Kreis Groß-Gerau

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Kreises Groß-Gerau Deutschlandkarte, Position des Kreises Groß-Gerau hervorgehoben49.9126388888898.4783333333333Koordinaten: 49° 55′ N, 8° 29′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Verwaltungssitz: Groß-Gerau
Fläche: 453,05 km²
Einwohner: 254.883 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 563 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: GG
Kreisschlüssel: 06 4 33
Kreisgliederung: 14 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Wilhelm-Seipp-Straße 4
64521 Groß-Gerau
Webpräsenz: www.kreisgg.de
Landrat: Thomas Will (SPD)
Lage des Kreises Groß-Gerau in Hessen
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Über dieses Bild

Der Kreis Groß-Gerau ist ein Landkreis im Regierungsbezirk Darmstadt in Hessen.

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Landkreis liegt im oberen Rheingraben. Der Main bildet die nördliche, der Rhein die westliche Grenze. Ein großer Teil des Kreises liegt im Hessischen Ried.

Die höchste Erhebung des Kreises ist mit 145 m der Oberwaldberg, eine stillgelegte Mülldeponie bei Mörfelden. Die niedrigste Stelle ist mit 82 m die Mündung des Mains in den Rhein.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Kreis grenzt im Uhrzeigersinn in Nordwesten beginnend an die kreisfreie Stadt Wiesbaden, den Main-Taunus-Kreis, die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main, die Landkreise Offenbach, Darmstadt-Dieburg und Bergstraße (alle in Hessen). Im Westen bildet der Rhein die natürliche Grenze. Links des Rheins liegen die rheinland-pfälzischen Landkreise Alzey-Worms und Mainz-Bingen sowie die kreisfreie Stadt Mainz.

Flächennutzung[Bearbeiten]

Das Kreisgebiet umfasst eine Gesamtfläche von 45.305 Hektar, davon entfallen auf:[2]

Gebäude- und Freifläche 5812 ha
Betriebsfläche 316 ha
Erholungsfläche 694 ha
Verkehrsfläche 3340 ha
Landwirtschaftsfläche 21058 ha
Waldfläche 11176 ha
Wasserfläche 2310 ha
Fläche anderer Nutzung 599 ha

Die Landwirtschaftsfläche erreicht als Nutzungsart mit 46,5 Prozent einen in Hessen überdurchschnittlichen Anteil. Die Waldfläche hingegen ist mit 24,7 weit unterdurchschnittlich und zudem sehr ungleichmäßig verteilt. Die Wälder konzentrieren sich auf den Nordosten des Kreises im Gebiet nördlich von Groß-Gerau und östlich von Rüsselsheim. Der Anteil der Wasserfläche ist mit 5,1 Prozent bemerkenswert und erreicht mit über 23 Quadratkilometern die doppelte Fläche des Edersees. Geschuldet ist dieser Reichtum an Wasserflächen den Grenzflüssen des Kreises. Vom Rhein zählen 38 Stromkilometer und vom Main 22 Stromkilometer jeweils bis zur Strommitte zum Kreisgebiet; hinzu kommen die Wasserflächen der Altrheinarme am Europa-Reservat Kühkopf-Knoblochsaue und bei Ginsheim sowie eine Reihe von gefluteten Kiesabbauflächen.

Geschichte[Bearbeiten]

Hessen im Jahr 1930

Das heutige Kreisgebiet gehörte schon sehr früh zu Hessen-Darmstadt, dem späteren Großherzogtum Hessen. Es gliederte sich in die Ämter Dornberg, Rüsselsheim und Kelsterbach. 1821 entstand der Landratsbezirk Dornberg innerhalb der Provinz Starkenburg. Seit 1832 heißt dieser Verwaltungsbezirk Kreis Groß-Gerau, der im Laufe der Geschichte seine Grenzen kaum verändert hat und auch die Kreisreform der frühen 1970er Jahre nahezu unverändert überdauerte.

Großherzogtum Hessen[Bearbeiten]

Zusammen mit den Kreisen Bensheim, Darmstadt, Dieburg, Erbach, Heppenheim und Offenbach, sowie zeitweise mit den Kreisen Lindenfels, Neustadt und Wimpfen, bildete der Kreis Groß-Gerau ab 1832 die Provinz Starkenburg, die wiederum zusammen mit den Provinzen Oberhessen und Rheinhessen das Großherzogtum Hessen darstellten.

Nach der Verkündigung der Verfassung des Großherzogtums Hessen am 17. Dezember 1820 folgte am 14. Juli 1821 eine umfassende Verwaltungsreform. Statt der Ämter wurden nun Landratsbezirke eingesetzt. Diese waren die Vorläufer der Kreise.

Nach einer weiteren, am 20. August 1832 bekanntgegebenen Neugliederung wurde der Kreis Groß-Gerau aus dem Landratsbezirk Dornberg und Teilen der Landratsbezirke Offenbach und Langen geschaffen. Am 31. Juli 1848 wurden die beiden Kreise Groß-Gerau und Darmstadt sowie Teile des Kreises Offenbach dann zum Regierungsbezirk Darmstadt zusammengeschlossen. Diese Verwaltungsreform dauerte jedoch nur knapp vier Jahre, denn am 12. Mai 1852 wurde die Zusammenlegung wieder aufgehoben.

Im Zuge der 1874 im Großherzogtum Hessen nach preußischem Vorbild vorgenommenen Reform der Kreisverfassung kam es auch zu einer neuen Kreiseinteilung. Die damals geschaffene Gliederung des Großherzogtum in sieben die Provinz Starkenburg bildende Kreise (Bensheim, Darmstadt, Dieburg, Erbach, Groß-Gerau, Heppenheim, Offenbach) hatte mehr als sechs Jahrzehnte Bestand.

Volksstaat Hessen[Bearbeiten]

Nach der Novemberrevolution 1918 wurde das Großherzogtum in eine demokratische Republik umgewandelt, den Volksstaat Hessen. Diese Bezeichnung wurde auch nach der Abschaffung der Demokratie durch die nationalsozialistische Machtübernahme 1933 beibehalten.

Nach der 1936 erfolgten Auflösung der Provinzial- und Kreistage im nunmehrigen Volksstaat Hessen und der 1937 durchgeführten Aufhebung der drei Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen brachte das Jahr 1938 eine Überprüfung der Kreisgrenzen. Am 1. November 1938 wurde in Hessen eine einschneidende Gebietsreform durchgeführt. In jeder der drei hessischen Provinzen Starkenburg, Rheinhessen und Oberhessen wurde jeweils ein Kreis aufgelöst. In Starkenburg war davon der Kreis Bensheim betroffen. Dieser wurde zum größten Teil dem Kreis Heppenheim zugeschlagen, der auch zum Rechtsnachfolger des Kreises Bensheim wurde. Die neue Verwaltungseinheit wurde in Landkreis Bergstraße umbenannt. Der Kreis Groß-Gerau wurde in Landkreis Gerau umbenannt.[3] Einige Monate später wurden jedoch die Städte Darmstadt, Gießen, Mainz, Offenbach und Worms als Stadtkreise verselbständigt.

Land Hessen[Bearbeiten]

Landratsamt Groß-Gerau

Bei der Gründung des heutigen Landes Hessen Ende 1945 in der amerikanischen Besatzungszone blieben die Kreiszuschnitte der Vorgängerstaaten (der Volksstaat und die preußische Provinz Hessen-Nassau) unverändert. Allerdings wurde die Großstadt Mainz und das Gemeindegebiet von Guntersblum durch die in der Fahrrinne des Rheins verlaufende Zonengrenze geteilt. Während die linksrheinischen Kerngebiete beider Kommunen in der französischen Zone aus dem hessischen Staatsverband ausschieden, waren die rechtsrheinischen Stadtteile von Mainz und der rechtsrheinische Kühkopf, die bei Hessen verblieben, auf Kreisebene neu zuzuordnen. Auf diese Weise wurden die bisherigen Mainzer Stadtteile Ginsheim mit Gustavsburg und Bischofsheim (wieder) eigenständige Gemeinden im Landkreis Groß-Gerau, und der Kühkopf wurde zum größten Teil in die Gemarkung von Stockstadt am Rhein eingegliedert. Ein kleinerer Teil, der im Norden der Gemarkung von Erfelden gegenüber lag, wurde in diese integriert.

Bei der Gebietsreform in Hessen wurden in den 1970er Jahren die meisten hessischen Landkreise mit Nachbarkreisen zu größeren Einheiten zusammengefasst. Als einer der wenigen Ausnahmen blieb der Kreis Groß-Gerau hiervon unberührt, im Gegensatz zu seinem nördlichen Nachbarn, dem Main-Taunus-Kreis, kam es im Landkreis Groß-Gerau noch nicht einmal zu größeren Veränderungen der Außengrenzen. An der nordöstlichen Grenze gab der Kreis eine wichtige Fläche an die Stadt Frankfurt ab, nämlich das Gelände des Flughafens Frankfurt am Main. Dessen südliche Hälfte (auf dem sich die Start- und Landebahnen befinden, das Terminalgebäude stand auch zuvor schon auf Frankfurter Gebiet) gehörte zuvor zur Gemeinde Walldorf.

Die Gebietsreform beschränkte sich im Kreisgebiet auf die Gemeindeebene. Hierbei wurde durch Zusammenschlüsse die Anzahl der Gemeinden auf 14 reduziert, die entsprechend ihrer Größenordnung einige bisher von der Kreisverwaltung wahrgenommene Aufgaben selbst übernehmen konnten.

1975 wurde die Stadt Kelsterbach Mitglied des neuen Umlandverband Frankfurt, dem einige regionale und kommunale Zuständigkeiten innerhalb der Stadtregion Frankfurt übertragen wurden. Der Umlandverband wurde 2001 durch den Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main ersetzt, dem der gesamte suburban geprägte nördliche Teil des Landkreises angehört.

Einwohnerzahlen[Bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahlen im Kreis Groß-Gerau, ab 1998 jeweils am 31. Dezember:[4]

Datum Einwohner
1900 50.798
1910 62.920
1925 72.111
1933 69.948
1961 164.669
1970 213.589
1987 227.015
1998 230.000
1999 230.147
Datum Einwohner
2000 230.349
2001 230.342
2002 231.565
2003 232.600
2004 234.519
2006 252.566
2012 254.883

Politik[Bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten]

Kommunalwahl im Kreis Groß-Gerau 2011
 %
40
30
20
10
0
36,9 %
30,1 %
21,5 %
4,1 %
2,7 %
2,2 %
1,3 %
1,2 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-5,7 %p
-1,9 %p
+10,2 %p
-0,5 %p
-1,9 %p
+2,2 %p
+1,3 %p
+1,2 %p
-4,9 %p
Sitzverteilung im Kreistag 2011
3
26
1
15
2
1
2
21
26 15 21 
Von 71 Sitzen entfallen auf:

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:[5]

Parteien und Wählergemeinschaften  %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
 %
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 36,9 26 42,6 30 45,9 33
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 30,1 21 32,0 23 30,0 21
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 21,5 15 11,3 8 11,9 8
Die Linke.OL Die Linke.Offene Liste 4,1 3 4,6 3
FDP Freie Demokratische Partei 2,7 2 4,6 3 4,4 3
FW Freie Wählergemeinschaft Kreis Groß-Gerau 2,2 2
FBG Freie Bürgerliste Kreis Groß-Gerau 1,3 1
Tierschutzpartei Partei Mensch Umwelt Tierschutz 1,2 1
FWG Freie Wählergemeinschaft 4,9 4 2,0 2
REP Die Republikaner 4,0 3
PDS/OL Partei des Demokratischen Sozialismus / Offene Liste 1,8 1
Gesamt 100 71 100 71 100 71
Wahlbeteiligung in % 43,6 43,7 52,3

Im Kreistag bildeten SPD, FWG und FDP eine Koalition und stellten damit eine Mehrheit von 37 Mandaten. Diese Koalition zerbrach jedoch und es kam zu einer rot-grünen Koalition.

Kreisausschuss[Bearbeiten]

Der Kreisausschuss zählt (derzeit) zehn Mitglieder und ist die Verwaltungsbehörde des Landkreises. Vorsitzender ist der hauptamtliche Landrat Thomas Will (SPD), sein Stellvertreter ist der hauptamtliche Erste Kreisbeigeordnete Walter Astheimer (Grüne), sowie ein weiterer Kreisbeigeordneter, der noch vor der anstehenden Kommunalwahl gewählt werden soll; die weiteren acht Kreisbeigeordneten (3 SPD, 2 CDU, je ein GRÜ, FWG, FDP) sind ehrenamtlich tätig.

Landrat[Bearbeiten]

Landräte des Kreises Groß-Gerau seit 1821[6]
Nr. Name Lebensdaten Partei Beginn der Amtszeit Ende der Amtszeit
1 Anselm Elwert 1821 1832
2 Ernst Wilhelm Heim 1832 1852
3 Johann Baptist Werle 1852 1861
4 Eduard Ernst App –1862 1861 1862
5 Karl Boekmann 1862 1877
6 Freiherr Wilhelm von Schenk zu Schweinsberg 1877 1885
7 Erwin Freiherr von Löw zu Steinfurth 1885 1900
8 Karl Bichmann 1900 1905
9 Eduard Wallau 1905 1924
10 W. Koch 1924 1924
11 Ernst Werner 1924 1924
12 Ernst Merck 1925 1931
13 Hermann Usinger SPD 1932 1933
14 Straub 1934 1934
15 Schmal und Gutermuth 1934 1935
16 Alfred Klostermann 1900–1945 NSDAP 1935 1939
17 Hans Denser NSDAP 1940 1945
18 W. L. Grebner 1945 1945
19 Wilhelm Hammann 1897–1955 KPD 1945 1946
20 Jean Christoph Harth 1882–1956 SPD 1946 1954
21 Wilhelm Seipp 1906–1963 SPD 1954 1963
22 Alfred Schmidt SPD 1964 1970
23 Willi Blodt * 1929 SPD 1970 1992
24 Enno Siehr * 1947 SPD 1992 2010
25 Thomas Will * 1959 SPD 2010 im Amt

Der von 1992 bis 2010 amtierende Landrat Enno Siehr wurde am 8. Februar 1998 mit 59,2 Prozent und am 8. Februar 2004 mit 56,0 Prozent jeweils im ersten Wahlgang wiedergewählt.

Nach 18 Jahren im Amt ging Siehr 2010 in Ruhestand. Bei der Landratswahl am 7. Februar 2010 traten Thomas Will (SPD), Ursula Kraft (CDU) und Gerd Schulmeyer (Linke) gegeneinander an. Thomas Will konnte die Wahl mit rund 59 Prozent der Stimmen im ersten Wahlgang für sich entscheiden.[7]

Wappen[Bearbeiten]

Wappen von Kreis Groß-Gerau
Blasonierung:

„Gespalten: vorne neunfach von Rot und Silber geteilt, hinten zwei schwarze Balken in Silber; in der Schildmitte aufgelegt ein blauer Herzschild mit drei (2:1 gestellten) silbernen Rauten“

Beschreibung:

Die rot-silbernen Streifen wurden dem hessischen Wappen entnommen, die schwarzen Balken stehen für die Grafschaft Isenburg, zu der das Amt Kelsterbach bis 1600 gehörte, und der Herzschild symbolisiert die Dynastie von Dornberg und ihrer Katzenelnboger Nachfolger, die das Gebiet beherrschten, bevor es 1479 hessisch wurde. Das Wappen wurde am 25. Januar 1967 verliehen.[8]


Verkehr[Bearbeiten]

Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 67 (MannheimDarmstadtMönchhof-Dreieck) und 60 (RüsselsheimBingen), sowie einige Kilometer der A 3 (Frankfurter KreuzWiesbadener Kreuz), der A 5 (Anschlussstelle Langen/Mörfelden) und der A 671 (Mainspitz-DreieckWiesbaden). Ferner erschließen mehrere Bundes-, Landes- und Kreisstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 42 (und deren alte Trasse, heute L 3482), B 44 und die B 486. Ferner trägt der unmittelbar an das Kreisgebiet angrenzende Flughafen Frankfurt am Main zur internationalen Anbindung des Kreises bei.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Die jüngste Stadt des Kreises ist Ginsheim-Gustavsburg, die am 29. April 2013 zur Stadt erhoben wurde.

Ginsheim-Gustavsburg Bischofsheim (Mainspitze) Rüsselsheim Raunheim Kelsterbach Trebur Nauheim Mörfelden-Walldorf Riedstadt Groß-Gerau Büttelborn Stockstadt am Rhein Biebesheim am Rhein Gernsheim Wiesbaden Main-Taunus-Kreis Frankfurt am Main Rheinland-Pfalz Kreis Bergstraße Landkreis Offenbach Darmstadt Landkreis Darmstadt-DieburgMunicipalities in GG.svg
Über dieses Bild

(Einwohner am 31. Dezember 2012)[9]

Städte

  1. Gernsheim (9911)
  2. Ginsheim-Gustavsburg (15.925)
  3. Groß-Gerau (23.941)
  4. Kelsterbach (13.810)
  5. Mörfelden-Walldorf (32.822)
  6. Raunheim (14.766)
  7. Riedstadt (21.800)
  8. Rüsselsheim, Stadt mit Sonderstatus (60.229)

Gemeinden

  1. Biebesheim am Rhein (6286)
  2. Bischofsheim (12.515)
  3. Büttelborn (13.892)
  4. Nauheim (10.103)
  5. Stockstadt am Rhein (5815)
  6. Trebur (13.068)

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Kreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen GG zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kreis Groß-Gerau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Kreis Groß-Gerau: Zahlen und Fakten zur Flächenstruktur (abgerufen am 18. Dezember 2013)
  3. Land Hessen Verwaltungsstruktur
  4. Land Hessen Kreis Groß-Gerau
  5. Hessisches Statistisches Landesamt: Endgültiges Ergebnis der Kreiswahl
  6. Die Landräte des Kreises Groß-Gerau – eine stattliche Ahnengalerie - auf der Jubiläums-Seite des Kreises (Version vom 18. Januar 2008 im Internet Archive)
  7. Hessisches Statistisches Landesamt: Landratswahl im Landkreis Groß-Gerau
  8. Genehmigung eines Wappens durch den Hessischen Minister des Innern vom 25. Januar 1967 (StAnz. S. 224) Seite 8 der TIF-Datei 2,96 MB
  9. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)