Charkiw

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Dieser Artikel Behandelt die ukrainische Stadt. Weitere Bedeutungen des Begriffes Charkow sind unter Charkow (Begriffsklärung) aufgeführt.
Charkiw
(Харків)
Wappen von Charkiw
Charkiw (Ukraine)
Charkiw
Charkiw
Basisdaten
Oblast: Oblast Charkiw
Rajon: Kreisfreie Stadt
Höhe: 152 m
Fläche: 306,0 km²
Einwohner: 1.461.000 (2007)
Bevölkerungsdichte: 4.775 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 61000–61499
Vorwahl: +380 572
Geographische Lage: 50° 0′ N, 36° 15′ O5036.25152Koordinaten: 50° 0′ 0″ N, 36° 15′ 0″ O
KOATUU: 6310100000
Verwaltungsgliederung: 9 Stadtrajone
Bürgermeister: Henadij Kernes
Adresse: пл. Конституції 7
61200 м. Харків
Website: http://www.city.kharkov.ua/
Statistische Informationen
Charkiw (Oblast Charkiw)
Charkiw
Charkiw
i1
Verkündigungskathedrale (erbaut 1898–1901)

Charkiw (ukrainisch Харків; russisch Харьков/Charkow) ist nach Kiew mit rund 1,4 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Ukraine und mit 42 Universitäten und Hochschulen das bedeutendste Wissenschafts- und Bildungszentrum des Landes.

Die Stadt im Nordosten der Ukraine ist ein Industriezentrum (Elektro-, Nahrungsmittel-, chemische Industrie; Maschinen- und Schienenfahrzeugbau). Sie stellt mit sechs Theatern und sechs Museen ein kulturelles Zentrum dar und ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt (Flughafen, Eisenbahn, U-Bahn).

Name und Schreibweise der Stadt[Bearbeiten]

Der offizielle Name der Stadt ist Charkiw (ukrainisch). Daneben ist in der in weiten Teilen russisch- oder zweisprachigen Bevölkerung Charkow (russisch) gebräuchlich. Während der Zugehörigkeit zur Sowjetunion wurde von deutschsprachigen Medien fast durchgängig die russische Namensvariante verwendet. Seit der Unabhängigkeit der Ukraine findet jedoch zunehmend die ukrainische Version des Namens Verwendung. Gelegentlich sind auch die Schreibweisen Kharkiv und Kharkov anzutreffen, welche auf der englischen Transkription des ukrainischen beziehungsweise russischen Namens basieren.

Zur tatsächlichen sprachlichen Situation in der Stadt, in der sowohl Russisch als auch Ukrainisch gesprochen werden, siehe Abschnitt Bevölkerung und Sprache.

Die Herkunft des Stadtnamens ist umstritten. Einige sind der Meinung, dass er entweder auf Sharukan (Sharuk-Khan), die angeblich am selben Platz gelegene Hauptstadt der Kumanen, die aber bereits nach dem Mongolensturm 1223 bzw. endgültig 1238 verfiel, oder auf den legendären Gründer der Stadt, den Kosaken Charko, zurückgeht.

Geschichte[Bearbeiten]

Charkiw auf einer Postkarte von 1890

Die Stadt wurde ursprünglich als Festung zur Verteidigung der Südgrenzen des Zarentums Russland im Jahr 1630, (anderen Quellen zufolge 1653) gegründet. Die umliegende Sloboda-Ukraine, ehemals Teil des sogenannten Wilden Feldes, wurde zu dieser Zeit von den aus Polen-Litauen massenhaft fliehenden ukrainischen Bauern und Kosaken sowie von russischen Truppen besiedelt. Ihre Funktion war unter anderem die Abwehr der regelmäßigen räuberischen Einfälle der Krimtataren nach Südrussland. In friedlichen Zeiten betrieben sie Handwerk und Ackerbau.

Mit der Eroberung Neurusslands und der Verschiebung der Grenzen nach Süden verlor Charkiw Ende des 18. Jahrhunderts seine Bedeutung als Festung. Die Stadt wurde jedoch zu einem Zentrum des Handwerks und des Handels, nachdem sie bereits 1765 zur Hauptstadt des Gouvernement Charkow wurde.

Im Jahr 1805 wurde die Universität Charkow eröffnet. Bei der Eröffnung waren unter anderen 28 deutsche Dozenten und Professoren angestellt, darunter Johann Baptist Schad. Im Zusammenhang mit dem Anschluss an das Eisenbahnnetz (1869) und dem Beginn der Gewinnung von Kohle und Eisenerz in der Ukraine wurde Charkow Ende des 19. Jahrhunderts ein wichtiges Industriezentrum. 1906 wurde die Straßenbahn Charkiw in Betrieb genommen.

Während des Bürgerkriegs 1917 bis 1920 kam es in der Stadt zu schweren Kämpfen zwischen Oppositionskräften. Im Januar 1918 tagte in Charkiw der erste ukrainische Sowjetkongress, der die Ukraine zur Sowjetrepublik ausrief und Charkiw zu ihrer ersten Hauptstadt erklärte, die sie bis 1934 blieb. 1933 hatte die Stadt 833.000 Einwohner.

Fußgänger und Leichen verhungerter Bauern auf einer Straße in Charkiw, 1933.

Im Frühjahr 1933 war Charkiw eines der Gebiete, die besonders stark vom Holodomor, einer maßgeblich durch das stalinistische Regime verursachten Hungersnot, betroffen waren. In der Stadt verhungerten innerhalb weniger Monate über 45.000 Menschen. 1934 wurde die Hauptstadt der ukrainischen Sowjetrepublik nach Kiew verlegt, die Stadt verblieb aber ein wichtiges politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum.

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

In einem NKWD-Gefängnis in Charkiw wurden im März 1940 über 3000 polnische Staatsbürger im Zusammenhang mit dem Massaker von Katyn ermordet und in einem Waldstück bei der Siedlung Pjatychatky im heutigen Stadtrajon Kiew verscharrt. Ende der 1990er Jahre wurden die sterblichen Überreste auf den Friedhof für die Opfer des Totalitarismus umgebettet.

Deutscher Einmarsch 1941, Aufnahme der Propagandakompanie

Im Zweiten Weltkrieg war Charkiw ein sehr wichtiges strategisches Objekt, und zwar nicht nur wegen der wichtigen Verkehrsknoten, sondern auch wegen ihrer entwickelten Kriegsindustrie. Dort wurden z. B. die Panzer T-34 entwickelt und produziert. Im Oktober 1941 eroberten Truppen der 6. Armee (Wehrmacht) die damals viertgrößte Stadt der Sowjetunion.[1] ohne große Kämpfe.

Kurz danach begann der Terror an der Zivilbevölkerung; die meisten in der Stadt verbliebenen Juden wurden beim Massaker von Drobyzkyj Jar umgebracht. Zahlreiche Bewohner von Charkiw wurden nach Deutschland als Zwangsarbeiter verschleppt. Im Mai 1942 scheiterte ein sowjetischer Befreiungsversuch (zweite Schlacht bei Charkow). Im Februar 1943 zog sich die Wehrmacht zurück, um einer Einkesselung zu entgehen; im März 1943 fiel die Stadt nach schweren Gefechten wieder an die Deutschen.[2] Dabei wurden große Teile der Stadt durch die Kämpfe zerstört. Nach der Schlacht bei Kursk wurde die Stadt am 23. August 1943 endgültig durch die Rote Armee eingenommen. Insgesamt sind in der Oblast Charkiw 270.000 Menschen der deutschen Besatzung zum Opfer gefallen.

Pokrowski-Kloster in Charkiw

In Charkiw bestanden die beiden Kriegsgefangenenlager 149 und 415 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs.[3]

Nach dem Krieg begann der Wiederaufbau Charkiws. Große Teile der Stadt wurden im Stile des Sozialistischen Klassizismus neugestaltet. Charkiw wuchs in der Nachkriegszeit schnell. 1954 wurde der Flughafen eröffnet. In den 1960er Jahren wurde die Stadt zur Millionenstadt. 1975 wurde ein Metronetz in der Stadt eröffnet.

Seit 1991 gehört Charkiw zur unabhängigen Ukraine. Besonders in den ersten Jahren nach der Unabhängigkeit brach die Wirtschaft der Stadt ein, wie auch in den meisten anderen Regionen der ehemaligen Sowjetunion. Seit Ende der 1990er Jahre kehrte sich dieser Trend aber wieder um.

Im Februar 1998 weihte der damalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog während eines Staatsbesuches einen deutschen Soldatenfriedhof ein. Die als Sammelfriedhof für im östlichen Bereich der Ukraine Gefallene konzipierte Kriegsgräberstätte liegt am Stadtring von Charkiw innerhalb des neuen 17. Zivilfriedhofs.[4]

Als erste Stadt der Ukraine wurde Charkiw 2010 mit dem Europapreis des Europarates für seine herausragenden Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet. Während der Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine fanden in der Stadt insgesamt drei Vorrundenspiele statt.

Prorussische Proteste während der Krimkrise 2014[Bearbeiten]

Sozialistische Architektur in Charkiw (hier Hauptgebäude der Wassyl-Karasin-Universität am Freiheitsplatz)

Nach dem Sturz von Präsident Wiktor Janukowytsch am 22. Februar 2014, kam es seit Anfang März 2014 in Charkiw zu Auseinandersetzungen zwischen prorussischen Demonstranten und Unterstützern des Euromaidan. Auf dem Gebäude der Gebietsverwaltung wurde zeitweise die russische Flagge gehisst.[5] Das russische Außenministerium beklagte, bei einer Demonstration in der Stadt am 8. März 2014 hätten maskierte Personen auf prorussische Demonstranten geschossen, hierbei habe es Verletzte gegeben.[6] Am 10. März 2014 wurde der Präsidentschaftskandidat Vitali Klitschko bei einer Rede in Charkiw mit Eiern beworfen.[7] Am selben Tag wurde der frühere Verwaltungschef der Oblast Charkiw, Mychajlo Dobkin, in Kiew in Untersuchungshaft genommen. Dobkin wurden sezessionistische Bestrebungen vorgeworfen.[8] Am Abend des 14. März starben bei einer Schießerei zwischen prorussischen und proukrainischen Gruppen zwei Menschen, sechs Personen wurden verletzt.[9][10] Das ukrainische Innenministerium erklärte, Angehörige der Organisation Prawyj Sektor seien an der Schießerei beteiligt gewesen, mehr als 30 Personen seien verhaftet worden.[11] Am 28. April wurde der Bürgermeister von Charkiw, Hennadij Kernes, angeschossen und lebensgefährlich verletzt.[12]

Charkiw gehört zu den Städten, in die die OSZE am 21. März 2014 Beobachter entsandte.[13][14]

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Verwaltungsgliederung von Charkiw

Charkiw gliedert sich insgesamte in folgende neun Stadtrajone:

Rajon ukrainische Bezeichnung russische Bezeichnung
1. Rajon Lenin Ленінський район Ленинский район
2. Rajon Dserschinski Дзержинський район Дзержинский район
3. Rajon Kiew Київський район Киевский район
4. Rajon Moskau Московський район Московский район
5. Rajon Frunse Фрунзенський район Фрунзенский район
6. Rajon Ordschonikidse Орджонікідзевський район Орджоникидзевский район
7. Rajon Komintern Комінтернівський район Коминтерновский район
8. Rajon Tscherwonosawodskyj Червонозаводський район Червонозаводский район
9. Rajon Schowtnewe Жовтневий район Октябрьский район

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Moskowski Prospekt im Stadtzentrum
Poltawaer Weg (Poltawski Schljach)
Dramatheater
Straße in Charkiw

Zu den ältesten Baudenkmälern von Charkiw gehört die steinerne Kathedrale des Maria-Schutz-Klosters aus dem Jahre 1689. Hier verquicken sich die Gepflogenheiten des russischen Sakralbaus mit einer Komposition, die für die ukrainischen dreikuppeligen Holzkirchen typisch ist.

Es gibt weitere Bauwerke vom Ende des 18. Jahrhunderts, so die 1771 erbaute Maria-Entschlafens-Kirche und den einstigen Katherinenpalast, der heute als Hochschule fungiert.

Das prächtige neoklassizistische Theater ist ein Werk des berühmten russischen Architekten Konstantin Thon.

Charakteristisch für das Stadtzentrum von Charkiw ist der Freiheitsplatz, der über elf Hektar Fläche groß ist und zwischen 1920 und 1930 entstand. Markante Gebäude an diesem Platz sind das „Derschprom“ (Haus der Staatlichen Industrie) und die Universität.

Die vielen Theater und zahlreichen Museen in der Stadt vermitteln einen Einblick in die ukrainische darstellende und bildende Kunst. Hervorzuheben sind das Historische Museum und das Museum für bildende Künste.

Das Zentrum der Stadt befindet sich um die Metrohaltestelle „Radjanska“ (bzw. russisch „Sowjetskaja“). Dort mischen sich noch erhaltene Jugendstilbauten mit Architektur des Sozialistischen Klassizismus.

Bevölkerung und Sprache[Bearbeiten]

Die Bevölkerung der Stadt besteht mehrheitlich aus Ukrainern und Russen. Daneben gibt es kleinere Minderheiten, wie etwa Armenier, Aserbaidschaner, Weißrussen, Usbeken oder Tataren.

Etwa zwei Drittel der Stadtbevölkerung, auch Ukrainer, sind russischsprachig. Die russische Sprache dominiert im Alltag, viele Bewohner verstehen das Ukrainische nicht. Nach einer offiziellen Statistik sprachen im Jahr 2001 etwa 66% der Stadtbewohner zu Hause ausschließlich Russisch[15], hinzu kommen viele zweisprachige Haushalte. Inoffizielle Statistiken beziffern einen noch höheren Anteil an Russischsprachigen[16]. Seit der Unabhängigkeit nimmt die Verbreitung des Ukrainischen aber zu.

2012 wurde in der gesamten Oblast Charkiw, und damit auch in der Stadt selbst, Russisch als regionale Amtssprache anerkannt. Damit hat Russisch nach mehr als 20 Jahren wieder eine offizielle Stellung in Charkiw.

Die ehemals große jüdische Gemeinde in der Stadt ist infolge des Holocausts und seit den 1980er Jahren bedingt durch Emigration massiv geschrumpft.

Sport[Bearbeiten]

Der bedeutendste Fußballverein der Stadt ist der ukrainische Erstligist Metalist Charkiw, der bereits zu Zeiten der Sowjetunion lange Zeit in der höchsten Liga vertreten war. Dessen Stadion war einer der Austragungsorte der Fußball-Europameisterschaft 2012 und fasst 38.633 Zuschauer. Im Jahr 2009 wurde es umfangreich renoviert und ausgebaut; die Kosten für den Umbau beliefen sich dabei auf etwa 50 Millionen Euro.

Der 2005 gegründete Lokalrivale FK Charkiw verbrachte ebenfalls einige Spielzeiten in der höchsten ukrainischen Liga, wurde aber 2010 wieder aufgelöst.

Daneben gibt es noch den seit 2002 bestehenden Fußballverein Helios Charkiw, aktuell ukrainischer Zweitligist.

Der ehemals bekannte Eishockeyverein Dinamo Charkiw spielte lange Zeit in der sowjetischen Liga, betreibt aber heute hauptsächlich Nachwuchsarbeit. Im Volleyball ist Lokomotiv Charkiw hervorzuheben.

Verkehr[Bearbeiten]

Ein Zug der Metro

Die Stadt ist Ausgangspunkt zahlreicher nationaler und internationaler Bahnverbindungen (bis Herbst 2011 gab es Kurswagen nach Berlin ein Mal pro Woche) und besitzt zwei Rangierbahnhöfe (Charkiw-Sort. und Osnowa).

Den innerörtlichen Verkehr übernehmen die Metro Charkiw, Omnibus- und Trolleybuslinien, Marschrutkas und die Straßenbahn Charkiw. Zudem existiert noch eine rund 1,4 Kilometer lange Standseilbahn zwischen dem Zentrum und dem Wohnviertel Pawlowe Pole. Die Metro der Stadt verfügt über insgesamt 29 Stationen und drei Linien.[17]

Die Stadt verfügt außerdem über einen internationalen Flughafen (ICAO-Code: UKHH; IATA-Code: HRK). Vom Flughafen Charkiw werden zahlreiche Ziele in Europa und Asien, insbesondere in Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion, angeflogen.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Städtepartnerschaften bestehen mit folgenden Städten:

Bildung und Forschung[Bearbeiten]

Villa in Charkiw

Charkiw ist eines der Zentren der Hochschulbildung und Forschung in Osteuropa. Die Stadt verfügt über 13 nationale Hochschulen. Dazu kommen mehrere berufliche, technische und private Hochschulen. Die größten Universitäten und Hochschulen sind unter anderem:

Mehrere Nobelpreis- und Fieldsmedaillenträger wurden in der Stadt geboren oder wirkten dort, darunter der Mathematiker Vladimir Drinfeld, der Wirtschaftswissenschaftler Simon Smith Kuznets, der Physiker Lew Landau und der Biologe Ilja Metschnikow.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Klimatabelle[Bearbeiten]

Charkiw
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
44
 
-5
-12
 
 
32
 
-3
-10
 
 
27
 
2
-4
 
 
36
 
14
4
 
 
47
 
22
10
 
 
58
 
25
13
 
 
60
 
27
15
 
 
50
 
26
14
 
 
41
 
21
9
 
 
35
 
13
4
 
 
44
 
5
-1
 
 
45
 
-1
-6
Temperatur in °C,  Niederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Charkiw
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) -4,9 -3,2 2,2 13,7 22,1 24,6 26,7 26,2 21,0 12,9 5,1 -1,1 Ø 12,2
Min. Temperatur (°C) -11,8 -10,0 -4,4 3,9 10,2 12,9 15,1 14,3 9,1 4,1 -0,6 -6,2 Ø 3,1
Niederschlag (mm) 44 32 27 36 47 58 60 50 41 35 44 45 Σ 519
Sonnenstunden (h/d) 1,6 2,3 3,5 5,4 7,7 8,8 8,8 8,0 6,2 4,0 1,6 1,0 Ø 4,9
Regentage (d) 9 7 7 7 7 8 8 6 7 5 9 10 Σ 90
Luftfeuchtigkeit (%) 87 86 82 66 57 58 58 61 67 76 85 89 Ø 72,6
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
-4,9
-11,8
-3,2
-10,0
2,2
-4,4
13,7
3,9
22,1
10,2
24,6
12,9
26,7
15,1
26,2
14,3
21,0
9,1
12,9
4,1
5,1
-0,6
-1,1
-6,2
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
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e
r
s
c
h
l
a
g
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32
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50
41
35
44
45
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Charkiw – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Charkiw – Reiseführer
 Wikinews: Charkiw – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kap. 3.1 Die deutsche Milit#ärverwaltung von Charkiw
  2. Abschnitt 3.3.3. Das sowjetische Interregnum im März 1943
  3. Erich Maschke (Hrsg.): Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges. Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962–1977.
  4. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.: Kriegsgräberstätte Charkow.
  5. Spiegel Online vom 1. März 2014
  6. Moskau über Willkür rechtsextremer Kräfte im Osten der Ukraine empört, Webseite von RIA Novosti vom 10. März 2014
  7. „Touristen aus Russland“ bewerfen Klitschko mit Eiern, Die Presse vom 10. März 2014
  8. Ex-Governor Of Ukraine's Eastern Kharkiv Region Detained, Webseite Radio Free Europe vom 11. März 2014
  9. Ukraine crisis: Two dead in shootout in eastern city of Kharkiv as tensions rise ahead of Crimea referendum, The Independent vom 15. März 2014
  10. Ukraine-Krise: Zwei Tote bei Zusammenstößen in Charkow, Webseite von RIA Novosti vom 15. März 2014
  11. Erklärung des ukrainischen Innenministeriums vom 15. März 2014
  12. Spiegel Online: »Ukraine-Krise: Bürgermeister von Charkiw niedergeschossen« (abgerufen am 28. April 2014)
  13. Krim-Krise: OSZE schickt 100 Beobachter in die Ukraine, Spiegel Online am 22. März 2014
  14. OSZE entsendet Beobachtermission in Ukraine, RIA Novosti am 22. März 2014
  15. Sewodnja, 20. August 2012: Русский язык стал региональным в Харькове.
  16. http://www.analitik.org.ua/researches/archives/3dee44d0/41ecef0cad01e/
  17. Харьков транспортный. Метро. Общие сведения.