Colditz

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Dieser Artikel beschreibt die deutsche Stadt Colditz, zu anderen Bedeutungen siehe Colditz (Begriffsklärung).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Colditz
Colditz
Deutschlandkarte, Position der Stadt Colditz hervorgehoben
51.12916666666712.808333333333156Koordinaten: 51° 8′ N, 12° 48′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Leipzig
Höhe: 156 m ü. NHN
Fläche: 83,55 km²
Einwohner: 8897 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 106 Einwohner je km²
Postleitzahl: 04680
Vorwahl: 034381
Kfz-Kennzeichen: L, BNA, GHA, GRM, MTL, WUR
Gemeindeschlüssel: 14 7 29 080
Stadtgliederung: Kernstadt; 25 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
04680 Colditz
Webpräsenz: www.colditz.de
Bürgermeister: Matthias Schmiedel (parteilos)
Lage der Stadt Colditz im Landkreis Leipzig
Sachsen-Anhalt Thüringen Landkreis Mittelsachsen Landkreis Nordsachsen Leipzig Bennewitz Böhlen (Sachsen) Borna Borsdorf Brandis Colditz Frohburg Grimma Groitzsch Großpösna Kitzscher Kohren-Sahlis Lossatal Machern Markkleeberg Markranstädt Neukieritzsch Neukieritzsch Thallwitz Trebsen/Mulde Bad Lausick Otterwisch Geithain Narsdorf Belgershain Naunhof Parthenstein Elstertrebnitz Pegau Pegau Regis-Breitingen Espenhain Wurzen Zwenkau RöthaKarte
Über dieses Bild
Blick auf Colditz

Colditz ist eine Stadt im Landkreis Leipzig in Sachsen, direkt an der Zwickauer Mulde gelegen. Im Ortsteil Sermuth vereinigen sich die Zwickauer und die Freiberger Mulde. Die Stadt ist überregional durch das Schloss Colditz bekannt.

Geographie[Bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Angrenzende Gemeinden sind (im Uhrzeigersinn, westlich beginnend) die Stadt Bad Lausick und die Stadt Grimma (beide im Landkreis Leipzig) sowie die Städte Leisnig, Hartha und Geringswalde und die Gemeinden Zettlitz und Königsfeld im Landkreis Mittelsachsen.

Grimma Leisnig
Bad Lausick Nachbargemeinden Hartha
Königsfeld Zettlitz Geringswalde

Ortsteile[Bearbeiten]

  • Bockwitz
  • Colditz
  • Collmen
  • Commichau
  • Erlbach
  • Erlln
  • Hausdorf
  • Hohnbach
  • Kaltenborn
  • Koltzschen
  • Lastau
  • Leisenau
  • Maaschwitz
  • Meuselwitz
  • Terpitzsch
  • Zschadraß
  • Zschetzsch
  • Zschirla
  • Zollwitz

Geschichte[Bearbeiten]

Colditz um 1650
Ansicht um 1850

Die Region Colditz wurde 1046 als Burgwardbezirk „Cholidistcha“ erstmals urkundlich erwähnt. Im 12. Jahrhundert entstand eine Kaufmannssiedlung und die spätere St. Nikolaikirche. Die erstmalige Erwähnung der Stadt Colditz selbst erfolgte im Jahre 1265 als „civitas“. 1404 wurde die Herrschaft des Geschlechts Colditz von dem Haus Wettin erworben, womit die Eingliederung als markgräfliches Amt Colditz in die Markgrafschaft Meißen erfolgte. Im Jahre 1456 errichtete Kurfürst Friedrich II. von Sachsen seiner Gemahlin Margaretha von Österreich als Ausgleich für das ihr zustehende hohe Leibgedinge die Münzstätte Colditz und gestattete ihr eigene Münzen, die sogenannten Margarethengroschen, prägen zu lassen.

1504 wurde Colditz von einem großen Stadtbrand heimgesucht; zeitgleich wurde mit dem Umbau der Burg Colditz zum Schloss Colditz begonnen. Im 16. Jahrhundert blühte das Tuchmacher- und Leineweberhandwerk auf.

Zwischen 1578 und 1591 war der Renaissancebau des Schlosses Jagdaufenthaltsort des kursächsischen Hofes und in den Jahren 1602 bis 1622 Witwensitz der Kurfürstin Sophie von Brandenburg in Colditz und Rochlitz. In Colditz wurden 1568-1679 Hexenverfolgungen durchgeführt. Fünf Personen gerieten in Hexenprozesse, drei Frauen wurden mit Landesverweis bestraft und im Ortsteil Collmen wurde 1568 Anna, Tochter von Thomas Scheffer, wegen Liebeszauber zum Tode verurteilt.[2] Ab dem 18. Jahrhundert begann die Verwendung Colditzer Tone auf kurfürstliche Anweisung in der 1710 gegründeten Meißener Porzellan-Manufaktur. Am 20. September 1750 zerstörte abermals ein Großbrand die Stadt. 130 Häuser und Scheunen fielen dabei den Flammen zum Opfer.[3] Von 1800 bis 1803 wurde im Schloss ein Armenhaus, dann ein Landarbeiterhaus eingerichtet. 1804 begann die Erste Tonverarbeitung in der Colditzer Steingutfabrik Thomsberger & Hermann. Das Schloss wurde 1829 zur Landesversorgungsanstalt für Geisteskranke. Im Ortsteil Zschadraß wurde 1868 eine psychiatrische Klinik gegründet, die lange Zeit zu den bedeutendsten und innovativsten Einrichtungen ihres Faches in Sachsen zählte.

Haus an der Wassergasse mit Hochwassermarke

1933/34 erfolgte die Einrichtung eines Konzentrationslagers der SA für 600 Gegner des Nationalsozialismus im Schloss, das danach zwischen 1936 und 1937 als Reichsarbeitsdienst-Lager und von 1940 bis 1945 als Gefangenenlager für Offiziere (Oflag IV-C) diente. Dieser Umstand wurde in dem britischen Film Colditz – Flucht in die Freiheit 2005 verfilmt. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges im November 1944 wurde auf dem Gelände der Steingutfabrik Südwerk ein Außenlager des KZ Buchenwald eingerichtet, in dem über 450 jüdische KZ-Häftlinge für die Hugo Schneider AG Panzerfäuste herstellen mussten. Viele starben an den grausamen Lebensbedingungen, am Sadismus der SS-Bewacher und schließlich auf dem Todesmarsch im April 1945.

Zu DDR-Zeiten wurde im "Steinhaus" am Ortsrand ein Kinder-Ferienlager betrieben und unterhalten, das nach 1990 dem Verfall preisgegeben wurde.

1958 markiert den Beginn der Porzellanherstellung in Colditz im VEB Colditzer Porzellanwerk. Dieses war in einem Kombinat mit u.a dem Porzellanwerk Kahla verbunden. Colditz stellte einen beträchtlichen Teil des in der DDR bekannten Mitropa-Porzellans her, welches man am Herstellerlogo „cp“ erkennen kann.

Weiterhin kann Colditz auf eine bedeutende Schamotteindustrie zurückblicken, die jedoch ebenso wie die Porzellanindustrie den Umbruch nach 1990 nicht überstanden hat.[4]

2002 war die Stadt vom Jahrhunderthochwasser betroffen.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Bockwitz[5] 1. Juli 1991 Eingemeindung nach Zschadraß
Collmen[6] 1. Juli 1961 Eingemeindung nach Zschadraß
Commichau[6] 1. Januar 1969 Eingemeindung nach Zschadraß
Erlbach[5] 1. Januar 1995 Eingemeindung nach Zschadraß
Erlln[6] 1. Januar 1952 Eingemeindung nach Tanndorf
Großsermuth[7] [5] 1. Oktober 1937
1. März 1991
1. Januar 1994
1. Januar 2011
Zusammenschluss mit Kleinsermuth und Kötteritzsch zu Sermuth,
Zusammenschluss von Sermuth und Schönbach zu Sermuth-Schönbach,
Eingemeindung nach Großbothen,
von Großbothen eingliedert, nach Auflösung der Gemeinde Großbothen
Hausdorf[5] 1. Januar 1995 Eingemeindung nach Zschadraß
Hohnbach[6] 1. Dezember 1973
Kaltenborn[6] 1. September 1969 Eingemeindung nach Hausdorf
Kleinsermuth[7][5] 1. Oktober 1937
1. März 1991
1. Januar 1994
1. Januar 2011
Zusammenschluss mit Großsermuth und Kötteritzsch zu Sermuth,
Zusammenschluss von Sermuth und Schönbach zu Sermuth-Schönbach,
Eingemeindung nach Großbothen,
von Großbothen eingliedert, nach Auflösung der Gemeinde Großbothen
Kötteritzsch[7][5] 1. Oktober 1937
1. März 1991
1. Januar 1994
1. Januar 2011
Zusammenschluss mit Großsermuth und Kleinsermuth zu Sermuth,
Zusammenschluss von Sermuth und Schönbach zu Sermuth-Schönbach,
Eingemeindung nach Großbothen,
von Großbothen eingliedert, nach Auflösung der Gemeinde Großbothen
Koltzschen[6] 1. Juli 1973 Eingemeindung nach Hausdorf
Lastau[5] 1. Januar 1994
Leisenau[5] 1. Januar 1994
1. Januar 2011
Eingemeindung nach Großbothen,
von Großbothen eingliedert, nach Auflösung der Gemeinde Großbothen
Maaschwitz[7] vor 1880 Eingemeindung nach Tanndorf
Meuselwitz[6] 1. Januar 1952 Eingemeindung nach Bockwitz
Möseln[6] 1. Juli 1950
Podelwitz[6] 1. Januar 1952 Eingemeindung nach Tanndorf
Raschütz[6] 1. Januar 1952 Eingemeindung nach Erlbach
Schönbach[5] 1. März 1991
1. Januar 1994
1. Januar 2011
Zusammenschluss mit Sermuth zu Sermuth-Schönbach,
Eingemeindung nach Großbothen,
von Großbothen eingliedert, nach Auflösung der Gemeinde Großbothen
Sermuth[7][5] 1. Oktober 1937
1. März 1991
1. Januar 1994
1. Januar 2011
Zusammenschluss von Großsermuth, Kleinsermuth und Kötteritzsch,
Zusammenschluss mit Schönbach zu Sermuth-Schönbach,
Eingemeindung nach Großbothen,
von Großbothen eingliedert, nach Auflösung der Gemeinde Großbothen
Skoplau [6] 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Commichau
Tanndorf[5] 1. Januar 1996 Eingemeindung nach Zschadraß
Terpitzsch[7] 1. April 1938 Eingemeindung nach Hausdorf
Thumirnicht[7] 1. April 1935
Zollwitz[5] 1. April 1938 Eingemeindung nach Hausdorf
Zschadraß[5] 1. Januar 2011
Zschetzsch[6][5] 1. Juli 1950
1. März 1991
1. Januar 1994
1. Januar 2011
Eingemeindung nach Schönbach,
Zusammenschluss von Schönbach und Sermuth zu Sermuth-Schönbach,
Eingemeindung nach Großbothen,
von Großbothen eingliedert, nach Auflösung der Gemeinde Großbothen
Zschirla[7] 1. April 1937 Eingemeindung nach Kaltenborn

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember):

Jahr 1834 1895 1960 1990 2000 2004 2007 2009 2012 2013
Einwohner 3248 5121[8] 6797 6635* 5756 5286 5048 4870 8980 8897

* 3. Oktober     Datenquelle ab 1990: Statistisches Landesamt Sachsen

Verkehr/Wirtschaft[Bearbeiten]

Forstrevier an der Lausicker Straße

Verkehr[Bearbeiten]

In Colditz kreuzen sich die in Nord-Süd-Richtung von Pritzwalk nach Chemnitz verlaufende B 107 mit der in West-Ost-Richtung von Bad Langensalza nach Hartha verlaufende B 176. Über die B 107 erreicht man in ca. 16 km die A 14. Colditz liegt zudem an der stillgelegten Muldentalbahn.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Aus der 1826 von Carl Ludwig Schlobach gegründeten Getreidemühle gingen die anona-nährmittel C.L. Schlobach GmbH mit jetzt über 200 Mitarbeitern hervor.

Von 1947 bis 1996 beherbergte das Schloss ein 400 Betten-Krankenhaus der Grundversorgung.[9]

In Colditz hat das Revier 05 des Forstbezirks Leipzig seinen Sitz.

Politik[Bearbeiten]

Rathaus Colditz

Stadtrat[Bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2014[10]
Wahlbeteiligung: 50,8 %
 %
50
40
30
20
10
0
8,0 %
5,5 %
7,0 %
15,7 %
16,4 %
47,5 %

Seit der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 18 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

  • Freie Wählervereinigung "Für unsere Heimat" (FWV): 9 Sitze
  • Bürgerinitiative Colditz (BIC): 3 Sitze
  • FDP: 3 Sitze
  • CDU: 1 Sitz
  • SPD: 1 Sitz
  • LINKE: 1 Sitz

Wappen[Bearbeiten]

Beschreibung: In Rot eine gemauerte silberne Burg mit offenem Tor und drei gezinnten Türmen. Über den kleineren mittleren Turm schwebt ein goldenes Schildlein mit einem aufgerichteten schwarzen Löwen. Seitlich je ein Turm mit Kuppel und Knauf in Silber und aufgelegten Schildlein; Rechts in Silber eine rote Rose mit grünen Kelchblättern und goldenem Butzen, links im geteilten goldenem Schild ein wachsender schwarzer Löwe und unten in Silber drei rote Schrägrechtsbalken.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Gedenkstätten[Bearbeiten]

  • Massengrab und Gedenkanlage auf dem Neuen Friedhof für KZ-Häftlinge des Außenlagers, die Opfer der Zwangsarbeit wurden; seit 1995 mit zwei weiteren Tafeln für Zwangsarbeiter und die alliierten Kriegsgefangenen
  • Sowjetischer Ehrenhain auf dem gleichen Friedhof mit Gedenkstein für zwei Rotarmisten und 16 Kriegsgefangene, die während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden
  • Gedenktafeln im Schloss für die misshandelten Gefangenen des frühen Konzentrationslagers, sowie für gefangene polnische Offiziere (1940-45) und für gefangene Gutsbesitzer und Adlige im Herbst 1945.
  • Reihen-Gräber auf dem Neuen Friedhof mit Colditzer Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg, die überwiegend in Heimatlazaretten gestorben waren.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Schloss Colditz
  • Schloss Colditz, das im Zweiten Weltkrieg als Kriegsgefangenenlager für ranghohe Offiziere diente. Winston Churchills Neffe Giles Romilly war der prominenteste Gefangene. Das Kriegsgefangenenlager Schloss Colditz ist unter anderem in England sehr bekannt geworden, nachdem es einige TV-Verfilmungen und eine Serie gab, die die sehr häufigen und meist spektakulären Fluchtversuche der Häftlinge behandelten.
  • Heimatmuseum mit umfangreicher Ausstellung
  • Kunst- und Museumsprojekt "ort jenseits der strasse" mit Rauminstallationen zur Entwicklung der Psychiatrie (Zschadraß, Im Park 15 a)
  • Dentalhistorisches Museum in Zschdraß (eine der weltweit größten Sammlungen zur Zahnmedizin und deren Entwicklung)
  • Johann-David-Köhler-Haus (Geburtshaus von Johann David Köhler)
  • Stadtkirche St. Aegidien
  • Friedhofskapelle St. Nicolai mit in das Portal und die Außenwand eingebautem Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs
  • Heimatturm auf dem Töpelsberg
  • Kirche in Lastau
  • Mulderadweg

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Haus mit Erinnerungstafel an Johann David Köhler

Weitere Persönlichkeiten mit Beziehung zur Stadt[Bearbeiten]

  • Ernst, Kurfürst von Sachsen starb am 26.August 1486 in der Nähe von Colditz, als er bei einem Ritt von seinem Pferd stürzte.

Literatur[Bearbeiten]

  • Karlheinz Blaschke: Die Frühgeschichte der Stadt Colditz. in: Sächsische Heimatblätter 11 Heft 4, 1965, S. 290-307. ISSN 0486-8234. Wiederabdruck in: Peter Johanek (Hrsg.) unter Mitarbeit von Uwe John: Stadtgrundriß und Stadtentwicklung. Forschungen zur Entstehung mitteleuropäischer Städte. Ausgewählte Aufsätze von Karlheinz Blaschke (= Städteforschung : Reihe A, Darstellungen Bd. 44). Köln, Weimar, Wien: Böhlau 1997, S. 207-224. ISBN 3-412-06897-7 . 2., unveränderte Auflage ebd. 2001. ISBN 3-412-02601-8 .
  • Karlheinz Blaschke: Deutscher Städteatlas. Bd 3, 1. Teilbd. Acta Collegii Historiae Urbanae Societatis Historicorum Internationalis. Serie C. Stadtmappe Colditz, Dortmund-Altenbeken 1984. ISBN 3-89115-001-6
  • Rat der Stadt Colditz (Hrsg.): 700 Jahre Stadt Colditz. Colditz 1965.
  • Kriegsgefangenenlager Colditz Oflag IVc 1939–1945. Hrsg.v. Städtische Museum, Colditz 2004.
  • Colditz. In: August Schumann: Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen. 5. Band, Zwickau 1818, S. 48–63.
  • Cornelius Gurlitt: Colditz. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 19. Heft: Amtshauptmannschaft Grimma (1. Hälfte). C. C. Meinhold, Dresden 1897, S. 36.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Colditz – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Colditz – Quellen und Volltexte
 Wikivoyage: Colditz – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2013 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Manfred Wilde: Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen, Köln, Weimar, Wien 2003, S. 477 und 510
  3. Deutsche Fotothek: Plan nach dem Stadtbrand 1750
  4. Zur Geschichte der Porzellan- und Schamotteindustrie
  5. a b c d e f g h i j k l m n Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Gebietsänderungen
  6. a b c d e f g h i j k l Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  7. a b c d e f g h Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943
  8. Brockhaus' Konversations-Lexikon, F.A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 1894.
  9. Artikel des Sächsischen Ärzteblattes (PDF; 252 kB)
  10. Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2014