Michael Kessler

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Dieser Artikel behandelt den Schauspieler. Zum Bürgermeister von Peine siehe Michael Kessler (Politiker).
Michael Kessler bei der Verleihung zur Auszeichnung 2015, durch die Deutsche Akademie für Fernsehen, im November 2015.
Michael Kessler (2011)
Michael Kessler Autogramm.svg

Michael Kessler (* 24. Juni 1967 in Wiesbaden) ist ein deutscher Schauspieler, Komiker, Theaterregisseur und Autor. Nach seinem Kinodebüt in Manta, Manta (1991) war er unter anderem mehrere Jahre als Theaterschauspieler am Nationaltheater Mannheim engagiert, bevor er seinen Schwerpunkt auf das Medium Fernsehen verlagerte und sich insbesondere komödiantischen Projekten zuwandte. An Popularität gewann Kessler vor allem als Parodist prominenter Personen aus Politik, Musikgeschäft und Fernsehen, die er als Ensemblemitglied der Mediensatiren Switch und Switch reloaded darstellt. Mit Berliner Nacht-Taxe, Kesslers Knigge, Kesslers Expedition und Kessler ist ... erhielt er ab 2006 seine ersten eigenen Fernsehsendungen. In der Kategorie „Bester Schauspieler“ wurde Michael Kessler 2008 mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. Er gehört gegenwärtig zu den wandlungsfähigsten Komikern Deutschlands.[1]

Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Kessler legte 1986 sein Abitur am Gymnasium am Mosbacher Berg in Wiesbaden ab. Bereits zu seiner Schulzeit wirkte er in der Theater-AG mit und trat im Rahmen der Schultheatertage am Hessischen Staatstheater Wiesbaden auf. Von 1988 bis 1992 ließ er sich an der Westfälischen Schauspielschule Bochum ausbilden. Während seines Studiums gastierte er in der Rolle des Georg Zierschnitz in Frank Wedekinds Jugenddrama Frühlings Erwachen am Schauspielhaus Bochum (1990) sowie in der Rolle des lothringischen Ritters Raoul in Schillers Romantik-Tragödie Die Jungfrau von Orléans am Schauspiel Frankfurt (1991). Nach Erhalt seines Diploms war Kessler von 1992 bis 1995 am Nationaltheater Mannheim engagiert. Dort verkörperte er unter anderem Dr. Leopold Neumeister in der Komödie Der Raub der Sabinerinnen von Franz und Paul von Schönthan, Dauphin in Die heilige Johanna von George Bernard Shaw und Osvald Alving in Henrik Ibsens Familiendrama Gespenster. 1996 wurde er für die Inszenierung Poker an das Schauspielhaus Zürich verpflichtet. Gemeinsam mit Christoph Maria Herbst, Bastian Pastewka und Jürgen Tonkel stand Michael Kessler von 2005 bis 2009 wiederkehrend mit der Komödie Männerhort auf der Bühne des Theaters am Kurfürstendamm in Berlin. Der Erfolg des Stücks führte das Ensemble von Januar bis Februar 2008 durch das gesamte Bundesgebiet. Während ihrer Spielzeit traten sie in insgesamt 166 ausverkauften Vorstellungen vor rund 120 000 Zuschauern auf.

2010 feierte Kesslers eigenes Live-Programm Die kleinen Hits der großen Stars Premiere, in dem er künstlerische Verfehlungen prominenter Kollegen präsentierte. 2011 wurde er erstmals als Regisseur tätig und inszenierte am Deutschen Theater Göttingen das von Patrick Barlow bearbeitete Bühnenwerk Die 39 Stufen nach dem Kriminalroman von John Buchan und dem gleichnamigen Thriller von Alfred Hitchcock. In der darauffolgenden Spielzeit 2012/13 inszenierte er ebenda am DT Göttingen die von Michael Frayn verfasste Komödie Der nackte Wahnsinn. In der Spielzeit 2013/2014 inszeniert er am DT Göttingen die Uraufführung von Oliver Bukowskis Stück Ich habe Bryan Adams geschreddert.

Film und Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1990er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Kessler mit Martina Hill bei der Romy-Verleihung in Wien (2009)

In Bernd Eichingers Actionkomödie Manta, Manta debütierte Michael Kessler 1991 in seiner ersten Kinorolle. In der Figur des prahlenden, aber glücklosen Naivlings Klausi erzielte er anhaltende Aufmerksamkeit. Es folgten weitere Engagements als Nebendarsteller in den jeweils mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichneten Komödien Schtonk (1992) und Kleine Haie (1992), im Fußballfilm Nordkurve (1993) sowie im Fernseh-Dreiteiler Hotel Mama (1995–1999).

2000er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einem breiten Fernsehpublikum wurde Michael Kessler 1999 als Mitglied der Fernseh-Persiflage Switch bekannt, in der er von der dritten bis zur vierten und letzten Staffel im Jahr 2000 prominente Personen wie Journalist Peter Kloeppel oder Fernsehmoderator Andreas Türck parodierte.[2] Von 2001 bis 2002 gehörte er zum Team der Wochenshow. Hier imitierte er die Talkmaster Alfred Biolek und Günther Jauch sowie den ehemaligen Grünen-Politiker Joschka Fischer. Mit dem Auftakt der auf Improvisation ausgerichteten und unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichneten Sendung Schillerstraße folgte ab 2004 ein mehrjähriges Engagement für Michael Kessler, der in 41 Episoden als Freund von Cordula Stratmann auftrat und seine Mitwirkung im Jahr 2007 beendete. Seit März desselben Jahres ist er erneut in der bislang sechs Staffeln umfassenden Mediensatire Switch reloaded in vielen altbekannten und neuen Parodien zu sehen, darunter als Volksmusikentertainer Florian Silbereisen und Fernsehkoch Horst Lichter.

Neben zahlreichen Auftritten in Einzelepisoden verschiedener Comedyproduktionen übernahm Michael Kessler mit der Figur des Herrn Marsch in Axel! will’s wissen eine feste Nebenrolle (2005–2006). Als Freund und Kollege des Hauptdarstellers Bastian Pastewka trat er seit 2005 zudem in allen Staffeln der gleichnamigen Sitcom Pastewka als häufigster Gaststar auf. Von 2006 bis 2008 nahm er an 25 Folgen der Rateshow Genial daneben teil.

Jenseits des komödiantischen Genres wirkte Michael Kessler als Gastdarsteller in Kriminalserien wie Tatort (2003), Ein Fall für zwei (2003), Großstadtrevier (2003), SOKO Köln (2005, 2009), Lutter (2009) und SOKO 5113 (2011) mit. In dem erstmals 2003 ausgestrahlten Kurzfilm Zwei Wochen Argentinien verkörperte er einen von Arbeitslosigkeit bedrohten Vater, der aus Angst um sein Sorgerecht Betrug begeht.

Berliner Nacht-Taxe 2006–2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Intention, die Großstadt Berlin mit all ihren aus unterschiedlichen Generationen, Kulturen und sozialen Schichten stammenden Bürgern und Touristen realitätsgetreu zu zeigen, startete 2006 im rbb Kesslers erste eigene Sendung Berliner Nacht-Taxe. Die mehr als 40 Episoden umfassende Reihe, in der der Schauspieler während der Nachtstunden als Taxifahrer am Straßenrand wartende Fahrgäste aufnahm, hielt kein Drehbuch mit festgelegten Dialogen und inszenierten Situationen vor. Um Authentizität zu gewährleisten, wirkten zudem keine vorausgewählten Darsteller mit.[3] Die spontan zugestiegenen Personen mussten sich damit einverstanden erklären, während der Fahrt gefilmt zu werden, wurden dafür aber kostenlos befördert. Die sich entwickelnden Gespräche waren thematisch breit gefächert. Ab der vierten Staffel wurde die Sendung per Livestream ins Internet übertragen. Zuschauer konnten so die Dreharbeiten live verfolgen und über das soziale Netzwerk Twitter mit Michael Kessler kommunizieren. Diese Form der Interaktion stellte im Fernsehen eine Weltpremiere dar.[4] Seine nächtlichen Abenteuer und Begegnungen fasste Kessler in dem gleichnamigen Buch zur Sendereihe zusammen, das im April 2008 im Berlin Verlag erschien.

Kesslers Knigge 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Anlehnung an die britische Sitcom How Not to Live Your Life entstand 2008 Kesslers erste eigene Comedysendung Kesslers Knigge, die von Juni bis August 2009 auf Sat.1 ausgestrahlt, nach der Pilotstaffel jedoch vorerst nicht fortgesetzt wurde. In Form von zehn Negativbeispielen warnte der Komiker vor Fettnäpfchen, indem er in kurzen, slapstickartigen Szenen absurdes bis peinliches Fehlverhalten in thematisch definierten Alltagssituationen aufzeigte. Internationale Aufmerksamkeit erlangte Kesslers Knigge durch einen Twittereintrag des US-amerikanischen Schauspielers Ashton Kutcher, der die Sequenz 10 Drogen, die Sie nicht nehmen sollten, wenn Sie Auto fahren auf seinem von damals mehr als drei Millionen Menschen verfolgten Benutzerkonto verlinkte und so zur weltweiten Verbreitung der Sendung beitrug.[5] Die auf Kesslers offiziellem YouTube-Kanal hochgeladenen Clips wurden daraufhin mit englischsprachigen Untertiteln versehen.

2010er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kesslers Expedition seit 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach vier Jahren stellte der rbb die Produktion Berliner Nacht-Taxe ein, setzte jedoch mit dem Nachfolgeprojekt Kesslers Expedition seine Zusammenarbeit mit dem Schauspieler fort. In der Auftaktstaffel der im August 2010 erstmals ausgestrahlten Sendereihe startete Michael Kessler in einem unmotorisierten Schlauchboot an der Spreequelle im Oberlausitzer Bergland und bewältigte die 400 km lange Strecke durch Sachsen und Brandenburg nach Berlin mithilfe eines Paddels. Im Juni 2011 folgte mit vier Episoden die zweite Staffel, in der der Komiker mit einem Esel von Berlin aus knapp 200 km durch die historische Landschaft Uckermark bis zum Seeheilbad Ahlbeck an der Ostsee wanderte. Zwei Monate später schloss sich mit fünf Folgen die dritte Staffel an, in der sich Kessler mit einem Floß auf der Havel fortbewegte. Die 309 km lange Route erstreckte sich vom Wesenberger Hafen bis zur Mündung des Stroms in die Elbe. Seine erste Winterexpedition führte ihn im Januar 2012 von Potsdam über das Nuthetal, die Parforceheide und den Großbeerener Graben in den Naturpark Dahme-Heideseen sowie vom Spreewald in die Nieder- und Oberlausitz. Als Fortbewegungsmittel diente ein Hundeschlitten, der von vier Siberian Huskies gezogen wurde. Anlässlich der fünften Staffel, deren Ausstrahlung im August 2012 begann, startete Michael Kessler erstmals außerhalb von Deutschland. Sein Ziel war es, innerhalb von zwei Wochen den 630 Kilometer langen Radweg von Kopenhagen nach Berlin mit einem original 1970er-Jahre-Klapprad zurückzulegen. In der sechsten Staffel fuhr Kessler ab Oktober 2012 mit einem elektrisch angetriebenen Aufsitzrasenmäher von Berlin aus auf den Brocken im Nationalpark Harz. 2013 ist er in der siebten Staffel "Unterwegs auf der Schiene", hat das Special "Mit dem Klemmbrett durch den Sender" anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des rbb und die achte Staffel "Mit dem Roller an der Donau" gedreht. 2014 ist die neunte Staffel "Mit vier Hufen an der Neiße" im rbb zu sehen, in der Kessler mit Pony Kassandra unterwegs ist und die zehnte Staffel "Auf drei Rädern von Bayern an die Ostsee", die erstmals auch in der ARD ausgestrahlt wird. 2015 dreht Kessler drei neue Staffeln für den rbb. Er ist unterwegs "Mit Mops ans Meer", "Mit dem Postrad über die Alpen" und "Mit der Droschke nach Neuschwanstein". Während seiner Reisen ergaben sich spontane Begegnungen und Gespräche mit Einwohnern und Urlaubern; zudem präsentierte er den Zuschauern Regionen in den neuen Bundesländern. Kessler bezeichnete sowohl die Berliner Nacht-Taxe als auch Kesslers Expedition als Versuche, „ehrliches Fernsehen“ zu produzieren.[6] Dies vor dem Hintergrund seiner Kritik, das Fernsehen der Gegenwart präsentiere überwiegend Fälschungen und die Medien seien im Begriff, sich zu einer „wertelosen und gewinnorientierten Gelddruckmaschine“ zu entwickeln.[7]

Kessler ist ...[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 entstand für ZDFneo die sechsteilige Personality-Doku Kessler ist ..., in der Kessler sechs Prominente und deren engeres Umfeld befragt, um sich am Ende der Sendung optisch in den Prominenten selbst zu verwandeln. Im finalen Interview befragt der Prominente dann so sein Alter Ego. In der ersten Staffel traf Kessler auf Matthias Steiner, Heino, Michaela Schaffrath, Markus Kavka, Jörn Schlönvoigt und Joachim Llambi. Bereits im Dezember 2014 wurden drei der sechs Folgen im Hauptprogramm des ZDF ausgestrahlt. 2015 wurde die Serie mit Horst Lichter, Stefan Effenberg, Michael Mittermeier, Kai Pflaume, Stefanie Hertel und Götz Alsmann fortgesetzt. Diesmal erfolgte die Erstausstrahlung teilweise im ZDF-Hauptprogramm. 2016 rückt die Sendung komplett ins ZDF-Hauptprogramm. Kessler schlüpft dann in die prominenten Rollen Gregor Gysi, Hugo Egon Balder, Jürgen Drews und Dunja Hayali.

Weitere Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 6. Oktober 2012 war Michael Kessler als Parodist von Günther Jauch in der ersten Wetten, dass..?-Sendung unter Markus Lanz als Außenreporter zu sehen.[8] Anlässlich des RTL-Spendenmarathons im November 2012 parodierte er Jauch zudem in der 25. Ausgabe des Wer wird Millionär? – Prominenten-Specials und gewann 500.000 Euro für die Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e. V..[9] Michael Kessler war Juror bei: Goldene Kamera, Deutscher Fernsehpreis und beim International Emmy Award.

Tätigkeit als Autor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1999 schreibt Michael Kessler für Fernsehen, Film und Bühne. 2002 wurde sein für Kinder und Erwachsene konzipiertes Musical Fürchtenich am Staatstheater Mainz uraufgeführt. Als Autor war und ist er an allen Staffeln von Switch Reloaded, seiner eigenen Comedyserie Kesslers Knigge sowie an der auf 1 Live gesendeten Radio-Comedy Kesslers Shooting Stars beteiligt. Für den Thomas Sessler Verlag in Wien hat er die in den 1960er Jahren erfolgreiche Boulevardkomödie Boeing-Boeing des französischen Schriftstellers Marc Camoletti und die Filmkomödie Testosteron (2007) des polnischen Regisseurs Andrzej Saramonowicz bearbeitet. Boeing-Boeing feierte seine erfolgreiche Uraufführung im Juni 2008 im Theater am Kurfürstendamm in Berlin. Für Theater Mogul hat er 2010 die deutsche Fassung von Paul Dewandres Mars und Venus geschrieben und die Beziehungskomödie unter dem Titel Mars und Venus – Crashkurs Liebe inszeniert. Seit 2011 schreibt er Kesslers Kolumne für die TV Digital.

Tätigkeit als Sprecher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende der 2000er Jahre erweiterte Kessler sein Betätigungsfeld um die Interpretation von Hörbüchern. So las er die humoristischen Produktionen Hölle, all inclusive (2009) von Mark Werner, Stadt der Verlierer (2011) von Daniel Depp sowie Entschuldigung, sind Sie die Wurst? (2010) mit Annette Frier und Nee, wir haben nur freilaufende Eier (2011) mit Martina Hill aus der Reihe Deutschland im O-Ton. Gemeinsam mit Kabarettist Dieter Hildebrandt vertonte er in Loch in Erde, Bronze rin Parodien auf Gedichte von Friedrich Schiller, die im Original zuvor von Dieter Mann vorgetragen wurden. Darüber hinaus trat Kessler 2011 erstmals als Synchronsprecher in Erscheinung und lieh unter anderem der Texas-Klapperschlange Jake in Rango seine Stimme. 2013 spricht Kessler den Lümmel "Hauie" in "Die Schlümpfe 2". 2016 spricht er Richter Hackpranke in "Angry Birds" und Franz von Hahn in "Mullewapp 2".

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kino[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ehemalig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1992: Lindenstraße – Gute Absichten
  • 1992: Siebenbirken
  • 1993: Schwarz greift ein
  • 1993: Das Schicksal der Woche
  • 1994: Schwarz greift ein – Das Geständnis
  • 1995: Der letzte Kurier
  • 1995: Sonntags geöffnet
  • 1995: Hotel Mama
  • 1997: Sophie – Schlauer als die Polizei erlaubt – Der Kranz des Todes
  • 1997: Hotel Mama – Die Rückkehr der Kinder
  • 1997: Callboy
  • 1998: Ein Fall für zwei – Schwarzgeld
  • 1998: Kommissare-Südwest – Die Lüge
  • 1998: St. Angela – Getrennte Wege
  • 1998: Die Lüge
  • 1999–2000: Switch
  • 1999: Hotel Mama – Mama auf der Flucht
  • 2001–2002: Die Wochenshow
  • 2002: Axel! – Die Reifenprüfung
  • 2002: Großstadtrevier – Der große Knall
  • 2002: Zwei Wochen Argentinien
  • 2003: Glückstag
  • 2003: Der kleine Mönch
  • 2003: Tatort – Das Böse
  • 2003: Alles Atze – Schröders Liste
  • 2004–2006: Schillerstraße
  • 2004: Das Büro – Die Megamotivation
  • 2004: Sex & mehr
  • 2004–2005: Axel! will’s wissen
  • 2004: SK Kölsch – Der Fan
  • 2004: Freispruch
  • 2004: goXX
  • 2004: Das Leben der Philosophen
  • 2004: LiebesLeben – Heul doch!
  • 2004: Comedy dell’Arte

fortlaufend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Kessler mit dem Team von Switch Reloaded (Wien 2009)
  • 2005
  • 2007
    • Deutscher Comedypreis als Ensemblemitglied von Switch Reloaded in der Kategorie „Beste Sketch-Show“
  • 2008
    • Deutscher Comedypreis als „Bester Schauspieler in einer Comedyserie“
    • Deutscher Comedypreis als Ensemblemitglied von Switch Reloaded in der Kategorie „Beste Sketch-Show“
    • Deutscher Fernsehpreis als Ensemblemitglied von Switch Reloaded in der Kategorie „Beste Comedyserie“
  • 2009
    • Romy als Ensemblemitglied von Switch Reloaded in der Kategorie „Spezialpreis der Jury“
  • 2013
    • Eselorden der Stadt Wesel[11]
    • Adolf-Grimme-Preis für Switch Reloaded-Wetten, dass? - Special in der Kategorie „Unterhaltung“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Michael Kessler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fast alles am Fernsehen ist Fake – Interview mit Michael Kessler Spiegel Online vom 24. März 2009
  2. Interview mit Kessler über seine Journalisten-Rollen und Medienkritik
  3. Michael Kessler jetzt auch live im Internet, Berliner Zeitung, 30. September 2009
  4. Die Jury der 47. Goldenen Kamera – Komödiant und Schauspieler Michael Kessler hoerzu.de, aufgerufen am 1. Dezember 2011
  5. US-Star Ashton Kutcher twittert über Michael Kessler in rp-online.de, 12. August 2009, aufgerufen am 30. November 2011
  6. Jede Begegnung ist ein Abenteuer – Interview mit Michael Kessler auf quotenmeter.de, 30. Januar 2011, aufgerufen am 29. November 2011
  7. Interview mit Michael Kessler TVinfo.de, aufgerufen am 3. Dezember 2011
  8. prosieben.de, 8. Oktober 2012, aufgerufen am 26. November 2012
  9. Jauch gewinnt bei Jauch eine halbe Million bz-berlin.de, 23. November 2012, aufgerufen am 24. November 2012
  10. Die Schlümpfe 2 in der Deutschen Synchronkartei
  11. Michael Kessler erhält den Eselorden 2013 der Stadt Wesel Website des rbb, abgerufen am 15. Februar 2013.