Englische Cricket-Nationalmannschaft

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Englische Cricket-Nationalmannschaft
Test-Status
erhalten
1877
Erstes Test-
Match
gegen Australien Australien in Melbourne, März 1877
Erstes ODI gegen Australien Australien in Melbourne, Januar 1971
Erstes T20I gegen Australien Australien in Southampton, Juni 2005
Kapitän Alastair Cook (Test, ODI)
Stuart Broad (T20I)
Coach Peter Moores
Offizielles ICC Test-Ranking 4 von 10 [2]
Offizielles ICC ODI-Ranking 5 von 11 [3]
Offizielles ICC T20I-Ranking 8 von 16 [4]
World-Cup-Teilnahmen 10
Erster World Cup 1975
Bestes World-Cup-Ergebnis Finalist (1979, 1987, 1992)
Champions-Trophy-Teilnahmen 7
Erste Champions Trophy 1998
Bestes Champions-Trophy-Ergebnis Finalist (2004, 2013)
World-Twenty20-Teilnahmen 4
Erste World Twenty20 2007
Bestes World-Twenty20-Ergebnis Sieger (2010)
Stand von 22. Februar 2014

Die Englische Cricket-Nationalmannschaft ist die Nationalmannschaft im Cricket, die England und Wales auf internationaler Ebene vertritt. Sie ist Vollmitglied im International Cricket Council (ICC) und damit berechtigt Tests gegen andere Vollmitglieder auszutragen. Sie wird seit dem 1. Januar 1997 vom England and Wales Cricket Board (ECB) geführt, der in dieser Funktion den Test and County Cricket Board (TCCB) ersetzte, welcher seinerseits 1968 die Nachfolge des Marylebone Cricket Clubs (MCC) angetreten hatte.[1] Bis Anfang der 1990er Jahre vertrat sie formal ebenso Schottland und Irland, die seitdem eigenständige Mitglieder des ICC sind.[2][3]

Geschichte[Bearbeiten]

Vor-Test Ära[Bearbeiten]

Die erste heute bekannte Mannschaft, mit dem Anspruch „England“ zu repräsentieren, war ein „All-England“ Team, das am 9. Juli 1739 gegen eine starke Mannschaft aus Kent knapp verlor.[4] In den folgenden Jahrzehnten folgten noch viele Spiele ähnlicher Art, bis 1846 William Clarke eine „All-England Eleven“ ins Leben rief. Gegen die später gegründete „United All-England Eleven“ wurden zwischen 1857 und 1866 jährliche Spiele ausgetragen, die damals der Höhepunkt der englischen Cricket-Saison waren.

Die erste englische Mannschaft, die in Übersee antrat, reiste im September 1859 nach Nordamerika.[5] Sie bestand aus je sechs Spielern der beiden „All-England Elevens“, ihr Kapitän war George Parr.

Mit dem Ausbruch des Sezessionskrieges musste man sich anderweitig umsehen, und in der Wintersaison 1861/62 reiste dann zum ersten mal eine englische Mannschaft unter der Leitung von H. H. Stephenson nach Australien. Die dort ausgetragenen Spiele wurden jedoch gegen Mannschaften ausgetragen, die meist aus mehr als 11 Spielern bestanden, da man sich so den größten finanziellen Ertrag erhoffte. Eine weitere Tour erfolgte unter George Parr in der Saison 1863/64.[6]

Die ersten Tests[Bearbeiten]

Der erste Test, wie er erst nachträglich bezeichnet wurde, fand ab dem 15. März 1877, auf einer von James Lillywhite organisierten Tour, im Melbourne Cricket Ground gegen Australien statt. Diesen verlor das englische Team mit 45 Runs.[7] Der Australier Charles Bannerman erzielte in diesem Spiel mit seinem einzigen First-Class-Century überhaupt den ersten Century der Test-Cricket Geschichte, und bis heute den größten Anteil eines Einzelspielern in einem vollen Test-Innings. England konnte sich aber knapp zwei Wochen später an gleicher Stelle mit einem 4 Wickets Sieg revanchieren.[8] Das erste Test-Match in England konnten die Gastgeber 1880 für sich entscheiden.[9] Dies war auch das erste Mal, dass England in voller Stärke, inklusive W. G. Grace, antreten konnte.[10]

In den Folgejahren folgten weitere Touren, wobei vor allem die australische Tour in England 1882 hervorstach. Australien gelang es in einem engen Spiel die Engländer mit 7 Runs überraschend zu schlagen und als Resultat wurden die Ashes geboren.[11] Nach dem Sieg des englischen Teams in der ersten Ashes-Serie 1882/83 in Australien dominierten die Engländer diese Serie in der Anfangszeit und konnten allein bis zum Ende des 19. Jahrhunderts noch zehn weitere Male die Ashes für sich entscheiden.[12] Auch bestritten sie 1889 ihr erstes Testmatch gegen Südafrika.[13] Zur Ashes-Serie 1899 richteten der MCC und die County-Clubs erstmals ein Komitee (selection committee) zur Auswahl der Spieler ein, welche in England vorher immer durch den jeweiligen Heimclub des Spielortes bestimmt worden waren.

Beginn des 20. Jahrhunderts[Bearbeiten]

Der Beginn des neuen Jahrhunderts verlief sehr gemischt. So wurden vor dem Ersten Weltkrieg nur vier der acht ausgetragenen Ashes-Serien gegen Australien gewonnen[14] und 1905/06 verlor man sogar die das erste Mal eine Testserie gegen Südafrika.[15] In der Saison 1912 wurde das bisher erste und einzige Mal ein Test-Cricket-Turnier zwischen den damals drei Test-Nationen England, Australien und Südafrika über neun Spiele ausgetragen. England gewann das Turnier zwar mit vier Siegen aus sechs Spielen, doch ein sehr regnerischer Sommer, ein geschwächtes australisches Team, nicht sehr effektive südafrikanische Bowler und ein geringes Zuschauerinteresse an den Spielen ohne englische Beteiligung machten das Turnier insgesamt zu einem Fehlschlag. Vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieg kam es dann noch zu einer Tour nach Südafrika.

Nach dem Krieg tat sich das Team zunächst schwer und verlor die ersten drei Ashes-Serien deutlich. Bei der ersten 1920/21 musste England sogar seinen ersten Whitewash, also Niederlagen in allen Spielen, hinnehmen. Erst 1926 konnten sie die Ashes wieder zurückgewinnen und 1928/29 mit 4 zu 1 Siegen in Australien sogar verteidigen. Zu dieser Zeit kamen mit den West Indies und Neuseeland die vierte und fünfte Testnation hinzu, die jedoch zunächst kaum eine Chance hatten. In der Saison 1929/30 schickte England sogar zwei getrennte Mannschaften nach Neuseeland und in die Karibik. Während sie in Neuseeland siegreich waren, mussten sie gegen die West Indies ein Unentschieden hinnehmen, was vor allen den regnerischen Bedingungen im vierten und letztem Test geschuldet war.[16][17]

Die Ashes 1930, die von der australischen Batsman-Legende Don Bradman dominiert wurden, verlor England mit 1-2.[18]

Bodyline Series[Bearbeiten]

Vierter Test der Bodyline Series 1933

Die Ashes-Serie 1932/33 in Australien ging als Bodyline-Series in die Geschichte ein. Australiens Don Bradman galt als so überragend, dass sich der englische Kapitän Douglas Jardine entschied, eine neue Bowling-Taktik einzusetzen. Diese war eine Abwandlung der sog. Leg Theory und wurde später von den Australiern Bodyline getauft. Dabei wurde, aus Sicht der Australier in unfairer Weise, der Ball so auf den Körper des Batsman gebowlt, dass dieser Gefahr lief vom Ball getroffen zu werden und er den Ball daher nur unkontrolliert hinter sich auf die Leg-Side abwehren konnte, wo schon eine Reihe englischer Feldspieler bereitstanden, den Ball zu fangen.[19] Die Strategie der Engländer ging auf und durch diese Spielweise gelang es dem Team die Serie mit 4 zu 1 für sich zu entscheiden. Diese Taktik führte in späteren Jahren zu Regeländerungen, die die Zahl der Feldspieler hinter dem Batsman auf der Leg-Side auf zwei begrenzt, so dass sie heute nicht mehr eingesetzt werden kann.

Vorkriegsjahre[Bearbeiten]

Englands Tour nach Indien 1933/34 sah dort den ersten Test auf dem indischen Subkontinent. Die englischen Fast-Bowler Morris Nichols and Nobby Clark zwangen die indischen Batsman sogar dazu, zum Schutz Tropenhelme statt gewöhnliche Kappen zu tragen.

Die Ashes 1934 gewann Australien 2-1. Sie sollten diese für die nächsten 19 Jahre bis nach dem Krieg behalten. Aufgrund der „batsman-freundlichen“ Pitches wurden damals viele Schlag-Rekorde aufgestellt und viele Spiele endeten nach hohen Punktzahlen Remis.

Die Test-Serie 1938/39 in Südafrika, die England 1-0 gewann, ging durch den sogenannten „Timeless Test“ in Durban in die Cricketgeschichte ein. Da die Serie vor diesem letzten Test noch nicht entschieden war, wurde das Spiel als zeitlich unbegrenzt angesetzt, musste aber nach 10 Tagen als Remis abgebrochen werden, da die englische Mannschaft sonst nicht mehr rechtzeitig ihren Zug zum Schiff für die Heimreise hätte erreichen können.

Die letzte Test-Serie vor dem Krieg gewann England 1939 zu Hause 1–0 gegen die West Indies, obwohl noch eine Mannschaft für eine Tour nach Indien ausgewählt wurde, zu welcher es aber nicht mehr kam.

Nachkriegsjahre[Bearbeiten]

Direkt nach dem Krieg tat sich die englische Mannschaft zunächst schwer. Trotz Siegen gegen Indien und Südafrika verloren sie gegen Australien zuerst 0–3 und dann 1948 gegen die sogenannten „Invincibles“ mit 0–4. Zu allem Überfluss kam es sogar zu einer 0–2 Niederlage gegen die West Indies.

Erst die 1950er Jahre standen für die englische Mannschaft wieder unter einem guten Stern. So gewann das Team zwischen 1953 und 1956 drei Ashes-Serien, wobei insbesondere die Serie 1954/55 hervorstach, in der Englands „Typhoon“ Tyson mit seinem Fast-Bowling die Australier fast im Alleingang besiegte. Die Ashes 1956 wurden vom englischen Off Spin-Bowler Jim Laker dominiert, der 46 Wickets bei einem Durchschnitt von 9,62 erreichte und in Old Trafford mit 19 Wickets für 90 Runs einen bis heute unerreichten Rekord aufstellte. Einem Remis gegen Südafrika folgten leichte Siege gegen die West Indies und gegen Neuseeland. Aber die Ashes 1958/59 gingen trotz hoher Erwartungen mit 0–4 verloren.

In den 1960er Jahren wurde das internationale Cricket zunehmend ausgeglichener, als die West Indies zu einer bedeutenden Testnation aufstiegen und gegen England dominierten. Auch Australien konnte in dieser Phase die Ashes erfolgreich verteidigen. Eine starke Phase erfolgte noch einmal zwischen 1967 und 1971, als England zehn Testserien hintereinander nicht verlor.[20] In dieser Zeit errang England Siege gegen Neuseeland, Indien, die West Indies und Pakistan. Unter ihrem Kapitän Ray Illingworth eroberten sie 1970/71 auch die Ashes zurück.

Der Aufstieg des Limited-Overs Cricket[Bearbeiten]

Ab Mitte der 1970er Jahre gewann neben dem Test-Cricket das One-Day-Cricket immer mehr an Bedeutung. Bei der ersten Weltmeisterschaft 1975 drang das Team bis ins Halbfinale vor, wo es an den Australiern scheiterte. Ab 1977 folgte bis 1986 eine Dominanz gegen Australien im Test-Cricket. Von neun Serien gewann England fünf und beendete zwei mit Remis.[21] Bei den Weltmeisterschaften zu dieser Zeit scheiterte England 1979 im Finale gegen die West Indies, 1983 im Halbfinale gegen Indien und 1987 im Finale gegen Australien.

Von den Neunzigern bis heute[Bearbeiten]

Ab 1989 begann die Dominanz der Australier, denn England verlor die acht Ashes-Serien zwischen 1989 und 2002 teils sehr deutlich.[22] Bei den Weltmeisterschaften gelang 1992 noch ein zweiter Platz hinter Pakistan, aber ab dann ging es im One-Day Cricket bergab. 1996 wurde noch mühsam das Viertelfinale erreicht, wo dann gegen Sri Lanka deutlich verloren wurde. Bei den nächsten Austragungen 1999 und 2003 wurde selbst das nicht mehr erreicht, da sich jeweils das ansonsten schwächer einzuschätzende Simbabwe in der Vorrunde vor England platzierte. Erst mit dem zweiten Platz bei der Champions Trophy 2004 hinter den West Indies ging es wieder bergauf. 2005 gelang unter Kapitän Michael Vaughan auf heimischen Boden ein überraschender Ashes Sieg gegen Australien und bei der Weltmeisterschaft 2007 scheiterte die Mannschaft nur knapp in der Zwischenrunde. Im neu aufkommenden Twenty20-Cricket tat sich das Team zunächst schwer. Bei den ersten beiden Austragungen 2007 und 2009 scheiterten die Engländer jeweils in der Zwischenrunde. Wirkliche Änderungen gab es dann, als 2009 Andy Flower als Coach das Team übernahm. Nach dem Ashes Sieg 2009 wurde zunächst mit dem Gewinn des World Twenty20 in den West Indies die erste Weltmeisterschaft überhaupt gewonnen. Bei der Weltmeisterschaft 2011 scheiterte das Team jedoch abermals im Viertelfinale an Sri Lanka, konnte aber durch Erfolge bei den Heimserien im Test-Cricket zur führenden Testnation der Welt aufsteigen.[23]

Captains[Bearbeiten]

Bisher haben insgesamt 79 Spieler als Kapitän für England bei einem Testmatch fungiert.

Nr. Name Zeitraum[24]
1 James Lillywhite 1876–1877
2 Lord Harris 1878–1884
3 Alfred Shaw 1881–1882
4 Albert N. Hornby 1882–1884
5 Honourable Ivo Bligh 1882–1883
6 Arthur Shrewsbury 1884–1887
7 Allan Steel 1886–1888
8 Walter Read 1887–1892
9 W. G. Grace 1888–1899
10 C. Aubrey Smith 1888–1889
11 Monty Bowden 1888–1889
12 Andrew Stoddart 1893–1898
13 Sir Tim O’Brien 1895–1896
14 Lord Hawke 1895–1899
15 Archie MacLaren 1897–1909
16 Plum Warner 1903–1906
17 Honourable Stanley Jackson 1905
18 Tip Foster[25] 1907
19 Frederick Fane 1907–1910
20 Arthur Jones 1907–1908
21 H. D. G. Leveson-Gower 1909–1910
22 Johnny Douglas 1911–1924
23 C. B. Fry 1912
24 Lionel Tennyson 1921
25 Frank Mann 1922–1923
26 Arthur Gilligan 1924–1925
27 Arthur Carr 1926–1929
28 Percy Chapman 1926–1931
29 Rony Stanyforth 1927–1928
30 Greville Stevens 1927–1928
31 Jack White 1928–1929
32 Harold Gilligan 1929–1930
33 Honourable Freddie Calthorpe 1929–1930
34 Bob Wyatt 1930–1935
35 Douglas Jardine 1931–1934
36 Cyril Walters 1934
37 Gubby Allen 1936–1948
38 Walter Robins 1937
39 Wally Hammond 1938–1947
40 Norman Yardley 1946–1950
41 Ken Cranston 1947–1948
42 George Mann 1948–1949
43 Freddie Brown 1949–1951
44 Nigel Howard 1951–1952
45 Donald Carr 1951–1952
46 Len Hutton 1952–1956
47 David Sheppard 1954
48 Peter May 1955–1961
49 Colin Cowdrey 1959–1969
50 Ted Dexter 1961–1964
51 M. J. K. Smith 1963–1966
52 Brian Close 1966–1967
53 Tom Graveney 1968
54 Ray Illingworth 1969–1973
55 Tony Lewis 1972–1973
56 Mike Denness 1973–1975
57 John Edrich 1974–1975
58 Tony Greig 1975–1977
59 Mike Brearley 1977–1981
60 Geoffrey Boycott 1977–1978
61 Ian Botham 1980–1981
62 Keith Fletcher 1981–1982
63 Bob Willis 1982–1984
64 David Gower 1982–1989
65 Mike Gatting 1986–1988
66 John Emburey 1988
67 Chris Cowdrey 1988
68 Graham Gooch 1988–1993
69 Allan Lamb 1989–1991
70 Alec Stewart 1992–2001
71 Mike Atherton 1993–2001
72 Nasser Hussain 1999–2003
73 Mark Butcher 1999
74 Michael Vaughan 2003–2008
75 Marcus Trescothick 2004–2006
76 Andrew Flintoff 2006–2007
77 Andrew Strauss 2006–2012
78 Kevin Pietersen 2008–2009
79 Alastair Cook 2010-heute

Stadien[Bearbeiten]

Nr. Stadion Stadt Erstaustragung
1 The Oval London 6. September 1880
2 Old Trafford Cricket Ground Manchester 10. Juli 1884
3 Lord’s Cricket Ground London 21. Juli 1884
4 Trent Bridge Nottingham 1. Juni 1899
5 Headingley Stadium (Headingley) Leeds 29. Juni 1899
6 County Cricket Ground (Edgbaston) Birmingham 29. Mai 1902
7 Bramall Lane Sheffield 3. Juli 1902
8 County Ground (Riverside) Chester-le-Street 5. Juni 2003
9 SWALEC Stadium (Sophia Gardens) Cardiff 8. Juli 2009
10 Rose Bowl Southampton 16. Juni 2011

Internationale Turniere[Bearbeiten]

Cricket Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Champions Trophy[Bearbeiten]

World Twenty20[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. MCC History (englisch) MCC. Abgerufen am 13. März 2012.
  2. A History of Cricket in Scotland (englisch) Cricket Scotland. Abgerufen am 28. Januar 2012.
  3. Wisden Cricketers' Almanack, 128. Ausgabe, John Wisden & Co Ltd, 1991, Sn. 293 und 1321, ISBN 0-947766-16-2
  4. Other matches played by England (englisch) Cricket Archive. Abgerufen am 19. März 2012.
  5. G Parr’s XI in North America 1859 (englisch) Cricket Archive. Abgerufen am 19. März 2012.
  6. Martin Williamson: England v Australia 1861–1888 (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 29. Januar 2012.
  7. England tour of Australia, 1876/77 – 1st Test (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 29. Januar 2012.
  8. England tour of Australia, 1876/77 – 2nd Test (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 29. Januar 2012.
  9. Australia tour of England, 1880 – Only Test (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 19. März 2012.
  10. Australia in England 1880. Wisden. Abgerufen am 14. März 2012.
  11. England v Australia 1882 (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 29. Januar 2012.
  12. Test matches (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 4. Februar 2012.
  13. The English team in South Africa 1888–89 (englisch) Cricinfo-Wisden. Abgerufen am 19. März 2012.
  14. Test matches (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 10. März 2012.
  15. Test matches (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 10. März 2012.
  16. M. C. C. team in New Zealand, 1929–30 (englisch) Cricinfo-Wisden. Abgerufen am 19. März 2012.
  17. M. C. C. team in the West Indies 1929–30 (englisch) Cricinfo-Wisden. Abgerufen am 19. März 2012.
  18. The Ashes, 1930 / Results (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 17. März 2012.
  19. S. J. Southerton: The M. C. C. team in Australia and New Zealand, 1932–33 (englisch) Cricinfo-Wisden. Abgerufen am 19. März 2012.
  20. Test matches (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 11. März 2012.
  21. Test matches (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 11. März 2012.
  22. Test matches (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 11. März 2012.
  23. England dethrone India to become No.1 (englisch) Cricinfo. 13. August 2011. Abgerufen am 11. März 2012.
  24. Die Zeitraumsangabe bezieht sich auf die entsprechende Cricket-Saison, in dem das erste bzw. letzte Spiel der Zeit als Kapitän stattfand
  25. Der einzige Spieler, der sowohl Kapitän der englischen Fußball- als auch Cricket-Nationalmannschaft war. [1]