Colditz
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen | |
| Landkreis: | Leipzig | |
| Höhe: | 156 m ü. NN | |
| Fläche: | 83,55 km² | |
| Einwohner: |
9283 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 111 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 04680 | |
| Vorwahl: | 034381 | |
| Kfz-Kennzeichen: | L, BNA, GHA, GRM, MTL, WUR | |
| Gemeindeschlüssel: | 14 7 29 080 | |
| Stadtgliederung: | Kernstadt; 25 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Markt 1 04680 Colditz |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Matthias Schmiedel (parteilos) | |
| Lage der Stadt Colditz im Landkreis Leipzig | ||
Colditz ist eine Stadt im Landkreis Leipzig in Sachsen, direkt an der Zwickauer Mulde gelegen. Die Stadt ist überregional durch das Schloss Colditz bekannt.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Angrenzende Gemeinden sind (im Uhrzeigersinn, westlich beginnend) die Stadt Bad Lausick und die Stadt Grimma (beide im Landkreis Leipzig) sowie die Städte Leisnig, Hartha und Geringswalde und die Gemeinden Zettlitz und Königsfeld im Landkreis Mittelsachsen.
Ortsteile [Bearbeiten]
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Geschichte [Bearbeiten]
Die Region Colditz wurde 1046 als Burgwardbezirk „Cholidistcha“ erstmals urkundlich erwähnt. Im 12. Jahrhundert entstand eine Kaufmannssiedlung und die spätere St. Nikolaikirche. Die erstmalige Erwähnung der Stadt Colditz selbst erfolgte im Jahre 1265 als „civitas“. 1404 wurde die Herrschaft des Geschlechts Colditz von dem Haus Wettin erworben, womit die Eingliederung als markgräfliches Amt Colditz in die Markgrafschaft Meißen erfolgte. Im Jahre 1456 errichtete Kurfürst Friedrich II. von Sachsen seiner Gemahlin Margaretha von Österreich als Ausgleich für das ihr zustehende hohe Leibgedinge die Münzstätte Colditz und gestattete ihr eigene Münzen, die sogenannten Margarethengroschen, prägen zu lassen.
1504 wurde Colditz von einem großen Stadtbrand heimgesucht; zeitgleich wurde mit dem Umbau der Burg Colditz zum Schloss Colditz begonnen. Im 16. Jahrhundert blühte das Tuchmacher- und Leineweberhandwerk auf.
Zwischen 1578 und 1591 war der Renaissancebau des Schlosses Jagdaufenthaltsort des kursächsischen Hofes und in den Jahren 1602 bis 1622 Witwensitz der Kurfürstin Sophie von Brandenburg in Colditz und Rochlitz. Ab dem 18. Jahrhundert begann die Verwendung Colditzer Tone auf kurfürstliche Anweisung in der 1710 gegründeten Meißener Porzellan-Manufaktur. Am 20. September 1750 zerstörte abermals ein Großbrand die Stadt. 130 Häuser und Scheunen fielen dabei den Flammen zum Opfer.[2] Von 1800 bis 1803 wurde im Schloss ein Armenhaus, dann ein Landarbeiterhaus eingerichtet. 1804 begann die Erste Tonverarbeitung in der Colditzer Steingutfabrik Thomsberger & Hermann. Das Schloss wurde 1829 zur Landesversorgungsanstalt für Geisteskranke. Im Ortsteil Zschadraß wurde 1868 eine psychiatrische Klinik gegründet, die lange Zeit zu den bedeutendsten und innovativsten Einrichtungen ihres Faches in Sachsen zählte.
1933/34 erfolgte die Einrichtung eines Konzentrationslagers der SA für 600 Gegner des Nationalsozialismus im Schloss, das danach zwischen 1936 und 1937 als Reichsarbeitsdienst-Lager und von 1940 bis 1945 als Gefangenenlager für Offiziere (Oflag IV-C) diente. Dieser Umstand wurde in dem britischen Film Colditz – Flucht in die Freiheit 2005 verfilmt. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges im November 1944 wurde auf dem Gelände der Steingutfabrik Südwerk ein Außenlager des KZ Buchenwald eingerichtet, in dem über 450 jüdische KZ-Häftlinge für die Hugo Schneider AG Panzerfäuste herstellen mussten. Viele starben an den grausamen Lebensbedingungen, am Sadismus der SS-Bewacher und schließlich auf dem Todesmarsch im April 1945.
1958 markiert den Beginn der Porzellanherstellung in Colditz im VEB Colditzer Porzellanwerk. Dieses war in einem Kombinat mit u.a dem Porzellanwerk Kahla verbunden. Colditz stellte einen beträchtlichen Teil des in der DDR bekannten Mitropa-Porzellans her, welches man am Herstellerlogo „cp“ erkennen kann.
Weiterhin kann Colditz auf eine bedeutende Schamotteindustrie zurückblicken, die jedoch ebenso wie die Porzellanindustrie den Umbruch nach 1990 nicht überstanden hat.[3]
2002 war die Stadt vom Jahrhunderthochwasser betroffen.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
| Ehemalige Gemeinde | Datum | Anmerkung |
|---|---|---|
| Bockwitz[4] | 1. Juli 1991 | Eingemeindung nach Zschadraß |
| Collmen[5] | 1961 | Eingemeindung nach Zschadraß |
| Commichau[5] | 1969 | Eingemeindung nach Zschadraß |
| Erlbach[4] | 1. Januar 1995 | Eingemeindung nach Zschadraß |
| Erlln[5] | 1. Januar 1952 | Eingemeindung nach Tanndorf |
| Großsermuth[6] [4] | 1. Oktober 1937 1. März 1991 1. Januar 1994 1. Januar 2011 |
Zusammenschluss mit Kleinsermuth und Kötteritzsch zu Sermuth, Zusammenschluss von Sermuth und Schönbach zu Sermuth-Schönbach, Eingemeindung nach Großbothen, von Großbothen eingliedert, nach Auflösung der Gemeinde Großbothen |
| Hausdorf[4] | 1. Januar 1995 | Eingemeindung nach Zschadraß |
| Hohnbach[5] | 1973 | |
| Kaltenborn[5] | 1969 | Eingemeindung nach Zschadraß |
| Kleinsermuth[6][4] | 1. Oktober 1937 1. März 1991 1. Januar 1994 1. Januar 2011 |
Zusammenschluss mit Großsermuth und Kötteritzsch zu Sermuth, Zusammenschluss von Sermuth und Schönbach zu Sermuth-Schönbach, Eingemeindung nach Großbothen, von Großbothen eingliedert, nach Auflösung der Gemeinde Großbothen |
| Kötteritzsch[6][4] | 1. Oktober 1937 1. März 1991 1. Januar 1994 1. Januar 2011 |
Zusammenschluss mit Großsermuth und Kleinsermuth zu Sermuth, Zusammenschluss von Sermuth und Schönbach zu Sermuth-Schönbach, Eingemeindung nach Großbothen, von Großbothen eingliedert, nach Auflösung der Gemeinde Großbothen |
| Koltzschen[5] | 1973 | Eingemeindung nach Hausdorf |
| Lastau[4] | 1. Januar 1994 | |
| Leisenau[4] | 1. Januar 1994 1. Januar 2011 |
Eingemeindung nach Großbothen, von Großbothen eingliedert, nach Auflösung der Gemeinde Großbothen |
| Maaschwitz[6] | vor 1880 | Eingemeindung nach Tanndorf |
| Meuselwitz[5] | 1. Januar 1952 | Eingemeindung nach Bockwitz |
| Möseln[5] | 1. Juli 1950 | |
| Podelwitz[5] | 1. Januar 1952 | Eingemeindung nach Tanndorf |
| Raschütz[5] | 1. Januar 1952 | Eingemeindung nach Erlbach |
| Schönbach[4] | 1. März 1991 1. Januar 1994 1. Januar 2011 |
Zusammenschluss mit Sermuth zu Sermuth-Schönbach, Eingemeindung nach Großbothen, von Großbothen eingliedert, nach Auflösung der Gemeinde Großbothen |
| Sermuth[6][4] | 1. Oktober 1937 1. März 1991 1. Januar 1994 1. Januar 2011 |
Zusammenschluss von Großsermuth, Kleinsermuth und Kötteritzsch, Zusammenschluss mit Schönbach zu Sermuth-Schönbach, Eingemeindung nach Großbothen, von Großbothen eingliedert, nach Auflösung der Gemeinde Großbothen |
| Skoplau [5] | 1. Juli 1950 | Eingemeindung nach Commichau |
| Tanndorf[4] | 1. Januar 1996 | Eingemeindung nach Zschadraß |
| Terpitzsch[6] | 1. April 1938 | Eingemeindung nach Hausdorf |
| Thumirnicht[6] | 1. April 1935 | |
| Zollwitz[4] | 1. April 1938 | Eingemeindung nach Hausdorf |
| Zschadraß[4] | 1. Januar 2011 | |
| Zschetzsch[5][4] | 1. Juli 1950 1. März 1991 1. Januar 1994 1. Januar 2011 |
Eingemeindung nach Schönbach, Zusammenschluss von Schönbach und Sermuth zu Sermuth-Schönbach, Eingemeindung nach Großbothen, von Großbothen eingliedert, nach Auflösung der Gemeinde Großbothen |
| Zschirla[6] | 1. April 1937 | Eingemeindung nach Kaltenborn |
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember):
| Jahr | 1834 | 1895 | 1960 | 1990 | 2000 | 2004 | 2007 | 2009 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 3248 | 5121[7] | 6797 | 6635* | 5756 | 5286 | 5048 | 4870 |
* 3. Oktober Datenquelle ab 1990: Statistisches Landesamt Sachsen
Verkehr/Wirtschaft [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
In Colditz kreuzen sich die in Nord-Süd-Richtung von Pritzwalk nach Chemnitz verlaufende B 107 mit der in West-Ost-Richtung von Bad Langensalza nach Hartha verlaufende B 176. Über die B 107 erreicht man in ca. 16 km die A 14. Colditz liegt zudem an der stillgelegten Muldentalbahn.
Wirtschaft [Bearbeiten]
Aus der 1826 von Carl Ludwig Schlobach gegründeten Getreidemühle gingen die anona-nährmittel C.L. Schlobach GmbH mit jetzt über 200 Mitarbeitern hervor.
Von 1947 bis 1996 beherbergte das Schloss ein 400 Betten-Krankenhaus der Grundversorgung.[8]
In Colditz hat das Revier 05 des Forstbezirks Leipzig seinen Sitz.
Politik [Bearbeiten]
Wappen [Bearbeiten]
Beschreibung: In Rot eine gemauerte silberne Burg mit offenem Tor und drei gezinnten Türmen. Über den kleineren mittleren Turm schwebt ein goldenes Schildlein mit einem aufgerichteten schwarzen Löwen. Seitlich je ein Turm mit Kuppel und Knauf in Silber und aufgelegten Schildlein; Rechts in Silber eine rote Rose mit grünen Kelchblättern und goldenem Butzen, links im geteilten goldenem Schild ein wachsender schwarzer Löwe und unten in Silber drei rote Schrägrechtsbalken.
Stadtrat [Bearbeiten]
Nach der Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 ergab sich folgende Sitzverteilung im Stadtrat von Colditz:
| Partei / Liste | Sitze[9] |
| Freie Wählervereinigung für unsere Heimat | 13 |
| FDP | 7 |
| Bürgerinitiative Colditz | 6 |
| CDU | 4 |
| SPD | 2 |
| Die Linke | 1 |
| Feuerwehrverein Erlbach | 1 |
| NPD | 1 |
| Wählervereinigung „Unser Dorf“ | 1 |
| Wählervereinigung „Heimatfreunde“ | 1 |
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
Holzwickede bei Dortmund, Nordrhein-Westfalen
Ochsenfurt bei Würzburg, Bayern
St. Stefan im Gailtal, Österreich, Kärnten
Łowicz bei Łódź, Polen, Woiwodschaft Łódź
Gedenkstätten [Bearbeiten]
- Massengrab und Gedenkanlage auf dem Neuen Friedhof für KZ-Häftlinge des Außenlagers, die Opfer der Zwangsarbeit wurden; seit 1995 mit zwei weiteren Tafeln für Zwangsarbeiter und die alliierten Kriegsgefangenen
- Sowjetischer Ehrenhain auf dem gleichen Friedhof mit Gedenkstein für zwei Rotarmisten und 16 Kriegsgefangene, die während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden
- Gedenktafeln im Schloss für die misshandelten Gefangenen des frühen Konzentrationslagers, sowie für gefangene polnische Offiziere (1940-45) und für gefangene Gutsbesitzer und Adlige im Herbst 1945.
- Reihen-Gräber auf dem Neuen Friedhof mit Colditzer Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg, die überwiegend in Heimatlazaretten gestorben waren.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
- Schloss Colditz, das im Zweiten Weltkrieg als Kriegsgefangenenlager für ranghohe Offiziere diente. Winston Churchills Neffe Giles Romilly war der prominenteste Gefangene. Das Kriegsgefangenenlager Schloss Colditz ist unter anderem in England sehr bekannt geworden, nachdem es einige TV-Verfilmungen und eine Serie gab, die die sehr häufigen und meist spektakulären Fluchtversuche der Häftlinge behandelten.
- Heimatmuseum mit umfangreicher Ausstellung
- Kunst- und Museumsprojekt "ort jenseits der strasse" mit Rauminstallationen zur Entwicklung der Psychiatrie (Zschadraß, Im Park 15 a)
- Dentalhistorisches Museum in Zschdraß (eine der weltweit größten Sammlungen zur Zahnmedizin und deren Entwicklung)
- Johann-David-Köhler-Haus (Geburtshaus von Johann David Köhler)
- Stadtkirche St. Aegidien
- Friedhofskapelle St. Nicolai mit in das Portal und die Außenwand eingebautem Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs
- Heimatturm auf dem Töpelsberg
- Kirche in Lastau
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Ehrenbürger [Bearbeiten]
- 1895: Otto von Bismarck, Reichskanzler
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
- Wenzeslaus Linck (1483–1547), lutherischer Theologe und Reformator
- Alexius Crosner (1490–1535), Theologe
- Christoph Neander (1589–1625), Kreuzkantor in Dresden
- Christian Carpzov (1605–1642), Jurist und Rechtswissenschaftler
- Johann David Köhler (1684–1755), Historiker und Numismatiker
- Emil Cuno (1805–1859), Jurist und Politiker
- Ernst Bergmann (1881–1945), Professor für Philosophie und Pädagogik sowie engagierter Nationalsozialist
- Otto Naumann (* 1895), Politiker (NSDAP)
- Alfred Hoppe (1906–1985), Maler und Grafiker
- Helmut Drechsler (1916–1960), Tierfotograf
- Jürgen Schumann (1940–1977), Pilot der Lufthansa, RAF-Opfer
- Michael Kunczik (*1945), Sozialwissenschaftler
- Ulrike Bretschneider (* 1953), Politikerin (PDS)
- Clemens Pickel (* 1961), Bischof der Diözese Saratow in Russland
Weitere Persönlichkeiten mit Beziehung zur Stadt [Bearbeiten]
- Christian Führer (* 1943 in Leipzig), Pfarrer in Colditz von 1968 bis 1980. Ein Initiator der Friedlichen Revolution in der DDR als Pfarrer der Nicolaikirche in Leipzig
Literatur [Bearbeiten]
- Karlheinz Blaschke: Die Frühgeschichte der Stadt Colditz. in: Sächsische Heimatblätter 11 Heft 4, 1965, S. 290-307. ISSN 0486-8234. Wiederabdruck in: Peter Johanek (Hrsg.) unter Mitarbeit von Uwe John: Stadtgrundriß und Stadtentwicklung. Forschungen zur Entstehung mitteleuropäischer Städte. Ausgewählte Aufsätze von Karlheinz Blaschke (= Städteforschung : Reihe A, Darstellungen Bd. 44). Köln, Weimar, Wien: Böhlau 1997, S. 207-224. ISBN 3-412-06897-7 . 2., unveränderte Auflage ebd. 2001. ISBN 3-412-02601-8 .
- Karlheinz Blaschke: Deutscher Städteatlas. Bd 3, 1. Teilbd. Acta Collegii Historiae Urbanae Societatis Historicorum Internationalis. Serie C. Stadtmappe Colditz, Dortmund-Altenbeken 1984. ISBN 3-89115-001-6
- Rat der Stadt Colditz (Hrsg.): 700 Jahre Stadt Colditz. Colditz 1965.
- Kriegsgefangenenlager Colditz Oflag IVc 1939–1945. Hrsg.v. Städtische Museum, Colditz 2004.
- Colditz. In: August Schumann: Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen. 5. Band, Zwickau 1818, S. 48–63.
- Cornelius Gurlitt: Colditz. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 19. Heft: Amtshauptmannschaft Grimma (1. Hälfte). C. C. Meinhold, Dresden 1897, S. 36.
Weblinks [Bearbeiten]
- Homepage der Stadt Colditz
- Colditz im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
- Panoramablick der Stadt Colditz mit Webcam
- Birkenfest der Stadt Colditz
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen – Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Hilfe dazu)
- ↑ Deutsche Fotothek: Plan nach dem Stadtbrand 1750
- ↑ Zur Geschichte der Porzellan- und Schamotteindustrie
- ↑ a b c d e f g h i j k l m n Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Gebietsänderungen
- ↑ a b c d e f g h i j k l Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
- ↑ a b c d e f g h Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943
- ↑ Brockhaus' Konversations-Lexikon, F.A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 1894.
- ↑ Artikel des Sächsischen Ärzteblattes (PDF; 252 kB)
- ↑ Seite des Stadtrats auf der Homepage der Stadt Colditz (abgerufen 16. April 2011)
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