Sébastien Buemi

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Sébastien Buemi
Sébastien Buemi (2013)
Automobil-/Formel-1-Weltmeisterschaft
Nation: SchweizSchweiz Schweiz
Erster Start: Großer Preis von Australien 2009
Letzter Start: Großer Preis von Brasilien 2011
Konstrukteure
2009–2011 Toro Rosso
Statistik
WM-Bilanz: WM-15. (2011)
Starts Siege Poles SR
55
WM-Punkte: 29
Podestplätze:
Führungsrunden: 1 über 4,4 km
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Sébastien Buemi (* 31. Oktober 1988 in Aigle) ist ein Schweiz-italienischer Automobilrennfahrer. Er startete von 2009 bis 2011 für die Scuderia Toro Rosso in der Formel 1. Seit 2012 ist er Formel-1-Test- und Ersatzfahrer bei Red Bull Racing und der Scuderia Toro Rosso. Darüber hinaus fährt Buemi seit 2012 für Toyota Racing in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und 2014/15 für e.dams in der FIA-Formel-E-Meisterschaft. 2014 wurde er Fahrerweltmeister der WEC.

Karriere[Bearbeiten]

Anfänge im Motorsport (1994–2005)[Bearbeiten]

Buemi, der neben dem schweizerischen auch den italienischen Pass besitzt[1], fuhr bereits 1994 im Alter von sechs Jahren erste Kartrennen. Sein grösster Erfolg im Kartsport war 2002 die europäische bzw. italienische Vizemeisterschaft der Kartjunioren in der ICA-Klasse.

2004 wechselte Buemi in den Formelsport und trat zunächst für Lars Kaufmann Motorsport in der deutschen Formel BMW an. Er wurde auf Anhieb Dritter der Meisterschaft. 2005 blieb Buemi in der deutschen Formel BMW und wechselte zu Mücke Motorsport. Er war bis zum letzten Rennen in einem Titelduell mit Nico Hülkenberg involviert. Beim letzten Rennwochenende in Hockenheim hatte Buemi während einer Safety-Car-Phase in Führung liegend plötzlich stark gebremst, woraufhin Hülkenberg ihn überholte und das Rennen als Erster beendete. Beide bekamen in der Folge eine 30-Sekunden-Strafe ausgesprochen. Hülkenberg aufgrund unerlaubten Überholens unter Safety-Car-Bedingungen und Buemi wegen seiner gefährlichen Fahrweise. Buemis Strafe wurde jedoch später zurückgenommen, was ihn zunächst zum Meister machte. Einem Protest seitens Hülkenbergs Team Josef Kaufmann Racing wurde vom DMSB-Berufungsgericht stattgegeben, welches Buemis Manöver schliesslich mit einer 60-Sekunden-Strafe belegte, woraufhin Hülkenberg die Meisterschaft vor Buemi gewann.[2] Er belegte zudem beim Formel-BMW-Weltfinale den zweiten Platz, woraufhin ihn der Energydrinkhersteller Red Bull in sein Förderprogramm aufnahm. Ausserdem nahm Buemi für Racing Engineering an einem Rennen der spanischen Formel-3-Meisterschaft teil.

Formel-3-Euroserie und GP2-Serie (2006–2008)[Bearbeiten]

2006 blieb Buemi bei Mücke Motorsport und wechselte in die Formel-3-Euroserie. Er gewann ein Rennen und stand insgesamt dreimal auf dem Podium. Er beendete die Saison auf dem zwölften Gesamtrang. Mit 31 zu 32 Punkten unterlag er seinem Teamkollegen Jonathan Summerton knapp. Für Mücke wurde er ebenfalls Dritter beim Formel-3-Masters. Beim Macau Grand Prix erreichte er für Carlin den vierten Platz. Ausserdem startete Buemi für Motopark Academy bei einigen Rennen des Formel Renault 2.0 Eurocups und der nordeuropäischen Formel Renault. Dabei wurde er mit zwei Siegen Siebter in der nordeuropäischen Formel Renault und mit einem Sieg Elfter im Eurocup. Im anschliessenden Winter 2006/07 nahm Buemi als einer von drei Fahrern für das Schweizer Team an zwölf Rennen der A1GP-Serie teil. Drei vierte Plätze waren seine besten Ergebnisse. 2007 bestritt Buemi für Mücke Motorsport seine zweite Saison in der Formel-3-Euroserie. Mit drei Siegen und weiteren zehn Podest-Platzierungen verlor er den Titel knapp gegen Romain Grosjean. Mit 95 zu 8 Punkten entschied er das teaminterne Duell gegen Edoardo Piscopo deutlich. Ausserdem gab Buemi in der Saison 2007 sein Debüt in der GP2-Serie und trat als bei elf Rennen für ART Grand Prix an. Am Saisonende belegte er den 21. Gesamtrang dieser Serie.

Buemi in der GP2-Serie (2008)

Im Winter 2008 wechselte Buemi zum Team Arden und trat in der neuen GP2-Asia-Serie an. Buemi entscheid ein Rennen für sich und wurde viermal Zweiter. Mit 37 zu 61 Punkten wurde er erneut Vizemeister hinter Romain Grosjean. In der GP2-Serie blieb Buemi 2008 bei Arden. Parallel dazu wurde er beimFormel-1-Rennstall Red Bull Racing Test- und Ersatzfahrer. In der GP2-Serie sammelte Buemi 2008 insgesamt 50 Punkte, gewann zwei Rennen und belegte den sechsten Platz der Meisterschaftswertung.

Formel 1 (2009–2011)[Bearbeiten]

Buemi im Toro Rosso STR04 beim Grossen Preis von Spanien 2009

2009 erhielt Buemi ein Formel-1-Cockpit bei der Scuderia Toro Rosso, dem Schwesterteam von Red Bull. Er wurde damit zum ersten Schweizer seit Jean-Denis Délétraz 1995, der einen Formel-1-Grand-Prix bestritt.[3] Sein Teamkollege war Sébastien Bourdais, der schon im Vorjahr für Toro Rosso fuhr. Bereits bei seinem ersten Grand Prix in Australien gelang es Buemi, als Siebter zwei Punkte zu holen. Zwei Rennen später beim Grossen Preis von China kam Buemi als Achter erneut in den Punkterängen ins Ziel. Im weiteren Saisonverlauf erzielte er zunächst keine weiteren Punkte, da Toro Rosso im Vergleich zu den anderen Teams langsamer entwickelte. Allerdings qualifizierte sich Buemi im Qualifying regelmässig vor seinen Teamkollegen Bourdais. Zusammen mit für die Verhältnisse guten Leistungen im Rennen zeigte sich nach einigen Rennen, dass Buemi fähig war, mit seinen erfahreneren Teamkollegen mitzuhalten. Somit war Buemi indirekt für die Entlassung Bourdais verantwortlich. Sein neuer Teamkollege wurde ab dem Grossen Preis von Ungarn Jaime Alguersuari, der wie Buemi seine erste Formel-1-Saison absolvierte und aus dem Red-Bull-Förderprogramm kam. Bei den letzten zwei Saisonrennen in Brasilien und Abu Dhabi gelang es Buemi als Siebter bzw. Achter erneut Punkte zu holen. Mit sechs Punkten beendete er seine erste Saison auf dem 16. Gesamtrang.

Buemi führte beim Grossen Preis von Kanada 2010 zum ersten Mal einen Grand Prix an

2010 ging Buemi erneut für Toro Rosso an den Start.[4] Im freien Training zum Grossen Preis von China sorgte Buemi mit einem kuriosen Unfall, bei dem ihm beim Anbremsen beide Vorderräder wegbrachen, für Schlagzeilen. Buemi verliess das Auto im Kiesbett unverletzt.[5] Beim Grossen Preis von Kanada übernahm Buemi zum ersten Mal in seiner Formel-1-Karriere die Führung eines Rennens und behielt diese für eine Runde. Ausserdem erzielte er mit einem achten Platz seine beste Saisonplatzierung. Am Saisonende belegte er erneut den 16. Platz in der Fahrerweltmeisterschaft. Mit acht zu fünf Punkten setzte er sich intern erneut gegen Alguersuari durch.

2011 absolvierte Buemi für Toro Rosso seine dritte Formel-1-Saison.[6] Er erreichte mit zwei achten Plätzen in Australien und Ungarn als beste Resultate insgesamt sieben Mal die Punkteränge. Am Saisonende unterlag er Alguersuari mit 15 zu 26 Punkten und schloss die Saison auf dem 15. Gesamtrang ab. Buemi verlor sein Toro-Rosso-Cockpit nach drei Jahren. Auch Alguersuari wurde nicht mehr weiterbeschäftigt.

Langstrecken-Weltmeisterschaft und Formel E (seit 2012)[Bearbeiten]

2012 wurde Buemi von Toyota Racing für die neue FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) unter Vertrag genommen.[7] Er kam nur beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans – dem einzigen Rennen bei dem Toyota zwei Fahrzeuge meldete – zum Einsatz. Ausserdem trat er 2012 für Boutsen Ginion Racing zu einem Lauf der European Lea Mans Series (ELMS) an. Darüber hinaus blieb Buemi bei Red Bull angestellt. Er übernahm in dieser Saison die Aufgabe des Formel-1-Test- und Ersatzfahrers beim Red Bull Racing und dessen Schwesterteam Toro Rosso.[8]

2013 baute Toyota sein WEC-Engagement aus und setzte das Fahrzeug von Buemi, Anthony Davidson und Stéphane Sarrazin durchgängig ein. Die drei gewannen das 6-Stunden-Rennen von Bahrain und standen weitere dreimal auf dem Podium. Unter anderem beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, wo das Trio den zweiten Platz erreichte. Die Fahrerweltmeisterschaft schlossen die drei auf dem dritten Rang ab. Darüber hinaus blieb Buemi 2013 als Test- und Ersatzfahrer bei Red Bull und Toro Rosso.[9]

2014 erhielten Buemi und Davidson bei Toyota mit Nicolas Lapierre einen neuen Teamkollegen. Die drei Fahrer gewannen die ersten beiden Rennen in Silverstone und Spa-Francorchamps. In Le Mans und Austin erreichten sie den dritten Platz. Anschließend verliess Lapierre das Team, sodass Buemi und Davidson die zweite Saisonhälfte als Duo bestritten. Die Beiden entschieden die nächsten Rennen in Fuji und Shanghai für sich. Bei den acht Saisonrennen standen sie nur einmal nicht auf dem Podium. Buemi und Davidson entschieden die Fahrerweltmeisterschaft für sich. Es war für beide der erste Weltmeistertitel. Ausserdem war Buemi 2014 erneut Test- und Ersatzfahrer bei Red Bull und Toro Rosso. In der Saison 2014/15 geht Buemi für e.dams in der neugegründeten Formel E an den Start.[10] Nach einem Ausfall im ersten Rennen, gelang ihm beim zweiten ePrix in Putrajaya mit einem dritten Platz eine Podest-Platzierung. Im dritten Rennen, dem Punta del Este ePrix, gewann er erstmals. Nach dem dritten Rennen lag er auf dem zweiten Gesamtrang.

Persönliches[Bearbeiten]

Buemis Cousine Natacha Gachnang ist ebenfalls Rennfahrerin, sein Grossvater Georges Gachnang hat 1960 am 24-Stunden-Rennen von Le Mans teilgenommen und in den 1960er Jahren Renn- und Sportwagen unter der Marke Établissements Cegga hergestellt.

Statistik[Bearbeiten]

Karrierestationen[Bearbeiten]

Statistik in der Formel 1[Bearbeiten]

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte WM-Pos.
2009 Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR4 Ferrari 2.4 V8 17 6 16.
2010 Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR5 Ferrari 2.4 V8 19 8 16.
2011 Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR6 Ferrari 2.4 V8 19 15 15.
Gesamt 55 29

Einzelergebnisse[Bearbeiten]

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
2009 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Turkey.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Europe.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg    
7 16* 8 17 DNF DNF 15 18 16 16 DNF 12 13 DNF DNF 7 8    
2010 Flag of Bahrain.svg Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Turkey.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of South Korea.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg
16 DNF 11 DNF DNF 10 16 8 9 12 DNF 12 12 11 14 10 DNF 13 15
2011 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Turkey.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of South Korea.svg Flag of India.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Flag of Brazil.svg
8 13 14 9 14 10 10 13 DNF 15 8 DNF 10 12 DNF 9 DNF DNF 12
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung


Einzelergebnisse in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Jahr Team Klasse Chassis Motor 1 2 3 4 5 6 7 8 Rang Punkte
2012 Toyota Motorsport LMP1 Toyota TS030 Hybrid Toyota 3.4 L V8 (Hybrid) SEB SPA LMS
DNF
SIL SÃO BHR FUJ SHA - 0
2013 Toyota Racing LMP1 Toyota TS030 Hybrid Toyota 3.4 L V8 (Hybrid) SIL
3
SPA
4
LMS
2
SÃO
DNF
COA
2
FUJ
15
SHA
DNF
BHR
1
3 106.25
2014 Toyota Racing LMP1 Toyota TS040 Hybrid Toyota 3.7 L V8 (Hybrid) SIL
1
SPA
1
LMN
3
COA
3
FUJ
1
SHA
1
BHR
11
SÃO
2
1 166

Le-Mans-Ergebnisse[Bearbeiten]

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2012 JapanJapan Toyota Racing Toyota TS030 FrankreichFrankreich Stéphane Sarrazin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Davidson Ausfall Unfall
2013 JapanJapan Toyota Racing Toyota TS030 FrankreichFrankreich Stéphane Sarrazin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Davidson Rang 2
2014 JapanJapan Toyota Racing Toyota TS040 Hybrid FrankreichFrankreich Nicolas Lapierre Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Davidson Rang 3

Einzelergebnisse in der FIA-Formel-E-Meisterschaft[Bearbeiten]

Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Punkte Rang
2014/15 e.dams China VolksrepublikVolksrepublik China BEI MalaysiaMalaysia PUT UruguayUruguay PUN ArgentinienArgentinien BUE Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MIA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten LBH MonacoMonaco MON DeutschlandDeutschland BER Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich LON 40 2.
DNF 3 1

(Legende)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Schweizer Fernsehen, 25. März 2009 (nur innerhalb der Schweiz verfügbar)
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFormel BMW: Hülkenberg bekommt Meistertitel zugesprochen. motorsport2000.de, 3. November 2005, abgerufen am 2. Februar 2012.
  3. „Toro Rosso: Buemi-Vertrag bestätigt“ (Motorsport-Total.com am 9. Januar 2009)
  4. „Buemi: 'Ich stand auch mit anderen Teams in Kontakt‘“ (Motorsport-Total.com am 9. November 2009)
  5. „Bizarrer Unfall überschattet erstes Training“ (Motorsport-Total.com am 16. April 2010)
  6. „Also doch: Buemi bleibt bei Toro Rosso“ (Motorsport-Total.com am 19. Juli 2010)
  7. „Toyota holt Buemi und Davidson“ (Motorsport-Total.com am 10. Februar 2012)
  8. “Sebastien Buemi confirmed as Red Bull Racing's reserve and test driver” (autosport.com am 5. Januar 2012)
  9. Markus Lüttgens: „Buemi bleibt dritter Mann bei Red Bull“. Motorsport-Total.com, 22. Januar 2013, abgerufen am 23. Januar 2013.
  10. „Buemi und Prost starten für e.dams“. Motorsport-Total.com, 30. Juni 2014, abgerufen am 30. Juni 2014 (deutsch).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sébastien Buemi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien