Luc Bondy

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Luc Bondy (2013)

Luc Bondy (* 17. Juli 1948 in Zürich) ist ein Schweizer Regisseur.

Leben[Bearbeiten]

Luc Bondy stammt aus einer bekannten Theater- und Literatenfamilie; er ist der Sohn des Literaturkritikers François Bondy; sein Großvater war der Autor und Dramaturg N. O. Scarpi.

In Paris bei dem Pantomimen Jacques Lecoq ausgebildet, erhielt er 1969 eine Anstellung als Regieassistent am Hamburger Thalia Theater, wo er u.a. bei Gustav Manker assistierte. Bis Mitte der 1970er Jahre brachte er dann an verschiedenen großen deutschen Bühnen beachtete Inszenierungen heraus. 1985 übernahm er überraschend nach dem Rücktritt Peter Steins die Direktion der Berliner Schaubühne. Bondy hat auch bei den Salzburger Festspielen inszeniert.

Luc Bondy war ab 1998 Schauspieldirektor und zwischen 2002 und 2013 Intendant der Wiener Festwochen.

Wichtige Inszenierungen[Bearbeiten]

Filmregie und Drehbuch[Bearbeiten]

  • 1979: Die Ortliebschen Frauen
  • 1986: Das weite Land (La terre étrangère)
  • 2004: Lass das sein (Ne fais pas ça)

Erzählende Werke[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Shakespeare-Welle an der Burg rollt weiter - oesterreich.ORF.at
  2. Spielplan Volksbühne Berlin
  3. MetOpera
  4. FAZ vom 1. Oktober 2010, Seite 36: Liebestrauerlustspiel unter Galgenstricken
  5. Goldene Ehrenmedaille für Festwochen-Intendant Luc Bondy Rathauskorrespondenz vom 14. Mai 2007; (größeres Bild) (Abgerufen am 15. Juni 2010)

Weblinks[Bearbeiten]