Aub
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Würzburg | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Aub | |
| Höhe: | 310 m ü. NN | |
| Fläche: | 17,54 km² | |
| Einwohner: |
1545 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 88 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97239 | |
| Vorwahl: | 09335 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WÜ | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 79 114 | |
| Stadtgliederung: | 7 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Marktplatz 1 97239 Aub |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Robert Melber | |
| Lage der Stadt Aub im Landkreis Würzburg | ||
Aub ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Würzburg und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Aub.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie[Bearbeiten]
Geografische Lage[Bearbeiten]
Die Stadt Aub liegt an der Gollach an der Landesgrenze zu Baden-Württemberg, etwa auf halbem Weg zwischen Rothenburg ob der Tauber und Würzburg.
Stadtteile[Bearbeiten]
Die politische Gemeinde Aub hat sieben amtlich benannte Ortsteile[2]:
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Es gibt die Gemarkungen Aub, Baldersheim und Burgerroth.
Geschichte[Bearbeiten]
Ludwig der Bayer hatte Aub um 1325 das Marktrecht verliehen, und zwar an seine Gefolgsleute Ludwig und Gottfried II. von Hohenlohe-Brauneck. Letzterer stiftete 1355 unter dem Eindruck des sogenannten Schwarzen Tods das Pfründner-Spital (das inzwischen in ein Museum verwandelt wurde und besichtigt werden kann). Das Ende des Geschlechtes Hohenlohe-Brauneck war damals bereits nah. Zu ihrem Ende mag die Tatsache beigetragen haben, dass viele männliche Abkömmlinge dieses Geschlechts geistliche Würdenträger wurden. Bereits über 100 Jahre vorher, als die Brüder Konrad und Gottfried, die Gefolgsleute von Kaiser Friedrich II. waren, an der Spitze des Hauses standen, waren ihre anderen drei Brüder – Heinrich, Andreas und Friedrich – alle Geistliche. Heinrich war der siebte Deutschmeister, der als Heinrich von Hohenlohe berühmt wurde und wahrscheinlich die, in der Gemarkung Burgerroth liegende, Kunigundenkapelle erbauen ließ. Sein Bruder Andreas gründete das Deutsch-Ordenshaus in Mergentheim, und auch Friedrich war Mitglied des Deutschen Ordens. Selbst an Konrad und Gottfried, den beiden weltlichen Repräsentanten des Hauses, kommt die starke Bindung an christliche Ideale der Hohenloher zum Ausdruck: die beiden gründeten 1232 das Zisterzienserinnenkloster in Frauental. Ritterfehden waren damals häufig in Deutschland (das Nibelungenlied, dessen Dramatik vielleicht versucht, dieser bewegten Zeit zu entsprechen, und Wolfram von Eschenbachs Parzival waren nur wenige Jahrzehnte zuvor entstanden). Aber es war auch die Zeit, als Albertus Magnus in der Ausbildung war und Eike von Repgow gerade den Sachsenspiegel schrieb.
Als die Linie Brauneck des Hauses Hohenlohe im Jahre 1390 ausstirbt, heiratet die Witwe Anna Gräfin von Hohenlohe-Brauneck (geborene von Hohenlohe-Weikersheim) im Jahr 1396 den Reichserbkämmerer Konrad von Weinsberg. Konrad und Anna verkaufen 1398 eine Hälfte von Aub an den Verbündeten Ritter Hans Truchseß von Baldersheim. 1401 wird Konrad vom Hochstift Würzburg mit der Reichelsburg belehnt, wo Anna wohnt.
Die Truchseß von Baldersheim waren Vasallen der Hohenlohe-Brauneck gewesen, solange dieses Geschlecht bestand, und es bot sich jetzt für sie die Gelegenheit, sich einen eigenen Herrschaftsbereich zu schaffen, auch dank ihres guten Verhältnisses zu ihrem anderen Lehensherrn, dem Hochstift Würzburg, das als Gesetzesarm des Fürstbischofs wirkte. Bei den von Hohenlohe hatten die Truchseß von Baldersheim das Hofamt des Truchsess (lateinisch „dapifer“) innegehabt, und mit der Zeit war die Amtsbezeichnung Bestandteil des Namens geworden. Die etymologische Bedeutung des Wortes „Truchsess“ rührt daher, dass er dem „Tross vorsaß“. Truchsess hat also in etwa die Bedeutung „Vorsitzender des Gefolges“.
Das 14. Jahrhundert war eine schreckliche Zeit, und das spürte man auch in Aub. Kurz bevor der Schwarze Tod anfing, Europa zu überziehen, hatte gerade König Armleder in Aub sein Unwesen getrieben. Wie der König Rintfleisch vier Jahrzehnte zuvor, war auch er von Röttingen aus losgezogen.
Am 1. Januar 1404 wurde Aub auf Betreiben von Hans Truchseß von Baldersheim vom römisch-deutschen König Ruprecht von der Pfalz das Stadtrecht gewährt, wodurch Aub vom Markt zur Stadt erhoben wurde und das Recht erhielt, die Ortschaft „mit mvren vndt graben zu vmbführen“. Im Verlauf des 15. Jahrhunderts verkauft die Familie Truchseß von Baldersheim einen Teil ihrer Besitzungen an die Familie von Rosenberg, die die vierte Familie ist, deren Schicksal auf die Geschichte Aubs Einfluss nehmen wird. 1489 baute ein Sohn Konrad von Weinsbergs, Philipp der Ältere von Weinsberg, der damals mit seinem Bruder, dem Geistlichen Philipp dem Jüngeren, die Reichelsburg bewohnte, zusammen mit den Truchsessen von Baldersheim das Auber Rathaus und 1493 die „Schenkstatt zum Lamm“ am Marktplatz, über deren Eingang noch heute das Wappen der Weinsberger zu sehen ist. Zwischen 1507 und 1521 starb irgendwann mit Philipp dem Jüngeren der letzte Weinsberger.
Das 16. Jahrhundert wird, wie an vielen Orten zwischen Goslar und Bern, auch in Aub von den Ereignissen des Bauernkriegs und der vorausgehenden Ritterkriege gekennzeichnet. „Mvren vndt Graben“ boten nur begrenzten Schutz, und 1523 wurde die Stadt Aub im Fränkischen Krieg vom Schwäbischen Bund angegriffen und – wie auch Schloss Waldmannshofen – geschatzt (siehe auch Wandereisen-Holzschnitte von 1523), weil Angehörige der Familie von Rosenberg, die mittlerweile zu einem Viertel die Herren von Schloss Aub waren – Schloss Aub war eine Ganerbenburg, das andere Viertel gehörte den Truchsessen und die Hälfte dem Hochstift Würzburg –, mit dem Raubritter Thomas von Absberg gemeinsame Sache machten.
Thomas von Absberg gilt zwar als der Inbegriff des Raubritters, er war jedoch auch einer der Parteigänger des Götz von Berlichingen, und zu seinen Verbündeten gehörten außer den Rosenberg noch viele andere angesehene fränkische Familien, unter anderem die Familie Aufseß, zum Teil auch die Familie Thüngen, die andererseits den damaligen Fürstbischof stellte (Konrad II. von Thüngen), der ja Herr des Hochstifts war und auf der Seite des Schwäbischen Bundes stand. Auch die Vorfahren von Karl-Theodor von und zu Guttenberg waren mit Thomas von Absberg verbündet. Am 22. April 1525 (Samstag nach Ostern) wurde die Reichelsburg, wie auch Burg Brauneck, von aufrührerischen Bauern im Bauernkrieg geplündert und zerstört, sodass Georg von Rosenberg, der als Amtmann des Hochstifts Würzburg in der Reichelsburg gewohnt hatte, zu seinen Verwandten ins Schloss Aub umzog.
1602 starb die Familie der Truchseß von Baldersheim aus. Über 200 Jahre lang hatten sie in Aub gewirtschaftet. Ihre Besitzungen fielen an ihren Lehnsherrn, das Hochstift Würzburg, zurück. Seit dem 11. Januar 1632 ist Aub ganz würzburgisch, nachdem auch Albert Christoff von Rosenberg als letzter seines Geschlechts verstorben war. Die Weinsberger waren bereits irgendwann zwischen 1507 und 1521 ausgestorben (1521 gelang es dem Hochstift Würzburg, die Burg Reichelsburg von Katharina Gräfin von Königstein, der Tochter Philipps d. Ä. von Weinsberg, gänzlich zu erwerben).
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Wappen des Hauses Hohenlohe
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Wappen der Herren von Weinsberg
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Wappen der Familie Truchseß von Baldersheim
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Wappen der Familie von Rosenberg
Napoleon machte in den Jahren von 1803 bis 1814 dem deutschen Kleinstaatenindividualismus ein Ende und ging dabei in Franken ähnlich behutsam vor wie in Bayern. Nach der Säkularisation von 1803 wurde Aub als einstiges Amt des Hochstiftes Würzburg im Jahre 1805 dem Erzherzog Ferdinand von Toskana, der sich damals, von Napoleon aus Florenz vertrieben, im Exil in der Würzburger Residenz befand, zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen und fiel mit letzterem im Jahr 1814 an das von Napoleon geschaffene Königreich Bayern unter „König Max“, was durch den Wiener Kongress besiegelt wurde. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Selbstverwaltung. Im Königreich Bayern wurde Franken 1837 in die Regierungsbezirke Ober-, Mittel- und Unterfranken gegliedert. An der Einteilung der Regierungsbezirke in Kreise, deren Benennung sich wie in Frankreich an Flussnamen orientiert, ist noch der Einfluss der Napoleonzeit zu erkennen.
Eingemeindungen[Bearbeiten]
Am 1. Juli 1976 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Burgerroth eingegliedert. Baldersheim kam am 1. Mai 1978 hinzu.[3]
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
- 1961: 1936 Einwohner[3]
- 1970: 1714 Einwohner[3]
- 1987: 1631 Einwohner
- 2000: 1702 Einwohner
- 2011: 1545 Einwohner
Politik[Bearbeiten]
Die Stadt Aub bildet zusammen mit dem Markt Gelchsheim und der Gemeinde Sonderhofen die Verwaltungsgemeinschaft Aub.
Stadtrat und Bürgermeister[Bearbeiten]
Bei der Kommunalwahl vom 2. März 2008 entfielen acht Sitze auf die CSU, drei auf die Unabhängige Wählergemeinschaft und ein Sitz auf das Kommunale Forum.
Bürgermeister ist Robert Melber (CSU/Bürgerliste). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Dietmar Scheid (Unabhängige Bürger).
Wappen[Bearbeiten]
Blasonierung: In Rot vor einer goldenen Flammenglorie auf silberner Mondsichel stehend die blau gekleidete und golden gekrönte Mutter Gottes, auf dem rechten Arm das Kind mit der Weltkugel, in der Linken ein goldenes Zepter.
Aus dem 15. Jahrhundert sind Siegelabdrücke mit der Madonna erhalten. Sie weisen auf die Patronin der Pfarrkirche hin. Das Motiv veränderte sich bis heute nicht, die Farben waren aber lange Zeit unsicher. Auf einem Wappen aus dem Jahr 1864 ist eine in rot gekleidete Madonna auf blauem Grund zu sehen.
Städtepartnerschaften[Bearbeiten]
- Wrixum auf Föhr (Schleswig-Holstein), seit 1998
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Aub bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten, darunter Schloss Aub. Die katholische Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt besitzt mit ihrer Kreuzigungsgruppe ein Meisterwerk von Tilman Riemenschneider. Weiter kann man im Fränkischen Spitalmuseum Informationen über das Spitälerwesen in Franken erhalten. Aub ist von einer Stadtmauer umgeben. Ein Rundgang um das 1,4 Kilometer lange Bauwerk lohnt sich. Den Mittelpunkt der Stadt bildet der mittelalterliche Marktplatz. Außerdem gibt es einen gut erhaltenen jüdischen Friedhof, auf dem weltbekannte jüdische Familiennamen wie Oppenheimer und Mannheimer oder auch Sichel zu lesen sind.
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Wappen am Spital, zentral Julius Echter von Mespelbrunn, links Truchseß von Baldersheim, rechts Familie von Rosenberg
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Alter Hauseingang an einem Renaissancegebäude am Marktplatz
Südlich von Baldersheim befindet sich die Ruine der Reichelsburg aus dem 14. Jahrhundert.
Bei Burgerroth befindet sich die Kunigundenkapelle. Nach einer Sage erfolgte der Bau dieser Kapelle, nachdem Kaiserin Kunigunde in Bamberg drei weiße Schleier fliegen ließ und gelobte, am Fundort der Schleier eine Kapelle zu Ehren der Gottesmutter erbauen zu lassen. Einer der Schleier verfing sich in den Zweigen einer jungen Linde, die auch heute noch steht.
Jüdische Gemeinde[Bearbeiten]
Die erste urkundliche Erwähnung eines jüdischen Bevölkerungsmitgliedes war um 1298. Aufgrund der sehr verwickelten Herrschaftsverhältnisse und vieler Handelsleute, die auf Durchreise waren, gab es immer schon eine sehr liberale gegenüber Juden in Aub. Die Juden waren fest in die städtische Gemeinschaft integriert. Auch waren sie für die Wirtschaft sehr wichtig, da sie als Vieh- und Warenhändler großen Anteil am Wohlstand der Stadt hatten. Ende des 19. Jahrhunderts waren über 10% der Auber Bevölkerung jüdisch. Seit 1940 gibt es keine Juden in Aub mehr.
Friedhof: Der neue jüdische Friedhof wurde 1838 errichtet. Da der alte Friedhof, der davor benutzt und zerstört wurde, ist in die Mauern und in Teilen der alten Gräber in den Neuen mit eingebaut. Es gibt auch Grabsteine, auf denen nur der Todesort der jeweiligen Personen steht, wobei jeder weiß, dass diese Juden im zweiten Weltkrieg bewusst ermordet wurden. Auch das Grab von Sentas Großvater Aaron Rosenfeld steht hier.
Jüdisches Viertel: Im jüdischen Viertel wohnten seit dem Mittelalter fast alle Juden in Aub. Heute erinnert die sogenannte Judengasse an das alte Viertel. Dor war auch die alte Schächterei. Davor sind ebenfalls Stolpersteine zur Erinnerung an die Familie Fleischmann angebracht.
Mikwe: Unterhalb der Stadtmauer gibt es eine alte Mikwe, wo die Frauen sich reinigten. Heute funktioniert sie nicht mehr.
Die alte Synagoge: In Aub gibt es eine alte Synagoge, wo die jüdische Gemeinde im Mittelalter hinging. Seit 200 Jahren wird sie nicht mehr benutzt.
Die neue Synagoge: Die neue Synagoge ist in 1743 gebaut worden. Den letzten Rabbi der Stadt gab es in 1851. Die Synagoge wurde auch als Schule zum Religionsunterricht benutzt. Abraham Kannenmacher war der Religionslehrer. Die Familien gingen dort jeden Freitag zum Beten hin. Heute ist sie ein privates Wohnhaus.
Schule: In der Schule gab es immer zwischen 20 und 30 Kinder. Sie waren jüdisch und christlich. Die Juden bekamen die Ferien nach dem jüdischen Kalender, die Christen nach dem Christlichen. 1938, während des Zweiten Weltkriegs, war es den jüdischen Kindern nicht mehr erlaubt, zur Schule zu gehen.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Johannes Böhm (* um 1485 in Aub, † um 1533/1535 vermutlich in Rothenburg ob der Tauber), deutscher Humanist
- Georg Christoph Neller (1709–1783), Kanonist
- Johann Adam Schmidt (1759–1809), Arzt von Ludwig van Beethoven[4]
- Kaspar Bausewein (* 15. November 1838 in Aub; † 18. November 1903 in München), Sänger an der Münchner Hofoper
- Konrad Hoos (* 9. Juli 1892 in Baldersheim; † 20. Mai 1982 in Aschaffenburg), Priester, Geistlicher Rat, Studienprofessor, Ehrenbürger von Baldersheim
- Helmut Merklein (1940–1999), katholischer Bibelwissenschaftler
- Max Aub (1903–1972) selbst war nicht aus Aub, aber er ist, wie auch der Rabbiner Joseph Aub, Nachkomme eines Abraham Meyer aus Aub, der Mitte des 18. Jahrhunderts den Namen seiner einstigen Heimatstadt als Familiennamen annahm.
Literatur[Bearbeiten]
- D. Geißendörfer & K. Hochgeschwender: Führer durch Aub mit kurzer Chronik. Aub 1931.
- Konrad Hoos: Baldersheim im Ochsenfurter Gau. Ein Rückblick über seine Geschichte. Ochsenfurt: Buch- und Offsetdruckerei Weltz, 1972.
- Georg Menth: Stadt Aub: Baldersheim, Burgerroth. Wolfratshausen: Aubanusverlag, 1988. ISBN 3-924178-05-4.
- Anton Ott: Die katholische Kirche in Aub (Unterfranken: Tilman Riemenschneider). München: Verlag Schnell & Steiner, 1940.
Weblinks[Bearbeiten]
- Infos und Bildergalerien über die Stadt Aub
- Stadtteil Baldersheim
- Fränkisches Spitalmuseum Aub
- Aub: Wappengeschichte vom HdBG
- Geschichte der Juden in Aub
- Die Truchsesse von Baldersheim (PDF-Datei; 93 kB)
- Auf den Spuren der Herren von Weinsberg
- Die Adelsfamilie Weinsberg
- Aub: Amtliche Statistik des LStDV (PDF; 1,05 MB)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111110/164824&attr=OBJ&val=1780
- ↑ a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 755 und 756.
- ↑ Beethovens Ärzte, Übersicht in englischer Sprache
- 5. Für die Darstellung der Geschichte Aubs diente als Ausgangspunkt Georg Menths Buch Stadt Aub: Baldersheim, Burgerroth, Wolfratshausen – erschienen beim Aubanusverlag, 1988 - ISBN 3-924178-05-4. Weitere Informationen ergaben sich hiervon ausgehend durch Recherchen auf themenverwandten Seiten der Wikipedia, wie durch die Verlinkung ersichtlich.
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