Elektrische Zigarette

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Akku der Mini-Elektrozigarette an USB-Ladekabel
Elektrozigarette, Typ „eGo-T“ (aufgeschraubt bzw. gebrauchsfertig) mit einsetzbaren weißen Liquidtanks (Mundstück) und Ladegerät
Ein eGo-W-Doppelset aus Edelstahl, bestehend aus zwei vollständigen Geräten (2×Akku, 2×Verdampfer, 2×Mundstück mit integriertem Liquidtank) sowie einem USB-Ladegerät, einem 230V-Adapter und einer Nadelflasche

Die elektrische Zigarette, auch E-Zigarette, oder elektronische Zigarette genannt, ist ein elektrisches oder elektronisches Gerät, welches eine Flüssigkeit verdampft. Diese Flüssigkeit wird vernebelt und ähnelt für den Konsumenten in Konsistenz und sensorischer Wirkung dem Tabakrauch.

Unterschiede zwischen Tabakrauch und E-Zigarette[Bearbeiten]

Nach „allgemeiner Verkehrsauffassung“[1] ist Rauchen definiert als „bewusstes Einatmen von Rauch verbrennender Pflanzenteile bis in die Mundhöhle oder bis in die tieferen Atemwege und Lunge“.[2] Der grundlegende Unterschied der E-Zigarette zur traditionellen Zigarette liegt darin, dass keine schwelende bis glimmende Verbrennung von Tabak oder anderen Pflanzen stattfindet.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Das Konzept einer elektrischen Zigarette wurde 1963 von Herbert A. Gilbert patentiert.[4] Seine Idee einer rauch- und tabakfreien Zigarette mit erhitzter, befeuchteter und aromatisierter Luft als Ersatz für die konventionelle Zigarette ging allerdings niemals in Produktion.

2003 erfand der Chinese Hon Lik die heutige Version und brachte sie ein Jahr später in China auf den Markt. Das Unternehmen, für das er arbeitete, änderte seinen Namen von „Golden Dragon Holdings“ in Ruyan und exportierte ab 2005/2006 elektrische Zigaretten.[5][6] Diese „Verdampfer“ basieren auf der Technologie, mit der in Diskotheken Nebel erzeugt wird.

Mittlerweile wird diese Art der elektrischen Zigaretten weltweit hergestellt und vertrieben.

Im Dezember 2013 beschloss die Europäische Union eine strengere Regulierung der E-Zigaretten.[7]

Funktion[Bearbeiten]

Einstellbarer Akkuträger mit Steuerelektronik
Selbstwickelverdampfer

Nahezu alle erhältlichen elektrischen Zigaretten beruhen auf dem Verdampferprinzip und bestehen aus einem Akku und einem Verdampfer. Akkus und Verdampfer werden in unterschiedlichen Bauformen angeboten. Ungeregelte Akkus, wie zum Beispiel die der eGo-Serie, sind weit verbreitet. Bei den regelbaren Akkuträgern kann die Spannung und damit die Leistung bei gleichbleibendem Widerstand angepasst werden.

Verdampfer gibt es entweder als Einwegprodukt, oder zum Wiederverwenden. Bei den sogenannten Selbstwickelverdampfern kann die Heizspirale und der Trägerstoff selbst hergestellt, bzw. wieder verwendet werden.

Als Träger für das Liquid wird Glasfaser, Baumwolle, oder andere Fasern verwendet.

Die zu verdampfende Flüssigkeit, das Liquid, gelangt durch die Kapillarwirkung eines Dochtes von einem Tank, oder einem Depot zu einer Heizspirale.

Die sehr kleinen Akkus älterer Modelle (um 300 mAh) und besonders die von sogenannten Mini-E-Zigaretten (meistens um 100 mAh) schränken die Nutzungsdauer stark ein.

Die E-Zigarette gibt es in unterschiedlichen Bauformen. Größere Modelle bieten oft einen Tank für bis zu fünf Milliliter Liquid.

Kleinere Formen ahmen in Aussehen und Größe Zigaretten nach, müssen aber öfter mit Liquid wiederbefüllt werden.

Eine wissenschaftliche Untersuchung zeigt Unterschiede der Funktionseigenschaften zwischen verschiedenen Geräte auf.[8]

Verbrauchsstoff (Liquid)[Bearbeiten]

Die zu verdampfende Flüssigkeit wird Liquid genannt und besteht zumeist aus Propylenglykol, Glycerin, Lebensmittelaromen und zu geringen Teilen aus Wasser. Als Trägerflüssigkeit fungiert zum größten Teil Propylenglykol, welches als Lebensmittelzusatzstoff E 1520 zugelassen ist. Es sind Liquide mit Nikotin in verschiedener Stärke erhältlich, aber auch nikotinfreie und nicht aromatisierte Liquide. Der Dampf der Flüssigkeit erzeugt das sensorische Gefühl des Rauchens.

Der Nikotinanteil gebrauchsfertiger Liquide kann in der Regel in Stufen zwischen 0 und 18 Milligramm pro Milliliter gewählt werden. Die Mitglieder des Verbands der deutschen E-Zigarettenhersteller (VdeH) verkaufen aufgrund einer Selbstverpflichtung nur noch Liquids mit maximal 20mg Nikotin/ml.[9] Liquide sind sowohl in sofort benutzbaren Kartuschen (englisch Cartridge), als auch in größeren Mengen zum Nachfüllen von Depots und Tanks bzw. zum direkten Träufeln auf den Verdampfer erhältlich.

Darüber hinaus gibt es Basisliquide mit höheren Konzentrationen bis zu 72 Milligramm pro Milliliter, die jedoch nicht für den direkten Gebrauch bestimmt sind. Fortgeschrittene Nutzer mischen solche Basisliquide mit Propylenglykol und/oder Glycerin und aromatisieren diese Mischung mit speziell für den Gebrauch in elektrischen Zigaretten vorgesehenen Aromen, um das individuell optimale Liquid zu erzielen.

Eine am 23. Mai 2013 veröffentlichte Studie zeigt auf, dass der Nikotingehalt auf den Liquidflaschen in der Regel korrekt angegeben wird. Weiterhin wurde in dieser Studie nach Verunreinigungen und Abbauprodukten des Nikotins gesucht. Dabei stellte sich heraus, dass bei den meisten getesteten Liquiden der Anteil an Nikotinabbauprodukten bei 1 bis 2 % lag. Bei der Hälfte der getesteten Produkte wurde festgestellt, dass sie Medizinischen Standards entsprachen. Bei der anderen Hälfte wurden Verunreinigungen festgestellt, die über dem Niveau für Nikotin-Produkte gemäß Europäischem Arzneibuch lagen, aber unter dem Niveau, bei dem sie gesundheitlichen Schaden verursachen würden. Weder Ethylenglykol noch Diethylenglykol konnte in den Liquiden nachgewiesen werden.[10]

Ein Anbieter von Liquids hat eine Berechnung vorgelegt, wonach Liquids mit einem Nikotingehalt von bis zu 18 mg Nikotin/ml nicht in die Gefahrenklasse für akute Toxizität fallen und daher nicht zu kennzeichnen seien.[11]

Recht[Bearbeiten]

Europäischer Binnenmarkt[Bearbeiten]

Elektrische Zigaretten und Verbrauchsmaterial, das sogenannte Liquid, sind in Deutschland und den meisten Ländern des europäischen Binnenmarkts derzeit erhältlich. Die Rechtslage, vor allem zu nikotinhaltigen Liquiden, ist derzeit umstritten (Stand 2012).[12]

In Österreich entschied am 18. April 2007 das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, dass Nikotindepots als Arzneimittel und Inhalatoren als Medizinprodukte einzuteilen sind. Für das Inverkehrbringen sind arzneimittelrechtliche (z. B. Zulassungspflicht) und medizinprodukterechtliche Regeln zu beachten.[13]

Am 17. September 2013 urteilte das Oberverwaltungsgericht Münster, dass Liquids keine Arzneimittel und die E-Zigaretten damit keine Medizinprodukte sind. In der Begründung zu drei Urteilen führte das Gericht im Wesentlichen aus:

„Nikotinhaltige Liquids seien keine Präsentationsarzneimittel, weil sie nicht als Mittel zur Heilung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten bezeichnet oder empfohlen (präsentiert) würden. Die Liquids seien aber auch kein Funktionsarzneimittel. Nach ständiger Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs müsse die Entscheidung, ob ein Erzeugnis ein Funktionsarzneimittel sei, von Fall zu Fall getroffen werden, wobei alle Merkmale des Erzeugnisses zu berücksichtigen seien, also Zusammensetzung, Modalitäten des Gebrauchs, Umfang der Verbreitung, Bekanntheit bei Verbrauchern und Risiken der Verwendung. Die Anwendung dieser Kriterien führe zu dem Ergebnis, dass nikotinhaltige Liquids keine Arzneimittel seien. Arzneimittel hätten typischerweise eine therapeutische Eignung und eine therapeutische Zweckbestimmung. Beide Voraussetzungen seien bei nikotinhaltigen Liquids nicht gegeben. So seien diese Liquids weder dazu geeignet noch dazu bestimmt, einen dauerhaften Rauchstopp zu erzielen. Davon gingen sowohl die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wie auch das Deutsche Krebsforschungszentrum und neueste wissenschaftliche Studien aus.“

Der Handel mit ihnen bleibt somit erlaubt.[14]

Außerhalb der EU[Bearbeiten]

In den USA gab die Gesundheitsbehörde FDA am 22. Juli 2009 bekannt, dass mehrere Ladungen von elektrischen Zigaretten an der Grenze beschlagnahmt wurden.[15] Die von der FDA veranlassten labortechnischen Untersuchungen ergaben, dass einige dieser Produkte giftige Substanzen enthielten.[16] Die Behörde vertrat die Ansicht, dass E-Zigaretten als Medikamente einzustufen seien. Die FDA-Berichterstattung über die giftigen Substanzen in den E-Zigaretten wurde von Wissenschaftlern deutlich kritisiert.[17] Am 14. Januar 2010 wurde der Klage gegen die Beschlagnahme und Einstufung als Arzneimittel stattgegeben, welche die betroffenen Firmen vor dem Bundesbezirksgericht erhoben hatten. In dem Urteil wurde die FDA wegen der „fortwährenden, aggressiven Bemühungen, Freizeit-Tabakprodukte als Medikamente oder Medikamentenapplikatoren unter dem amerikanischen Arzneimittelrecht zu regulieren“, kritisiert.[18] Im April 2011 ließ die FDA verlauten, dass sie die Regulierung von E-Zigaretten als Tabakwaren plane.[19]

In der Schweiz ist die elektrische Zigarette seit April 2012, da sie weder Tabak enthält, noch teilweise aus Tabak besteht, nicht als Tabakfabrikat oder Ersatzprodukt eingestuft. Außerdem sind die Liquide von der Tabaksteuer befreit.[20]

2013 wurden weltweit E-Zigaretten für etwa 2,5 Milliarden US-Dollar verkauft.[21]

Gebrauch in öffentlichen Räumen und Verkehrsmitteln (Deutschland)[Bearbeiten]

In der aktuellen Fassung der Beförderungsbedingungen untersagt die Deutsche Bahn die Nutzung der elektrischen Zigarette in allen Zügen, nicht jedoch auf den Bahnsteigen.[22] Im Freistaat Bayern ist der Gebrauch von E-Zigaretten in Gaststätten nicht verboten, wenn diese mit Liquiden betrieben werden.[23][24]

Dem niedersächsischen Städte- und Gemeindebund liegen „keine konkreten Gefährdungshinweise und Beschwerden über den Gebrauch von E-Zigaretten vor. Ohne Rechtsgrundlage und verlässliche Erkenntnisse zu konkreten Gefahren können und dürfen die Städte und Gemeinden den Gebrauch von E-Zigaretten – zum Beispiel in Gaststätten – nicht untersagen.“[25]

Das Verwaltungsgericht Köln hat am 25. Februar 2014 entschieden, dass E-Zigaretten in der Gaststätte eines Klägers konsumiert werden dürfen, da eine E-Zigarette nicht im Sinne des Gesetzes "geraucht" wird, in der E-Zigarette werde eine Flüssigkeit verdampft und kein Tabak verbrannt. Schon vom Wortsinn her würde hier nicht geraucht.[26] Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Gebrauch in öffentlichen Räumen und Verkehrsmitteln (Weltweit)[Bearbeiten]

Nach den Raucher-/Nichtraucherbestimmungen der US-amerikanischen Eisenbahngesellschaft Amtrak ist der Gebrauch elektrischer Zigaretten in allen Zügen und Bahnhöfen untersagt.[27] Der Gebrauch rauchloser Zigaretten ist bei den meisten Fluggesellschaften weder ausdrücklich erlaubt noch untersagt. Eine Ausnahme stellt Air Canada dar, deren Bestimmungen für Handgepäck nur das Mitführen der elektrischen Zigarette erlauben, den Gebrauch aber untersagen.[28] Seit September 2009 erlaubt die irische Fluggesellschaft Ryanair das Inhalieren aus rauchfreien Zigaretten und bietet diese auf ihren Flügen an.[29] Die angebotenen rauchfreien Zigaretten kommen jedoch ohne jede Elektrik aus und sind somit nicht als elektrische Zigaretten zu bezeichnen. Das Verkehrsministerium der Vereinigten Staaten schlug im September 2011 vor, „den Gebrauch von elektronischen Zigaretten in Flugzeugen explizit zu verbieten“.[30] Dieses Verbot soll nicht nur für Flüge innerhalb der Vereinigten Staaten gelten, sondern für alle Flüge von und in die USA.

Nutzen in der Tabakentwöhnung[Bearbeiten]

Obwohl bislang immer noch der Nachweis darüber fehlt, ob und inwiefern elektrische Zigaretten bei einem Rauchstopp nachhaltig behilflich sein können, gibt ein Großteil der Nutzer als Grund für die Verwendung der E-Zigarette die Entwöhnung oder die Verhinderung eines Rückfalls sowie die Verringerung von Rauchverlangen und Entzugssymptomen an. Tatsächlich scheint die Verwendung von E-Zigaretten Rauchverlangen und Entzugssymptome nach einem Rauchstopp einzudämmen. Dies trifft auch auf den Konsum von Liquids zu, die kein Nikotin enthalten.[31] Konsumenten begründen diese subjektiv empfundene Erleichterung mit dem Verweis auf die weiterhin bestehende Authentizität des imitierten Raucherlebnisses, das Erhalten der Gewohnheiten, der Vergemeinschaftung mit Gleichgesinnten und der Identifikation mit der „Dampfer“-Szene.[32]

Es wurden Studien zur Wirksamkeit zur Raucherentwöhnung durchgeführt. Bei den Studien konnte jedoch nur ein Nutzen zur Raucherentwöhnung festgestellt werden, wie bei der Behandlung mit Nikotinpflastern. 7,3 bzw. 8,7 Prozent der Probanden waren nach sechs Monaten bzw. einem Jahr immer noch abstinent und lagen damit im nahezu selben Bereich wie die Gruppe, welche mit E-Zigaretten ohne Nikotin getestet wurde.[33][34] Ernste Nebenwirkungen konnten in beiden Studien nicht festgestellt werden.

Von verschiedener Seite wurde scharf kritisiert, dass das Auf-den-Markt-Bringen von elektrischen Zigaretten in verschiedenen Ländern durch regulatorische Behörden erschwert worden sei. Elektrische Zigaretten seien im Wesentlichen gesundheitlich unbedenklich, während die im Tabakrauch enthaltenen Substanzen dafür verantwortlich seien dass jedes Jahr Millionen Tabak-Konsumenten vorzeitig sterben. Von manchen Kritikern der elektrischen Zigarette wurde dagegen die Besorgnis geäußert, dass dadurch das Rauchen wieder gesellschaftsfähiger würde und dass insbesondere Jugendliche dies als einfachen Einstieg in den Tabakkonsum benutzen könnten.[35]

Gesundheitsrisiken[Bearbeiten]

Die gesundheitlichen Risiken des Konsums von E-Zigaretten werden kontrovers diskutiert. Bei der Benutzung der E-Zigarette werden keine Stoffe verbrannt. Dadurch entstehen im Gegensatz zu Tabakrauch kein Kohlenmonoxid, Blausäure, Arsen oder krebserzeugende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe.

Hauptartikel: Tabakrauchen

Inhalation des Aerosols[Bearbeiten]

Laut einer im Oktober 2012 veröffentlichten Studie, bei welcher der E-Zigarettendampf einer Risikoanalyse unterzogen wurde, stellte sich heraus, dass keine signifikanten Risiken für die menschliche Gesundheit existieren. Weiterhin stellten die Forscher bei der durchgeführten Krebsrisikoanalyse fest, dass bei keiner der untersuchten Proben die Risikogrenzwerte für Kinder oder Erwachsene überschritten worden sind. Im Fazit der Studie kommen McAuley und Kollegen zu folgendem Schluss:

“For all byproducts measured, electronic cigarettes produce very small exposures relative to tobacco cigarettes. The study indicates no apparent risk to human health from e-cigarette emissions based on the compounds analyzed.”

„Bei allen gemessenen Nebenprodukten verursachen E-Zigaretten im Vergleich zur Tabakzigarette sehr kleine Belastungen. Diese Studie zeigt, dass von den hier analysierten Verbindungen der E-Zigarette keine erkennbare Gefahr für die menschliche Gesundheit ausgeht.“[36]

Der Hauptbestandteil des zu verdampfenden Liquids ist Propandiol (älterer Name: Propylenglycol). Dieser Stoff ist als Lebensmittelzusatzstoff E 1520 zugelassen. Er kann bei hypersensitiven Personen nach Auftrag auf die Haut allergische Reaktionen auslösen. Bei oraler Aufnahme wird 1,2-Propandiol als für den Menschen ungefährlich eingestuft. Es ist in Kaugummi, Cremes, Zahnpasta, Zigaretten und zahlreichen Arzneimitteln enthalten.[37][38] Anders stellt sich die Inhalation des Propandiol dar: In einer Studie an Freiwilligen, die sich einem Propandiolnebel aussetzten, reizten Konzentrationen von 0,31 mg/l Augen und Rachen.[39] Das Bundesinstitut für Risikobewertung wies in einer Stellungnahme zu Shishas darauf hin, dass die Inhalation von Glycerin und 1,2-Propandiol im Tierversuch zu Veränderungen des Zellepithels im Kehlkopf und zu Reizungen der Nasenschleimhäute bis hin zum Nasenbluten führen kann.[40] Als weitere Bestandteile fügen die Hersteller den Liquiden außerdem Aromastoffe zu, die auch als Zusatzstoffe für Lebensmittel zugelassen sind. Die meisten Liquide enthalten Nikotin, es werden jedoch auch Liquide ohne Nikotin angeboten.

In der derzeitig vorgeschlagenen EU-Richtlinie für Tabakerzeugnisse legt die Europäische Union die Maximaldosis von Nikotin in E-Zigaretten auf 20 Milligramm pro Milliliter E-Liquid fest. Bei dieser Bestimmung bezieht sie sich auf die Aussagen des Mediziners Dr. Farsalinos, der die Nikotinmenge einer herkömmlichen Zigarette auf 20 mg beziffert. Der Ansatz, dass eine E-Liquid Zigarette genauso viel Nikotin beinhalten sollte, wie eine herkömmliche Zigarette ist grundsätzlich als empfehlenswert zu betrachten. Allerdings wird bei der Verdampfung des E-Liquids weniger als ein Drittel der vorhandenen Nikotinmenge freigesetzt. Aus diesem Grund sind mindestens 50 mg/ml E-Liquid notwendig, um dieselbe Menge freigesetzten Nikotins zu erzeugen, wie bei einer Standardzigarette. [41]

Laut einer Studie aus dem Jahr 2012 liefern die meisten der analysierten E-Zigaretten effektiv Nikotin an den Konsumenten. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass der Anteil des Nikotins im entstehenden Aerosol je nach Hersteller und Modell starken Schwankungen unterliegt.[42] Unterschiedliche Nikotinstärken kompensieren E-Zigarettenkonsumenten durch eine (vermutlich weitgehend unbewußte) Auswahl der Hardware-Liquid Kombination und gelangen so zu einem ähnliche Nikotinspiegel wie früher beim Rauchen. Vergleichbar mit einem Tabakraucher, der mal mehr – mal weniger tief inhaliert, um einen bestimmten Nikotinlevel zu erreichen.[43]

In einer Studie wurden die Langzeiteffekte von purem inhaliertem Nikotin im Tierversuch betrachtet. Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis:

“In conclusion, our study does not indicate any harmful effect of nicotine when given in its pure form by inhalation.”

„Zusammenfassend zeigt unsere Studie keine schädliche Wirkung von Nikotin auf, wenn es in reiner Form durch Inhalation verabreicht wird.“[44]

Zachary Cahn von der University of California in Berkeley und Michael Siegel von der Boston University School of Public Health werteten 16 Studien zu E-Zigaretten aus, die sich mit den Inhaltsstoffen des Liquids befassten. In zwei der ausgewerteten Studien wurde davon berichtet, dass Spuren von tabakspezifischen Nitrosaminen (TSNA) in den Proben nikotinhaltiger Liquide gefunden wurden. Der maximale Gesamtgehalt an TSNA war 8.2 Nanogramm/g und auf einem ähnlichen Niveau wie in einem Nikotinpflaster (8.0 Nanogramm/Pflaster). Gemäß der Auswertung enthielten die nikotinhaltigen Liquide und Nikotinpflaster 0.07 bis 0.2 % des Gesamtgehalts von TSNA in Tabakzigaretten. Die Spuren von TSNA lassen sich mit der Gewinnung von Nikotin aus Tabak erklären. Abschließend weisen die Autoren darauf hin, dass weitere Studien und auch Regelungen (in den USA) zur E-Zigarette nötig seien.[45][46]

Laut der Broschüre Elektrische Zigaretten – Ein Überblick kann die Inhalation des verdampften Liquids zu kurzfristigen Nebenwirkungen, z. B. Reizungen des Mundes und des Rachen, trockenem Husten, Schwindel und Übelkeit, führen.[47] Eine wissenschaftliche Beurteilung der Lungenfunktion vom Februar 2013 zeigt hingegen auf, dass im Gegensatz zu Tabakrauch und Tabakpassivrauch, weder eine kurzzeitige (aktive) Inhalation des verdampften Liquids, noch 1 Stunde (passiver) Exposition gegenüber E-Zigarettendampf die normale Lungenfunktion deutlich stört.[48]

Exposition gegenüber nikotinhaltigem Liquid[Bearbeiten]

Nikotin ist in hoher Dosierung ein Gift und kann bei Verschlucken tödlich sein. Für Kleinkinder kann schon eine Menge von sechs Milligramm (das ist vergleichbar mit dem Tabak einer halben Zigarette) zum Tode führen.[49] Aufgrund von beobachteten Vorfällen gehen Forscher davon aus, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass es bei einer unbeabsichtigten Exposition gegenüber Kartuschen mit nikotinhaltigem Liquid zu schweren Vergiftungen kommt. [50] Obwohl nikotinhaltige Produkte wie E-Zigarettenliquids, Tabakzigaretten, Nikotinkaugummis, Nikotininhalatoren usw. teilweise seit Jahrzehnten erhältlich sind, wurden in den letzten Jahren durch das Statistische Bundesamt keine Todesfälle durch Nikotinvergiftung in Deutschland aufgezeichnet.[51]

Passivdampf[Bearbeiten]

Beim Gebrauch von E-Zigaretten wird kein schädlicher Nebenstromrauch produziert – der Rauch, der entsteht, wenn eine Zigarette abbrennt, während nicht an ihr gezogen wird.

Da ein Konsument von elektrischen Zigaretten nach dem Inhalieren einen Teil des verdampften Liquids wieder ausatmet, gehen Wissenschaftler des Fraunhofer WKI davon aus, dass es so etwas wie Passivdampf gibt. Schripp et al. haben dafür einen Probanden in eine 8 m³-Kammer gesetzt, der während einer 20-minütigen Konditionierungsphase lediglich atmen und danach jeweils 6 tiefe Lungenzüge im Abstand von 60 Sekunden aus einer E-Zigarette und einer Tabakzigarette nehmen sollte. Anschließend wurde das Ausatemluft/Dampfgemisch mittels GC/MS untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass nach dem Konsum der E-Zigarette die Stoffe Formaldehyd, Aceton, Isopren, Acetaldehyd, Essigsäure und Butanon in Kleinstmengen in der Luft nachgewiesen werden konnten. In der Studie wird darauf hingewiesen, dass das Formaldehyd ein Bestandteil der normalen Ausatemluft des Probanden war, da dieser Stoff bereits während der Konditionierungsphase gemessen werden konnte und auch nach dem E-Zigarettenkonsum nicht signifikant anstieg. Weiterhin verweist die Studie darauf, dass die Stoffe Aceton, Isopren, Acetaldehyd und Essigsäure auch ein Bestandteil der normalen Ausatemluft eines Menschen sein könnten.[52]

2003 veröffentlichen Diskin und Kollegen (Keele Universität, England) eine Studie, die sich mit den ausgeatmeten Stoffwechselprodukten von Menschen beschäftigt. Für die Studie wurden Atemproben entnommen und in den frühen Morgenstunden bei der Ankunft im Labor analysiert. Die Ergebnisse von Diskin et al. zeigen auf, dass die Stoffe Aceton, Isopren und Acetaldehyd tatsächlich normale Stoffwechselprodukte sind, welche in teilweise höheren Konzentrationen vom Menschen ausgeatmet werden.[53] Die von Schripp et al. gemessene Konzentration von Butanon war mit 0,002 mg/m³ 300.000 Mal niedriger als der erlaubte MAK-Wert.[54] Die Messergebnisse von Schripp et al. zeigen auf, dass beim Konsum der E-Zigarette keine Grenzwerte für die Innenraumluft überschritten, bei der herkömmlichen Tabakzigarette hingegen der Richtwert für Formaldehyd von 0,1 ppm für die Innenraumluft überschritten wurde.

In einer Presseinformation vom Mai 2012 stellte das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) seine Einschätzung dar, dass eine gesundheitliche Belastung durch passive Inhalation aufgrund der unübersichtlichen Datenlage zu E-Zigaretten nicht auszuschließen sei und empfiehlt das Rauchen von E-Zigaretten in Nichtraucherzonen zu untersagen und sie im Sinne des Nichtraucherschutzes wie herkömmliche Zigaretten zu behandeln.[55][56][57]

Eine im September 2012 veröffentlichte Studie zeigte, dass die Auswirkungen des untersuchten Passivdampf auf die Raumluft, wenn man sie mit dem traditionellen Tabakrauchen vergleicht, kaum messbar sind. Weiterhin hat der Passivdampf nicht die giftigen und krebserregenden Eigenschaften von Tabakzigaretten. Die Forscher machen die fehlende Verbrennung und den fehlenden Nebenstromrauch bei der elektrischen Zigarette als Gründe für die gemessenen Unterschiede in der Luftverschmutzung aus. Die Forscher stellten bei der Auswertung der Messungen fest, dass obwohl nikotinhaltiges Liquid in einem 60 m³-Raum verdampft wurde, in der Luft kein Nikotin nachgewiesen werden konnte:

“5 vapers using e-cigarettes for 5h in a small room without renewal of indoor air do not produce detectable levels of nicotine in the air.”

„5 E-Zigarettenkonsumenten, welche 5 Stunden lang in einem kleinen Raum ohne Raumlufterneuerung E-Zigaretten konsumieren, produzieren keine nachweisbaren Nikotinkonzentrationen in der Luft.“

Die Forscher kommen abschließend zu dem Fazit, dass man

“On the base of the obtained results and on ARPA data about urban pollution, we can conclude by saying that could be more unhealty to breath air in big cities compared to staying in the same room with someone who is vaping.”

„auf Basis der ARPA-Daten über die Luftverschmutzung in Städten sagen kann, dass es ungesünder sein kann, in einer großen Stadt zu atmen, als sich im selben Raum mit einem konsumierenden E-Zigarettennutzer zu befinden.“[58][59]

Ebenfalls im Oktober 2012 erschien eine Studie von dem ehemals für die Weltgesundheitsorganisation forschenden Experten Andreas Flouris, welche die Auswirkungen des Passivdampfs auf den menschlichen Körper untersuchte. Er kam zu dem Ergebnis, dass der Dampf keinen Effekt auf die Blutwerte von Dritten hat. Der Autor stellte weiterhin fest, dass wenn Tabakraucher die E-Zigarette nutzen, auch dies keinen Effekt auf die untersuchten Blutwerte hatte. Im Gegensatz dazu steht, dass gem. Studie Aktiv- und Passivtabakrauch zu einer erhöhten Anzahl von Leukozyten, Lymphozyten und Granulozyten führt.[60]

Eine Forschergruppe um J.-F. Bertholon hat im April 2013 eine Studie veröffentlicht, in der unter anderem das ausgeatmete Aerosol von E-Zigaretten mit dem von Tabakzigaretten und Shisha verglichen wird. In dieser Studie wird festgestellt, dass die Halbwertszeit des Passivdampf in der Luft 11 Sekunden beträgt. Im Gegensatz dazu liegt die Halbwertzeit von Tabakrauch in der Luft bei 19 bis 20 Minuten. Die Forscher leiten daraus ab, dass das Risiko einer Passivdampfbelastung durch E-Zigaretten sehr gering ist.[61]

Laut einem Sicherheitsbericht des neuseeländischen Tabakkontrollforschers Murray Laugesen ist der ausgeatmete Dampf eines E-Zigarettenkonsumenten nicht schädlich für Dritte, da er nahezu kein Nikotin und keinerlei Verbrennungsprodukte enthält.[62][63]

Bill Godshall, der Vorsitzende der unabhängigen Nichtraucherorganisation „Smokefree Pennsylvania“, bezog sich auf die im Oktober 2012 von T. R. McAuley et al. veröffentlichte Studie, als er in einem Interview sagte: „Seit mehr als 25 Jahren tritt Smokefree Pennsylvania für ein generelles Rauchverbot in Innenräumen ein. Basierend auf den Studienresultaten, sehe ich keinen Grund, warum elektrische Zigaretten unter die Rauchverbote fallen sollen.“[64]

Eine griechische Studie untersuchte 2013 den Anteil von Nikotin im Dampf von E-Zigaretten, indem sie die Werte von Cotinin, einem Nikotinabbauprodukt, bei Versuchsteilnehmern nach dem aktiven und passiven Konsum von E-Zigaretten mit Tabakzigaretten verglich. Dabei wurden keine merklichen Unterschiede zwischen beiden Produkten festgestellt.[48]

Eine Literaturstudie von Igor Burstyn aus dem Jahr 2013 kam zu dem Ergebnis, dass

“Exposure of bystanders to the listed ingredients, let alone the contaminants, does not warrant a concern as the exposure is likely to be orders of magnitude lower than exposure experienced by vapers”

„Die Exposition von Umstehenden gegenüber den aufgeführten Inhaltsstoffen, geschweige denn den Verunreinigungen, gibt keinen Anlass zur Besorgnis, da sie wahrscheinlich Größenordnungen unter denen von Dampfern liegt.“[65]

Technische Probleme[Bearbeiten]

Hersteller und Konsumenten berichten immer wieder über Probleme in der Anwendung von E-Zigaretten. Das Ziehen an einer elektrischen Zigarette unterscheidet sich von dem an einer Tabakzigarette. In diesem Zusammenhang kann es vorkommen, dass es bei zu starkem Saugen zu einem Eintreten des Liquids in den Mundraum kommt. So werden unter Umständen Kleinstmengen von Nikotin verschluckt oder über die Mundschleimhaut aufgenommen. Des Weiteren kann beim Befüllen der Liquid-Kartuschen Flüssigkeit austreten, sodass möglicherweise Kleinstmengen Nikotin über die Haut aufgenommen werden können.[47]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Elektronische Zigaretten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vgl. Hinweis „Wie wird ‚Rauchen‘ definiert?“ zum NRSG Berlin. Siehe auch Verkehrssitte.
  2. Hildegard Hogen, Dagmar Reiche (Hrsg.) et al. (2006), Der Brockhaus Gesundheit. Schulmedizin und Naturheilkunde, Arzneimittel, Kinderheilkunde und Zahnmedizin. Leipzig. S. 1025, s.v. „Rauchen“. Vgl. auch Gesundheitsberichterstattung des Bundes: www.gbe-bund.de/gbe10/F?F=9408D
  3. M.L. Goniewicz et al.: Levels of selected carcinogens and toxicants in vapour from electronic cigarettes. In: Tobacco Control. 2014;23:133-139, PMID 23467656; Definition der Elektrischen Zigarette im Abschnitt über ihre Signifikanz
  4. Patent Herbert A. Gilbert: Smokeless non-tobacco cigarette.
  5. Patent Hon Lik: A Flameless Electronic Atomizing Cigarette.
  6. A high-tech approach to getting a nicotine fix. In: Los Angeles Times, 25. April 2009
  7. Der Spiegel 8/2014, S. 74: Qualmender iPod
  8. M. Williams, P. Talbot: Variability among electronic cigarettes in the pressure drop, airflow rate, and aerosol production. In: Nicotine & Tobacco Research, 2011, 13, S. 1276-1283, PMID 21994335
  9. §3 (1) der Satzung des Verbands des eZigarettenhandels
  10. J-F. Etter et al.: Analysis of refill liquids for electronic cigarettes. In: Addiction, 2013;108:1671-1679, PMID 23701634, doi:10.1111/add.12235
  11. Berechnung im Auftrag der Firma zazo
  12. M. van den Heuvel: E-Zigarette: Dunstige Debatte. DocCheck Medical Services, 1. Juni 2012.
  13. Abgrenzungsbeirat gemäß § 49a AMG BMGFJ-Information betreffend elektrisch betriebene Nikotininhalatoren, insbesondere RUYAN. BASG, 18. April 2007, abgerufen am 21. September 2011 (PDF; 29 kB).
  14. OVG für das Land Nordrhein-Westfalen, 17. September 2013, abgerufen am gleichen Tag.
  15. FDA warnt vor elektrischen Zigaretten und plant diese als Medikament einzustufen (englisch). fda.gov, abgerufen am 7. Januar 2012. vom 22. Juli 2009
  16. FDA-Untersuchung: Evaluation of e-cigarettes. fda.gov, abgerufen am 7. Januar 2012 (PDF; 243 kB). vom 4. Mai 2009 (englisch)
  17. Wissenschaftler kritisieren FDA-Berichterstattung. 24-7pressrelease.com, abgerufen am 7. Januar 2012. Presseerklärung vom 5. Oktober 2009 (englisch)
  18. US-Bezirksgericht hebt Einfuhrverbot von E-Zigaretten auf und rügt FDA für die versuchte Einstufung der E-Zigarette als Medikament. docs.justia.com, abgerufen am 7. Januar 2012. (englisch)
  19. Pressebericht vom 25. April 2011. abcnews.go.com, abgerufen am 7. Januar 2012. (englisch)
  20. Schweiz: SR 641.311 Verordnung über die Tabakbesteuerung. Abgerufen am 26. Oktober 2012.
  21. Euromonitor International: Smokeless Tobacco – Is it the Future of the Industry?
  22. Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG. Deutsche Bahn AG, 31. Oktober 2012, abgerufen am 4. November 2012 (PDF; 722 kB).
  23. Landeshauptstadt München Kreisverwaltungsreferat – E-Zigarette. Abgerufen am 29. April 2012 (PDF; 65 kB).
  24. Landratsamt Ansbach – Merkblatt Rauchverbot in Gaststätten (Bayern). Abgerufen am 29. April 2012 (PDF; 37 kB).
  25. Pressemitteilung des NSGB vom 29. Dezember 2011
  26. Urteil des Verwaltungsgerichts Köln
  27. Raucher-/Nichtraucherbestimmungen. National Railroad Passenger Corporation, 2011, abgerufen am 26. Oktober 2011.
  28. Bestimmungen für Handgepäck. Air Canada, 2009, abgerufen am 26. Oktober 2011.
  29. Rauchfrei rauchen bei Ryanair. Zielgruppe Nikotinsüchtige. n-tv, 21. September 2009, abgerufen am 20. September 2011.
  30. U.S. Department of Transportation Proposes to Ban the Use of Electronic Cigarettes on Aircraft. DOT 119-11. Department of Transportation, 14. September 2011, abgerufen am 26. Oktober 2011.
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