Ochsenfurt
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
|
|
||
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Würzburg | |
| Höhe: | 187 m ü. NN | |
| Fläche: | 63,55 km² | |
| Einwohner: |
11.097 (31. Dez. 2011)[1] |
|
| Bevölkerungsdichte: | 175 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97199 | |
| Vorwahl: | 09331 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WÜ (bis 1972: OCH) | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 79 170 | |
| Stadtgliederung: | 16 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Hauptstraße 42 97199 Ochsenfurt |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Rainer Friedrich (CSU) | |
| Lage der Stadt Ochsenfurt im Landkreis Würzburg | ||
Ochsenfurt ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Würzburg und liegt im südlichen Maindreieck. Die historische Altstadt verfügt über eine weitgehend erhaltene mittelalterliche Befestigungsanlage mit zahlreichen Türmen und Stadttoren. Ochsenfurt gehörte früher dem Domkapitel in Würzburg.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie[Bearbeiten]
Geographische Lage[Bearbeiten]
Ochsenfurt liegt im südlichen Maindreieck im Landkreis Würzburg in Unterfranken zwischen Würzburg und Kitzingen. Durchflossen wird die Stadt vom Main, sowie einigen kleinen Bächen (u. a. Thierbach). Die Stadt ist von vielen Weinbergen umgeben und wirtschaftliches Zentrum der fruchtbaren Agrarregion Ochsenfurter Gau.
Stadtgliederung[Bearbeiten]
Die politische Gemeinde Ochsenfurt hat 16 amtlich benannte Ortsteile[2]:
|
Darstadt[Bearbeiten]
Der westlichste Stadtteil, Darstadt (203 Einwohner), wird vom Schafbach durchflossen und gehört seit dem 1. Januar 1972 zur Stadt.[3]
Erlach[Bearbeiten]
Erlach ist der nördlichste Stadtteil von Ochsenfurt und gehört seit dem 1. Juli 1972 zur Stadt.[3] Erlach hat 373 Einwohner (30. Dezember 2010).
Goßmannsdorf[Bearbeiten]
Goßmannsdorf liegt westlich von Ochsenfurt am Main und hat Anteil an der Eisenbahnlinie. Seit dem 1. Juli 1972 ist das Dorf ein Stadtteil von Ochsenfurt.[3] Goßmannsdorf hat 1081 Einwohner (30. Dezember 2010).
Hohestadt[Bearbeiten]
Hohestadt hat 668 Einwohner (30. Dezember 2010), liegt südwestlich und nahe der Stadt über dem Maintal (275 m). Am 1. Juli 1971 wurde Hohestadt als eines der ersten umliegenden Dörfer eingemeindet.[3]
Neben dem Altort und der Siedlung mit den Blumennamen verfügt die Gemarkung über ein nicht unbedeutendes Gewerbegebiet mit folgenden Firmen: Maschinenfabrik Kinkele, Kneippwerke, Fa. Herrhammer, Triltsch Druck und digtale Medien.
Hopferstadt[Bearbeiten]
Hopferstadt ist der südlichste Stadtteil von Ochsenfurt und hat 672 Bewohner (30. Dezember 2010). Als letztes Dorf wurde es am 1. Mai 1978 eingemeindet. Die bei Hopferstadt gelegene mittelneolithische doppelte Kreisgrabenanlage zählt zu den größten derartigen Anlagen in Deutschland.
Kleinochsenfurt[Bearbeiten]
Bis ins 13. Jahrhundert war Kleinochsenfurt nicht eindeutig von Ochsenfurt getrennt. Am 1. Juli 1971 wurde es eingemeindet.[3] Das Dorf grenzt direkt an die Stadt. In Kleinochsenfurt leben 1209 Einwohner (30. Dezember 2010). Als örtliche Vereinigung besteht der Sportverein Kleinochsenfurt 1929/49 e. V.
Tückelhausen[Bearbeiten]
Tückelhausen liegt südwestlich von Ochsenfurt und wird von 294 Menschen (30. Dezember 2010) bewohnt. Der Ort geht zurück auf das Kloster Tückelhausen des Kartäuserordens. Die Kirche stammt aus dem 18. Jahrhundert. Mit der Säkularisation 1803 wurde das Kloster aufgelöst, die Mönchszellen wurden in Wohnungen umgewandelt. Das Dorf besitzt noch eine klosterähnliche Struktur und ein Kartäuser-Museum. Am 1. Juli 1972 wurde Tückelhausen ein Stadtteil von Ochsenfurt.[3]
Zeubelried[Bearbeiten]
Zeubelried liegt mit 200 Einwohnern (30. Dezember 2010) nördlich von Ochsenfurt. Es wurde am 1. Juli 1971 eingemeindet.[3] Bekannt in der Umgebung ist das Zeubelrieder "Linsenspitzer-Fest", welches immer am 3. Wochenende im August stattfindet. Veranstalter ist die Freiwillige Feuerwehr und die über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannte Musikkapelle "Die Zeubelrieder". An den beiden Festtagen besuchen mehrere tausend Menschen den Dorfplatz.
Etymologie[Bearbeiten]
Ochsen waren früher Zugtiere, mit denen man gut eine Furt überqueren konnte. Viele Toponyme haben die gleiche Bedeutung, wie z. B. Oxford in England oder der Bosporus in der Türkei.
Geschichte[Bearbeiten]
Die erste urkundliche Erwähnung war 725, als im Auftrag von Bonifatius ein Kloster in der Stadt gegründet wurde, in dem u. a. Thekla von Kitzingen Äbtissin war. Möglicherweise befand sich bis ins 11. Jahrhundert in Ochsenfurt ein Königshof. Die Mauern und Türme stammen aus dem 14. Jahrhundert. Seit dieser Zeit war die Stadt Teil des Fürstbistums Würzburg. Erst mit dem Bau der Brücke 1512 gewann Ochsenfurt auch wirtschaftliche Bedeutung. 1525 kam es während der Bauernkriege zu Aufständen. Das neue Rathaus wurde bereits 1497 fertiggestellt. Die St.- Andreas-Kirche wurde 1288 geweiht.
Ochsenfurt fiel 1803 zunächst an Bayern, 1806 an das Großherzogtum Würzburg, mit dem es aber 1813 wieder an Bayern fiel.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Mainbrücke teilweise zerstört, die Altstadt blieb aber verschont. Am Kriegsende 1945 wurde die Stadt von den Amerikanern besetzt.
Am 1. Juli 1972 wurde der Landkreis Ochsenfurt aufgelöst. Seitdem gehört die Stadt zum Landkreis Würzburg.
Eingemeindungen[Bearbeiten]
Am 1. Juli 1971 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Hohestadt, Kleinochsenfurt und Zeubelried eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kam Darstadt hinzu. Erlach, Großmannsdorf am Main und Tückelhausen folgten am 1. Juli 1972.[3] Zuletzt kam Hopferstadt am 1. Mai 1978 hinzu.[4]
Politik[Bearbeiten]
Stadtrat[Bearbeiten]
Nach der Kommunalwahl am 2. März 2008 setzt sich der Stadtrat wie folgt zusammen:
| Partei /Liste | CSU | SPD | UWG-FW | GRÜNE |
|---|---|---|---|---|
| Sitze | 9 | 7 | 6 | 2 |
Städtepartnerschaften[Bearbeiten]
- Coutances (Frankreich) seit dem 18. Juni 1983
- Wimborne (England) seit dem 12. November 1989
- Colditz (Sachsen) seit dem 3. Oktober 1990
Wirtschaft[Bearbeiten]
Verkehr[Bearbeiten]
Der Bahnhof Ochsenfurt liegt an der Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg (Kursbuchstrecke 920), einer wichtigen Verkehrsachse im Schienennetz der Deutschen Bahn. Es verkehren im Stundentakt Regionalbahnen, die Ochsenfurt stündlich mit Treuchtlingen sowie mit dem Oberzentrum Würzburg verbinden, nachmittags gibt es annähernd einen Halbstundentakt zwischen Würzburg und Marktbreit. Die Gaubahn von Ochsenfurt über Gaukönigshofen und Röttingen nach Weikersheim und die Stichbahn nach Creglingen wurden stillgelegt und in den 90er Jahren abgebaut. Mehrere Buslinien verkehren von hier aus insbesondere in den südlichen Landkreis Würzburg. Die Stadt gehört dem Verkehrsverbund Mainfranken (VVM) an, sodass alle Verkehrsmittel des ÖPNV zu einheitlichen Tarifen genutzt werden können.
Über die nahe gelegenen Autobahnen A 7 und A 3 ist Ochsenfurt mit je einer wichtigen Straßenverkehrsachse in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung verbunden. Die nächste Anschlussstelle der A 7 befindet sich im ca. acht Kilometer entfernten Marktbreit, die der A 3 ca. zwölf Kilometer nördlich in Eibelstadt. Die Bundesstraße 13 führt durch Ochsenfurt.
Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]
- In Ochsenfurt betreibt die Südzucker AG Deutschlands derzeit drittgrößte Zuckerfabrik. Rund 6200 Landwirte aus der Umgebung liefern jährlich von Mitte September bis Anfang Januar rund 1,5 Millionen Tonnen Zuckerrüben an. (Stand: Januar 2010)
- Der weltweit größte Produzent von Maschinen für die industrielle Kerzenherstellung, Herrhammer, hat seinen Hauptsitz im Ochsenfurter Ortsteil Hohestadt.
- Das Maschinenbauunternehmen Kinkele hat seinen Sitz in Ochsenfurt, Ortsteil Hohestadt. Als Zulieferer für Maschinenbau, Apparatebau, Stahlbau und Fördertechnik setzte das Unternehmen im Jahr 2008 mit rund 500 Mitarbeitern 76,9 Millionen Euro um.
Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]
- Grundschule Ochsenfurt
- Grundschule Goßmannsdorf
- Volksschule Ochsenfurt (Hauptschule) mit Mittlere-Reife-Zug, offene Ganztagsschule
- Realschule am Maindreieck
- Berufsschule Ochsenfurt-Kitzingen
- Staatl. Berufsfachschule für Kinderpflege
- Staatl. Berufsfachschule für Hauswirtschaft
- VHS Volkshochschule Ochsenfurt
- Stadtbibliothek
Bauwerke[Bearbeiten]
Kirchen[Bearbeiten]
- Stadtpfarrkirche St. Andreas (katholisch)
- Michaelskapelle (katholisch)
- Kreuzkirche, ehemals Spitalkirche (katholisch)
- Wolfgangskapelle (katholisch)
- St. Thekla (Bärental/ Lindhart) (katholisch)
- Maria-Schnee (Kleinochsenfurt)(katholisch)
- St. Burkard (Westsiedlung) (katholisch)
- Christuskirche (evangelisch)
- Johanneskirche (Erlach)(evangelisch)
- Neuapostolische Kirche
- St. Melke Kirche (syrisch-orthodox)
Profanbauten[Bearbeiten]
- Neues Rathaus mit Monduhr am Lanzentürmchen
- Altes Rathaus mit Pranger
- Domkapitelsches Palatium
- Schlösschen, heute Heimatmuseum
- Kastenhof
Museen[Bearbeiten]
- Heimatmuseum im Schlösschen
- Trachtenmuseum
- Kartäusermuseum (Kloster Tückelhausen)
- Triasmuseum
- Schul-Laden (Schulmuseum)
- Feuerwehrmuseum
- Nachlass Foto Knittel (Fotomuseum)
Stadtbefestigung[Bearbeiten]
Ein Großteil der mittelalterlichen Stadtbefestigung mit Ringmauer, Zwingermauer und Stadtgraben ist noch erhalten. Dazu gehören auch zahlreiche Türme und drei der ursprünglich vier Stadttore.
- Unteres Tor mit dreifach gesicherter Torbastion, Bollwerk, historischer Freilichtschmiede und modernem Denkmal der tapferen Frauen von Ochsenfurt
- Oberes Tor, an dem massiven Turm sind noch Klauensteine der ehemaligen Fallgitter zu sehen
- Klingentor, einst Gefängnis, heute Jugendherberge
- Taubenturm am Unteren Tor
- Dicker Turm und Nikolausturm am Palatium, der Nikolausturm weist deutliche Spuren des Siebenjährigen Krieges auf.
- Pulverturm, ehemals Munitionslager und Gefängnis, wird von den örtlichen Pfadfindern benutzt.
- Centturm
Mainbrücken[Bearbeiten]
Alte Mainbrücke[Bearbeiten]
Die Steinpfeiler der Alten Mainbrücke wurden zwischen 1200 und 1350 errichtet. Von 1512 bis 1520 wurde der hölzerne Überbau durch Steinbögen ersetzt. Am 31. März 1945 sprengte die deutsche Wehrmacht den mittleren Bogen.
1957 wurde die Alte Mainbrücke nach Abtrag von zwei Pfeilern mit einem Betonbalken über der Hauptöffnung wiederhergestellt, um einen modernen Schiffsverkehr zu ermöglichen. Im September 2006 wurde das Bauwerk wegen Einsturzgefahr voll gesperrt, und im April 2007 folgte der Abbruch des Betonträgers. Im selben Jahr war der Restabbruch und anschließende Neubau in ähnlicher Form geplant. Nachdem die Bauforschung den historischen Wert des Bauwerks dargestellt und die Brücke auf eine Stufe mit der Alten Mainbrücke in Würzburg und der Steinernen Brücke in Regensburg gestellt hatte, kam es zur Generalsanierung. Mit Fördermitteln des Freistaates Bayern, Zuschüssen des Amtes für Denkmalschutz, des Bundes sowie der Stadt Ochsenfurt wurde die Brücke ab 2010 wiederaufgebaut und Ende Juni 2012 mit einem Mittelteil aus Spannbeton feierlich eingeweiht. Für Fußgänger und Radfahrer wurde vom Verkehrsverein eine Fährverbindung unterhalb der Brücke eingerichtet.
Neue Mainbrücke[Bearbeiten]
Die Neue Mainbrücke wurde 1954 zur Überführung der Bundesstraße 13 errichtet. Die Stahlbrücke muss wegen starker Schäden abgebrochen und durch eine Neukonstruktion ersetzt werden. Ende 2011 wurde das Planfeststellungsverfahren eingeleitet.
Goßmannsdorfer Mainbrücke[Bearbeiten]
Ende Dezember 2009 wurde die Mainbrücke Goßmannsdorf für den Verkehr freigegeben. Sie verbindet die Ortsteile Goßmannsdorf und Kleinochsenfurt und ist ein Teil der Ortsumgehung von Goßmannsdorf. Außerdem soll sie den Verkehr während der Bauarbeiten an den beiden anderen Brücken aufnehmen. Sie dient auch als Umleitung für die B 13.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]
- Hieronymus Dungersheim (1465–1540), katholischer Theologe.
- Hans Keesebrod (1537–1616), Renaissance-Baumeister, hatte Bürgerrecht in Ochsenfurt, baute 1573 den Marktbrunnen.
- Edi Hornischer (1934–2001), Komponist und 47 Jahre lang "dichtender Bürovorsteher" einer Ochsenfurter Rechtsanwaltskanzlei.
- Dr. jur. Johann Dauth (1544–1621), Prof. in Leipzig, Autor der Monographie De testamentis tractatus methodicus (1594)
- Adam Ulsamer (* 1795), Mediziner, Professor der Geburtshilfe in Landshut
- Johann Eck (1832–1920), Bürgermeister Hopferstadt und Mitglied des Deutschen Reichstags
- Joseph Roß (1836–1890), Domänenverwalter und Mitglied des Deutschen Reichstags.
- Josef Dünninger (1905–1994), Volkskundler und Philologe, Autor u. a. von "Bildstöcke in Franken", in Goßmannsdorf geboren.
- Manfred Ragati (* 1938), ehem. Bundesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt.
- Volkhard Rührig (1953–1990), Schachspieler
- Paul Lehrieder (* 1959), Politiker (CSU)
- Klaus Ott (* 1959), Journalist
- Volkmar Halbleib (* 1964), Politiker (SPD)
- Robert Weber (* 1966), Hörspielautor
- Christian Reichert (* 1971), Konzertgitarrist
- Peter Freitag (* 1972), Künstler
- Tomas Oral (* 1973), Fußballtrainer
- Robert Garrett (* 1977), Basketball-Nationalspieler
- Maximilian Götz (* 1986), Rennfahrer
Literatur[Bearbeiten]
- Die Kunstdenkmäler von Unterfranken, Bd. 1: Bezirksamt Ochsenfurt. 2. Auflage 1983. ISBN 978-3-486-50455-2
- Matthäus Merian und Martin Zeiller: Ochsenfurth, in: Topographia Franconiae 1648
- Johann Baptist Kestler: Beschreibung von Ochsenfurt. Würzburg 1845 Google = MDZ München
- Geographische Beschreibung oder Heimathkunde des königlichen Bezirks-Amts Ochsenfurt. Würzburg 1876 MDZ München
- Ochsenfurt, Eintrag im Meyers Konversations-Lexikon, Band 12, 1888, Seite 317
Weblinks[Bearbeiten]
- Stadt Ochsenfurt
- Ochsenfurt: Wappengeschichte vom HdBG
- Ochsenfurt: Amtliche Statistik des LStDV (PDF; 1,05 MB)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111110/200144&attr=OBJ&val=1810
- ↑ a b c d e f g h Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 545.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 756.
- ↑ http://www.wahlen.bayern.de/biz/kowa_g2008.php?g=h&schluessel=679&suchbegriff=6
Altertheim | Aub | Bergtheim | Bieberehren | Bütthard | Eibelstadt | Eisenheim | Eisingen | Erlabrunn | Estenfeld | Frickenhausen a.Main | Gaukönigshofen | Gelchsheim | Gerbrunn | Geroldshausen | Giebelstadt | Greußenheim | Güntersleben | Hausen b.Würzburg | Helmstadt | Hettstadt | Höchberg | Holzkirchen | Kirchheim | Kist | Kleinrinderfeld | Kürnach | Leinach | Margetshöchheim | Neubrunn | Oberpleichfeld | Ochsenfurt | Prosselsheim | Randersacker | Reichenberg | Remlingen | Riedenheim | Rimpar | Rottendorf | Röttingen | Sommerhausen | Sonderhofen | Tauberrettersheim | Theilheim | Thüngersheim | Uettingen | Unterpleichfeld | Veitshöchheim | Waldbrunn | Waldbüttelbrunn | Winterhausen | Zell a.Main
