] 008,1 km 2014–2017Vorlage:Zukunft/In 3 Jahren 1,12 Mrd. Złoty
(282 Mio. Euro)
Knoten Kobyłka – Knoten Radzymin-Południe [19] 007,3 km 2014–2017Vorlage:Zukunft/In 3 Jahren
Knoten Wyszków-TurzynKnoten Ostrów Maz.-Brok [20] 028,7 km 2015−2018 2,7 Mrd. Złoty
(675 Mio. Euro)
Knoten Ostrów Maz.-PodborzeGrenze W. Masowien/W. Podlachien [20] 009,4 km 2015−2018
Grenze W. Masowien/W. PodlachienKnoten Zambrów-Zachód 014,9 km 2014–2017Vorlage:Zukunft/In 3 Jahren
Knoten Mężenin – Knoten Jeżewo 014,3 km 2014–2017Vorlage:Zukunft/In 3 Jahren
Summe 104,2 km 4,4 Mrd. Złoty
(1,1 Mrd. Euro)
S8 in Warschau

Besonderheiten[Bearbeiten]

Zwischen den Autobahnknoten Łódź-Południe und Piotrków Trybunalski-Zachód verläuft die S8 auf der Trasse der Autobahn A1. Zwischen den Knoten Warschau-Opacz und Konotopa verläuft die S8 zusammen mit den Schnellstraßen S2 und S7 auf einer Trasse. Vom Knoten Konotopa bis zum Knoten Warschau-Trasa N-S verlaufen die S7 und S8 weiterhin auf der gemeinsamen Trasse.

Planungskonflikte und Proteste[Bearbeiten]

Streckenführung in der Woiwodschaft Łódź[Bearbeiten]

Für den Abschnitt der S8 zwischen Kępno und der A1 wurden insgesamt drei Trassenvarianten entwickelt. Die erste, auch als Łódźer Variante oder nördliche Variante bezeichnet, sollte von Kępno über Sieradz, Zdunska Wola, Łask, Pabianice zur A1 führen und gleichzeitig den südlichen Teil des Autobahnringes um Łódź bilden. Die zweite, auch als südliche Variante bezeichnet, sollte von Kępno über Wieluń, Bełchatów nach Piotrków Trybunalski verlaufen. Eine dritte Variante war von Kępno über Zloczew direkt nach Łask und dann weiter auf der Nordvariante zur A1 angedacht, also ohne Anbindung der Städte Sieradz und Zdunska Wola.[21] Im Juni 2007 entschied sich die für die Planung zuständige Gesellschaft GDDKiA für die Südvariante. Zur Begründung wurde vorgetragen, dass nur bei der südlichen Trasse eine Finanzierung mit Fördergeldern der EU möglich sei, dass die Nordtrasse durch das Natura-2000-Schutzgebiet Grabia-Tal verliefe, dass die Nähe zur gebührenpflichtigen A2 zum Ausweichverkehr auf der Nordvariante führen würde, dass auch die Gebührenerhebung auf der gemeinsamen Trasse der S8 mit der A1 zwischen Łódź und Piotrków Trybunalski problematisch sei und die Streckenführung unmittelbar nach Piotrków Trybunalski aufgrund der dort einbindenden Strecken S12 und S74 günstiger sei.[22] Dies führte zu großen Protesten der Bevölkerung in den Städten Sieradz, Zdunska Wola und Łask, die sich eine Anbindung ihrer Region an das Schnellstraßennetz Polens versprochen hatten. Teilweise wurden sogar Straßenblockaden durchgeführt, um der Forderung nach einer Nordvariante Nachdruck zu verleihen.[23] Die Befürworter der Nordtrasse trugen vor, dass an ihr die wichtigsten regionalen Städte lägen, dass hier das Zehnfache der Bevölkerung der mit der Südvariante erschlossenen Gebiete lebe und dass in Łask ein wichtiger NATO-Flughafen angebunden werden würde. Mittlerweile hatte die GDDKiA ihre Pläne geändert: Im Mai und Juni 2009 fanden Anhörungen zu den Planungen der S8 über die Nordvariante statt.[24] Schließlich entschied man sich für die Realisierung der Nordvariante, die bis zum Jahr 2014 geplant ist.

Umgehung Augustów und Querung des Rospuda-Tales[Bearbeiten]

Im Zuge der Planungen der S8 Warschau-Riga wurde seit 1992 an einer Umgehungsstraße für Augustów in Nordostpolen gearbeitet. Es wurden mehrere Varianten geprüft und schließlich eine Trasse zum Bau freigegeben, die das Natura-2000-Schutzgebiet Rospuda-Tal schneidet. Gegen den Bau regte sich breiter Widerstand. Im Februar 2007 schaltete sich die Kommission der Europäischen Union ein und ordnete einen sofortigen Baustopp an. In der gewählten Trasse wurde eine erhebliche Gefahr für die Habitate geschützter Pflanzen- und Tierarten, insbesondere eine erhebliche Störung für viele Vogelarten gesehen, was gegen europäisches Recht verstoße. Auch sah man das Ökosystem der Gewässer und die Gewässerqualität durch das Projekt gefährdet. Es wurde vorgetragen, dass die im Vorhaben vorgesehenen ökologischen Ausgleichsmaßnahmen nicht EU-Recht entsprächen.[25] Am 16. September 2008 stoppte das oberste Verwaltungsgericht in Polen den Bau der Via Baltica durch das Rospuda-Tal. Eine Änderung der Planung war daher erforderlich.

Mittlerweile hat die für die Planung zuständige GDDKiA Niederlassung am 8. Juli 2009 einen neuen Bericht über die Umweltverträglichkeitsprüfung für die so genannte Raczki-Variante vorgelegt, die den Bau der S8 entlang der DW664 und DW655 über den Ort Raczki vorsieht. Damit soll das Verfahren für die Linienbestimmung und die Feststellung des Planes eingeleitet werden.[26] Dadurch, dass im Oktober 2009 die Planung für die Schnellstraße S61 wieder aufgenommen wurde, wurden alle Planungen der Umgehung Augustów im Rahmen der Schnellstraße S8 abgebrochen, weil die S8 nur noch bis nach Białystok führen wird.

Bilder[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schnellstraße S8 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Verlauf der S8 bei motorways-exitlists.com (englisch, abgerufen 7. Mai 2011)
  2. Eugeniusz Buszma: „Przegląd komunikacyjny” Nr. 3-4 September-Oktober 1945 (polnisch) (Version vom 18. Dezember 2007 im Internet Archive)
  3. Eugeniusz Buszma: „Drogowiec” Nr. 1 und 2 von 1946 (polnisch) (Version vom 18. Dezember 2007 im Internet Archive)
  4. Netzpläne von 1939 bis 2004
  5. Eugeniusz Buszma: „Drogowiec” Nr. 8 von 1971 (polnisch) (Version vom 18. Dezember 2007 im Internet Archive)
  6. Beschluss des Regierungspräsidiums vom 23. Januar 1976 (polnisch) (Version vom 27. September 2007 im Internet Archive)
  7. Beschluss des Regierungspräsidiums vom 14. Juni 1985 (polnisch) (Version vom 18. Dezember 2007 im Internet Archive)
  8. Beschluss des Ministerrates vom 28. September 1993 (polnisch)
  9. Beschluss des Ministerrates vom 23. Januar 1996 (polnisch)
  10. Beschluss des Ministerrates vom 29. September 2001 (polnisch)
  11. Beschluss des Ministerrates vom 26. August 2003 (polnisch)
  12. Beschluss des Ministerrates vom 15. Mai 2004 (polnisch)
  13. Beschluss des Ministerrates vom 13. Juli 2007 (polnisch)
  14. Beschluss des Ministerrates vom 20. Oktober 2009 (polnisch)
  15. a b c Übersichtskarte der GDDKIA zu allen Autobahnen und Schnellstraßen
  16. Breslau hat jetzt eine neue Umfahrung (GDDKiA) (polnisch)
  17. S8 Konotopa – Powązkowska eröffnet (GDDKiA) (polnisch)
  18. Die teueste Straße des Landes endlich eröffnet (TVN Warszawa) (polnisch)
  19. a b S8 Marki – Radzymin (GDDKiA)
  20. a b S8 Wyszków – gr. woj. (GDDKiA)
  21. Samorządowcy w sprawie S8 i S12 (18. September 2006)
  22. Gazeta Wiadomosci
  23. Gazeta Wiadomosci
  24. Nasze Miasto
  25. die tageszeitung vom 25. Mai 2007
  26. GDDKiA
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