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Burrweiler

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Wappen Deutschlandkarte
Burrweiler
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Burrweiler hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 49° 15′ N,  5′ OKoordinaten: 49° 15′ N,  5′ O
Bundesland:Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südliche Weinstraße
Verbandsgemeinde: Edenkoben
Höhe: 246 m ü. NHN
Fläche: 6,3 km²
Einwohner: 768 (31. Dez. 2025)[1]
Bevölkerungsdichte: 122 Einwohner je km²
Postleitzahl: 76835
Vorwahl: 06345
Kfz-Kennzeichen: SÜW
Gemeindeschlüssel: 07 3 37 015
Adresse der Verbandsverwaltung: Poststraße 23
67480 Edenkoben
Website: www.burrweiler.de
Ortsbürgermeister: Christian Weber
Lage der Ortsgemeinde Burrweiler im Landkreis Südliche Weinstraße
KarteKirrweiler (Pfalz)Kirrweiler (Pfalz)Kirrweiler (Pfalz)MaikammerSankt Martin (Pfalz)Herxheim bei Landau/PfalzHerxheimweyherRohrbach (Pfalz)InsheimBornheim (Pfalz)Essingen (Pfalz)Hochstadt (Pfalz)Offenbach an der QueichBilligheim-IngenheimBirkweilerBirkweilerBöchingenBöchingenBöchingenEschbach (Pfalz)FrankweilerFrankweilerGöcklingenHeuchelheim-KlingenIlbesheim bei Landau in der PfalzIlbesheim bei Landau in der PfalzImpflingenKnöringenLeinsweilerRanschbachSiebeldingenSiebeldingenWalsheimWalsheimWalsheimBad BergzabernBarbelrothBirkenhördtBöllenbornDierbachDörrenbachGleiszellen-GleishorbachHergersweilerKapellen-DrusweilerKapsweyerKlingenmünsterNiederhorbachNiederotterbachOberhausen (bei Bad Bergzabern)OberotterbachOberschlettenbachPleisweiler-OberhofenSchweigen-RechtenbachSchweighofenSteinfeld (Pfalz)VorderweidenthalAlbersweilerAlbersweilerAnnweiler am TrifelsAnnweiler am TrifelsDernbach (Pfalz)EußerthalGossersweiler-SteinMünchweiler am KlingbachRamberg (Pfalz)RinnthalSilz (Pfalz)VölkersweilerWaldhambach (Pfalz)WaldrohrbachWernersbergAltdorf (Pfalz)Altdorf (Pfalz)Altdorf (Pfalz)Böbingen (Pfalz)Böbingen (Pfalz)Böbingen (Pfalz)BurrweilerBurrweilerEdenkobenEdenkobenEdesheimEdesheimEdesheimEdesheimFlemlingenFlemlingenFlemlingenFreimersheim (Pfalz)GleisweilerGleisweilerGommersheimGommersheimGommersheimGroßfischlingenHainfeld (Pfalz)Hainfeld (Pfalz)Hainfeld (Pfalz)KleinfischlingenRhodt unter RietburgRhodt unter RietburgRoschbachRoschbachVenningenVenningenVenningenWeyher in der PfalzWeyher in der PfalzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLandkreis GermersheimRhein-Pfalz-KreisLandkreis Bad DürkheimNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Bad DürkheimLandkreis KaiserslauternLandkreis SüdwestpfalzFrankreich
Karte
Landschaftsbild im Bereich der Gemeinde Burrweiler

Burrweiler ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Edenkoben an.

Die Gemeinde liegt 7 km südlich von Edenkoben an der Haardt am Westrand der Rheinebene in der Region Weinstraße. Zu Burrweiler gehören die Wohnplätze Weingut Annaberg und Sägewerk Burrweilermühle.[2]

Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn – einschließlich ExklavenWeyher in der Pfalz, Hainfeld, Flemlingen, Böchingen, Gleisweiler, Walsheim, Ramberg, Hainfeld und Edesheim. Mit dem Burrweiler Wald verfügt die Gemeinde weiter nordwestlich zudem über eine Waldexklave. Diese grenzt im Uhrzeigersinn jeweils an Hainfeld, Edesheim, Roschbach, Ramberg, Walsheim, Flemlingen und Roschbach.

Unmittelbar westlich des Siedlungsgebiets erhebt sich der Annaberg und nordöstlich der Geisberg, alternativ Schlossberg genannt. Die Südflanke des 637 Meter hohen Roßbergs befindet sich auf Gemarkung der Ortsgemeinde. An der Gemarkungsgrenze zu Gleisweiler erstreckt sich der 597,6 Meter hohe Teufelsberg. Innerhalb der Waldexklave erheben sich im Westen der 536 Meter hohe Langentalkopf, im Norden der etwa 566 Meter hohe Pfaffenkopf und im Osten der 581,3 m hohe Hermeskopf. Im Nordwesten der Gemarkung befindet sich zudem die Passhöhe Dreimärker.

Westlich des Roßbergs liegt der Roßbrunnen. Durch den äußersten Norden der Gemarkung verläuft in West-Ost-Richtung der Modenbach. Im Westen der Gemarkung entspringt der Hainbach, der nach Süden fließt und bereits nach rund einem Kilometer die Gemeindegemarkung verlässt. Die Waldexklave wird im Westen durch den Eußerbach, der in diesem Bereich Katzenbach heißt, begrenzt. In ihr befindet sich die Quelle des Dernbachs, der jedoch bereits kurz danach die Gemarkungsgrenze zu Ramberg überschreitet. Im Süden der Gemarkung entspringt außerdem der Bruchbach.

Zum ersten Male wurde Burrweiler am 7. April 1275 in einer Urkunde von König Rudolf von Habsburg im Kloster Weißenburg erwähnt. Die Ortsherrschaft befand sich später im Besitz der Herren von Dahn, die 1603 mit Ludwig von Dahn († 15. September 1603 in Burrweiler) im Mannesstamm erloschen sind. Die Herrschaft wurde daraufhin dem Hans Reichard von Schönberg zu Lehen gegeben. Zum Ende des Dreißigjährigen Kriegs waren im Ort französische Truppen stationiert. 1657 kam Burrweiler an die Freiherren von der Leyen, bei denen es bis zum Ende des 18. Jahrhunderts verblieb. Während des Ersten Koalitionskriegs fand im Einzugsgebiet des Ortes ein Gefecht statt.

Nach 1792 hatten französische Revolutionstruppen die Region besetzt und nach dem Frieden von Campo Formio (1797) annektiert. Von 1798 bis 1814 gehörte das Dorf zum französischen Departement Donnersberg, war dem Kanton Edenkoben zugeordnet und besaß eine eigene Mairie, die zusätzlich Flemlingen und Roschbach umfasste. 1815 hatte die Gemeinde 880 Einwohner. Aufgrund der auf dem Wiener Kongress (1815) getroffenen Vereinbarungen und einem Tauschvertrag mit Österreich kam die Region nach einem einjährigen Intermezzo 1816 zum Königreich Bayern. Von 1818 bis 1862 war die Gemeinde Burrweiler dem Landkommissariat Landau im bayerischen Rheinkreis; aus dem anschließend das Bezirksamt Landau hervorging.

Ab 1939 war der Ort Bestandteil des Landkreises Landau in der Pfalz. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gemeinde innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wechselte Burrweiler am 7. Juni 1969 in den neu geschaffenen Landkreis Landau-Bad Bergzabern, der 1978 in Landkreis Südliche Weinstraße umbenannt wurde. 1972 wurde die Gemeinde der ebenfalls neu gebildeten Verbandsgemeinde Edenkoben zugeordnet.

2012 waren 63,2 Prozent der Einwohner katholisch und 16,9 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[3] Die Katholiken gehören zum Bistum Speyer, die Evangelischen zur Protestantischen Landeskirche Pfalz. Im Gebiet der Gemeinde gibt es den Kreuzweg Burrweiler. Er beginnt an der Kirche Mariä Heimsuchung, führt aus dem Ort heraus durch Weinberge und Wald zu der St.-Anna-Kapelle.

Eine Gruppe jüdischer Mitbürger gab es seit der Mitte des 16. Jahrhunderts in Burrweiler, deren Zahl jedoch über die Jahrhunderte gering blieb. Sie gehörten zur jüdischen Gemeinde in Böchingen und besuchten folglich die dortige Synagoge. Eine jüdische Gemeinde und einen jüdischen Friedhof in Burrweiler gab es nicht. Die Verstorbenen wurden ab dem 17. Jahrhundert auf dem jüdischen Friedhof von Essingen beigesetzt, nachdem dies zuvor auf seinem Wachenheimer Pendant geschehen war.[4]

Rathaus

Der Gemeinderat in Burrweiler besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[5]

Christian Weber wurde am 14. Juli 2014 Ortsbürgermeister von Burrweiler. Bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 77,96 %[6] und am 9. Juni 2024 ohne Gegenkandidat mit 71,7 % der Stimmen jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.[7]

Webers Vorgänger Josef Rabold war 2014 nach zehn Jahren Amtszeit nicht erneut angetreten.[8]

Wappen von Burrweiler
Wappen von Burrweiler
Blasonierung: „In Blau eine silberne Lilie mit goldenem Wirtel.“[9]
Wappenbegründung: Es wurde 1844 vom bayerischen König genehmigt und geht zurück auf ein Siegel aus dem Jahr 1755.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Kulturdenkmäler
Hauptstraße als Teil der Denkmalzone Ortskern

Der Ortskern ist als Denkmalzone ausgewiesen; hinzu kommen zahlreiche Einzelobjekte, die unter Denkmalschutz stehen, darunter das Schloss Burrweiler die katholische Kirche Mariä Heimsuchung und die Annaberg-Kapelle.[10] Letztere stammt wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert und wurde mehrfach vollständig erneuert, zuletzt in den Jahren 1895 und 1896.

Sonstige Bauwerke

Im September 2000 wurde das Deutsche Ofenmuseum durch den damaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck eingeweiht. Es zeigte an über 100 Exponaten die Ofen-Geschichte, von der offenen Feuerstelle des 16. Jahrhunderts zum Ofen des 20. Jahrhunderts, in Abfolge der Stilepochen zeitgetreu inszeniert. 2009 wurde es geschlossen. Das Museum befindet sich nunmehr in den Räumen der Viessmann-Werke in Allendorf (Eder). In Burrweiler verblieb jedoch eine Zeit lang eine Antik-Ofen-Galerie in den Ausstellungsräumen von Markus Stritzinger, bis sie nach Riedstadt umzog.[11][12]

Das Ludwigsstift, ein von den Mallersdorfer Schwestern 1911/12 erbautes Sandsteingebäude, wurde viele Jahrzehnte als Kindergarten und Sozialstation genutzt. Seit 2013 ist es eine Begegnungsstätte für Kunst, klassische Musik und Kultur.[13]

Auf der Gemarkung von Burrweiler stand die inzwischen abgegangene Burg Geisberg.

Auf Gemarkung von Burrweiler befinden sich zwei Naturdenkmale, ebenso der Fünf-Burgen-Blick genannte Aussichtspunkt. Zudem erstreckt sich das Naturschutzgebiet Haardtrand – Annaberg teilweise über die Gemeinde. Das gesamte Gemeindegebiet – einschließlich des Bereichs jenseits des Pfälzerwaldes mit Bebauung samt umliegender Weinberge – ist Bestandteil des Naturpark Pfälzerwald, der wiederum zum grenzüberschreitenden Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord gehört.

Weinberge auf Gemarkung von Burrweiler

Burrweiler ist ein Winzerort und als solcher Teil des Weinanbaugebiets Pfalz. Die mit Wein bepflanzte Fläche beträgt 205,13 ha.[14] Im Bereich der Gemeinde befinden sich die Einzellagen Altenforst (69,42 ha)[15], Schloßgarten (91,93 ha)[16], Schäwer (35,82 ha)[17] und St. Annaberg (7,96 ha)[18]. Diese gehören zur Großlage Bischofskreuz im Bereich Südliche Weinstraße.[19] In der Gemeinde ist das Weingut Herbert Meßmer ansässig, das Mitglied im Verband Deutscher Prädikatsweingüter ist.

Im Zuge der Haingeraide war der Ort an der sogenannten zweiten Haingeraide – alternativ Mittel-Haingeraide genannt – beteiligt, die in der frühen Neuzeit aufgelöst und die teilweise der Gemeinde unterstellt wurde.

Bis 1971 gehörte Burrweiler zum Bezirk des Amtsgericht Edenkoben. Im Zuge von dessen Auflösung gehört es seither zum Bezirk des Amtsgericht Landau in der Pfalz.

Durch Burrweiler verläuft die Landesstraße 507. Von ihr zweigt innerhalb des Siedlungsgebiets die Kreisstraße 58 ab, die nach Norden in den Pfälzerwald führt und nach Süden die Landesstraße 519 erreicht. Die Gemeinde ist über die Buslinie 500 im Verkehrsverbund Rhein-Neckar an das Nahverkehrsnetz angebunden.

Burrweiler liegt an der Deutschen Weinstraße, die in diesem Bereich mit der Landesstraße 507 identisch ist. Durch den Ort verlaufen der Pfälzer Keschdeweg, der Pfälzer Weinsteig sowie der Radweg Deutsche Weinstraße. Der Ort ist zudem Ausgangspunkt eines Wanderwegs, der mit einem blauen Balken gekennzeichnet ist und der bis zur Passhöhe Drei Buchen führt. Über die Waldgemarkung verläuft außerdem ein Wanderweg, der mit einem roten Balken markiert ist. Darüber hinaus befindet sich die St.-Anna-Hütte auf der Gemeindegemarkung.

Persönlichkeiten

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  • Johannes Götz (1873–1962), Altbürgermeister, ernannt 1959[20][21]
  • Bernhard Minges (1881–1963), Altbürgermeister, ernannt 1961[20][21]
  • Johann Baptist Straßner (1901–1966), katholischer Pfarrer, ernannt 1966[20][21]
  • Karl Palzer (1908–1982), Dirigent, ernannt 1982[20][21]
  • Marzellus „Marzell“ Kiefer (* 1920), katholischer Pfarrer[22], ernannt 1991[20][21]
  • Elisabeth Becht, Altbürgermeisterin, Aktive der Kirchengemeinde[23], ernannt am 6. September 2005
  • Klemens Weber, Winzer und Bürgermeister von 1975 bis 2000, ernannt am 18. April 2006[24][25][26]

In Burrweiler geboren

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Mit Burrweiler verbunden

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  • Wilhelm Schulte I. (1858–1920), Architekt, errichtete die örtliche katholische Kirche
  • Adolf Kessler (1890–1974), Maler und Grafiker, entwarf 1936 das Fresko im „Ritterkeller“.
  • Richard Menges (1910–1998), Steinbildhauer, schuf für die Gemeinde das „Relief der sieben Männer“, aus der seine Vorfahren stammten
  • Karl Vogt (1915–1997), Politiker, lebte zuletzt in Burrweiler und wurde dort begraben
Commons: Burrweiler – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand 31. Dezember 2025 von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2025[Version 2026 liegt vor.]. S. 161 (PDF; 2,5 MB).
  3. KommWis, Stand: 31. Dezember 2012
  4. Alemannia-Judaica. Abgerufen am 12. Dezember 2025.
  5. Christian Weber (Ortsbürgermeister und Wahlleiter): Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Burrweiler am 9. Juni 2024. In: Amtsblatt VG Edenkoben, Ausgabe 26/2024. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, 21. Juni 2024, abgerufen am 26. Oktober 2024.
  6. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 12. April 2020 (siehe Edenkoben, Verbandsgemeinde, dritte Ergebniszeile). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  7. Burrweiler, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 17. Juli 2024.
  8. Ruth Stritzinger ist Beigeordnete. Konstituierende Gemeinderatssitzung 2014. In: Die Rheinpfalz. Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH & Co. KG, Ludwigshafen, 16. Juli 2014, abgerufen am 12. April 2020.
  9. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.
  10. Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler – Kreis Südliche Weinstraße. Mainz 2026, S. 19 ff. (PDF; 10 MB).
  11. Goerg Küffler: Kunstvolle Prachtstücke für den Dauereinsatz. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 11. April 2010, V10
  12. Antik-Ofen-Galerie. Abgerufen am 12. Dezember 2025.
  13. Ludwigstift Burrweiler. Küche & Atelier Thomas Biersch, abgerufen am 19. Januar 2021.
  14. Burrweiler - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 6. Februar 2024
  15. Burrweiler Altenforst - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 5. Februar 2024.
  16. Burrweiler Schloßgarten - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 5. Februar 2024.
  17. Burrweiler Schäwer - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 5. Februar 2024.
  18. Burrweiler St. Annaberg - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 5. Februar 2024.
  19. Weinlagen in Rheinland-Pfalz - Stand Herbst 2020. (PDF) Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 6. August 2021; abgerufen am 6. August 2021. (PDF, 0,7 MB)
  20. 1 2 3 4 5 Lothar Karl Schneider: Pfälzische Ehrenbürger von 1945 bis heute. Landau in der Pfalz 1993, S. 126.
  21. 1 2 3 4 5 Burrweiler. In: rhein-neckar-wiki.de. 10. Mai 2026, abgerufen am 10. Mai 2026.
  22. Operation an Heiligabend: Weihachten 1967 wird Heinz Lambert aus Burrweiler nie vergessen. In: rheinpfalz.de. 9. Dezember 2019, abgerufen am 10. Mai 2026.
  23. Pfarrbote. In: pfarrei-edenkoben.de. Juni 2024, abgerufen am 10. Mai 2026.
  24. Dorfjubiläum: Lockere Feier statt steifer Festakt. In: rheinpfalz.de. 14. April 2025, abgerufen am 10. Mai 2026.
  25. Herzlich Willkommen. In: weingut-klemens-weber.de. 10. Mai 2026, abgerufen am 10. Mai 2026.
  26. Gerhard Sommer: Chronik 2007. In: Landkreis Südliche Weinstraße (Hrsg.): Faszination Eisenbahn. Heimat-Jahrbuch. 2008, S. 254.