Langenenslingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Langenenslingen
Langenenslingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Langenenslingen hervorgehoben
48.1477777777789.3791666666667571Koordinaten: 48° 9′ N, 9° 23′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Biberach
Höhe: 571 m ü. NHN
Fläche: 88,4 km²
Einwohner: 3396 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner je km²
Postleitzahl: 88515
Vorwahl: 07376
Kfz-Kennzeichen: BC
Gemeindeschlüssel: 08 4 26 067
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 71
88515 Langenenslingen
Webpräsenz: www.langenenslingen.de
Bürgermeister: Werner Gebele
Lage der Gemeinde Langenenslingen im Landkreis Biberach
Bayern Alb-Donau-Kreis Landkreis Ravensburg Landkreis Reutlingen Landkreis Sigmaringen Ulm Achstetten Alleshausen Allmannsweiler Altheim (bei Riedlingen) Attenweiler Bad Buchau Bad Schussenried Berkheim Betzenweiler Ummendorf (bei Biberach) Biberach an der Riß Burgrieden Dettingen an der Iller Dürmentingen Dürnau (Landkreis Biberach) Eberhardzell Erlenmoos Erolzheim Riedlingen Ertingen Gutenzell-Hürbel Hochdorf (Riß) Ingoldingen Kanzach Kirchberg an der Iller Kirchdorf an der Iller Kirchdorf an der Iller Langenenslingen Laupheim Laupheim Maselheim Mietingen Mittelbiberach Moosburg (Federsee) Ochsenhausen Oggelshausen Riedlingen Riedlingen Riedlingen Rot an der Rot Schemmerhofen Schwendi Seekirch Steinhausen an der Rottum Tannheim (Württemberg) Tiefenbach (Federsee) Ummendorf (bei Biberach) Unlingen Unlingen Uttenweiler Wain WarthausenKarte
Über dieses Bild

Langenenslingen ist eine Gemeinde im Landkreis Biberach in Baden-Württemberg.

Geographie[Bearbeiten]

Langenenslingen liegt am Nordrand Oberschwabens im Altmoränenland in 549 bis 800,8 Meter Höhe.

Geschichte[Bearbeiten]

Langenenslingen wurde erstmals 935 urkundlich erwähnt. Es gehörte ursprünglich zur Grafschaft Veringen, mit der es 1291 an die Habsburger verkauft und damit vorderösterreichisch wurde. 1399 erwarben es die Grafen von Werdenberg als Lehen; 1535 kam es in den Besitz der Grafschaft Hohenzollern. 1806 fiel Langenenslingen staatsrechtlich an das Haus Hohenzollern-Sigmaringen, wo es dem Oberamt Sigmaringen, dem späteren Landkreis Sigmaringen, zugeordnet wurde und damit ab 1850 zum preußischen Regierungsbezirk Hohenzollernsche Lande gehörte. Schon 1945 kam der Ort wie die gesamten hohenzollerischen Lande zum neugebildeten Land Württemberg-Hohenzollern; seit 1952 gehört er zum Bundesland Baden-Württemberg. Bei der Kreisreform 1973 schloss es sich mit mehreren ehemals zum Oberamt Riedlingen gehörenden selbständigen Gemeinden im Landkreis Biberach zusammen.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

  • 1. Februar 1972: Egelfingen
  • 1. Januar 1975: Andelfingen, Billafingen, Dürrenwaldstetten, Emerfeld, Friedingen, Ittenhausen und Wilflingen

Ortsteile[Bearbeiten]

Andelfingen[Bearbeiten]

Siehe auch: Burg Andelfingen

Bereits 854 wurde der Ort Antolvinga in Urkunden erwähnt, als dortige Güter vom Kloster St. Gallen an den Bischof von Konstanz abgetreten wurden. Im 13. Jahrhundert kam der Großteil des Ortes durch Kauf und Schenkungen an das Zisterzienserinnenkloster Heiligkreuztal, nach dessen Auflösung 1803 an das Herzogtum Württemberg.

Billafingen[Bearbeiten]

Billafingen

Alemannische Gräberfunde deuten auf eine Besiedlung schon im 7. Jahrhundert hin. Im 13. Jahrhundert kam der Ort als Pilofingen an die Grafen von Grüningen-Landau, später an Habsburg. Die Habsburger verpfändeten den Ort an Württemberg, das ihn an die Grafen von Werdenberg weitergab. 1535 kam der Ort als österreichisches Lehen an Graf Karl von Zollern. Bei der Kreisreform 1973 wurde der Ort, obwohl ehemals hohenzollerisch, dem Landkreis Biberach zugeordnet. 1975 wurde der Ort in Langenenslingen eingemeindet.

Dürrenwaldstetten[Bearbeiten]

Dürrenwaldstetten ist ein Dorf auf der Schwäbischen Alb, das seit 1975 zur Gemeinde Langenenslingen gehört. Durch die Lage im Landkreis Biberach bzw. vorher im Landkreis Saulgau ist Dürrenwaldstetten jedoch nach Oberschwaben und Riedlingen orientiert.

Die Ortschaft wurde erstmals 1273 in einer Urkunde des Klosters Heiligkreuztal eindeutig genannt. Die Pfarrei des Ortes Dürrenwaldstetten wurde zwei Jahre später 1275 erstmals in einer Urkunde erwähnt, was auf einen alsbaldigen Kirchen- oder Kapellenbau schließen lässt. Bereits im Jahre 1350 wurde die älteste noch vorhandene Kirchenglocke von Dürrenwaldstetten gegossen (Gewicht: 349 kg).

Die Vogtei Dürrenwaldstetten wurde 1350 von den Brüdern Barthold und Friedrich Kaib dem Älteren an das Kloster Zwiefalten verkauft. Damit war das Kloster aber noch nicht endgültig Ortsherr. Bis ins 15. Jahrhundert wurde Dürrenwaldstetten Walstetten oder Waltstetten geschrieben. Eine weitere, die bislang größte Kirchenglocke von Dürrenwaldstetten, heute noch erhalten, wurde 1471 bei Hans Eger in Reutlingen gegossen. 1564 gingen Pfarrei und Kirchensatz mit Großem und Kleinem Zehnten durch Kauf an das Kloster Zwiefalten. Verkäufer war Philipp Dietrich von Späth.

Der Ort wurde wie viele andere nicht von der Pest verschont. Sie forderte 1611/12 in Dürrenwaldstetten 95 und 1635/36 43 Tote. Dies geht aus Aufzeichnungen im Kirchenbuch hervor. Während des Dreißigjährigen Krieges 1644 wurde Dürrenwaldstetten von den eingefallenen schwedischen Truppen in Mitleidenschaft gezogen.

Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde 1665 ein hölzerner Glockenstuhl im Kirchturm eingebaut, der noch in Benutzung ist. Ein Neubau der Pfarrkirche erfolgte 1781, der Turm blieb allerdings erhalten. Der Maler Januarius Zick aus München gestaltete die Deckengemälde im Auftrag des Klosters Zwiefalten. 1803 wurde das Kloster Zwiefalten säkularisiert und der Klosterbesitz kam zu Württemberg. Die Klosterpfarreien, also auch Dürrenwaldstetten kamen zum Bistum Konstanz. Sechs Jahre später 1809 gelangte Dürrenwaldstetten zum Oberamt Riedlingen.

1881 wurde ein neuer Hochaltar anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Pfarrkirche errichtet. Dürrenwaldstetten wurde 1922 an das elektrische Stromnetz der Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW, später EVS, heute EnBW) angeschlossen. Im Zuge der Kreisreform wurde 1972 der Landkreis Saulgau aufgelöst, Dürrenwaldstetten kam zum Landkreis Biberach. 1975 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde aufgelöst und der Ort Teil der Gemeinde Langenenslingen. 1999 wurde das Flurbereinigungsverfahren beendet, 2003 die renovierte Pfarrkirche eingeweiht.

Das Dorf war lange Zeit landwirtschaftlich geprägt, in jüngerer Zeit nahm die Bedeutung der Landwirtschaft allerdings sehr stark ab. Es gibt nur noch wenige Höfe im Dorf, von weit über 10 Vollerwerbsbetrieben ist einer übrig geblieben. Fast alle Bewohner sind außerhalb des Dorfes im tertiären bzw. sekundären Sektor beschäftigt.

Seit 1972 findet jährlich am letzten Juli-Wochenende das sogenannte Schwebefest statt, das viele Besucher aus der näheren und weiteren Umgebung anzieht.

Egelfingen[Bearbeiten]

Egelfingen gehörte zur Ritterherrschaft Wilflingen und wurde 1487 von den Grafen von Hornstein an Hans Mulflingen zu Sigmaringen verkauft, dessen Erben es samt der Burg Schatzberg an den Schenk von Stauffenberg veräußerten.

Emerfeld[Bearbeiten]

Pfarrkirche St. Pankratius in Emerfeld

Siehe auch: Burg Emerfeld, Burg Habsberg

Emerfeld gehörte ehemals zur Reichsherrschaft Gundelfingen, später den Fürsten von Fürstenberg. 1133 wurde die Kirche vom Bischof von Konstanz konsekriert. Sie gehörte lange Zeit zum Kloster St. Blasien, danach zum Kloster St. Georgen im Schwarzwald, ehe sie an die Grafen von Helfenstein verkauft wurde. Lange Zeit wurde im Ort Eisenerz abgebaut, das im nahe gelegenen sigmaringischen Laucherthal verhüttet wurde.

Friedingen[Bearbeiten]

Friedingen gehörte seit dem 13. Jahrhundert durch Kauf und Schenkungen zum Kloster Heiligkreuztal, das 1803 aufgelöst wurde und an Württemberg fiel.

Ittenhausen[Bearbeiten]

Ittenhausen gehörte einst den Grafen von Veringen, nach deren Aussterben den Grafen von Rechberg und 1447 für kurze Zeit den Grafen von Württemberg, die es bereits 1465 wieder verkauften. 1564 verkaufte Freiherr von Spät den Flecken an das Kloster Zwiefalten, mit dessen Auflösung 1803 die Gemeinde mit 200 Einwohnern an das Herzogtum, später Königreich Württemberg fiel. Auf der Gemarkung von Ittenhausen bei der Flur Rotreiß, in der Nähe des Weilers Pistre liegt mit 801 Meter [2], die höchste Erhebung des Landkreises.

Wilflingen[Bearbeiten]

Wilflingen

Erstmals um 1086 urkundlich erwähnt, gehörte Wilflingen einst den Grafen von Veringen beziehungsweise den Grafen von Grüningen-Landau. Viele der dortigen Güter kamen durch Kauf bzw. Schenkung an das Kloster Heiligkreuztal. 1437 verkauften die Grafen von Hornstein ihr dortiges Schloss und die Orte Groß- und Klein-Wilflingen an den Truchsess Hans von Bichishausen. Durch Heirat mit dessen Tochter gelangte Werner Schenk von Stauffenberg in den Besitz.

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bürgermeister von Langenenslingen ist Werner Gebele (FWV). Er ist seit dem 15. Mai 1975 im Amt.

  • Adolf Waldner (SPD)
  • Walter Wachter (CDU)

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: In geteiltem Schild oben in Rot auf grünem Dreiberg drei goldene Rehfüße, unten in Gold drei rote Hirschstangen übereinander.

Die obere Schildhälfte entspricht dem Siegel des Heinrich von Enslingen aus dem Jahre 1341. Die Hirschstangen in der unteren Schildhälfte beziehen sich auf die Grafen von Veringen, da der Ort im 14. Jahrhundert zur Grafschaft Veringen gehörte. Das Wappen wurde am 28. Januar 1949 vom Innenministerium Württemberg-Hohenzollern verliehen.

Gemeinderat[Bearbeiten]

Bürgermeister Gebele steht dem Gemeinderat vor, dem außer ihm noch 18 Mitglieder, davon zwei Frauen, angehören.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Seit 1997 besteht eine Partnerschaft mit der polnischen Gemeinde Brzesko.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Langenenslingen verfügt über eine eigene Grundschule.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße.

Museen[Bearbeiten]

Forsthaus (Ernst Jüngers Wohnhaus) in Wilflingen
Ernst Jüngers Schreibtisch

Im Stauffenbergschen Forsthaus in Wilflingen, einem Barockbau von 1728, lebte von 1950 bis 1998 der Schriftsteller Ernst Jünger. Durch ihn erhielt der Ort wiederholt den Besuch angesehener Persönlichkeiten aus Politik und Kultur. So kamen die Bundespräsidenten Theodor Heuss und Roman Herzog, der französische Staatspräsident François Mitterrand, Bundeskanzler Helmut Kohl sowie die Dichter Jorge Luis Borges und Heiner Müller zu Jünger nach Wilflingen. 1999 wurde das Wohnhaus von der Ernst-Jünger-Stiftung in Verbindung mit der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg in Marbach am Neckar als Museum und Gedenkstätte eingerichtet. Es befindet sich aber weiterhin im Besitz der Freiherrn von Stauffenberg.

Das Schloss Wilflingen

Besitzer von Schloss Wilflingen sind seit 1464 die Schenken von Stauffenberg. Fürstbischof Johann Franz Schenk von Stauffenberg baute es 1710 zum Jagdschloss um, wobei die heutige Einrichtung der Zimmer mit gusseisernen Öfen und Stuckdecken und das äußere Erscheinungsbild des Hauses entstanden. Der Reichstagsvizepräsident Franz August Schenk von Stauffenberg und sein Sohn, der Reichstagsabgeordnete und Gründer der OEW Dr. Franz Schenk Freiherr von Stauffenberg begründeten eine Privatbibliothek, die heute ca. 30.000 Bände umfasst. Im Zweiten Weltkrieg diente das Schloss als fürstliches Exil und Wohnstätte der zurückgetretenen Minister der Vichy-Regierung. Zahlreiche literarische Begegnungen fanden dort statt.

Bauwerke[Bearbeiten]

Inneres der Pfarrkirche St. Jakob in Dürrenwaldstetten

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Wilfried Steuer (* 1933), Politiker (CDU), Landrat von Saulgau und nach der Kreisreform von Biberach, danach Vorstandsvorsitzender der EnBW

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

  • Michael Helding (1506–1561), katholischer Bischof, Gelehrter, Schriftsteller und Humanist
  • Johann Evangelist Götz (1815-1893), Bierbrauer[3]
  • Michael Lehmann wurde am 5. Februar 1827 in Langenenslingen geboren, er starb 1903 in Hechingen. Lehmann war ein Pädagoge, Schriftsteller und Komponist sowie Orgelspieler.
  • Benedikt Sauter (1835–1908), Benediktiner in Beuron, 1. Abt von Emaus/Prag (1885–1908)
  • Marcel Hepp (1936–1970), führender Funktionär der CSU, enger Mitarbeiter von Franz Josef Strauß und Herausgeber des Bayernkuriers
  • Robert Hepp (* 1938), Soziologe und rechtsextremer Autor; gilt als Vertreter der Neuen Rechten
  • Ulrich Engler (* 1961 in Andelfingen), Anlagebetrüger[4][5][6]
  • Karl Waldner (* 4. März 1874 - 11. Juni 1932) Studienrat

Andere Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Ernst Jünger lebte von 1950 bis 1998 im Stauffenbergschen Forsthaus im Ortsteil Wilflingen. Er war neben vielen Auszeichnungen Ehrenbürger von Langenenslingen, noch verliehen vom Ortsteil Wilflingen als dieser noch selbständige Gemeinde war.
  • Joschka Fischers Vorfahren väterlicherseits stammen mit großer Wahrscheinlichkeit aus dem Langenenslinger Ortsteil Friedingen. Ex-Außenminister Fischer hat für sein 1999 angenommenes Wappen die Farben des Stadtwappens von Fridingen an der Donau gewählt, weil er davon ausging, dass seine Familie aus diesem Fridingen stammt. Mittlerweile konnte aber nachgewiesen werden, dass die beauftragte Ahnenforschungsgesellschaft fehlerhaft recherchiert hatte und dass Fischers Vorfahr Jakob Fischer 1731 sicherlich nicht von Fridingen an der Donau, sondern wohl eher von Friedingen bei Langenenslingen aus nach Ungarn ausgewandert war.[7]
  • Die Eltern von Kardinal Karl Lehmann stammen aus Langenenslingen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Johann Daniel Georg von Memminger: Kapitel Dürrenwaldstetten mit Ohnhülben; Egelfingen; Emerfeld mit Warmthal; Friedingen; Ittenhausen mit Ensmad; Wilflingen mit Ehnhofen und Eisighof. In: Beschreibung des Oberamts Riedlingen. Cotta, Stuttgart u. a. 1827 (Volltext bei Wikisource).
  • Gerd Wunder: Die Schenken von Stauffenberg. Eine Familiengeschichte. Müller und Gräff, Stuttgart 1972 (Schriften zur südwestdeutschen Landeskunde 11, ZDB-ID 500514-0).
  • Karl Werner Steim: Langenenslingen. Federsee-Verlag, Langenenslingen 2008, ISBN 978-3-925171-77-2.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Langenenslingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Landesbeschreibungen des Staatsarchives Sigmaringen, Landesarchivdirektion Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Biberach (Hrsg.): Der Landkreis Biberach Band II. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen, Sigmaringen 1990, S. 193
  3. Kurzbiographie
  4. [1]
  5. [2]
  6. [3]
  7. Gesammelte Aufsätze zur Fridinger Geschichte, Fridingen an der Donau 2005