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[Bearbeiten] 15. Januar 2012
[Bearbeiten] Gaststätte
Guten Abend, ich war gestern Abend in einem Restaurant lecker essen. Ein Hinweisschild auf dem Tisch belehrt die Gäste, daß das Mitessen eines Gastes der nichts bestellt hat, kostenpflichtig ist. Es war nur eine kleine "Mitessergebühr" (glaube so 2,00 €) und der Hinweis das ein weiteres Besteck dann gerne gereicht wird. Das Essen war sehr lecker aber ist das rechtens?? Fragt -- 94.134.199.22 22:15, 15. Jan. 2012 (CET)
- Einen Vertrag abzuschließen bedeutet sich zu vertragen und wenn du dich mit dem Gastwirt verträgst, dann ist das o. k. Ansonsten schickst du deinen potentiellen Mitesser hinaus und fragst nach dem Essen den Wirt nach einer Tüte: "Für den Hund". --Gwexter 22:29, 15. Jan. 2012 (CET)
- Siehe auch Korkengeld. "Mittessergebühr" wirkt aber ziemlich kleinkariert. --Optimum 22:30, 15. Jan. 2012 (CET)
- (2BK) IANAL, aber wenn man es dir rechtzeitig und eindeutig mitteilt, so wie hier, ist vieles rechtens; du musst den Vertrag ja nicht annehmen. Ich sehe da eine Analogie zum Stoppelgeld/Gabelgeld: Du bezahlst halt fürs Extrabesteck, für den Sitzplatz im Warmen, die Klobenutzung etc. Grüße 85.180.195.175 22:32, 15. Jan. 2012 (CET)
- Na ja, für Sitzplatz und Klobenutzung ja nicht, denn wenn ich die Regelung richtig verstehe, gilt sie nur für den, der tatsächlich was isst. Wenn ich jemanden mitbringe, der nur mit dabei sitzt und ab und an aufs Klo geht, müsste der wohl nix bezahlen. Und das Besteck drängt einem ja der Wirt auf, das wurde vom Gast ja nicht bestellt; der "Mitesser" käme sicher problemlos mit dem Besteck des Gastes aus, von dessen Mahlzeit er probiert. --88.73.49.79 22:52, 15. Jan. 2012 (CET) Und der Vergleich zum Korkengeld hinkt natürlich auch etwas - anders als bei mitgebrachten Getränken hat der Wirt hier keinen Verdienstausfall, da die Mahlzeit ja bezahlt wird (wenn auch nicht von dem, der sie mitkonsumiert). --88.73.49.79 22:55, 15. Jan. 2012 (CET)
- (2BK) IANAL, aber wenn man es dir rechtzeitig und eindeutig mitteilt, so wie hier, ist vieles rechtens; du musst den Vertrag ja nicht annehmen. Ich sehe da eine Analogie zum Stoppelgeld/Gabelgeld: Du bezahlst halt fürs Extrabesteck, für den Sitzplatz im Warmen, die Klobenutzung etc. Grüße 85.180.195.175 22:32, 15. Jan. 2012 (CET)
- Siehe auch Korkengeld. "Mittessergebühr" wirkt aber ziemlich kleinkariert. --Optimum 22:30, 15. Jan. 2012 (CET)
- Ich persönlich würde ja beschließen, dass entweder die Gäste da so komisch sind, dass Portionsteilen ein echtes Problem für den Wirt darstellt. Oder ich würde schlussfolgern dass der Wirt sehr komisch ist, dass er grundlos seltsame Regeln aufstellt. Beides eigentlich keine Empfehlung für ein Lokal. -- southpark 22:54, 15. Jan. 2012 (CET)
- So eine Gebühr würde ich persönlich nicht bezahlen - weder als "Mitesser", der gerade keinen Hunger hat, aber bei seiner Begleitung mal probieren will, noch als "Hauptesser", der seiner Begleitung etwas von seinem Essen abgibt: Was ich bestelle und bezahle, gehört mir - ob ich das selbst esse, meinem Hund gebe oder meine Begleitung damit beglücke, geht den Wirt nichts an. Mag im Rahmen der Vertragsfreiheit vielleicht noch durchgehen, aber akzeptieren würde ich es trotzdem nicht.
- Natürlich hat der Wirt einen Verdienstausfall, wenn ein Gast einen Sitzplatz besetzt, aber nichts konsumiert. Nur: Den hat er auch dann, wenn der Gast nicht mit-isst, sondern überhaupt nichts verzehrt (und für diesen Fall soll die Mitessergebühr ja nicht anfallen). Konsequenterweise müsste der Gastwirt also von jedem, der nichts bestellt, eine Gebühr verlangen. Das wäre nichts anderes als eine Form von Kontrahierungszwang (wer keinen Vertrag schließt = etwas bestellt, muss eine Strafe = Mitessergebühr zahlen). Man kann ja auch draussen bleiben, klar - aber da würde ich nicht mehr hingehen wollen. --Snevern (Mentorenprogramm) 23:12, 15. Jan. 2012 (CET)
- IANAL. In vielen Gaststätten gibt es per AGB einen Verzehrzwang. Wenn die AGB ordnungsgemäß aushängen und der potentielle Gast diese durch konkludentes Handeln –indem er sich beispielsweise an einen Tisch der Gaststätte setzt– anerkennt, steht einer einem Mitesserentgelt IMHO nichts entgegen. --Ltvrfl 23:37, 15. Jan. 2012 (CET)
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- Keine Frage, der Wirt hat es ungeschickt und ungastlich, um nicht zu sagen: unhöflich angestellt; wenn ihm deswegen die Kunden ausbleiben, sein Problem. Wenn er XXXL-Schnitzel vermarkten will, ohne dass sich immer fünf hungrige, aber arme Teenager eine Portion teilen, kann er ja alternativ auch ein All-You-can-Eat-Angebot mit Kopfpauschale machen. Seine Entscheidung, sein Risiko. Grüße 85.180.195.175 (23:51, 15. Jan. 2012 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
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So, dann mal wieder eine Contrameinung aus der Gastronomie, natürlich ist der Gast König, nur leider verhalten sich viele nicht wie solche, sondern wie Schweine. Mag es bei McDonalds auch üblich sein, sich Pommes vom Nachbartablett zu nehmen, so schadet es dem Niveau, wenn in "guten" Restaurants Essenshappen quer über den Tisch gehen. Dazu kommt der Dreck, denn viele Gäste stellen sich dabei nicht sehr geschickt an, und es muß anschließend die Tischdecke gewechselt werden. Die 2 Euro sind da eigentlich eher Symbol, denn sie tragen sicher keine Kosten, aber es macht Gäste überhaupt er auf das Problem aufmerksam. Dazu kommt das Mißverständnis bei manchem Gast, daß der Wirt auf ihn angewiesen ist. Mag das bei schlechtem Umsatz egal sein, so ist jeder Platz in den Stoßzeiten bares Geld wert. Gäste, die nichts oder nur ein Wasser verzehren wollen, sind in einem Restaurant fehl am Platz, wo andere Gäste essen wollen. Auch zeichnen sich gerade derartige Herschaften gern durch übermäßige Lautstärke, Handybenutzung und andere Unarten auf, die Gäste, die Essen wollen nicht machen, getreu "Was Du nicht willst das man Dir tu". Also einfach bei sowas nicht aufregen, oder sich so verhalten, wie es ein Miteinander von Gast und Wirt naturgemäß erwarten lässt.Oliver S.Y. 00:04, 16. Jan. 2012 (CET)
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- Keine Antwort auf die Frage, aber mit Verlaub, Oliver: Vielleicht schaden "über den Tisch gereichte Essenshappen" dem Niveau eines "guten" Restaurants. Ein "gutes" Restaurant würde aber niemals ein solches "Mitesser"-Schild auf den Tisch stellen, weil es im selben Augenblick kein "gutes" Restaurant mehr wäre. - Um mir das "Miteinander von Gast und Wirt" besser vorstellen zu können, würde ich von IP 94.134. gern wissen, was das für eine Sorte Gaststätte/Restaurant (Bahnhofsgaststätte, Imbissbude, Studentenkneipe, Sterneküche, Landgasthof....) war, und wo ungefähr (Stadt oder Region)? - Ich konnts beim Lesen der Frage kaum glauben, dass es sowas gibt. Bzw. dass es ein Restaurant geben soll, das so sehr unter den vielen Mitessern leidet, dass es sich für den Wirt trotzdem rechnet, mit dem Schild eine ganze Menge Normalesser zu vergrätzen (Snevern ist nicht der einzige, der dort gleich wieder gehen würde). - Vielleicht noch am ehesten bei einer Touristenfütterung, wo sowieso niemand zweimal hingeht und der Reisebus in 30 Minuten weiterfährt? --Joyborg 00:31, 16. Jan. 2012 (CET)
- @Ltvrf: Wo hast du schon mal in AGB einer Gaststätte einen Verzehrzwang gesehen? Wo hast du überhaupt schon mal in einer Gaststätte AGB aushängen sehen? Würde mich jetzt echt mal interessieren.
- Das oben beschriebene Schild auf dem Tisch mit dem Mitesser-Hinweis fällt natürlich unter AGB. Aber an der Wand sehe ich regelmäßig nur den Auszug aus dem JÖSchG - und sonst gar nichts. Vielleicht gehe ich ja in die falschen Restaurants... --Snevern (Mentorenprogramm) 00:24, 16. Jan. 2012 (CET)
- Dazu kommt der Dreck, denn viele Gäste stellen sich dabei nicht sehr geschickt an, und es muß anschließend die Tischdecke gewechselt werden. Mir fehlen die Worte. Das Auswechseln der Tischdecke, egal ob Flecken drauf sind oder nicht, ist Standard in jedem Restaurant oberhalb der Imbissklasse. Im Imbiss gibt's stattdessen Tabletts und wischbare Tische. -- Janka 01:07, 16. Jan. 2012 (CET)
- Das Reinigen der Decken kostet jedoch Geld, wenn es von Gästen eingesaut wird, die nichts Verzehren, ist das wahrscheinlich schon ein Mißverhältnis. Üblich ist das tägliche Auswechseln, ansonsten halt nach Bedarf, nur ein "normaler" Gast saut die Decke nicht so ein, daß sie sofort nach ihm getauscht werden muss. Interessant ist hier immer das vollste Verständnis für nörgelnde Kunden, als ob man auf der Arbeit nicht auch ähnliche Kandidaten hat, deren Fehlverhalten einen auf die Palme, und zu diversen Regelungen bringt. In einem Lokal würde der Wirt wahrscheinlich derartige Gäste auch hinausbegleiten, ala "hier ist keine Wärmestube".Oliver S.Y. 01:35, 16. Jan. 2012 (CET)
Ich verstehe Olivers Position allerdings als Gast würde ich es halten wie Snevern. Ich vermute auf ein XXL-Lokalität, wobei ich es da absolut verstehe. WEnn ich mit meiner Familie dahinginge (4 Personen) würde eines dieser fußballfeldgroßen Schnitzel samt dem Pommes Everest völlig ausreichen uns vollständig zu ernähren. Da dann noch 6 Euro extra zu bezahlen wäre für mich eine Kleinigkeit. In einem gewöhnlichen Restaurant stieße mich solch eine Regelung allerdings ab. Den Ärger des Wirtes über besetzte Plätze ist auch nachzuvollziehen. Ergo : Was für ein Restaurant war das eigentlich? --Ironhoof 06:58, 16. Jan. 2012 (CET)
- Danke für eure intessanten Antworten! Das Lokal ist mitten in Berlin und heißt Schnitzelkönig. Und ja, es gibt dort Schnitzelportionen in drei Größen, wobei das XXL (die größte Portion) kaum alleine zu schaffen ist. Ich hatte schon bei der mittleren arge Probleme. Ich fand halt nur den Hinweis etwas deplaziert und auch die Rechtmäßigkeit zweifelhaft. Es grüßt --82.144.58.168 08:36, 16. Jan. 2012 (CET)
- Der Wirt reicht ja für die 2 Euro Messer, Gabel und ein Teller, wenn er das umsonst macht, könnte ein böser Kollege auf das Wettbewerbsrecht pochen und ihn anzeigen. Mein Italiener macht das bei der XXL-Pizza aber nicht und bringt gleich einen zweiten Teller, offensichtlich hat er das im Preis berücksichtigt.--Einweiker 08:55, 16. Jan. 2012 (CET)
- In der Schnitzelei in Berlin kann man für den zweiten Esser einen "Räuberteller" bestellen, ist dort durchaus üblich und wird auch anstandslos gebracht, die Portionen sind reichlich und der Kundenandrang selbst in der Woche groß. --Marcela
09:24, 16. Jan. 2012 (CET)
- In der Schnitzelei in Berlin kann man für den zweiten Esser einen "Räuberteller" bestellen, ist dort durchaus üblich und wird auch anstandslos gebracht, die Portionen sind reichlich und der Kundenandrang selbst in der Woche groß. --Marcela
- Der Wirt reicht ja für die 2 Euro Messer, Gabel und ein Teller, wenn er das umsonst macht, könnte ein böser Kollege auf das Wettbewerbsrecht pochen und ihn anzeigen. Mein Italiener macht das bei der XXL-Pizza aber nicht und bringt gleich einen zweiten Teller, offensichtlich hat er das im Preis berücksichtigt.--Einweiker 08:55, 16. Jan. 2012 (CET)
"so schadet es dem Niveau, wenn in "guten" Restaurants Essenshappen quer über den Tisch gehen" Kürzlich wurde mir von einem nicht ganz billigen Restaurant erzählt, wo tatsächlich ein Ehepaar aufgefordert wurde, nicht mehr wiederzukommen, weil sie gegenseitig ihre Essen probiert hatten. Alle, die diese Geschichte hörten, mussten laut lachen, jeder sagte, dass er da selbstverständlich nun auch niemals wieder hingehen würde (nicht nur theoretisch, durchaus auch Menschen, die da schon mal waren). Ein Trinkgeld fällt bei so etwas natürlich dann auch flach. Man kann nur hoffen, dass die Besitzer dann ganz einsam auf hohem Niveau pleite gehen. --AndreasPraefcke 11:44, 16. Jan. 2012 (CET)
- Das ist allerdings eine unausrottbare Urban Legend, vgl. [1],[2] --iogos Disk 12:41, 16. Jan. 2012 (CET)
- Herzlichen Dank für die Info, das wusste ich nicht. Es passt wohl einfach zu gut bei der Unfreundlichkeit und Blasiertheit, die man zur Zeit mal wieder in deutschen Restaurants erlebt (in meiner Heimatstadt besonders schlimm, ich boykottiere inzwischen die Hälfte der Etablissements wegen der schieren Unverschämtheit der Bedienungen und Geschäftsführer). --AndreasPraefcke 17:37, 16. Jan. 2012 (CET)
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- Wobei der Artikel auch deutlich macht, warum es das Schild normalerweise nicht gibt, und es normalerweise kein Problem ist, Teller und Essen quer über den Tisch zu tauschen. Da steht Denn damit zeigen sie sich als interessierte Esser, und wer solche Gäste vergraulen würde, der hätte wirklich nicht mehr alle Zwetschgen am Baum. Ich würde mal unterstellen, dass Leute, die sich in Gruppen das XXL-Schnitzel teilen, eher interessierte Sparer als interessierte Esser sind. Und die liegen dem Wirt vielleicht einfach weniger am Herzen. -- southpark 14:13, 16. Jan. 2012 (CET)
- Nur eine Beobachtung: Vor einem beliebten chinesischen Restaurant in einer rheinischen Stadt sah ich kürzlich auf dem Kundenstopper "Täglich Buffet (...) X €" (sehr günstig) ein neues Zusatzschild, lautend: "Gästen, die kein Getränk (ich ergänze mal: "und auch sonst nichts") bestellen, berechnen wir das Bufett." Empfand ich als unhöflich, aber es wird seine (Mitesser-)Gründe haben. Vielleicht kann ich demnächst ein Foto davon machen, falls der Besitzer nicht bis dahin in den Bankrott gesegelt ist. --Bremond 19:08, 16. Jan. 2012 (CET)
- Wobei der Artikel auch deutlich macht, warum es das Schild normalerweise nicht gibt, und es normalerweise kein Problem ist, Teller und Essen quer über den Tisch zu tauschen. Da steht Denn damit zeigen sie sich als interessierte Esser, und wer solche Gäste vergraulen würde, der hätte wirklich nicht mehr alle Zwetschgen am Baum. Ich würde mal unterstellen, dass Leute, die sich in Gruppen das XXL-Schnitzel teilen, eher interessierte Sparer als interessierte Esser sind. Und die liegen dem Wirt vielleicht einfach weniger am Herzen. -- southpark 14:13, 16. Jan. 2012 (CET)
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- Die Frage war doch "ist das rechtens?". Die Lösung liegt in der [Vertragsfreiheit]]: Kein Mensch wird gezwungen, in dem Restaurant mit dem Schild zu essen und mit dem Wirt einen Bewirtungsvertrag abzuschließen. Und umgekehrt: Der Wirt kann den Vertragsschluß mit jedem (potentiellen) Gast ablehnen. Wenn der Wirt den Vertag also nur zu den genannten Bedingungen und sonst nicht schließen will, kann der Gast darauf eingehen oder es bleiben lassen. Lösung also: Ja, es ist rechtens. --Anshien 22:53, 16. Jan. 2012 (CET)
- Nein, sehe ich definitiv anders. Ich gehe was essen, meine Frau begleitet mich, hat aber keine Lust, was zu essen. Das ist kein Problem: Für die schlichte Begleitung verlangt der Wirt ja nichts. Ich bestelle was und esse es zur Hälfte auf, den Rest isst meine Frau, die inzwischen Appetit bekommen hat. Sie hat mit dem Wirt keinen Vertrag über die Lieferung von Speisen und Getränken geschlossen, sie ist lediglich Gast in seinen Räumlichkeiten. Er übt also das Hausrecht aus und könnte sie theoretisch an die Luft setzen. Aber für eine Leistung, die sie von mir bezieht, kann er keine Gegenleistung verlangen, selbst wenn es nur zwei Euro sind. Die Vertragsfreiheit kommt hier an keiner Stelle ins Spiel, denn die beiden haben keinen Vertrag geschlossen (das bloße Betreten des Lokals führt ebensowenig zum Vertragsschluss wie die Begleitung einer vertragsschließenden Partei). Wenn der Wirt von meiner Frau Geld verlangt, weil ich ihr etwas von dem von mir bezahlten Essen überlasse, bleibt ihm nur, von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen. Sein Mitessergeld kriegt er deswegen aber noch lange nicht, und zwar weder von mir noch von meiner Frau.
- Aus der Tatsache, dass sich meine Frau in Kenntnis des Tischkärtchens von meinem Teller bedient, einen Vertragsschluss mit dem Wirt konstruieren zu wollen, ist in meinen Augen absurd. --Snevern (Mentorenprogramm) 23:27, 16. Jan. 2012 (CET)
- Isst deine Frau mit den Händen vom Boden oder nutzt sie das Inventar, insbesondere Besteck, Tisch, Teller, des Restaurants dazu? Wenn dir der Gastronom ein Besteck zum damit essen gibt, dann gibt er dir das zum damit essen, nicht zur Nutzung durch Dritte. Fakt ist, dass du Eigentum des Gastronoms für Dinge zweckentfremdest, die so von ihm nicht gewünscht werden. Man kann es affig finden, dass er damit ein Problem hat. Juristisch betrachtet ist das aber nicht zu beanstanden. sebmol ? ! 00:39, 17. Jan. 2012 (CET)
- Die Frage war doch "ist das rechtens?". Die Lösung liegt in der [Vertragsfreiheit]]: Kein Mensch wird gezwungen, in dem Restaurant mit dem Schild zu essen und mit dem Wirt einen Bewirtungsvertrag abzuschließen. Und umgekehrt: Der Wirt kann den Vertragsschluß mit jedem (potentiellen) Gast ablehnen. Wenn der Wirt den Vertag also nur zu den genannten Bedingungen und sonst nicht schließen will, kann der Gast darauf eingehen oder es bleiben lassen. Lösung also: Ja, es ist rechtens. --Anshien 22:53, 16. Jan. 2012 (CET)
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- Wie auch immer. In ein Lokal, das Geld für einen zweiten Teller und Besteck oder für ein Glas Leitungswasser verlangt, gehe ich exakt einmal. Und lasse mir das Wechselgeld auf den Pfennig herausgeben. Solche Wünsche sind nicht so häufig, dass sie ernsthaft aufs Geschäftsergebnis Einfluss haben. Ein derartiges Gebaren ist aber das Gegenteil von Gastfreundschaft. Rainer Z ... 01:14, 17. Jan. 2012 (CET)
- sebmol, kein Gastwirt, der entweder was von seinem Geschäft versteht oder auch nur halbwegs vernünftig beraten ist, wird sich je vor Gericht auf diese Weise lächerlich machen. Ich kann vor meinem Auge geradezu den Richter sehen, wie er angesichts einer derartigen Argumentation ungläubig von einem zum anderen guckt und dann die versteckte Kamera sucht.
- Käme ich je in die Verlegenheit, mich mit einer Forderung nach so einer Mitessergebühr konfrontiert zu sehen, käme ich zweifellos auf meine Kosten: Glaub mir, mir macht das auch nach vielen Jahren immer noch Spaß. Am Schluss hätte der zwar seine Gebühr nicht, aber ich wäre reicher als vorher, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
- Es ist schon mehrfach zum Ausdruck gebracht worden, dass die wenigsten von uns (mich eingeschlossen) je wieder einen Fuss in so einen Laden setzen würden. In meinem Falle käme ohne Zweifel hinzu, dass ich meine Erfahrungen auch bereitwillig weitergeben würde (schon wieder so eine Angewohnheit von mir... Berufskrankheit, vielleicht). Ich mache ja schließlich auch Werbung für Restaurants, in die ich gerne gehe, warum also nicht auch umgekehrt.
- Mag doch jeder Wirt seine Gäste verschrecken oder abzocken, wie er es mag und für richtig hält - solange die Gäste das mitmachen, ist alles gut. Und wenn sie es auch noch für rechtlich einwandfrei halten - umso besser. Guten Appetit. --Snevern (Mentorenprogramm) 11:33, 17. Jan. 2012 (CET)
- Wie auch immer. In ein Lokal, das Geld für einen zweiten Teller und Besteck oder für ein Glas Leitungswasser verlangt, gehe ich exakt einmal. Und lasse mir das Wechselgeld auf den Pfennig herausgeben. Solche Wünsche sind nicht so häufig, dass sie ernsthaft aufs Geschäftsergebnis Einfluss haben. Ein derartiges Gebaren ist aber das Gegenteil von Gastfreundschaft. Rainer Z ... 01:14, 17. Jan. 2012 (CET)
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- @Snevern: Du siehst das Problem aus der falschen Ecke. Die offene Gaststätte ist die Einladung des Wirts, einzutreten, die Speisekarte anzusehen und ein Angebot abzugeben. Wenn der gast dann sagt, er hätte gerne ein Schnitzel, dann kann der Wirt das Angebot, ein Schnitzel zu verkaufen ablehnen oder das Angebot annehmen und den Teller auf den Tisch liefern. Der Gast, der ein Schnitzel in Kenntnis der "Mitessergebühr" bestellt, gibt damit ein Angebot mit dem Inhalt "ein Schnitzel zum Preis X zuzüglich eventueller Mitessergebühr" ab. Der Wirt akzeptiert das Angebot und liefert das Schnitzel etc. Der Gast hat dann den Schnitzelpreis plus ggfls. die Mitessergebühr zu zahlen. Ob der Wirt damit Gäste verschreckt, ist ja keine Rechtsfrage.--Genealogist 18:17, 17. Jan. 2012 (CET)
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- Sogar ein zusätzliches Besteck und ein Teller kosten den Gastwirt doch nahezu null und gehören in jedem normalen Restaurant zum Service, z.B. für Kinder, für die nach fünf Minuten der Hund am Nebentisch viel interessanter ist, als das tollste Drei-Gänge-Menü. Und wenn ein Besucher vom Teller des anderen probiert, können im besten Fall anschließend zwei Leute über das leckere Essen berichten und werden sich gegebenenfalls nächstes Mal zwei Teller davon bestellen. Jeder logisch denkende Gastwirt wird sich also niemals freiwillig bei seinen Kunden dadurch in schlechtes Licht setzen, dass er ihnen für piffelige zwei Euro einen leeren Teller verkauft. Es kann sich also nur um eine Verzweiflungstat handeln, weil das Restaurant häufig von Kunden heimgesucht wird, die sich ein (vielleicht sowieso schon knapp kalkuliertes) All-you-can-eat-Menü bestellen und dann zu dritt von einem Teller essen oder dergl. Dann hat er eben die Möglichkeit, solche Leute abzuschrecken und seinen "normalen" Gästen das zusätzliche Besteck trotzdem kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das ist aber wie gesagt keine besonders befriedigende Idee, denn wenn nun alle Gäste auf die Idee kommen, zu zweit ins Restaurant zu gehen und ein Gericht plus Zwei-Euro-Extrateller zu bestellen, ist sein Restaurant ja faktisch nur halb voll, auch wenn alle Plätze besetzt sind. --Optimum 00:19, 18. Jan. 2012 (CET)
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- O nein, Genealogist, ich glaube nicht, dass ich das aus der falschen Ecke sehe: Ich sehe es aus verschiedenen Blickwinkeln und kann den Wirt gut verstehen - ich nehme mal an, dass Optimums Vermutung zutrifft, warum ein Wirt zu diesem Mittel greift.
- Gefragt war hier aber nach der rechtlichen Seite, und dazu habe ich aus meiner Sicht Stellung genommen. Selbst wenn man - wie du das jetzt tust - davon ausginge, dass nicht der "Mitesser", sondern der zahlende Gast eine "Mitessergebühr" zu zahlen hat, wenn er von seinem Essen einem anderen etwas abgibt, ändert sich an der Beurteilung im Ergebnis nichts. Die Vertragsfreiheit hat ihre Grenzen; ein Vertrag kann nicht beliebig modifiziert werden. Wenn ich einem Gast eine Mahlzeit verkaufe, kann ich ihm nicht auferlegen, sie auf jeden Fall vollständig selbst aufzuessen oder eine Strafgebühr zu zahlen. Jedenfalls nicht kann ich so etwas in Allgemeinen Geschäftsbedingungen vereinbaren (und das Tischkärtchen ist nichts anderes).
- Ich kann nur noch mal wiederholen: Jedem Wirt steht es frei, seine Gäste zu vergraulen oder sie zu erziehen, wie es ihm beliebt. Ich lasse mich nicht erziehen - vergraulen dafür umso leichter. Solange seine Gäste das mitmachen, ist alles gut, und wenn sie es auch noch für rechtlich einwandfrei halten, umso besser für beide Seiten. Ich tue es nicht und würde mich schon aus Spaß an der Sache darum streiten - wenn es je dazu käme. --Snevern (Mentorenprogramm) 22:43, 18. Jan. 2012 (CET)
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- Aah, Snevern, jetzt haben wir den Punkt: Während ich (jedenfalls im Gaststättenfall) von einer weiten Vertragsfreiheit ausgehe, gibst Du der Einschränkung derselben durch die AGB-Regelungen den Vorzug. Mein Ansatz wäre, daß der Gaststättengast deshalb, weil er auf Dutzende von anderen Lokalitäten ausweichen kann regelmäßig nur gering schutzbedürftig ist; sprich: AGB-Kontrolle greift im Mitesserfall nicht. Aber an der Ecke können wir uns natürlich stundenlang die Argumente um die Ohren hauen, ..... Ich schließe deshalb (für mich) die Diskussion. --Genealogist 16:58, 19. Jan. 2012 (CET)
- Peace, brother. Hier haut sich ja keiner. AGB-Kontrolle hat nichts damit zu tun, ob es für den Gast Ausweichmöglichkeiten gibt: Da verwechselst du was mit Kontrahierungszwang bei (Quasi-)Monopolstellung.
- Aber natürlich bin ich dennoch damit einverstanden, das an dieser Stelle zu beenden (wie immer biete ich aber bei Interesse an einer Fortsetzung des Disputs meine Diskussionsseite an). --Snevern (Mentorenprogramm) 20:00, 19. Jan. 2012 (CET)
- Interessante Frage: Wem gehört das Essen und ab wann? Kommt der Kauf im Moment der Bestellung, wenn es serviert wird oder erst nach der Bezahlung zustande? Meine (Laien-) Vermutung: Nach der Bestellung hat sich der Gast zwar zur Zahlung verpflichtet, erwirbt aber noch kein Eigentum daran, denn ggf. ist das bestellte Essen ja "aus". In dem Moment, in dem das Essen auf den Tisch gestellt wird, gehört es dem Gast. Er schuldet zwar die Bezahlung, aber das Essen ist schon sein Eigentum. Eine Rückgabe ist ja auch nach einem gewissen Zeitablauf nicht mehr möglich. Er kann es essen, es für spätere Verwendung in die Hosentasche abfüllen oder seiner Begleitung geben. Die "Mitessergebühr" kann also nur ein Geschäft zwischen dem Wirt und einer dritten Person sein. Denn diese verzehrt in den Räumlichkeiten des Wirtes eine Mahlzeit, die nicht von ihm geliefert wurde, sondern aus einer anderen Quelle stammt (vom neuen Besitzer), und damit ähnelt diese Gebühr dem Korkengeld. --Optimum 22:06, 19. Jan. 2012 (CET)
- Deine Laienmeinung kommt der juristischen Betrachtung schon sehr nahe. Um die Sache nicht unnötig komplizierter zu machen, nehmen wir mal an, beim Verzehr einer Mahlzeit in einer Gaststätte handele es sich einfach nur um einen Kaufvertrag. Nach dem in unserem Zivilrecht geltenden Abstraktionsprinzip finden mindestens drei Rechtsgeschäfte statt: das Verpflichtungsgeschäft, aus dem dem Gast ein Anspruch auf Lieferung einer Mahlzeit und dem Wirt ein Anspruch auf Zahlung erwächst, sowie zwei Verfügungsgeschäfte, nämlich die Übereignung des jeweils Geschuldeten an den anderen Vertragspartner. Der Kaufvertrag (Verpflichtungsgeschäft) kommt zu Stande, wenn der Gast seine Bestellung aufgibt (= Vertragsangebot) und der Wirt die auch annimmt (= Vertragsannahme). Ab jetzt schuldet der Wirt dem Gast das bestellte Essen. Wenn er es bringt und dem Gast hinstellt, dann übereignet er es ihm (Verfügungsgeschäft): Ab diesem Moment gehört es rechtlich nicht mehr dem Wirt, selbst wenn es jetzt in der Regel noch nicht bezahlt ist (Essen im Restaurant pflegt nicht unter Eigentumsvorbehalt - bis zur vollständigen Bezahlung - übereignet zu werden).
- Der neue Eigentümer des Essens (der zahlende Gast) kann nun mit seinem Essen weitgehend so verfahren, wie es ihm beliebt - einschließlich selbst verspeisen, dem Hund mitbringen oder den eigenen Begleiter damit füttern. Eine Modifizierung des Kaufvertrags im Wege der Verwendung Allgemeiner Geschäftsbedingungen (= Tischkärtchen) dahingehend, dass der Gast sich beim Kauf verpflichtet, das Essen ausschließlich selbst zu verzehren oder es jedenfalls nicht an einen anwesenden Dritten weiterzugeben, halte ich für unwirksam - zumal die Weitergabe nach dem Wortlaut der AGB zulässig wäre, wenn der Dritte selbst eine Mahlzeit bestellt hat und die beiden Gäste ihre Mahlzeiten untereinander ganz oder teilweise tauschen.
- Dem Verfügungsrecht des Gastes über sein neu erworbenes Eigentum (= Mahlzeit) steht das Hausrecht des Wirts gegenüber, der den Aufenthalt in seinem Geschäftslokal von Bedingungen abhängig machen darf. In einem Restaurant könnte diese Bedingung durchaus darin bestehen, dass der Besucher sich in einen zahlenden Gast verwandelt - sprich: selbst etwas bestellt. Tut er es nicht, kann der Wirt sein Hausrecht ausüben und den Besucher auffordern, zu gehen. Einen Zahlungsanspruch hat er aber nicht - egal, ob der Besucher etwas selbst Mitgebrachtes verspeist oder vom zahlenden Gast etwas abbekommt. Nun könnte der Wirt es auf die Spitze treiben und sagen: Du darfst bleiben, wenn du mir eine Entschädigung in Höhe von 2 Euro bezahlst. Das gibt dem Wirt einen Anspruch auf Zahlung in Höhe von 2 Euro in dem Moment, in dem sich der Besucher darauf einlässt (wiederum ein Verpflichtungsgeschäft). Jetzt kann der Wirt 2 Euro fordern (und nötigenfalls vor Gericht einklagen), der Besucher hat dafür das Recht, in den Räumlichkeiten des Gastwirts zu bleiben und etwas zu essen, das er dort nicht gekauft hat (sondern zum Beispiel von seinem Begleiter geschenkt bekommen hat).
- Ob das Ganze damit wirklich klarer geworden ist, wage ich zu bezweifeln. Manche Vorgänge des täglichen Lebens lassen sich nunmal nur sehr schwer in die unflexiblen Kategorien unseres Rechtssystems pressen. Der Wirt will, dass seine Besucher etwas bestellen, denn davon lebt er. Er ist so nett, keinen dazu zu zwingen, aber er will dann wenigstens vermeiden, dass zwei sich eine Mahlzeit teilen. Das ist verständlich, und wer will, kann sich daran halten: also selbst was bestellen oder eben zwei Euro zahlen. Wer das nicht will, kann das Lokal verlassen und nie wiederkommen - oder sich um zwei Euro streiten.
- Manche Dinge erfordern einfache, praktische Lösungen, und keine juristischen. --Snevern (Mentorenprogramm) 23:42, 19. Jan. 2012 (CET)
- Das Erstaunliche an dieser Geschichte ist aber doch, dass so ein Entgelt allgemein als Zumutung empfunden wird (auch von mir). Wegen dieser zwei Euro könnten also mehrere Gäste das Lokal verlassen und nie mehr wiederkommen. Dabei ist die "Gebühr" vollständig rechtens, wie Du ja auch einräumst, und auch nicht irgendwie moralisch verwerflich, denn der Wirt stellt diese Räumlichkeiten zur Verfügung, um hier Geschäfte abzuschließen und damit seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Begleitperson, die Essen vom Gast Nr.1 erhält, ist in der gleichen Situation wie jemand, der von der Straße herein kommt, sich an einen Tisch setzt und ein mitgebrachtes Butterbrot verzehrt. Durch das Geschäft zwischen dem Wirt und Gast Nr.1 erhält sie keine bevorzugtere Position.
- Trotzdem ist so eine "Besteckgebühr" hochgradig ungeschickt und dumm. Weil Essen keine Energieaufnahme wie das Betanken eines Autos ist, sondern zusätzlich zum juristischen Aspekt noch eine psychologische und eine soziale Komponente hat. Das gibt auch der Gastwirt indirekt zu, denn Restaurants sind keine leeren Fabrikhallen mit OP-Beleuchtung, in denen leckeres Essen serviert wird, sondern der Wirt tut i.d.R. alles, um es dem Gast auch sonst so angenehm wie möglich zu machen. Durch die Möblierung, Dekoration und ggf. durch leise Musik, und all das gab es lange bevor der Begriff "Ambiente" erfunden wurde. Ich kann es mir aber nicht gemütlich machen, wenn meine Begleitung -vermeintlich!- übervorteilt wird, weil sie für einen leeren Teller Geld bezahlen soll. Hätte der Wirt seinen Bierpreis um 10 Cent erhöht, hätte er wahrscheinlich viel mehr als die zwei Euro eingenommen, denn die wenigsten bringen einen nicht-zahlenden Gast mit, und die wenigsten besuchen ein Restaurant, weil dort das Bier 10 Cent billiger ist als anderswo. --Optimum 14:35, 21. Jan. 2012 (CET)
- Habe ich mich wirklich so missverständlich ausgedrückt? Ich halte die Gebühr nicht für "vollständig rechtens", sondern für hochgradig fragwürdig: Ich persönlich würde sie weder zahlen noch meiner Begleitung empfehlen, sie zu zahlen - ich würde es eher auf einen Rechtsstreit ankommen lassen und das Lokal von Stund an meiden. --Snevern (Mentorenprogramm) 23:18, 21. Jan. 2012 (CET)
- Danke an Snevern für die eingehende juristische Analyse. Laienfrage dazu: Könnte man das Schild nicht als Vertragsangebot an potentiell mitessende Besucher verstehen, also im Sinne von: "Aufgrund meines Hausrechts untersage ich es, hier zu sitzen und bei anderen mitzuessen, bin aber bereit, es gegen Zahlung von € 2,- zu gestatten", und das Hinsetzen und Mitessen als Annahme des Angebots durch konkludente Handlung? --Jossi 18:47, 22. Jan. 2012 (CET)
- Doch, das könnte man. Und genau so ist es wohl auch gemeint, wobei es dem Wirt offenbar gar nicht darauf ankommt, ob der zahlende Gast seinem Begleiter etwas abgibt; es kommt ihm vielmehr darauf an, dass derjenige, der etwas isst, auf jeden Fall bei ihm (dem Wirt) etwas bestellt. Denn nach dem Wortlaut des Hinweisschildes dürfen ja Gäste, die beide etwas bestellt haben, untereinander Essen austauschen, so viel sie wollen. Es wäre auch kein echter Konsumzwang, weil ein nicht-essender Begleiter ja sitzen bleiben darf, ohne etwas zu bestellen und ohne eine Strafgebühr zu zahlen (da steht übrigens auch nicht, dass er sein mitgebrachtes Leberwurstbrot nicht verspeisen darf...).
- Ja, man könnte das so verstehen. Und wer weiß - wenn so ein Fall je vor Gericht käme, würde die Sache im vereinfachten Verfahren abgehandelt, in dem der Richter hinsichtlich Verfahren und Beweisaufnahme weit gehende Freiheiten hat. Da können dann schon mal ganz kuriose Entscheidungen fallen. Und berufungsfähig wären sie natürlich auch nicht. Beim Zivilgericht wird jedenfalls kein Kläger wegen Geringfügigkeit abgewiesen.
- "Vor Gericht und auf hoher See...." --Snevern (Mentorenprogramm) 21:05, 22. Jan. 2012 (CET)
- Danke an Snevern für die eingehende juristische Analyse. Laienfrage dazu: Könnte man das Schild nicht als Vertragsangebot an potentiell mitessende Besucher verstehen, also im Sinne von: "Aufgrund meines Hausrechts untersage ich es, hier zu sitzen und bei anderen mitzuessen, bin aber bereit, es gegen Zahlung von € 2,- zu gestatten", und das Hinsetzen und Mitessen als Annahme des Angebots durch konkludente Handlung? --Jossi 18:47, 22. Jan. 2012 (CET)
- Habe ich mich wirklich so missverständlich ausgedrückt? Ich halte die Gebühr nicht für "vollständig rechtens", sondern für hochgradig fragwürdig: Ich persönlich würde sie weder zahlen noch meiner Begleitung empfehlen, sie zu zahlen - ich würde es eher auf einen Rechtsstreit ankommen lassen und das Lokal von Stund an meiden. --Snevern (Mentorenprogramm) 23:18, 21. Jan. 2012 (CET)
- Das Erstaunliche an dieser Geschichte ist aber doch, dass so ein Entgelt allgemein als Zumutung empfunden wird (auch von mir). Wegen dieser zwei Euro könnten also mehrere Gäste das Lokal verlassen und nie mehr wiederkommen. Dabei ist die "Gebühr" vollständig rechtens, wie Du ja auch einräumst, und auch nicht irgendwie moralisch verwerflich, denn der Wirt stellt diese Räumlichkeiten zur Verfügung, um hier Geschäfte abzuschließen und damit seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Begleitperson, die Essen vom Gast Nr.1 erhält, ist in der gleichen Situation wie jemand, der von der Straße herein kommt, sich an einen Tisch setzt und ein mitgebrachtes Butterbrot verzehrt. Durch das Geschäft zwischen dem Wirt und Gast Nr.1 erhält sie keine bevorzugtere Position.
- Interessante Frage: Wem gehört das Essen und ab wann? Kommt der Kauf im Moment der Bestellung, wenn es serviert wird oder erst nach der Bezahlung zustande? Meine (Laien-) Vermutung: Nach der Bestellung hat sich der Gast zwar zur Zahlung verpflichtet, erwirbt aber noch kein Eigentum daran, denn ggf. ist das bestellte Essen ja "aus". In dem Moment, in dem das Essen auf den Tisch gestellt wird, gehört es dem Gast. Er schuldet zwar die Bezahlung, aber das Essen ist schon sein Eigentum. Eine Rückgabe ist ja auch nach einem gewissen Zeitablauf nicht mehr möglich. Er kann es essen, es für spätere Verwendung in die Hosentasche abfüllen oder seiner Begleitung geben. Die "Mitessergebühr" kann also nur ein Geschäft zwischen dem Wirt und einer dritten Person sein. Denn diese verzehrt in den Räumlichkeiten des Wirtes eine Mahlzeit, die nicht von ihm geliefert wurde, sondern aus einer anderen Quelle stammt (vom neuen Besitzer), und damit ähnelt diese Gebühr dem Korkengeld. --Optimum 22:06, 19. Jan. 2012 (CET)
- Aah, Snevern, jetzt haben wir den Punkt: Während ich (jedenfalls im Gaststättenfall) von einer weiten Vertragsfreiheit ausgehe, gibst Du der Einschränkung derselben durch die AGB-Regelungen den Vorzug. Mein Ansatz wäre, daß der Gaststättengast deshalb, weil er auf Dutzende von anderen Lokalitäten ausweichen kann regelmäßig nur gering schutzbedürftig ist; sprich: AGB-Kontrolle greift im Mitesserfall nicht. Aber an der Ecke können wir uns natürlich stundenlang die Argumente um die Ohren hauen, ..... Ich schließe deshalb (für mich) die Diskussion. --Genealogist 16:58, 19. Jan. 2012 (CET)
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So ein Wirt hätte mich glaube ich nur noch einmal gegesehen, nämlich um ihm mitzuteilen dass ich seine Gschäftlhuberei als unverschämt ansehe und künftig meine XXl-Schnitzel wo anders teile. Auch wenn das sich nicht juristisch klar beurteilen lässt - der mit den "Füßen" abstimmende Kunde schmerzt noch jeden Wirt, so er nicht auf einer Goldader sitzt. - Andreas König 21:20, 23. Jan. 2012 (CET)
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- Die Person, die am meisten an dieser Sache verdient, ist am Ende vielleicht der kreative Rechtsanwalt? Hier noch ein paar Ideen für unterhaltsame Klagen :) --Optimum 20:55, 25. Jan. 2012 (CET)
- Der einzig kreative Anwalt, der hier was verdienen könnte, wäre derjenige, der dem Wirt die AGB entwirft und auf all diese kreativen Ideen kommt. Beim Rechtsstreit um die verlangten, aber nicht gezahlten 2 Euro kassiert der Anwalt zwar ein Vielfaches des Streitwerts, aber verdienen kann er an sowas nichts. --Snevern (Mentorenprogramm) 22:52, 25. Jan. 2012 (CET)
- Die Person, die am meisten an dieser Sache verdient, ist am Ende vielleicht der kreative Rechtsanwalt? Hier noch ein paar Ideen für unterhaltsame Klagen :) --Optimum 20:55, 25. Jan. 2012 (CET)
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Eventuell ist der Wirt auch nur etwas oldschool. Zu Großvaters Zeiten war ähnliches nämlich üblich. Man konnte zum Beispiel in einen Biergarten gehen Essen mitbringen und nur das Bier bestellen. Wenn man Essen mitgebracht hat, musste man ein paar Pfennig als Ausgleich zahlen. --85.181.213.193 17:36, 27. Jan. 2012 (CET)
Das ist in Biergärten heute noch üblich und zahlen muss man auch nichts. Siehe Biergarten. --FA2010 17:45, 27. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] 20. Januar 2012
[Bearbeiten] Lateinische Urkunde
Moin. Als ich neulich eine Rebellion der Staubmäuse, die sich hinter meinem Schreibtisch versteckt hatten, niederschlug, da entdeckte ich zufälligerweise ein altes, geheimnisvolles Dokument: eine Abschrift aus dem 18. Jh. einer Urkunde aus dem 13. Jh. Ich weiß, worum es ungefähr geht: der Herzog von Sachsen-Lauenburg (von Sachsen, Engern und Westfalen) verkauft den Kirchspielsleuten in Süderleda einen Weg von drei Ruten Breite nach Osterwanna, sowie einen Entwässerungskanal nach der Emmelke. Allerdings bin ich an bestimmten Einzelheiten des Textes interessiert, und mein Latein ist nahezu inexistent. Hier also der Text:
- Albertus Dei gratia Dux Saxoniae Angariae et Westphaliae universis hanc paginam audituris in Salutis autore salutem. recognoscimus et per praesens scriptum publice praestamus parochiales de Suderleda omnem hereditatem in praedicta parochia sua sitam, quae ut in praesentiarum tam in agris suis quam in viis determinata est et certis limitibus circum scripta praesertim cum via trium virgarum ducens ad orientalem Wannae et cum legitimo aquaeductu suo, virgae longitudinem continente et per Ammelake se vergente cum quibus suis attinentis universis ad ea rationabiliter a nobis sua pecunia comparase et exped[?]ise, per totum ut tam ipsi quam legitimi etiam eorum heredes commodo, et quieta semper in vestra proprietate gaudere. Huius rei testes sunt [es folgt eine Liste der Zeugen] et alii quam plures, Actum Anno Domine existente MCCXXXIX. IIII. gdus octobr. ad hanc praedictam terram quam Hemmen vocatam quae anquetate est illis de Wanna aducendum duximus parochialibus memoratis.
Mich interessiert hier vor allem der "Aquaeduct". Lag dieser Graben direkt neben dem Weg, oder ist das nicht klar? Dieses "Ammelake", wohin der Graben sich ergießt, ist das eher ein Ort, oder ein Gewässer? In einer anderen Quellen von 1185 wird eine "Holländerhufe" erwähnt iuxta Amlake in Elingewerh ("bei Amlake in Ihlienworth). Um 1230 aber ein Anlache (anscheinend ein Ort in der Nähe, oder ein Ortsteil von Ihlienworth). Als Volksetymologe erkenne ich hier das altsächsische Wort laka, dass in etwa dem hochdeutschen Lache entspricht, also, laut Pfeifer: "Pfütze", "Sumpf", "stehendes Wasser in einem Flussbett". Dennoch könnte Amlake doch auch einen Ort "am Tümpel" bezeichnen? Heute ist der Vorfluter feminin (die Emmelke), aber noch im 18. Jh. ist eher die Bezeichnung "Emmelcke-Strohm", oder ähnliches, üblich, also vielleicht "ein Strom nach (einem Ort) Emmelke". Und, wie gesagt: es handelt sich hier um die Abschrift einer Abschrift. Falls sich hier Tippfehler finden, sind die vielleicht nicht alle von mir... Vielen Dank im Voraus. Geoz 19:17, 20. Jan. 2012 (CET)
Albrecht von Gottes Gnaden Herzog von Sachsen, Engern und Westphalen allen, die diese Seite lesen hören werden, Begrüßung von dem Urheber des Heils. Wir erkennen an und verleihen durch dieses Schriftstück öffentlich den Pfarrleuten von Suderleda all das Erbe, das in seiner genannten Pfarrei Suderleda liegt, das, wie im Gegenwärtigen sowohl in seinen Ländereien als auch durch Wege bestimmt ist und in bestimmten Grenzen umschrieben ist, besonders mit einem Weg von drei Stäben der nach Osterwanna führt und mit seinem rechtmäßigen Wasserlauf, der in der Länge einen Stab in sich hält und durch Ammelake sich erstreckt mit allem ihrem Zubehör, was sie mit eigenem Geld von uns erkauft und erhalten haben, das ganze, damit sie selbst wie auch ihre rechtmäßigen Erben sich des Genusses und des ewig ungestörten Besitzes erfreuen. Sind Zeugen dieser Sache [es folgt eine Liste der Zeugen] und viele andere, behandelt im Jahre des hervorgetretenen Herrn 1239, am 4. Idus des Oktober. Zu dem Vorgenannten befehlen wir den oben erwähnten Pfarrleuten noch das Hemmen genannte Land, das kürzlich denen von Wanna zugeteilt war. --91.50.61.219 03:06, 29. Jan. 2012 (CET)
- "virgae longitudinem continente et per Ammelake se vergente" "der eine Rute breit ist und sich durch Ammelake wendet". Klingt eher nach Ort. "Per" gibt jedenfalls keinen Zielpunkt, sondern einen Weg an. Grüße Dumbox 19:56, 20. Jan. 2012 (CET)
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- Möglicherweise steht etwas darüber im Hadeler Wörterbuch. Das habe ich aber derzeit nicht zur Hand. Ich könnte aber nächste Woche mal einen Blick hineinwerfen.--IP-Los 21:49, 20. Jan. 2012 (CET)
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- Kennt übrigens jemand einen von diesen Lateinkennern, der vielleicht besonders hilfsbereit ist, und den ich mal fragen könnte? Geoz 15:23, 22. Jan. 2012 (CET)
- Du solltest hier, bei Süderleda und bei Wanna auf Albrecht I. (Sachsen) verlinken. Das Herzogtum Sachsen-Lauenburg bestand 1239 noch nicht. --Pp.paul.4 16:20, 22. Jan. 2012 (CET)
- Stimmt. Geoz 18:23, 22. Jan. 2012 (CET)
- Du solltest hier, bei Süderleda und bei Wanna auf Albrecht I. (Sachsen) verlinken. Das Herzogtum Sachsen-Lauenburg bestand 1239 noch nicht. --Pp.paul.4 16:20, 22. Jan. 2012 (CET)
- Kennt übrigens jemand einen von diesen Lateinkennern, der vielleicht besonders hilfsbereit ist, und den ich mal fragen könnte? Geoz 15:23, 22. Jan. 2012 (CET)
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- Das Hadeler Wörterbuch sagt leider nichts zur Wortherkunft: "Amlake a) "Amlake, Anlache = Teil von Wester-Ihlienworth." Kirche in A. wird 1207 erwähnt. b) "Emelke (Stromlauf)" (1185, veraltet)." Der Eintrag entspricht also Deinen Vermutungen (Ort und Stromlauf). Deine etymologische Herleitung könnte durchaus Sinn ergeben, allerdings ist "Lake" ein Femininum - das 'm' müßte wohl durch Ausspracheerleichterung u. dgl. erklärt werden.--IP-Los 19:24, 24. Jan. 2012 (CET)
- Danke für den Hinweis. Deiner Meinung nach müsste der Ort dann also eher "an de Lake" → "anne Lake" → "Annelake" heißen? Obwohl sie zu den ältesten Dokumenten gehört, die die Herrschaft der Askanier in Hadelon belegen, wurde diese Urkunde übrigens, so weit ich weiß, noch nie in gedruckter Form veröffentlicht (deshalb fehlt die Namensform "Ammelake" auch im Hadler Wörterbuch!). Anscheinend hat sich alle Welt auf die Zusammenfassung eines renommierten Heimatkundlers verlassen, und der hielt "Ammelake" eindeutig für einem Strom, nicht für einen Ort. Deshalb bin ich ja auch an einer möglichst genauen Übersetzung interessiert: Der neue Weg ging Richtung Wanna. Aber der neue Graben? Ging der auch Richtung Wanna, oder Richtung Ihlienworth? Geoz 11:50, 25. Jan. 2012 (CET)
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- Zum Genus: Theoretisch ja, aber da könnte es ja verschiedene Gründe geben, warum dann <m> auftaucht. Die Schreibung des Namens kann sich mit der Zeit wandeln. Hierzu müßte man die Überlieferungsgeschichte nachverfolgen. Teut kennt "Amlake" (wohl eine normalisierte Form, d.h. er hat sich für eine Schreibung entschieden und nicht alle aufgeführt) als Ort und Stromlauf, was nicht ungewöhnlich ist, vgl. z. B. Fulda. "Amlake" war früher (daher seine Angabe "veraltet") die mundartliche (niederdeutsche) Bezeichnung für "Emelke".--IP-Los 19:36, 26. Jan. 2012 (CET)
- Mal nebenbei: Die Vorsilbe am- bei Ortsnamen ist selten (fast würde ich behaupten wollen: nie) eine ehemals selbständige Präposition; das wird nur später bisweilen volksetymologisch so gedeutet. In der Regel steckt ein Name (Ammo oder ähnlich) dahinter, wie etwa auch in Amberg oder Amstetten. Grüße Dumbox 21:21, 26. Jan. 2012 (CET)
- Zum Genus: Theoretisch ja, aber da könnte es ja verschiedene Gründe geben, warum dann <m> auftaucht. Die Schreibung des Namens kann sich mit der Zeit wandeln. Hierzu müßte man die Überlieferungsgeschichte nachverfolgen. Teut kennt "Amlake" (wohl eine normalisierte Form, d.h. er hat sich für eine Schreibung entschieden und nicht alle aufgeführt) als Ort und Stromlauf, was nicht ungewöhnlich ist, vgl. z. B. Fulda. "Amlake" war früher (daher seine Angabe "veraltet") die mundartliche (niederdeutsche) Bezeichnung für "Emelke".--IP-Los 19:36, 26. Jan. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Sütterlin - Was ist hier zu lesen?
Hallo, nachdem Kollege Vux bei mir zum Artikel Latrine nachgefragt hat, ich aber genauso ratlos bin. Was kann man auf der Hinweistafel im rechten Bild lesen? "Zur ..."? Ist das Ganze einigermaßen stubenfrei oder nimmt man das besser nicht in die Bildbeschreibung auf? Viele Grüße! --Magiers 23:07, 20. Jan. 2012 (CET)
- Das könnte „Zur Schiffstem“ heißen. Da das erste i keinen Punkt hat, könnte es auch „Zur Schiffstein“ heißen, wenn beide Is keinen Punkt haben. Oder stellen die Ausscheidungen des dargestellten Menschen den I-Punkt des zweiten i dar?--Rôtkæppchen68 00:14, 21. Jan. 2012 (CET)
Ein ö ist da nicht, würde ich sagen. "Zur Schiff..." ist eindeutig und passt auch zur Bundesarchiv-Bildbeschreibung ("Hinweisschild zur Latrine"), "schiffen" ist ja ein vulgärer Ausdruck für "urinieren". Ich würde sogar sagen, dass es bis "Zur Schiffst..." ziemlich klar scheint. Mein Vorschlag: "Zur Schiffstenn" - das würde nämlich auch Sinn ergeben. Während die obigen Vorschläge entweder grammatikalisch merkwürdig wirken (die Stein?) oder keine mir bekannte Bedeutung haben (was soll eine Stem, Tem, Starn oder Tarn sein?), könnte man eine "Tenn" als Tenne interpretieren, was durchaus gemeint sein könnte, denn nach Grimm (und auch aus meiner Kenntnis zumindest schweizerischen Sprachgebrauchs) kann mit einer Tenne auch "die Scheune selbst" gemeint sein, eine "Schiffstenn" wäre dann sowas wie eine "Piss-Scheune" oder ein "Piss-Schuppen". Gestumblindi 00:45, 21. Jan. 2012 (CET)
- Nein, das kann es nicht sein. Ich lese wie Rotkaeppchen "Zur Schiffstein" - auch wenn das Genus nicht paßt und irgendwie merkwürdig ist. Das zweite s kann kein Fugen-s sein, wie es bei Schiffstörn und Schiffstenn(e) sein müßte, denn dort steht ſ. Ich sehe dort drei Bogen, nicht vier. a scheint dem t nicht zu folgen (o und u schließe ich auch aus), ein r kommt in dem Wort auch nicht vor (vgl. "Zur"). Der erste Bogen scheint von den letzten beiden etwas abgesetzt zu sein und stimmt mit dem nach den h überein.--IP-Los 01:00, 21. Jan. 2012 (CET)
- Wenn die dargestellte Person weiblich ist, dann macht die Schiffstein durchaus Sinn. Für Schiffstenn lese ich eine Zacke zu wenig und ein r oder v kann es auch nicht sein. --Rôtkæppchen68 01:06, 21. Jan. 2012 (CET)
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- (BK) Gibt es vielleicht einen Dialekt, in dem das Wort „Stein” weiblich ist? (Zum Vergleich: In meinem Pfälzer Diakelekt heißt es auch öfters „der Butter” oder „der Schwert”.) Oder vielleicht „Stein” als Abkürzung für irgendwas? Ansonsten gäbe es (theoretisch) noch die Möglichkeit, daß die drei Haken nach „Schiffste…” eine beliebige Kombination aus c und i sind, woran ich aber nicht glauben will. Daß sich das Ganze aufs Geschäftemachen bezieht, müßte ja fast klar sein (man vergleiche das Bild auf dem Hinweisschild). --L47 01:08, 21. Jan. 2012 (CET)
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- Hmm, recht überzeugend. Man kann natürlich nicht ausschliessen, dass das Schild schlampig geschrieben wurde (Fugen-s fälschlich als langes ſ?) bzw. es wurde ja wohl auf jeden Fall schlampig geschrieben, denn die i-Punkte fehlen ja. Gestumblindi 01:12, 21. Jan. 2012 (CET)
Nicht eher "Zum Schiffsturm"...? --Nephiliskos 01:16, 21. Jan. 2012 (CET)
- Negativ. Daß das letzte Zeichen im ersten Wort ein r ist, ist recht eindeutig und für ein u fehlt der charakteristische Haken über dem Buchstaben, der notwendig ist, um es vom n zu unterscheiden, also definitiv nicht mehr als Schlampigkeit durchgeht, IMHO. Und auch die Lang-s-Regeln dürften 1943 schätzungsweise noch hinreichend bekannt gewesen sein, Normalschrifterlaß hin oder her. --L47 01:19, 21. Jan. 2012 (CET)
- (BK mit L47) Nein, wohl eher nicht. Gleich aus drei Gründen: a) steht am Ende des ersten Worts eindeutig ein r, das ist durchaus deutlich geschrieben, b) ist kein u zu erkennen (siehe für beides Deutsche Kurrentschrift) und c) wäre das lange s (ſ) falsch, wenn man von einem "Schiffs-Turm" schreiben möchte (wobei, wie oben gesagt, Fehler im Schild ja nicht auszuschliessen sind). Oder meintest du "Schiff-Sturm"? Aber auch dann... Gestumblindi 01:21, 21. Jan. 2012 (CET)
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- Ich dachte auch an "Zur Schiffstour", viell. wurde halt der "u"-Schnörkel vergessen... --Nephiliskos 01:22, 21. Jan. 2012 (CET)
- Am Ende von "Schiffst..." ist aber kein r zu sehen (vergleiche besagtes r am Ende von "Zur"!) Gestumblindi 01:26, 21. Jan. 2012 (CET)
- Ich dachte auch an "Zur Schiffstour", viell. wurde halt der "u"-Schnörkel vergessen... --Nephiliskos 01:22, 21. Jan. 2012 (CET)
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- @Gestumblindi Die i-Punkte wurden früher teilweise nicht gesetzt, muß also keine Schlampigkeit sein.--IP-Los 01:29, 21. Jan. 2012 (CET)
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Das gibt keine, würd ich glatt sagen. Das Schild ist lädiert, die Schrift unsauber ausgeführt und wenn ich die beiden Männeken anschaue, wissen die auch net so recht, was sie da lesen... Wir können hier jetzt fachsimpeln, bis die Sterne verglühen. Wir bräuchten nen echten Sütterlin-Experten. LG;--Nephiliskos 01:34, 21. Jan. 2012 (CET)
- Also ich habe ja schon hundertseitige Dokumente in deutscher Kurrentschrift ganz erfolgreich transkribiert und mir scheinen hier wirklich einzig die letzten Buchstaben etwas unsicher zu sein; an "Zur Schiffst..." dürfte es keinen Zweifel geben. Und von der detaillierten Argumentation von IP-Los bin ich nun überzeugt, ich denke also, dass wir guten Gewissens unter das Bild schreiben können, dass da "Zur Schiffstein" steht - was immer so eine weibliche "Schiffstein" sein soll. Gestumblindi 01:40, 21. Jan. 2012 (CET)
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- "Schiffsstirn"...??? Was auch immer das ist... viell. die vordere Nase des Schiffs? LG;--Nephiliskos 01:43, 21. Jan. 2012 (CET)
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- Wenn wir nun mal abgehen von der Vorstellung, es sei ein Wegweiser zum Lokum, sondern stattdessen annehmen es sei ein humorig illustrierter Wegweiser zu irgendwas? (Es gibt keine Originalbildbeschreibung.) Dann könnte es dortlang, nach links, zur Schiffstam Abt., einer Marineinfanterieeinheit, gehen. (Analogie Donner-balken/Schiff-stam). Und das amüsiert die Gebirgsjäger? --Dansker 01:52, 21. Jan. 2012 (CET)
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- Du meinst "Zur Schiffstamm[-Abt.]"? Aber "Schiffstamm" schreibt sich doch eigentlich mit zwei m, das Wort scheint dafür etwas zu kurz... damit wären wir wieder bei der "Schlampigkeitsvermutung"... Gestumblindi 02:02, 21. Jan. 2012 (CET)
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- Jeps. Schiffstam, mit einem M kommt/kam häufig vor. Bei den blauen Jungs hiess das MAFi - Marine Abkürzungs Fimmel. --Dansker 02:09, 21. Jan. 2012 (CET)
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- Was es nicht alles gibt beim Militär! Hätte ich nicht gedacht, von so einer "Abkürzung" profitiert man doch kaum... "Schiffstm" oder "Schiffsta" könnte ich ja noch verstehen, aber "Schiffstam"? Tsts... für das Schild dann in der Tat nicht ganz undenkbar, scheint mir. Das Bundesarchiv hätte das Schild dann aber falsch interpretiert und es würde auch gar nicht mehr in den Artikel Latrine (Gedicht) gehören, wenn deine Interpretation, Dansker, korrekt sein sollte (und tatsächlich würde sie ja das Grammatikproblem lösen). Es wäre ja ein Hinweisschild zur "Schiffstam[m-Abt.]", das bloss humoristisch mit der von dir erwähnten Analogie bzw. Schiff/schiffen spielt... Gestumblindi 02:14, 21. Jan. 2012 (CET)
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- Es liegt keine Originalbeschreibung
seitens des Bundesarchivesvor, das ist eine "Beabeitungsbeschreibung", sieh mal genau in den Bildkasten. --Dansker 02:19, 21. Jan. 2012 (CET)- Ich weiss schon; diese "archivischen Titel" kommen aber schon vom Bundesarchiv, wurden aber bloss später von Bearbeitern mangels eines historischen Originaltitels (und historischer Originalbeschreibung) ergänzt, wenn ich das recht verstehe. Und der Bearbeiter vom Bundesarchiv hat offenbar geglaubt, dass es sich um ein "Hinweisschild zur Latrine" handle. (Bei den Bundesarchiv-Bildern, bei denen eine "Originalbeschreibung" vorliegt, kommt diese ja gerade nicht vom Bundesarchiv, sondern von den Stellen, von denen sie die Bilder übernommen haben). Gestumblindi 02:37, 21. Jan. 2012 (CET)
- Es liegt keine Originalbeschreibung
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- Ja genau. Meine Ausformulierung hat sich da die "Schlampigkeitsvermutung" zu eigen gemacht. --Dansker 02:57, 21. Jan. 2012 (CET)
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- (BK) So schlampig kann aber keiner schreiben, dass das a unten offen bleibt. Das ist ein e. „Schiffstem“ war meine allererste Vermutung. Was würde das im Marineabkürzungsfimmel, nein das sind ja Gebirgsjäger, also Gebirgsmarineabkürzungsfimmel denn heißen? --Rôtkæppchen68 02:20, 21. Jan. 2012 (CET)
- Langweilige Vermutung meinerseits (Soldatenhumor ist nur bedingt amüsant): "Zur Schiffstein" und das "Lustige" ist, dass die Worte [Du] schiffst ein zusammengezogen wurden. Der Artikel rührt dann vom Synonym "Latrine" her. Catfisheye 02:47, 21. Jan. 2012 (CET)
- Die Latrine als "die Schiffst-Ein"? Ist das für besagten Soldatenhumor nicht fast etwas exotisch und gesucht? Gestumblindi 02:59, 21. Jan. 2012 (CET)
- Langweilige Vermutung meinerseits (Soldatenhumor ist nur bedingt amüsant): "Zur Schiffstein" und das "Lustige" ist, dass die Worte [Du] schiffst ein zusammengezogen wurden. Der Artikel rührt dann vom Synonym "Latrine" her. Catfisheye 02:47, 21. Jan. 2012 (CET)
- (BK) So schlampig kann aber keiner schreiben, dass das a unten offen bleibt. Das ist ein e. „Schiffstem“ war meine allererste Vermutung. Was würde das im Marineabkürzungsfimmel, nein das sind ja Gebirgsjäger, also Gebirgsmarineabkürzungsfimmel denn heißen? --Rôtkæppchen68 02:20, 21. Jan. 2012 (CET)
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- Hab auch was gesucht. Und gefunden. --Dansker 03:08, 21. Jan. 2012 (CET)
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- Vielleicht wuerde uns ein Farbbild mehr Aufklarung verschaffen? Rechts unterhalb der Personen und oberhalb der unteren Schriftzeile ist etwas, das ein blasses "und" in Druckschrift darstellen koennte. Vielleicht war es einfach ein Wegweiser mit Toilettenbild und Pfeil, dem dann noch mehr hinzugefuegt wurde. Meine Vermutung ist, dass das Bild der sich entleerenden Personen quasi das Wort "Toilette" oder "Latrine" ersetzen soll. Und dann hat man dieser Toilette entweder den Namen "Schiffstein" gegeben, oder es soll heissen "Zur Latrine/Toilette UND Schiffstein (=Urinal)". -- Arcimboldo 06:46, 21. Jan. 2012 (CET)
- Warum findet man im ganzen Web weder "Zur Schiffstein" noch "Zum Schiffstein" noch eine Verbindung von => Schiffstein Latrine <= ? Sind Gebirgsjäger (in Norwegen, Lappland, Finnland) so original / originell ? "Schifferei" passt nicht wegen "st", nicht wahr? GEEZERnil nisi bene 10:32, 21. Jan. 2012 (CET)
- Logisch wäre aber auch, das es mehrere Latrinen im Gelände gab und hier der Weg zum Standort "Schiffstein (what else)" in der Lagekarte angegeben wird und die humorige Assoziation zum Pinkeln gar nicht besteht und das "Zur" zum Latrinensymbol gehört.--Einweiker 12:26, 21. Jan. 2012 (CET)
- Warum findet man im ganzen Web weder "Zur Schiffstein" noch "Zum Schiffstein" noch eine Verbindung von => Schiffstein Latrine <= ? Sind Gebirgsjäger (in Norwegen, Lappland, Finnland) so original / originell ? "Schifferei" passt nicht wegen "st", nicht wahr? GEEZERnil nisi bene 10:32, 21. Jan. 2012 (CET)
- Vielleicht wuerde uns ein Farbbild mehr Aufklarung verschaffen? Rechts unterhalb der Personen und oberhalb der unteren Schriftzeile ist etwas, das ein blasses "und" in Druckschrift darstellen koennte. Vielleicht war es einfach ein Wegweiser mit Toilettenbild und Pfeil, dem dann noch mehr hinzugefuegt wurde. Meine Vermutung ist, dass das Bild der sich entleerenden Personen quasi das Wort "Toilette" oder "Latrine" ersetzen soll. Und dann hat man dieser Toilette entweder den Namen "Schiffstein" gegeben, oder es soll heissen "Zur Latrine/Toilette UND Schiffstein (=Urinal)". -- Arcimboldo 06:46, 21. Jan. 2012 (CET)
Hier steht was von vorderster Teil des Bugs Leider bringt Googel auch falsche Lesunbg von -Stern als Stem für Heckklappe, das würde ja prima Passen. Hier wird nämlich nicht geschifft sondern "abgeprotzt" mit heruntergelassener Heckklappe. --G-Michel-Hürth 13:18, 21. Jan. 2012 (CET)
- Aber eher unwahrscheinlich, dass deutsche Landser engliche Bezeichnungen auf ihre Schilder schreiben. --Optimum 13:32, 21. Jan. 2012 (CET)
- Geht mal davon aus, dass das kein Landser in humoriger Absicht geschrieben hat, sondern das ganz offiziell vom Quartiermeister geschrieben wurde. Das hat sich kein Landser getraut, denn das hätte für ihn lebensgefährlich sein können. Wie überall gab es Stinker unter den Offizieren, die keinen Humor verstanden, die die Ordnung hoch hielten oder Wehrkraftzersetzung sahen.--Einweiker 13:56, 21. Jan. 2012 (CET)
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- Dagegen spricht aber das Schild selbst. Schau es Dir mal genau an, denn dort ist ein Soldat abgebildet, der die Hosen runterläßt.--IP-Los 14:23, 21. Jan. 2012 (CET)
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- Dieser "Humor" war sogar von oberster Stelle befohlen, siehe Seite 6 (recht treffend, die Seitenzahl) und zur Vertiefung: Tigerfibel. --Dansker 14:33, 21. Jan. 2012 (CET)
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- "Zur Schiffstelle". Wenn man das Bild vergrößert, sieht man, dass die Schleifen der beiden l durch die "Gestankblase" übermalt sind. --Aalfons 15:26, 21. Jan. 2012 (CET)
- Für mich steht hier auch ziemlich sicher "Zur Schiffstelle".--Schorle 15:47, 21. Jan. 2012 (CET)
- Genauer transkribiert: Zur [Scheiß-] UND Schiffstelle. Einziges Problem sehe ich im letzten e, weil nur ein Abstrich da steht. Es könnte aber ineinandergeschoben sein, den zweiten Abstrich hätte man vielleicht an der Oberkante des Buchstabens erkennen können, wenn er nicht verdeckt wäre. --Aalfons 16:09, 21. Jan. 2012 (CET)
- Aalfons - einfach genial! --Jossi 17:01, 21. Jan. 2012 (CET)
- Genauer transkribiert: Zur [Scheiß-] UND Schiffstelle. Einziges Problem sehe ich im letzten e, weil nur ein Abstrich da steht. Es könnte aber ineinandergeschoben sein, den zweiten Abstrich hätte man vielleicht an der Oberkante des Buchstabens erkennen können, wenn er nicht verdeckt wäre. --Aalfons 16:09, 21. Jan. 2012 (CET)
- Für mich steht hier auch ziemlich sicher "Zur Schiffstelle".--Schorle 15:47, 21. Jan. 2012 (CET)
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- Danke, sehr interessant, was hier alles gerätselt wurde. Die letzte Version von Aalfons klingt ziemlich plausibel, auch wenn ich das aus den Buchstaben so nie herausgelesen hätte. Viele Grüße! --Magiers 19:41, 21. Jan. 2012 (CET)
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- Das mit dem "und" ist sicher korrekt, aber die Abstriche (i, m, n, u, (e)) sind doch einfach keine "l"? --= 17:03, 22. Jan. 2012 (CET)
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Womit wir mal wieder ein Beispiel dafür haben, dass das Bundesarchiv mit seiner albernen Bildspende von viel zu kleinen Scans der Forschung keinen Gefallen tat. --89.247.161.130 03:11, 22. Jan. 2012 (CET)
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- Schiffstelle wird es kaum heißen, da in Sütterlinschrift das kleine l rund an den folgenden Buchstaben angeschlossen wird und nicht spitz; damit sind es weder zwei l noch ein e. Lese daher Zur (Latrine als Bild) (und) Schiffstein. Denke mal, dass zuerst nur redendes Bild und Pfeil da waren, da sich das Wort Zur nach der Abbildung ausrichtet. --Pp.paul.4 18:01, 22. Jan. 2012 (CET)2
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- <quetsch>Gegen diese Reihenfolge spricht die Aufteilung der Fläche; da war wohl von vornherein das Wort vorgesehen. Spitze l-Anschlüsse kommen übrigens durchaus vor, siehe hier oder hier. Es kann aber gut sein, dass das Ende von "Schiffstelle" nicht übermalt, sondern die Oberlängen vom Schilder- und Bildermaler wegen der bereits vorhandenen "Wolke"ausgespart wurden, so dass diese ungelenke Schreibung des Wortendes entstand. --Aalfons 22:06, 22. Jan. 2012 (CET)
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- Schiffstelle wird es kaum heißen, da in Sütterlinschrift das kleine l rund an den folgenden Buchstaben angeschlossen wird und nicht spitz; damit sind es weder zwei l noch ein e. Lese daher Zur (Latrine als Bild) (und) Schiffstein. Denke mal, dass zuerst nur redendes Bild und Pfeil da waren, da sich das Wort Zur nach der Abbildung ausrichtet. --Pp.paul.4 18:01, 22. Jan. 2012 (CET)2
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- Halte die obige Deutung "Zur Latrine und (zum) (Keramik-)Urinal" für wahrscheinlich. Oder: Das "zur" ist falsch und müßte eigentlich "zum" heißen, wobei der fragliche "Stein" für "Toilette" steht. --Bremond 21:50, 22. Jan. 2012 (CET)
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- Ich les' da auch "Schiffstem" oder alternativ "Schiffstein" wenn der i-Punkt vergessen wurde. "Schiffstelle" halte ich für unwahrscheinlich, es passt erstens von der Unterseite der Buchstaben nicht ganz, wie schon angemerkt, und es wäre außerdem unlogisch wenn eine hellgraue "Gestankblase" schwarze Schrift überdecken würde. Ein absichtliches Weglassen der Oberlänge hätte wohl auch damals das Verständnis ziemlich erschwert und das halte ich also auch für unwahrscheinlich.
Wenn man dieser Webseite glauben mag heißt "Stem" "Bug" und Schiffsbug würde nun am meisten Sinn machen. Habe aber keine anderen Quellen dafür gefunden.Edit: sehe gerade die Webseite wurde schon genannt -- Jonathan Haas 23:33, 22. Jan. 2012 (CET)- Noch etwas pro Schiffstelle, nämlich zum Wortvorkommen: Ein Beleg für Pissstelle und Pissstein hier. Aber das Zur passt nur zu -stelle, und die ist hier mit 1966 belegt, während das -stein frühneuhochdeutsch ist. Beim 1899 hier erwähnten Pissstein handelt es sich wohl nur um eine einfache Übertragung des Autors ins Neuhochdeutsche; die Anmerkung 400, über US-Proxy lesbar, führt verschiedene frühneuzeitliche Bezeichnungen auf, darunter pistein. Im DWDS ist weder Piss- noch Schiffstelle oder -stein belegt. Also: Bei GBS gibt es keinen Beleg für eine moderne Verwendung von Pissstein für Latrine, wohl aber Pissstelle, etwa auch 1919 hier oder gegenwärtig hier.
- Selbst wenn man aber die Stelle von 1899 als gültigen Beleg für eine moderne Verwendung von Pissstein akzeptiert, darf Pissstelle als ein verbreiteteres Wort und unangefochten modern gelten. Dass das Zur ein Fehler wäre und der i-Punkt "vergessen" wurde, sind recht schwache Erklärungen, und für die Verwendung von -stem gibt es auch keine einleuchtende Begründung. Der Hinweis von Jonathan, dass das Weglassen von Buchstabenteilen das Verständnis erschwert haben könnte, ist zwar richtig, aber in Verbindung mit dem Bild ist Schiff- eine so starke Wortmarke, dass die spontane Ergänzung des Wortes durch den Betrachter dessen Heiterkeit eher noch verstärkt haben mag. (Richtig schlüssig ist der fehlende Abstrich des e dadurch aber noch nicht erklärt.) --Aalfons 00:23, 23. Jan. 2012 (CET)
- Ich les' da auch "Schiffstem" oder alternativ "Schiffstein" wenn der i-Punkt vergessen wurde. "Schiffstelle" halte ich für unwahrscheinlich, es passt erstens von der Unterseite der Buchstaben nicht ganz, wie schon angemerkt, und es wäre außerdem unlogisch wenn eine hellgraue "Gestankblase" schwarze Schrift überdecken würde. Ein absichtliches Weglassen der Oberlänge hätte wohl auch damals das Verständnis ziemlich erschwert und das halte ich also auch für unwahrscheinlich.
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- Es gibt bei allen Deutungen Probleme: Der i-Punkt muß ja nicht vergessen worden sein, sondern der Schreiber setzt ihn einfach nicht (siehe "Schiff" - das ist auch nicht weiter ungewöhnlich, denn einige Schreiber setzen den Punkt nicht oder nicht immer konsequent). -stelle paßt zum Genus am besten, aber die l sind nicht wirklich sichtbar (ich kann jedenfalls keine verblaßten Strichen erkennen), d. h. entweder sind sie verdeckt, wogegen m. E. aber das recht schwache und ebenfalls überdeckte "UND" spräche (oder sehe ich die schwachen Linien einfach nicht?)oder sehr eng geschrieben. In der Tat wirkt der zweite Teil des Kompositums etwas zusammengerückt ("schludrig"). Allerdings läßt sich hiergegen sagen, daß die Längen nicht stimmen, die l weisen dieselbe Höhe wie das vorige Zeichen (wohl e) und das nachfolgende Zeichen auf. Wie gesagt: einen Hinweis, das hier etwas so stark übermalt worden ist, daß man es nicht mehr erkennen kann, sehe ich nicht (denn das "UND" ist ja noch lesbar), ist aber nicht völlig ausgeschlossen. Dann fehlen allerdings die kompletten Bogen der l, bei f hat er sie ja deutlich geschrieben.
- Blieben zwei Deutungsmöglichkeiten: die von Alfons, also "-stelle", wobei man dann davon ausgehen muß, daß der Schreiber am Wortende immer unsauberer schrieb (nur so ließe sich lle erklären, denn das e hinter st ist doch deutlicher gerschrieben).
- Es handelt sich um die Schreibung "-stein", wobei wir hier entweder ein Genusproblem haben, was merkwürdig wäre, oder wir müßten Catfisheyes "gelangweilte" ;-) Vermutung ansetzen, daß es sich um eine scherzhafte Bezeichnung (à la "Kriegrichsruh") handelt: "Schiffst-ein", was sowohl vom Genus als auch von der Schreibung (langes s) vertretbar wäre. Quellen dafür gibt es aber (bislang) nirgends.--IP-Los
- Die These von der Übermalung hatte ich schon zugunsten der Aussparung zurückgenommen. Bin nun aber auch mit meinen skatologischen Kenntnissen am Ende. --Aalfons 21:12, 24. Jan. 2012 (CET)
- Ich lese da "Schiffsturm". M.E. wurden dieses Wort wie auch das schemenhaft erkennbare "und", sowie eventuell die Duftblase nachträglich hinzugefügt, während ursprünglich nur das "Zur", das Bild und der Pfeil aufgetragen waren. Man sollte sich nicht darauf versteifen, daß das Schild in einem Guss entstand. Da waren offensichtlich mehrere "Künstler" am Werk. --DJ 22:42, 25. Jan. 2012 (CET)
- Vergleiche mal das u und das r um Wort „Zur“ in der oberen Zeile mit der vor Dir als ur angesehenen Glyphe: Selbst wenn das verschiedene Schreiber geschrieben haben sollten, ist es doch sehr abwegig, dass ein „ur“ exakt wie ein „e“ aussieht. Ganz abgesehen davon ist das ein langes s (ſ). Schiff-ſturm wäre männlich, das Zur würde nicht passen und Schiffs-turm würde mit Schluss-s geschrieben. --Rôtkæppchen68 02:15, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Eine Falschschreibung wäre zudem ausgeschlossen, da man die s-Regeln kannte und hier dann jeder "Schiff-Sturm" und nicht "Schiffs-Turm" gelesen hätte. Auch scheint es sich um einen Schreiber zu handeln, man beachte die Linienführung von "u" in "Zur" und dem "i" sowie den (bislang nicht eindeutig entzifferten) Zeichen am Wortende des zweiten Wortes.--IP-Los 19:26, 26. Jan. 2012 (CET)
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Belassen wir es doch beim Schiff-Stein: Das ist in einer zugeschneiten Landschaft eine höhere und schneefreie und als Felsvorsprung ausgebildete Stelle, wo man prima große Bögen schiffen kann. möglicher Weise dann auch noch mit einer bequemeren Sitzgelegenheit ausgestattet. --G-Michel-Hürth 09:42, 27. Jan. 2012 (CET)
- Sorry, dann das wir aber ohne mich, und erst recht nicht, wenn es um eine Textergänzung auf Commons geht. Wenn die Deutung "Schiffstelle" auch Mängel aufweist, ist sie mir nach wie vor die plausibelste. --Aalfons 14:22, 27. Jan. 2012 (CET)
Alles andere als "Schiffstein" halte ich für reine Erfindung (sofern man nicht anhand von Dokumenten oder anhand eines besseren Fotos etwas anderes nachweisen kann). Ein i-punkt kann mal im Foto oder in echt wegfallen, aber zwei l-Bögen und ein ganzer Abstrich? Das halte ich für abstrus. --88.130.219.212 00:22, 29. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] 23. Januar 2012
[Bearbeiten] vom PDF zum Bild (für Experten)
Mir wurden zwei Bilder als PDF-Dateien zugesandt, jeweils etwas größer als 1 MB, vermutlich direkt vom Scanner erstellt. Nun möchte ich die Bilder bearbeiten, weiß aber nicht, wie ich sie optimal in eine PNG-Datei umwandle. Irgendein PDF-Schutz ist nicht eingestellt, soweit ich das beurteilen kann. Direkt C&P geht zwar bei manchen PDF-Dateien, bei diesen aber aus irgendeinem Grund nicht. Ich habe eine PDF-Seite mit dem Schnappschuss-Werkzeug kopiert, dabei aber festgestellt, daß eine Kopie bei 100% Größe seltsamerweise deutlich schlechter ist als das Original. Nun könnte ich den Schnappschuss zwar beliebig vergrößern, werde aber dabei natürlich kaum den optimalen Punkt zwischen möglichst gutem Bild und möglichst kleiner Datei treffen.
Die diversen gegugelten Hinweise lösen das Problem entweder garnicht (Screenshot, Datei in Zwischenablage kopieren usw.) oder überlassen mir weiterhin das Problem. So kann ich das Bild mit dem PDF-XChange Viever zwar in diversen Größen exportieren, weiß aber immer noch nicht, welche Größe optimal ist.
Ich vermute oder hoffe zumindest, daß irgendwo in der PDF-Datei Meta-Daten existieren, die mir weiterhelfen könnten.
Was tun? Hybscher 19:29, 23. Jan. 2012 (CET)
- In einem tauglichen Bildbearbeitungsprogramm einfach öffnen/rastern --> und dann speichern unter? Photoshop kann es, Gimp mit Sicherheit auch. --Löschbold 19:39, 23. Jan. 2012 (CET)
- Grade ausprobiert mit AdobeReader9: Werkzeuge-->Auswählen und Zoomen-->Auswahlwerkzeug, Bild anklicken; RechteMaustaste --> Bild kopieren; Gimp öffnen --> neue Datei --> Einstellungen belassen --> Einfügen = pixelgenaue Kopie. --Löschbold 19:43, 23. Jan. 2012 (CET)
- Damit bekommst du einen Screenshot. Je nach Bildschirmauflösung und Zoomfaktor des PDFs also unterschiedliche Qualitäten. --89.204.153.116 21:29, 23. Jan. 2012 (CET)
- Damit bekommst du keinen Screenshot, sondern kopierst das eingebettete Bild. Aber schön, dass Du Ahnung hast. --Löschbold 10:10, 24. Jan. 2012 (CET)
- Der einzige Unterschied ist die fehlende Übernahme der Farbprofile (sofern die Zielsofware welche versteht). --Löschbold 10:14, 24. Jan. 2012 (CET)
- Habs doch ausprobiert und erhalte verschiedene Ergebnisse, je nachdem, welchen Zoomfaktor ich im Reader eingestellt haben, wenn ich das Bild kopiere. Kannst du das erklären? --82.113.106.131 22:07, 24. Jan. 2012 (CET)
- Damit bekommst du einen Screenshot. Je nach Bildschirmauflösung und Zoomfaktor des PDFs also unterschiedliche Qualitäten. --89.204.153.116 21:29, 23. Jan. 2012 (CET)
Ich verwende den kostenlosen Acrobat Reader X und für die Bearbeitung Paint.NET - und für ganz einfache Sachen Microsoft Paint. Der Reader hat eine Funktion "Datei in Zwischenablage kopieren", die aber ein sehr schlechtes Ergebnis erzeugt. Der von dir genannte Weg "Anklicken + Kopieren" funktioniert nicht mit dieser PDF-Datei. Hybscher 19:51, 23. Jan. 2012 (CET)
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- Je nachdem, was Du mit den Bildern vor hast, schick sie einfach mal rum ... --Löschbold 19:54, 23. Jan. 2012 (CET)
Ergänzung: Erkennbare Kompressionsartefakte und Dateigröße im Verhältnis zur Bildgröße lassen mich vermuten, daß das Bild irgendwie als 'JPG im PDF' gespeichert ist.
Okay, ich versuche es mal. Da mußt du mir vorher aber eine Wiki-Mail schreiben, sonst geht das nicht Hybscher 19:57, 23. Jan. 2012 (CET)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden.Löschbold 21:16, 23. Jan. 2012 (CET)
Vielen Dank für die Hilfe beim Einzelproblem, aber ich möchte auch allgemein etwas dazulernen und lasse den Abschnitt deshalb noch offen. Die allgemeine Frage ist ja noch nicht beantwortet, wie ich das optimale Verhältnis von Genauigkeit und Dateigröße erreiche. Hybscher 23:18, 23. Jan. 2012 (CET)
- In dem man, wie oben bereits beschrieben, das Auswahlverkzeug im AdobeReader nimmt und das Bild rauskopiert ... andere Lösung gibt es an Acrobat vorbei afaik nicht. Ich nahm hier Acrobat. --Löschbold 23:44, 23. Jan. 2012 (CET)
Benutzt Du Linux? Dann ist das Kommandozeilentool en:pdfimages das was Du suchst. Damit bekommst Du das Orignalbild aus dem PDF und kannst es dann beliebig weiterbearbeiten. Plaintext 08:13, 24. Jan. 2012 (CET)
- Abschnitt gelesen? Nein. Wenn er Paint.NET und/oder Paint und PDF-XChange Viever nutzt, wird er kaum Linux im Einsatz haben ... --Löschbold 10:08, 24. Jan. 2012 (CET)
- Es soll Leute geben, die benutzen mehrere Betriebssysteme. Und selbst wenn nicht, könnten die Umstände, die die Aufgabe zu machen scheint, hier das Booten von einer Linux-DVD durchaus lohnen. --Eike 10:25, 24. Jan. 2012 (CET)
- Es soll Leute geben, die versuchen Problemlösungen zu finden, welche mit dem Fragenden zur Verfügung stehenden Mitteln und Fähigkeiten machbar sind. --Löschbold 11:12, 24. Jan. 2012 (CET)
- Diese Mittel und Fähigkeiten kenne ich nicht. Du? Und selbst wenn man die noch nicht hat: Hier hat mal jemand einem Computer-Anfänger eine Schritt-für-Schritt-Anleitung vorgelegt, um ein Problem auf der Kommandozeile zu lösen. Fand ich mutig - aber hat funktioniert. Dein "Erst lesen, dann denken, dann senfen ..." war jedenfalls... überflüssig. Man musss nicht andere Leute so angehen, die andere Mittel vorschlagen. Plaintexts Tipp war durchaus sinnvoll. --Eike 11:16, 24. Jan. 2012 (CET)
- Für die meisten Linux Tools gibt es, wie allgmein bekannt sein sollte, auch einen Windows Port: Hier das poppler-utils Paket für Windows inkl. pdfimages.exe und hier das Xpdf Paket für Windows (32Bit und 64Bit), ebenfalls inkl. pdfimages.exe. Plaintext 18:53, 24. Jan. 2012 (CET) Es macht immer wieder Spaß mit Leuten zu diskutieren, die "richtig Ahnung" haben...
- Diese Mittel und Fähigkeiten kenne ich nicht. Du? Und selbst wenn man die noch nicht hat: Hier hat mal jemand einem Computer-Anfänger eine Schritt-für-Schritt-Anleitung vorgelegt, um ein Problem auf der Kommandozeile zu lösen. Fand ich mutig - aber hat funktioniert. Dein "Erst lesen, dann denken, dann senfen ..." war jedenfalls... überflüssig. Man musss nicht andere Leute so angehen, die andere Mittel vorschlagen. Plaintexts Tipp war durchaus sinnvoll. --Eike 11:16, 24. Jan. 2012 (CET)
- Es soll Leute geben, die versuchen Problemlösungen zu finden, welche mit dem Fragenden zur Verfügung stehenden Mitteln und Fähigkeiten machbar sind. --Löschbold 11:12, 24. Jan. 2012 (CET)
- Es soll Leute geben, die benutzen mehrere Betriebssysteme. Und selbst wenn nicht, könnten die Umstände, die die Aufgabe zu machen scheint, hier das Booten von einer Linux-DVD durchaus lohnen. --Eike 10:25, 24. Jan. 2012 (CET)
Mit dem Windows Snipping Tool kannst du die Bilder ausschneiden und als png abspeichern.--Johnny Controletti 10:14, 24. Jan. 2012 (CET)
- Vollversionen von Adobe können PDF lesen und daraus andere Formate speichern, dabei ist es egal ob Photoshop, Illustrator, Indesign, Acrobat oder was auch immer. Warum willst du daraus PNG machen? In Adobe Acrobat läßt sich die Dateigröße sehr genau beeinflussen, egal, aus was sie besteht. PNG ist jedenfalls keine Verbesserung zu PDF, weder in Kompatibilität noch in Größe. Wenn PNG kleiner sind, sind sie meistens 8Bit und ihnen fehlen somit Infos. Einzig bei Transparenzverläufen ist PNG allen anderen Formaten vorzuziehen, ansonsten eigentlich überflüssig. --Marcela
10:18, 24. Jan. 2012 (CET) - Dafür ("Snipping Tool") musst du das Ganze aber in Original-Größe anzeigen, sonst verlierst du Information. Und die Original-Größe passt unter Umständen nicht auf den Bildschirm. --Eike 10:25, 24. Jan. 2012 (CET)
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- Das mit der originalgröße war eben sein Problem: die Information war ihm nicht (zuverlässig) zugängig, womit die pixelgenaue Darstellung am Monitor scheitert. --Löschbold 11:12, 24. Jan. 2012 (CET)
- Ok. Ich wollt drauf hinweisen, dass (selbst mit korrekter Größenangabe) ein Screenshot-Tool (mit vertretbarem Aufwand) nicht alle Probleme löst. --Eike 11:20, 24. Jan. 2012 (CET)
- Das mit der originalgröße war eben sein Problem: die Information war ihm nicht (zuverlässig) zugängig, womit die pixelgenaue Darstellung am Monitor scheitert. --Löschbold 11:12, 24. Jan. 2012 (CET)
- Er wollte beide Teilscans einer Karte wieder zusammensetzen, das geht in PDf nicht (ohne weiteres). Er hat keine "Vollversionen". Er hat nur den Reader. Dort sind die Möglichkeiten seehr eingeschränkt. Und nein, Du kannst im Photoshop (beispielweise) die PDF nicht öffnen, ohne sie neu zu rastern. die beiden PDFs, welche die Frage hier auslösten sind ein Spezialfall, da hier die in den Metadaten stehende Bildgröße nicht mit dem real Eingebetteten übereinstimmt und sich somit der Reader "weigert" das Bild mit dem Auswahlwerkzeug zu fassen und zu kopieren. --Löschbold 10:27, 24. Jan. 2012 (CET)
- Bleibt noch die Holzhammermethode: Bild in 300% anzeigen lassen, viele Screenshots machen, diese mit Panoramasoftware zusammenrechnen. --Marcela
11:17, 24. Jan. 2012 (CET)
- Vielleicht etwas schneller: IrfanView installieren, PDF-Datei laden, als beliebiges Bild-Format speichern, vorher evtl. noch beschneiden, Farben aufhybschen etc. IrfanView ist für Privatanwender kostenlos.
- Bleibt noch die Holzhammermethode: Bild in 300% anzeigen lassen, viele Screenshots machen, diese mit Panoramasoftware zusammenrechnen. --Marcela
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Vielen Dank schon mal für die bisherigen Hinweise.
Im vorliegenden Fall geht es um ein Bild mit vielen geraden Linien, das natürlich nicht besser wird, wenn man es in in einem verlustbehafteten Format abspeichert oder daran herumrechnet.
Wenn die "Bildgröße nicht mit dem real Eingebetteten übereinstimmt", wie kriege ich denn sowas heraus und korrigiere es nötigenfalls? Hybscher 16:14, 26. Jan. 2012 (CET)
Ein PDF kann verschiedene Gafikformate enthalten. Typisch für einen Scan ist die Einbettung von jpg-Datein in das PDF-Format. Zum Extrahieren könnte die Vollversion des Akrobatprogamms oder Programme wie Some PDF Image Extract helfen. Eine weitere Möglichkeit ist das kostenlose Programm PDFCreator zu installieren. Es funktioniert wie ein Druckertreiber. Als Ausgabeformat stehen neben PDF sehr viele Grafikformate zur Verfügung. Die Auflösung der Datei ist einstellbar. Ist die Grafik als Vektorformat im PDF enthalten, nützt eine Extraktion in ein Rastergrafikformat nur bedingt. Hier sollte man versuchen, die Datei in ein Vektorformat wie EPS, WMF oder SVG umzuwandeln. Doch Achtung, diese Dateien können neben Vektorinformationen auch Rasterinformationen enthalten.--Salino01 17:10, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Lage von Farsi
Sind die im Artikel angegebenen Koordinaten korrekt? Google Earth zeigt nur einen dunkelblauen Fleck (wohl eine Insel, nur nicht in hoher Auflösung fotografiert), dieser hat aber nie die angegebene Größe wie im Artikel beschrieben. --89.204.153.116 21:00, 23. Jan. 2012 (CET)
- Die Koordinaten waren wohl nicht ganz korrekt. Ich hab sie gemäß openstreetmap.org berichtigt. --Rôtkæppchen68 21:27, 23. Jan. 2012 (CET)
- Ja das habe ich auch gesehen (das ist der dunkle Fleck bei Google Earth). Aber die Größe der Insel stimmt weder bei Google noch bei OSM mit der im Artikel überein. Bei letzteren ist sie im Bereich von 0,25 bis 1 km². --89.204.153.116 21:38, 23. Jan. 2012 (CET)
- Bei Bing Maps hat die Insel ca. 0,14 km². --Rôtkæppchen68 23:23, 23. Jan. 2012 (CET)
- Hmm, auch die persische Wikipedia hat die "großen" Abmessungen drin: [3]. Und Datei: Earnest Will map.png zeigt auch eine relativ große Insel. Seltsam... auch, dass die wohl doch ziemlich kleine Insel einen Marinestützpunkt hatte. --82.113.99.39 22:32, 24. Jan. 2012 (CET)
- Man könnte die Größenordnung evtl. grob hier rausmessen: File:PersianGulf vue satellite du golfe persique.jpg. --тнояsтеn ⇔ 15:41, 26. Jan. 2012 (CET)
- Oder hat jemand Zugriff auf eine Seekarte aus dem Gebiet? --тнояsтеn ⇔ 09:43, 27. Jan. 2012 (CET)
- So, hier gibts mehr Infos: en:Wikipedia:Reference desk/Science#Farsi Island. --тнояsтеn ⇔ 23:51, 28. Jan. 2012 (CET)
- Hmm, auch die persische Wikipedia hat die "großen" Abmessungen drin: [3]. Und Datei: Earnest Will map.png zeigt auch eine relativ große Insel. Seltsam... auch, dass die wohl doch ziemlich kleine Insel einen Marinestützpunkt hatte. --82.113.99.39 22:32, 24. Jan. 2012 (CET)
- Bei Bing Maps hat die Insel ca. 0,14 km². --Rôtkæppchen68 23:23, 23. Jan. 2012 (CET)
- Ja das habe ich auch gesehen (das ist der dunkle Fleck bei Google Earth). Aber die Größe der Insel stimmt weder bei Google noch bei OSM mit der im Artikel überein. Bei letzteren ist sie im Bereich von 0,25 bis 1 km². --89.204.153.116 21:38, 23. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Büste Leopold Gmelins
Im Artikel Leopold Gmelin wird eine Büste von Leopold Gmelin erwähnt, die der Bildhauer Rudolf Daudert 1957 für das Gmelin-Institut schuf. Dieses Institut wurde 1997 aufgelöst. Es würde mich interessieren, wo sich diese Büste jetzt befindet. Sicher existiert sie noch. Per Google konnte ich bisher kein Bild der Büste finden. --Neitram 23:19, 23. Jan. 2012 (CET)
- Man sollte hier (MPI) nachfragen, könnte aber auch hier kontaktieren oder auch mal da nachfragen. Vermute, dass sie nahe des ursprünglichen Standortes geblieben ist oder in die "Heimatstadt" transferiert wurde. GEEZERnil nisi bene 08:01, 24. Jan. 2012 (CET)
- Setze 10 Euro hierauf - und habe mal nachgefragt ! GEEZERnil nisi bene 08:04, 24. Jan. 2012 (CET)
- Danke, Geezer! Lasst mich wissen, wie die Antwort ausfiel. Vielleicht bekommen wir ja noch ein Foto der Büste für Wikipedia. --Neitram 11:30, 26. Jan. 2012 (CET)
- Das wir dann, so die Büste nicht im öffentlichen Raum draußen ausgestellt ist, 70 Jahre nach Dauderts Tod auch hochladen könnten. --89.247.172.201 08:09, 27. Jan. 2012 (CET)
- Stimmt. Es sei denn, Panoramafreiheit griffe.(?) --Neitram 19:23, 27. Jan. 2012 (CET)
- Setze 10 Euro hierauf - und habe mal nachgefragt ! GEEZERnil nisi bene 08:04, 24. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] 24. Januar 2012
[Bearbeiten] Werden Differenzen in der Rotationsperiode der Erde bei sehr großen Zeitangaben berücksichtigt? Wenn ja, wie?
Ich bin über die Behauptung gestolpert, daß die Rotationsperiode der Erdrotation früher erheblich geringer war als die heute gemessenen ca. 23 h, 56 min. Sie soll zum Beginn des Proterozoikums (also vor ca. 2.500 mya) um die 22 Stunden betragen haben. Nun wollte ich herausfinden, inwiefern weit in die Vergangenheit gerichtete Zeitangaben diesen Unterschied berücksichtigen oder nicht. 2 Stunden Unterschied pro Tag führen ja bei hohen Werten, wenn es um Millionen oder Milliarden von Jahren geht, je nach Blickwinkel schon zu deutlichen Unterschieden. Werden diese Unterschiede vernachlässigt oder wie geht man damit um? Gibt es dazu einen Fachbegriff? Weder in Ephemeridenzeit bzw. heute Dynamische Zeit noch in Siderischer Tag (das schien mir bis jetzt der alternative Ansatz) finde ich etwas Erhellendes. Bevor ich auf diesem Gebiet, in dem ich mich nicht besonders gut auskenne, nun endlos weiterforsche, frage ich lieber mal. Vielleicht läßt sich die Frage ja kurz und knackig beantworten. (Vielleicht sogar - zum Weiterlesen - mit einem Beleg, wo diese Problematik im Web behandelt wird.) Dank im Voraus. --84.191.143.57 15:15, 24. Jan. 2012 (CET)
- Denkfehler? Auch wenn - wie hier zu lesen - vor 400 Mio Jahren ein Jahr aus 400 Tagen bestand, dauerte ein Jahr doch trotzdem ein Jahr. Unfug wäre dagegen eine Aussage wie "der 15. September 400.000.000 v.Chr. war ein Dienstag". --Joyborg 15:53, 24. Jan. 2012 (CET)
- Das wäre schon deswegen Unfug, weil der 15. September 400.000.000 v. Chr. ein Donnerstag war. SCNR. --Snevern (Mentorenprogramm) 22:24, 24. Jan. 2012 (CET)
- *hust*Samstag*hust* --62.226.178.246 23:02, 24. Jan. 2012 (CET)
- Habe ich mich echt um zwei Tage verrechnet? So ein Mist! Aber Dienstag war jedenfalls Unfug!! --Snevern (Mentorenprogramm) 23:32, 24. Jan. 2012 (CET)
- Rechnet man den gregorianischen Kalender rückwärts, kommt tatsächlich Samstag raus. Bei solchen Daten aber sollte man mit dem julianischen rückwärts rechnen, und dann kommt Montag raus. -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 17:14, 25. Jan. 2012 (CET)
- Habe ich mich echt um zwei Tage verrechnet? So ein Mist! Aber Dienstag war jedenfalls Unfug!! --Snevern (Mentorenprogramm) 23:32, 24. Jan. 2012 (CET)
- *hust*Samstag*hust* --62.226.178.246 23:02, 24. Jan. 2012 (CET)
- Das wäre schon deswegen Unfug, weil der 15. September 400.000.000 v. Chr. ein Donnerstag war. SCNR. --Snevern (Mentorenprogramm) 22:24, 24. Jan. 2012 (CET)
- (BK) Die Tageslaenge spielt doch dabei keine Rolle, da man ja in Jahren zaehlt, also in Umlaeufen der Erde um die Sonne. Ob solch ein Jahr nun 365.25 oder 400 Tage umfasst, ist dabei egal. Das Jahr, das da zugrunde liegt, entspricht auch der heutigen Laenge des Jahres. Aber auch da ist die genaue damalige Dauer des Umlaufs nicht relevant, da man solche Zeitangaben eh nicht mit der Genauigkeit des Bruchteils eines Jahrs machen kann. Die Angabe "2500 Millionen Jahre" beinhaltet eben keine Angabe darueber, an welchem Punkt ihrer Bahn die Erde damals war... --Wrongfilter ... 15:54, 24. Jan. 2012 (CET)
- Dank für die Antworten. Denkfehler? Ich weiß es nicht. Es geht mir um die tatsächlich vergangene Zeit. Ich rechne: Bei einer Rotationsperiode von 22 h fehlen pro Tag (wenn Siderischer Tag der Maßstab ist): 2 Stunden. Berechne ich ein Jahr mit 365 Tagen, fehlen also 730 Stunden pro Jahr. Die 730 Stunden entsprächen, durch 24 geteilt, 30,41 Tagen. Grob gerechnet fehlt mir pro Jahr also ein Monat. Bei einem Zeitraum von 2.400 Millionen Jahren habe ich also eine Differenz von 200 Millionen Jahren. Das stimmt natürlich nicht, weil sich die Erdrotation ja in dieser Zeit beschleunigt hat. Es ging mir erstmal um die ungefähre Dimension der Differenz. Wir legen unseren heutigen Maßstab der Bezeichnung von Zeit an. Dieser stimmt aber mit der tatsächlich vergangenen Zeit nicht überein. Unsere Vorstellung von der vergangenen Zeit wird so getäuscht. Ich kann hier erstmal keinen Denkfehler erkennen. (Widersprich gerne, wenn du das anders siehst.) Vielleicht ist das ja bei solchen Betrachtungen zwar bekannt, wird aber als irrelevant oder vernachlässigbar angesehen? Aber wo finde ich diese Einschätzung in der Fachliteratur? --84.191.143.57 16:29, 24. Jan. 2012 (CET) @Wrongfilter: Es ist doch Teil meiner Frage, ob man sich bei diesen Angaben am Siderischen Tag oder aber stattdessen an der Atomzeit oder was auch immer orientiert. Du setzt, wenn ich das richtig verstehe, den Siderischen Tag oder den mittleren Sonnentag voraus. Ist das tatsächlich so? --84.191.143.57 16:35, 24. Jan. 2012 (CET)
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- Denkfehler würde ich nicht sagen, ich fand deine Ausgangsfrage beim Lesen erstmal berechtigt. Ist ja durchaus eine komplizierte Materie. Aber die Antworten sind logisch: Wenn wir sagen "Fossil X lebte vor 400 Millionen Jahren" dann legen wir dafür die heutige Jahreslänge zugrunde. Denn das Alter wissen wir ja anhand von Isotopenzerfallsraten, die völlig unabhängig von Tages- und Jahreszeit ist. Wie oft die Erde sich in diesen 400 Millionen Jahren tatsächlich um sich selbst oder um die Sonne gedreht hat, können wir nicht direkt bestimmen. Und ist aus wissenschaftlicher sicht ja für das Fossil auch nicht wichtig. --::Slomox:: >< 16:46, 24. Jan. 2012 (CET)
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- Die Frage der IP ist damit ja vollständig beantwortet, aber trotzdem die Anschlussfrage meinerseits: ist die tropische Jahreslänge denn über erdgeschichtliche Zeiträume konstant oder gibt es da auch merkliche Schwankungen? --::Slomox:: >< 16:34, 24. Jan. 2012 (CET)
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- Wie kommst du darauf, daß die Frage vollständig beantwortet ist? Etwas irritiert --84.191.143.57 16:38, 24. Jan. 2012 (CET)
- Vielleicht, um Mißverständnisse zu vermeiden: Eine Zeiteinteilung durch die Beobachtung von Sternen und Planeten ist nicht identisch mit der tatsächlich vergehenden Zeit, die wir über den Zerfall von Atomen messen. --84.191.143.57 16:45, 24. Jan. 2012 (CET)
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- Es ist dem Jahr (Umdrehung Erde um die Sonne) egal, wie oft sich in der Zeit die Erde um sich selbst dreht.
- Wie kommst du darauf, dass bei einer Umdrehung Erde um die Sonne früher weniger Atome zerfallen konnten?
- --Eike 16:41, 24. Jan. 2012 (CET)
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- Yepp, verstanden. Dank für eure Mühe. --84.191.143.57 16:55, 24. Jan. 2012 (CET)
- Die Jahreslänge nimmt säkular etwas zu, da sich durch den Gezeitenmechanismus im Sonne-Erde-System die Umlaufbahn der Erde um die Sonne vergrößern muss. Man findet diesen Effekt selten quantifiziert. Vgl. dazu auch Astronomische_Einheit#Ver.C3.A4nderlichkeit_der_AE. --Pp.paul.4 18:51, 24. Jan. 2012 (CET)
- Quantitatives findet sich auch in Tropisches_Jahr#Ver.C3.A4nderlichkeit_des_tropischen_Jahres. --Wrongfilter ... 18:59, 24. Jan. 2012 (CET)
- Die Veränderung des tropischen Jahres hätte einen Einfluss auf archäologische Zeitbestimmung dann, wenn man Dendrochronologie einsetzt, und in dem Bereich dürfte das keine Rolle spielen. Aber die richtig großen Zeiträume werden, wie schon oben gesagt wurde, mittels Isotopenzerfallsraten gemessen.--Hagman 22:18, 24. Jan. 2012 (CET)
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- Yepp. Ich habe auch überlegt, wie das bei der Untersuchung von Eisbohrkernen ist. Nochmals Dank an alle, ihr wart angenehm geduldig mit mir. --84.191.143.57 03:01, 25. Jan. 2012 (CET)
- Denkfehler? Die Jahresringe an Bäumen und die Schichten in Eisbohrkernen spiegeln die Abfolge der Jahreszeit wieder, egal wie schnell sich die Erde um sich selbst oder um die Sonne dreht. - Anders bei den Isotopenzerfallsraten. Falls sich die Erdbahn aus irgend welchen Gründen vergrößert hat, wären die heutigen Jahre länger als die Jahre kurz nach Entstehung der Erde. Die auf unser heutiges Jahr geeichte Isotopenmethode würde (Extrembeispiel) "ein Jahr" anzeigen, obwohl die Erde in dieser Zeit zweimal die Sonne umrundet hat. Wenn wir über solche Zeiträume sprechen ("Die Erde ist 4,5 Milliarden Jahre alt"), meinen wir aber immer unser heutiges Jahr. Die andere Zahl (Jahre als kontinuierlich veränderliche Umlaufzeit) hätte für uns überhaupt keinen Informationsgehalt. --Optimum 19:15, 25. Jan. 2012 (CET)
- Yepp. Ich habe auch überlegt, wie das bei der Untersuchung von Eisbohrkernen ist. Nochmals Dank an alle, ihr wart angenehm geduldig mit mir. --84.191.143.57 03:01, 25. Jan. 2012 (CET)
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- Die Veränderung des tropischen Jahres hätte einen Einfluss auf archäologische Zeitbestimmung dann, wenn man Dendrochronologie einsetzt, und in dem Bereich dürfte das keine Rolle spielen. Aber die richtig großen Zeiträume werden, wie schon oben gesagt wurde, mittels Isotopenzerfallsraten gemessen.--Hagman 22:18, 24. Jan. 2012 (CET)
- Quantitatives findet sich auch in Tropisches_Jahr#Ver.C3.A4nderlichkeit_des_tropischen_Jahres. --Wrongfilter ... 18:59, 24. Jan. 2012 (CET)
- Die Jahreslänge nimmt säkular etwas zu, da sich durch den Gezeitenmechanismus im Sonne-Erde-System die Umlaufbahn der Erde um die Sonne vergrößern muss. Man findet diesen Effekt selten quantifiziert. Vgl. dazu auch Astronomische_Einheit#Ver.C3.A4nderlichkeit_der_AE. --Pp.paul.4 18:51, 24. Jan. 2012 (CET)
- Yepp, verstanden. Dank für eure Mühe. --84.191.143.57 16:55, 24. Jan. 2012 (CET)
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Der Fachbegriff dazu lautet Delta-T (englische WP); die deutschsprachige WP hat (noch) keinen eigenen Artikel dazu, aber zumindest eine knappe Beschreibung hier: Erdrotation#Langfristige_Änderungen. Kurz gesagt: wenn Historiker in die Vergangenheit zählen, dann zählen sie in Tagen und kümmern sich nicht darum, dass diese Tage früher etwas kürzer waren. Es kommt ja darauf an, ein bestimmtes Kalenderdatum zu treffen („Cäsar wurde am 15. März 44 v. Chr. ermordet“), und die Kalender benutzen eben diese leicht veränderlichen Tage als Zähleinheit.
Wenn Astronomen in die Vergangenheit oder Zukunft zählen und sich nicht gerade als Historiker betätigen, benutzen sie eine strikt konstante Zeiteinheit, in der Regel die Atomsekunde. Die Zählung in veränderlichen Tagen und die Zählung in unveränderlichen Atomsekunden driften langsam auseinander. Zur Zeit Galileis um 1600 n. Chr. betrug der Unterschied knapp zwei Minuten, zur Zeit des Ptolemäus (um 150 n. Chr.) etwa zweieinhalb Stunden, und zur Zeit der späten Babylonier um 700 v. Chr. etwa fünf oder sechs Stunden.
Wenn in einer babylonischen Quelle also z.B. von einer mittags beobachteten Sonnenfinsternis berichtet wird, dann beträgt der kalendarische Abstand dieses Zeitpunkts von heute Mittag zwar genau N Kalendertage, der wahre zeitliche Abstand aber nicht N×24 Stunden, sondern 5 oder 6 Stunden weniger. Die Astronomen müssen diesen Unterschied beim Nachrechnen der Finsternis in Rechnung stellen, da ihren Bewegungsgleichungen für die Himmelskörper die konstant verfließende physikalische Zeit zugrunde liegt.
Geht man in prähistorische Zeiten zurück, gibt es keine Kalenderzählungen mehr, an denen man sich entlanghangeln kann. Die physikalischen Datierungsmethoden werden wohl alle mit den unveränderlichen physikalischen Zeitskalen hantieren. Tschau, -- Sch 02:18, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Ganz herzlichen Dank für diesen ausgesprochen hilfreichen Hinweis auf den Fachbegriff. Damit und mit dem Artikel der englischsprachigen Kollegen kann ich jetzt prima alleine weiterlaufen, auch wenn ich unterwegs bisweilen dabei auf eher lustige bis obskure Phänomene stoße wie: "Denn jetzt gibt es DELTA t, den Verein für zeitversetzt und langschlafende Menschen." (Aber auch das scheinbar Abbseitige kann ja produktiv gewendet werden, denn den eigentlich auf der Hand liegenden Zusammenhang mit der Chronobiologie hatte ich bisher garnicht im Blick.) Und jetzt finde ich immerhin z.B. auch so Sachen wie bei der NASA diesen kleinen Artikel von Fred Espenak. --84.191.143.168 09:54, 27. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] recodieren mit Super
Kann man Super dazu überreden, beim Umkodieren auch tatsächlich die selbe Qualität zu produzieren, bzw. welches Setting übersehe ich? Konkret VCD in Xvid/Avi (es ist mir aber auch schon nicht gelungen ogg in passables mp3 zu verwandeln, egal wie hoch ich die Bitrate setze) Die FAQ war wenig hilfreich. Alternativ die hier wöchentlich aufschlagende Frage nach einem ähnlichen besseren Tool. ;) --92.202.93.114 20:00, 24. Jan. 2012 (CET)
- Ohne Qualitätsverlust? Nein. Vielleicht reicht es dir aber das Zeug zu demuxen und wieder in einem anderen Container zusammenzuführen.--62.153.2.4 23:01, 24. Jan. 2012 (CET)
- Auch das Ausgangsmaterial, VCD, ist komprimiert, und zwar recht kräftig. Das sollte sich ohne Qualitätsverlust, den ein Auge erfassen kann, rekodieren lassen. Auch wenn man Ogg mit 256 kbit als MP3 kodiert, darf kein Unterschied hörbar sein, sonst ist was schiefgelaufen. Mit der Bedienung von "Super" kenne ich mich allerdings nicht aus. --Eike 10:45, 26. Jan. 2012 (CET)
- Das ist relativ. Aus drei Metern Entfernung kann mein Auge bei entsprechend kleinen Bildschirmen wohl auch keinen Qualitätsunterschied mehr ausmachen. Er ist aber selbst bei übertriebenen Kodierungseinstellungen vorhanden. Es fehlen halt Details. Ob die nun wichtig sind, ist eine andere Frage.--62.153.6.190 14:17, 26. Jan. 2012 (CET)
- Nein. Ordentlich kodiert/komprimiert bei guter (hoher) Bitrate ist aus jeder Entfernung, in der man sinnvoll ein Bild oder einen Film wahrnehmen kann, nicht unterscheidbar. Selbiges ist auch bei einem Hörtest der c't zu MP3 rausgekommen: Menschen, die teilweise beruflich gut hören können müssen, konnten sie von einer CD nicht unterscheiden. Dass es binär nicht dasselbe ist, heißt eben nicht, dass ein Mensch den Unterschied tatsächlich wahrnehmen kann. Man würde da von der Technik eine Perfektion verlangen, von der der menschliche Körper sehr, sehr weit entfernt ist. Wenn du's mir nicht glaubst, mach einen Doppelblind-Versuch CD kontra 256-kbit-MP3. --Eike 14:48, 26. Jan. 2012 (CET)
- Ich kann nicht einmal 128-kbit-MP3s von einer CD unterscheiden ... Aber ich kann aus etwa einem Meter Entfernung zum Bildschirm einen Unterschied zwischen einem Ausgangsvideo und einer erneut kodierten Version sehen. Das ist wie gesagt oft kein himmelweiter Unterschied, aber aus kurzer Distanz dennoch deutlich wahrnehmbar. Du kannst es ja gleichfalls einmal in einer schlaflosen Nacht ausprobieren. ;)--62.153.6.190 16:41, 26. Jan. 2012 (CET)
- Da gilt aber doch genau dasselbe: Die richtige Bitrate macht's! DVDs und "Blu-rays" sind ja auch komprimiert... --Eike 16:43, 26. Jan. 2012 (CET)
- Ja? Gibt es da keine Grenze des Möglichen? Zugegeben, ich habe mich immer auf den Codec verlassen und die Bitrate berechnen lassen. Aber selbst das Äquivalent zu "lossless" war eben nie pixelgenau.--62.153.6.190 17:26, 26. Jan. 2012 (CET)
- Ich glaube, man kann eine exakte Reproduktion nicht garantieren, weil die DCT zwar reversibel ist, bei der Speicherung der einzelnen Faktoren aber Rundungsfehler auftreten können. Aber das sind theoretische Überlegungen. Man sollte Video so kodieren können, dass du keinen Unterschied siehst, selbst wenn du die Nase an den Monitor presst. Wie gesagt, Blu-ray ist auch komprimiert, und sieht ja auch "ganz ok" aus. --Eike 18:46, 26. Jan. 2012 (CET)
- Ja? Gibt es da keine Grenze des Möglichen? Zugegeben, ich habe mich immer auf den Codec verlassen und die Bitrate berechnen lassen. Aber selbst das Äquivalent zu "lossless" war eben nie pixelgenau.--62.153.6.190 17:26, 26. Jan. 2012 (CET)
- Da gilt aber doch genau dasselbe: Die richtige Bitrate macht's! DVDs und "Blu-rays" sind ja auch komprimiert... --Eike 16:43, 26. Jan. 2012 (CET)
- Ich kann nicht einmal 128-kbit-MP3s von einer CD unterscheiden ... Aber ich kann aus etwa einem Meter Entfernung zum Bildschirm einen Unterschied zwischen einem Ausgangsvideo und einer erneut kodierten Version sehen. Das ist wie gesagt oft kein himmelweiter Unterschied, aber aus kurzer Distanz dennoch deutlich wahrnehmbar. Du kannst es ja gleichfalls einmal in einer schlaflosen Nacht ausprobieren. ;)--62.153.6.190 16:41, 26. Jan. 2012 (CET)
- Nein. Ordentlich kodiert/komprimiert bei guter (hoher) Bitrate ist aus jeder Entfernung, in der man sinnvoll ein Bild oder einen Film wahrnehmen kann, nicht unterscheidbar. Selbiges ist auch bei einem Hörtest der c't zu MP3 rausgekommen: Menschen, die teilweise beruflich gut hören können müssen, konnten sie von einer CD nicht unterscheiden. Dass es binär nicht dasselbe ist, heißt eben nicht, dass ein Mensch den Unterschied tatsächlich wahrnehmen kann. Man würde da von der Technik eine Perfektion verlangen, von der der menschliche Körper sehr, sehr weit entfernt ist. Wenn du's mir nicht glaubst, mach einen Doppelblind-Versuch CD kontra 256-kbit-MP3. --Eike 14:48, 26. Jan. 2012 (CET)
- Das ist relativ. Aus drei Metern Entfernung kann mein Auge bei entsprechend kleinen Bildschirmen wohl auch keinen Qualitätsunterschied mehr ausmachen. Er ist aber selbst bei übertriebenen Kodierungseinstellungen vorhanden. Es fehlen halt Details. Ob die nun wichtig sind, ist eine andere Frage.--62.153.6.190 14:17, 26. Jan. 2012 (CET)
- Auch das Ausgangsmaterial, VCD, ist komprimiert, und zwar recht kräftig. Das sollte sich ohne Qualitätsverlust, den ein Auge erfassen kann, rekodieren lassen. Auch wenn man Ogg mit 256 kbit als MP3 kodiert, darf kein Unterschied hörbar sein, sonst ist was schiefgelaufen. Mit der Bedienung von "Super" kenne ich mich allerdings nicht aus. --Eike 10:45, 26. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Krimiserien mit Beratern
Hi. Ich suche Krimiserien, bei denen die einzelnen Fälle durch externe Berater gelöst werden, die angeheuert werden, weil sie spezielle Fähigkeiten haben. Spontan fallen mir das ein: Monk, Castle, Sherlock und The Mentalist. Nach diesem Prinzip gibt es aber sicher noch mehr. Was fallen euch noch so für welche ein? --APPER\☺☹ 22:19, 24. Jan. 2012 (CET)
- Psych und Der Sentinel – Im Auge des Jägers--Ticketautomat 22:43, 24. Jan. 2012 (CET)
- Mir würde noch MillenniuM – Fürchte deinen Nächsten wie Dich selbst einfallen sowie Bones – Die Knochenjägerin. Gruß --Schniggendiller Diskussion 23:19, 24. Jan. 2012 (CET)
- White Collar (Fernsehserie) wobei angeheuert da nicht so eng gesehen werden darf --Rubblesby 08:49, 25. Jan. 2012 (CET)
- Für alle Fälle Fitz-- Leif Czerny 11:39, 26. Jan. 2012 (CET)
- Tatort-Münster. --Hachinger62 12:13, 26. Jan. 2012 (CET)
Numbers – Die Logik des Verbrechens. --B(e)n(i)m 12:57, 26. Jan. 2012 (CET)
Vielen Dank :) --APPER\☺☹ 18:27, 26. Jan. 2012 (CET)
Miss Marple --Ironhoof 20:27, 26. Jan. 2012 (CET)
- Horst Schimanski war in der eigenständigen Serie doch auch als Berater dabei. Ob rauchen, saufen und sich prügeln jetzt so spezielle Fähigkeiten sind, sei mal dahingestellt, aber bei ihm irgendwie ja doch.--Ticketautomat 20:38, 26. Jan. 2012 (CET)
- Wie war das nochmal mit Der Elefant – Mord verjährt nie? Oder Kommissar Klefisch, und wenn man "externe Berater", "angeheuert" und "spezielle Fähigkeiten" alles nicht so eng sieht, dann fällt mir noch Adelheid und ihre Mörder ein. --MannMaus 14:23, 27. Jan. 2012 (CET)
- Nicht ganz eng an der Fragestellung orientiert: Eine externe Beratung sehe ich auch durch Kottans Mutter in Kottan ermittelt gegeben (als Grundmuster später auch gecovert durch Ruth Drexel in der Rolle der Resi Berghammer, der Mutter des von Ottfried Fischer gespielten Benno Berghammer in Der Bulle von Tölz). --84.191.153.66 16:05, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] 25. Januar 2012
[Bearbeiten] Ist der Architekt eines Bauwerks dessen Urheber?
Siehe Überschrift. --PM3 00:05, 25. Jan. 2012 (CET)
- Der Bauplan ist eine Leistung des Architekten, unabhängig davon, ob das Gebäude später gebaut wird oder nicht. Der Plan unterliegt dem Urheberrecht.--Giftzwerg 88 00:14, 25. Jan. 2012 (CET)
- Aber kann man auch bei dem Bauwerk selbst von Urheberschaft sprechen? Und wenn ja, in bezug auf wen? Schließlich ist es "das Ergebnis menschlicher schöpferischer Tätigkeit, siehe Kunstwerk, Bauwerk" (Werk). --PM3 00:19, 25. Jan. 2012 (CET)
- Der Herr Brecht hat Deinen Gedanken über das siebentorige Theben schon zum Ausdruck gebracht. Kirschschorle 00:24, 25. Jan. 2012 (CET)
- Aber kann man auch bei dem Bauwerk selbst von Urheberschaft sprechen? Und wenn ja, in bezug auf wen? Schließlich ist es "das Ergebnis menschlicher schöpferischer Tätigkeit, siehe Kunstwerk, Bauwerk" (Werk). --PM3 00:19, 25. Jan. 2012 (CET)
- Einfache Frage, komplizierte Antwort: Google architekt urheberrecht, erster Treffer. Oder Architektenrecht (Deutschland). --Sitacuisses 01:02, 25. Jan. 2012 (CET)
- Danke, peinlich dass ich nicht selbst auf den Google-Treffer gekommen bin. --PM3 01:39, 25. Jan. 2012 (CET)
Einfach Frage, einfache Antwort: Nein. Sondern der/die Entwurfsverfasser (Jene welche, die das Gebäude entworfen haben, das sind sogar in den seltensten Fällen (zumindest bei größeren Objekten) die dann später drüberstehenden Architekten -- viele Dipl.-Ing. sind auch nicht Mitglied der Kammern und damit keine Architekten, aber trotzdem Urheber). Der Architekt ist nur als Entwurfsverfasser (hier geht es um den Status als Entwurfsverfasser in haftungsrechtlicher Hinsicht und ist nicht mir dem Entwurfsverfasser nach Urheberrecht zu verwechseln) bei der Vorlage beim Bauamt notwendig (wobei das teilweise auch Bauings machen können). --Löschbold 01:57, 25. Jan. 2012 (CET)
- ok, danke --PM3 04:06, 25. Jan. 2012 (CET)
- Wobei Architekten schon meistens die sind, die schöpferisch-kreativ sind. Also Künstler, also Urheber. Architekt = nix Technik, nix Mathe, nix Rechnen und schon gar nix Statik. Nur bunte Bildchen malen. Nur hören sie das nicht gerne. Und das gilt nur in Deutschland, in allen anderen Ländern der Welt sieht es anders aus. --Marcela
09:42, 25. Jan. 2012 (CET)
- Dass Dein Verhältnis zu Architekten leicht gestört ist, wussten wir schon. Unterlasse es bitte dieses Bild Deiner verzerrten Wirklichkeit anderen kund zu tun. --Löschbold 09:56, 25. Jan. 2012 (CET)
- ...nix Mathe, nix Rechnen und schon gar nix Statik. ...aber wo er Recht hat, hat er Recht, jedem Naturwissenschafter wären die Haare zu Berge gestanden, wie bei uns allein in den Vorlesungen zu dem bisschen Baustatik, das da gemacht wurde die Mathematik vergewaltigt wurde. Architekten haben definitiv mit Mathe & was noch so dranhängt nix am Hut ... bunte Bildchen & lustige Bastelarbeiten äh Modelle sind eher deren Kragenweite. --Btr 15:08, 25. Jan. 2012 (CET)
- Dass Dein Verhältnis zu Architekten leicht gestört ist, wussten wir schon. Unterlasse es bitte dieses Bild Deiner verzerrten Wirklichkeit anderen kund zu tun. --Löschbold 09:56, 25. Jan. 2012 (CET)
- Wobei Architekten schon meistens die sind, die schöpferisch-kreativ sind. Also Künstler, also Urheber. Architekt = nix Technik, nix Mathe, nix Rechnen und schon gar nix Statik. Nur bunte Bildchen malen. Nur hören sie das nicht gerne. Und das gilt nur in Deutschland, in allen anderen Ländern der Welt sieht es anders aus. --Marcela
Im UrhG §2 gelten als Werke u. a. "Werke der bildenden Künste einschließlich der Werke der Baukunst und der angewandten Kunst und Entwürfe solcher Werke". Und der Urheber ist "der Schöpfer des Werkes". Wer soll das sonst sein als der Architekt? (Außer natürlich wenn "der Architekt" eben mit anderen, seien sie Architekten oder Ingenieure oder sonstwer, so eng zusammenarbeitet, dass ihre Beiträge entsprechende Schöpfungshöhe haben, dann sind das alles eben Miturheber, wie bei jedem Text und jedem Gemälde auch.) --FA2010 10:20, 25. Jan. 2012 (CET)
- Und genau diese Miturheberschaft ist die Regel, da ein Entwurfsprozess eines (größeren) Gebäudes aufgrund seiner Komplexität nie eine einsame Veranstaltung ist. Bei großen Büros steht der Büroinhaber drauf, die Entwurfsleistung wird in aller Regel aber von einer Entwurfsabteilung geleistet. Der große Architekt mit seiner Riege an Zeichenknechten, welche stumpf die geistigen Ergüsse umsetzen, ist ob der heutigen Komplexität am Bauwerk so gut wie ausgestorben. --Löschbold 10:37, 25. Jan. 2012 (CET)
Unerhebliche Frage für die Kategorisierung (!). Wir kategorisieren nach Kategorie:Werk nach Autor. Wenn ein Werk (gilt auch Bauwerk) einem oder mehreren Autoren (gilt auch für Architekten) eindeutig (sprich von der Fachliteratur) zugeordnet wird, kann ein Bauwerk in eine bzw. mehrere entsprechende Unterkategorien von Kategorie:Bauwerk nach Architekt eingeordnet werden und über diese dann auch der Kategorie:Werk nach Autor zugeordnet werden. Eine kleine Restunschärfe haben wir nahezu bei jeder Kategorisierung. Im Blick auf die Kategorie:Werk nach Autor und Kategorie:Bauwerk nach Architekt ist diese nicht problematischer als andernorts. - SDB 14:16, 27. Jan. 2012 (CET)
- Genau genommen geht um die Zuordnung von Bauwerken zu Architekturbüros, die den Name des Firmeninhabers tragen. Und da greift genau die Feststellung Löschbolds, dass die kreative Person, die das Bauwerk entwirft, eben nicht der Architekt sein muss dessen Name auf den Briefkopf steht. --PM3 15:04, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Vielleicht irritiert Dich die genaue Begriffsdefinition (genauso wie mich auch): Unter Urheber steht: "Ein Urheber ist jemand, der etwas verursacht oder veranlasst hat..." Das ist bei einem Bauwerk eigentlich der Bauherr. Und der zweite Satz lautet: "In einer zweiten Bedeutung ist es jemand, der etwas geschaffen hat..." Das sind dann eigentlich die Handwerker. Aber der Begriff wird eben so benutzt, was die Analogie zur Musik deutlich macht: Man kann ein Musikstück komponieren, ohne dass jemals eine Note erklungen ist. Und weder der Interpret noch derjenige, der die CD presst, sind die Urheber. --Optimum 18:09, 27. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Juckreiz durch Telefonhörer
Wir haben gerade neue Cisco IP Phones 7962 bekommen. Der Hörer verursacht gelegentlich einen starken Juckreiz am Ohr. (Und zwar so deutlich; anfangs dachte ich an einen Büroscherz mit Juckpulver) Auf die Gefahr hin das ich mir das einbilde habe ich Kollegen gefragt und einige empfinden das ähnlich. Das Gehäuse ist anscheinend aus Acrylnitril-Butadien-Styrol. Sind solche Phänomene bei Hautkontakt mit diesem Material bekannt? --81.200.198.20 13:36, 25. Jan. 2012 (CET)
- Statische Aufladung könnte was damit zu tun haben oder auch Produktionsrückstände/Verschmutzungen. Hast Du mal den Hörer im Bereich der Ohrmuschel mit einem sanften Reinigungsmittel behandelt (Bildschirmtuch oä.)? Das könnte helfen. Gruß Thogru Sprich zu mir! 13:57, 25. Jan. 2012 (CET)
- Wie häufig wird das Telefon denn benutzt? Ich hoffe, Du arbeitest nicht in einem Call-Center. --91.52.246.215 14:09, 25. Jan. 2012 (CET)
- Hat vielleicht einer der Mitarbeiter einen Hautpilz an der Ohrmuschel und gibt diesen über den Hörer weiter? --Sr. F 15:31, 25. Jan. 2012 (CET)
- Wie häufig wird das Telefon denn benutzt? Ich hoffe, Du arbeitest nicht in einem Call-Center. --91.52.246.215 14:09, 25. Jan. 2012 (CET)
- Also neben mir steht ein formvollendetes Cisco IP Phone 7962 und nichts juckt. Ja, ich benutze es auch :-) --тнояsтеn ⇔ 15:46, 25. Jan. 2012 (CET)
- *scnr* Das Heilbronner Phantom leidet jetzt unter auraler Dermatomykose und ist in die QS- oder Versandabteilung von Cisco Systems gewechselt. --Rôtkæppchen68 01:23, 26. Jan. 2012 (CET)
- Es könnte auch sein, dass die Hörer von den Reinigungskräften mit einem "scharfen" Mittel abgewischt werden, welches den Juckreiz auslöst. --тнояsтеn ⇔ 08:49, 26. Jan. 2012 (CET)
- Notiert euch Datum und Uhrzeit, wenn ihr den Juckreiz verspürt. Ist es z.B. immer an den gleichen Wochentagen und immer morgens, dann liegt die Theorie mit dem Reinigungsmittel nahe. Sind es unterschiedliche Zeiten/Tage, dann müsst ihr genauer nachforschen, wer das Telefon jeweils vor euch benutzt hat (Das muss ja kein Hautpilz sein, wie oben vermutet - vielleicht ist es z.B. auch nur ein Parfüm, was der Benutzer/die Benutzerin gern etwas zu intensiv aufsprüht und dann wieder abgibt...). Happy profiling. -- 88.67.144.22 20:23, 26. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] MRSHS
Wofür steht „MRSHS“ in folgendem Zusammenhang: „DHL National Businesspaket (MRSHS)“? --Seth Cohen 16:04, 25. Jan. 2012 (CET)
- Das wird bei Eilsendungen verwendet, die ab Lindau über den Bodensee transportiert werden und bedeutet "Mia Rudern Sicherli Heftig Schnell." Auf Deutsch übersetzt, da nicht jeder des Bayrischen mächtig ist: "Ihre Sendung wird schnellstens befördert." Das würde ich mir aber nochmal durch eine Anfrage bei DHL bestätigen lassen. --91.52.246.215 21:53, 25. Jan. 2012 (CET)
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- Sehr kreativ. :-) --Seth Cohen 16:49, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Ruf an und frag: http://www.dhl.de/de/paket/kundenservice/kontakt.html. --тнояsтеn ⇔ 22:20, 25. Jan. 2012 (CET)
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- Von der Wikipedia-Auskunft erwarte ich mir mehr als vom DHL-Kundenservice. ;-) --Seth Cohen 16:49, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Vielleicht kannst du uns, bevor du die DHL-Mitarbeiter bemühst, ja erstmal sagen, wo du das gefunden hast bzw. wer dieses Kürzel verwendet? DHL tut das nämlich meines Wissens nicht. --Snevern (Mentorenprogramm) 22:37, 25. Jan. 2012 (CET)
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- Siehe unten. --Seth Cohen 16:49, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Google den Begriff einfach mal. Da gibt es nur diesen einen Treffer. Also müsste der Verfasser dieses Blogeintrags weiterhelfen können. --Rôtkæppchen68 22:42, 25. Jan. 2012 (CET)
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- Das ist mehr als unwahrscheinlich. --Seth Cohen 16:49, 26. Jan. 2012 (CET)
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- In dem Blog wird eine Mitteilung von DHL zitiert: "Der Versand erfolgt über DHL National Businesspaket (MRSHS). Der Artikel sollte in Kürze (innerhalb von 1-3 Tagen) bei Ihnen eintreffen." Ich habe mich auf den erschütternd und unglaublich unübersichtlichen Seiten von DHL mal umgesehen und auch die Suchfunktion bemüht und die vielen verstreuten AGBs (allerdings nicht alle) konsultiert. Aussichtslos. Die sind schlimmer als das Tarifangebot der Deutschen Bahn. Was für eine Klitsche.... Es würde mich auch wundern, wenn man da telefonisch weiterkäme. --84.191.143.93 23:00, 25. Jan. 2012 (CET) p.s. Das letzte S könnte für "Services" stehen.
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- „Der Versand erfolgt über DHL National Businesspaket (MRSHS).“
- Genau in dem Zusammenhang und in der Formulierung ist mir „MRSHS“ untergekommen. Vielen Dank für deine Bemühungen. --Seth Cohen 16:49, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Es lässt sich auch schwer finden was es nicht gibt (s. meine Vorsprecher). Da könnten die Seiten noch so übersichtlich sein. Wie man daraus dann eine derartige Kritik ableiten kann, erschließt sich mir nicht. --78.53.204.177 01:36, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Der Begriff mrshs taucht laut Google überhaupt nicht auf irgendeiner DHL-Seite auf. Oder nutze ich einfach nur die falsche Suchmaschine? --Rôtkæppchen68 23:18, 25. Jan. 2012 (CET)
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- Wenn es einfach wäre, hätte ich nicht fragen brauchen. ;-) --Seth Cohen 16:49, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Frag einfach den Blog-Autor. Der weiß es. --Eike 16:54, 26. Jan. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Eröffnung der Kaufhof-Filiale in Oberhausen (Ruhrgebiet) auf der Marktstraße
Ich habe jetzt gehört, dass die vorgenannte Kaufhof-Filiale im Herbst diesen Jahres geschlossen werden soll. Ich wohnte damals mit meinen Eltern in Oberhausen und kann mich noch daran erinnern, dass ich am Eröffnungstag als kleines Kind mit meiner Mutter das Kaufhaus besucht habe. Aber ich weiß nicht mehr an welchem Datum das gewesen war. Vielleicht kann mir da ja jemand helfen. Schon mal vielen Dank im Voraus. 91.51.47.116 19:21, 25. Jan. 2012 (CET)
- 1928 sagt DerWesten. --тнояsтеn ⇔ 22:23, 25. Jan. 2012 (CET)
- Ja, dabei handelte es sich jedoch um die alte Filiale im Bert-Brecht-Haus. Gruß,--Tilla 2501 01:04, 27. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] 26. Januar 2012
[Bearbeiten] Arbeitsgangbreite von Flurförderzeugen
Sind hier Staplerexperten anwesend (Klaus?)? Zur hier angegebenen Arbeitsgangbreite Ast eine Frage: Welche Größe ist a (Abstand zur Arbeitsgangwand wird es wohl sein) und vor allem, wie groß ist a? Auch in der angegebenen VDI-Richtlinie 2198 finde ich diese Angabe nicht, dort steht lediglich die Formel zur Berechnung der Arbeitsgangbreite für Gabelhochhubwagen:
. Wieder die Frage: welches a wird zur Berechnung von Ast angesetzt? --193.18.239.4 09:26, 26. Jan. 2012 (CET)
- Die Werte aus den Fußnoten 3 und 4 vielleicht? --тнояsтеn ⇔ 12:46, 26. Jan. 2012 (CET)
- Diese Quelle behauptet: "...und a der Sicherheitsabstand (der nach VDI 3597 zweimal 100 mm, also 200 mm betragen soll)." Keine Ahnung ob das zutrift. --Taratonga 19:09, 26. Jan. 2012 (CET)
- Bei der verlinkten Seite und der VDI 3597 geht es um Schubstapler... wobei [4] unabhängig vom Staplertyp diese 200 mm angibt. Könnte also stimmen. --тнояsтеn ⇔ 09:59, 27. Jan. 2012 (CET)
- Aha! Ich habs: VDI 3589 (Auswahlkriterien für die Beschaffung von Flurförderzeugen) definiert unter Punkt 2.2.2 „einen Sicherheitsabstand von beidseitig jeweils 100 mm“. --тнояsтеn ⇔ 10:10, 27. Jan. 2012 (CET)
- Vielen Dank, das hilft weiter. -193.18.239.4 10:50, 27. Jan. 2012 (CET)
- Diese Quelle behauptet: "...und a der Sicherheitsabstand (der nach VDI 3597 zweimal 100 mm, also 200 mm betragen soll)." Keine Ahnung ob das zutrift. --Taratonga 19:09, 26. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Gottvater-Statuen im Christentum
Über eine Porzellan-Engel-Frage in der Suchhilfe (... noch ungelöst...) bin ich in andere 3D-Abbildungen religiöser Figuren abgedriftet und habe dabei festgestellt, dass es zwar bildliche Darstellungen von Gott (= Gottvater, christlich) gibt, aber keine Statuen. Christus und Maria gibt es als Bild, in Stein, Holz, Porzellan, Metal, Kunststoff usw. aber einen gegenständlichen Gott (= Gottvater, christlich) sucht man (im Gegensatz zu anderen Religionen) vergeblich (keine Statue vom Heiligen Geist - Okay, das kann ich noch verstehen, aber warum nicht Der Alte Mann?). Stimmt das? Ist das ein teilweise jüdisches Erbe (Bitte nicht abbilden!) ? GEEZERnil nisi bene 09:48, 26. Jan. 2012 (CET)
- Hier steht, dass mit "Bildnis" (siehe 10 Gebote) eigentlich nur Statuen gemeint waren. --Joyborg 10:05, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Es gibt sie, aber warum auch immer, nur Selten. Bei Google helfen als Stichworte Trinität und Skulptur. Da hast Du sogar den Heiligen Geist dann mit dabei. --MatthiasBerlin 10:49, 26. Jan. 2012 (CET)
- Tatsächlich !. Interessanter Hinweis! GEEZERnil nisi bene 10:59, 26. Jan. 2012 (CET)
- Oh! Da hast Du aber gerade ein schlechtes Beispiel erwischt. Dein Bildchen zeigt die gnostische Trinität (Vorsicht, Häresie!) von Vater, Mutter, Kind (mit der Gottesmutter Maria in der Mitte). Besser ist dieses Beispiel. Andersrum könnte man sich aber auch die Frage stellen, warum Jesus Christus so häufig bildlich dargestellt wird. Ich vermute hier eine Reaktion auf die Irrlehre des Doketismus, die die Körperlichkeit Jesu mehr oder weniger leugnete. Da wurde es natürlich wichtig den Gläubigen ganz handfest zu zeigen: seht her! Jesus hatte einen Körper und ist als Mensch geboren, hat gelitten, wurde gekreuzigt, ist gestorben und wieder auferstanden. Gottvater darf man sich hinwiederum gerne als "Großen Geist im Himmel" vorstellen (den Heiligen Geist sowieso), ohne dass das theologisch sonderlich bedenklich wäre. Ugha-ugha 11:17, 26. Jan. 2012 (CET)
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- <dazwischenquetsch> Mir sieht diese Abbilung nicht nach "gnostischer Trinität" aus, sondern ganz orthodox nach Krönung Mariens, --Bremond 14:31, 26. Jan. 2012 (CET)
- <auch quetsch>Aber das ist doch praktisch das selbe! Der Heilige Geist wurde ja von den Theologen extra in die christliche Trinität eingeführt, weil man da (anders als die Gnostiker) nichts weibliches mehr drin haben wollte. Dem einfachen Volk war die Verehrung des "ewig weiblichen" aber nicht auszutreiben, und so sah man sich genötigt das weibliche Prinzip durch die Hintertür wieder in den Kult einzuführen. Also verwandelte sich das junge, fromme Mädchen, das unter unklaren Umständen schwanger geworden war (die Magd des Herrn), nach und nach in die Mutter Gottes, den Meeresstern, die Himmelskönigin, eigentlich in eine Muttergottheit. Ugha-ugha 22:44, 26. Jan. 2012 (CET)
- <dazwischenquetsch> Mir sieht diese Abbilung nicht nach "gnostischer Trinität" aus, sondern ganz orthodox nach Krönung Mariens, --Bremond 14:31, 26. Jan. 2012 (CET)
- Noch weitere gefunden: Hier und hier (sogar WP!). Aber "mainstream" war es nicht ... GEEZERnil nisi bene 11:27, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Oh! Da hast Du aber gerade ein schlechtes Beispiel erwischt. Dein Bildchen zeigt die gnostische Trinität (Vorsicht, Häresie!) von Vater, Mutter, Kind (mit der Gottesmutter Maria in der Mitte). Besser ist dieses Beispiel. Andersrum könnte man sich aber auch die Frage stellen, warum Jesus Christus so häufig bildlich dargestellt wird. Ich vermute hier eine Reaktion auf die Irrlehre des Doketismus, die die Körperlichkeit Jesu mehr oder weniger leugnete. Da wurde es natürlich wichtig den Gläubigen ganz handfest zu zeigen: seht her! Jesus hatte einen Körper und ist als Mensch geboren, hat gelitten, wurde gekreuzigt, ist gestorben und wieder auferstanden. Gottvater darf man sich hinwiederum gerne als "Großen Geist im Himmel" vorstellen (den Heiligen Geist sowieso), ohne dass das theologisch sonderlich bedenklich wäre. Ugha-ugha 11:17, 26. Jan. 2012 (CET)
- Tatsächlich !. Interessanter Hinweis! GEEZERnil nisi bene 10:59, 26. Jan. 2012 (CET)
- Es gibt sie, aber warum auch immer, nur Selten. Bei Google helfen als Stichworte Trinität und Skulptur. Da hast Du sogar den Heiligen Geist dann mit dabei. --MatthiasBerlin 10:49, 26. Jan. 2012 (CET)
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Das Wort Gnadenstuhl fehlt noch in der Diskussion (ist aber auch eine Darstellung der Trinität). --AndreasPraefcke 12:58, 26. Jan. 2012 (CET)
- Also bei der Abbildung rechts muss man sich doch ernsthaft fragen: „Hat Gottvater noch alle Zacken in der Krone?“ - Anscheinend nicht. Aber zurück zum Thema, ich erinnere mich auch, irgendwo im spanischen oder italienischen Raum schon diverse Darstellungen von ihm in Kirchen gesehen zu haben. -- 208.48.242.106 13:17, 26. Jan. 2012 (CET)
>>reinschieb nach BK<< Rein dogmatisch betrachtet ist die Figur eh völlig falsch. Als Gott seinen Sohn NACH der Kreuzigung wieder traf (ist hier wohl der Fall, beachtet man die Wundmale an Händen und den Lanzenstich in der Seite) war Jesus alles andere als tot, so sagt zumindest die Bibel in Sachen Auferstehung. Gruß Thogru Sprich zu mir! 14:34, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Man befrage das Lexikon der christlichen Ikonographie nach den (schon genannten) Stichworten Trinität bzw. Dreifaltigkeit, Gnadenstuhl, Marienkrönung, Schöpfung, Weltgericht, Pestsäule usw. - es gibt zahlreiche Darstellungen, teils monumental (Hochaltäre Breisach oder Gößweinstein (zu Gwst. gibt es aber auf Commons kein Bild von dem, was ich meine)!). - Interessant finde ich aus neuerer Zeit die Kreuzigung als Dreifaltigkeitsdarstellung in der Jesuitenkirche in Koblenz. Unser Bild ist leider recht dunkel, aber in der Vergrößerung erkennt man die Gestaltung des "Kreuzes über dem Altar" als Trinität. --Bremond 14:31, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Danke! Das Bild wird schärfer. Es GIBT diese Darstellungen - und in erstaunlichen Varianten - aber vermutlich durch die massive Kruzifix-Darstellung werden sie seltener wahrgenommen !? Die Frisur (bei "Gymnastik") hat beinahe etwas menschliches, oder? ;-) GEEZERnil nisi bene 14:44, 26. Jan. 2012 (CET)
- Der "selektiven Wahrnehmung" möchte ich zustimmen. In der Basilika Gößweinstein - mit dem Patrozinium Dreifaltigkeit - muß man nach dem Kreuz fast suchen! Aber mind. zwei Altäre haben als beherrschende Person Gottvater. - Nebenbei: Die Darstellung von Gottvater als altem Mann mit weißem Bart ist von Buch Daniel 7,9 (und der Übernahme dieser Stelle in der Offenbarung des Johannes) beeinflußt und symbolisch. --Bremond 19:19, 26. Jan. 2012 (CET)
- Danke! Das Bild wird schärfer. Es GIBT diese Darstellungen - und in erstaunlichen Varianten - aber vermutlich durch die massive Kruzifix-Darstellung werden sie seltener wahrgenommen !? Die Frisur (bei "Gymnastik") hat beinahe etwas menschliches, oder? ;-) GEEZERnil nisi bene 14:44, 26. Jan. 2012 (CET)
Mark Twain hat die "Wichtigkeit" der diversen christlichen Figuren im römischen Katholizismus mal in eine Reihenfolge gebracht: http://books.google.de/books?id=xr1eIooJe6cC&pg=PA306 Ich halte aber seinen Platz 2 für die "deity" immer noch für viel zu hoch gegriffen... --FA2010 15:21, 26. Jan. 2012 (CET)
- In den orthodoxen Kirchen wird Gottvater nie bildlich dargestellt. Die halten sich streng an das dritte Gebot. Falls jemand doch ein orthodoxes Gegenbeispiel kennt, wäre ich sehr überrascht. --El bes 20:26, 26. Jan. 2012 (CET)
- Gott on Top--MatthiasBerlin 22:16, 26. Jan. 2012 (CET)P.S. aber Du hast Recht: bei den Orthodoxen ist ER noch seltener und kleiner.--MatthiasBerlin 22:20, 26. Jan. 2012 (CET)
- Also hat Geezer doch Recht: Es gibt keine Bildnisse Gottes, die zur Anbetung benutzt werden, und das wegen des alten Testaments "Du sollst Dir kein Bildnis machen...". Diesen Mangel hat das Christentum durch zwei Kunstgriffe wieder ausgeglichen: die Trinität (wenn man zu Jesus betet ist das ja gleichzeitg Gott selbst) und die Heiligenverehrung (mit einer Heiligenstatue kann man nichts verkehrt machen und wenn der Heilige nicht hilft, kann man immernoch mit dem Chef selbst sprechen).--Optimum 23:32, 26. Jan. 2012 (CET)
- Gott on Top--MatthiasBerlin 22:16, 26. Jan. 2012 (CET)P.S. aber Du hast Recht: bei den Orthodoxen ist ER noch seltener und kleiner.--MatthiasBerlin 22:20, 26. Jan. 2012 (CET)
- Wir haben auf Commons eine Kategorie dafür, übrigens. --Neitram 00:37, 27. Jan. 2012 (CET)
- Auch wieder interessant! Viele "von der Hüfte aufwärts"-Darstellungen. Eigene Kategorie ... man hätte nur richtig hinschauen müssen... GEEZERnil nisi bene 10:57, 27. Jan. 2012 (CET)
- Orthodox Gottvater nie dargestellt?? Und das beim hohen Stellenwert der Trinität??? Nicht als Skulptur (damit haben es Orthodoxe nicht so), aber zu den Heiligen Bildern = Ikonen hat Wikipedia "etwas" Material (ps: Dreifaltigkeitsikone hat ein rotes Bapperl):
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die "eigentliche" Dreifaltigkeits-Ikone der Orthodoxie, die auf die "Einheit im Wesen" abzielt (mal nicht die von Andrei Rubljow)
- Noch eine Anmerkung zum verlinkten (Danke!) "not frivolous" Mark Twain-Text: Klar ist 3. für "Deity" viiiiel zu hoch. MT meint im Übrigen nicht den "römischen Katholizismus", sondern den "Katholizismus in Rom". Nur in Rom sieht man Petrus häufig - in z.B. Neapel kann man ihn suchen gehen. Twain irrt freilich auch bei "no Christ's Churches" - was sonst ist Il Gesù? Aber wie er schreibt (den Satz muß man sich merken): "it is my judgement - be it good or bad"! --Bremond 17:13, 27. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Google kontaktieren
Entschuldigung für diese triviale Frage, aber ich möchte Google mit einer Frage bezüglich ihrer neuen Terms of Service kontaktieren und finde auf Google's "Contact us"-Seite keine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme, außer der Postadresse in Mountain View, USA. --Neitram 10:58, 26. Jan. 2012 (CET)
- Such dir eine aus: [5] --Joyborg 11:08, 26. Jan. 2012 (CET)
- Ich wollte meine Frage eigentlich gerne schriftlich stellen. Eine E-Mail-Adresse oder ein Webformular für Fragen haben die nicht? --Neitram 12:00, 26. Jan. 2012 (CET)
- Addressen und schriftlich, das schließt sich natürlich aus.
Aber ist schon erstaunlich, eine Kontaktseite ohne Kontaktmöglichkeit, sei es elektronisch oder wenigsten postalisch in Deutschland... --Eike 12:33, 26. Jan. 2012 (CET)
- Postalisch in Deutschland hast du die Wahl zwischen Hamburg und München. Und es gibt eine deutsche Fax-Nummer. Dass die keine Mailadresse veröffentlichen, hat schon seinen Grund. Die würden schlichtweg in Zehntausenden Mails täglich ersaufen. --тнояsтеn ⇔ 12:44, 26. Jan. 2012 (CET)
- Google-Impressum. --MannMaus 12:50, 26. Jan. 2012 (CET)
- Thgoiter, in § 5 Telemediengesetz heißt es: "Diensteanbieter haben für geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelt angebotene Telemedien folgende Informationen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar zu halten: (...) Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation mit ihnen ermöglichen, einschließlich der Adresse der elektronischen Post (...)"
- Und natürlich tun sie das auch, wie man aus MannMaus' Link sieht. Ob sie in emails ersaufen oder wie sie diese Gefahr abwenden, ist ihre Sache - wir anderen müssen das ja auch. --Snevern (Mentorenprogramm) 12:54, 26. Jan. 2012 (CET)
- Gut, da ist eine Mailadresse. Aber das Impressum ist in meinen Augen nicht "leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar", denn es ist nicht auf allen Seiten verlinkt, wie es sich gehören würde. --тнояsтеn ⇔ 13:00, 26. Jan. 2012 (CET)
- Joaah, könnte man so sehen. Aber die Rechtsprechung hält auch zwei Klicks noch für "unmittelbar erreichbar". --Snevern (Mentorenprogramm) 13:18, 26. Jan. 2012 (CET)
- Sofern man die richtigen zwei Klicks macht... steigt man Datenschutz ein, kann man durchaus sinnvoll erscheinende Links anklicken und kein Impressum weit und breit ;) --тнояsтеn ⇔ 13:21, 26. Jan. 2012 (CET)
- Da wird was durcheinander gebracht. Menschen die auf Google etwas suchen sind nicht die Kunden Googles. Für die Nutzer der kostenpflichtigen Angebote ist der Kundendienst und Kontaktinformation einfach erreichbar, ab einem gewissen Umsatz gibts sogar telefonische Beratung. --81.200.198.20 13:22, 26. Jan. 2012 (CET)
- Sofern man die richtigen zwei Klicks macht... steigt man Datenschutz ein, kann man durchaus sinnvoll erscheinende Links anklicken und kein Impressum weit und breit ;) --тнояsтеn ⇔ 13:21, 26. Jan. 2012 (CET)
- Joaah, könnte man so sehen. Aber die Rechtsprechung hält auch zwei Klicks noch für "unmittelbar erreichbar". --Snevern (Mentorenprogramm) 13:18, 26. Jan. 2012 (CET)
- Gut, da ist eine Mailadresse. Aber das Impressum ist in meinen Augen nicht "leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar", denn es ist nicht auf allen Seiten verlinkt, wie es sich gehören würde. --тнояsтеn ⇔ 13:00, 26. Jan. 2012 (CET)
- Google-Impressum. --MannMaus 12:50, 26. Jan. 2012 (CET)
- Postalisch in Deutschland hast du die Wahl zwischen Hamburg und München. Und es gibt eine deutsche Fax-Nummer. Dass die keine Mailadresse veröffentlichen, hat schon seinen Grund. Die würden schlichtweg in Zehntausenden Mails täglich ersaufen. --тнояsтеn ⇔ 12:44, 26. Jan. 2012 (CET)
- Addressen und schriftlich, das schließt sich natürlich aus.
- Ich wollte meine Frage eigentlich gerne schriftlich stellen. Eine E-Mail-Adresse oder ein Webformular für Fragen haben die nicht? --Neitram 12:00, 26. Jan. 2012 (CET)
In den Googleforen bekommt man schnell und kompetent Hilfe. --Marcela
13:26, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Auch der Kunde ruft das Webangebot erstmal über dessen Webadresse (zum Beispiel "google.de") auf - und von dort aus ist das Impressum einschließlich email-Adresse innerhalb von zwei Klicks erreichbar, wie von der Rechtsprechung gefordert. Es würde nicht ausreichen, wenn Google jedem zahlenden Kunden bei Vertragsschluss eine Kontaktadresse nennen würde - die unmittelbare Erreichbarkeit muss für jeden Besucher gegeben sein, und zwar grundsätzlich von jeder beliebigen Seite des Angebots aus. Ich sehe nicht, wo da was durcheinander gebracht worden sein könnte. --Snevern (Mentorenprogramm) 13:38, 26. Jan. 2012 (CET)
- Kommst du von hier zu einer Seite mit Angabe einer Mailadresse in 2 Klicks? --тнояsтеn ⇔ 13:48, 26. Jan. 2012 (CET)
- Ja - aber erstens kein vollständiges Impressum, und zweitens nicht leicht erkennbar. Es liegt mir ohnehin fern, google in Schutz zu nehmen; ich bin ein vehementer Google-Gegner. Ich wollte nur der Behauptung widersprechen, die Angabe einer email-Adresse sei nicht erforderlich, weil das Unternehmen sonst zu viele emails bekäme, und der weiteren Behauptung, der Normalbesucher der Seite müsse nicht mit zwei Klicks das Impressum erreichen können, weil er ja schließlich nicht Kunde des Unternehmens sei. Beides ist unzutreffend. Unabhängig davon bin ich der Meinung, dass ein ausreichendes Impressum von der Startseite aus in der geforderten Zahl von Klicks erreichbar ist (und auch ausreichend leicht erkennbar). Ansonsten hege auch ich erhebliche Zweifel, ob google wirklich die geforderten Mindeststandards einhält. --Snevern (Mentorenprogramm) 14:11, 26. Jan. 2012 (CET)
- Google macht normalen Besuchern den Kontakt absichtlich möglichst schwer. Ob Sie dabei deutsche Mindeststandarts einhalten ... Es kratzt die Eiche nun mal nicht wenn sich eine Sau an Ihr reibt. Und in diesem Fall ist Google ein ganzer Wald Eichen und die internetunkompetenten deutsche Bürokraten ... Nicht alles was die sich ausdenken und bestimmen muss auch Sinn machen. Meist eher umgekehrt. --81.200.198.20 14:21, 26. Jan. 2012 (CET)
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- @Thgoiter: Online Motor, Impressum. Alles andere als leicht erkennbar, und nicht ohne Weiteres durchschaubar, für was das jetzt gültig sein soll.
- @81.200.198.20: Die deutschen Vorschriften gelten selbstverständlich auch für ausländische Unternehmen, die sich an deutsche Kunden wenden. Unterlassungen sind nicht nur bußgeldbewehrt, sondern bergen vor allem das Risiko eines wettbewerbsrechtlichen Verfahrens. Könnte ein Wettbewerber hier Nachteile darlegen, könnte das weit teurer werden als ein Bußgeld von 50.000 Euro - vom Imageschaden ganz zu schweigen. Ich halte nichts von solchen Spielchen und habe sie nie betrieben - aber andere leben davon. --Snevern (Mentorenprogramm) 15:05, 26. Jan. 2012 (CET)
- Da ist aber keine Mailadresse. Und ich bin auf einer anderen Domain, also ist es stenggenommen nicht das Impressum von google.de --тнояsтеn ⇔ 15:09, 26. Jan. 2012 (CET)
- Da bin ich ganz deiner Meinung. --Snevern (Mentorenprogramm) 15:27, 26. Jan. 2012 (CET)
- Aber irgendeine Verknüpfung über 2 Klicks mit dem Impressum reicht sowieso nicht, oder? Der Linktext muss schon "Kontakt" oder so lauten, damit man überhaupt darauf kommen kann, dort weiterzusuchen. --Grip99 01:52, 28. Jan. 2012 (CET)
- Da bin ich ganz deiner Meinung. --Snevern (Mentorenprogramm) 15:27, 26. Jan. 2012 (CET)
- Da ist aber keine Mailadresse. Und ich bin auf einer anderen Domain, also ist es stenggenommen nicht das Impressum von google.de --тнояsтеn ⇔ 15:09, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Ja - aber erstens kein vollständiges Impressum, und zweitens nicht leicht erkennbar. Es liegt mir ohnehin fern, google in Schutz zu nehmen; ich bin ein vehementer Google-Gegner. Ich wollte nur der Behauptung widersprechen, die Angabe einer email-Adresse sei nicht erforderlich, weil das Unternehmen sonst zu viele emails bekäme, und der weiteren Behauptung, der Normalbesucher der Seite müsse nicht mit zwei Klicks das Impressum erreichen können, weil er ja schließlich nicht Kunde des Unternehmens sei. Beides ist unzutreffend. Unabhängig davon bin ich der Meinung, dass ein ausreichendes Impressum von der Startseite aus in der geforderten Zahl von Klicks erreichbar ist (und auch ausreichend leicht erkennbar). Ansonsten hege auch ich erhebliche Zweifel, ob google wirklich die geforderten Mindeststandards einhält. --Snevern (Mentorenprogramm) 14:11, 26. Jan. 2012 (CET)
- Kommst du von hier zu einer Seite mit Angabe einer Mailadresse in 2 Klicks? --тнояsтеn ⇔ 13:48, 26. Jan. 2012 (CET)
- Auch der Kunde ruft das Webangebot erstmal über dessen Webadresse (zum Beispiel "google.de") auf - und von dort aus ist das Impressum einschließlich email-Adresse innerhalb von zwei Klicks erreichbar, wie von der Rechtsprechung gefordert. Es würde nicht ausreichen, wenn Google jedem zahlenden Kunden bei Vertragsschluss eine Kontaktadresse nennen würde - die unmittelbare Erreichbarkeit muss für jeden Besucher gegeben sein, und zwar grundsätzlich von jeder beliebigen Seite des Angebots aus. Ich sehe nicht, wo da was durcheinander gebracht worden sein könnte. --Snevern (Mentorenprogramm) 13:38, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Antwort auf meine E-Mail-Anfrage: "Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank, dass Sie sich an die Google Inc. wenden. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Vielzahl von Anfragen E-Mails, die unter dieser E-Mail-Adresse support-de@google.com eingehen, nicht gelesen und zur Kenntnis genommen werden koennen." Mit Hinweis, das es auf einzelnen Hilfeseiten in der Google-Hilfe Kontaktformulare gäbe. Leider fand ich bis jetzt kein solches Kontaktformular, und wenn sich eines wo versteckt, dann ist es sicher nicht das Formular für Fragen zu den Google-TOS. --Neitram 00:21, 27. Jan. 2012 (CET)
- Solche Nichtantworten bekommst du immer. Mein Googleadverds account wurde gesperrt. Nachfrage: Wieso, warum? Antwort: Besuchen sie die Hilfeseite. Entsperrwunschformular: Bitte legen Sie dar, wann und warum sie gegen unsere Vorgaben verstoßen haben und wie sie das nie wieder machen wollen... Das Unternehmen ist in Sachen Kommunikation eine Pest. --Eingangskontrolle 09:44, 27. Jan. 2012 (CET)
- Jetzt fallen mir drei mögliche Reaktionen ein: 1. telefonieren, 2. du überlegst, was du mit den allgemeinen Benutzerbedingungen benutzen möchtest, und suchst das entsprechende Kontaktformular, 3. du bemängelst in irgend einem Kontaktformular, dass es das richtige nicht gibt. --MannMaus 14:31, 27. Jan. 2012 (CET)
- Solche Nichtantworten bekommst du immer. Mein Googleadverds account wurde gesperrt. Nachfrage: Wieso, warum? Antwort: Besuchen sie die Hilfeseite. Entsperrwunschformular: Bitte legen Sie dar, wann und warum sie gegen unsere Vorgaben verstoßen haben und wie sie das nie wieder machen wollen... Das Unternehmen ist in Sachen Kommunikation eine Pest. --Eingangskontrolle 09:44, 27. Jan. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Hinweisbanner Abschaltung analoges Satelitensignal
Warum sieht man auf allen TV-Sendern den Hinweisbanner „Achtung!, wenn Sie diesen Hinweis (immer noch) sehen sollten Sie schnellstens handeln, da Sie sonst ab April keinen Fensehempfang mehr haben“ auch wenn man garkeinen Satelitenempfang bezieht, sondern Kabelfernsehen hat? (Geht nicht nur mir so, alle die ich kenne, die Kabelfernsehen haben, sehen das). Für das Kabelfernsehen ändert sich doch durch die Abschaltung des analogen Satelitensignals überhaupt nichts. Warum wird einem dann darüber suggeriert, man hätte dringenden Handlungsbedarf? Satelitenfernsehen und Kabelfernsehen sind doch eigentlich getrennte Übertragungswege. Eine Einblendung des Banners im Satelitensignal sollte daher doch auch problemlos so realisiert werden können, dass sie im Kabelsignal nicht auftaucht, zumal sie ja im digitalen Satelitensignal auch nicht auftaucht. Warum wird es dann trotzdem auch beim Kabelfernsehen eingeblendet? -- 208.48.242.106 11:50, 26. Jan. 2012 (CET)
- Die Kabelanbieter haben keinen direkten Kanal zu den Sendeanstalten, sondern empfangen an zahlreichen Übergabepunkten selbst das Satellitensignal und speisen es dann in ihr Kabelnetz ein. Hier geschieht das wohl noch analog. Plaintext 12:05, 26. Jan. 2012 (CET)
- Achso, also muss der Kabelanbieter noch umstellen. -- 208.48.242.106 12:16, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Ob und wann die Kabelbetreiber das analoge Signal abschalten ist ihnen selber überlassen. Prinzipiell können sie noch bis in alle Ewigkeit aus den digitalen Satellitenprogrammen ein analoges Signal generieren und parallel einspeisen. Die würden aber wohl vielfach auch gerne den Platz für die analogen Sender anderweitig nutzen.--Trockennasenaffe 12:23, 26. Jan. 2012 (CET)
- Ich hatte das so verstanden, dass das Laufband nur beim analogen Signal eingespeist wird. Das hieße dann ja, dass der Kabelbetreiber sein Signal derzeit noch aus dem analogen Satelitensignal produziert. --Eike 13:05, 26. Jan. 2012 (CET)
- Ja, so wird es wohl sein. Danke für die Auskunft. -- 208.48.242.106 13:48, 26. Jan. 2012 (CET)
- Ich hatte das so verstanden, dass das Laufband nur beim analogen Signal eingespeist wird. Das hieße dann ja, dass der Kabelbetreiber sein Signal derzeit noch aus dem analogen Satelitensignal produziert. --Eike 13:05, 26. Jan. 2012 (CET)
- Ob und wann die Kabelbetreiber das analoge Signal abschalten ist ihnen selber überlassen. Prinzipiell können sie noch bis in alle Ewigkeit aus den digitalen Satellitenprogrammen ein analoges Signal generieren und parallel einspeisen. Die würden aber wohl vielfach auch gerne den Platz für die analogen Sender anderweitig nutzen.--Trockennasenaffe 12:23, 26. Jan. 2012 (CET)
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- da hat wohl einfach n techniker vergessen, n gerät abzuschalten und mitzunehmen... sollte man dem kabelnetzbetreiber vllt sagen, weil das ja auch strom kostet... --Heimschützenzentrum (?) 14:24, 26. Jan. 2012 (CET)
- hm? Wie darf ich das verstehen? Die Technik für die D->A Wandlung wird noch nicht installiert sein, und von daher hat die alte A->A Technik noch ihre berechtigung, bis die Umstellung erfolgt ist. Parallel wird da noch nichts laufen. -- 208.48.242.106 14:30, 26. Jan. 2012 (CET)
- An den Fragesteller 208.48.242.106: Hast Du analogen Kabelempfang oder digitalen mithilfe einer zusätzlichen Settopbox? Gruß Thogru Sprich zu mir! 14:35, 26. Jan. 2012 (CET)
- Analog -- 208.48.242.106 14:43, 26. Jan. 2012 (CET)
- Naja, damit ist die Frage beantwortet. Der Kabelbetreiber empfängt sein Signal auch vom Sat und speist es dann ins Kabelnetz. Das ist dann wohl auch nur das analoge Satsignal, was da Verwendung findet. Gruß Thogru Sprich zu mir! 14:55, 26. Jan. 2012 (CET)
- ...und der Betreiber muss das bald ändern, weil da nichts mehr kommt. Und sollte es jetzt schon ändern, um seine Kunden nicht zu verwirren. --Eike 16:30, 26. Jan. 2012 (CET)
- Naja, damit ist die Frage beantwortet. Der Kabelbetreiber empfängt sein Signal auch vom Sat und speist es dann ins Kabelnetz. Das ist dann wohl auch nur das analoge Satsignal, was da Verwendung findet. Gruß Thogru Sprich zu mir! 14:55, 26. Jan. 2012 (CET)
- Analog -- 208.48.242.106 14:43, 26. Jan. 2012 (CET)
- An den Fragesteller 208.48.242.106: Hast Du analogen Kabelempfang oder digitalen mithilfe einer zusätzlichen Settopbox? Gruß Thogru Sprich zu mir! 14:35, 26. Jan. 2012 (CET)
- hm? Wie darf ich das verstehen? Die Technik für die D->A Wandlung wird noch nicht installiert sein, und von daher hat die alte A->A Technik noch ihre berechtigung, bis die Umstellung erfolgt ist. Parallel wird da noch nichts laufen. -- 208.48.242.106 14:30, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Wie kommt das eigentlich, dass Kabelfernsehen, obwohl meinem Verständnis nach älter als Satellitenfernsehen, nur das Satellitensignal abgreift (und wie lokal passiert das dann?) Ich meine mich auch noch zu erinnern, dass früher Kumpels rüberkamen, um bei uns (Kabel) mitzusehen, weil wegen Unwetter ihre Schüssel nichts mehr lieferte. naheliegend ist natürlich, dass Thai gloabal network nicht per Kabel hierher wandert, aber warum gibt es nicht einen zentralen Einspeisepunkt in D je Betreiber? --SchallundRauch 17:08, 26. Jan. 2012 (CET)
- Kabelkopfstationen haben große Satellitenschüsseln mit Unwetterreserve. Mittlerweile verteilen viele Kabelanbieter ihr Programmpaket per Satellit oder Glasfaserleitung an die einzelnen Kabelkopfstationen. Zusätzlich gibt es die über direktstrahlende Satelliten verbreiteten Programme, die natürlich nicht über Glasfaser zugeführt werden müssen, da Satellitenempfangsanlagen wesentlich günstiger sind. --Rôtkæppchen68 17:21, 26. Jan. 2012 (CET)
- Hm. Der Artikel Kabelfernsehen könnte eine Erweiterung des Schmunzel-Abschnitts 'Empfangstechnik' gebrauchen - eine "private Kurzumfrage" ergab gerade, dass die meisten davon ausgehen, dass es ein bundesweites Kabelfernsehnetz gäbe, analog Internet, nicht etwa zahlreiche Einzelnetze (wieviele etwa?), wobei die Tendenz dahin geht? "Durch die Umrüstung auf zentrale Verteilung mit Glasfaserkabel und Fernwartung wurden mittlerweile viele alte Standorte von Kopfstellen aufgegeben". Und ab wann wurden Satelliten verwendet? Werden noch "normale Antennen" verwendet? --92.202.22.70 23:14, 26. Jan. 2012 (CET)
- Das ist wohl bei jedem Anbieter und jeder Kopfstation anders. In meinem Empfangsgebiet gab es eine Übergangsphase, während der die alte analog-analoge (analoge Zuführung, analoge Weiterverbreitung) und die neue digital-analoge (digitale Zuführung, digitale und analoge Weiterverbreitung) Technik parallel liefen. Das Empfangsgebiet wurde allmählich von 47–468 MHz analog auf 109–806 MHz analog/digital umgestellt. Viele Kabelfernsehnetze haben historisch als Großgemeinschaftsantennenanlagen mit rein terrestrischem Empfang angefangen. Als sich später das Satellitenfernsehen durchgesetzt hat, wurden auch Satellitenprogramme eingespeist. Ab wann Glasfaserleitungen eingesetzt werden, kann ich leider nicht sagen, aber ich vermute, dass das mit der Einführung von digitalem Bezahlfernsehen zusammenhängt. --Rôtkæppchen68 23:28, 26. Jan. 2012 (CET)
- Hm. Der Artikel Kabelfernsehen könnte eine Erweiterung des Schmunzel-Abschnitts 'Empfangstechnik' gebrauchen - eine "private Kurzumfrage" ergab gerade, dass die meisten davon ausgehen, dass es ein bundesweites Kabelfernsehnetz gäbe, analog Internet, nicht etwa zahlreiche Einzelnetze (wieviele etwa?), wobei die Tendenz dahin geht? "Durch die Umrüstung auf zentrale Verteilung mit Glasfaserkabel und Fernwartung wurden mittlerweile viele alte Standorte von Kopfstellen aufgegeben". Und ab wann wurden Satelliten verwendet? Werden noch "normale Antennen" verwendet? --92.202.22.70 23:14, 26. Jan. 2012 (CET)
- Kabelkopfstationen haben große Satellitenschüsseln mit Unwetterreserve. Mittlerweile verteilen viele Kabelanbieter ihr Programmpaket per Satellit oder Glasfaserleitung an die einzelnen Kabelkopfstationen. Zusätzlich gibt es die über direktstrahlende Satelliten verbreiteten Programme, die natürlich nicht über Glasfaser zugeführt werden müssen, da Satellitenempfangsanlagen wesentlich günstiger sind. --Rôtkæppchen68 17:21, 26. Jan. 2012 (CET)
- Wie kommt das eigentlich, dass Kabelfernsehen, obwohl meinem Verständnis nach älter als Satellitenfernsehen, nur das Satellitensignal abgreift (und wie lokal passiert das dann?) Ich meine mich auch noch zu erinnern, dass früher Kumpels rüberkamen, um bei uns (Kabel) mitzusehen, weil wegen Unwetter ihre Schüssel nichts mehr lieferte. naheliegend ist natürlich, dass Thai gloabal network nicht per Kabel hierher wandert, aber warum gibt es nicht einen zentralen Einspeisepunkt in D je Betreiber? --SchallundRauch 17:08, 26. Jan. 2012 (CET)
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Gibt es Kabelnetzbetreiber, die frequenzmodulierten Hörfunk oder analoges Satellitenfernsehen als Zuführung für DVB-C verwenden? --84.61.139.62 12:51, 27. Jan. 2012 (CET)
- Ist zwar nicht frequenzmoduliert, aber Unitymedia hatte hr-chronos von der Mittelwelle 594 kHz gespeist. -- Liliana • 21:10, 27. Jan. 2012 (CET)
Warum hat de.wikipedia.org noch keinen Artikel zu Analoges Satellitenfernsehen? --84.61.139.62 19:45, 27. Jan. 2012 (CET)
- WP:Sei mutig! -- Liliana • 21:10, 27. Jan. 2012 (CET)
- Wozu? Analoge Übertragung war lange Zeiten der Normalfall und passt prima in Satellitenfernsehen respektive Analoges Fernsehen. --Eike 14:52, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Asbest-Baum?
Gibt es ein (Laub-)Holz, dessen Rinde dafür bekannt ist, besonders schlecht zu brennen? Wir verbrennen im Ofen gerade gut durchgetrocknete Äste, wissen aber nicht was für ein Holz es ist. Läuft der Ofen, brennen sie schon, aber Anfeuern geht einfach nicht. Die Rinde ist längs gefurcht, wie Kirsche, hat aber mehr Furchen und tiefere, ist relativ bröselig. --Klavieracc 15:15, 26. Jan. 2012 (CET)
- Getrocknete Rinden haben gute Dämmeigenschaften und einen im Vergleich zu Holz erhöhten Brandwiderstand. Durch ihren Gehalt an Gerbsäuren sind sie relativ resistent gegenüber Mikroorganismen. aus dem Artikel Rinde Wenn du etwas genauer beschreiben könntest wie das Holz aussieht oder wo es herkommt, könnte deine Frage leichter beantwortet werden. Elvis untot 15:30, 26. Jan. 2012 (CET)
- Oder ein Foto machen und ab damit zu den Experten: WP:RBIO/B´. --тнояsтеn ⇔ 15:44, 26. Jan. 2012 (CET)
- Das hört sich ganz nach Espe an (da stehts sogar: Pappeln#Nutzung). Aber das kann nur, wenn überhaupt durch ein Bild bestätigt werden). --Hareinhardt 19:45, 26. Jan. 2012 (CET)
- Finde es klingt nach Maulbeere, mit der habe ich das gleiche Problem auch immer. --MatthiasBerlin 22:10, 26. Jan. 2012 (CET)
- Das hört sich ganz nach Espe an (da stehts sogar: Pappeln#Nutzung). Aber das kann nur, wenn überhaupt durch ein Bild bestätigt werden). --Hareinhardt 19:45, 26. Jan. 2012 (CET)
- Oder ein Foto machen und ab damit zu den Experten: WP:RBIO/B´. --тнояsтеn ⇔ 15:44, 26. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Privat Gebühren erheben?
Wenn jemand ein gebührenpflichtiges Mahnverfahren gegen eine Privatperson anderen einleitet - beispielsweise mit der Begründung "Zahlungsverzug" - und sich dann herausstellt, dass dies auf einem Fehler des Mahnenden basierte und die Gebühren unrechtmäßig verlangt wurden, darf dann der fälschlich Gemahnte seinerseits Gebühren verlangen? Schliesslich hatte er den Aufwand, dem Mahner dessen Fehler nachzuweisen. Und falls ja - gibt es für die Höhe solcher Gebühren Richtlinien? Chiron McAnndra 15:36, 26. Jan. 2012 (CET)
- Rein rechtlich gesehen, darf und kann eine Privatperson keine Gebühr verlangen, weil es sich um eine öffentlich-rechtliche Abgabe handelt. In Deiner Sache kann der Geschädigte natürlich um Ersatz der ihm entstandenen Kosten bitten, ist aber im Falle der Nichtzahlung genauso auf eine gerichtliche Lösung angewiesen, wie es der vermeitliche Gläubiger gewesen wäre - so denn zu Recht eine Forderung bestanden hätte - und sei es ein einfaches Mahnverfahren. Gruß Thogru Sprich zu mir! 15:56, 26. Jan. 2012 (CET)
- (nach BK) Erstmal musst du zwischen außergerichtlicher Mahnung oder Abmahnung und gerichtlichem Mahnverfahren (= Mahnbescheidsverfahren) unterscheiden. Letzteres ist ein gerichtliches Verfahren, in dem für etwa beteiligte Anwälte sowie für das Gericht Kosten anfallen. Ist so ein Verfahren zu Unrecht eingeleitet worden, muss der Unterliegende grundsätzlich die Verfahrenskosten und die dem Gegner entstandenen, notwendigen Kosten der Rechtsverteidigung ersetzen. Das ist bei allen Zivilklageverfahren der Regelfall, und das Mahnbescheidsverfahren ist nur eine besondere Art und Weise, dieses Klageverfahren einzuleiten.
- Ist es dagegen ein außergerichtliches "Verfahren", also eine Mahnung oder Abmahnung, kommt's drauf an: Grundsätzlich kann sich der Mahnende schadensersatzpflichtig machen; die Frage ist aber, worin der adäquat zuzurechnende Schaden besteht. Wenn mich ein Vertragspartner anmahnt und dafür zehn Euro Mahngebühren geltend macht, ich aber weiß, dass ich längst bezahlt habe, brauche ich die Mahnung nicht beachten - und insbesondere natürlich nicht die Mahngebühren zahlen. Ich kann jetzt nett sein und den anderen auf seinen Fehler aufmerksam machen, oder ich lasse ihn ins Messer laufen: Er verklagt mich, ich beweise vor Gericht, dass ich schon gezahlt habe, und er bleibt auf allen Kosten sitzen und muss mir meine erstatten.
- Vielleicht kannst du etwas genauer beschreiben, von welchem Fall du sprichst, dann kann man auch genauer antworten. --Snevern (Mentorenprogramm) 16:02, 26. Jan. 2012 (CET)
| Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten! |
[Bearbeiten] Vitaminpreparate
Ich suche nach einem Multivitamin/mineralstoff Preparat als Nahrungsergänzungsmittel. (Nein ich will nicht wissen ob das sinnvoll ist und die Empfehlung - iss einen Apfel - habe ich schon von meiner Mutter gehört) Das Problem dabei. Es ist vollkommen unmöglich danach zu googlen. Man bekommt eine Flut von Angeboten und viele davon von fragwürdigen Firmen. Und jetzt die Frage. Gibt es eine unabhängige Untersuchung zu diesem Thema die solche Nahrungsergänzungsmittel bewertet? --85.180.187.193 20:13, 26. Jan. 2012 (CET)
- Service: Test von Stiftung Warentest [6], Test von Ökotest: [7]
- Hör auf Mama. --Snevern (Mentorenprogramm) 20:24, 26. Jan. 2012 (CET)
- Lass die Finger davon! Vitamine sind schädlich, wenn sie ohne Apfel sind. Zumindest sind solche Präperate nicht zu empfehlen: siehe hier--Vögler2012 20:53, 26. Jan. 2012 (CET)
- Jaaaa, und in drei Monaten liest man wieder das Gegenteil. Und dann auch auf SPON. Aussagen zu solchen Themen ändern sich ein oder mehrfach im Jahr. Kommt drauf an ob es gerade nix besseres zu berichten gibt oder nicht. Zu solchen Themen bleibt einen nichts anderes als sich eine Meinung zu bilden und Nachrichtenunabhängig dabei zu bleiben. Versuch dich mal z.B. schlau zu machen ob Olivenöl gesund ist. Da kannst du auch alle paar Monate vollkommen gegensätzliche Berichte lesen. --85.180.187.193 21:12, 26. Jan. 2012 (CET)
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Heisst zwar Malus, ist aber Bonus: Kostengünstig, nachhaltig (Abfall kompostierbar), trainiert die Zähne, liefert Ballaststoffe, stimuliert Augen, Ohren, Nase, Zunge, taktile Systeme, kann als soziale Nettigkeit angeboten werden, kann man mit Kindern drüber reden, hat hohen Symbolwert (Sonne, Reife, Knackigkeit, ...); und das Letzte Argument: Die Nationalsozialisten haben nachweislich mit Vitaminpräparaten experimentiert, aber es gibt kein einziges Foto von Hitler, wie er einen Apfel isst... Das muss einem doch zu denken geben. GG
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- Mach' dir nichts vor: Zu Nahrungsergänzungsmitteln hörst du von neutraler Seite seit Jahrzehnten nichts anderes. Aber du willst es, also kriegst du es. In den Tests findest du heraus, welche du auf jeden Fall meiden solltest. --Snevern (Mentorenprogramm) 21:20, 26. Jan. 2012 (CET)
- Sich eine eigene Meinung zu bilden, ist definitiv eine gute Idee. Aber hier hilft auch Nachdenken. Obst oder was auch immer besteht aus hunderten von Inhaltsstoffen, von denen wohl kaum vollständig erforscht sein dürfte, wie sie im Einzelnen und in Kombination wirken. Wenn man davon genau einen Stoff zu sich nimmt, warum sollte das besser sein, als das ursprüngliche Obst? Der Mensch benötigt bestimmte Vitamine, das ist erwiesen. Es ist aber ganz logisch, dass ein Vielfaches der benötigten Menge irgendwann wieder schädlich sein muss. --Optimum 22:28, 26. Jan. 2012 (CET)
- Auch bekannt als Dosis sola venenum facit. -- 88.67.144.22 22:33, 26. Jan. 2012 (CET)
- Sich eine eigene Meinung zu bilden, ist definitiv eine gute Idee. Aber hier hilft auch Nachdenken. Obst oder was auch immer besteht aus hunderten von Inhaltsstoffen, von denen wohl kaum vollständig erforscht sein dürfte, wie sie im Einzelnen und in Kombination wirken. Wenn man davon genau einen Stoff zu sich nimmt, warum sollte das besser sein, als das ursprüngliche Obst? Der Mensch benötigt bestimmte Vitamine, das ist erwiesen. Es ist aber ganz logisch, dass ein Vielfaches der benötigten Menge irgendwann wieder schädlich sein muss. --Optimum 22:28, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Jaaaa, und in drei Monaten liest man wieder das Gegenteil. Und dann auch auf SPON. Aussagen zu solchen Themen ändern sich ein oder mehrfach im Jahr. Kommt drauf an ob es gerade nix besseres zu berichten gibt oder nicht. Zu solchen Themen bleibt einen nichts anderes als sich eine Meinung zu bilden und Nachrichtenunabhängig dabei zu bleiben. Versuch dich mal z.B. schlau zu machen ob Olivenöl gesund ist. Da kannst du auch alle paar Monate vollkommen gegensätzliche Berichte lesen. --85.180.187.193 21:12, 26. Jan. 2012 (CET)
Du kannst irgendwas davon nehmen, sofern sich die Dosis im Rahmen bleibt wird es dir nicht übermäßig schaden.--Antemister 22:38, 26. Jan. 2012 (CET)
- Der Mensch hat sich Laufe der Evolution an fehlende Nahrungsergänzungsmittel angepasst. -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 22:52, 26. Jan. 2012 (CET)
- Siehe auch Wikipedia:Auskunft/Archiv/2012/Woche 03#Ascorbinsäure versus Magnesiumaufnahme und -haushalt, besonders der vorletzte Satz. --Rôtkæppchen68 22:57, 26. Jan. 2012 (CET)
- Wenn Du gerne etwas für Deine Gesundheit tun möchtest, wie wäre es mit Sodbrennen ? --Optimum 23:04, 26. Jan. 2012 (CET)
- Das sollte eine Bestätigung von "...und in drei Monaten liest man wieder das Gegenteil" sein. --Optimum 23:38, 26. Jan. 2012 (CET)
- Siehe auch Wikipedia:Auskunft/Archiv/2012/Woche 03#Ascorbinsäure versus Magnesiumaufnahme und -haushalt, besonders der vorletzte Satz. --Rôtkæppchen68 22:57, 26. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] απολογος (erl.)
Wie umschreibt man (lateinisch) das griechische Wort απολογος ? Google u. GoogleBooks helfen nicht weiter. Wie geht man - ohne Griechisch zu können - in solchen Fällen systematisch vor? GEEZERnil nisi bene 20:39, 26. Jan. 2012 (CET)
- Apologos... LG;--Nephiliskos 20:42, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Siehe auch: Wikipedia:Namenskonventionen/Neugriechisch. Gruß, --Oltau ✉ 20:45, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Bzw. Wikipedia:Namenskonventionen/Altgriechisch. :-) Als Übersicht hift auch der Artikel Griechisches Alphabet. --L47 21:37, 26. Jan. 2012 (CET)
- Danke! Wird gleich eingebaut ;-) GEEZERnil nisi bene 22:46, 26. Jan. 2012 (CET)
- Bzw. Wikipedia:Namenskonventionen/Altgriechisch. :-) Als Übersicht hift auch der Artikel Griechisches Alphabet. --L47 21:37, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Der Google Translator kann Umschrift (k.a. nach welchen Regeln und wie zuverlässig): [8]. Aktivieren und Deaktivieren der Umschrift über den "Ä"-Button. --тнояsтеn ⇔ 10:18, 27. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Ist das eine Fälschung?
Das hat Oma heute als Wechselgeld bekommen (das linke 1 Cent Stück).
Ich kannte bisher nur kupferfarbene 1 Cent Stücke (wie das rechte 1 Cent Stück). --Agatha Bauer 20:55, 26. Jan. 2012 (CET)
- Na ja, wen man eine 1 Cent in in ein endsprechendes chemisches Bad legt, kann man dadurch durchaus eine Farbveränderung erreichen. Oder es hat jemand die Münze mit Silberputzmitel geputzt, da liegt eine Farbverändeung einer kupfer-beschichteten Münze durchaus drin. Denn ein ganz dünne Silberschicht auf Kupfer macht, das Kupfer heller. Es muss nicht zwingend eine Fälschung sein. --Bobo11 21:18, 26. Jan. 2012 (CET)
- Außerdem fälscht wohl niemand 1-Cent-Stücke. --109.193.165.180 21:22, 26. Jan. 2012 (CET)
- Schau mal, ob dir das hier weiterhilft: http://www.bundesbank.de/bargeld/bargeld_falschgeld_muenzleitfaden.php --Snevern (Mentorenprogramm) 21:30, 26. Jan. 2012 (CET)
- Mein missratener (aber über alles geliebter) Sohn hat vor langer Zeit mal eine größere Menge Münzen in Salzlauge eingelegt. Ich erkenne den Effekt wieder; hat, glaube ich, (Achtung, Geisteswissenschaftler spricht!) mit der Redoxreihe zu tun. Grüße Dumbox 21:41, 26. Jan. 2012 (CET)
- Hier müsste das Kupfer des 1-Cent-Stücks mit einer Lösung eines edleren Metalls in Kontakt gekommen sein, das sich dann elektrochemisch abgeschieden hat. Oder jemand hat galvanisch nachgeholfen. Beim umgekehrten Fall, der Entzinkung, korrodiert der Zinkanteil des Messing weg und der rote Kupferanteil bleibt übrig. --Rôtkæppchen68 21:54, 26. Jan. 2012 (CET)
- Ich argwöhne, dass hier eine gerissene Geldfälscherbande am Werk war. Beim 50-Euro-Schein sind natürlich alle hellwach und passen auf, aber wer prüft schon ein Ein-Cent-Stück auf Echtheit, wenn er es als Wechselgeld zurückbekommt? Gut, der Aufwand ist etwas höher - für 50 Euro müsste man 5000 Ein-Cent-Stücke unter die Leute bringen - aber das Risiko ist praktisch gleich null. Einziger Schwachpunkt ist das höhere Gewicht: die 5000 Ein-Cent-Stücke wiegen zusammen 11,5 kg. Wenn also beim nächsten Einkauf ein Typ mit auffällig schwerem Gang in der Schlange steht, schnell die Kasse wechseln! scnr --Optimum 22:45, 26. Jan. 2012 (CET)
- Die einzige Erklärung die mir einfällt wäre, dass jemand das 1-Cent-Stück versehentlich in der Waschmaschine mitgewaschen hat, vielleicht auch was schärferes in einer Wäscherei. Fragt sich, ob dadurch eine Farbveränderung möglich sein kann? --El bes 00:33, 27. Jan. 2012 (CET)
- Ja wachen liegt durchaus als Erklärung drin.
- Zum Fälschen ich glaube kaum das sich das bei 1 Cent lohnt da wird das Material schon fast teuerer sein als der Tauschwert, von der Arbeit sprechen wir besser gar nicht. Ich kenne zwar den exakten Herstellungspreis der Centmünze nicht, aber Z.B. betrug am Schluss die Herstellungskosten des Einrappenstück 0.11 SFR also das 11 fache des Nennwertes. Und für Fälscher ist die Herstellung in der Regel nicht günstiger, sondern teurer. Und die Fälscher machen nur mit der Diverenz Nennwert-Herstellungskosten Gewinn. Das wird bei einer 1 Centmünze kaum ein sinnvolles Resultat geben. Bei einer Note wo de Herstellungspreis unter einem Euro liegt sieht die Sache natürlich anderes aus.--Bobo11 07:52, 27. Jan. 2012 (CET)
- Ich habe als Hobby-Modellbauer eine kleine Galvanisieranlage (gibt es bei Conrad) und kann auch vergolden. Meine Kinder samt Freunde kommen öfters mit Kupfermünzen, die sie vergolden. Die sehen nach einiger Zeit aus, wie die auf dem Bild. Sollten da welche in die Öffentlichkeit gelangt sein? Ja ich weiss ist nicht erlaubt. --Einweiker 08:09, 27. Jan. 2012 (CET)
- GoogleSuche => cent stück vergolden <= Das wird sogar in der Schule gemacht! @ Dumbox Redoxreihe Chapeau! Banker hingegen reden von der Rolexreihe... GEEZERnil nisi bene 08:54, 27. Jan. 2012 (CET)
- Ja, nun fällt mir das auch wieder ein: Die machen das in der Chemiestunde, allerdings wird hier nicht galvanisch vergoldet, sondern in einer alkalischen Zinklösung Zink auf dem Kupfer der Münze ausgeschieden und durch Erhitzung zu Messing legiert. Scheint mir in diesem Fall oben auch so zu sein, weil "meine" Vergoldeten heller sind und auch blank(er) bleiben.--Einweiker 09:31, 27. Jan. 2012 (CET)
- Wenn wir jetzt schon fachübergreifend denken: Kann das in der Zwischenzeit auch Photoshop oder ein anderes Bildberarbeitungsprogramm?--Einweiker 09:39, 27. Jan. 2012 (CET)
- Warum sollte das nicht erlaubt sein? --Eike 10:00, 27. Jan. 2012 (CET)
- Das Foto hab ich selbst gestern Abend gemacht. Kein Photoshop!!! --Agatha Bauer 10:15, 27. Jan. 2012 (CET)
- GoogleSuche => cent stück vergolden <= Das wird sogar in der Schule gemacht! @ Dumbox Redoxreihe Chapeau! Banker hingegen reden von der Rolexreihe... GEEZERnil nisi bene 08:54, 27. Jan. 2012 (CET)
- Ich habe als Hobby-Modellbauer eine kleine Galvanisieranlage (gibt es bei Conrad) und kann auch vergolden. Meine Kinder samt Freunde kommen öfters mit Kupfermünzen, die sie vergolden. Die sehen nach einiger Zeit aus, wie die auf dem Bild. Sollten da welche in die Öffentlichkeit gelangt sein? Ja ich weiss ist nicht erlaubt. --Einweiker 08:09, 27. Jan. 2012 (CET)
- Die einzige Erklärung die mir einfällt wäre, dass jemand das 1-Cent-Stück versehentlich in der Waschmaschine mitgewaschen hat, vielleicht auch was schärferes in einer Wäscherei. Fragt sich, ob dadurch eine Farbveränderung möglich sein kann? --El bes 00:33, 27. Jan. 2012 (CET)
- Ich argwöhne, dass hier eine gerissene Geldfälscherbande am Werk war. Beim 50-Euro-Schein sind natürlich alle hellwach und passen auf, aber wer prüft schon ein Ein-Cent-Stück auf Echtheit, wenn er es als Wechselgeld zurückbekommt? Gut, der Aufwand ist etwas höher - für 50 Euro müsste man 5000 Ein-Cent-Stücke unter die Leute bringen - aber das Risiko ist praktisch gleich null. Einziger Schwachpunkt ist das höhere Gewicht: die 5000 Ein-Cent-Stücke wiegen zusammen 11,5 kg. Wenn also beim nächsten Einkauf ein Typ mit auffällig schwerem Gang in der Schlange steht, schnell die Kasse wechseln! scnr --Optimum 22:45, 26. Jan. 2012 (CET)
- Hier müsste das Kupfer des 1-Cent-Stücks mit einer Lösung eines edleren Metalls in Kontakt gekommen sein, das sich dann elektrochemisch abgeschieden hat. Oder jemand hat galvanisch nachgeholfen. Beim umgekehrten Fall, der Entzinkung, korrodiert der Zinkanteil des Messing weg und der rote Kupferanteil bleibt übrig. --Rôtkæppchen68 21:54, 26. Jan. 2012 (CET)
- Mein missratener (aber über alles geliebter) Sohn hat vor langer Zeit mal eine größere Menge Münzen in Salzlauge eingelegt. Ich erkenne den Effekt wieder; hat, glaube ich, (Achtung, Geisteswissenschaftler spricht!) mit der Redoxreihe zu tun. Grüße Dumbox 21:41, 26. Jan. 2012 (CET)
- Schau mal, ob dir das hier weiterhilft: http://www.bundesbank.de/bargeld/bargeld_falschgeld_muenzleitfaden.php --Snevern (Mentorenprogramm) 21:30, 26. Jan. 2012 (CET)
- Außerdem fälscht wohl niemand 1-Cent-Stücke. --109.193.165.180 21:22, 26. Jan. 2012 (CET)
Vor allem bekommt man diese „vergoldeten“ 1-Cent-Stücke doch auch von allen Seiten zu Neujahr geschenkt. Ich finde es nicht sehr verwunderlich, dass die in Umlauf kommen, und könnte auch nicht ausschließen, dass ich daran auch schon beteiligt war :). Grüße, —Pill (Kontakt) 10:29, 27. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] 27. Januar 2012
[Bearbeiten] Computer-Arbeitsflächen-Ergonomie
Hallo!
Mich interessieren Hintergründe und Theorien zur Gestaltung von Computer-Desktops. Groß geworden bin und die meisten PC-Erfahrungen gemacht habe ich (abgesehen von einigen auf dem Macintosh [vermutlich ein Macintosh Classic] meines Vaters getippten schulischen Hausaufgaben) mit Windows-Systemen, die meiste Zeit verwendet ein Win98 und ein Win-XP-System. Auch als ich mal Ubuntu ausprobiert hatte fand ich mich dort mit dem Gnome-Desktop unter Ubuntu 9.04 gut zurecht. Mit den neues OS der letzten Jahre, Windows Vista (das hat meine Frau auf ihrem Laptop) / Win7, oder einem 2007 bei jemand anderem ausprobierten Macbook oder aktuell "Unity" bei Ubuntu 11.10 gibt es aber Entwicklungen die mir gar nicht behagen. Wo sind Taskleiste und so etwas wie ein "Start"-Menü, warum wird man von seinem PC erstmal überall ausgesperrt (ja, ich weiß, Adminkonten = Virenschleudern...), welchen Nutzen haben Spielereien wie Apps-Leisten? Gibt es wissenschaftliche Studien, die den Zweck hinter dem Wandel einer 2 Jahrzehnte lang benutzen Gestaltungsweise belegen? Grüße, Grand-Duc 00:42, 27. Jan. 2012 (CET)
- Wenn alles beim alten bleibt, kauft nie wieder jemand was Neues. Und wir brauchen ja WACHSTUM. Alles muß WACHSEN. Also muß ein Produkt immer möglichst deutlich verändert werden, um ein "will haben" oder ein "brauche ich" zu erzeugen. Allerdings nur soweit, dass das neue Produkt nicht völlig anders ist als das alte, das würde eher abschrecken. Je mehr unnötige Spielereien man zusätzlich einbaut, umso interessanter wird es, auch wenn die wenigsten diese Spielereien nutzen. Wenn man bedenkt, dass der Mensch eine nicht sehr weit entwickelte Spezies ist, dann ist die Sache eigentlich klar. --91.56.175.105 01:22, 27. Jan. 2012 (CET)
- Vor 2 Jahrzehnten, also so um 1992 hatten noch viele den Commodore 64 und oder einen IBM PC AT mit MS-DOS zu Hause (nix GUI). In manchen Haushalten standen auch Amiga 500 und manche hatten den Schneider PC. Ein 386er oder 486er war zu der Zeit schon ganz ordentlich, so einen hatte auch von den meisten der Papa in der Firma, der war aber auch mit DOS und ohne graphischer Benutzeroberfläche im Betriebssystem. Das erste GUI am PC hat der Normalbürger erstmals mit Windows 95 gesehen. Das war wirklich von der Benutzeroberfläche ein Quantensprung. Natürlich haben alle gesagt, dass das nur von MacIntosh und Amiga abgekupfert ist, aber doch. Beim Amiga hat es zwar ein GUI gegeben, aber die meisten Leute hatten keine Festplatte und was bringt so ein GUI, wenn man auf keine Programm-Icons clicken kann, weil dann Diskettenwechsel angesagt ist. Für die meisten hat es also mit dem Windows 95 angefangen. Und nüchtern betrachtet muss man sagen, dass bezüglich Desktop-Ergonomie damals schon fast alles vorhanden war. Danach ist eigentlich nicht viel neues gekommen. --El bes 02:01, 27. Jan. 2012 (CET) P.S.: Zur Demonstration, damit man den integrierten Mediaplayer ausprobieren kann (Internet hatte praktisch noch niemand), war auf jeder Windows 95-Installations-CD folgender Clip drauf: Weezer - Buddy Holly. Geh leck, haben wir uns den oft angeschaut.
- Unfortunately, this video is not available in Germany because it may contain music for which GEMA has not granted the respective music rights. Und neuerdings noch ein neckisches:
- Sorry about that. Habt ihrs gut in Ö --92.202.22.70 02:13, 27. Jan. 2012 (CET)
- Die nerven echt. Funktioniert der auch nicht? Oder der, oder der? Lustig finde ich auch folgendes Posting: "Microsoft, spearheading the surge in music video piracy on the windows 95 CD! lol" --El bes 02:34, 27. Jan. 2012 (CET)
- Wenn es ergonomische Richtlinien für Computer Arbeitsplätze (Sitzpositionen, Griffbereiche etc gibt, gibt bei den Bildschirminhalten, einschliesslich die der Betriebssysteme offensichtlich keine Regeln. Hier macht jeder (Künstler) was, das er für ansehnlich hält und aus seiner Sicht schön aussieht. Ein Fachgebiet Ergonomie für Bildschirminhalte scheint es innerhalb der Informatik aber auch nicht zu geben, ist vermutlich auch nicht durch zusetzen.--Einweiker 08:32, 27. Jan. 2012 (CET)
- Mein erstes Windows war 3.1. Das habe ich von 1992 bis 2000 auf dem 386er genutz. Auch da war schon alles da was man braucht. Im gegensatz zu den Moderneren Systemen ließ sich wirklich Alles in diesem System auch ohne Maus, also nur über Tastatur erreichen. Das geht jetzt nicht mehr. Fehlende Menüleisten finde ich extremst verwirrend, da nun zwar die 5 wichtigsten Icons die der DAU kennt über einen Klick erreichbar sind, alle Funktionen die der Experte nutzen will jedoch nur über längere Umwege erreichbar sind. Bestes Beispiel: MS-Office 2007/2010. Ergonomie liegt im Auge des Betrachters. Ich glaube, es hat sich einfach die Zielgruppe verschoben. Waren Anfangs der 90er noch „Experten“ die Zielgruppe von Computersystemen und Software sind es jetz wohl eher die DAU. Deswegen ist alles was der DAU braucht über ein knallebuntes riesiges Bildchen mit einen Klick erreichbar, alles was ihm zu weit geht und nur für die Ambitionierten Nutzer gedacht ist, wird in endlos verschachtelten Menüs vorm DAU versteckt. -- 208.48.242.106 10:12, 27. Jan. 2012 (CET)Ergänz:Wenn, dann wäre es ein Teilgebiet der Arbeitswissenschaft, nicht der Informatik. Du könntest in einem Institut für Arbeitswissenschaften fragen, z.B. hier, Fachbereich Ergonomische Produktgestaltung
- Und vor Windows 3.1 gabs den Norton Commander, sowas wie ein "halbgrahpisches" GUI. War zwar nur eine Dateienverwaltung, aber immerhin. Ein Buch zur Theorie und Verbesserung von Benutzeroberflächen währe vielleicht das: [9] (habs nicht gelesen, nur im Inhaltsverzeichnis geschaut) --Hareinhardt 10:34, 27. Jan. 2012 (CET)
- Mein erstes Windows war 3.1. Das habe ich von 1992 bis 2000 auf dem 386er genutz. Auch da war schon alles da was man braucht. Im gegensatz zu den Moderneren Systemen ließ sich wirklich Alles in diesem System auch ohne Maus, also nur über Tastatur erreichen. Das geht jetzt nicht mehr. Fehlende Menüleisten finde ich extremst verwirrend, da nun zwar die 5 wichtigsten Icons die der DAU kennt über einen Klick erreichbar sind, alle Funktionen die der Experte nutzen will jedoch nur über längere Umwege erreichbar sind. Bestes Beispiel: MS-Office 2007/2010. Ergonomie liegt im Auge des Betrachters. Ich glaube, es hat sich einfach die Zielgruppe verschoben. Waren Anfangs der 90er noch „Experten“ die Zielgruppe von Computersystemen und Software sind es jetz wohl eher die DAU. Deswegen ist alles was der DAU braucht über ein knallebuntes riesiges Bildchen mit einen Klick erreichbar, alles was ihm zu weit geht und nur für die Ambitionierten Nutzer gedacht ist, wird in endlos verschachtelten Menüs vorm DAU versteckt. -- 208.48.242.106 10:12, 27. Jan. 2012 (CET)Ergänz:Wenn, dann wäre es ein Teilgebiet der Arbeitswissenschaft, nicht der Informatik. Du könntest in einem Institut für Arbeitswissenschaften fragen, z.B. hier, Fachbereich Ergonomische Produktgestaltung
- Wenn es ergonomische Richtlinien für Computer Arbeitsplätze (Sitzpositionen, Griffbereiche etc gibt, gibt bei den Bildschirminhalten, einschliesslich die der Betriebssysteme offensichtlich keine Regeln. Hier macht jeder (Künstler) was, das er für ansehnlich hält und aus seiner Sicht schön aussieht. Ein Fachgebiet Ergonomie für Bildschirminhalte scheint es innerhalb der Informatik aber auch nicht zu geben, ist vermutlich auch nicht durch zusetzen.--Einweiker 08:32, 27. Jan. 2012 (CET)
- Die nerven echt. Funktioniert der auch nicht? Oder der, oder der? Lustig finde ich auch folgendes Posting: "Microsoft, spearheading the surge in music video piracy on the windows 95 CD! lol" --El bes 02:34, 27. Jan. 2012 (CET)
- Vor 2 Jahrzehnten, also so um 1992 hatten noch viele den Commodore 64 und oder einen IBM PC AT mit MS-DOS zu Hause (nix GUI). In manchen Haushalten standen auch Amiga 500 und manche hatten den Schneider PC. Ein 386er oder 486er war zu der Zeit schon ganz ordentlich, so einen hatte auch von den meisten der Papa in der Firma, der war aber auch mit DOS und ohne graphischer Benutzeroberfläche im Betriebssystem. Das erste GUI am PC hat der Normalbürger erstmals mit Windows 95 gesehen. Das war wirklich von der Benutzeroberfläche ein Quantensprung. Natürlich haben alle gesagt, dass das nur von MacIntosh und Amiga abgekupfert ist, aber doch. Beim Amiga hat es zwar ein GUI gegeben, aber die meisten Leute hatten keine Festplatte und was bringt so ein GUI, wenn man auf keine Programm-Icons clicken kann, weil dann Diskettenwechsel angesagt ist. Für die meisten hat es also mit dem Windows 95 angefangen. Und nüchtern betrachtet muss man sagen, dass bezüglich Desktop-Ergonomie damals schon fast alles vorhanden war. Danach ist eigentlich nicht viel neues gekommen. --El bes 02:01, 27. Jan. 2012 (CET) P.S.: Zur Demonstration, damit man den integrierten Mediaplayer ausprobieren kann (Internet hatte praktisch noch niemand), war auf jeder Windows 95-Installations-CD folgender Clip drauf: Weezer - Buddy Holly. Geh leck, haben wir uns den oft angeschaut.
- @ElBes: "Das erste GUI am PC hat der Normalbürger erstmals mit Windows 95 gesehen." - Naja, ich (Normalbürger) kannte das schon 10 Jahre vor Windows95, d.h. ~1985, von meinem Atari ST (mit Festplatte). Und das war wirklich kein besonders exotischer Rechner. Also die Leute, die behaupten, Microsoft habe die Desktop-Idee gnadenlos geklaut, haben einfach recht. --Joyborg 11:01, 27. Jan. 2012 (CET)
- +1, der ST war klasse. Und ich erinnere mich noch gut an Windows 3.0 und vor allem 3.11, das andere config.sys-Einstellungen brauchte, als die meisten anderen Programme (zB Leisure Suit Larry oder The Secret of Monkey Island). Als ich endlich die optimale(n) Einstellung(en) gefunden hatte und das System nicht mehr abstürzte war ich so froh, dass ich Win 95-98 gar nicht erst installiert habe, sondern irgendwann den Quantensprung zu XP vollzog. -- Ian Dury Hit me 11:42, 27. Jan. 2012 (CET)
- Den Quantensprung 3.1 --> XP hab ich auch vollzogen. Somit arbeite ich erst mit dem 2. Betriebssystem (abgesehen von diversen Servicepacks und Home bzw. Premium) jetzt, und das in 20 Jahren PC-Nutzung -- 208.48.242.106 13:08, 27. Jan. 2012 (CET)
- Die erste GUI war übrigens weder auf einem Atari noch (wie viele glauben) auf einem Apple, sondern auf dem Xerox PARC, das war allerdngs kein Rechner für Normalbürger. Apple war also beim Apple Lisa was das betrifft nicht innovativ, weil sie haben nur ein bereits bekanntes Konzept von Workstations auf Personal Computer (im allgemeinen sinn, nicht im Sinn von IBM-PC) übernommen. --84.114.48.34 18:52, 28. Jan. 2012 (CET)
- +1, der ST war klasse. Und ich erinnere mich noch gut an Windows 3.0 und vor allem 3.11, das andere config.sys-Einstellungen brauchte, als die meisten anderen Programme (zB Leisure Suit Larry oder The Secret of Monkey Island). Als ich endlich die optimale(n) Einstellung(en) gefunden hatte und das System nicht mehr abstürzte war ich so froh, dass ich Win 95-98 gar nicht erst installiert habe, sondern irgendwann den Quantensprung zu XP vollzog. -- Ian Dury Hit me 11:42, 27. Jan. 2012 (CET)
Vielleicht wirst du hierraus schlau: Ergonomiecampus - Software oder Handbuch Software-Ergonomie -- 208.48.242.106 11:39, 27. Jan. 2012 (CET)
- Meine Theorie: Softwarehersteller haben alle irgendwann mal eine schlechte Erfahrung gemacht: Sie haben die Geschwindigkeit erhöht, den Speicherverbrauch reduziert und alle Funktionen überarbeitet, aber nichts wesentliches an der Benutzeroberfläche geändert. Den Kunden ist dann nach kurzer Eingewöhnungsphase die bessere Performance gar nicht mehr aufgefallen und von da an wurde genörgelt ("Soo viel hab ich für´s Update bezahlt, dabei sieht alles genauso aus, wie vorher"). Bei Windows war das wohl die Änderung von 95 zu 98. Die Folge: von da an wurden als Allererstes alle Icons deutlich geändert, an andere Plätze verschoben und in unterschiedlichen Gruppen zusammengefasst. Erst danach hat man sich (vielleicht) mit der eigentlichen Software beschäftigt. Und hey, das können Studenten für Grafikdesign machen, während die verschiedenen Verflechtungen des eigentlichen Programms nur noch von hochbezahlten Softwareprogrammierern überblickt wird. --Optimum 12:53, 27. Jan. 2012 (CET)
- Von 95 zu 98 hätte man wenigstens mal die endlosen Bugs beseitigen können, das wäre schon verbesserung genug gewesen. -- 208.48.242.106
- Wobei die nachfolgenden Systeme auch nicht besser waren: auf dem Rechner, auf dem ich Windows XP und 98SE parallel (dual boot, der Rechner war von 2003) eingesetzt hatte (wobei 98SE wohl deutlich weniger Bugs hatte als Win 98) waren die Abstürze unter XP sogar häufiger un die BSODs schlimmer, weil Microsoft ja in der Windows-NT-Reihe leider die Möglichkeit abgeschafft hat, nach einem BSOD (also schwere Ausnahmefehler und nicht z.B BSODs, die erschienen, wenn man z.B. eine Diskette zu früh aus dem lauferk genommen hat) noch weiter zu machen, was bei Win 9x auch bei richtigen BSODs zumindest bei mir öfters funktioniert als nich funktioniert hat. Auf den Rechnern, die ich jetzt verwende rennt XP deutlich stabiler (auch stabiler als Win 98SE au dem Rechner von 2003), was aber vond em was ich gelesen hab kein Verdienst von MS ist, sondern an Verbesserungen bei der Treiber-Programmierung ist (MS hat allerdings indirekt dazu beigesteuert durch die Einführung von WHQL. Übrigens war solange die Spiele und Grafikkartentreiber fürbeide Systeme optimiert wurden Win XP immer um ca. 10% langsamer als 98SE bei den Framerates von Spielen. Und der Speicherverbauch war für ein OS, das 2001 erschienen ist, wo viele Rechner noch mit 128MB oder gar 64MB auskommen mussten, enorm. Und zu Vista/7: Vista ist ja für seine Instabilität und Langsamkeit bekannt und 7 ist da zwar deutlich besser, aber mMn noch immer instabiler und langsamer als XP. --84.114.48.34 18:52, 28. Jan. 2012 (CET)
- Von 95 zu 98 hätte man wenigstens mal die endlosen Bugs beseitigen können, das wäre schon verbesserung genug gewesen. -- 208.48.242.106
Ein wichtiger Faktor für die Änderungen der GUI ist vorallem das stark veränderte Anwenderspektrum, also die Vierschiebung der Zielgruppe, bzw. der Einsatzbestimmung. Vom wissenschaftlichen Arbeitsgerät hin zum Multimediaspielzeug. Wer von euch hat schon das GUI von Windoof 8 gesehen und kann sich vorstellen, dass man damit noch richtig Arbeiten (also wirklich Arbeiten im Sinne von Arbeit) kann? Ich als Ingenieur kann es nicht. Aber für Multimedia-PCs oder Wohnzimmer-PCs ist es sicher genau das richtige. -- 208.48.242.106 13:33, 27. Jan. 2012 (CET)
- Ein ganz entscheidender Faktor von Ergonomie ist Gewohnheit. Vermutlich hat Windows diverse Ecken, wo ein Experte ("Ergonom"?) die Hände über den Kopf zusammenschlägt. Aber die allermeisten von uns sind seit teilweise 15 Jahren daran gewöhnt. Das geht leicht von der Hand, auch wenn es eigentlich nicht durchdacht ist. (Windows 7 soll da ja ein paar Ecken und Kanten abgeschliffen haben.)
- Umgekehrt fällt es mir sehr schwer, einen Apple zu bedienen. Liegt vermutlich nicht daran, dass das schlecht gemacht ist, sondern daran, dass ich keine Ahung habe, was ich wo machen soll.
- Und nun sind wir in der Situation, dass sich viele, viele Menschen an Apps und die Oberflächen von Smartphones und Tablets gewöhnt haben. Und Microsoft will sich wohl auch deshalb an die Bedienweise anpassen.
- Der Hauptgrund für Microsoft dürfte aber sein, dass in Smartphones und Tablets die Zukunft des Massencomputers gesehen wird, und Microsoft da bsher nicht sehr viele Beine auf den Boden gekriegt hat. Da will man jetzt mit aller Macht rein - die Ergnomnie ist denen dabei eher wurscht.
- --Eike 17:17, 28. Jan. 2012 (CET)
- MS plant tatsächlich eine Art Tablet-GUI für Win 8, nur ist die auch hauptsächlich für Tablets gedacht, wer will kann sie auch am Desktop betreiben, nur sollte er sich danna uch gleich einen Multitouch-Monitor zulegen (und die Dinger sind in Desktop-Größen noch ziemlich teuer), weil die bedienung mit der Maus dürfte eher mühsam und anstrengend sein (z.B. ist schnelles Ziehen über fast den ganzen Bildschirm notwendig). Allerdings werden ohnehin bald schon viele den großen Nachteil der Touchscreen-Bedienung im Desktop-Bereich bemerken: man kann das kaum stundenlang durchhalten, ohne einen Krampf zu bekommen und auf die Dauer ist das wohl auch gesundheitschädlich, wenn man jeden Tag stundenlang mit Touchscreens arbeitet, Smartphones un Tablets verwendet man meistens ja nicht so lang. Mit Maus und Tastatur ist es für die meisten kein problem, stundenlang am Computer zu arbeiten. Außerdem halte ich es für abenteuerlich, ein Smartphone als einen Computer zu bezeichnen, mMn ist das noch immer ein Telefon mit Zusatzfunktionen und im Vergleich zu richtigen Computern ist man in seinen Möglichkeiten doch sehr eingeschränkt, z.B. kann man üblicherweise nicht auf Systemdateien zugreifen und zumindest bei Apple nur Apps ntallieren, die vom Hersteller genehmigt sind. und mit der gleichen logik, mit der man ein Smartphone als Computer bezecichnet, könnte man alles wo ein mikroschip drin ist als Computer bezeichnen, z.B. auch die meisten Haushaltsgeräte. Und daran, dass der PC als Massencomputer- ausstribt glaubt wohl Apple, aber nicht Microsoft, Microsoft hat die wohl eher die Einstellung, das beides nebeneinander existieren wird, nur im PC-bereich hat man schon ein Quasi-Monopol, während man bei den Smartphones und tablets weit hinter der Konkurrrenz liegt, also ist es logisch, dass sie in den Bereich Smartphones und Tablets mehr investieren. --84.114.48.34 18:52, 28. Jan. 2012 (CET)
- Das ist richtig und für die Frage wichtig: Die Tablet-Oberfäche soll zwar wohl auch auf dem PC die Voreinstellung sein, aber man kann auch die gute alte PC-Oberfläche verwenden. Man wird (noch) zu nichts gezwungen.
- Einen Touchscreen wie einen Monitor vor der Nase zu haben, ist sicherlich nicht sehr praktisch. Auf dem Tisch könnte das schon besser sein. Und Tastaturen und Mäuse sorgen auch für massenhaft Sehnenscheideentzündungen... Der Niedergang des Privat-PCs ist schon länger zu beobachten. Die Spiele wurden zum größten Teil erst von Spielekonsolen, dann vom Internet übernommen. Jetzt werden die Internetanwendungen, die eh die Hauptberechtigung des PCs waren, von vielen (zuerst an Netbooks, jetzt eher) an Smartphones und Tablets verwendet. Der PC zu Hause wird sicherlich nicht so schnell aussterben, aber er wird von weniger Leuten und für weniger Dinge verwendet werden. Ein Smartphone qualifiziert sich IMHO nach allen erdenklichen Kriterien als Computer. Es ist (im Unterschied zu Haushaltsgeräten) eine universelle Rechenmaschine. Ob die nun arg kontrolliert wird wie bei Apple, nicht so arg wie bei Google, oder ob ein Linux drauf läuft macht keinen systematischen Unterschied. Ich will damit nicht sagen, dass ich das toll finde oder das bei mir Wirklichkeit werden wird. Aber ich bin da eine Ausnahme. Viele Menschen empfinden heute schon E-Mail als altmodisch und anstrengend...
- --Eike 19:26, 28. Jan. 2012 (CET)
- Es mag sein, dass sich gewisse tätigkeiten wie z.B. internet-Surfen mehr auf Tablets und Smartphones verlegt, aber für andere sind Tablets und Smartphones entweder fast gänzlich unbrauchbar (z.B. Textverarbeitung) oder zumindest schlechter geeignet. zu den Spielen zu nennen: auf Tablets sind nur sehr einfache Spiele möglich, weil die nicht genug Rechenleistung für komplizierte Grafiken oder komplizierte KI haben un zu wenig Speicherplatz für komplizierte Levels vohanden ist, ein PC-Spiel kann schom mal 10GB Speicherplatz brauchen, bei den meisten Tablet würde wohl kaum jemand ein Spiel installieren, das so groß ist, weil nur wenige >64GB haben. Die Spiele für Tablets sind daher auch großteils eher einfache Spiele, die für Casual Gamer konzipiert sind. Und auch die Konsoeln werden den PC ohl in absehbarer zeit nicht ganz ablösen: einerseits will sich wohl nicht jeder, der schon einen leistungsfähigen PC hat, noch ein zusätzzliches Gerät zum spielen anschaffen und andererseits gibt es gewisse Genres, wo Konsolen, da sie üblicherweise weder Maus noch Tastur ahben, sehr schlecht geeignet sind (z.B. Echtzeit-Strategiespiele, Wirtschaftssimulationen). In diesen Bereichen haben die Konsolen auch nur einen geringen Marktanteil, insgesamt sind sie mit dem PC ca. gleich auf, der PC ist im Moment sogar wieder beim aufholen, was aber wohl auch damit zu tun hat, dass die aktuelel Konsolen-generation schon recht alt ist (die X-Box 360 ist schon >6 Jahre alt, die PS3 auch schon >5 Jahre, die Wii isst etwa zeitgleich mitd er PS3 erschienen, jedoch technsich auf einem viel niedrigeren Stand). Auch Video sind auf dem PC deutlich besser zum ansehen, insbesodnere wenn man in Gruppen schaut, aber auch wenn man allein schaut, einfach wegen dem größeren und höher auflösenden Bildschirm (es gibt z.B. laut [10] noch kein einziges Tablet mit FullHD-Auflösung und wer weiß wie lange es dauert, bis es eines gibt und ob dann nicht am PC schon QFHD aktuell ist).
- Und zu den Tischen: die haben mMn drei große Probleme: sind sie noch viel teurer als Touchscreen-Monitore, der Platzbedaf ist enorm (eben wie bei einem Tisch) udn nicht jeder hat soviel freien platz ins einer Wohnung bzw. ins einem Arbeitszimmer und das dritte problem ist, dass sie sich schlecht gemeinsam mit eienr physischen Tastatur verwenden lassen und die meisten Leute können eben viel schneller schreiben, wenn sie ein taktiles Feedback haben. --84.114.48.34 21:11, 28. Jan. 2012 (CET)
- MS plant tatsächlich eine Art Tablet-GUI für Win 8, nur ist die auch hauptsächlich für Tablets gedacht, wer will kann sie auch am Desktop betreiben, nur sollte er sich danna uch gleich einen Multitouch-Monitor zulegen (und die Dinger sind in Desktop-Größen noch ziemlich teuer), weil die bedienung mit der Maus dürfte eher mühsam und anstrengend sein (z.B. ist schnelles Ziehen über fast den ganzen Bildschirm notwendig). Allerdings werden ohnehin bald schon viele den großen Nachteil der Touchscreen-Bedienung im Desktop-Bereich bemerken: man kann das kaum stundenlang durchhalten, ohne einen Krampf zu bekommen und auf die Dauer ist das wohl auch gesundheitschädlich, wenn man jeden Tag stundenlang mit Touchscreens arbeitet, Smartphones un Tablets verwendet man meistens ja nicht so lang. Mit Maus und Tastatur ist es für die meisten kein problem, stundenlang am Computer zu arbeiten. Außerdem halte ich es für abenteuerlich, ein Smartphone als einen Computer zu bezeichnen, mMn ist das noch immer ein Telefon mit Zusatzfunktionen und im Vergleich zu richtigen Computern ist man in seinen Möglichkeiten doch sehr eingeschränkt, z.B. kann man üblicherweise nicht auf Systemdateien zugreifen und zumindest bei Apple nur Apps ntallieren, die vom Hersteller genehmigt sind. und mit der gleichen logik, mit der man ein Smartphone als Computer bezecichnet, könnte man alles wo ein mikroschip drin ist als Computer bezeichnen, z.B. auch die meisten Haushaltsgeräte. Und daran, dass der PC als Massencomputer- ausstribt glaubt wohl Apple, aber nicht Microsoft, Microsoft hat die wohl eher die Einstellung, das beides nebeneinander existieren wird, nur im PC-bereich hat man schon ein Quasi-Monopol, während man bei den Smartphones und tablets weit hinter der Konkurrrenz liegt, also ist es logisch, dass sie in den Bereich Smartphones und Tablets mehr investieren. --84.114.48.34 18:52, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Eurasier
Wenn ein Spaziergänger alleine oder mit einem Hund uns entgegen kommt, läuft unser Eurasier, obwohl ich sie mehrmals rufe, ohne sich umzudrehen auf die entgegenkommenden los. was kann ich tun, das sie auch in so einer Situation auf mich hört?? --91.2.49.163 08:32, 27. Jan. 2012 (CET)
- "Fuß" trainieren. GEEZERnil nisi bene 08:47, 27. Jan. 2012 (CET)
- früher gab es solche leinen, die n „stoppknopf“ hatten... ne kurbel zur rückholung fehlte jedoch... hunde, die auf kommandos hören, sind schwierig... gibt angeblich auch welche die „schussecht“ sind... ich erschreck mich öfters... *kicher* --Heimschützenzentrum (?) 09:48, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Frage: Wie reagierst Du dem Hund gegenüber, wenn Dein Hund nicht auf Dich hört? Ergreifst Du irgendwelche Disziplinarmaßnahmen? Lässt Du ihn irgendwie spüren, dass er etwas falsch gemacht hat? --TETRIS L 12:51, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Das ist dein Defizit, nicht das des Hundes. Geh in die Hundeschule und lerne, wie Mann/Frau mit Hund umgeht, denn offensichtlich hat der Hund dich schon ganz gut im Griff (ganz ohne Schule). Yotwen 15:47, 27. Jan. 2012 (CET)
- +1. Auch mit einem Eurasier lohnt sich die Hundeschule. Dort lernst du, wie dein Hund funktioniert und wie du mit ihm kommunizieren kannst. Dann hast du auch eine realistische Chance, dass er im Zweifelsfalle lieber zu dir gerannt kommt als zu einem fremden Hund. Fahr nicht Auto auf der Straße, wenn du keinen Führerschein hast. --Snevern (Mentorenprogramm) 22:14, 27. Jan. 2012 (CET)
- Das ist dein Defizit, nicht das des Hundes. Geh in die Hundeschule und lerne, wie Mann/Frau mit Hund umgeht, denn offensichtlich hat der Hund dich schon ganz gut im Griff (ganz ohne Schule). Yotwen 15:47, 27. Jan. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] plilllen-frage
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Hallo ich habe eine Pflegebedürftige Tante die Dement ist habe mal zwei Tage ihr die Metoprolol nicht gegeben macht das sehr viel aus? Weil sie gestern dann gesagt hat ihr ginge es nicht gut ihr ist Schwintlich --87.175.157.120 08:33, 27. Jan. 2012 (CET)
- Metoprolol... geh zum arzt... --Heimschützenzentrum (?) 08:44, 27. Jan. 2012 (CET)
- Schon mal über die strafrechtlichen Aspekte nachgedacht? --Eingangskontrolle 09:31, 27. Jan. 2012 (CET)
- ich meinte ja nich „geh zum arzt“, weil er/sie selbst krank ist, sondern weil man das lieber dem arzt unter 4 augen beichten sollte... „pille vergessen“ ist n altbekanntes problem in der medizin mit super lösungen... --Heimschützenzentrum (?) 09:44, 27. Jan. 2012 (CET)
- Schon mal über die strafrechtlichen Aspekte nachgedacht? --Eingangskontrolle 09:31, 27. Jan. 2012 (CET)
- Du musst mit der Tante mal zum Arzt bzw. den Arzt zur Tante kommen lassen. Vielleicht muss er die Tante auf einen anderen Betablocker einstellen oder das Metoprolol einfach reduzieren, weil der Tantenblutdruck vielleicht zu niedrig ist und der Schwindel daher kommt. Eine andere Lösung für dieses Problem gibt es nicht. Einfach ersatzlos weglassen ist ungünstig. --Tröte 09:52, 27. Jan. 2012 (CET)
- Die Frage wurde anscheinend missverstanden. Die IP hat Ihrer Tante zwei Tage keine Betablocker gegeben. Jetzt geht es der Tante nicht gut. Die Frage war nicht ob man die Betablocker weglassen kann weil es der Tante nicht gut geht. Also ruf einfach Ihren Hausarzt an, schildere den Vorfall und der sagt was zu tun ist. --81.200.198.20 10:45, 27. Jan. 2012 (CET)
- Metoprolol ist ein Betablocker. Betablocker dürfen nicht unkontolliert weggelassen werden (steht auch im Beipackzettel), sondern müssen ausgeschlichen werden. Läßt man einen Betablocker weg, so kommt es zu einem Blutdruckanstieg und insbesondere zu einer Steigerung der Herzfrequenz (Tachykardie). Beides kann nicht nur Schwindel verursachen, sondern je nach Ausgangslage lebensgefährlich werden. Vorrangig also Puls messen (kann jeder) und besser auch den Blutdruck (falls Blutdruckgerät vorhanden). Danach den Hausarzt informieren. --79.248.146.236 11:26, 27. Jan. 2012 (CET)
- Irgendwie hat das ein bisschen was von Erbschleicher-Frage... -- 188.105.125.194 12:49, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Liesse mich schon nachdenken, wenn die Tante dement ist, und ICH die Medis vergesse. Möglicherweise hätte ich es auch geerbt. Yotwen 15:43, 27. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Netzwerkkabel teilen
Mein Router (Speedport W723V) im UG ist per Unterputz-Cat7-Kabel mit meinem Rechner im OG verbunden (DSL 16000-Verbindung). Frage: Kann ich den Anschluss im UG und OG ohne Weiteres mit so etwas aufteilen, um im OG noch einen Netzwerkdrucker dranzuhängen, oder braucht der PC die ganze Leitung, d.h. das ginge nur mit einem Switch? --79.216.63.137 12:30, 27. Jan. 2012 (CET)
- Ja, du kannst die Leitung aufteilen, aber dann kann nur etweder der Computer oder der Drucker im Netz sein -> Mit anderen Worten: du Brauchst einen Switch.Oder nimm einen WLAN Print Server und spar die das Verkablen.--Arcudaki Blitzableiter 12:39, 27. Jan. 2012 (CET)
- Ok, danke. Mein Drucker ist sogar WLAN-fähig, das WLAN reicht aber nicht bis ins OG. Ich müsste es dann verstärken. --79.216.63.137 12:42, 27. Jan. 2012 (CET)
- Cat7 scheint aus 4 twisted pairs zu bestehen... theoretisch müsste man da auch 2 100Mbit/sec Ethernet Strippen draus crimpen können... --Heimschützenzentrum (?) 13:06, 27. Jan. 2012 (CET)
- Heißt das, wenn ich mir die Kabel richtig bastle, könnte ich den Anschluss doch verdoppeln und gleichzeitig den PC und den Drucker über LAN online betreiben? --79.216.63.137 13:10, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Nein, mehrere Geräte per Kabel im LAN erfordern zwingend einen Hub.
- Alternative: Falls am Modem nur der Rechner hängt (keine Telefone), dann verlege das Modem ins OG. Auf das vorhandene CAT-7-Kabel im Keller einen TAE-Stecker setzen und oben das andere Ende in die Telefon-Buche des Modems stecken. So verlängerst Du Deine Telefonleitung ins OG. Im Speedport ist ein Hub, also kannst Du dann oben 4 Geräte im LAN betreiben. (Oder gar die TAE-Buchse im Keller ausbauen und die Leitung direkt über das Cat-7 nach oben verlängern.) Die beiden Adern der Telefonleitung gehören auf die mittleren Pins (4,5) des Cat 7-Kabels. Polarität kann ich Dir ggf. heraussuchen. --Pyrometer 13:30, 27. Jan. 2012 (CET)
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- ehm... kann man auch unten zwei strippen in den hub stecken? und deren enden oben entsprechend verwenden? --Heimschützenzentrum (?) 13:42, 27. Jan. 2012 (CET)
- Genau das ist meine Frage. --79.216.63.137 13:54, 27. Jan. 2012 (CET)
- ehm... kann man auch unten zwei strippen in den hub stecken? und deren enden oben entsprechend verwenden? --Heimschützenzentrum (?) 13:42, 27. Jan. 2012 (CET)
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- also wenn man gut crimpen kann, sag ich „ja“... (aber vorsicht: ich darf nich mehr arbeiten...) --Heimschützenzentrum (?) 14:04, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Was spricht denn gegen einen Switch? --Millbart talk 13:48, 27. Jan. 2012 (CET)
- Eigentlich nur die zusätzlich notwendige Stromversorgung. Mich interessierte einfach, ob die vorhandenen Mittel reichen. --79.216.63.137 13:54, 27. Jan. 2012 (CET)
- Ich würd mir ja vorstellen, dass man wirklich den Switch ans andere Ende der Kabel hängen könnte. Ansonsten: Power over Ethernet? --Eike 14:05, 27. Jan. 2012 (CET)
- Eigentlich nur die zusätzlich notwendige Stromversorgung. Mich interessierte einfach, ob die vorhandenen Mittel reichen. --79.216.63.137 13:54, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Der Speedport W723V hat den Switch bereits eingebaut wie ich es sehe. Die Installation mit dem Splitter sollte also klappen. Was der LAN-Kabel Splitter macht ist einzig die Adren so belegen dass 2 unabhängige Kabel verwendet werden können. Eine Netzwerkverbindung braucht 2x2 Adern, ein Kabel hat aber 4x2 Adern. --Netpilots -Φ- 14:30, 27. Jan. 2012 (CET)
- Ja, so hab ich mirs vorgestellt. Aber Arcudaki Blitzableiter sagt oben, das gehe nicht (bzw. es sei dann jeweils nur ein Gerät im Netz)? --79.216.63.137 15:24, 27. Jan. 2012 (CET)
- Wenn Dein Router den Switch gleich mitbringt, ist es kein Problem, vier Adern des Kabels für das eine und vier für das andere Gerät zu nutzen. Du brauchst nur auf beiden Seiten einen richtig verdrahteten Verteiler: auf der Router-Seite ein Kabel mit zwei Steckern einerseits und einem Stecker andererseits. Auf der Geräteseite ein Kabel mit zwei RJ-45-Buchsen einerseits und einem RJ-45-Stecker andererseits. --Rôtkæppchen68 15:33, 27. Jan. 2012 (CET)
- OK, wenn das nicht zu Lasten der Geschwindigkeit geht und beide gleichzeitig im Netz sein können, will ich das gerne probieren. Den routerseitigen Verteiler ein Stecker auf zwei Stecker finde ich komischerweise nirgends, Stecker auf Doppelbuchse dagegen haufwenweise. Da kann man sich ja dann mit zwei weiteren Patchkabeln behelfen. Gruß, --79.216.63.137 15:44, 27. Jan. 2012 (CET)
- Wenn Dein Router den Switch gleich mitbringt, ist es kein Problem, vier Adern des Kabels für das eine und vier für das andere Gerät zu nutzen. Du brauchst nur auf beiden Seiten einen richtig verdrahteten Verteiler: auf der Router-Seite ein Kabel mit zwei Steckern einerseits und einem Stecker andererseits. Auf der Geräteseite ein Kabel mit zwei RJ-45-Buchsen einerseits und einem RJ-45-Stecker andererseits. --Rôtkæppchen68 15:33, 27. Jan. 2012 (CET)
- Ja, so hab ich mirs vorgestellt. Aber Arcudaki Blitzableiter sagt oben, das gehe nicht (bzw. es sei dann jeweils nur ein Gerät im Netz)? --79.216.63.137 15:24, 27. Jan. 2012 (CET)
- Der Speedport W723V hat den Switch bereits eingebaut wie ich es sehe. Die Installation mit dem Splitter sollte also klappen. Was der LAN-Kabel Splitter macht ist einzig die Adren so belegen dass 2 unabhängige Kabel verwendet werden können. Eine Netzwerkverbindung braucht 2x2 Adern, ein Kabel hat aber 4x2 Adern. --Netpilots -Φ- 14:30, 27. Jan. 2012 (CET)
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8pol-Stecker 1 weiß-orange 2 orange 3 weiß-grün 4 blau 5 weiß-blau 6 grün 7 weiß-braun 8 braun 4pol-Stecker 1 1 weiß-orange 2 orange 3 weiß-grün 6 grün 4pol-Stecker 2 1 weiß-blau 2 blau 3 weiß-braun 6 braun
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- (nach BK) Du kannst auch ein normales Cat5e-Patchkabel in der Mitte durchschneiden und dann an die eine Hälfte zwei RJ-45-Stecker und die andere Seite eine LAN-Dose mit 2×RJ-45 anschließen. Es geht zulasten der Geschwindigkeit: Du erreichst mit dieser Sparverkabelung max. 100 Mb/s statt vorher 1000 Mb/s. Die meisten Internetanschlüsse sind aber langsamer (max. 50 Mb/s). Nur, wenn Dein Drucker Gigabit-Ethernet unterstützt und ausnutzen kann, hast Du Performanceeinbußen. --Rôtkæppchen68 15:49, 27. Jan. 2012 (CET)
- Ich sehe grad, dass der Speedport W 723V [11][12] sowieso nur 100 Mb/s kann. Mit diesem Router hast Du also keine Geschwindigkeitseinbußen. --Rôtkæppchen68 16:09, 27. Jan. 2012 (CET)
- Danke für die Infos. --79.216.63.137 17:02, 27. Jan. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] WWW-Suche nach vorheriger Verwendung eines Bildes.
Ich weiß, dass es mindestens einen solchen Dienst gibt. Man läd ein Bild hoch, und erfährt, ob es bereits vorher schon mal im Web veröffentlicht wurde. Natürlich nur, wenn die zugehörige Suchmaschine das Bild schon mal "gesehen" hat.
Ich habe folgendes Problem: Ich habe die Bilder, mit denen ein Dieb (vermutlich) versucht hat, das Zeug, was er mir geklaut hat, im Netz zu verticken. --Pyrometer 14:19, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Oder versuch die Bildersuche von Google unter http://images.google.com/ (auf die kleine, blaue Kamera klicken). --Pilettes 14:24, 27. Jan. 2012 (CET)
- TinEye war der Dienst, dessen Namen ich vergessen hatte. Dass Google das auch kann, war mir völlig entgangen. Besten Dank! --Pyrometer 14:27, 27. Jan. 2012 (CET)
- Oder versuch die Bildersuche von Google unter http://images.google.com/ (auf die kleine, blaue Kamera klicken). --Pilettes 14:24, 27. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] 3Mo 13,1 Gesetz vom Aussatz an Menschen
Im alten Testament findet man eine lange und ausschweifende Erklärung darüber wie Aussatz erkannt wird. Klingt für mich als Nichtmediziner plausibel und stellenweise vermute ich alttestamentarischen Humor (3Mo 13,40 Und wenn bei jemandem sein Kopf kahl wird, ist er ein Glatzkopf: rein ist er.). Was ich mich beim Lesen gefragt habe. Sind diese Ratschläge tatsächlich medizinisch sinnvoll zur Früherkennung der beschriebenen Krankheiten? --81.200.198.20 15:18, 27. Jan. 2012 (CET)
- In die Bibel ist sicherlich "medizinisches Wissen" der damaligen Zeit eingeflossen. Da das Wissen damals aber im Vergleich zu heute extrem gering war, würde ich eher zu zeitgenössischen Fachtexten raten.--Trockennasenaffe 15:47, 27. Jan. 2012 (CET)
- Genau, von daher auch noch den hier:
| Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten! |
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- --92.226.245.113 16:48, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Die Beschreibung von Krankheiten in historischen Texten stimmt nicht mit heutigen Krankheitsbildern überein und muss erst entschlüsselt werden. Das liegt unter anderem daran, dass die Kenntnisse über den menschlichen Körper fehlten und dass ganz andere Theorien vorherrschten (z.B. Säftelehre). Was ist z.B. Aussatz? Ist es Lepra? Lupus? Oder irgend etwas anderes? Sogar was der schwarze Tod genau war, ist nicht mit Sicherheit erwiesen, und das ist erst 650 Jahre her. Daher würde ich mich nicht auf eine 3000 Jahre alte Diagnose verlassen. --Optimum 17:33, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Man beachte in diesem Zusammenhang, dass nach Leviticus 13,47ff und 14,13ff auch Kleidungsstücke und Häuser vom "Aussatz" befallen werden können und vom Priester zu "behandeln" sind. Ugha-ugha 21:54, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Die Beschreibung von Krankheiten in historischen Texten stimmt nicht mit heutigen Krankheitsbildern überein und muss erst entschlüsselt werden. Das liegt unter anderem daran, dass die Kenntnisse über den menschlichen Körper fehlten und dass ganz andere Theorien vorherrschten (z.B. Säftelehre). Was ist z.B. Aussatz? Ist es Lepra? Lupus? Oder irgend etwas anderes? Sogar was der schwarze Tod genau war, ist nicht mit Sicherheit erwiesen, und das ist erst 650 Jahre her. Daher würde ich mich nicht auf eine 3000 Jahre alte Diagnose verlassen. --Optimum 17:33, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Alle Veränderungen der Haut, die sich ausbreiteten, egal ob das Schuppenflechte oder Lepra war, wurden zunächst einmal vom Priester untersucht, der dann entschied, ob eine Quarantäne notwendig war. Dadurch wurde die Umgebung vor der Ansteckung geschützt. Wenn die Krankheit heilte, konnte man sich wieder untersuchen lassen und wurde wieder in die Gemeinschaft aufgenommen. Das lag zunächst wohl an der Hilflosigkeit, wie man mit einer unheilbaren ansteckenden Krankheit anders umgehen sollte. Dass man das auf Lederwaren etc. übertrug, lag an der Ähnlichkeit der Symptome: Salpeter im Stein oder Schimmel auf Leder sehen halt auch so aus wie Schuppenflechte auf Haut. Man kannte keine andere Methode, aber man hatte die Erfahrung, dass Kontakt mit diesen Veränderungen Menschen krank machen konnte. Auch wenn Schuppenflechte nicht ansteckend ist, es gibt genug ähnliche Krankheiten, die es sind. --Sr. F 23:01, 27. Jan. 2012 (CET)
- So blöd sind diese Vorschriften über Aussatz am Haus nicht. Heute weiß man, dass Schimmel und Schwamm in Gemäuer gesundheitsschädlich ist und Salpeter etc. deutet u.U. auf einen Baumangel hin, der zum Einsturz führen kann (z.B. wenn das Stroh im Lehm sich durch Feuchtigkeit zersetzt). Auch ein mangelhaft gegerbtes Leder halte ich für eine mögliche Quelle von Krankheitserregern. Die Kenntnisse damals waren übrigens keineswegs extrem gering. Die alten Ägypter kannten tausende von wirksamen Heilpflanzen, die Babylonier konnten Schädel öffnen und am Herzen operieren bei einer ganz ordentlichen Überlebensrate. Auch wenn die Unterscheidungskriterien nach heutigen Maßstäben etwas antiqiert klingen, so war es den Priestern damals sicherlich möglich, ansteckende Hauterscheinungen zu erkennen. Und die Vorschrift zur Hygiene (waschen+trocknen unter der Sonne) und zur Isolation von Erkrankten ist sicherlich auch kein Blödsinn. Wir können also sagen, dass die Vorschriften auch nach heutigem Kenntnisstand sinnvoll sind, auch wenn natürlich heute die Kenntnisse im Bezug auf Diagnose und Genese von Krankheiten viel weiter sind.--Giftzwerg 88 01:05, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Wo wurde Goethe konfirmiert?
In dem exzellenten Artikel zur Frankfurter Katharinenkirche steht unter "Erwähnenswertes" (Katharinenkirche_(Frankfurt)#Erw.C3.A4hnenswertes), dass Goethes Eltern in dieser Kirche zwei Kirchenstühle "besaßen", dass Goethes Mutter mit dem Pastor verschwägert war etc. Nun ist es offensichtlich nicht geklärt, ob Goethe hier auch getauft wurde oder ob das Ereignis bei Goethes zu Hause (es heißt "privatim") stattfand, also um zwei Ecken herum im heutigen Großen Hirschgraben. In einer Printpublikation habe ich jedoch gelesen, dass Goethe in dieser Kirche konfirmiert wurde, habe aber die Quelle nicht zur Hand. Wenn das jemand mit Quelle bestätigen könnte, könnten wir dieser Kirche einen deutlicheren Goethe-Bezug verpassen, was bei der Prominenz des Herrn doch angebracht ist. Kann jemand helfen? Danke!--Maulaff 16:45, 27. Jan. 2012 (CET)
- Das hier macht es eher unwahrscheinlich. Pfarrhäuser waren damals in (Ostern 1763, Frankfurt, durch den Pfarrer Johann Georg Schmidt)... im 7. Buch von Dichtung und Wahrheit soll Goethe über seine Konfirmation geschrieben haben.... Bin aber kein Fachmann... GEEZERnil nisi bene 17:00, 27. Jan. 2012 (CET)
- Goethe selbst schreibt dort nur Folgendes: Ich ward zu meiner Zeit bei einem guten, alten, schwachen Geistlichen, der aber seit vielen Jahren der Beichtvater des Hauses gewesen, in den Religionsunterricht gegeben. Von einer bestimmten Kirche liest man dort nichts. --88.73.58.20 21:35, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Doch, doch, lies mal ein bisschen weiter. Er schreibt, dass er zur Katechismusprüfung einen Spickzettel benutzt habe, obwohl er den wohl gar nicht brauchte, und danach zur Beichte gegangen sei. Dazu kam er in einen "Barfüßer-Chor", was auf die Barfüßerkirche (Frankfurt) (später umgebaut zur Frankfurter Paulskirche) schließen lässt. Diese Kirche war damals die evangelische Hauptkirche Frankfurts. Ein bisschen komisch ist das schon, wenn seine Familie offensichtlich mit der Katharinenkirche eng verbandelt ist und der Sohn dann zur Konfirmation in die Konkurrenzkirche geht.--Maulaff 18:02, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Selbsthilfegruppen für Faulpelze - gibt es keine?
Als persönlich massiv Betroffener bin ich auf der Suche nach Selbsthilfe- und Therapiegruppen für Faulpelze, die es allein nicht schaffen aus der Faulheit auszubrechen. Aber das scheint es nach Google-Recherche nicht zu geben - nur, warum eigentlich? So selten ist dieses Problem doch nun auch wieder nicht und für die Volkswirtschaft vermutlich recht relevant. --77.116.218.84 17:25, 27. Jan. 2012 (CET)
- Bevor jetzt jemand den dummen Witz macht - doch, sowas gibt's, siehe z. B. http://www.groops.de/prokrastination, [13], ... --Eike 17:27, 27. Jan. 2012 (CET)
- (BK) Doch, mit einer google-Recherche ("Selbsthilfegruppe faulheit") landet man neben einigen Spaßeinträgen noch auf der ersten Ergebnisseite bei unserem Artikel Zwölf-Schritte-Programm, in dem die Anonymen Antriebslosen aufgeführt sind. Gruß, --Wiebelfrotzer 17:30, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Arzt:"Warum haben Sie das Stärkungsmittel denn nicht eingenommen?" Patient:"Tut mir leid, Herr Doktor. Ich krieg die Flasche nicht auf." Einer musste ja ´nen dummen Witz ja machen. --Optimum 17:37, 27. Jan. 2012 (CET)
- "Slothfuls Anonymous" gibt aber nur diesen Artikel und Klone aus - ist das am Ende eine Theoriefindung? --77.116.218.84 17:49, 27. Jan. 2012 (CET)
- Eine solche Selbsthilfegruppe muss mE scheitern. Welches ihrer Mitglieder bringt die Energie auf, sich auf den Weg zum gemeinsamen Treffpunkt zu machen? Der verlinkte Eintrag spiegelt diese Problematik: 0 Anmeldungen - 0 Abmeldungen - 0 unentschieden (hier zumindest hätte ich einige Einträge erwartet!) Außerdem ist der reguläre Termin (letzter Sonntag im Monat!) in Anlehnung an das Seitenmotto ("was du heute kannst besorgen ...") auf den 5. Februar verschoben worden. mfg,Gregor Helms 18:15, 27. Jan. 2012 (CET)
- Reverse Psychologie ?!? Auch mal mit der als unangenehm wahrgenommenen Situation beim kompetenten Hausarzt vorbeischauen und es ihm darlegen. Es gibt auch rein physiologische Faktoren (leichterer oder schwererer Natur), die eine Antriebslosigkeit bedingen können. Wenn man die ausschliessen kann, kommt der Kopf dran. GEEZERnil nisi bene 18:22, 27. Jan. 2012 (CET)
- "Organisator dieser Gruppe seit mehr als 3 Jahren, letzter Besuch vor mehr als 3 Jahren " :D Super, da will ich auch Mitglied werden. Aber nicht heute. --Optimum 18:27, 27. Jan. 2012 (CET)
- Nix für ungut aber wenn du Kontakt zu anderen Prokrastinatoren suchst bist du hier richtig. Eigentlich hätte man ja was sinnvolles zu tun, aber dann klickt man halt doch zum fünften mal am Tag in der Auskunft rum. Willkommen in der anonymen Prokrastinatoren Gruppe der Wikipedia! --85.181.213.193 18:39, 27. Jan. 2012 (CET)
- Zum fuenften Mal? Pfff, Anfaenger... --Wrongfilter ... 19:09, 27. Jan. 2012 (CET)
- War zu faul für die 0 hinter der 5 :) --85.181.213.193 19:14, 27. Jan. 2012 (CET)
- *lol YMMD --Hareinhardt 19:31, 27. Jan. 2012 (CET)
- …aber nicht, die Zahl 5 auszuschreiben. --Rôtkæppchen68 23:03, 27. Jan. 2012 (CET)
- Für das Recht auf kreative Faulheit - Procrastinate NOW! --Zerolevel 13:29, 28. Jan. 2012 (CET)
- Friedrich Schiller hat seine Faulheit einfach genial delegiert.
--Rôtkæppchen68 15:05, 28. Jan. 2012 (CET)
- Friedrich Schiller hat seine Faulheit einfach genial delegiert.
- Für das Recht auf kreative Faulheit - Procrastinate NOW! --Zerolevel 13:29, 28. Jan. 2012 (CET)
- War zu faul für die 0 hinter der 5 :) --85.181.213.193 19:14, 27. Jan. 2012 (CET)
- Zum fuenften Mal? Pfff, Anfaenger... --Wrongfilter ... 19:09, 27. Jan. 2012 (CET)
- Nix für ungut aber wenn du Kontakt zu anderen Prokrastinatoren suchst bist du hier richtig. Eigentlich hätte man ja was sinnvolles zu tun, aber dann klickt man halt doch zum fünften mal am Tag in der Auskunft rum. Willkommen in der anonymen Prokrastinatoren Gruppe der Wikipedia! --85.181.213.193 18:39, 27. Jan. 2012 (CET)
- Eine solche Selbsthilfegruppe muss mE scheitern. Welches ihrer Mitglieder bringt die Energie auf, sich auf den Weg zum gemeinsamen Treffpunkt zu machen? Der verlinkte Eintrag spiegelt diese Problematik: 0 Anmeldungen - 0 Abmeldungen - 0 unentschieden (hier zumindest hätte ich einige Einträge erwartet!) Außerdem ist der reguläre Termin (letzter Sonntag im Monat!) in Anlehnung an das Seitenmotto ("was du heute kannst besorgen ...") auf den 5. Februar verschoben worden. mfg,Gregor Helms 18:15, 27. Jan. 2012 (CET)
- D --Tets 16:11, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Konsequenzen bei Verstoß gegen wp:Weiternutzung
Was hat ein Sachbuchautor bzw. Verlag juristisch maximal zu befürchten, wenn er Textteile direkt aus der deutschen Wikipedia kopiert und als eigenes, urheberrechtlich geschütztes Werk ausgibt (d.h. keinerlei Quellenangabe / Lizenzhinweis gem. wp:Weiternutzung)?
1. Welche Ansprüche hätten dann a) die Wikimedia Foundation bzw. Wikimedia Deutschland, b) der/die betroffene(n) Wikipedia-Autor(en) gegen den Autor bzw. den Verlag?
2. Kommt es dabei auf den Umfang des Plagiats an (nur einzelne Sätze ↔ kompletter Artikel)? --77.8.122.34 17:27, 27. Jan. 2012 (CET)
| Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten! |
- Eine Möglichkeit ist AFAIR, eine Honorarzahlung zu erzwingen. Hier werden bis drei Jahre Haft geboten. --Eike 17:30, 27. Jan. 2012 (CET)
- Danke, 3 Jahre sind ja heftig ... aber das kommt wohl nur in ganz krassen Fällen in Frage. Honorar in nennenswertem Umfang wohl auch. Wie sieht es mit anderen zivilrechtlichen Ansprüchen aus? Dürfte ein Anwalt kostenpflichtig abmahnen und eine strafbewehrte Unterlassungserklärung verlangen? (Wer dürfte das beantragen, Wikimedia oder die Autoren selbst? Ist das schon mal passiert?) Und könnte der Verlag auch verpflichtet werden, den Verkauf zu stoppen? (Bis die Plagiate entfernt wurden oder ein Rechtshinweis angebracht ist?)--77.176.101.45 17:11, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Insel, Insel
Ein rüstiger 49jähriger feiert demnächst seinen 50. Geburtstag. Ich gehöre zum Vorbereitungsausschuss dieses Festes, der gerade seine zweite Sitzung eröffnet hat. Da der von uns zu feiernde Jubilar seit Kindertagen durch und durch Inselfan ist, haben wir natürlich auch den Festabend unter das (Arbeits-)Thema "Insel" gestellt. Sowohl die Dekoration als auch die Beiträge des kommenden Festes haben sich diesem Thema zu beugen. An einem Quiz "Wer wird Insulionär?" wird ebenfalls gefeilt. In diesem Zusammenhang haben wir vom VA drei Fragen an die Wissenden unter den Wikipedianern. Wir fügen sie dieser Einleitung als Unterkapitel an und hoffen, dass damit Struktur in die Beantwortung kommt. Allen Antwortenden schon jetzt ein herzliches Dankeschön! Der Unterzeichner hat hier im Kreis die Wiki-Auskunft über alle Maßen gerühmt! Also: Lasst mich nicht im Stich!!! mfg,Gregor Helms 18:48, 27. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Wie kommt das stumme "s" in das englische island?
Als sprachgeschichtliche Laien hören wir eine Verwandtschaft zum deutschen Ei-land, und hier wiederum zu eye (Auge, vgl. Lange-oog). Könnte das auf den ersten Blick völlig sinnlose "S" in island das Relikt eines Genitivs sein, also eye's land - so fragt gerade einer aus unserer Vorbereitungsrunde.
- Dazu findet man was in en:island#Etymology. Es ist eine Analogiebildung zu frz. isle, geht damit letztlich zurueck auf lat. insula. Tatsaechlich ist island aber germanischen Ursprungs, mithin tatsaechlich verwandt mit "Eiland". --Wrongfilter ... 18:57, 27. Jan. 2012 (CET)
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- wobei diese französisierende Schreibung ziemlich untypsich insofern ist, als dass sie so spät aufkam; die meisten Analogiebildungen zum Frz. stammen eher aus dem Mittelenglischen, island hingegen kam erst im 16./17. Jahrhundert auf. --Janneman 19:34, 28. Jan. 2012 (CET)
- Noch ein schöner englischer Name mit "sl" ohne "s" ist Carlisle (sprich: Kar-lail...) - keine Ahnung, ob das was mit Insel zu tun hat. Kirschschorle 19:32, 27. Jan. 2012 (CET)
- Es hat nicht, aber mit dem S hat natürlich wieder die Volksetymologie zugeschlagen. Tatsächlich ist es ein Caer-Luel, Caer=Befestigungsanlage, der zweite Teil zum römischen Lugovalium, und darin steckt das keltische *Lug (Licht?, Lichtgott?), dem wir auch z.B. Lyon und Leiden verdanken. Grüße Dumbox 20:34, 27. Jan. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Wie heißt die einsamste Insel der Welt?
Mit einsam ist die Entfernung zum nächsten Festland bzw. zur benachbarten Insel gemeint.
- Tristan da Cunha? Gruss --Nightflyer 18:55, 27. Jan. 2012 (CET)
- Osterinsel? Tristan da Cunha ist eine Inselgruppe. --Wrongfilter ... 18:59, 27. Jan. 2012 (CET)
- Die Bouvetinsel ist ein besserer Kandidat, siehe en:Extreme_points_of_Earth#Remoteness. --Wrongfilter ... 19:05, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Wir haben uns für die Bouvetinseln entschieden und werden uns dabei auf die angegebene Quelle berufen! mfg,Gregor Helms 21:58, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Für mich als Hobby-Geografie-Experten wäre diese Art der Fragestellung frustrierend, denn die Definition von "einsam" nach der Frage ist ja in sich widersprüchlich. Klar definieren, was man meint: "Entfernung zum nächsten Festland", oder: "Entfernung zur nächsten bewohnten Insel"; oder "Entfernung zur nächsten Insel(gruppe)", andernfalls kann man selbst in Kenntnis der richtigen Fakten nur raten, welches Kriterium der Fragesteller selber als maßgeblich herangezogen hat.--Niki.L 09:26, 28. Jan. 2012 (CET)
- Einsamkeit (Insel) ;-) … «« Man77 »» 13:49, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Es gibt Inseln, die haben einen See und in diesem See liegt wieder eine Insel ...
... die einen See hat, in dem wiederum eine Insel liegt, die einen See hat, in dem .... usw. Auf einer Kinderzeichnung des Noch-nicht-Fünfzigers findet sich eine Insel ... ich sag mal der Einfachheit halber: "hoch 5". Gibt es eine reale Insel, die diese Phantasie toppt?
- Solch eine Frage gab's schon mal, siehe hier. --Wrongfilter ... 19:06, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Danke für die Antwort; leider habe ich jedoch dort keine Insel gefunden, die die besagte Phantasiezeichnung toppt. Grüße, Gregor Helms 21:56, 27. Jan. 2012 (CET)
- Vermutlich kannst Du momentan auch gar keine finden, siehe Grey Geezers Link. Oder zumindest müsste sie selber auf einer Insel liegen, die kleiner als 1,6 Hektar ist. --Grip99 01:42, 28. Jan. 2012 (CET)
- Danke für die Antwort; leider habe ich jedoch dort keine Insel gefunden, die die besagte Phantasiezeichnung toppt. Grüße, Gregor Helms 21:56, 27. Jan. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Quizfragenvorschlag
"Wo liegen eigentlich die Langerhans-Inseln?" --Duckundwech 19:36, 27. Jan. 2012 (CET)
- Und noch eine ganz einfache (die der Inselexperte wohl kennt - jedenfalls andere Inselart als die vorgenannte...): Welche deutsche Landeshauptstadt wäre heute eine nur über Brücken erreichbare Insel, wenn man nicht im Laufe der Zeit ein paar umliegende Orte eingemeindet hätte?
- Und gleich dort um die Ecke: Wo befand sich der Berliner Zoo, bevor er dorthin umgezogen ist, wo er heute liegt?
- Ach, und die Insel hier kennt er vielleicht auch...
- Kirschschorle 19:41, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Tolle Ideen! Danke! Meine Festausschussmitglieder sind vom Wiki-Service begeistert. mfg, Gregor Helms 21:54, 27. Jan. 2012 (CET)
- Tja - niemand ist eine Kirschschorle... Kirschschorle 22:00, 27. Jan. 2012 (CET)
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- ... aber er trinkt sie eventuell, oder? ;-) mfg,Gregor Helms 22:08, 27. Jan. 2012 (CET)
- Das wirst Du hier nicht erfahren... ...ich wollte nur vorschlagen, die Fragen oder sonst einen Aspekt der Gratulationscour mit derartigen Anspielungen einzuleiten... ...man kann natürlich auch (wenn der Mann Spaß versteht, was ich bei so einem Insel-Fan mal voraussetze) auf die Inselbegabung eines Menschen hinweisen, der sich nur für so isolierte Sachen wie Inseln interessiert... Du musst natürlich von Deiner Seite auch noch auf das Motiv "Insel" in den Religionen hinweisen... Kirschschorle 22:55, 27. Jan. 2012 (CET)
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- (gequetscht:) Meinst du: Baptisten auf Malta, Baptisten in Island ???? ;-) mfg,Gregor Helms 23:20, 27. Jan. 2012 (CET)
- Bin ich hier der Theologe?
- Nö. Und ich dachte nicht so banal an die Tatsache, dass es Religion(en) gibt, wo es Menschen gibt und dass Menschen ja manchmal auf Inseln wohnen. Nein, die Frage wäre, wo Inseln eine religiöse Bedeutung haben. Sollten sie keine haben, wäre die Frage wieder genau andersherum zu stellen (Theologen können das...): Warum hat Religion nichts mit Inseln zu tun? Für die monotheistischen Religionen ist die Antwort klar: 1. (fürs Publikum), weil diese Religionen den Aspekt des Zusammenlebens stark betonen..., 2. (historisch), weil sie aus der Wüste stammen... Allerdings fallen polynesische Inseln mit einem Tabu ein; das hat auch was mit Religion zu tun. Und ist nicht ein Berg (in der Wüste oder an derem Ende) auch eine Insel? Da gibt es dann ja den Sinai, den Tempelberg in Jerusalem, den Ararat (vielleicht, jedenfalls den taubengekennzeichneten Landplatz der Noah Concordia...) oder auch den Arafat, dazu Berggipfel in amerikanischen Kulten (es muss nicht der Mount Winnetou sein)... Also, die Frage, ob es Inseln mit religiöser Bedeutung gibt, überlasse ich mal Dir... Kirschschorle 23:21, 28. Jan. 2012 (CET)
- (gequetscht:) Meinst du: Baptisten auf Malta, Baptisten in Island ???? ;-) mfg,Gregor Helms 23:20, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Das wirst Du hier nicht erfahren... ...ich wollte nur vorschlagen, die Fragen oder sonst einen Aspekt der Gratulationscour mit derartigen Anspielungen einzuleiten... ...man kann natürlich auch (wenn der Mann Spaß versteht, was ich bei so einem Insel-Fan mal voraussetze) auf die Inselbegabung eines Menschen hinweisen, der sich nur für so isolierte Sachen wie Inseln interessiert... Du musst natürlich von Deiner Seite auch noch auf das Motiv "Insel" in den Religionen hinweisen... Kirschschorle 22:55, 27. Jan. 2012 (CET)
- ... aber er trinkt sie eventuell, oder? ;-) mfg,Gregor Helms 22:08, 27. Jan. 2012 (CET)
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- Tja - niemand ist eine Kirschschorle... Kirschschorle 22:00, 27. Jan. 2012 (CET)
- Tolle Ideen! Danke! Meine Festausschussmitglieder sind vom Wiki-Service begeistert. mfg, Gregor Helms 21:54, 27. Jan. 2012 (CET)
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Wofür steht das B bei den ABC-Inseln? - Aruba und Curacao mögen viele noch kennen, Bonaire wenige.Oliver S.Y. 22:23, 27. Jan. 2012 (CET)
Die größte Insel, die ein eigener Staat ist? Madagaskar! (Australien ist keine Insel, sondern ein Kontinent) Und die kleinste? Nauru. --Asdert 22:51, 27. Jan. 2012 (CET)
- Der größte Beinahe-Staat, der nicht ganz selbständig ist und eine Insel ist? Grönland...
- Das folgenreichste Inselmissverständnis? Colombus, der Amerika entdeckt hatte und eine entsprechendes Fax nach Hause geschickt hat, dabei aber gar nicht wusste, dass es nur so eine Insel war und eigentlich weder Amerika (was der Mann alles nicht wusste!) noch Westindien war, sondern nur so eine Insel (fasse ich mal zusammen, die Historiker tun immer noch die Nina (ja, mit Tilde, aber die isoliere ich gerade nicht auf meiner Tastatur) und die Pinta dazu.
- West-Berlin, Insel im roten Meer (et c.) und dazu die Insulaner und der Insulaner (letzteren gibt es noch).
- Und die Darwin-Finken, die dem Darwin den großen Gefallen getan haben, auf jeder Insel ein bisschen anders auszusehen (et c.). Huck Finn war wohl auch mehrmals auf Inseln. Et c. Kirschschorle 23:02, 27. Jan. 2012 (CET)
Auch interessant und verdammt aktuell: Zubair-Archipel ("Das Archipel besteht aus zehn Inseln, unter anderem [...] einem noch namenlosen, etwa fünfhundert bis tausend Meter breiten Eiland, das sich seit spätestens dem 23. Dezember 2011 aus dem Meer erhebt.") --тнояsтеn ⇔ 23:08, 27. Jan. 2012 (CET)
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- In welchem See liegen die meisten Inseln? Wo liegt eine Insel mehr als 100 m unter dem Meeresspiegel? Wie heisst die grösste unbewohnte Insel? ... Eigenes Baby: In welchem weltbekannten Buch kommt eine fliegende Insel vor? GEEZERnil nisi bene 23:47, 27. Jan. 2012 (CET)
- Es gibt auch noch [14]. Allerdings scheint Dein Link vertrauenswürdiger zu sein, weil er die größte Insel auf einer Insel auf einer Insel anscheinend besser weiß. --Grip99 01:44, 28. Jan. 2012 (CET)
- Noch eine (extra Schutzkleidung angelegt und für Gregor herausgesucht...): In wievielen Bibelversen kommen die Worte "Insel" oder "Inseln" vor: A. 22 B. 33 C. 44 D. 55 (hier sollte man evtl. den Publikumsjoker einsetzen...) ;-) Viel Spass GEEZERnil nisi bene 10:44, 28. Jan. 2012 (CET) (wer es nachvollziehen will: Die Verse mit "winseln zählen nicht...)
- Es gibt auch noch [14]. Allerdings scheint Dein Link vertrauenswürdiger zu sein, weil er die größte Insel auf einer Insel auf einer Insel anscheinend besser weiß. --Grip99 01:44, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ich zähle insgesamt 47; 36 AT / 11 NT! In welcher Konkordanz hast du geblättert? mfg,Gregor Helms 21:43, 28. Jan. 2012 (CET)
- In welchem See liegen die meisten Inseln? Wo liegt eine Insel mehr als 100 m unter dem Meeresspiegel? Wie heisst die grösste unbewohnte Insel? ... Eigenes Baby: In welchem weltbekannten Buch kommt eine fliegende Insel vor? GEEZERnil nisi bene 23:47, 27. Jan. 2012 (CET)
- Zwei Inseln, die 4 Kilometer und 20 Stunden auseinander liegen? --Wrongfilter ... 00:12, 28. Jan. 2012 (CET)
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- Welcher Staat heißt, wörtlich aus der Amtssprache übersetzt, "die Inseln"? Antwort. … «« Man77 »» 14:03, 28. Jan. 2012 (CET)
- Die eine oder andere Frage könnte man natürlich auch literarisch anknüpfen. Neben offensichtlichem, wie die Schatzinsel, Robinson Crusoe, Der Schweizerische Robinson Crusoe gibt es je nach Neigung des Jubilars zB Der Schatz im Silbersee, die fliegende Stadt Laputa, Othello, Porgy und Bess ... --TheRunnerUp 15:06, 28. Jan. 2012 (CET)
- NA, KLASSE ! Laputa verraten..! Ersatz: Welche fiktive Insel hat 1 Eisenbahnlinie, 2 Berge und 4 Einwohner ? GEEZERnil nisi bene 15:28, 28. Jan. 2012 (CET)
- Du hast Negerbaby gesagt... Kirschschorle 18:21, 28. Jan. 2012 (CET)
- NA, KLASSE ! Laputa verraten..! Ersatz: Welche fiktive Insel hat 1 Eisenbahnlinie, 2 Berge und 4 Einwohner ? GEEZERnil nisi bene 15:28, 28. Jan. 2012 (CET)
- Die eine oder andere Frage könnte man natürlich auch literarisch anknüpfen. Neben offensichtlichem, wie die Schatzinsel, Robinson Crusoe, Der Schweizerische Robinson Crusoe gibt es je nach Neigung des Jubilars zB Der Schatz im Silbersee, die fliegende Stadt Laputa, Othello, Porgy und Bess ... --TheRunnerUp 15:06, 28. Jan. 2012 (CET)
Welche Insel ist das kleinste Kondominium der Welt und was ist eigentlich ein Kondominium? -> Fasaneninsel --тнояsтеn ⇔ 20:37, 28. Jan. 2012 (CET)
- Das scheint mir denn doch ein besonderes Kondominium zu sein. Vanuatu war eins, als es England und Frankreich gemeinsam gehörte. Aber über diese Fasanerie verläuft eine Grenze... Kirschschorle 23:07, 28. Jan. 2012 (CET)
- Wie heißt die Insel im Königsberger Brückenproblem? Wie heißt die größte Rheininsel? (laut Wikipedia Königsklinger Aue, andernorts Mariannenaue). Wie heißt die größte Flußinsel weltweit? --Pp.paul.4 01:10, 29. Jan. 2012 (CET)
- Googlen nach "Island Trivia" brachte auch noch diesen Link zutage. Googlen nach "Inselquiz" bietet weitere Hilfestellung. -- Arcimboldo 02:36, 29. Jan. 2012 (CET)
- Wie heißt die Insel im Königsberger Brückenproblem? Wie heißt die größte Rheininsel? (laut Wikipedia Königsklinger Aue, andernorts Mariannenaue). Wie heißt die größte Flußinsel weltweit? --Pp.paul.4 01:10, 29. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Primzahlentest mit Fakultät
Hallo, ich suche einen Primzahlentest, in dem die Fakultät vorkam. Ich weiß leider nicht mehr wie er Funktionierte, ist schon sehr lange her dass ich ihn gesehen hatte. Ich finde leider nichts mehr. So weit ich mich erinnern kann war es eine Aussage der Form "X ist genau dann Prim wenn ... X! ... . Google hilft leider auch nicht weiter. --94.220.129.138 18:52, 27. Jan. 2012 (CET)
- Noch ein Nachtrag: Der Witz bei der Sache ist dass man mit einer dynamischen Implementierung eine Primzahlenliste berechnen kann, wobei die Ausgab tendenziell nicht langsammer wird. Wenn man natülich nur eine große Zahl testet ist die Sache natürlich immer noch nicht effizient. --94.220.129.138 18:59, 27. Jan. 2012 (CET)
- Satz von Wilson: Für jede Primzahl gilt: Der Term (n-1)!+1 ist genau dann durch n teilbar, wenn n eine Primzahl ist. ([15]). --TheRunnerUp 19:18, 27. Jan. 2012 (CET)
- Wunderbar, das habe ich gesucht! Danke.--94.220.129.138 19:29, 27. Jan. 2012 (CET)
- Gern geschehen. im Übrigen problemlos zu finden. --TheRunnerUp 13:58, 28. Jan. 2012 (CET)
- Wunderbar, das habe ich gesucht! Danke.--94.220.129.138 19:29, 27. Jan. 2012 (CET)
- Satz von Wilson: Für jede Primzahl gilt: Der Term (n-1)!+1 ist genau dann durch n teilbar, wenn n eine Primzahl ist. ([15]). --TheRunnerUp 19:18, 27. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Mathe
Ich hab gefunden:
- (25) = 3.268.760
- (10)
Die beiden runden Klammern stellen eigentlich eine große runde Klammer dar. Kann mir jemand sagen, was das für eine große runde Klammer ist und wie ich 25 ... 10 ausrechne und zum Ergebnis gelange. --91.53.36.30 23:13, 27. Jan. 2012 (CET)
--91.53.36.30 23:13, 27. Jan. 2012 (CET)
- Lies erst einmal Binomialkoeffizient. Wenn Du danach noch Fragen hast, kannst Du sie gerne hier stellen. --Rôtkæppchen68 23:24, 27. Jan. 2012 (CET)
Kurz gesagt gibt es in deinem Fall an, dass es 3.2Mio Möglichkeiten gibt 10 Kugeln aus einem Sack mit 25 Kugeln zu ziehen, wobei die Reihenfolge der gezogenen Kugeln egal ist. (nicht signierter Beitrag von 79.244.85.37 (Diskussion) 16:12, 28. Jan. 2012 (CET))
[Bearbeiten] 28. Januar 2012
[Bearbeiten] Niederländische Marktplatz-Orgeln
oder auch gigantischer Leierkasten; Ihr wisst hoffentlich, was ich meine. Haben die Dinger einen speziellen Namen und wir einen Artikel? --Logo 08:45, 28. Jan. 2012 (CET)
- Orchestrion, Jahrmarktsorgel? --Vsop 08:50, 28. Jan. 2012 (CET)
- Vilene Dank, das ists. --Logo 09:02, 28. Jan. 2012 (CET)
- Google mal unter Straßenorgel, dort findest du genug Informationen. -- Frila 10:11, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ahja, danke auch für den Tipp. --Logo 10:30, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Lachzwang (erl.)
Ist Lachzwang eine ICD-10-Klassifikation oder zählt das allgemein zu den Zwangsstörungen? Was wäre der passende Wikipedia-Eintrag hierzu? Bei Lachen steht nichts zu Störungen. --77.4.63.75 10:24, 28. Jan. 2012 (CET)
- Du findest ihn in Affektkrampf erwähnt. Meinst du das? GEEZERnil nisi bene 10:47, 28. Jan. 2012 (CET)
- Nein, ich meine unangemessen, leicht zwanghaft und übertrieben. Man will alles lustig finden und grinst, lacht oder kichert. --77.4.63.75 11:03, 28. Jan. 2012 (CET)
- Wenn es ein Zwang oder Krampf (wiederkehrend) ist (ICD-10), gehört es unter Affektkrampf siehe auch hier. Das was damals im Lateinunterricht passierte (Gruppenkichern, rote Köpfe etc.) - und zu einem Klassenbucheintrag führte - war einmalig und ist keine Zwangsstörung (nicht klassifiziert). GEEZERnil nisi bene 11:19, 28. Jan. 2012 (CET)
- Jein, nicht im Sinne von unkontrollierbaren Anfall ... --77.4.63.75 11:40, 28. Jan. 2012 (CET)
- Q: Ist Lachzwang eine ICD-10-Klassifikation oder zählt das allgemein zu den Zwangsstörungen?
- A: ICD-10-Klassifikation (LachZWANG, LachKRAMPF)
- Q: Was wäre der passende Wikipedia-Eintrag hierzu?
- A: => Affektkrampf
- Q: Bei Lachen steht nichts zu Störungen.(?)
- A: Weil "normales Lachen" (auch gelegentlich albernes Lachen) keine Störung ist. War das eine Hi-Hi-Hilfe? GEEZERnil nisi bene 11:46, 28. Jan. 2012 (CET)
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- Lachen#Medizinische Aspekte des Lachens alles klar. Mal umbiegen...--77.4.63.75 11:55, 28. Jan. 2012 (CET)
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- Jein, nicht im Sinne von unkontrollierbaren Anfall ... --77.4.63.75 11:40, 28. Jan. 2012 (CET)
- Wenn es ein Zwang oder Krampf (wiederkehrend) ist (ICD-10), gehört es unter Affektkrampf siehe auch hier. Das was damals im Lateinunterricht passierte (Gruppenkichern, rote Köpfe etc.) - und zu einem Klassenbucheintrag führte - war einmalig und ist keine Zwangsstörung (nicht klassifiziert). GEEZERnil nisi bene 11:19, 28. Jan. 2012 (CET)
- Nein, ich meine unangemessen, leicht zwanghaft und übertrieben. Man will alles lustig finden und grinst, lacht oder kichert. --77.4.63.75 11:03, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Ernennung von Staatssekretären in Bayern
Wer ernennt diese? Ich meine, nicht der Ressortminister, bin mir aber nicht sicher.
Anlaß: diff. bei Georg Fahrenschon.
Der Artikel Staatssekretär bedarf einer diesbezüglichen Ergänzung bitte. --77.4.63.75 10:28, 28. Jan. 2012 (CET)
- Für derartige Anliegen gibt es die Artikeldiskussionsseiten. Der Sinn der Mitarbeit an der Wikipedia - auch unter Berücksichtigung Deiner Frage eins drüber - ist nicht, sich das Wissen in der Auskunft zusammenzufragen um es dann in die Artikel einzuarbeiten. Informationen in den Artikeln sollen sachlich fundiert und mit belastbaren Quellen belegt werden. Kurz: Wenn Du keine Ahnung von dem Fachgebiet hast, laß es einfach die machen, die sich auskennen und hinterlasse, wenn Du an Inhalten zweifelst, einen Beitrag auf der jeweiligen Diskusiionsseite. --91.52.245.143 13:01, 28. Jan. 2012 (CET)
- Allgemeine Wissensfragen gehören u.U. auch hierhin. Der Grund, warum ich hier poste: Es geht 1000 x schneller (innert Minuten statt Monate)... --77.4.63.75 18:06, 28. Jan. 2012 (CET)
- Klasse: Jetzt stell Dir vor, jeder andere, der wie Du auch keine Ahnung hat und trotzdem an den Artikeln rumdoktorn will würde das ebenfalls so machen. Weil es schneller geht. Dann können wir die Artikeldiskussionen gleich alle löschen und die Auskunft gleich mit, weil die nicht mehr funktionieren würde. Klasse Einstellung. Aber eher fallen Ostern und Weihnachten auf einen Tag, als dass Du die Trollerei sein läßt. --91.52.245.143 18:29, 28. Jan. 2012 (CET)
- Liebe/r 91.52, im Kasten oben steht "Die Auskunft soll nämlich helfen, die Artikel der Wikipedia zu verbessern." Dem dient offensichtlich diese Frage und sie ist meines Erachtens voll gerechtfertigt. --Wrongfilter ... 18:34, 28. Jan. 2012 (CET)
- Richtig, es ist aber nicht der Sinn der Sache, Artikelarbeit ausschließlich auf Basis von Fragen in der Auskunft zu tätigen, wie 77.4 es seit Jahren tut. Wenn er es denn mal tut und nicht nur sinnlose Fragen stellt. --91.52.245.143 23:52, 28. Jan. 2012 (CET)
- Liebe/r 91.52, im Kasten oben steht "Die Auskunft soll nämlich helfen, die Artikel der Wikipedia zu verbessern." Dem dient offensichtlich diese Frage und sie ist meines Erachtens voll gerechtfertigt. --Wrongfilter ... 18:34, 28. Jan. 2012 (CET)
- Klasse: Jetzt stell Dir vor, jeder andere, der wie Du auch keine Ahnung hat und trotzdem an den Artikeln rumdoktorn will würde das ebenfalls so machen. Weil es schneller geht. Dann können wir die Artikeldiskussionen gleich alle löschen und die Auskunft gleich mit, weil die nicht mehr funktionieren würde. Klasse Einstellung. Aber eher fallen Ostern und Weihnachten auf einen Tag, als dass Du die Trollerei sein läßt. --91.52.245.143 18:29, 28. Jan. 2012 (CET)
- Allgemeine Wissensfragen gehören u.U. auch hierhin. Der Grund, warum ich hier poste: Es geht 1000 x schneller (innert Minuten statt Monate)... --77.4.63.75 18:06, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Sichere Datenaufbewahrung
Hallo, ich suche einen Datenträger, bei dem meine Daten für ca. 5 Jahre sicher sind.
Speziell frage ich an, ob eine Festplatte oder eine Flash-Speicher besser geeignet sind, jeweils fabrikneu und mit täglicher aktualisierung. Optische Speichermedien fallen bei mir erstmal weg (zu umständlich mit normaler Ausstattung). Speichern auf externen Webservern (Lemma?), z.B. vServer wäre auch eine Alternative, ist soetwas sicherer als die o.g. Möglichkeiten? (irgendwann insolvent, Sabotage etc.) --Klare Kante 10:57, 28. Jan. 2012 (CET)
- Bei fabrikneu denke ich immer an die Badewannenkurve. Gruss --Nightflyer 11:22, 28. Jan. 2012 (CET)
- Bei wichtigen Daten gilt: doppelt und dreifach sichern. Eine Festplatte kann in zehn Jahren kaputtgehen, oder morgen. Gruß 85.180.199.104 12:08, 28. Jan. 2012 (CET)
- +1: Redundanz ist das Zauberwort der Datensicherheit (jedenfalls bei Sicherheit im Sinne von Haltbarkeit, und darum geht es ja hier). Alles, was du lokal an einem Ort speicherst (zum Beispiel bei dir zu Hause), kann bei einem Brand auf einen Schlag verloren gehen. --Snevern (Mentorenprogramm) 12:20, 28. Jan. 2012 (CET)
- OK anders gefragt: Was ist haltbarer/sicherer: Ein Flash-Speicher (USB von HAMA) oder ein magnetisches Laufwerk (Transcend), jeweils neu)? --Klare Kante 12:44, 28. Jan. 2012 (CET) mit den Sicherungskopien hat mein Vorredner freilich recht. Das ist dann der nächste Schritt.
- Beide können von heute auf morgen kaputtgehen, sodass Du teure Datenwiederherstellungsdienste brauchst. Datensicherung ist also essentiell. Darüberhinaus würde ich eine RAID-Spiegelung empfehlen. Da kann dann ruhig eine Festplatte kaputtgehen. RAID mit Flashlaufwerken kann ich mir auch vorstellen, allerdings sind dazu wohl SSDs nötig und keine USB-Sticks. --Rôtkæppchen68 12:55, 28. Jan. 2012 (CET)
- Klare Kante, das ist nicht "anders gefragt", sondern "etwas anderes gefragt": Oben hast zu zum Beispiel auch externe Webserver ins Spiel gebracht, während du jetzt nur noch zwei konkret benannte Medien hinsichtlich ihrer Ausfallwahrscheinlichkeit verglichen haben willst.
- Alles kann von heute auf morgen kaputtgehen; die Frage zielt auf eine Aussage zur Wahrscheinlichkeit eines solchen Ausfalls. Und da dürften bislang noch die Festplatten die Nase vorne haben, aber ein guter Flashspeicher ist allemal besser als eine billige Festplatte (und umgekehrt!). --Snevern (Mentorenprogramm) 13:38, 28. Jan. 2012 (CET)
- Bei Festplatten kann man per Smart etwas über den Verschleißzustand herausfinden, aber nur, wenn die Platte nicht per USB, sondern direkt an den Festplattencontroller der Hauptplatine angeschlossen ist. Bei Flash-Laufwerken gibt es Wear-Leveling, um alle Bereiche des Halbleiterspeichers gleichmäßig zu verschleißen. Leider machen aber die Flashlaufwerkhersteller aus den verwendeten Algorithmen etc ein Geheimnis und ein Auslesen der Werte per Smart ist nur bei SSDs möglich, da USB –warum auch immer– kein Smart unterstützt. --Rôtkæppchen68 14:40, 28. Jan. 2012 (CET)
- Smartcontrol-Werte bekommt man auch bei USB-Platten, z.B. mit hddscan. Intern sind die USB-Platten ja auch (S)ATA. --129.13.186.3 18:30, 28. Jan. 2012 (CET)
- Bei Festplatten kann man per Smart etwas über den Verschleißzustand herausfinden, aber nur, wenn die Platte nicht per USB, sondern direkt an den Festplattencontroller der Hauptplatine angeschlossen ist. Bei Flash-Laufwerken gibt es Wear-Leveling, um alle Bereiche des Halbleiterspeichers gleichmäßig zu verschleißen. Leider machen aber die Flashlaufwerkhersteller aus den verwendeten Algorithmen etc ein Geheimnis und ein Auslesen der Werte per Smart ist nur bei SSDs möglich, da USB –warum auch immer– kein Smart unterstützt. --Rôtkæppchen68 14:40, 28. Jan. 2012 (CET)
- Beide können von heute auf morgen kaputtgehen, sodass Du teure Datenwiederherstellungsdienste brauchst. Datensicherung ist also essentiell. Darüberhinaus würde ich eine RAID-Spiegelung empfehlen. Da kann dann ruhig eine Festplatte kaputtgehen. RAID mit Flashlaufwerken kann ich mir auch vorstellen, allerdings sind dazu wohl SSDs nötig und keine USB-Sticks. --Rôtkæppchen68 12:55, 28. Jan. 2012 (CET)
- Bei wichtigen Daten gilt: doppelt und dreifach sichern. Eine Festplatte kann in zehn Jahren kaputtgehen, oder morgen. Gruß 85.180.199.104 12:08, 28. Jan. 2012 (CET)
- Daten 5 Jahre halbwegs sicher aufzubewahren ist (außer vielleicht mit sehr teuren Laufwerken, die üblicherweise nur in Firmen verwendet werden, z.B. MO-Laufwerke) unmöglich, eine bessere und auch preisgünstigere Strategie ist es, sein Backup jedes halbe Jahr zu erneuern. Am besten, man verwendet dafür externe Datenträger, die nicht überschrieben werden können, z.B. DVD±R (natürlich sollten die dann richtig gelagert werden, also in Einzelhüllen, auch wenns nur Papierhüllen sind und ohne direkte Sonneneinstrahlung o.Ä.). Das hat auch den Vorteil, dass durch die Aufteilung auf mehrere Datenträger wenn es mal einen Datenverlust gibt nicht gleich alles futsch ist. --84.114.48.34 04:16, 29. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Haltbarkeit selbst hergestellter Lebensmittel
Ich habe eine Schokoladensauce selbst hergestellt. Herstellungsverfahren: 250ml Wasser mit 250g Zucker 5 Minuten gekocht, dann 80g Kakao dazu und weitere 5 Minuten unter Rühren gekocht. Abgefüllt habe ich das ganze in verschleißbaren Glasflaschen, in denen zuvor gekaufte Schokoladensauce war. Jetzt frage ich mich, wie lange die Sauce haltbar ist. Von meinem Verständnis her müßte sie doch so lange haltbar sein, wie die am kürzesten haltbare Zutat. Das wäre in dem Fall der Kakao (Okt. 2013), weil Zucker und Wasser eigentlich kein Mindesthaltbarkeitsdatum haben. Oder wird die Haltbarkeit noch durch irgendwas anderes beeinflußt (länger durch Kochen, weniger lang durch Vermischung...)? --91.56.190.120 11:55, 28. Jan. 2012 (CET)
- Zucker, Wasser und Kakao sind für sich alleine lange haltbar. Zusammen aber bilden sie einen wunderbaren Bakteriennährboden. Das Ergebnis ist also wesentlioch kürzer haltbar als die Einzelkomponenten. Die tatsächliche Haltbarkeit hängt aber von der Sorgfalt bei der Sterilisation und dem Zuckergehalt des Produkts ab. Wurde einfach nur die Sauce in kalte, saubere Gläser gefüllt oder wurden die Gläser nach dem Verschließen im Backofen oder Schnellkochtopf sterilisiert? --Rôtkæppchen68 12:03, 28. Jan. 2012 (CET)
- +1 Man hat auf Müllkippen 25 Jahr alte Guacamole gefunden, die noch geniessbar war. Was das sagen soll ist: Wenn die richtigen Parameter erfüllt sind, kann sich etwas sehr lange halten: Ausschluss von Sauerstoff, Auffüllen bis fast nach ganz oben, Vermeidung von Bakterien/Pilz-Kontamination (Gefäss mit Stroh-Rum ausspühlen, alternativ: im Backofen bei 120°C, kühl und dunkel lagern, aber nicht so kühl, dass sich der Verschluss zusammenzieht und Aussenluft hineinlässt etc.) "verschleißbaren" Glasflaschen vermeiden ... ;-) GEEZERnil nisi bene 12:10, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Lenin und Elektrifizierung
Es gibt doch von Lenin dieses Zitat über die Wichtigkeit der Elektrifizierung der UdSSR. Aber wie heißt es genau, ich kenne da inzwischen unzählige Versionen: Sowjetmacht = Kommunismus + Elektrifizierung, Sowjetmacht + Elektrifizierung = Kommunismus, Marxismus + Elektrifizierung = Kommunismus usw.--Antemister 12:04, 28. Jan. 2012 (CET)
- Kommunismus - das ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes. - 22. Dezember 1920, Werke, Band 31, S. 513. Gruß --Schlesinger schreib! 12:07, 28. Jan. 2012 (CET)
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- Genau; und hier noch der Originaltext: "Коммунизм — это есть Советская власть плюс электрификация всей страны." (ru:ГОЭЛРО) --Bin im Garten 12:13, 28. Jan. 2012 (CET)
Da gibt es mehrere Zitate, weil Lenin diese Gleichung öfter nutzte.
"Kommunismus ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes" - 21. November 1920, Werke, Band 31, 414, zitiert nach Johan Hendrik Jacob van der Pot: "Die Bewertung des technischen Fortschritts", Assen : van Gorkum 1985, Seite 555, ISBN 9023219767, books.google.com
"Kommunismus - das ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes." - 22. Dezember 1920, Werke, Band 31, 513.
Sowjet bedeutet Rat (Rätemacht). --Tets 15:47, 28. Jan. 2012 (CET)
Zum Hintergrund: Lenin nutzt einfache allgemeinverständliche Losungen um die russische Bevölkerung zu agitieren. So sind für ihn zur Revolutionszeit 1917 zwei Fragen von größter Wichtigkeit: Die Frage nach dem Brot und die Frage nach dem Frieden. Ferner jene nach Freiheit und Land. So fasst er auch hier in einzelnen Schlagworten die zentralen Punkte der Politik der bolschewistischen Partei für die eigenen Mitglieder, wie für die zu agitierenden russischen Bauern und Proletarier allgemeinverständlich zusammen: "Diese Masse braucht Frieden, Brot, Freiheit und Land." [16] --Tets 16:02, 28. Jan. 2012 (CET)
- Das ist ja weitverbreitet. Vor 2000 Jahren war es "Brot und Spiele", heute zum Beispiel Breitband Internet für alle... --Eike 16:11, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ja, freilich gibt es für so eine kommunikationstechnik weitere historische Beispiele, wenn man genau schaut, sind sogar viele solcher bekannten Aussprüche in solchen Formen formuliert oder zumindest überliefert. heute könnte man meinen, die Medien und Politik kommunizieren generell so. im nachhinein sind solche historischen Aussprüche meist so selbsterklärend, dass man dahinter keine große Leistung vermutet. Das ist ja sonnenklar. Das hat doch jeder gewusst! Fragt sich halt immer, warum es dann nie wer gesagt hat (bis auf eben jene Person)! Den Zeitgeist auf den Punkt zu bringen, ist im nachhinein eine viel einfachere Sache, als den gegenwärtigen Zeitgeist zu antizipieren und in eine einfache Formulierung zu bringen --Tets 16:34, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Definition von Nebengewässer
Was ist ein Nebengewässer? Ist es ein Zufluss, oder sind es alle Fliessgewässer im Einzugsgebiet? Traut sich jemand, einen stub für eine Definition anzulegen? Danke! – Simplicius → Autorengilde № 1 12:08, 28. Jan. 2012 (CET)
- Wende dich am besten an das Wikipedia:WikiProjekt Geographie, dort sitzen die Spezialisten. --Schlesinger schreib! 12:35, 28. Jan. 2012 (CET)
- Evtl. mehr weiß DIN 4049-1 (Hydrologie - Grundbegriffe). Wenn ichs nicht vergesse, schaue ich am Montag mal rein. --тнояsтеn ⇔ 13:38, 28. Jan. 2012 (CET)
- Hier gibt es den Nebenfluss: http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/n/nebenfluss.htm --тнояsтеn ⇔ 13:42, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Wer kennt den Namen und/oder Ursprung der Figur ?
Frage 1: Hat die Figur einen Namen und gibt es die noch in anderen Clips? Danke. --Einweiker 12:13, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Lost für Kinder
Hallo. Ich habe heute zufällig daran gedacht, dass es in den '90er Jahren mal eine (australische?) Kinderserie gab, die praktisch Lost für Kinder war: Eine Gruppe Kinder strandet nach einem Sturm, in dem ihr Boot zerstört wird, auf einer Insel. Die Insel ist von einem dauernden Sturm, in der Serie "der Malstrom" genannt, umgeben, der einerseits ständig Schiffe von außen anzieht, andererseits aber keine Schiffe von der Insel weg lässt – die Kinder sitzen also fest. Schnell entdecken sie, dass sie dabei nicht die ersten sind, und dass es auf der Insel bereits mehrere andere Gruppen gibt. Ich erinnere mich an die Nachfahren vor einigen Jahrhunderten gestrandeter Japaner, die ständig wie Ninjas durch den Busch streifen, an eine Kolonie von Nachfahren von Piraten aus dem 18. Jahrhundert, und an zwei alte Offiziere auf einem im Zweiten Weltkrieg gestrandeten Unterseeboot. Im Laufe der Serie schließen sich einige der Kinder den verschiedenen Gruppen an, die sich auch noch untereinander bekämpfen oder teilweise verbünden. Gegen Ende wird dann die mysteriöse Natur der Insel erforscht, und das Ganze nimmt dann tatsächlich fast Lost-änhliche Züge an, wenn es darum geht, den Malstrom aufzulösen, damit alle fliehen können. Wie hieß die Serie? --217.227.177.205 13:17, 28. Jan. 2012 (CET)
- Auf der Suche nach der Schatzinsel? --тнояsтеn ⇔ 13:31, 28. Jan. 2012 (CET) P.S.: War eigentlich klar, dass wir auch einen Artikel haben: Auf der Suche nach der Schatzinsel
[Bearbeiten] Amenity Kit
Gerne würde ich hier auf Wikipedia etwas über Amenity Kits lesen - die Täschchen bzw. Boxen welche man auf Langstrecken in Flugzeugen bekommt. Suche ich hier unter dem falschen Begriff oder gibt's dazu wirlich nichts zu lesen? Ich finde das unglaublich. Ein Lexikon wie Wikipedia sollte auch hierzu etwas schreiben!--79.245.100.132 13:17, 28. Jan. 2012 (CET)
- IMHO ist das nur ein Euphemismus für Kulturbeutel, typisch amerikanisch eben, wo das Klo “bathroom” heißen muss, obwohl man in den wenigsten Klos baden kann. --87.144.123.54 13:31, 28. Jan. 2012 (CET)
- (Quetsch nach BK): Zustimmung. Wobei der Begriff im englischen Artikel nicht mal erwähnt wird, ich kenne es auch nur von Fluggesellschaften, dort aber international üblich. Hab den Begriff mal in Kulturbeutel eingefügt, mit Weiterleitung von Amenity kit.--Mangomix Disk. 13:52, 28. Jan. 2012 (CET)
- Die Wikipedia ist eine Enzyklopädie, kein englisch-deutsches Wörterbuch. Ob man Kulturbeutel auch in Langstreckenflügen kriegt, mag ja (gerade noch so eben) enzyklopädisch relevant sein, aber wie man die Dinger auf englisch nennt, gehört nicht zwingend in die deutschsprachige Ausgabe einer Online-Enzyklopädie.
- Für jemanden, der das aber wirklich unglaublich findet, halte ich den Hinweis für angebracht, dass es sich bei der Wikipedia um ein Wiki-Projekt handelt - jeder darf mitmachen. Wenn also unglaublicherweise ein wichtiger Artikel fehlen sollte, darf jeder, der glaubt, etwas Fundiertes dazu schreiben zu können, das auch sogleich tun. --Snevern (Mentorenprogramm) 13:45, 28. Jan. 2012 (CET)
- Dann setz' am besten auch gleich noch eine Weiterleitung von amenity bag. --Snevern (Mentorenprogramm) 13:55, 28. Jan. 2012 (CET)
- (nochmal quetsch): Amenity bag ✓ --Mangomix Disk. 14:05, 28. Jan. 2012 (CET)
- Dann setz' am besten auch gleich noch eine Weiterleitung von amenity bag. --Snevern (Mentorenprogramm) 13:55, 28. Jan. 2012 (CET)
- Als ob Kulturbeutel weniger ein Euphemismus als amenity kit wäre. --Mps 13:58, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ich habe Zweifel daran ob der Begriff Amenity Kit wirklich dem Begriff Kulturbeutel gleichgestellt werden kann. Wer hat schon Socken und eine Schlafmaske im Kulturbeutel? (nicht signierter Beitrag von 91.40.98.153 (Diskussion) 14:04, 28. Jan. 2012 (CET))
- Allgemein ists ein Kulturbeutel, im Kontext der Fliegerei sinds die Päckchen mit Schlafmaske und Ohrstöpsel. --тнояsтеn ⇔ 14:08, 28. Jan. 2012 (CET)
- Amenity kit/bag kann vom Begriff her alles mögliche beinhalten (z.B. Give-Aways wie Süßigkeiten), das stimmt. Deshalb sind im Englischen amenity kit/bag und body hygiene kit/toilet bag/etc. (= Kulturbeutel) keine Synonyme. Aber in der deutschsprachigen WP gehts ja um unseren Sprachgebrauch, und hier ist amenity kit/bag eben nur für die Kulturbeutel von Fluggesellschaften (Lufthansa, Swiss, Air Berlin...) üblich. Und wer sagt, dass man in seinen Kulturbeutel keine Schlafmaske, Ohrenstöpsel oder ein paar Reise-Socken packen darf? Ich halte die Übersetzung für passend und sehe keinen Bedarf für einen separaten Artikel.--Mangomix Disk. 14:22, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ich habe Zweifel daran ob der Begriff Amenity Kit wirklich dem Begriff Kulturbeutel gleichgestellt werden kann. Wer hat schon Socken und eine Schlafmaske im Kulturbeutel? (nicht signierter Beitrag von 91.40.98.153 (Diskussion) 14:04, 28. Jan. 2012 (CET))
[Bearbeiten] Youtube Download strafbar
| Bitte beachte, dass hier keine verbindliche Rechtsberatung erteilt werden kann! Bitte wende dich dafür an einen Rechtsanwalt oder an eine andere geeignete Stelle. Rechtlich interessierte Wikipedianer, oft Laien ohne juristischen Hintergrund, diskutieren mit dir jedoch gern auch über die rechtlichen Aspekte deiner Frage. |
Sind Youtube Downloads von GEMA gesperrter Musik mit Proxy Strabar? oder allegemein? können sie die proxy ip herausfinen (youtube)? (nicht signierter Beitrag von 84.61.212.199 (Diskussion) 13:57, 28. Jan. 2012)
- Ja. --87.144.123.54 14:07, 28. Jan. 2012 (CET)
| Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten! |
-
- Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit mit proxy ip, kann youtube diese ermitteln? (nicht signierter Beitrag von 84.61.212.199 (Diskussion) 14:17, 28. Jan. 2012 (CET))
- Mensch Kerle, tu's doch einfach. Du fragst doch auch nicht, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, beim Ladendiebstahl erwischt zu werden. --Snevern (Mentorenprogramm) 14:19, 28. Jan. 2012 (CET)
- Wenigstens eine Vermutung. Kann Youtbe oder Vevo bei der großen Anzahl der Personen, die sich auf dem Netzwerk befinden überhaupt die Porxy-Ip aus dem Ausland ermitteln.(nicht signierter Beitrag von 84.61.212.199 (Diskussion) 14:26, 28. Jan. 2012)
- Mensch Kerle, tu's doch einfach. Du fragst doch auch nicht, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, beim Ladendiebstahl erwischt zu werden. --Snevern (Mentorenprogramm) 14:19, 28. Jan. 2012 (CET)
- Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit mit proxy ip, kann youtube diese ermitteln? (nicht signierter Beitrag von 84.61.212.199 (Diskussion) 14:17, 28. Jan. 2012 (CET))
Gegenfrage: Wieso sollte das strafbar sein? --Millbart talk 14:31, 28. Jan. 2012 (CET) ich denke weil ich mit einer proxy ip die gema sperre umgehe und dann mit einer ausländischen ip die Musikvideos zum beispiel bei Vevo mit Real Player downloade (nur zum eigengebrauch, für mich selbst, privat). (nicht signierter Beitrag von 84.61.212.199 (Diskussion) 14:35, 28. Jan. 2012)
- Ich hoffe, Du weißt oder ahnst, was unser Gesetzgeber mit offensichtlich rechtswidrig (§53 UrhG) meint. --87.144.123.54 14:56, 28. Jan. 2012 (CET)
- Vielleicht kannst du das mit deinen Worten erklären, außerdem wie wahrscheinlich ist es, dass youtube die prox ip ermittelt und das man allgemein erwischt wird. (nicht signierter Beitrag von 84.61.212.199 (Diskussion) 15:12, 28. Jan. 2012)
- Ist es strafbar, wenn man sich einen Fernsehr kauft ohne GEZ zu bezahlen?--Vögler2012 15:13, 28. Jan. 2012 (CET)
- und was passiert wenn youtube die prxy-ip ermittelt. (nicht signierter Beitrag von 84.61.212.199 (Diskussion) 15:16, 28. Jan. 2012)
- Der Download von Youtube-Videos verstößt gegen die dortigen AGB. Gesetzlich hat man jedoch das Recht auf eine Privatkopie von urheberrechtlich geschütztem Material, sofern dieses nicht offensichtlich illegal hochgeladen wurde und sofern man dabei keinen Kopierschutz umgeht. Ob dieser bei Youtube vorhanden ist, kann man nicht zweifelsfrei sagen. Grüße --Iste (D) 15:22, 28. Jan. 2012 (CET)
- Das Umgehen der Sperre ohne Download eines Videos ist übrigens auf keinen Fall strafbar, da die Nutzung eines Proxys legal ist und auch durch die AGB von Youtube nicht verboten ist. Grüße --Iste (D) 15:26, 28. Jan. 2012 (CET)
Abgesehen davon, dass mir und bestimmt dem einen oder anderen Richter ziemlich offensichtlich erscheint, dass ziemlich viel bei Youtube illegal steht, erübrigt sich die Diskussion, wenn man einen dementsprechenden Hinweis von Youtube bekommen hat und diesen per Proxy umgehen muss. Also: Das ist klar illegal.Ansonsten, siehe Snevern oben. --Eike 16:17, 28. Jan. 2012 (CET)- Hier liegt offenbar ein Missverständnis vor, denn es geht um offiziell und legal von den Plattenfirmen hochgeladene Videos, die aufgrund eines Lizenzstreites für deutsche IPs gesperrt sind. Mit der Nutzung eines Proxys lassen sich solche Sperren völlig legal umgehen. Grüße --Iste (D) 16:34, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ladet nochmal runter, Leute. Wenn SOPA in Kraft tritt, wird es Youtube nicht mehr lange geben. --92.76.26.150 16:41, 28. Jan. 2012 (CET)
- Oh?! Ich dachte, es wird im Auftrag des Urhebers gesperrt. --Eike 16:53, 28. Jan. 2012 (CET)
- Hier liegt offenbar ein Missverständnis vor, denn es geht um offiziell und legal von den Plattenfirmen hochgeladene Videos, die aufgrund eines Lizenzstreites für deutsche IPs gesperrt sind. Mit der Nutzung eines Proxys lassen sich solche Sperren völlig legal umgehen. Grüße --Iste (D) 16:34, 28. Jan. 2012 (CET)
- Der Download von Youtube-Videos verstößt gegen die dortigen AGB. Gesetzlich hat man jedoch das Recht auf eine Privatkopie von urheberrechtlich geschütztem Material, sofern dieses nicht offensichtlich illegal hochgeladen wurde und sofern man dabei keinen Kopierschutz umgeht. Ob dieser bei Youtube vorhanden ist, kann man nicht zweifelsfrei sagen. Grüße --Iste (D) 15:22, 28. Jan. 2012 (CET)
- und was passiert wenn youtube die prxy-ip ermittelt. (nicht signierter Beitrag von 84.61.212.199 (Diskussion) 15:16, 28. Jan. 2012)
- Ist es strafbar, wenn man sich einen Fernsehr kauft ohne GEZ zu bezahlen?--Vögler2012 15:13, 28. Jan. 2012 (CET)
- Vielleicht kannst du das mit deinen Worten erklären, außerdem wie wahrscheinlich ist es, dass youtube die prox ip ermittelt und das man allgemein erwischt wird. (nicht signierter Beitrag von 84.61.212.199 (Diskussion) 15:12, 28. Jan. 2012)
- Bei den GEMA-Sperren geht es eigentlich nur um den Streit zwischen Youtube und der GEMA und nicht um die Nutzer und die Sache mit Privatkopien oder Filesharing ist auch was anderes. Vielleicht vergleichbar mit einem Fernsehsender, der mit der GEMA keinen Vertrag hat: Er darf in Deutschland nicht senden (ohne eine heftige Strafe abzukriegen), wohl aber in Polen. Deutsche können aber das Signal unter Umständen auch empfangen. Das Problem kriegt dann eher der Sender, als der Empfänger. Die GEMA verbietet ja auch nicht prinzipiell, dass deutsche das hören/sehen - nur eben youtube es "auszustrahlen". --StYxXx ⊗ 18:50, 28. Jan. 2012 (CET)
- Kann man mit einer proxy-ip erwischt werden? (nicht signierter Beitrag von 84.61.117.143 (Diskussion) 06:21, 29. Jan. 2012 (CET))
[Bearbeiten] Datensicherheit bei maschineller Übersetzung ?
Gibt es online und frei zugänglich (wissenschaftliche) Untersuchungen zum Thema? Was passiert eigentlich mit den zu übersetzenden und den übersetzten Daten (technisch/physikalisch)? Sind Verstöße gegen Datenschutzbestimmungen in Deutschland, Europa oder sonst wo bekannt? Bei vielen Industrieunternehmen bzw. Hochtechnologie-Firmen ist der Zugang zu Google, Bing, Babylon, etc. ja genau deshalb gesperrt. Wie sieht es aus bzgl. staatlicherseits betriebener oder initiierter Industriespionage (China, Russland [FSB], angebliche Verbindungen zwischen Google und NSA etc.) mittels maschineller Übersetzung aus? DoTheWriteThing 14:56, 28. Jan. 2012 (CET)
- Sehr schöne und wichtige Frage!
- Man findet: "Anything you translate with a CAT tool with a plugin built on the Google Translate API (i.e. all CAT tool plugins as far as I am aware) is subject to the normal terms, which grant Google all possible rights of reuse. Thus, by using Google Translate from a CAT tool, you are seriously compromising the confidentiality of any materials entrusted to you by the end customer! Beware!" und auch das hier.
- You talk to the Web, you talk to the World - Ups ! GEEZERnil nisi bene 15:17, 28. Jan. 2012 (CET)
- In diesem Zusammenhang sei auch darauf hingewiesen, dass es "freie Patentdatenbanken" gibt, in denen man suchen kann, ob die eigene geniale Idee schon patentiert ist ... Ich glaube, man nennt das das Putzfrauen-Phänomen, oder? GEEZERnil nisi bene 15:31, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Kannibalismus bei Nebelkrähen
beobachte seit etwa einer Viertelstunde aus meinem Fenster, wie zwei Nebelkrähen einer dritten erst den Garaus machten und sie jetzt verspeisen. Ist das übliches Krähenverhalten? --Janneman 15:33, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ja, nicht nur in Österreich. GEEZERnil nisi bene 15:41, 28. Jan. 2012 (CET) Sollte eigentlich in einen Krähen-Artikel.
- Steht schon hier: Kannibalismus#Kannibalismus_im_Tierreich. GEEZERnil nisi bene 20:48, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Windows 7 - Firewalleinstellungen
Ich habe für ein paar Programme spezielle Firewalleinstellungen gesetzt (eingehende Verbindungen aus privaten Netzen erlauben). Diese würde ich gerne auf einen anderen PC übertragen.
Die Doku zu netsh advfirewall schlägt netsh advfirewall export dateiname.wfw vor, warnt aber davor, dass das Einspielen mit import alle vorher gesetzten Regeln überschreibt. Das möchte ich natürlich nicht.
Gibt es eine Möglichkeit, Regeln selektiv auszulesen und wieder einzuspielen, so dass sich das skripten lässt? Admin-Rechte habe ich auf allen betroffenen Maschinen.
Wer entsprechende Verfahren für Windows XP oder Vista kennt, darf sie mir gern ebenfalls verraten. ;-)
Nachtrag: In der Registry sehe ich Änderungen à la:
HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\services\SharedAccess\Parameters\FirewallPolicy\FirewallRules\TCP Query User{Hier-steht-eine-GUID}hier kommt weiterer Kram, der aber eindeutig zu meinen Anwendungen passt
Weiß jemand, was es mit diesen GUIDs an dieser Stelle auf sich hat? Kann ich die Keys einfach kopieren oder zerballere ich mir damit auf dem Zielsystem was, weil die GUID dort eine andere sein müsste oder so? --88.67.159.252 16:32, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ich würde mir ja denken, dass das Schlimmste, was dir da passieren könnte, ist, dass die GUIDs fürs Zielsystem nicht passen und die Regeln wirkungslos bleiben. Ich würd's riskieren. (Aber ich garantier natürlich nicht für deine Windows-Installationen.) --Eike 16:38, 28. Jan. 2012 (CET)
- Du meinst, wir brauchen noch einen {{Windowshinweis}} Für die Verwendung von Windows wird keine Haftung übernommen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte die BSA und ein Systemhaus Ihrer Wahl.? -- 88.67.159.252 16:47, 28. Jan. 2012 (CET)
Gilt ja eigentlich für jeden Tipp zu jedem Thema, aber als vorsichtiger Mensch, der schon viel Mist am Computer gemacht hat (rm -rf im Home-Verzeichnis...), schreib ich's lieber dazu... --Eike 16:51, 28. Jan. 2012 (CET)
- Eben in VMware getestet - die Registry-Keys einlesen klappt scheinbar, wenn man direkt danach (ohne vorher die Anwendung, die man damit freischalten will, zu starten) Windows neu startet. Ob es einen Weg gibt, das Einlesen des Regelwerks ohne Neustart zu erzwingen, weiß ich (noch) nicht... -- 88.67.159.252 17:15, 28. Jan. 2012 (CET)
- Du meinst, wir brauchen noch einen {{Windowshinweis}} Für die Verwendung von Windows wird keine Haftung übernommen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte die BSA und ein Systemhaus Ihrer Wahl.? -- 88.67.159.252 16:47, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Jahresbezeichnungen
Mir fiel in den letzten Tagen auf, dass im Radio mehrfach das laufende Jahr als "Zwanzigzwölf" bezeichnet wurde, ebenso geht es in der Zukunft z.B. um die Fifa-WM "Zwanzigzweiundzwanzig" in Katar. Vor der Jahrtausendwende gab es analoge Namen, allerdings mit dem Zusatz "Hundert", also z.B. "Neunzehnhundertfünfundneunzig", danach überwog eher die Sprechweise "Zweitausendacht". Von "Tausendachthundertdreiundfünfzig" habe ich nie gehört, ebenso wenig von "Zwanzigsieben" oder von "Zwanzighundertvierzehn". Gibt es hierzu irgendwelche Regeln oder Konventionen, oder verlässt man sich auf sein Sprachgefühl? Ist es falsch/unüblich, wenn ich von "Zweitausendzwölf" oder von "Zwanzighundertzwölf" rede? -- Euroklaus 17:27, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ich würde Zweitausendzwölf sagen. -- ESFP 17:29, 28. Jan. 2012 (CET)
- Es muss sich halt entwickeln. Und im Zweifel gibt's dann auch mehrere richtige Varianten. "Zwanzighundert" hab ich aber noch nie gehört, die Variante scheint mit "Neunzehnhundert" ihr Ende gefunden zu haben. Ich vermute, es setzt sich das kürzere, handlichere durch. Während "Neunzehnhundert" (vier Silben) gegen "(Ein)Tausendneunhundert" (fünf bis sechs Silben) gewinnt, ist "Zweitausend" (drei Silben) handlicher als "Zwanzighundert" (vier Silben).
- Was Radiosender und Werbefuzzis verwenden, ist dann wieder eine andere Frage. Die werden sich "Zwanzig-Zwanzig" auf keinen Fall verkneifen können.
- --Eike 17:36, 28. Jan. 2012 (CET)
- Vielleicht ein Überbleibsel des Vigesimalsystems? --Optimum 17:55, 28. Jan. 2012 (CET)
- Die Zweiergruppierung ist im allgemeinen schon leichter verstaendlich und wird deshalb z.B. auch bei Telephonnummern verwendet. "Siebenundzwanzig einunddreissig" geht leichter ins Ohr und ueber die Lippen als "Zweitausendsiebenhunderteinunddreissig". Das erste Jahrzehnt bildet da vielleicht eine Ausnahme, weil man die Null ungewohnterweise mitsprechen muesste: "Zwanzig Null Neun". Vielleicht sogar das erste Jahrhundert, weil "Zwanzig" und "Zweitausend" aehnlichen Aufwand bedeutet. --Wrongfilter ... 18:05, 28. Jan. 2012 (CET)
- Du meinst, unsere Urenkel werden "Einundzwanzighundertzwölf" sagen? Ich kann's mir nur schwer vorstellen. --Eike 19:13, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ohne die hundert, wuerde ich vorhersagen. Wir werden's leider nicht nachpruefen koennen... --Wrongfilter ... 19:17, 28. Jan. 2012 (CET)
- Verdamt, wollt dir grad 'ne Wette vorschlagen. Aber gegen "Einundzwanzigzwölf" würd ich eh nicht wetten. --Eike 21:03, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ohne die hundert, wuerde ich vorhersagen. Wir werden's leider nicht nachpruefen koennen... --Wrongfilter ... 19:17, 28. Jan. 2012 (CET)
- Du meinst, unsere Urenkel werden "Einundzwanzighundertzwölf" sagen? Ich kann's mir nur schwer vorstellen. --Eike 19:13, 28. Jan. 2012 (CET)
Könnte auch durch das Englische beeinflusst sein. Da ist ja nineteen-ninety etwa ebenso üblich wie ein twenty-twelve, auch wenn bei den Zweitausendern Bezeichnungen wie two-thousand-(and-)twelve doch noch häufiger sind. --88.73.58.20 19:31, 28. Jan. 2012 (CET)
- Nach Silbenzahl, worauf es beim Sprechen ankommt, siegt ganz klar Neun-zehn-hun-dert-neun-und-neun-zig mit acht Silben gegenüber Ein-tau-send-neun-hun-dert-neun-und-neun-zig mit zehn Silben. Zwei-tau-send-zwölf ist mit vier Silben kürzer als Zwan-zig-hun-dert-zwölf mit fünf Silben. Ab 2100 dürfen wir uns dann raussuchen, ob wir Ein-und-zwan-zig-hun-dert oder Zwei-tau-send-ein-hun-dert sagen, beide haben sechs Silben. --Rôtkæppchen68 01:30, 29. Jan. 2012 (CET)
- 2100?? Bis dahin haben wir hier in Europa doch längst die islamische Zeitrechnung und bei "Vierzehnhundertsoundso" wieder angefangen. --176.198.1.161 03:47, 29. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Pavlochrod?
Mal wieder das altbekannte Auskunftsspiel „Ich suche einen Ort an der Ostfront...“: Aeiou gibt Pavlochrod, Russische Föderation als Todesort von Fridolin Glass 1943 an. Google liefert bei der Suche danach aber nur ebendiesen Eintrag und ein paar Aeiou-Klone, auch Pawlochrod und Павлохрод bleiben ergebnislos. Ist möglicherweise Pawlohrad gemeint? --MichaelFleischhacker Disku 17:37, 28. Jan. 2012 (CET)
- Das dürfte hinkommen, denn das stimmt auch gut mit dem Datum ("21.2.1943 gefallen") überein: in Pawlograd gab es Mitte Februar einen mehrtägigen Aufstand, ab 22. 2. war die Stadt wieder unter Kontrolle der Wehrmacht (Vgl. hier den 18. und 22.2.1943).--Niki.L 20:16, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Was darf alles auf Commons?
Ich habe auf dem Speicher 130 Fotos von 1935-42 gefunden. Sie zeigen meinen Urgroßonkel und dessen Freunde auf HJ-Ausflügen, Besäufnissen und daraus resultierendem Schabernack, später an beiden Fronten, etwa mit Siegerpose neben eroberten Geschützen, beim Posen im Schützengraben, usw. Die Qualität ist oft sehr schlecht, und in den allermeisten Fällen sind Ort und Zeit der Aufnahme wohl nicht mehr herauszubekommen. Den historischen Wert schätze ich insgesamt also als eher gering ein. Ist derartiges auf Commons erwünscht? Beispiel (Scannerseite)
Zweitens: Laut meinem Großvater starb der Fotograf 1945 - muss ich also bis 2016 warten? --77.2.79.1 18:07, 28. Jan. 2012 (CET)
- Zu Zweitens: Ja, womit die erste Frage auch erstmal hinfällig wäre. Grundsätzlich kann ich mir aber durchaus vorstellen, dass sich etwa die Fotos von HJ-Ausflügen und auch die Fotos von der Front sinnvoll verwenden ließen. --MichaelFleischhacker Disku 18:46, 28. Jan. 2012 (CET)
-
- Historischer Wert ist bestimmt gegeben! Tipp: Scanne die Fotos jetzt schon ein und speichere sie doppelt ab, wer weiß was alles bis 2016 passieren kann. --85.180.136.213 19:21, 28. Jan. 2012 (CET)
- Was das Urheberrecht angeht: Da brauchst du dann die Erlaubnis des Rechteinhabers, im Prinzip ist das der Erbe des Fotografs, es dürfte aber so sein das der Besitzer hier ausschließlich Nutzungsrechte hat: WP:URF weiß es genauer. Hochladen: Im Prinzip ja, Commons ist nicht allein auf Pressefotos etc. begrenzt. Auf die Gruppenfotos, auf denen man ja nichts richtiges außer den Personen zu sehen ist würde ich jetzt nicht hochladen. Die Kriegsfotos sind sicher gut nutzbar, es ist schließlich nicht unbedingt toll wenn hier weiterhin ausschließlcih alte Propagandafotos zu sehen sind.--Antemister 21:51, 28. Jan. 2012 (CET)
- Historischer Wert ist bestimmt gegeben! Tipp: Scanne die Fotos jetzt schon ein und speichere sie doppelt ab, wer weiß was alles bis 2016 passieren kann. --85.180.136.213 19:21, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Induktionskochplatte
Ich will mir eine Induktionskochplatte als einzelne Platte oder Doppelplatte zulegen, habe aber keine Ahnung worauf ich achten soll. Kann mir jemand ein paar Erfahrungen sagen und welche Marke man nehmen soll? Er soll eine hohe Leistung haben und lange halten. 46.115.34.157 18:57, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ich rate zu einer Platte mit Booster-Funktion. Die bringt einen Topf Wasser irrwitzig schnell zum Kochen, ich konnte es kaum glauben, als ich es gesehen habe. Von Marken usw. habe ich aber keine Ahnung, sorry. --Julia_L 21:48, 28. Jan. 2012 (CET)
- Kauf keine billige: Das Gehäuse sollte was aushalten können, und das Bedienfeld (beides geht sonst einfach zu schnell kaputt). Und billige Platten machen wohl auch mehr Lärm (geräuschlos sind die ohnehin nie). Die Technik der Platte an sich hat bei mir noch nie Schaden genommen. --Snevern (Mentorenprogramm) 23:01, 28. Jan. 2012 (CET)
-
-
- Vielen Dank für die Antworten. "Boosterfunktion" und "irrwitzig schnell" sind in meinen Ohren Worte von großem Wohlklang. Kann Du bitte mal Dein Gerät als Typ nennen bzw. verlinken? 2.208.63.210 07:42, 29. Jan. 2012 (CET)
-
[Bearbeiten] Besteht Anleinpflicht auch in Grünanlagen welche nicht der Stadt Bochum gehören
Grünanlagen die nicht der Stadt Bochum gehören, besteht auch dort Anleinpflicht?
--93.232.53.84 19:32, 28. Jan. 2012 (CET)
- Du meinst z. B. den Englischen Garten? --88.130.176.22 19:34, 28. Jan. 2012 (CET)
- Besteht dort Anleinpflicht? --MichaelFleischhacker Disku 19:43, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] IRQ-Konflikt
Früher in meiner Zeit war das ja noch ein großes Thema mit tausenden Anleitungen. Aber wie sieht es heute aus, gibt es noch die Möglichkeit, IRQ-Konflikte zu beheben, oder ist der einzige Ausweg der Weg zum Schrotthändler? -- Liliana • 19:42, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ja, es gibt sie noch, die IRQ-Konflikte. Ich habe noch zwei Motherboards ohne APIC in Verwendung, bei der bestimmten PCI-Slots bestimmte IRQ-Leitungen fest zugeordnet sind. Bei diesen Boards ist es nicht egal, welche PCI-Karte in welchen Slot gesteckt wird. Landet sie im falschen Slot, muss sie sich den IRQ mit anderen Geräten teilen, was zu Minderleistung führt. --Rôtkæppchen68 20:08, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ich habe hier nämlich den Fall, dass die Netzwerkkarte und die Soundkarte einen IRQ verwenden, und das führt dazu, dass ständig einer von beiden abstürzt. Der Rechner ist recht neu (2004), daher wunderte es mich, dass sowas überhaupt noch möglich ist. -- Liliana • 20:26, 28. Jan. 2012 (CET)
- Wenn die IRQ-Leitungen fest zugeordnet sind (was eigentlich bei jedem Mainboard der Fall ist, weil es sich um physische Leitungen handelt), ändert auch APIC nichts daran. APIC kann nur helfen, wenn aufgrund von IRQ-Mangel mehrere IRQ-leitungen die selbe IRQ zugewiesen bekommen. und auh dann hilfts nicht immer, weil die zuordnung der IRQs bei APIc wohls chlecht programmiert und auch sehr bugbehaftet ist (z.B. ein bekannter Windows-Bug bei APIC ist, dass alle PCI-Geräte dieselbe IRQ zugewiesen bekommen). nach meinen Erfhrungen hat man zumindest unter XP x32 meist weniger Probleme ohne APIC als mit. Lange Rede, kurzer Sinn: das einzige, was bei geteilten IRQ-leitungen hilft, ist einen anderen PCI-Slot zu nehmen. um herzufinden, welcher dafür am ehesten geeignet ist, braucht man nur das Handbuch vom Mainboard und etwas Ahnung von Computer-Hardware (ein Tipp: bei USB mnacht es meist nix, wenn der Bus die IQ mit was andderem shared, wobei das natürlich auch davon abhängt, was am entsprechenden USB-Controller hängt). Und 7-8 Jahre würde ich bei einem Rechner nicht mehr als "recht neu" bezeichnen. Gerade mainboards aus dieser Zeit haben oft nur 4 IRQ-leitungen, wodurch dort solche problemedort viel häufiger sind alss bei aktuellen Mainboars. --84.114.48.34 21:20, 28. Jan. 2012 (CET)
- Hmm... Noch eine Frage: gilt immer noch die alte Regel, dass man den PCI-Slot direkt neben der Grafikkarte immer freihalten soll, weil sich sonst dieses Gerät einen IRQ mit der Grafikkarte teilt? -- Liliana • 22:53, 28. Jan. 2012 (CET)
- U.U. kann man im Bios einer Karte oder einem Slot bestimmte IRQ zuteilen. Du kannst auch mal versuchen die Slots zu tauschen oder alle unwichtigen Karten weglassen und dann mit jeder zugefügten Karte neu booten. Dann verteilt der PC die IRQ anders und es funktioniert hoffentlich wieder, eventuell musst du nochmal die Treiber installieren. Wenn nichts hilft, schmeiß die Sounkdarte raus und bau eine andere ein. Vor allem ältere Soundkarten brauchen meist mehrere IRQ und sind auch sonst resourcenhungrig. Ein PC von 2004 ist eigentlich nicht „recht neu“, sondern eher eine Antiquität--Giftzwerg 88 23:03, 28. Jan. 2012 (CET)
- Das mit dem einteilen in BIOS nützt aber nix, wenn beide an der selben IRQ-Leitung hängen. Und generell bringt das nur was, wenn man APIC deaktiviert hat, weil sonst macht Windows ohnehin sein Ding, ohne aufs BIOS zu hören. --84.114.48.34 04:05, 29. Jan. 2012 (CET)
- @Liliana, ich empfehle Dir, das Handbuch Deines Motherboards zu konsultieren. Da steht genau drin, welches Gerät welche IRQ-Leitung mit welchem PCI- oder AGP-Slot teilt. Beim Asus A7N8X-E Deluxe teilen sich Slot 1 und 5 den IRQ mit dem WLAN, Slot 4 den mit dem GbE, Slot 3 mit SATA und Slot 2 mit AGP. Damit teilt sich die Grafikkarte den IRQ nicht mit dem danebenliegenden Slot, sondern mit dem übernächsten. Beim Asus A7V8X-X sieht es ähnlich aus: Nur Slot 3 hat einen eigenen IRQ, der Rest muss sich den IRQ teilen und der AGP-slot teilt sich hier den IRQ mit Slots 2 und 6. Beim Asus A8V Deluxe wiederum teilt sich der AGP den IRQ mit Slot 1 und 5 und dem Onboard-Firewire, während Slot 4 den IRQ für sich hat. Du siehst: Jedes Board ist anders → Handbuch. --Rôtkæppchen68 01:18, 29. Jan. 2012 (CET)
- U.U. kann man im Bios einer Karte oder einem Slot bestimmte IRQ zuteilen. Du kannst auch mal versuchen die Slots zu tauschen oder alle unwichtigen Karten weglassen und dann mit jeder zugefügten Karte neu booten. Dann verteilt der PC die IRQ anders und es funktioniert hoffentlich wieder, eventuell musst du nochmal die Treiber installieren. Wenn nichts hilft, schmeiß die Sounkdarte raus und bau eine andere ein. Vor allem ältere Soundkarten brauchen meist mehrere IRQ und sind auch sonst resourcenhungrig. Ein PC von 2004 ist eigentlich nicht „recht neu“, sondern eher eine Antiquität--Giftzwerg 88 23:03, 28. Jan. 2012 (CET)
- Hmm... Noch eine Frage: gilt immer noch die alte Regel, dass man den PCI-Slot direkt neben der Grafikkarte immer freihalten soll, weil sich sonst dieses Gerät einen IRQ mit der Grafikkarte teilt? -- Liliana • 22:53, 28. Jan. 2012 (CET)
- Wenn die IRQ-Leitungen fest zugeordnet sind (was eigentlich bei jedem Mainboard der Fall ist, weil es sich um physische Leitungen handelt), ändert auch APIC nichts daran. APIC kann nur helfen, wenn aufgrund von IRQ-Mangel mehrere IRQ-leitungen die selbe IRQ zugewiesen bekommen. und auh dann hilfts nicht immer, weil die zuordnung der IRQs bei APIc wohls chlecht programmiert und auch sehr bugbehaftet ist (z.B. ein bekannter Windows-Bug bei APIC ist, dass alle PCI-Geräte dieselbe IRQ zugewiesen bekommen). nach meinen Erfhrungen hat man zumindest unter XP x32 meist weniger Probleme ohne APIC als mit. Lange Rede, kurzer Sinn: das einzige, was bei geteilten IRQ-leitungen hilft, ist einen anderen PCI-Slot zu nehmen. um herzufinden, welcher dafür am ehesten geeignet ist, braucht man nur das Handbuch vom Mainboard und etwas Ahnung von Computer-Hardware (ein Tipp: bei USB mnacht es meist nix, wenn der Bus die IQ mit was andderem shared, wobei das natürlich auch davon abhängt, was am entsprechenden USB-Controller hängt). Und 7-8 Jahre würde ich bei einem Rechner nicht mehr als "recht neu" bezeichnen. Gerade mainboards aus dieser Zeit haben oft nur 4 IRQ-leitungen, wodurch dort solche problemedort viel häufiger sind alss bei aktuellen Mainboars. --84.114.48.34 21:20, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ich habe hier nämlich den Fall, dass die Netzwerkkarte und die Soundkarte einen IRQ verwenden, und das führt dazu, dass ständig einer von beiden abstürzt. Der Rechner ist recht neu (2004), daher wunderte es mich, dass sowas überhaupt noch möglich ist. -- Liliana • 20:26, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Bilder aus Firefox kopieren
Gibt es außer dem Abspeichern des betreffenden Bilds eine Möglichkeit, Bilder aus Firefox in ein Word-Dokument zu kopieren, ohne dass der Hintergrund dieser Bilder schwarz wird (vgl. Datei:Deutscher_Bundestag_logo.svg)? --Verwaltungsgliederung 20:05, 28. Jan. 2012 (CET)
- Screenshot machen und in Word zuschneiden wäre eine (wenn auch nicht sehr elegante) Möglichkeit. --тнояsтеn ⇔ 20:44, 28. Jan. 2012 (CET)
- Du kannst die Grafikadresse kopieren (Kontextmenü) und diese dann in Word (-> Einfügen -> Grafik) als "Dateiname" angeben. --Joyborg 21:57, 28. Jan. 2012 (CET)
- Funktioniert bei mir nicht, als Grafik erscheint ein rotes X und "Das Bild kann zurzeit nicht angezeigt werden" (Word 2010, Testversion). --Cubefox 01:16, 29. Jan. 2012 (CET)
- Du kannst die Grafikadresse kopieren (Kontextmenü) und diese dann in Word (-> Einfügen -> Grafik) als "Dateiname" angeben. --Joyborg 21:57, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Schauspielerin und Handy-Technik
Welche amerikanische Schauspielerin hat noch mal die Idee der ständig wechselnden Frequenzen (mit)entwickelt, die heute noch bei Handys verwendet wird? Rainer Z ... 20:05, 28. Jan. 2012 (CET)
- Hedy Lamarr. --Wrongfilter ... 20:10, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Siamesischer Zwillinge
Kürzlich bin auf eine Kindergeschichte gestoßen, die von einem Vogel mit zwei Köpfen erzählt, bei dem ein Kopf den Körper dominiert und den anderen unterdrückt. Der frisst dan giftige Pilze und beide sterben. Jetzt kommt mir da eine interessanter Gedanke. Es kommt ja, sehr selten natürlich, wirklich vor das Menschen mit zwei Köpfen geboren werden - bestimmte Auspägungen siamesischer Zwillinge. Wie können die ihre Körper kontrollieren? Man stelle sich etwa vor, das die beiden Köpfe widersprüchlich Handlungen vornehmen...--Antemister 22:07, 28. Jan. 2012 (CET)
- Liegt durch aus drin. Wobei man eben durchaus fragen darf ab wann es ein Siamesischer Zwilling ist oder wann nur ein Körper mit einem Kopf zuviel (Sogesehen "nur" ein zusätzliches Körperteil). Du meinst die Dizephalie. Aber so oder so, ab dem Punkt, wo nur noch eine Wirbelsäule vorhanden ist, wird der Körper schlicht weg anfangen die Befehle eines Gehirns zu bevorzugen. Endsprechend werden die einen Nervenverbindungen gestärkt während die andern verkümmern. Und damit fängt eben ein Kopf an den Körper zu dominieren. Wobei es durchaus sein kann, das nicht alles der selbe Kopf übernimmt. Aber dass sich zumindest bei der Kordination der Bewegungen ein Kopf anfängt durch zusetzen, sollte doch bisschen einleuchten. --Bobo11 22:21, 28. Jan. 2012 (CET)
So einen Fall gibt es tatsächlich - Abigail und Brittany Hensel. Sie haben nur einen Unterleib und ihre Oberkörper sind so stark verwachsen, dass sie wie ein Mensch mit zwei Köpfen aussehen. Je ein Kopf kontrolliert eine Körperhälfte, und sie meistern ihr Leben ziemlich gut. --KnightMove 22:59, 28. Jan. 2012 (CET)
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- (bk) Abigail and Brittany Hensel, ausführlich dokumentiert und befragt. Machen Sport, fahren Auto. Das Gehirn ist extrem flexibel und anpassungsfähig, um sich eine Illusion des Lebens zu schaffen. GEEZERnil nisi bene 23:00, 28. Jan. 2012 (CET)
- Na ja Abigail und Brittany sidn eher schlechtes Beispiel. Da ist die Wirbelsäule erst unterhalb des Brustkorbes zusammen geführt. Arme sind sicher mal klar einem Hirn zugeteilt. Es wären also "nur" die Beine, die gemeinsam angesteuert werden könnten. Stellt sich also nur die Frage wie kordinieren sie das Gehen. Das wird eben vermutlich nur ein Gehirn machen. Während das andere nur überwacht. Schmerzempfinden usw. kann gefüllt klar geteilt sein. Ob die zur Kordination notwendigen Befehle vom "falschen" Bein, nicht doch nur in einem Gehirn verarbeitet werden, wird kaum zu beweisen bzw. zu widerlegen sein. Denn dazu müsst man fast ein Gehirn ausschalten, und Abigail und Brittany hätten ziemlich sicher was dagegen (Was ja sehr gut zu verstehen ist). Denn solange die Steuerung funktioniert, wird diese fehlende Verbindung das unterdrückte Gehirn nicht mal merken (das eben nicht seine, sondern die Befehle des andern verarbeitet werden). Das kann dir jeder mit eingeschränktem Stereoskopisches Sehen bestätigen.--Bobo11 23:28, 28. Jan. 2012 (CET) PS: Es muss nicht immer das gleiche Gehirn sein, das bei der selben Handlung die Oberhand gewinnt. PPS: schon eine Körper mit einem Gehirn ist sich gewohnt wieder sprüchliche Befehle auszuführen, gewinnen tut in der Regel der, der die klaren Signal aussendet (z.B. Befehl beim gehen mit dem Fuss richtig auf zutretten v.s Schmerz von Nagel des sich durch den Fuss bohrt)
- (bk) Abigail and Brittany Hensel, ausführlich dokumentiert und befragt. Machen Sport, fahren Auto. Das Gehirn ist extrem flexibel und anpassungsfähig, um sich eine Illusion des Lebens zu schaffen. GEEZERnil nisi bene 23:00, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Was passiert, wenn man ein Potentiometer (regelbarer Widerstand) überlastst?
Ist das irgendwie gefährlich? kann der anfangen zu brennen? --77.3.160.212 22:42, 28. Jan. 2012 (CET)
- Wenn du ihn richtig tolle überlastest, JA dann kann es ein stehenden Lichtbogen geben. In der Regel schmort er aber "nur" durch so, dass im Endeffekt der Stromkreis unterbrochen ist. Unklug ist es sowieso, und kann durchaus auch gefährlich werden, wenn man ein Potentiometer überlastet.--Bobo11 22:47, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ich hab hier einen Haufen Potentiometer des selben Typs rumliegen. Alle im Durchmesser ziemlich groß, so ca. 2cm. Ich möchte einen der Dinger in einem Gerät mit ca. 2W belasten. Ich möchte nicht dass mir die Wohnung abfackelt, dann hätte sich das nicht gelohnt. Daher meine Frage. --77.3.160.212 22:53, 28. Jan. 2012 (CET)
- Potentiometer sind auch wenn sie gross sind selten stark belastbar. Sind aber in der Regel angeschrieben wie viel sie vertragen. Musst halt Lupe hervorkramen und schauen, was drauf steht. Ist eben auch eine Frage wie die Aufgebaut sind. Ob Schicht oder Draht. Und die Gefährlichkeit bei Überlastung hängt stark mit der Spannung zusammen. Und wie gut du absicherst. Also heisst es hier, die in der gewüschten Schaltung vorkomende Stromstärke ausrechnen, und endsprechend eng absichern. Damit es dir im Falle eines Kurzschlusses im Potientiometer, eben die Sicherung raus haut und nicht dein Haus abfakelt. --Bobo11 23:00, 28. Jan. 2012 (CET)
- Je nach Bauart brennen überlastete Potis einfach nur durch (Drahtpotentiometer) oder fangen zu brennen und zu stinken an (Kohleschichtpotis mit Hartpapiergrundkörper). Dabei können krebserregende Dämpfe entstehen, da Hartpapier bekanntlich Bakelit enthält, welches aus Phenol und Formaldehyd besteht, die beide giftig und/oder krebserregend sind. --Rôtkæppchen68 00:38, 29. Jan. 2012 (CET)
- Oder das Poti zwischen kleine Widerstände einbauen (je nach Schaltung reicht auch ein einziger, z.B. am Abgriff) dann ist der Maximalstrom bei jeder Potistellung auf jeden Fall begrenzt.--Giftzwerg 88 01:25, 29. Jan. 2012 (CET)
- Wenn der Typ des Potis nicht bestimmt werden kann, besteht die Möglichkeit, das Poti mit 2-Watt-Potis[18][19] aus dem Elektronikkatalog zu vergleichen. Fällt unbekannte Poti deutlich schmächtiger aus, so ist bei Belastung mit 2 Watt mit Elektrikerweihrauch zu rechnen. --Rôtkæppchen68 03:11, 29. Jan. 2012 (CET)
- Oder das Poti zwischen kleine Widerstände einbauen (je nach Schaltung reicht auch ein einziger, z.B. am Abgriff) dann ist der Maximalstrom bei jeder Potistellung auf jeden Fall begrenzt.--Giftzwerg 88 01:25, 29. Jan. 2012 (CET)
- Je nach Bauart brennen überlastete Potis einfach nur durch (Drahtpotentiometer) oder fangen zu brennen und zu stinken an (Kohleschichtpotis mit Hartpapiergrundkörper). Dabei können krebserregende Dämpfe entstehen, da Hartpapier bekanntlich Bakelit enthält, welches aus Phenol und Formaldehyd besteht, die beide giftig und/oder krebserregend sind. --Rôtkæppchen68 00:38, 29. Jan. 2012 (CET)
- Potentiometer sind auch wenn sie gross sind selten stark belastbar. Sind aber in der Regel angeschrieben wie viel sie vertragen. Musst halt Lupe hervorkramen und schauen, was drauf steht. Ist eben auch eine Frage wie die Aufgebaut sind. Ob Schicht oder Draht. Und die Gefährlichkeit bei Überlastung hängt stark mit der Spannung zusammen. Und wie gut du absicherst. Also heisst es hier, die in der gewüschten Schaltung vorkomende Stromstärke ausrechnen, und endsprechend eng absichern. Damit es dir im Falle eines Kurzschlusses im Potientiometer, eben die Sicherung raus haut und nicht dein Haus abfakelt. --Bobo11 23:00, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ich hab hier einen Haufen Potentiometer des selben Typs rumliegen. Alle im Durchmesser ziemlich groß, so ca. 2cm. Ich möchte einen der Dinger in einem Gerät mit ca. 2W belasten. Ich möchte nicht dass mir die Wohnung abfackelt, dann hätte sich das nicht gelohnt. Daher meine Frage. --77.3.160.212 22:53, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] 29. Januar 2012
[Bearbeiten] Suche Zitate zum Thema Bibliothek/Bücherei.
Möglichst lustig, kurios, originell sollten sie sein... http://de.wikiquote.org/wiki/Bibliothek kenne ich bereits. Dankeschön! --188.105.68.232 00:06, 29. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Spiegel Online
Wie schaffe ich es, auf dem PC die Mobilversion von Spiegel Online aufzurufen? IE und Firefox leiten http://m.spiegel.de/, http://mobil.spiegel.de/ oder http://spiegel.mobi immer auf http://www.spiegel.de um. --тнояsтеn ⇔ 00:37, 29. Jan. 2012 (CET)
- Für so etwas gibt es User-Agent-Switcher-Plugins für den Firefox, die dem Server einen beliebigen anderen Client vorgaukeln können, beispielsweise ein Iphone. --Rôtkæppchen68 01:37, 29. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Iodtinktur
Ist Iodtinktur ein gutes Desinfektionsmittel? --85.180.136.213 02:56, 29. Jan. 2012 (CET)
- Diese Frage beantwortet Dir der letzte Absatz des Artikels Iodtinktur. --Rôtkæppchen68 03:04, 29. Jan. 2012 (CET)
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