FC 08 Homburg

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FC Homburg
Vereinswappen des FC 08 Homburg
Voller Name Fußball-Club 08
Homburg-Saar e.V.
Ort Homburg, Saarland
Gegründet 1. August 1908
Vereinsfarben Grün-Weiß
Stadion Waldstadion Homburg
Plätze 16.488
Vorstand Herbert Eder (1. Vorsitzender)
Trainer Jens Kiefer
Homepage www.fc08homburg.de
Liga Regionalliga Südwest
2015/16 6. Platz

Der Fußball-Club 08 Homburg-Saar ist ein Fußballverein im saarländischen Homburg. Bundesweit bekannt wurde er durch seine Bundesligazugehörigkeit in den 1980er Jahren. In der Saison 2016/17 spielt der FC Homburg in der Regionalliga Südwest. Zu den bekanntesten ehemaligen Spielern zählen Werner Kohlmeyer, Mitglied der deutschen Nationalmannschaft, die 1954 Weltmeister wurde, und Miroslav Klose.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Denkmal des FVH am alten Sportplatz auf dem Schloßberg

Der FC 08 Homburg wurde am 1. August 1908 als Fußball-Club Homburg 1908 im Gasthaus Hohenburg gegründet.[1][2] Wegen der damaligen Zugehörigkeit Homburgs zu Bayern waren die Vereinsfarben zunächst Blau-Weiß.[3] In der zweiten Jahreshälfte 1910 erfolgte der Beitritt in den Verband Süddeutscher Fußball-Vereine.[4] Am 6. Oktober 1912 fand das erste Punktspiel der Vereinsgeschichte (FC Homburg 08 – FC Viktoria 1906 Kaiserslautern 3:2) statt; am 13. Februar 1913 wurde am Amtsgericht Homburg die Eintragung ins Vereinsregister als Fußballverein Homburg, Pfalz e.V.[3] vorgenommen.

Am 9. November 1932 trat der Athletiksportverein 1931 Homburg-Saar als Sparte dem FV Homburg bei.[5] Im Sommer 1936 erfolgte im Zuge der Gleichschaltung der Zusammenschluss der drei Homburger Großvereine in zwei Etappen. Am 25. Juli 1936 stimmten die Mitglieder der beiden Fußballvereine FV Homburg und Sportclub Union fast einstimmig für den Zusammenschluss der beiden Vereine.[6] Am 27. August 1936 folgte dann die Verschmelzung der Fußballer mit dem Turnverein 1878/1910 Homburg/Saar zum Verein für Leibesübungen e.V. Homburg.[7] Der VfL Homburg wurde durch das Alliierte Kontrollratsgesetz Nr. 2 vom 10. Oktober 1945 aufgelöst.

Das erste Freundschaftsspiel bestritten die Fußballer nach dem Zweiten Weltkrieg am 27. Januar 1946 beim TSV Dudweiler unter dem Namen Sportverein Homburg. Ihren früheren Vereinsnamen durften sie wegen der Verordnung über Sportvereinigungen vom 6. Oktober 1945 nicht annehmen. Der Sportverein Homburg war anfangs ein reiner Fußballverein. Aufgrund der französischen Bestimmungen durften alle erlaubten Sportarten nur in einem Omnisportverein betrieben werden. Am 26. Januar 1949 erfolgte die Satzungslegung des Sportverein Homburg. Nach Lockerung der Bestimmungen traten die verschiedenen Sparten in der ersten Hälfte der 1950er Jahre aus dem SV Homburg aus.[3]

Am 23. Juli 1958 wurde der Verein anlässlich des 50-jährigen Bestehens in Fußball-Club e.V. Homburg umbenannt. Am 9. Juli 1966 folgte die Namensänderung in F.C. 08 Homburg-Saar e.V. In der Mitgliederversammlung vom 20. Dezember 1968 wurde der Vereinsname unbeabsichtigt in F.C. Homburg-Saar e.V. geändert. Bei der eingereichten Satzung wurde der Zusatz 08 vergessen. Die Änderung blieb lange Jahre unbemerkt. Am 16. Dezember 1976 wurde der Fehler korrigiert. Der Verein erhielt seinen bis heute gültigen Namen Fußball-Club 08 Homburg-Saar e.V. wieder.[3]

Spielzeit Liga (Spielklasse) Platz Punkte Tore
1960/61 Amateurliga Saarland (3) 2. 40 83:33
1961/62 Amateurliga Saarland (3) 15. 28 79:49
1962/63 Amateurliga Saarland (3) 9. 26 50:48
1963/64 Amateurliga Saarland (3) 3. 44 80:53
1964/65 Amateurliga Saarland (3) 6. 39 99:52
1965/66 Amateurliga Saarland (3) 1. 41 86:49
1966/67 Regionalliga Südwest (2) 11. 23 46:81
1967/68 Regionalliga Südwest (2) 10. 30 41:53
1968/69 Regionalliga Südwest (2) 9. 29 40:49
1969/70 Regionalliga Südwest (2) 14. 20 41:54
1970/71 Regionalliga Südwest (2) 8. 30 46:50
1971/72 Regionalliga Südwest (2) 9. 29 38:30
1972/73 Regionalliga Südwest (2) 7. 34 72:52
1973/74 Regionalliga Südwest (2) 3. 41 65:35
1974/75 2. Bundesliga Süd (2) 14. 34 71:74
1975/76 2. Bundesliga Süd (2) 3. 51 72:41
1976/77 2. Bundesliga Süd (2) 4. 49 84:56
1977/78 2. Bundesliga Süd (2) 3. 49 65:45
1978/79 2. Bundesliga Süd (2) 7. 43 65:47
1979/80 2. Bundesliga Süd (2) 12. 37 58:62
1980/81 2. Bundesliga Süd (2) 11. 38 66:69
1981/82 Oberliga Südwest (3) 1. 61 99:52
1982/83 Oberliga Südwest (3) 2. 53 66:32
1983/84 Oberliga Südwest (3) 1. 51 86:27
1984/85 2. Bundesliga (2) 16. 34 57:58
1985/86 2. Bundesliga (2) 1. 49 75:42
1986/87 1. Bundesliga (1) 16. 21 33:79
1987/88 1. Bundesliga (1) 17. 24 37:70
1988/89 2. Bundesliga (2) 2. 47 55:36
1989/90 1. Bundesliga (1) 18. 24 33:51
1990/91 2. Bundesliga (2) 4. 45 42:37
1991/92 2. Bundesliga Süd (2) 6. 32 41:36
1992/93 2. Bundesliga (2) 16. 43 50:53
1993/94 2. Bundesliga (2) 10. 37 53:46
1994/95 2. Bundesliga (2) 17. 23 41:63
1995/96 Regionalliga West (3) 3. 67 69:37
1996/97 Regionalliga West (3) 8. 45 47:47
1997/98 Regionalliga West (3) 3. 59 70:38
1998/99 Regionalliga West (3) 13. 36 29:49
1999/00 Oberliga Südwest (4) 3. 65 55:34
2000/01 Oberliga Südwest (4) 4. 67 85:47
2001/02 Oberliga Südwest (4) 9. 49 55:45
2002/03 Oberliga Südwest (4) 12. 48 48:51
2003/04 Oberliga Südwest (4) 4. 66 52:44
2004/05 Oberliga Südwest (4) 4. 64 69:33
2005/06 Oberliga Südwest (4) 2. 68 61:34
2006/07 Oberliga Südwest (4) 4 53 59:44
2007/08 Oberliga Südwest (4) 7. 50 49:41
2008/09 Oberliga Südwest (5) 2. 74 67:29
2009/10 Oberliga Südwest (5) 1. 64 53:32
2010/11 Regionalliga West (4) 17. 30 29:49
2011/12 Oberliga Südwest (5) 1. 71 71:34
2012/13 Regionalliga Südwest (4) 14. 43 51:64
2013/14 Regionalliga Südwest (4) 11. 44 50:47
2014/15 Regionalliga Südwest (4) 6. 57 48:31
2015/16 Regionalliga Südwest (4) 6. 59 59:42

Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Spielstätte war 1908 das Oval im Innenraum der Radrennbahn unterhalb der III. Pfälzischen Heil- und Pflegeanstalt. 1909 erfolgte der Bau des Sportplatzes auf dem Schlossberg.[3] Für 750 Mark erwarb der Verein eine Fläche von 8650 m² und baute in harter Arbeit ein Fußballfeld und später dazu eine überdachte Tribüne mit 216 Sitzplätzen.[8] Nach dem Zweiten Weltkrieg zog der Verein dann in das 1937 eingeweihte Waldstadion um, der vereinseigene Sportplatz auf dem Schlossberg wurde 1968 an die Stadt Homburg übertragen.

2. Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein war Gründungsmitglied der 2. Bundesliga Süd und belegte dort regelmäßig vordere Plätze. Die Erfolge waren mit der Person des Vorsitzenden Udo Geitlinger verbunden, der den Verein teilweise mit seinem privaten Vermögen finanzierte.

Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1986 stieg der FCH zum ersten Mal in die Bundesliga auf. In der ersten Saison wurde der Abstieg noch knapp in der Relegation gegen den FC St. Pauli vermieden, nach der zweiten Saison stieg der FCH als Vorletzter wieder ab. Dem unmittelbaren Wiederaufstieg folgte dann der erneute Abstieg, so dass die Saison 1989/90 die vorerst letzte Saison in der Bundesliga war.

Kondomhersteller als Sponsor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Saison 1987/88 hatte der Präsident Manfred Ommer den Kondomhersteller London als Hauptsponsor gewonnen (Vertragshöhe: DM 200.000). Der DFB zeigte sich empört und drohte mit Punktabzug, sodass die Homburger den Sponsorenschriftzug auf dem Trikot vorerst mit schwarzen Balken abdecken mussten. Der damalige Vorsitzende des DFB-Ligaausschusses Gerhard Mayer-Vorfelder wurde daraufhin scharf kritisiert (FDP-Stellungnahme: „Es war kaum zu erwarten, daß der selbsternannte Tugendwächter Mayer-Vorfelder über seinen kleinbürgerlichen Schatten springen würde.“). Die 13. Kammer des Landgerichts Frankfurt am Main befand schließlich, dass die Kondomwerbung auf den Trikots weder gegen Sitte noch Moral verstoße, fortan liefen die Spieler unzensiert auf.

1995 bis 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1995 verabschiedete sich der FCH bis auf weiteres aus dem Profifußball. Als 17. der 2. Bundesliga stieg der Verein in die Regionalliga West/Südwest ab. In der Saison 1995/96 sorgte der FCH nochmals im DFB-Pokal für Furore. Nach Siegen gegen den FC St. Pauli, SV Sandhausen und TSV 1860 München scheiterte die Mannschaft im Viertelfinale im ausverkauften Waldstadion 3:4 nach Verlängerung gegen den späteren Titelträger 1. FC Kaiserslautern.

Nachdem der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga zweimal knapp verpasst worden war, schloss der FCH 1998 einen Kooperationsvertrag mit dem Nachbarverein und Rivalen 1. FC Saarbrücken, wonach die besten Spieler von Homburg nach Saarbrücken abgegeben werden mussten. Wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten und nach Insolvenz wurde der FCH nach der Saison 1998/99 in die Oberliga Südwest zwangsversetzt. Seit 1999 spielte der FCH ununterbrochen in der ab der Saison 2008/09 nur noch fünftklassigen Oberliga, erst 2010 gelang der Wiederaufstieg in die Regionalliga West, aus der man postwendend ab- und wieder aufstieg, so dass die Mannschaft ab der Saison 2012/13 wieder in der Regionalliga spielte.

Die zweite Mannschaft des FCH spielt in der 7. Liga, der Verbandsliga Nordost. Die Damen spielen, in Kooperation mit dem SV Beeden, in der Verbandsliga. Die Jugendabteilung nimmt mit 12 Mannschaften am laufenden Spielbetrieb teil (A-Jugend, 2x B-Jugend, B-Juniorinnen, 2x C-Jugend, 2x D-Jugend, 2 x E-Jugend, F-Jugend und G-Jugend).

DFB-Pokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1970 und 1995 erreichte der Verein dreimal das Viertelfinale.

Die größten Erfolge wurden in den 1970ern und Anfang der 1980er errungen. In der Saison 1975/76 kam der FCH bis ins Viertelfinale, in dem, im ausverkauften Waldstadion, gegen den Hamburger SV mit 1:2 verloren wurde. In der Saison 1977/78 traf der FCH am 15. Oktober 1977 auf den damaligen Weltpokalsieger FC Bayern München. Mit 3:1 besiegte der FC Homburg die Bayern, die mit prominenten Spielern wie Sepp Maier, Gerd Müller, Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß angereist waren. 1979/80 kam der FCH erneut ins Viertelfinale, unterlag aber zu Hause erneut dem 1. FC Köln (1:4).

In der Saison 1991/92 durfte der FC Homburg in der Zweiten Hauptrunde nach München reisen und bezwang die Bayern nach Verlängerung mit 4:2. Dies war bis zum 2. März 2011 gleichzeitig die letzte Heimniederlage der Bayern im DFB-Pokal. 1992/93 verlor der FCH im Achtelfinale gegen den 1. FC Nürnberg erst im Elfmeterschießen.

Aufsehen erregte der FC Homburg noch einmal in der Saison 1995/96. Als Absteiger in die Regionalliga verlor der FCH das Viertelfinale gegen den 1. FC Kaiserslautern unglücklich mit 3:4 nach Verlängerung.

Saarlandpokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Saarlandpokal ist der FC Homburg jede Saison eine feste Größe und zählt regelmäßig zu den Favoriten. Nach den Finalsiegen 1983, 2001 und 2006 gewann man in der Saison 2007/08 das Finale gegen Borussia Neunkirchen mit 2:1 n.V. und qualifizierte sich somit für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2008/09. Den fünften Titel gewann der FC Homburg im Jahr 2014, nachdem er im Endspiel die SV Elversberg mit 2:0 besiegte. 2016 traf Homburg zum dritten mal in Folge im Finale auf Elversberg. In Dillingen setze man sich mit 1:0 durch und errang den sechsten Pokalsieg.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Vorsitzender des FC 08 Homburg ist der Homburger Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Herbert Eder. Weitere Mitglieder des Vorstandes sind als zweiter Vorsitzender Rafael Kowollik, als dritter Vorsitzender der ehemalige Spieler Angelo Vaccaro sowie der Unternehmer Franz-Holger Woitowitz als Schatzmeister. Kowollik ist zugleich Geschäftsführer des Vereins. Den Aufsichtsrat führt der Homburger Rechtsanwalt und erster Beigeordnete des Saarpfalz-Kreises, Dieter Knicker.

Aktueller Kader (Saison 2016/17)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaft (Saison 2016/17)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 21. September 2016

Name Rückennummer Nationalität Geboren am Im Verein seit
Torwart
Niklas Jakusch 1 DeutschlandDeutschland 20. Dez. 1989 2016
Eric Höh 27 DeutschlandDeutschland 07. Apr. 1998 2016
Patrick Bade 30 DeutschlandDeutschland 10. Jan. 1997 2016
Florian Fromlowitz 33 DeutschlandDeutschland 02. Juli 1986 2015
Abwehr
Jure Čolak 3 DeutschlandDeutschland KroatienKroatien 21. Aug. 1998 20136
Andreas Gaebler 4 DeutschlandDeutschland 17. Apr. 1984 2013
Tim Stegerer 6 DeutschlandDeutschland 18. Juli 1988 2014
Nils Fischer 15 DeutschlandDeutschland 14. Feb. 1987 2014
Faiz Gbadamassi 17 DeutschlandDeutschland 23. Jan. 1995 2016
Constantin Leinhos 20 DeutschlandDeutschland 14. Jan. 1997 2016
Jan Eichmann 31 DeutschlandDeutschland 13. Mär. 1996 2015
Mittelfeld
Steven Kröner 5 DeutschlandDeutschland 03. Aug. 1989 2014
Timo Çeçen 8 DeutschlandDeutschland 17. Mai  1994 2016
Randy Edwini-Bonsu 10 KanadaKanada 20. Apr. 1990 2016
André Kilian 13 DeutschlandDeutschland 18. Mai  1987 2011
Marco Gaiser 14 DeutschlandDeutschland 11. Jan. 1993 2016
Marc Gallego 21 DeutschlandDeutschland 13. Aug. 1985 2014
Chadli Amri 22 FrankreichFrankreich AlgerienAlgerien 14. Dez. 1984 2015
Jaron Schäfer 23 DeutschlandDeutschland 14. Juli 1993 2014
Christian Lensch 29 DeutschlandDeutschland 21. Aug. 1992 2016
Angriff
Manuel Fischer 9 DeutschlandDeutschland 19. Sep. 1989 2016
Tom Schmitt 11 DeutschlandDeutschland 18. Apr. 1996 2016
Tobias Zöllner 18 DeutschlandDeutschland 20. Juli 1997 2016
Thierry Steimetz 19 FrankreichFrankreich 09. Juli 1983 2014
Kai Hesse (C)Kapitän der Mannschaft 26 DeutschlandDeutschland 20. Juni 1985 2014

Trainer (Saison 2016/17)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Funktion Name
Chef-Trainer Jens Kiefer
Co-Trainer Pascal Bach
Torwart-Trainer Oliver Müller
Athletik-Trainer Steven Berni

Betreuer (Saison 2016/17)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Funktion Name
Teamkoordinator Philipp Schmidt
Sportkoordinator Steven Dooley
Physiotherapeut Klaus Ambrosch, Christopher Schurig
Mannschaftsarzt Peter Junkes
Betreuer Altay Tsitak
Zeugwart Predrag Lamesic

Zu- und Abgänge zur Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge Abgänge
Patrick Bade (Bayer 04 Leverkusen U19)
Timo Çeçen (Chemnitzer FC)
Jure Čolak (TSV Steinbach)
André Dalphin (SV 07 Elversberg II)
Randy Edwini-Bonsu (VfR Aalen)
Manuel Fischer (SV Stuttgarter Kickers)
Marco Gaiser (SV Stuttgarter Kickers)
Faiz Gbadamassi (SC Freiburg II)
Eric Höh (FC 08 Homburg U19)
Niklas Jakusch (Holstein Kiel)
Constantin Leinhos (1. FSV Mainz 05 U19)
Christian Lensch (1. FC Kaiserslautern II)
Tom Schmitt (1. FSV Mainz 05 II)
Tobias Zöllner (FC 08 Homburg U19)
Murat Bildirici (FSV Wacker Nordhausen)
David Buchholz (SF Lotte)
André Dalphin (FV Eppelborn)
Marco Gaiser (SV Stuttgarter Kickers)
Clément Halet (SV Borussia 09 Spießen)
Emil Noll (FV Ravensburg)
Giovanni Runco (FC Hertha Wiesbach)
Patrick Schmidt (1. FC Saarbrücken)
Tobias Trautner (unbekannt)
Angelo Vaccaro (SV Borussia 09 Spießen)
Azur Velagic (SV Rödinghausen)
Niklas Wiebach (unbekannt)
Sebastian Wolf (unbekannt)

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bezirksmeister 1914
  • Gaumeister Hinterpfalz und Aufstieg in die Kreisklasse (zweithöchste Spielklasse) 1926
  • Meister der Bezirksklasse Saar 1940
  • Saarländischer Meister 1948 und 1957
  • Südwestdeutscher Amateurmeister 1957
  • Meister der 1. Amateurliga Saar 1966
  • Meister 2. Bundesliga 1986, Aufstieg in die Bundesliga
  • Deutscher Fußballmeister Amateure 1983
  • Meister der Oberliga Südwest 1982, 1984, 2010 und 2012
  • Saarlandpokalsieger 1983, 2001, 2006, 2008, 2014, 2016
  • DFB-Pokal Viertelfinale 1976, 1979, 1996

Bekannte Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: Vereinsarchiv und weltfussball.com.[9]

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: Vereinsarchiv und weltfussball.com.[10]

  • 1937/38 Voß
  • 1939 Neureuther
  •  ? Rösch
  • 19451949 Neureuther
  •  ? Germann
  •  ? Jaschok
  • 1956 Kugler
  •  ? Tiator
  •  ? Dreher
  • 1956/57 Franz Klees
  • 07.1957 – 06.1958 Karl Striebinger
  • 07.1958 – 03.1960 Ossi Müller
  • 04.1960 – 06.1960 Franz Klees
  • 07.1960 – 06.1965 Peter Momber
  • 07.1965 – 07.1970 Herbert Binkert
  • 08.1970 – 06.1971 Uwe Klimaschefski
  • 07.1971 – 06.1972 Kurt Sommerlatt
  • 07.1972 – 10.1972 Radoslav Momirski
  • 11.1972 – 06.1974 Uwe Klimaschefski
  • 07.1974 – 09.1974 Herbert Wenz
  • 09.1974 – 06.1980 Uwe Klimaschefski
  • 07.1980 – 08.1980 Harald Braner
  • 09.1980 – 03.1981 Siegfried Melzig
  • 03.1981 – 03.1981 Heinz Nitze
  • 04.1981 – 06.1981 Heinz Nitze/Albert Müller
  • 07.1981 – 09.1981 Heinz Nitze
  • 10.1981 – 06.1982 Albert Müller
  • 07.1982 – 10.1982 Stefan Abadschiew
  • 11.1982 – 06.1985 Albert Müller
  • 07.1985 – 08.1986 Fritz Fuchs
  • 08.1986 – 05.1987 Udo Klug
  • 05.1987 – 06.1987 Gerd Schwickert
  • 07.1987 – 10.1987 Uwe Klimaschefski
  • 10.1987 – 02.1988 Gerd Schwickert
  • 02.1988 – 05.1989 Slobodan Cendic
  • 05.1989 – 06.1989 Gerd Schwickert
  • 07.1989 – 04.1990 Josef Stabel
  • 04.1990 – 06.1990 Manfred Lenz
  • 07.1990 – 07.1992 Gerd Schwickert
  • 08.1992 – 12.1992 Hans-Ulrich Thomale
  • 01.1993 – 04.1994 Uwe Klimaschefski
  • 04.1994 – 06.1994 Manfred Lenz
  • 07.1994 – 04.1995 Ulrich Sude
  • 05.1995 – 06.1995 Manfred Lenz
  • 07.1995 – 05.1998 Ulrich Sude
  • 06.1998 – 12.1998 Werner Kartz
  • 12.1998 – 09.2001 Peter Rubeck
  • 09.2001 – 09.2001 Manfred Lenz
  • 09.2001 – 06.2008 Gerd Warken
  • 07.2008 – 06.2010 Jens Kiefer
  • 07.2010 – 11.2010 Alfred Kaminski
  • 11.2010 – 04.2011 Christian Hock
  • 04.2011 – 07.2011 Taifour Diane
  • 07.2011 – 04.2014 Christian Titz
  • 04.2014 – 04.2014 Sebastian Stache (interim)
  • 04.2014 – 06.2014 Robert Jung
  • ab 06.2014 Jens Kiefer

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Homburger Zeitung vom 31. Juli 1909.
  2. Gründungssatzung des SV Homburg vom 26. Januar 1949.
  3. a b c d e Pressemappe 2012/13 des FC 08 Homburg (PDF), Abschnitt Vereinschronik, S. 11, abgerufen am 29. Juli 2013
  4. Vereinsprofil Fußball-Club 08 Homburg-Saar e.V. auf der privaten Fanseite ludwigspark.de, abgerufen am 29. Juli 2013.
  5. Homburger Zeitung vom 10. November 1932.
  6. Homburger Zeitung vom 27. Juli 1936.
  7. Homburger Zeitung vom 28. August 1936.
  8. Stationen in der Geschichte des FCH, auf der privaten Website fch-archiv, abgerufen am 29. Juli 2013.
  9. FC 08 Homburg: Spieler von A–Z, auf der Website weltfussball.com, abgerufen am 29. Juli 2013.
  10. FC 08 Homburg: Trainer von A–Z, auf der Website weltfussball.com, abgerufen am 29. Juli 2013.