Bréhain-la-Ville

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Bréhain-la-Ville
Wappen von Bréhain-la-Ville
Bréhain-la-Ville (Frankreich)
Bréhain-la-Ville
Region Lothringen
Département Meurthe-et-Moselle
Arrondissement Briey
Kanton Villerupt
Koordinaten 49° 26′ N, 5° 53′ OKoordinaten: 49° 26′ N, 5° 53′ O
Höhe 339–441 m
Fläche 10,08 km²
Einwohner 330 (1. Jan. 2013)
Bevölkerungsdichte 33 Einw./km²
Postleitzahl 54190
INSEE-Code

Kirche Saint-Denys

Bréhain-la-Ville (deutsch Bergheim und luxemburgisch Leit-Bierchem) ist eine französische Gemeinde mit 330 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) im Département Meurthe-et-Moselle in der Region Lothringen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt zwölf Kilometer südöstlich von Longwy und etwa acht Kilometer südlich der Grenze zu Luxemburg. Zu Bréhain-la-Ville gehören die Ortsteile Bréhain-la-Cour (Haff-Bierchem). Nachbargemeinden sind Tiercelet im Norden, Villerupt im Nordosten, Crusnes im Osten, Errouville im Süden, Fillières im Südwesten, Morfontaine im Westen und Villers-la-Montagne im Nordwesten. Durch das Gemeindegebiet führt die Autoroute A30.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name leitet sich von dem deutschen Wort Bergheim ab (Haus auf dem Berg). Der Ort wurde 1169 erstmals als Berchem erwähnt (1341: Bergheim, 1400: Brehein la ville[1] und 1793: Bréhain-la-cour bzw. Haff-Bierchem). 1524 kam der Ort als Villers-la-Montagne zu Frankreich. Unter Ludwig XIV. wurde er in Bréhain-la-cour (Haff-Bierchem) umbenannt. Seit 1793 führt er offiziell die französische Bezeichnung Bréhain-la-Ville.

Von 2001 bis 2008 war Pierre Lamotte Bürgermeister, seitdem ist es Bernardino Pallotta.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1962 1968 1975 1982 1990 1999 2009 Quelle
197 225 223 175 183 227 285 [2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bréhain-la-Ville – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ernest Nègre - Toponymie générale de la France: Tome 3, Formations dialectales et françaises.
  2. Daten aus INSEE