Dietwiller

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Dietwiller
Wappen von Dietwiller
Dietwiller (Frankreich)
Dietwiller
Region Grand Est
Département Haut-Rhin
Arrondissement Mulhouse
Kanton Brunstatt
Gemeindeverband Mulhouse Alsace Agglomération
Koordinaten 47° 41′ N, 7° 24′ OKoordinaten: 47° 41′ N, 7° 24′ O
Höhe 240–304 m
Fläche 11,06 km2
Einwohner 1.442 (1. Januar 2015)
Bevölkerungsdichte 130 Einw./km2
Postleitzahl 68440
INSEE-Code

Mairie Dietwiller

Dietwiller (deutsch Dietweiler) ist eine französische Gemeinde mit 1442 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass).

Die Gemeinde grenzt im Norden an Eschentzwiller, im Osten an Niffer mit dem Forêt domaniale de la Hardt Sud, im Süden an Schlierbach und im Westen an Landser.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1245 wurde der Ort erstmals als Dethwilr erwähnt. Dietwiller gehörte zur Vogtei Landser.

Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Dietwiller als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Mülhausen im Bezirk Oberelsaß zugeordnet.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1910 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007
Einwohner 397[1] 324 337 470 1.053 1.258 1.189 1.315

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steinerne Häuser mit gewölbten Kellereingängen und Fachwerkhäuser prägen das Ortsbild.

Die St. Nikolauskirche wurde 1881 errichtet. Im hinteren Bereich des Schiffes befinden sich Statuen des Heiligen Wendelin und der Jungfrau Maria mit Kind. Die Orgel von Rinckenbach stammt aus dem Jahr 1891.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dietwiller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Kreis Mülhausen