Trendelburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt die Gemeinde. Siehe auch: Trendelenburg bzw. Trendelberg.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Trendelburg
Trendelburg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Trendelburg hervorgehoben
Koordinaten: 51° 35′ N, 9° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Kassel
Höhe: 120 m ü. NHN
Fläche: 69,35 km²
Einwohner: 5081 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 73 Einwohner je km²
Postleitzahl: 34388
Vorwahlen: 05675, 05671 (Eberschütz)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: KS, HOG, WOH
Gemeindeschlüssel: 06 6 33 025
Stadtgliederung: 8 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1
34388 Trendelburg
Webpräsenz: www.trendelburg.de
Bürgermeister: Kai Georg Bachmann
Lage der Stadt Trendelburg im Landkreis Kassel
Bad Karlshafen Gutsbezirk Reinhardswald Trendelburg Trendelburg Hofgeismar Hofgeismar Oberweser Oberweser Wahlsburg Reinhardshagen Liebenau Grebenstein Immenhausen Fuldatal Espenau Vellmar Calden Breuna Zierenberg Zierenberg Ahnatal Habichtswald Wolfhagen Naumburg Bad Emstal Schauenburg Baunatal Fuldabrück Lohfelden Söhrewald Helsa Kaufungen Nieste Niestetal KasselKarte
Über dieses Bild

Trendelburg ist eine Kleinstadt im Landkreis Kassel in Nordhessen (Deutschland).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trendelburg liegt zwischen den Städten Hofgeismar im Süden und Bad Karlshafen im Norden. Es wird vom Weser-Nebenfluss Diemel durchflossen und befindet sich direkt westlich des Reinhardswalds.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trendelburg grenzt im Norden an die Städte Beverungen (im nordrhein-westfälischen Kreis Höxter) und Bad Karlshafen, im Osten an das gemeindefreie Gebiet Gutsbezirk Reinhardswald, im Süden an die Stadt Hofgeismar und die Gemeinde Liebenau (alle vier im Landkreis Kassel) sowie im Westen an die Stadt Borgentreich (im Kreis Höxter, Nordrhein-Westfalen).

Stadtteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trendelburg besteht aus den Stadtteilen:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trendelburg - Auszug aus der Topographia Hassiae von Matthäus Merian 1655
Stadt Trendelburg Westansicht
Burg Trendelburg, Südansicht
Burg Trendelburg, Nordansicht
Die Diemel bei Trendelburg

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Burg Trendelburg entstand im 13. Jahrhundert (Abschrift aus "Liber vitae", Kloster Corvey, im Staatsarchiv Münster) im Grenzgebiet am Fluss Diemel – hier befand sich eine Furt an der sich wichtige Handelswege kreuzten – zwischen den Bistümern Paderborn, Mainz und der aufstrebenden Landgrafschaft Hessen. Erbauer war Konrad III. von Schöneberg (1249–1311). Der Gerichtsort wurde an die Linde vor der Burg gelegt. Durch den Halsgraben getrennt entstand vor der Burg auf dem Bergrücken eine kleine Siedlung, die zwei Tore hatte und von einer Stadtmauer umschlossen war. Ältere im Tal liegende Dörfer (Trende, Sulten, Exen) wurden nach und nach aufgegeben und zugunsten des befestigten Trendelburgs verlassen.
  • Eine Urkunde (copiam 1303; im Staatsarchiv Würzburg) hält fest, dass Konrad die Unterstützung des Erzbistums Mainz suchte. Kurz darauf wurde seine Burg Schöneberg von Truppen des Bistums Paderborns erstürmt.
  • 1306 gehörte Trendelburg zum Bistum Paderborn und der Landgrafschaft Hessen. Ein gemeinsam gewählter Amtmann mit Sitz auf der Burg Trendelburg vertrat ab sofort beide Parteien bis ins 15. Jahrhundert.
  • In den Jahren 1443 und 1456 wurden Burg und Stadt durch Brände verwüstet und danach wieder aufgebaut.
  • Der hessische Landgraf Ludwig II. nahm 1464, während der Hessen-Paderbornischen Fehde (1464–1471) die gegnerische Hälfte der Burg in Besitz und gab Trendelburg Stadtrechte. Nach einem Friedensvertrag blieb Trendelburg hessisches Territorium.
  • Im Dreißigjährigen Krieg lagerten die Truppen Tillys in Trendelburg und dem Umland. Bei Kampfhandlungen zerstörten sie von 112 Häusern 51. Die Pest wütete und 50 % der Bevölkerung kam um.
  • 1676 vergrößerte Landgraf Karl die Burg und baute sie zum Jagdschloss um.
  • Das Rittergut "Zur Abgunst" 1703 entstand, nachdem der Burgsitz der Familie von Stockhausen im Dreißigjährigen Krieg zerstört worden war.
  • Bau des Landgraf-Karl-Kanals (1700–1730) mit einer Schleuse in Trendelburg.
  • Im Siebenjährigen Krieg fanden heftige Gefechte zwischen französischen und braunschweigischen Truppen statt. Die Burg wurde von der gegenüberliegenden Anhöhe (Bünge) in Brand geschossen, und die französischen Verteidiger mussten aufgeben.
  • Seit dem 19. Jahrhundert, nach Auflösung der Ämter und des Gefängnisses, war ein preußisches Forstamt in der Burganlage untergebracht.
  • 1848 wurde die Carlsbahn mit dem Bahnhof in Trendelburg sowie dem noch heute existierenden Deiseler Tunnel eröffnet. Bis 1986 bestand Bahnverkehr bis Trendelburg.
  • 1901 erwarb die Familie von Stockhausen die Burg und baute sie zum Wohnsitz aus.
  • 1949 richtete sie einen Hotel- und Restaurantbetrieb ein.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 1970 wurden die sieben bis dahin selbständigen Gemeinden Deisel, Friedrichsfeld, Eberschütz, Gottsbüren, Langenthal, Sielen und Stammen eingegliedert.[2] Sie bilden die heutigen Stadtteile. Die Verwaltung befindet sich in der Kernstadt Trendelburg.

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Trendelburg leben insgesamt 5269 Einwohner (Ew.; Oktober 2010)

  • Kernstadt (Trendelburg): 1079 Ew.
  • Stadtteile:
    • Deisel: 1028 Ew.
    • Eberschütz: 552 Ew.
    • Friedrichsfeld: 175 Ew.
    • Gottsbüren: 793 Ew.
    • Langenthal: 715 Ew.
    • Sielen: 539 Ew.
    • Stammen: 388 Ew.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[3] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[4][5]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
   
Von 31 Sitzen entfallen auf:
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 40,1 13 47,3 15 52,7 16 46,0 14
FWG Wahlgemeinschaft Trendelburg 36,2 11 29,6 9 24,6 8 22,3 7
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 23,7 7 23,1 7 22,7 7 28,3 9
Unabhängige Unabhängige Demokraten 3,4 1
Gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 57,4 56,3 54,9 63,7

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Trendelburg unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das moderne Wappen hat farbige Bereiche. Der Hintergrund ist rot, die Turmspitzen sowie die Kleidung Marias blau und die Krone goldfarben. Der mittlere Turm hat ein geschwungenes Dach in Anklang an den Kirchturm. Maria war Namensgeberin der Trendelburger Kirche. Einzelne Elemente des historischen Wappens sind eine Stadtmauer mit Zinnen sowie drei spitze Türme. Der mittlere überragt die beiden flankierenden. In der Stadtmauer sind ein geschwungenes Tor sowie Maria und das Jesuskind dargestellt. Darstellungen des Stadtwappens sind auf Stichen mit Ansichten Trendelburgs von unter anderem 1605, 1627 und 1646 abgebildet.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trendelburg im 19. Jahrhundert
Trendelburger Mikwe

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Burg Trendelburg wurde im 13. Jahrhundert als Höhenburg am höchsten Punkt des Ortes erbaut. Sie gilt als das Wahrzeichen der Stadt.
  • Altstadt: Die mittelalterliche Bebauung der Altstadt fiel 1868 zum großen Teil einem Stadtbrand zum Opfer. Einige Gewölbekeller, insbesondere der 2001 wiederentdeckte mit dem Ritualbad, sind Relikte dieser Zeit. Reste der Stadtmauer sowie die Anlage der Straßen und Zwischenwege (Zweeten) entsprechen der ursprünglichen Planung. In den 1950er und 1960er Jahren wurden im Bereich der Stadtmauer und des Rathauses Reste der alten Bebauung sowie der Brunnen am alten Marktplatz und die große Diemelbrücke (1747 vom schwedischen König und hessischen Landgrafen Friedrich erbaut) abgerissen. Diemelsächsische Bauernhäuser mit großem Tor und Tenne entstanden in der Straße Altes Tor seit dem 17. Jahrhundert in einer Zeile vor der Stadtmauer des landwirtschaftlich geprägten Ortes. Die mit Inschriften geschmückten Fassaden sind erhalten. Das älteste erhaltene Bauernhaus, Rathausstraße 3, entstand ca. 1460.
  • Historisches Rathaus: Der dreigeschossige Fachwerkbau mit gotischem Eingangstor sowie einer Halle im Eingangsbereich ist Teil der heutigen Stadtverwaltung. Früher war hier Sitz des Bürgermeisters. Es hatte einen Gefängnisraum und beherbergte Teile der Feuerwehr. An der Front sind das Stadtwappen und die Sonnenuhr von 1582 zu erwähnen. Ein erster grundlegender Umbau, bei dem der Eingangsbereich mit einer zentralen Treppe erneuert wurde, erfolgte in den 1970er Jahren, nachdem die gesamte Verwaltung der Gemeinde hier untergebracht worden war. Seit 2010 erfolgt eine umfassende Renovierung, bedingt durch erhebliche Bauschäden.
  • Die Evangelische Pfarrkirche (ehemals St. Maria) mit Bauelementen (linkes Seitenschiff) aus der Gründungszeit wurde im 14. Jahrhundert vollendet, nach Stadtbränden 1443 und 1456 als Hallenkirche dreischiffig neu aufgebaut, die mit einem Kreuzrippengewölbe versehen wurde. Das Bruchsteinmauerwerk der Außenwände ist aus heimischen Sandstein. Das Langhaus besteht aus einem Mittelbau mit drei Jochen und zwei gleich hohen Seitenschiffen in gotischem Architekturstil. Die viereckigen Pfeiler der Arkaden, die die Seitenschiffe vom Mittelschiff abtrennen, bestehen ebenfalls aus Bruchsteinen, sind jedoch verputzt. Der Chor schließt sich nach Nord-Osten an. Der seitlich angebaute Kirchturm hat eine 2007 renovierte Laternenhaube, die 1789 entstand. 1889 wurde der Haupteingang nach Westen verlegt. In der Sakristei befand sich das Erbbegräbnis der Familie von Stockhausen. Bei der Renovierung im 20. Jahrhundert wurde die Gruft aufgelöst, das zentrale Bleiglasfenster durch ein modernes ersetzt, der Fußboden mit den Grabsteinen erneuert, die unter einer weißen Tünche verborgenen Fresken freigelegt und die Empore mit dem Adelssitz sowie der Zugang entfernt. 2007 wurde die bestens erhaltene reliefartig gestaltete Grabplatte des Ernst Hans von Stockhausen, 1578, von außen an der inneren hinteren Kirchenwand angebracht. Die gut erhaltenen Epitaphe der Familie von Stockhausen sowie die freigelegten und renovierten Wandmalereien (Christophorus, Hl. Drei Könige) sind von besonderem Interesse.
  • Das Ritualbad (Mikwe) der ehemaligen jüdischen Gemeinde wurde 2001 bei Umbauarbeiten des Hauses Am Brunnen 6 durch Zufall wiederentdeckt. Zwei Gewölbekeller, die durch einen kurzen Gang verbunden sind, lassen das mittelalterliche Trendelburg nachempfinden. Zu den Öffnungszeiten des Tourismusbüros sind Gewölbekeller und Bad kostenlos zu besichtigen. Der größere Raum war ein Vorratskeller, der kleinere der Baderaum der seit dem 17. Jahrhundert bestehenden jüdischen Gemeinde. Ein quadratisches Becken mit drei Stufen wurde durch eine Wasserleitung mit „Lebendem Wasser“, das heißt fließendem Regen- oder Quellwasser, gespeist. Reste der Wasserleitung und ein Protokoll von 1783 belegen dies. Das Fachwerkhaus wurde bei einem Stadtbrand vor ca. 140 Jahren zerstört und der Eingang wurde zugeschüttet. Der Eingang zum Baderaum war zugemauert. Daher ist davon auszugehen, dass das Bad schon im 19. Jahrhundert aufgegeben und durch ein neues ersetzt wurde. So überstand es unbeschädigt die folgende Zeit. In den 1930er Jahren musste die in Trendelburg lebende jüdische Familie Giesberg das Wohnhaus, in dem sich die Synagoge befand, verkaufen und den Ort verlassen.
  • Die landgräfliche Diemelmühle wurde 1455 erstmals erwähnt. Sie bestand aus Ober- und Untermühle, und eine Brotfabrik war integriert. Mit einem Mühlrad wurde die Wasserkunst angetrieben, die die auf dem Berg gelegene Stadt mit Trinkwasser versorgte. Die Diemelmühle ist heute als Museum ausgebaut mit Heimatstube und Café. Der Ganzjahrescampingplatz gehört zum Areal.
Ehemalige Zehntscheune, heute im Hessenpark
  • Landgräfliche Domäne (1580): Ein Rentmeister verwaltete die landesherrliche Domäne mit 240 ha Ackerland und 35 ha Wiesen. Verwaltungsgebäude und Scheunen an der Diemelbrücke bestehen noch. Die Ländereien wurden in den 1950er Jahren Aussiedlerhöfen zugeteilt. Die 1568 erbaute Zehntscheune wurde in das Freilichtmuseum Hessenpark (Neu-Anspach, Hochtaunuskreis) versetzt.
  • Hinter der Mühle liegt die gut erhaltene Schleuse des Landgraf-Carl-Kanals. Sie ist Teil des Kanalprojektes von Landgraf Karl von Hessen-Kassel. Ausgangspunkt war das Hafenbecken an der Weser in Bad Karlshafen. Über die ausgebaute Diemel, Trendelburg, Stammen und Hümme verlief der Kanal, dessen Weiterbau 1730 mit dem Tod des Landgrafen beendet wurde. Der Außenhandel Hessens sollte mit dem Wasserweg nach Ende des Dreißigjährigen Krieges gefördert werden.
  • Das Wasserschloss Wülmersen ist ein 1108 erstmals erwähntes Rittergut. Es war Familiensitz der von Stockhausen, die in Trendelburg Amtleute waren und einen Patronatssitz innehatten. Das Gut hatte große Ländereien, die in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts aufgelöst wurden. Danach verfielen die herrenlosen Gebäude bis sie in den 1990er Jahren vom Landkreis Kassel wieder aufgebaut wurden. Heute sind dort ein Landmuseum, Gruppencampingplatz und Werkstätten für Jugendliche.
Wallfahrtskirche Gottsbüren
  • Schloss Stammen: In Stammen hatte die Familie Rabe von Pappenheim seit 1429 einen Familiensitz. Dieser wurde zunächst zur Burg, dann zum Schloss ausgebaut. 1771 entstand die Schlossanlage, die von einem kleinen Park umgeben ist. Der Gutshof befand sich hinter dem Schloss. Die Anlage ist von einer gut erhaltenen Mauer umgeben. In den 1960er Jahren wurde das Schloss zum Altenheim umgenutzt, das Gut seit den 1990er Jahren zur touristischen Anlage.
  • Wallfahrtskirche Gottsbüren: Die gotische Hallenkirche im Zentrum des Ortes Gottsbüren geht auf eine mittelalterliche Wallfahrt, bedingt durch den Fund einer „Bluthostie“, 1329, zurück. Die reichlich fließenden Gelder ermöglichten dem Kloster Lippoldsberg von 1331 bis 1332 den Bau der dem „heiligen Leichnam“ geweihten großen Kirche, in der Fresken und Bildhauerarbeiten von der Legende erzählen. Der Ort lag an der im Mittelalter bedeutenden Handelsstraße, der Königsstraße. Zum Schutz der Pilger entstand 1335 die Sababurg.
  • Südwestlich von Trendelburg befindet sich die Ruine der Siechenkirche[6]

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Touristische Routen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trendelburg ist mit der Märchenfigur Rapunzel Teil der Deutschen Märchenstraße.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Trendelburg verläuft die Bundesstraße 83 HöxterKassel.

Trendelburg liegt im Gebiet des Nordhessischen Verkehrsverbundes. Die Buslinie 180 des Regionalverkehrs Kurhessen folgt in etwa dem Verlauf der stillgelegten Carlsbahn und verbindet Trendelburg mit Hofgeismar an der Bahnstrecke Kassel–Warburg sowie mit Bad Karlshafen an der Bahnstrecke Ottbergen–Northeim.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Trendelburg geborene Personen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hochhuth, Statistik, S. 204–215.
  • Reimer, Ortslexikon, S. 471.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 398.
  3. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016
  4. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  5. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  6. Siechenkirche bei Trendelburg, auf regiowiki.hna.de

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Trendelburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Trendelburg – Reiseführer