Mechernich
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| Wappen | Deutschlandkarte | ||||
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| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen | ||||
| Regierungsbezirk: | Köln | ||||
| Kreis: | Euskirchen | ||||
| Höhe: | 188 – 525 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 136,41 km² | ||||
| Einwohner: | 27 579 (31. Dez. 2007)[1] | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 202 Einwohner je km² | ||||
| Postleitzahl: | 53894 | ||||
| Vorwahlen: | 02443, 02256, 02484 | ||||
| Kfz-Kennzeichen: | EU | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 05 3 66 028
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| Stadtgliederung: | 44 Ortsteile | ||||
| Adresse der Stadtverwaltung: | Bergstraße 1-4 53894 Mechernich |
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| Webpräsenz: | |||||
| Bürgermeister: | Dr. Hans-Peter Schick (CDU) | ||||
| Lage der Stadt Mechernich im Kreis Euskirchen | |||||
Mechernich ist eine Kreis angehörige Stadt des Kreises Euskirchen. Sie liegt im Süden von Nordrhein-Westfalen im Naturpark Nordeifel und fungiert als Tor zum Nationalpark Eifel. Im Bildungsbereich und in der medizinischen Vorsorge erfüllt die ehemalige Bergbaustadt zentrale Funktionen für die Region Nordeifel.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Stadtgliederung
Mechernich besteht aus 44 Ortschaften mit insgesamt rund 28.000 Einwohnern:
Antweiler, Berg, Bergbuir, Bergheim, Bescheid, Bleibuir, Breitenbenden, Denrath, Dreimühlen, Eicks, Eiserfey, Firmenich, Floisdorf, Gehn, Glehn, Harzheim, Heufahrtshütte, Holzheim, Hostel, Kalenberg, Kallmuth, Katzvey, Kommern, Kommern-Süd, Lessenich, Lorbach, Lückerath, Mechernich, Obergartzem, Rissdorf, Roggendorf, Satzvey, Schaven, Schützendorf, Strempt, Urfey, Voißel, Vollem, Vussem, Wachendorf, Weiler am Berge, Weißenbrunnen, Weyer und Wielspütz.
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
(jeweils zum 31. Dezember)
- 1998 - 25.432
- 1999 - 25.607
- 2000 - 26.003
- 2001 - 26.460
- 2002 - 26.826
- 2003 - 27.182
- 2004 - 27.234
- 2005 - 28.077
- 2006 - 28.120
- 2007 - 27.579
30. Juni 2008 - 27.568
davon weiblich 13.795
davon männlich 13.773
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Stadtrat
Die 32 Sitze des Stadtrats verteilen sich wie folgt:
(Stand: am 16. Mai 2007)
[Bearbeiten] Städtepartnerschaft
Mechernich unterhält seit 1967 eine Partnerschaft mit der südfranzösischen Stadt Nyons.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Durch die südlichen Ortsteile der Stadt führt mit der Eifelwasserleitung einer der längsten Aquädukte des Römischen Reiches zur Versorgung des antiken Kölns mit Trinkwasser.
- Im Stadtteil Satzvey befindet sich eine der besterhaltenen Wasserburgen der Eifel, die gleichnamige Burg Satzvey.
- Kakushöhle - Höhlensystem in der Nähe des Ortsteils Eiserfey, welches schon in der Frühzeit der Menschheitsgeschichte besiedelt wurde. Die Höhlen entstanden durch Auswaschungen vor ca. 500.000 - 250.000 Jahren. In vorgeschichtlicher Zeit wurden die Höhlen durch einen künstlich angelegten Wall gesichert.
- Herkelstein
- Bruder-Klaus-Kapelle von Peter Zumthor[2]
- Hochwildpark Rheinland
[Bearbeiten] Burgen und Schlösser
Auf dem Stadtgebiet von Mechernich liegen sechs Burgen sowie zwei Schlossanlagen. Dazu zählen die mittelalterlichen Burgen Kommern, Zievel, Heistard, Antweiler und Firmenich sowie die Burg Satzvey, die durch ihre Mittelalter-Events weit über das Kreisgebiet bekannt ist. Auch das Schloss Eicks hat seine Wurzeln im Mittelalter, denn es entstand aus einem burgartigen Fronhof. Schloss Wachendorf liegt im gleichnamigen Ortsteil.
[Bearbeiten] Museen
- Rheinisches Freilichtmuseum Kommern
- Bergbaumuseum und Besucherbergwerk Grube Günnersdorf
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Verkehr
[Bearbeiten] Schienenverkehr
Der Bahnhof Mechernich liegt an der Eifelbahn (KBS 474, siehe Eifelstrecke) Köln–Euskirchen–Gerolstein–Trier, auf der im Schienenpersonennahverkehr
- der Eifel-Mosel-Express (RE 12) Köln–Euskirchen–Gerolstein–Trier
- der Eifel-Express (RE 22) Köln–Euskirchen–Gerolstein mit Durchbindung nach Trier (RB 83) und
- die Eifel-Bahn (RB 24) Köln–Euskirchen–Kall, in der HVZ bis Gerolstein
verkehren.
Ein weiterer Halt liegt in Satzvey. Er wird nur stündlich von der RB24 (Eifel-Bahn) bedient.
Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr
- von der DB Regio Südwest, die für den Eifel-Mosel-Express Wendezüge aus fünf n-Wagen mit Vorspann Diesel-Lok der DB-Baureihe 218 für Geschwindigkeiten bis zu 140 km/h einsetzt, und
- von der DB Regio NRW, die für den Eifel-Express und die Eifel-Bahn Diesel-Triebwagen der DB-Baureihe 644 in Ein- bis Dreifachtraktion für Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h einsetzt.
Für den gesamten Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif.
[Bearbeiten] Straßen
Mechernich liegt an den Bundesstraßen B 266 und B 477. Am östlichen Rande des Stadtgebietes verläuft die Eifelautobahn A 1 mit der Anschlussstelle Bad Münstereifel/Mechernich.
[Bearbeiten] Bildung
Die Schulen im Stadtgebiet Mechernich decken alle Bildungsstufen bis einschließlich Sekundarstufe II ab. Im Kernort sind die Grundschule Mechernich (ehemals Katholische Grundschule Mechernich), das Gymnasium Am Turmhof, die Hauptschule Mechernich, sowie seit 2001 die Realschule vertreten. In den umliegenden Stadtteilen sind darüber hinaus weitere Grundschulen zu finden (z.B. in Kommern).
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
- Adolf Meyer (1881–1929), Architekt
- Hans-Peter Salentin (* 1961), Jazztrompeter und Professor für Jazztrompete an der Musikhochschule Würzburg
- Ursula Weidenfeld (* 1962), deutsche Wirtschaftsjournalistin
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ Information und Technik Nordrhein-Westfalen: Amtliche Bevölkerungszahlen
- ↑ NZZ: Trutzburg und Höhle 25. Mai 2007
[Bearbeiten] Weblinks
Antweiler | Berg | Bergbuir | Bergheim | Bescheid | Bleibuir | Breitenbenden | Denrath | Dreimühlen | Eicks | Eiserfey | Firmenich | Floisdorf | Gehn | Glehn | Harzheim | Heufahrtshütte | Holzheim | Hostel | Kalenberg | Kallmuth | Katzvey | Kommern | Kommern-Süd | Lessenich | Lorbach | Lückerath | Mechernich | Obergartzem | Rissdorf | Roggendorf | Satzvey | Schaven | Schützendorf | Strempt | Urfey | Voißel | Vollem | Vussem | Wachendorf | Weiler am Berge | Weißenbrunnen | Weyer | Wielspütz |
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