Georg Franz Hofmann

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Hofmanns umfangreichstes Werk.

Georg Franz[1] Hofmann[2] (* 6. Oktober 1765 in Burrweiler, Rheinpfalz[3]; † 13. März 1849 in Laimgrube, heute Wien[4]) war ein schweizerisch-deutscher Pädagoge. Er bekleidete eine der wichtigsten Kanzleistellen in der Helvetischen Republik, präsidierte die Schulkommission der ersten schweizerischen Kantonsschule in Aarau, war am Erziehungsinstitut Johann Heinrich Pestalozzis in Yverdon tätig und gründete eigene Schulen in Neapel und Budapest. Im Alter trieb er in der Nähe von Wien Landwirtschaft.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fürst Bretzenheim, Hofmanns Arbeitgeber in Mannheim.

Hofmanns Biografie ist noch wenig erforscht.[5] Geboren wurde er in Burrweiler an der Weinstrasse, das heute zur Verbandsgemeinde Edenkoben gehört. Seine Eltern waren die katholischen Ortsbürger Peter Hofmann und Regina geb. Eis(en)wirth (1738–1818), sein Taufpate der Seminarist Georg Franz Hofmann aus Heidelberg,[6] wohl der jüngere Bruder des Vaters.[7]

In Heidelberg besuchte Hofmann ab 1778 das kurfürstliche Gymnasium.[8] 1782 wurde er „t(itulo) p(aupertatis)“ (als Armer) an der Universität Heidelberg immatrikuliert. 1784 ersuchte er um „Büchsen- und Purgatorgeld“.[9] Zur Zeit seiner Immatrikulation machte in Heidelberg der reformierte Kirchenrat Johann Friedrich Mieg Werbung für den Illuminatenorden.[10] Von einer Mitgliedschaft Hofmanns, der damals noch sehr jung war, ist aber nichts bekannt.

Auf dem Titelblatt einer seiner späteren Veröffentlichungen[11] wird er als Dr., auf jenem einer andern[12] wohl zutreffender als Philos(ophiæ) Mag(ister) bezeichnet.[13] Hofmann selber schreibt: „Die Revolution zog mich von dem Lehramte, das ich in meinem Vaterlande, der rheinischen Pfalz, während acht Jahren, mit Freude und Segen bekleidete, zu politischen Geschäften auf einer der ersten Kanzleistellen in der Schweiz.“[14] Worin die erwähnte Lehrtätigkeit bestand, erwähnt er nicht.

Wir erfahren nur, dass Hofmann in der kurpfälzischen Residenzstadt Mannheim Bibliothekar des Fürsten Karl August von Bretzenheim (1768–1823) war,[15] eines unehelichen Sohnes des Kurfürsten Karl Theodor. Dann soll er Jakobiner geworden und ins nahe Frankreich gegangen sein. Seine reformierte Gattin Charlotte Bissling[16] könnte der Mannheimer Bürgerfamilie dieses Namens angehört haben.[17] Das Paar hatte drei für Musik, Zeichnen und Malerei begabte Töchter, die reformiert erzogen wurden: Caroline (* 1796), Amalie (1797–1870) und Charlotte (1800–1819).

Sekretär der helvetischen Regierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Caroline wurde in Strassburg geboren, wo François Hofmann als Kaufmann gemeldet war. Im Geburtsregister unterzeichneten als Zeugen zwei andere Kaufleute: Jean Mettler und Henry Posshardt.[18] Ein Johannes Mettler in Strassburg vertrieb 1798 die revolutionäre Zeitschrift Materialien zur Geschichte des Standes Zürich.[19] Er war wohl ein Landsmann des Verfassers Johann Caspar Billeter (1765–1844),[20] eines Emigranten aus Stäfa.[21] In Stäfa, einem Weinbauerndorf wie Burrweiler, arbeitete man seit der Demokratiebewegung von 1794/95 auf die Helvetische Revolution von 1798 hin. (Ein anderer Johann Mettler aus Stäfa wurde 1796 als „Verbreiter aufwieglerischer Schriften“ samt seinem unmündigen Sohn gefoltert und gestäupt, dann an den Pranger gestellt und zu zwei Jahren Haft verurteilt.[22])

Wo Hofmann sich bei der Geburt der zweiten Tochter Amalie aufhielten, ist nicht bekannt. Johann Georg Meusel schreibt ihm wohl irrtümlich den Text Katharina II., ein historischer Versuch zu,[23] der 1797 mit Kupferstichen Daniel Chodowieckis auf Deutsch und Französisch in Berlin erschien.[24]

Hofmanns jüngste Tochter Charlotte kam in Bern zur Welt.[25] Dass der ausgezeichnete Stilist dort 1799–1801 dem Redaktionsbüro des helvetischen Direktoriums (entspricht dem heutigen Bundesrat) angehörte, könnte auf seine Bekanntschaft mit Schweizer Revolutionären zurückzuführen sein. Das Büro bestand im erstgenannten Jahr aus zwei Protokollisten, drei Redaktionssekretären und einem Übersetzer. Als einer der beiden ersten Redaktionssekretäre verdiente Hofmann 110 Duplonen.[26] 1801 gab es einen Generalsekretär und vier Redakteure bzw. Übersetzer. Als dritter in der Hierarchie des Büros war Hofmann deutscher Redakteur.[27]

1799 machte der Zweite Koalitionskrieg die Schweiz zum Schlachtfeld Europas. Nach dem Einfall der Österreicher (Erste Schlacht bei Zürich) gab Hofmann mit seinem Amtskollegen Leonard Meister (1741–1811), einem reformierten Pfarrer, ein Journal von und für Helvetien heraus, zu dessen Mitarbeitern Heinrich Zschokke (1771–1848) zählte. Das Vollziehungsdirektorium übernahm für zwölf Wochen die Druck- und Versandkosten.[28] Nach dem Sieg der Franzosen über die Russen (Zweite Schlacht bei Zürich) erschienen 71 Nummern einer Helvetischen Chronik, die Hofmann zusammen mit Urs Joseph Lüthy (1765–1837) und Johann Bernhard Huber herausgab.[29]

Damals putschte in Frankreich Bonaparte und erklärte die Revolution für beendet. Auch in der Helvetischen Republik kam es zu Staatsstreichen. Das Vollziehungsdirektorium wurde im Januar 1800 zum Vollziehungsausschuss, im darauffolgenden August zum Vollziehungsrat. Fraglich erscheint, ob eine im März 1801 erschienene Schrift über ein neues Steuersystem zu Recht Hofmann zugeschrieben wird.[30] Der dritte Staatsstreich im Oktober 1801 schaffte dann die zentrale Exekutive ab, der er gedient hatte. Mit dem Segen Bonapartes ergriffen die Föderalisten die Macht, so dass das Ende des Einheitsstaats absehbar wurde. In jenem Jahr plante Hofmann, mit seinem ehemaligen Amtskollegen Johann Georg Albrecht Höpfner (1759–1813) eine Helvetische Zeitung zu lancieren.

Leiter der Kantonsschule in Aarau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitz der Kantonsschule in Aarau war das heutige Amthaus.

Der Pädagoge Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827), welcher 1799–1804 im benachbarten Burgdorf wirkte, erinnerte Hofmann später an dessen Berner Jahre, „in denen wir uns so oft sahen und mit wahrem Zutrauen gegenseitig einander viele Teilnahm bezeugten und viele freundschaftliche Stunden durchlebten“.[31] Hofmann verbreitete Pestalozzis Lehre in in- und ausländischen Blättern. Später schrieb er: „Jemehr meine Hoffnungen, eine Reformation der Menschen durch politische Revolutionen befördert zu sehen, durch meine täglich schlimmere Erfahrungen sank, desto höher stieg mein Glauben an die Verbesserung des Menschengeschlechts durch die pädagogische Umschaffung Pestallozzi’s (sic) (…)“[32]

Hofmann gehörte zu den Beamten der Helvetischen Republik, die an deren Geburtsort Aarau eine neue Stellung fanden.[33] Er wurde dort im Oktober 1801 mit der Organisation der ersten Kantonsschule der Schweiz betraut.[34] Das vorerst private Institut war als Kaderschmiede nicht nur des 1798 geschaffenen Kantons Aargau,[35] sondern der ganzen Helvetischen Republik konzipiert. Seine Gründung ging von Bergdirektor Johann Samuel Gruner (1766–1824) und von Seidenbandfabrikant Johann Rudolf Meyer Sohn (1768–1825) aus. (Letzterer war Pestalozzis Gastgeber gewesen, als dieser 1798 in Aarau Propaganda für die Helvetische Republik gemacht hatte. Später hatte Meyer seine Söhne zu Pestalozzi nach Burgdorf geschickt und dessen Lehrmethode an Aaraus Elementarschulen einführen lassen.[36])

Im Programm der Kantonsschule, das Hofmanns Unterschrift trägt, heisst es:

„(…) sclavische Huldigung gegen fremde Autorität ist der wahre Tod der Vernunft.“

Die Zöglinge sollten „nützliche Glieder eines freyen Staates“ werden. Jedes Kind dürfe sich entwickeln, wie es seinen Anlagen und Neigungen entspreche. Bei der Erziehung werde man „den Winken und Vorschriften der Natur, der weisesten und sichersten Gesetzgeberin folgen“ und nach dem „Stuffengange der Natur“ vorgehen.[37]

Bei der Eröffnung der Schule im Januar 1802 war Hofmann der Hauptredner.[38] Die führende Zeitung der Helvetik nannte ihn „die Seele des Instituts“.[39] Er übernahm die Fächer Philosophie und Rhetorik. Wie Hofmann schreibt, wurde sein Unterricht in „Menschen-, Sitten- und Pflichtenlehre (…) oft angefochten und verdächtiget“.[40] Er war mit seinem bayerischen Lehrerkollegen Andreas Moser (1766–1806) befreundet,[41] der mit dem Werk Gesunder Menschenverstand[42] eine Art „weltliche Bibel der Helvetik“[43] verfasst hatte, Nachfolger Pestalozzis als Waisenvater in Stans hätte werden sollen und in Aarau mit dem Telliring lange vor Turnvater Jahn einen Turnplatz anlegte. Der Deist und angebliche Illuminat Moser wurde zum Buhmann der Föderalisten und musste im Vorfeld der Konterrevolution vom September 1802 (Stecklikrieg) aus der Schweiz fliehen. Im Oktober verlangte die Standeskommission des Kantons Bern erfolglos auch die Ausweisung Hofmanns.[44]

Während die Initianten der Schule nach Bayern emigrierten – Gruner definitiv, Meyer vorübergehend –,[45] blieb Hofmann bis 1804 gewählter Präsident der Schulkommission (Lehrerkonferenz). Aus dem Protokoll der Direktion[46] wurde geschlossen, er habe sich „durch Konflikte mit einzelnen Kollegen und mit der Direktion ins Abseits manövriert“.[47] Ein Teil dieser Konflikte scheint daraus entstanden zu sein, dass die Lehrer sich nicht an gemeinsam gefasste Entscheidungen hielten. Auch kam es zu Hahnenkämpfen mit Pfarrer Ludwig Rahn (1770–1836), der vor der Gründung der Kantonsschule ein eigenes Erziehungsinstitut in Aarau und die städtische Realschule geleitet hatte. Franz Xaver Bronner (1758–1850), ab 1804 Lehrer für Mathematik und Naturwissenschaften, schrieb: „(…) die oft erneuerten Gezänke auf den Hausgängen gaben Lehrern und Schülern Aergerniß.“[48]

Menschenbildung versus Bildungskanon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem nach Auflösung der Helvetischen Republik durch Bonaparte (1803) an die Schule berufenen Altphilologen Luzius Hold (1778–1852) missfiel das System der kollektiven Führung. Vom Studium in Halle her an preussisch-autoritäre Verhältnisse gewöhnt, betrieb er die Einsetzung eines Rektors. Als man dieses mit weitreichenden Kompetenzen ausgestattete Amt nicht ihm anvertrauen wollte, erreichte er die Berufung seines erst 25-jährigen Studienfreunds und Fachkollegen Ernst August Evers (1779–1823). Wie der Mathematiker Johann Christian Martin Bartels (1769–1836) und der Theologe Wilhelm Benjamin Gautzsch (1771–1835) sah auch Hofmann in Evers die „Beschränktheit der niederdeutschen Magister“ verkörpert, „die meistens außer ihren griechischen und lateinischen Schulbüchern kaum andere Kenntnisse besäßen“.[49] Vergeblich schlug er vor, den jungen Mann nur zum Rektor der kleinen Abteilung für Akademiker (Humanistische Schule) zu machen, ihn selber aber zu jenem der größeren für Kaufleute (Realschule).[50]

Mit Hold und Evers trat an der Kantonsschule der Neuhumanismus mit seiner Rückkehr zum klassischen Bildungskanon an die Stelle des auf Menschenbildung abzielenden Erziehungssystems Pestalozzis. Laut seinem Schwager Zschokke[51] hielt Evers „die andern Lehrer für blosse Stundengeber, sich selbst für das Zentrum, die Seele des Ganzen“; die philologischen Fächer wurden zur Hauptsache, die übrigen blieben „nur geduldete Stiefkinder“.[52] Entsprechend verliessen alle bisherigen Lehrer die Schule, die anfänglich hohe Zahl der Schüler[53] sank auf die Hälfte. 1805 erschien ein neues Schulprogramm,[54] über das Hofmann nicht informiert worden war. Nun kündigte auch er, obwohl er erst im Vorjahr ein Haus an der Laurenzenvorstadt samt dem Bürgerrecht von Aarau erworben und ein Pensionat für Kantonsschüler eröffnet hatte.

„Als öffentliche Rechtfertigung gegen öffentliche Kränkungen“ verfasste Hofmann die Schrift Über Entwicklung und Bildung der menschlichen Erkenntnisskräfte zur Verbindung des Pestallozzischen (sic) Elementarunterrichts mit dem wissenschaftlichen Unterrichte in Realschulen.[55] Darin schonte er seine beiden Kontrahenten nicht. Hold reichte darauf ohne Erfolg eine Verleumdungsklage ein.[56] Evers fuhr grobes Geschütz auf. An Hofmann gewandt, bezeichnete er es als überflüssig, „Ihre pädagogische Ignoranz, das armselige Blendwerk Ihrer hohltönenden Phrasen und die Puppeneitelkeit auf nichtige Vorzüge Ihrem Paar Ohren vernehmlicher darzustellen“.[57] In der Einladung zur Eröffnung des neuen Schuljahrs machte er indirekt Pestalozzi dafür verantwortlich, dass „auch in der Schweiz die edlere wissenschaftliche Bildung durch die finstern Schatten gemeiner Handwerksmäsigkeit schon im ersten Aufkeimen zerknikt wird“.[58] 1807 betitelte er die Einladung gar Ueber die Schulbildung zur Bestialität.[59] Ein Rezensent mit den Initialen L. M. N. beschuldigte Hofmann in der Jenaischen Allgemeinen Literatur-Zeitung, eine „empirisch-psychologisch-philosophisch-gemeinnützige Brühe“ über die Pädagogik zu giessen, die doch gerade anfange, sich „zur Würde einer selbständigen Wissenschaft zu erheben“.[60]

Mitarbeiter Pestalozzis in Yverdon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joseph Maria Christen: Johann Heinrich Pestalozzi (Terrakottamaske, 1809).

Hofmann betrieb noch einige Zeit ein privates Erziehungsinstitut in Aarau.[61] 1806–1810 wirkte er in Yverdon (Waadt), wo er ein Pensionat eröffnete, an Pestalozzis Institut unterrichtete und sich um dessen finanzielle Konsolidierung bemühte. Seine Töchter gehörten zu den ersten Schülerinnen der angegliederten Töchteranstalt. Das Haus in Aarau samt dem Bürgerrecht der Stadt verkaufte er 1807 dem Verleger Heinrich Remigius Sauerländer.[62] Im Morgenblatt für gebildete Stände (Tübingen)[63] schrieb er über die Einführung der Pestalozzischen Methode in Spanien[64] und Preussen[65], über den in Yverdon zelebrierten Kult des Meisters[66], aber auch über ein patriotisches Schützenfest im Kanton Léman (Waadt)[67] – eine Art Gegenstück zum Unspunnenfest der Aristokraten.

1809 nahm Hofmann an der Zusammenkunft der im Vorjahr gegründeten, von Pestalozzi präsidierten Schweizerischen Gesellschaft der Erziehung in Lenzburg teil und wurde deren Mitglied. Dabei kam es zu einem sicher unerfreulichen Zusammentreffen mit Evers, Hold und Rahn.[68] 1809/10 wurde Hofmann Zeuge der Fehden, die am Institut in Yverdon ausgetragen wurden, das dem Heiligtum und Wallfahrtsort einer Sekte glich.[69] Pestalozzi-Biograf Heinrich Morf schreibt: „Hofmann nahm am Streite keinen Anteil, sein zartbesaitetes, liebevolles Gemüth suchte nur Gegenliebe. Die fand er bei Pestalozzi, an dem er mit kindlicher Hingebung und Verehrung hing (…)“[70]

Knabeninstitut in Neapel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saverio della Gatta: Sturz des Freiheitsbaums in Neapel (1800).
Jean-Dominique Ingres: Königin Carolina von Neapel (1814).

1810 unternahm Hofmann eine Reise ins ehemals schweizerische Mülhausen,[71] woher mehrere Schüler in Yverdon stammten.[72] Im selben Jahr übersiedelte er mit seiner Familie und dem Pestalozzi-Schüler Joseph Alphons Pfyffer (1791–1812)[73] nach Rom. Seine Töchter sollten sich in der Ewigen Stadt künstlerisch weiterbilden. In Rom erwarteten Hofmann die befreundeten Maler Carl Grass (1767–1814) und Ludwig Vogel (1788–1879), ein ehemaliger Schüler.[74] Hofmann lernte auch andere Künstler kennen, so den Maler Gottlob Friedrich Steinkopf (1778–1860) und den Kirchenmusiker Giuseppe Sirletti (1775–1834), die seine Töchter unterrichteten. Pietro Giuntotardi (1764–1842) lehrte die Reisegruppe Italienisch.

Doch statt, wie geplant, mehrere Jahre zu bleiben, eröffnete Hofmann auf Einladung des Arztes Johann Mayer (1777–1812)[75] und der Erzieherin der Königstöchter, Carolina Filangieri (1750–1828),[76] 1811 eine Pestalozzi-Schule für Knaben in Neapel. Dort war 1799 ein Schwesterstaat der Helvetischen Republik, die Parthenopäische Republik, mit Hilfe Russlands gewaltsam aufgelöst und deren geistige Elite unter Mitwirkung Admiral Nelsons hingerichtet, eingekerkert oder verbannt worden. Nun nahm sich die Gattin König Joachims (1767–1815)[77], Napoleons jüngste Schwester Carolina (1782–1839), des Erziehungswesens an. Unterstützung fand Hofmann bei einem der wenigen überlebenden Exponenten der Parthenopäischen Republik, dem Erzbischof von Tarent Giuseppe Capecelatro (1744–1836),[78] beim Erzieher der Königssöhne Amable de Baudus (1761–1822) und beim Generalsekretär des Staatsrats Tito Manzi (1769–1836).

Hofmann veröffentlichte Idee generali sulla educazione (Prinzipien der Erziehung). Darin schrieb er: „Una sola è la legge secondo la quale la natura vuole, che l’uomo sia educato; quella cioè della propria attività tendente al suo libero sviluppo, mediante le facoltà sempre produttive.“[79] (Es gibt nur ein Gesetz, nach dem die Natur den Menschen erzogen haben will; es ist jenes der eigenen Aktivität, die mittels der immer produktiven Fähigkeiten nach ihrer freien Entfaltung strebt.)

Zschokke erfuhr über Hofmann: „Seine Kenntnisse, wie die Gefälligkeit seiner Sitten, bereiteten ihm in Neapel eine vortheilhafte Aufnahme. Sein Institut ist zahlreich besucht, und die Kinder von vielen der ersten Familien des Königreichs erfreuen sich durch ihn der Früchte, die Pestalozzi lange verkannt in den Gebirgen seines Vaterlandes säete.“[80] Die Schule wurde im Verlauf von sechs Jahren von 253 Franzosen, Deutschen, Engländern und Neapolitanern besucht.[81] Auch die Lehrerschaft war international zusammengesetzt. Hofmann und Pfyffer übersetzten Pestalozzis Elementarlehre ins Französische und Italienische. Nach Pfyffers frühem Tod stiessen die Pestalozzianer Fridolin Baumgartner (1791–1814) und Johannes Schneider (1792–1858)[82] zum Lehrerteam. Als besonders problematisch erwies sich in Neapel der wissenschaftlich verbrämte[83] Kampf der Aufklärer gegen die Selbstbefleckung (Masturbation).[84]

Als das Institut gedieh, kaufte Hofmann zwei Häuser aus säkularisiertem Kirchenbesitz und liess dazwischen einen Saal bauen. Über den Alltag in diesem neuen Domizil schreibt er: „Ueberall war reges, frohes und schaffendes Leben, vom frühesten Morgen, der vom Vesuv[85] herüber mit herrlichem Jubel zur Arbeit rief, bis zum späten Abende, der über St. Elmo[86] seine Erquickungen goß auf den fröhlichen Verein von Jung und Alt, bei gemeinschaftlichen Spielen oder vertraulichen Unterhaltungen im kühlenden Grün himmlisch-duftender Lauben.“[87]

Einen Schatten auf dieses Idyll warfen Obskuranten wie jener Verfasser eines neuen Lehrmittels, von dem Hofmann schreibt: „Ein Mann, mit Allem unbekannt, was auf dem weiten Gebiete der Philosophie seit vierzig Jahren gethan, errungen und gewonnen, für Zeit und Ewigkeit geschaffen, und unserm und dem künftigen Geschlechte zu seiner wahren Aufklärung, Versittlichung und Veredelung verbürgt wurde vom erleuchtenden Genius der Menschheit, – ein lichtscheuer Mann, dessen Auge nur an den Schimmer geweihter Kerzen – nicht an Gotteslicht gewöhnt, selbst die sanften Strahlen der Morgenröthe nicht ertragen konnte (…)“[88]

Nachdem bereits Baumgartners Tod dem Institut einen Schlag versetzt hatte, kehrte beim Untergang des napoleonischen Staatensystems Hofmanns Mitarbeiter Schneider (später bernischer Regierungsrat und Nationalrat) in die Schweiz zurück. Auch verlor das Institut seine französischen Schüler. Eine Gnadenfrist verschaffte ihm, dass Neapel zunächst von den Österreichern besetzt wurde. Doch machte der Klerikalismus unter der wiederhergestellten Herrschaft der Bourbonen seinen Weiterbestand 1816 unmöglich.

Töchterinstitut in Budapest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hofmanns Tochter Amalie, Gattin des ersten Präsidenten der Assicurazioni Generali.

1817 finden wir Hofmann in Wien,[89] wo er Erzieher zweier Söhne des Grafenpaars Wenzel Robert von Gallenberg (1783–1839) und Giulietta Guicciardi (1784–1856) war.[90] Der Komponist Gallenberg hatte als Vorgänger Gioachino Rossinis Neapels Opernhäuser geleitet. Der 18-jährigen Giulietta Guicciardi hatte ihr Klavierlehrer Ludwig van Beethoven seine Mondscheinsonate gewidmet.

Im folgenden Jahr übersiedelte Hofmann wegen der angegriffenen Gesundheit der jüngsten Tochter Charlotte[91] nach Pest (heute Teil von Budapest). Dort eröffnete er eine k. k. privilegirte Erziehung‘s- und Unterricht’sanstalt, für Töchter aus den gebildeten Ständen. Aufgenommen wurden 24 Pensionärinnen von 6 bis 12 Jahren (Schulgeld vierteljährlich: 125 Konventionsgulden) sowie Tageschülerinnen.[92]

Bei Anlass der Eröffnung veröffentlichte Hofmann die Schrift Uiber Erziehung und Unterricht.[93] János Szabó von Várad (1783–1864), der sich 1810/11 in Yverdon aufgehalten hatte,[94] verfasste eine wohlwollende Rezension.[95] Der Redaktor der Vereinigten Ofner und Pester Zeitung, Johann Christoph Rösler (1773–1837), schrieb über Hofmann: „(…) die edle Humanität und Reife seines geistigen Charakters lebt auch in seinem ganzen Exterieur (…)“[96] Der Pädagoge Karl Georg Rumy (1780–1847) berichtete im Hesperus (Prag): „Seine Gemahlinn und zwei erwachsene liebenswürdige Töchter[97] gehen ihm bei der Erziehung und dem Unterricht an die Hand. Seine Töchter sind nicht nur in der Musik wohl erfahren, sondern auch im Zeichnen, Malen und Porträtiren wahre Meisterinnen. (…) Bei Hrn. Hofmann herrscht der unbefangene herzliche Familienton. Glücklich die ungrischen Mädchen, die seiner Erziehung anvertraut werden.“[98] Hingegen wurde Hofmann von seinem Konkurrenten Johann Ludwig Folnesics (1780–1823) des „widerchristlichen Deismus“ bezichtigt.[99] Die Einstellung des Angegriffenen zur Religion erhellt aus dem, was er in Neapel einem Mitglied der englischen Bibelgesellschaft sagte: „(…) ohne den Glauben an die Menschheit ist der Glaube an Christus und der Glaube an Gott ein Hingespinnst (…)“[100]

Dass Hofmann sein Institut 1821 der Pestalozzianerin Eva Höhn geb. Schaarer abtrat,[101] hing mit der Verehelichung der Töchter zusammen. Amalie heiratete im erwähnten Jahr den verwitweten evangelischen Kaufmann Johann Christoph Ritter (1782–1838), der Salpeter und Rübenzucker herstellte, 1829 als Edler von Záhony (Ungarn) geadelt wurde und 1832–1835 die neu gegründete Versicherungsgesellschaft Assicurazioni Generali präsidierte.[102] Mit ihren Familien lebten Karoline fortan in Rom, Amalie in Görz (Gorizia) bzw. Triest[103] und ab 1834 in Wien.

Landwirt bei Wien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegend des ehemaligen Wällischhofs in Maria Enzersdorf bei Wien, um 1900.

1822 redigierte der Pädagoge am Comer See sein umfangreichstes Werk Beiträge zur Kulturgeschichte Neapels. Es wurde von Sauerländer in Aarau herausgegeben,[104] nachdem Teile davon vorab in Zschokkes Zeitschrift Überlieferungen zur Geschichte unserer Zeit erschienen waren.[105] Ein Rezensent fasste den Inhalt des Buchs wie folgt zusammen: „1) Geschichte von Hofmanns Erziehungsanstalt; 2) Züge aus dem sittlichen Charakter und dem Stand der wissenschaftlichen Bildung der Neapolitaner; 3) Fragmente aus der Geschichte des Landes von 1811–1816.“[106]

Hofmann übersiedelte nun mit seiner Gattin in den (nicht mehr existierenden) Wällischhof in Maria Enzersdorf bei Wien,[107] „wo er nur noch Einzeluntericht für vornehme Töchter erteilte bzw. hohe Herrschaften auf Italienreisen vorbereitete, mitunter auch begleitete, sonst aber Landwirtschaft trieb und für eine Pestalozzi-Stiftung warb“.[108] Nach dem Tod des Meisters berichtete er dessen späterem Biografen Karl Justus Blochmann (1786–1855), er habe sich auf ein Landgütchen zurückgezogen, wo er Bauer geworden sei, seine Felder, Reben und Gärten bestelle, „mich freuend der goldenen Unabhängigkeit, in der ich vom höhern Standpunkte meines auf einer Anhöhe gelegenen Tuskulums herabsehe auf die vor mir ausgebreiteten Flächen und Niederungen und die in Palästen, Schlössern und Burgen beengten Herrlichkeiten der grossen Stadt. Immer lebhaft ist aber dennoch mein Antheil, den ich an dem Thun und Treiben der Menschen auf nahem und fernem Schauplatze nehme, doch selten mich erbauend an ihren Thaten, oft lachend über ihre Thorheit, und öfters betrübt über ihre Niedrigkeit und empört über ihre schreiende Leidenschaftlichkeit.“[109]

Hofmanns letzte Adresse war Laimgrube 16 (heute Lehárgasse 1, Wien), nahe der Wohnung seiner Tochter Amalie.[110] 1849 starb er 83-jährig an Altersschwäche. Beigesetzt wurde er auf dem heute aufgelassenen Schmelzer Friedhof.[111]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zuschreibung zweifelhaft

Quellen und Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Reihenfolge der Vornamen wird in der Literatur zum Teil irrtümlich vertauscht.
  2. Es existiert auch die alternative Schreibung Hoffmann, so dass das Porträt des Botanikers Georg Franz Hoffmann (1760–1828) zum Teil irrtümlich als jenes des Pädagogen bezeichnet wird.
  3. Katholische Kirche Burrweiler, Taufregister 1759–1784, S. 39 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.familysearch.org%2Fark%3A%2F61903%2F3%3A1%3A3Q9M-CSJY-L4Y~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Als Geburtsort wird fälschlich auch die nahegelegene französische Festungsstadt Landau (heute Rheinland-Pfalz) bezeichnet. Johann Georg Meusel: Das gelehrte Teutschland oder Lexikon der jetzt lebenden teutschen Schriftsteller. 9. Band, 5. Ausg., Meyer, Lemgo 1801, S. 614 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DR3QUAAAAYAAJ%26pg%3DPA614~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Helvetischer Revolutionskalender für das Jahr 1801. Orell, Füßli und Compagnie, Zürich, S. LXI (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Dd5EBAAAAYAAJ%26pg%3DPR61~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  4. St. Joseph ob der Laimgrube, Sterbebuch 1847–1853, S. 89 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fdata.matricula-online.eu%2Fde%2Foesterreich%2Fwien%2F06-st-josef-ob-der-laimgrube%2F03-12%2F%3Fpg%3D91~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Wiener Zeitung. 20. März 1849, S. 801 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fanno.onb.ac.at%2Fcgi-content%2Fannoshow%3Fcall%3Dwrz%257C18490320%257C9%257C33.0%257C0~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Amtsblatt zur Wiener Zeitung. 31. Mai 1849, S. 1010 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fanno.onb.ac.at%2Fcgi-content%2Fanno%3Faid%3Dwrz%26datum%3D18490531%26query%3D%2522Charlotte%2BHofmann%2522~5%26ref%3Danno-search%26seite%3D26~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  5. Peter Stadler: Pestalozzi. Geschichtliche Biographie. Band 2, Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1993, ISBN 3-85823-390-0, S. 318. Auf S. 434 nennt der Autor als Lebensdaten Hofmanns fälschlich 1777–ca. 1830.
  6. Katholische Kirche Burrweiler, Taufregister 1759–1784, S. 39 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.familysearch.org%2Fark%3A%2F61903%2F3%3A1%3A3Q9M-CSJY-L4Y~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  7. Georg Franz Hofmann (1743–1816), 1787 Pfarrer in Erbes-Büdesheim (heute Verbandsgemeinde Alzey-Land), Autor einer 1791 in Mannheim veröffentlichten lateinischen Sprachlehre, zuletzt Pfarrer in Feudenheim (heute Mannheim).
  8. Disciplinae anno MDCCLXXVIII in electorali Heidelbergensium gymnasio traditae. Johann Baptist Wiesen, Heidelberg, S. 15 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DzXBLAAAAcAAJ%26dq%26pg%3DPA15~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  9. Gustav Toepke (Bearbeiter): Die Matrikel der Universität Heidelberg. 4. Theil, Heidelberg 1903, S. 327 inkl. Anm. 2 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fdigi.ub.uni-heidelberg.de%2Fdiglit%2Fmatrikel1704%2F0341~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). 1782 war Hofmann „logicus“, 1784 „physicus“.
  10. Richard van Dülmen: Der Geheimbund der Illuminaten, Stuttgart-Bad Cannstatt 1975, S. 269 f. Mieg war es, der Pestalozzi für den Geheimbund gewann. 1797 vertrat er das Projekt einer süddeutschen Republik. Derselben Theologendynastie gehörte Johann Elias Mieg (1770–1842) an, der 1807–1810 in Yverdon wirkte und Hofmann 1811 bei der Etablierung in Neapel unterstützte. Miegs Briefwechsel mit Pestalozzi, dessen Gattin und den Mitarbeitern am Institut in Iferten. In: Pestalozziblätter (Beilage zur Schweiz. Pädagog. Zeitschrift), Juni 1902, S. 12–32, hier: S. 23 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-periodica.ch%2Fdigbib%2Fview%3Fpid%3Dpeb-001%253A1902%253A23%253A%253A26%26referrer%3Dsearch%2326~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  11. Über Entwicklung und Bildung der menschlichen Erkenntnisskräfte zur Verbindung des Pestallozzischen (sic) Elementarunterrichts mit dem wissenschaftlichen Unterrichte in Realschulen von Dr. Georg Franz Hofmann. Basel/Aarau, (Aug.) 1805 (Zentralbibliothek Zürich, AG 760).
  12. Uiber Erziehung und Unterricht. Ein Wort zur Ankündigung einer in Pesth errichteten k. k. privilegirten Erziehung’s- und Unterricht’sanstalt, für Töchter aus den gebildeten Ständen, von Georg Franz Hofmann, Philos(ophiæ) Mag(ister), Mitglied der Pädagogischen Gesellschaft in Lenzbürg (sic), vormals Professor an der Kantonsschule des Aargau’s in der Schweiz. Pesth 1818.
  13. Im Album promotorum in facultate philosophica ex parte catholicorum 1705–1805 der Universität Heidelberg klafft im Zeitraum 1771–1789 eine Lücke. Gustav Toepke (Bearbeiter): Die Matrikel der Universität Heidelberg. 4. Theil, Heidelberg 1903, S. 519/Anm. 1 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fdigi.ub.uni-heidelberg.de%2Fdiglit%2Fmatrikel1704%2F0533~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  14. Über Entwicklung und Bildung der menschlichen Erkenntnisskräfte zur Verbindung des Pestallozzischen (sic) Elementarunterrichts mit dem wissenschaftlichen Unterrichte in Realschulen von Dr. Georg Franz Hofmann. Basel/Aarau, (Aug.) 1805 (Zentralbibliothek Zürich, AG 760), S. IV.
  15. Augsburgische Ordinari Postzeitung. 22. Juli 1799 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fdigipress.digitale-sammlungen.de%2Fview%2Fbsb10505165_00695_u001%2F1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 4.
  16. "France, Bas-Rhin, Parish and Civil Registration, 1525-1912", database, FamilySearch (https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:6FYX-WSKT : 16 June 2022), Caroline Hofmann, 1796.
  17. Freundlicher Hinweis von Hofmanns Nachfahrin Barbara Felkel, Wien. Das Sterbebuch von Laimgrube bezeichnet Mannheim irrtümlich als Geburtsort Hofmanns. Gemäss Peter Stadler: Pestalozzi. Geschichtliche Biographie. Band 2, Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1993, ISBN 3-85823-390-0, S. 435, war Hofmanns Gattin reformierte Schweizerin.
  18. "France, Bas-Rhin, Parish and Civil Registration, 1525-1912", database, FamilySearch (https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:6FYX-WSKT : 16 June 2022), Caroline Hofmann, 1796.
  19. (Johann Caspar Billeter:) Materialien zur Geschichte des Standes Zürich. 3. Heft, K. F. Pfeiffer, Strasburg (sic) Jahr VI/1798, Umschlag (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DpDJZAAAAcAAJ%26pg%3DPT2~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  20. Alexandra Bloch: Johann Caspar Billeter. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 25. Oktober 2002.
  21. Weitere Erwähnungen Mettlers: Lebensgeschichte des Joh. Kaspar Pfenninger, von Stäfa, Arzt u. d(er) Z(eit) Regierungsrath des Kantons Zürich. Joh. Rudolf Wild, Zürich 1835, S. 62 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DBgYlcTJVUswC%26pg%3DPA62~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Annemarie Custer: Die Zürcher Untertanen und die französische Revolution. Schulthess, Zürich 1942, S. 43; Mario Keller: Rund um den Freiheitsbaum. Die Bewegung von unten und ihr Sprecher Mathias Metternich in der Zeit der Mainzer Republik (1789–1799). Materialis, Frankfurt 1988, ISBN 3-88535-118-8, S. 334 f., 519.
  22. (Johann Caspar Billeter:) Geschichte von den politischen Bewegungen im Kanton Zürich im Jahr 1795. 2. Aufl., Stäfa 1798, S. 52, 78 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DyXo7AAAAcAAJ%26pg%3DPA52~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  23. Johann Georg Meusel: Das gelehrte Teutschland oder Lexikon der jetzt lebenden teutschen Schriftsteller. 9. Band, 5. Ausg., Meyer, Lemgo 1801, S. 614 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DR3QUAAAAYAAJ%26pg%3DPA614~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  24. Katharina II., ein historischer Versuch. In: Historisch-genealogischer Kalender auf das Gemein-Jahr 1798, Johann Friedrich Unger, Berlin 1797; Essai historique de la vie de Catherine II. In: Almanach historique et généalogique pour l'annee commune 1798, Johann Friedrich Unger, Berlin 1797.
  25. "Schweiz, Katholische und Reformiert Kirchenbücher, 1418-1996", database, FamilySearch (https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:68V5-QB68 : 20 September 2021), Charlotte Hofmann, 1800.
  26. Der schweizerische Republikaner. 19. Apr. 1799, S. 49 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Dqc9YAAAAcAAJ%26pg%3DPA52~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Die Duplone entsprach 16 Franken.
  27. Helvetischer Revolutionskalender für das Jahr 1801. Orell, Füßli und Compagnie, Zürich, S. LXI (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Dd5EBAAAAYAAJ%26pg%3DPR61~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  28. Journal von und für Helvetien. 12 Nr., Emanuel Haller, Bern, ab Juli 1799 (Zentralbibliothek Zürich, Gal Sp 133); Joachim von Schwarzkopf: Ueber politische Zeitungen und Intelligenz-Blätter in der Schweiz. In: Allgemeiner Litterarischer Anzeiger (Leipzig), 25./26. Sept. 1800, Sp. 1481–1486, 1489–1495, hier: Sp. 1486 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DK51SAAAAcAAJ%26pg%3DRA1-PA1485~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Anton von Tillier: Geschichte der helvetischen Republik (…) 1. Band, Chr. Fischer, Bern 1843, S. 466 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DPEAUAAAAQAAJ%26pg%3DPA466~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  29. Helvetische Chronik. Gruner & Gessner, Bern, Okt.–Dez. 1799 (Zentralbibliothek Zürich 36.1369); Joachim von Schwarzkopf: Ueber politische Zeitungen und Intelligenz-Blätter in der Schweiz. In: Allgemeiner Litterarischer Anzeiger (Leipzig), 25./26. Sept. 1800, Sp. 1481–1486, 1489–1495, hier: Sp. 1491 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DK51SAAAAcAAJ%26pg%3DRA1-PA1491~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  30. Bemerkungen über das neue Auflagen-System vom 15. Dezember 1800, von einem Steuerpflichtigen. Bern (März) 1801 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D4_VBAAAAcAAJ%26pg%3DPA1%26lpg%3DPA1~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Der neue Schweizerische Republikaner. 18. März 1801, S. 1162 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DDz9OAAAAYAAJ%26pg%3DPA1162~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 25. Apr. 1801, 1298, 1300 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DDz9OAAAAYAAJ%26pg%3DPA1300~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  31. An Hofmann (gegen Ende 1805), in: Johann Heinrich Pestalozzi: Sämtliche Briefe. Kritische Ausgabe. 5. Band, Zürich 1961, S. 98.
  32. Über Entwicklung und Bildung der menschlichen Erkenntnisskräfte zur Verbindung des Pestallozzischen (sic) Elementarunterrichts mit dem wissenschaftlichen Unterrichte in Realschulen von Dr. Georg Franz Hofmann. Basel/Aarau, (Aug.) 1805 (Zentralbibliothek Zürich, AG 760), S. V f.
  33. Zu ihnen zählten auch Joseph Anton Xaver Balthasar, Johann Christian Martin Bartels, Franz Xaver Bronner, Johann Rudolf Dolder, Gottlieb Rudolf Kasthofer, Albrecht Rengger, Johann Nepomuk von Schmiel und Heinrich Zschokke. Werner Ort: Zschokke (1771–1848). Eine Biografie. Hier + jetzt, Baden 2013, ISBN 978-3-03919-273-1, S. 381.
  34. Heinrich Morf: Eine Pestalozzi’sche Anstalt in Neapel. 1811–1816. In: Paedagogium, Monatsschrift für Erziehung und Unterricht (Leipzig). (Zentralbibliothek Zürich, IV N 1634), 11/1889, S. 712–732, hier: S. 712/Anm.; derselbe: Eine Pestalozzische Anstalt in Neapel (…) Separat-Abdruck aus dem „Landboten“ und Tagblatt der Stadt Winterthur. Geschwister Ziegler, Winterthur 1897 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-rara.ch%2Fzuz%2Fcontent%2Fzoom%2F11759893~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 1.
  35. Der Kanton Aargau (ehemals bernischer Unteraargau und Freie Ämter) wurde 1803 um den ebenfalls 1798 geschaffenen Kanton Baden und den 1802 geschaffenen Kanton Fricktal vergrössert.
  36. Peter Genner: Von Aarau nach Bayern. Auswanderung und Niedergang der Unternehmerfamilie Meyer, 1. Teil. In: Aarauer Neujahrsblätter, 2011, S. 36–69 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-periodica.ch%2Fdigbib%2Fview%3Fpid%3Danb-001%3A2011%3A85%2344~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 51, 57.
  37. Kantons-Schule in Aarau. (18. Nov.) 1801 (Staatsarchiv Aargau, Fu 128), S. 1–3.
  38. Feyerliche Eröffnung der Kantons-Schule in Aarau. Zum Druke befördert von der neuen literärischen Gesellschaft in Aarau. Friedrich Jakob Bek, Aarau (6. Jan.) 1802 (Zentralbibliothek Zürich, 31.518,10), S. 14–29.
  39. Der Republikaner (Luzern), 16. Jan. 1802, S. 17; vgl. 4. Febr. 1802, S. 45/Anm. 1.
  40. Über Entwicklung und Bildung der menschlichen Erkenntnisskräfte zur Verbindung des Pestallozzischen (sic) Elementarunterrichts mit dem wissenschaftlichen Unterrichte in Realschulen von Dr. Georg Franz Hofmann. Basel/Aarau, (Aug.) 1805 (Zentralbibliothek Zürich, AG 760), S. XVII inklusive Anm.
  41. Christian Roedel: Pestalozzi und Graubünden. F. G. Keller, Winterthur 1960 (Zentralbibliothek Zürich, UnS 1960: 367), S. 143.
  42. Andreas Moser: Gesunder Menschenverstand über die Kunst Völker zu beglücken (…). (Johann Jakob Hausknecht, St. Gallen 1800); 2. Aufl., (Huber & Co., St. Gallen) 1807 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DycFLAAAAcAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  43. Hanspeter Marti: Zwei Klosterbibliotheken in der Zeit der Helvetik. In: Schweizerische Zeitschrift für Religions- und Kulturgeschichte. Fribourg 2005, S. 267–278 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-periodica.ch%2Fcntmng%3Fpid%3Dzfk-002%3A2005%3A99%3A%3A617~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 274–276.
  44. Standeskommission von Bern an Regierungsstatthalter David Rudolf Bay, 1. Okt. 1802. Johannes Strickler (Bearbeiter): Amtliche Sammlung der Acten aus der Zeit der Helvetischen Republik, 9. Band, Stämpfli, Bern 1903, S. 71. Von Ernst Jörin: Der Aargau 1798–1803 (Argovia 42). Aarau 1929, S. 227/Anm. 66 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-periodica.ch%2Fdigbib%2Fview%3Fpid%3Darg-001%253A1929%253A42%23233~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), falsch interpretiert.
  45. Peter Genner: Nach dem Ende der Klosterherrschaft – Schweizer Revolutionäre im Pfaffenwinkel. In: Der Welf, Jahrbuch des Historischen Vereins Schongau, 2013, S. 69–192 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.academia.edu%2F27650986%2FNach_dem_Ende_der_Klosterherrschaft_Schweizer_Revolution%C3%A4re_im_Pfaffenwinkel~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  46. Protocoll der Direction der Kantons-Schule, angefangen den 6. Jenner 1802. Stadtarchiv Aarau. F. Kantonsschule. I.002.
  47. Hermann Beyer-Thoma: Donauwörth – Aarau – Kazan’. Die Auswanderungsentscheidung des ehemaligen bayerischen Mönchs Franz-Xaver Bronner im Jahr 1809. In: Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte, 79/2017, S. 698–741 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fnbn-resolving.org%2Furn%3Anbn%3Ade%3A0168-ssoar-74075-8~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 710.
  48. Franz Xaver Bronner: Die Kantonsschule in Aarau. In: Der Kanton Aargau (…) 2. Band, Huber, St. Gallen/Bern 1844, S. 11–17, hier: S. 13 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DVRtCAAAAcAAJ%26pg%3DPA13~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Vgl. Ernst August Evers: Prologus galeatus. In: Fragment der Aristotelischen Erziehungskunst, als Einleitung zu einer Prüfenden Vergleichung der antiken und modernen Pädagogik. Nebst einem Beitrag zur Geschichte der Kantonsschule in Aarau. Samuel Flicksche Buchhandlung, Aarau 1806 (Staatsarchiv Aargau, Fu 96), S. III–XXVI, hier: S. V, XV, XVI inklusive Anm.
  49. Franz Xaver Bronner: Die Kantonsschule in Aarau. In: Der Kanton Aargau (…) 2. Band, Huber, St. Gallen/Bern 1844, S. 11–17, hier: S. 14 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DVRtCAAAAcAAJ%26pg%3DPA14~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  50. Ernst August Evers: Prologus galeatus. In: Fragment der Aristotelischen Erziehungskunst, als Einleitung zu einer Prüfenden Vergleichung der antiken und modernen Pädagogik. Nebst einem Beitrag zur Geschichte der Kantonsschule in Aarau. Samuel Flicksche Buchhandlung, Aarau 1806 (Staatsarchiv Aargau, Fu 96), S. III–XXVI, hier: S. XIX.
  51. Zschokke und Evers waren mit Töchtern von Pfarrer Jakob Nüsperli (1756–1835) verheiratet, der den Erziehungsrat des Kantons Aargau präsidierte.
  52. Heinrich Morf: Zur Biographie Pestalozzi’s. 4. Theil, Geschwister Ziegler, Winterthur 1889, S. 98 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DCNSgAAAAMAAJ%26pg%3DPA98~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  53. Auch Bürger des französischsprachigen Kantons Léman (seit 1803 Waadt) schickten Söhne an das Institut.
  54. (Ernst August Evers:) Organisation der Kantonsschule zu Aarau. Friedrich Jakob Bek, Aarau 1805 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DtJhFmwEACAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); vgl. Kaiserlich und Kurpfalzbairische privilegirte Allgemeine Zeitung (Ulm). 26. Apr. 1805, S. 472 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D0sBDAAAAcAAJ%26pg%3DPA472~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  55. Über Entwicklung und Bildung der menschlichen Erkenntnisskräfte zur Verbindung des Pestallozzischen (sic) Elementarunterrichts mit dem wissenschaftlichen Unterrichte in Realschulen von Dr. Georg Franz Hofmann. Basel/Aarau, (Aug.) 1805 (Zentralbibliothek Zürich, AG 760), S. III; vgl. Kaiserlich und Kurpfalzbairische privilegirte Allgemeine Zeitung. 5. Dez. 1805, S. 1341 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D0sBDAAAAcAAJ%26pg%3DPA1341~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  56. Kaiserlich und Königlich bairische privilegirte Allgemeine Zeitung. 28. März 1806, S. 347 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D7cBDAAAAcAAJ%26pg%3DPA347~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  57. Ernst August Evers: Prologus galeatus. In: Fragment der Aristotelischen Erziehungskunst, als Einleitung zu einer Prüfenden Vergleichung der antiken und modernen Pädagogik. Nebst einem Beitrag zur Geschichte der Kantonsschule in Aarau. Samuel Flicksche Buchhandlung, Aarau 1806 (Staatsarchiv Aargau, Fu 96), S. III–XXVI, hier: S. XXIV; vgl. Kaiserlich und Königlich bairische privilegirte Allgemeine Zeitung. 28. Juni 1806, S. 716 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D7cBDAAAAcAAJ%26pg%3DPA716~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  58. Ernst August Evers: Nachricht über den Zustand der Kantonsschule zu Aarau während des verflossenen Schuljahrs, vom 1sten Mai 1805 bis zum 1sten Mai 1806. Eine Einladungsschrift zur feierlichen Eröffnung des neuen Lehrkurses. Friedrich Jakob Bek, Aarau 1806 (Staatsarchiv Aargau, Fu 50: 3). Zit. nach Kaiserlich und Königlich bairische privilegirte Allgemeine Zeitung. 23. Juni 1806, S. 694 f.(Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D7cBDAAAAcAAJ%26pg%3DPA694~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  59. Ernst August Evers: Ueber die Schulbildung zur Bestialität. Ein Programm zur Eröffnung des neuen Lehrkurses in der Kantonsschule zu Aarau. Friedrich Jakob Bek, Aarau 1807 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-helvetica.nb.admin.ch%2Fview%2Fnbdig-61316%21urn%253Anbn%253Ach%253Anbdig-61316%253Anbdig-61316.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  60. Jenaische Allgemeine Literatur-Zeitung. 14. Juli 1807, Sp. 91–95 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fzs.thulb.uni-jena.de%2Freceive%2Fjportal_jparticle_00042214%3FXSL~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: Sp. 93 f.
  61. Ernst August Evers: Prologus galeatus. In: Fragment der Aristotelischen Erziehungskunst, als Einleitung zu einer Prüfenden Vergleichung der antiken und modernen Pädagogik. Nebst einem Beitrag zur Geschichte der Kantonsschule in Aarau. Samuel Flicksche Buchhandlung, Aarau 1806 (Staatsarchiv Aargau, Fu 96), S. III–XXVI, hier: S. VII/Anm.
  62. Heinz Sauerländer: Heinrich Zschokke und Heinrich Remigius Sauerländer (…). In: Aarauer Neujahrsblätter, 1996, S. 4–35 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-periodica.ch%2Fcntmng%3Fpid%3Danb-001%253A1996%253A70%253A%253A11~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 15 f., 22.
  63. Bernhard Fischer (Bearbeiter): Morgenblatt für gebildete Stände (…) Register der Honorarempfänger/Autoren und Kollationsprotokolle. München 2000, S. 304.
  64. Neue Erziehungsanstalten in Spanien. In: Morgenblatt für gebildete Stände (Tübingen). 9. Febr. 1807, S. 136 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fdigipress.digitale-sammlungen.de%2Fview%2Fbsb10531654_00155_u001%2F4~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  65. Ueber die Anstalten der preußischen Regierung zu der Einführung der neuern Elementar-Methode. In: Morgenblatt für gebildete Stände. 10. Mai 1809, S. 443 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fdigipress.digitale-sammlungen.de%2Fview%2Fbsb10531659_00149_u001%2F3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  66. Neujahrs-Feyer im Pestalozzischen Institute zu Jferten. In: Morgenblatt für gebildete Stände. 26. Febr. 1807, S. 194 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fdigipress.digitale-sammlungen.de%2Fview%2Fbsb10531654_00215_u001%2F2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Feyer des Geburtstages Pestalozzi’s in Jferten, am 12 Jänner 1808. In: Morgenblatt für gebildete Stände. 29. Jan. 1808, S. 98–100 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fdigipress.digitale-sammlungen.de%2Fview%2Fbsb10531656_00117_u001%2F2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  67. Das Königsfest in Montcharant (Montcherand), bey Orbe im Kanton Leman, am 13 Juni 1807. In: Morgenblatt für gebildete Stände. 11. Juli 1807, S. 659 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fdigipress.digitale-sammlungen.de%2Fview%2Fbsb10531655_00057_u001%2F3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Vgl. Adolphe Joanne: Itinéraire descriptif et historique de la Suisse, Paris 1841, S. 185 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D_wA-AQAAMAAJ%26dq%26pg%3DPA185~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  68. Verhandlungen der Schweizerischen Gesellschaft der Erziehung. 1. Band, Zürich/Lenzburg 1812 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D1EjD8GmbdVEC%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 2. Zusammenkunft (30./31. Aug. 1809), S. 10, 13 f.; Uiber Erziehung und Unterricht. Ein Wort zur Ankündigung einer in Pesth errichteten k. k. privilegirten Erziehung’s- und Unterricht’sanstalt, für Töchter aus den gebildeten Ständen, von Georg Franz Hofmann, Philos(ophiæ) Mag(ister), Mitglied der Pädagogischen Gesellschaft in Lenzbürg (sic), vormals Professor an der Kantonsschule des Aargau’s in der Schweiz. Pesth 1818, Titel.
  69. Fritz Osterwalder: Pestalozzi – ein pädagogischer Kult. Pestalozzis Wirkungsgeschichte in der Herausbildung der modernen Pädagogik. Beltz, Weinheim/Basel 1996, ISBN 3-407-34093-1, S. 96, 274 f.
  70. Heinrich Morf: Eine Pestalozzi’sche Anstalt in Neapel. 1811–1816. In: Paedagogium, Monatsschrift für Erziehung und Unterricht (Leipzig). (Zentralbibliothek Zürich, IV N 1634), 11/1889, S. 712–732, hier: S. 712; derselbe: Eine Pestalozzische Anstalt in Neapel (…) Separat-Abdruck aus dem „Landboten“ und Tagblatt der Stadt Winterthur. Geschwister Ziegler, Winterthur 1897 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-rara.ch%2Fzuz%2Fcontent%2Fzoom%2F11759893~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 2.
  71. Vicki Müller-Lüneschloß: Über das Verhältnis von Natur und Geisterwelt. Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt 2012, ISBN 978-3-7728-2621-4, S. 77. Mülhausen war 1515/86–1798 zugewandter Ort der Eidgenossenschaft gewesen.
  72. Es handelte sich um vier Köchlin, drei Dollfuss und zwei Heilmann.
  73. Pfyffers Vater Alphons (1753–1822) war Mitglied des Vollziehungsdirektoriums der Helvetischen Republik und Redaktor des Freyheitsfreunds gewesen.
  74. Feyerliche Eröffnung der Kantons-Schule in Aarau. Zum Druke befördert von der neuen literärischen Gesellschaft in Aarau. Friedrich Jakob Bek, Aarau (6. Jan.) 1802 (Zentralbibliothek Zürich, 31.518,10), S. 11.
  75. Nachruf in: Süd-Deutsche Miscellen für Leben, Literatur und Kunst, Karlsruhe, 24. Okt. 1812, S. 347 f.
  76. Die gebürtige Ungarin Carolina Gräfin Frendel war die Witwe des Juristen und Philosophen Gaetano Filangieri (1752–1788).
  77. Maréchal d’Empire Joachim Murat war 1808–1815 König von Neapel.
  78. Capecelatro war Innenminister (1808/09) und erster Almosenier der Königin. 1811 veröffentlichte eine von ihm präsidierte Kommission ein Projekt zur Verbesserung der öffentlichen Schulen, das aber angesichts der herrschenden politischen Spannungen keine Chance auf Verwirklichung hatte. Ein ähnliches Projekt hatte dem König zwei Jahre zuvor der Schriftsteller Vincenzo Cuoco (1770–1823), ein Anhänger Pestalozzis, unterbreitet.
  79. Idee generali sulla educazione per servir di base all’organizzazione dell’istituto di Giorgio Francesco Hofmann. Fratelli Masi, Napoli Sept. 1812, S. 15 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D6z7WolY7LmsC%26pg%3DPA15~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Zitiert von Heinrich Zschokke (Hrsg.): Miszellen für die Neueste Weltkunde (Aarau). 6/1812 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DPmhDAAAAcAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 23. Dez. 1812, S. 412.
  80. Heinrich Zschokke (Hrsg.): Miszellen für die Neueste Weltkunde (Aarau). 6/1812 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DPmhDAAAAcAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 11. März, S. 81.
  81. Beiträge zur Kulturgeschichte Neapels. In Erzählungen der Schicksale der Erziehungs- und Bildungsanstalt des Georg Franz Hofmann. Aarau 1823, S. 40, 309 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D3w1eAAAAcAAJ%26pg%3DPA40~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  82. Gustav Tobler: Aus dem Leben eines Pestalozzianers (Johannes Schneider, 1792–1858). In: Festgabe zur 60. Jahresversammlung (…) der Allgemeinen Geschichtforschenden Gesellschaft der Schweiz, Grunau, Bern 1905 (Zentralbibliothek Zürich, IV GG 950), S. 159–238.
  83. Vgl. Simon-Auguste Tissot: L’Onanisme; ou dissertation physique, sur les maladies produites par la Masturbation. Lausanne 1755 (richtig: 1760).
  84. Beiträge zur Kulturgeschichte Neapels. In Erzählungen der Schicksale der Erziehungs- und Bildungsanstalt des Georg Franz Hofmann. Aarau 1823, S. 59–64, 87–89 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D3w1eAAAAcAAJ%26dq%26pg%3DPA59~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  85. Der Vesuv war 1812 und 1813 und dann erst wieder 1822 aktiv. (Die Rauchwolke auf dem 1814 entstandenen Porträt von Königin Carolina ist eine Erfindung von Ingres.)
  86. Das Castel St. Elmo war ein Symbol der kurzlebigen Parthenopäischen Republik (1799).
  87. Beiträge zur Kulturgeschichte Neapels. In Erzählungen der Schicksale der Erziehungs- und Bildungsanstalt des Georg Franz Hofmann. Aarau 1823, S. 155 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D3w1eAAAAcAAJ%26dq%26pg%3DPA155~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  88. Beiträge zur Kulturgeschichte Neapels. In Erzählungen der Schicksale der Erziehungs- und Bildungsanstalt des Georg Franz Hofmann. Aarau 1823, S. 103 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D3w1eAAAAcAAJ%26dq%26pg%3DPA103~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Zitiert in der Rezension von Friedrich Anton Levin Matthaei in: Gottfried Seebode (Hrsg.): Neue kritische Bibliothek über das Schul- und Unterrichtswesen. 6. Jahrg., 1. Band, Gerstenberg, Hildesheim 1824, S. 625–630, hier: S. 627 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DUf9QAQAAMAAJ%26pg%3DPA627~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  89. Samuel Flick an Pestalozzi, Wien, 4. Okt. 1817. In: Rebekka Horlacher/Daniel Tröhler (Hrsg.): Sämtliche Briefe an Johann Heinrich Pestalozzi. Kritische Ausgabe. Band 5, Neue Zürcher Zeitung, 2013, S. 132.
  90. Friedrich (1809–1862) und Joseph (1811–1858) von Gallenberg.
  91. Beiträge zur Kulturgeschichte Neapels. In Erzählungen der Schicksale der Erziehungs- und Bildungsanstalt des Georg Franz Hofmann. Aarau 1823, S. 27/Anm., 312/Anm. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D3w1eAAAAcAAJ%26dq%26pg%3DPA27~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  92. Jenaische Allgemeine Literatur-Zeitung. Nov. 1820, Sp. 304 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fzs.thulb.uni-jena.de%2Freceive%2Fjportal_jparticle_00185400%3FXSL~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  93. Uiber Erziehung und Unterricht. Ein Wort zur Ankündigung einer in Pesth errichteten k. k. privilegirten Erziehung’s- und Unterricht’sanstalt, für Töchter aus den gebildeten Ständen, von Georg Franz Hofmann, Philos(ophiæ) Mag(ister), Mitglied der Pädagogischen Gesellschaft in Lenzbürg (sic), vormals Professor an der Kantonsschule des Aargau’s in der Schweiz. Pesth 1818.
  94. Imre Lengyel: János Szabó von Várad (1783–1864). Ein Bahnbrecher des Arbeitsunterrichts in Ungarn. In: Pestalozzianum (Beilage zur Schweizerischen Lehrerzeitung), 23. Jan. 1975, S. 1–4 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-periodica.ch%2Fdigbib%2Fview%3Fpid%3Dpes-001%253A1975%253A71%253A%253A4%26referrer%3Dsearch%234~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 1.
  95. János Szabó: Nevelést illető Intézet (Eine Erziehungsanstalt). In: Tudományos Gyűjtemény (Sammlung der Wissenschaften), János Tamás Trattner, Pest 1818 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Freal-j.mtak.hu%2F1952%2F1%2FTudomanyosGyujtemeny_1818.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), IX. Kötet (Heft), S. 115–122. Weitere Rezension: Erneuerte vaterländische Blätter für den österreichischen Kaiserstaat. 18. Mai 1819, S. 159 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fdigipress.digitale-sammlungen.de%2Fview%2Fbsb11030623_00331_u001%2F7~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  96. Gemeinnützige Blätter (Zur vereinigten Ofner und Pester Zeitung) (Ofen). 27. Aug. 1818, S. 549–551, 557 f., hier: S. 550 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D--lSAAAAcAAJ%26pg%3DPA550~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  97. Die kranke Charlotte wurde nicht mitgezählt; sie starb bald darauf mit 18 Jahren. Ein Gedicht auf ihren Tod findet sich in: Gemeinnützige Blätter (Zur vereinigten Ofner und Pester Zeitung) (Ofen). 30. Sept. 1819, S. 620 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fanno.onb.ac.at%2Fcgi-content%2Fanno%3Faid%3Dgop%26datum%3D18190930%26seite%3D8~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  98. Karl Georg Rumy: Literarische Correspondenz-Nachrichten aus Ungarn. In: Hesperus (Prag), Beilage Nr. 29, Dez. 1818, S. 230 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D7ntfAAAAcAAJ%26pg%3DPA230~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  99. Johann Ludwig Folnesics (Hrsg.): Zeitblätter für Freunde wahrer Menschenbildung (Ofen). 11.–25. Dez. 1818, S. 374 f., 381–383, 397–399, 407, Zitat: S. 375 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Dd-JVAAAAcAAJ%26pg%3DPA374~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  100. Beiträge zur Kulturgeschichte Neapels. In Erzählungen der Schicksale der Erziehungs- und Bildungsanstalt des Georg Franz Hofmann. Aarau 1823, S. 246 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D3w1eAAAAcAAJ%26dq%26pg%3DPA246~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  101. Leo Weisz: Pestalozzis Anhänger in Ungarn. In: Zwingliana, 8/4 (1945), S. 194–240 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fzwingliana.ch%2Findex.php%2Fzwa%2Farticle%2Fview%2F1367%2F1277~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 8/5 (1946), S. 259–299 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fzwingliana.ch%2Findex.php%2Fzwa%2Farticle%2Fview%2F1361%2F1271~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 287.
  102. Eugen Ritter Freiherr von Záhony: Chronik und Stammbaum der im Jahre 1829 in Österreich mit dem Prädikat „Von Záhony“ geadelten Familie Ritter aus Frankfurt a. M. Brünn (Brno) 1915, S. 1, 6–12, Stammbaum; Heidrun Szepannek: Elvine Gräfin de La Tour (…) Verlag des Kärntner Landesarchivs, Klagenfurt 2010, ISBN 978-3-900531-77-5, S. 47; Martina Arapović: Das Leben und Schaffen der Natalia Ritter Zahony. Masterarbeit, Universität Rijeka 2019 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Frepository.ffri.uniri.hr%2Fislandora%2Fobject%2Fffri%253A2065%2Fdatastream%2FPDF%2Fview~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 10, 12.
  103. Beiträge zur Kulturgeschichte Neapels. In Erzählungen der Schicksale der Erziehungs- und Bildungsanstalt des Georg Franz Hofmann. Aarau 1823, S. 312/Anm. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D3w1eAAAAcAAJ%26dq%26pg%3DPA312~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  104. Beiträge zur Kulturgeschichte Neapels. In Erzählungen der Schicksale der Erziehungs- und Bildungsanstalt des Georg Franz Hofmann. Heinrich Remigius Sauerländer, Aarau 1823, S. 20 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D3w1eAAAAcAAJ%26dq%26pg%3DPA20~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  105. Geschichte einer Pestalozzischen Bildungsanstalt in Neapel. (Als Beitrag zur Sittengeschichte des heutigen Neapels.) In: Heinrich Zschokke (Hrsg.): Überlieferungen zur Geschichte unserer Zeit (Aarau), Jg. 1822, S. 451–486 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fopacplus.bsb-muenchen.de%2FVta2%2Fbsb10504013%2Fbsb%3A3336992%3Fpage%3D457~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  106. CCC. in: Jenaische Allgemeine Literatur-Zeitung. Mai 1824, Sp. 257–264 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fzs.thulb.uni-jena.de%2Freceive%2Fjportal_jparticle_00188255%3FXSL~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Weitere Rezensionen: Christian Daniel Beck (Red.): Allgemeines Repertorium der neuesten in- und ausländischen Literatur für 1823. 4. Band, Carl Cnoblauch, Leipzig 1823, S. 202–205 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DqPx-67yqNmoC%26pg%3DPA202~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Leipziger Literatur-Zeitung. 9. Nov. 1826, Sp. 2207 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DFOFaAAAAcAAJ%26pg%3DPA2207~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  107. Topographisches Post-Lexikon des Kronlandes Österreich unter der Enns. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1864, S. 278 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DCVbDIlpQWrwC%26pg%3DPA278~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D): „Wälscher Hof am Walchskogel“. Heute existiert nur noch eine „Wällischhofstraße“.
  108. Leo Weisz: Pestalozzis Anhänger in Ungarn. In: Zwingliana, 8/4 (1945), S. 194–240 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fzwingliana.ch%2Findex.php%2Fzwa%2Farticle%2Fview%2F1367%2F1277~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 8/5 (1946), S. 259–299 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fzwingliana.ch%2Findex.php%2Fzwa%2Farticle%2Fview%2F1361%2F1271~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 287.
  109. Ein Brief Franz Georg (sic) Hofmanns aus dem Jahre 1827. In: Pestalozzianum (Beilage zur Schweizerischen Lehrerzeitung), 18. Apr. 1941, S. 6 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-periodica.ch%2Fdigbib%2Fview%3Fpid%3Dpes-001%253A1941%253A38%253A%253A11%26referrer%3Dsearch%2311~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  110. Freundlicher Hinweis von Hofmanns Nachfahrin Barbara Felkel, Wien.
  111. St. Joseph ob der Laimgrube, Sterbebuch 1847–1853, S. 89 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fdata.matricula-online.eu%2Fde%2Foesterreich%2Fwien%2F06-st-josef-ob-der-laimgrube%2F03-12%2F%3Fpg%3D91~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Wiener Zeitung. 20. März 1849, S. 801 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fanno.onb.ac.at%2Fcgi-content%2Fannoshow%3Fcall%3Dwrz%257C18490320%257C9%257C33.0%257C0~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Amtsblatt zur Wiener Zeitung. 31. Mai 1849, S. 1010 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fanno.onb.ac.at%2Fcgi-content%2Fanno%3Faid%3Dwrz%26datum%3D18490531%26query%3D%2522Charlotte%2BHofmann%2522~5%26ref%3Danno-search%26seite%3D26~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  112. Nicht gesehen. Beiträge zur Kulturgeschichte Neapels. In Erzählungen der Schicksale der Erziehungs- und Bildungsanstalt des Georg Franz Hofmann. Aarau 1823, S. 191 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D3w1eAAAAcAAJ%26pg%3DPA191~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Heinrich Morf: Eine Pestalozzi’sche Anstalt in Neapel. 1811–1816. In: Paedagogium, Monatsschrift für Erziehung und Unterricht (Leipzig). (Zentralbibliothek Zürich, IV N 1634), 11/1889, S. 712–732, hier: S. 727; derselbe: Eine Pestalozzische Anstalt in Neapel (…) Separat-Abdruck aus dem „Landboten“ und Tagblatt der Stadt Winterthur. Geschwister Ziegler, Winterthur 1897 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-rara.ch%2Fzuz%2Fcontent%2Fzoom%2F11759893~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 25.
  113. Nicht gesehen. Tudományos Gyűjtemény (Sammlung der Wissenschaften), János Tamás Trattner, Pest, 1818 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Freal-j.mtak.hu%2F1952%2F1%2FTudomanyosGyujtemeny_1818.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), IX. Kötet (Heft), S. 115
  114. Nicht gesehen. Tudományos Gyűjtemény. János Tamás Trattner, Pest, 1821 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Freal-j.mtak.hu%2F1952%2F1%2FTudomanyosGyujtemeny_1821.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), XII. Kötet, S. 121.
  115. Johann Georg Meusel: Das gelehrte Teutschland oder Lexikon der jetzt lebenden teutschen Schriftsteller. 9. Band, 5. Ausg., Meyer, Lemgo 1801, S. 614 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DR3QUAAAAYAAJ%26pg%3DPA614~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  116. Der neue Schweizerische Republikaner. 18. März 1801, S. 1162 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DDz9OAAAAYAAJ%26pg%3DPA1162~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 25. Apr. 1801, 1298, 1300 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DDz9OAAAAYAAJ%26pg%3DPA1300~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).