Reichtum

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Dieser Artikel behandelt Reichtum als sozioökonomischen Begriff. Für die antike Komödie des Aristophanes gleichen Namens, siehe Der Reichtum.
Papiergeld, modernes Symbol für den „materiellen Reichtum“
Bücher als Sinnbild für den „geistigen Reichtum“

Reichtum bezeichnet den Überfluss an geistigen oder gegenständlichen Werten. Was man unter Reichtum versteht, hängt von subjektiven und zum Teil höchst emotionalen Wertvorstellungen ab. In den modernen, eurozentrisch geprägten Industriestaaten wird Reichtum häufig ausschließlich quantitaviv auf Wohlstand und Lebensstandard bezogen, obwohl er sich tatsächlich nicht auf materielle Güter reduzieren lässt. Die Bedeutung geistigen Reichtums wird häufig unterschätzt, u. a. weil er nur schwer messbar ist. Gesellschaftlich gesehen erfordert Reichtum die allgemein akzeptierte Übereinkunft, dass Dinge, Land oder Geld jemandem gehören und dass dieses Eigentum geschützt wird. Das Verständnis von Reichtum unterscheidet sich in verschiedenen Kulturen und ist zum Teil Gegenstand heftiger Debatten. Das Gegenteil von Reichtum ist die Armut.

Etymologie[Bearbeiten]

Das entsprechende Adjektiv zu „Reichtum“ lautet reich. Es lässt sich auch in anderen germanischen Sprachen wiederfinden, so z. B. im engl. rich oder schwed. rik. In seiner historisch ältesten Form got. reiks bedeutet das Adjektiv „mächtig“ und das Substantiv „Herrscher, Obrigkeit“. Sprachwissenschaftler gehen letztlich von einem keltischen Ursprung aus.[1][2]

Materieller und monetärer Reichtum[Bearbeiten]

Das Privatvermögen von Bill Gates entsprach 2013 etwa dem Bruttoinlandsprodukt des Staates Aserbaidschan

Nach Berechnungen von Oxfam aus dem Jahr 2014 verfügen die reichsten 85 Menschen über denselben Reichtum wie die ärmere Hälfte der Erdbevölkerung zusammen. Nach dem Bericht verfügen diese 85 reichsten Menschen über ein Vermögen von 1 Billionen Britische Pfund, was dem Vermögen der 3,5 Milliarden ärmsten Menschen entspricht. Das Vermögen des reichsten Prozent der Weltbevölkerung belaufe sich weiterhin auf insgesamt 60,88 Billionen Pfund. [3][4]

Reichtum in Deutschland[Bearbeiten]

Verteilung des Nettovermögens der privaten Haushalte im Jahre 2003 in Deutschland

Deutschland ist – gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) – im weltweiten Vergleich ein sehr reiches Land. Zwischen 1960 und 2003 hat sich das inflationsbereinigte BIP verdreifacht. Zwischen 1991 und 2001 wuchs es um knapp 16 % von 1.710 Mrd. Euro auf 1.980 Mrd. €. Das Geldvermögen, das Privatleute besitzen, stieg in diesen zehn Jahren um rund 80 %, von 2,0 Billionen € 1991 auf 3,6 Billionen € 2001.

Als Indikator für Wohlstand und Reichtum ist Vermögen eher noch wichtiger als das Einkommen. Vermögen kann als Sicherheit dienen und zeitlich begrenzte Einkommensausfälle ausgleichen. Die Vermögen, besonders die Geldvermögen, sind sehr ungleich verteilt (siehe Vermögensverteilung in Deutschland). Während im Jahr 2003 die „unteren“ 50 % aller Haushalte zusammen 3,8 % des Gesamtvermögens besaßen, verfügten die „oberen“ 10 % der Haushalte über 46,8 % des privaten Vermögens in Deutschland. 1998 lag dieses Verhältnis noch bei 3,9 % zu 44,4 %.[5]

Im Gegensatz zum Vermögen (insgesamt) bietet das Geldvermögen hinsichtlich der Erhebung und Bewertung sowohl auf Deutschland bezogen als auch bezogen auf den einzelnen Bundesbürger den genauesten und verlässlichten Indikator für Reichtum bzw. Armut. Die Geldmenge in Deutschland wird durch die Deutsche Bundesbank registriert und in ihren Monatsberichten veröffentlicht. Daraus lässt sich leicht die durchschnittliche Geldmenge pro Einwohner bzw. Haushalt errechnen. Letztere lag Ende 2006 bei ca. 23.485 € (im Sinne der Geldmenge M1 also im Sinne von umlaufendem Bargeld und Sichteinlagen).

Es besteht ein hohes West-Ost-Gefälle der Vermögensverteilung, wobei die Vermögenskonzentration in den neuen Bundesländern größer zu sein scheint als in den alten.

Schulden[Bearbeiten]

Den Gegensatz zum privaten Vermögensreichtum bildet die Überschuldung von knapp 2,8 Millionen Haushalten. Im Jahr 2002 betrugen die Schulden privater Haushalte 1.535 Mrd. €, die Schulden der Unternehmen 3.142 Mrd. € und die öffentliche Verschuldung 1.523 Mrd. € (2006). Das Nettogeldvermögen aller Unternehmen lag im negativen Bereich bei −1.241 Mrd. €, das des Staates bei −1.061 Mrd. €. Spiegelbildlich dazu lag das Nettogeldvermögen privater Haushalte und der Versicherungen und Banken bei 2.380 Mrd. €.[6]

Einkommensreichtum[Bearbeiten]

Personen mit mehr als 200 % des äquivalenzgewichteten mittleren Einkommens leben in Einkommensreichtum. Diese Grenze wurde von Ernst-Ulrich Huster vorgeschlagen.[7] Zwischen 1998 und 2004 betraf dies in Deutschland je nach Jahr und Quelle zwischen 5 % und 9 % der Bevölkerung.[7][8][9][10]

Einkommensreichtum in Deutschland[11]
Jahr Anteil der
Bevölkerung
Quelle
1998 6,6 % 7,0 % [7][8][9]
1999 7,0 % [9]
2000 7,0 % [9]
2001 8,0 % [9]
2002 8,0 % [9]
2003 7,0 % 8,0 % [7][8][9]
2004 5,0 % 8,0 % [10][9]
2005 6,0 % 9,0 % [10][9]

Reichtum in Österreich[Bearbeiten]

(Vergleiche: Vermögensverteilung in Österreich)

Das Privatvermögen in Österreich betrug im Jahr 2001 rund 581 Mrd. €. Die reichste in Österreich lebende Einzelperson war (verstorben am 5. Oktober 2006) mit 5,4 Mrd. € Friedrich Karl Flick. Der reichste gebürtige Österreicher ist Dietrich Mateschitz. Neben ihnen gibt es noch 350 Menschen in Österreich, die über 10,9 Mrd. € zu ihrem Besitz zählen können und rund 28.000 Euro-Millionäre.

Spitzenverdiener finden sich in Österreich in den Bereichen Privatwirtschaft, Kunst oder auch dem professionell betriebenen Sport. Als Bestverdiener kann mit einem jährlichen Bruttoeinkommen von ca. 10 Mio. € Siegfried Wolf, Vorstandsvorsitzender der Magna-Austria, ausgemacht werden.

Der statistisch durchschnittliche Österreicher verdient rund 18.750 € nach Abzug der Steuern pro Jahr und die statistisch durchschnittliche Österreicherin rund 12.270 € nach Abzug der Steuern pro Jahr. Dies sind Werte für unselbstständig Erwerbstätige ohne Lehrlinge aus dem Jahr 2003.[12]

Unterschiedliche Betrachtungsweisen[Bearbeiten]

Viele Religionen, Weltanschauungen, Philosophen und indigene Kulturen betrachten materiellen Reichtum skeptisch wie Tendzin Gyatsho, der Dalai Lama
Blendender Reichtum zu Ehren Gottes im katholischen Stift Melk

„Die Liebe zum Besitz ist bei ihnen (den Weißen) wie eine Krankheit. Diese Leute haben viele Gebote erlassen, welche von den Reichen gebrochen werden dürfen, von den Armen jedoch nicht. Sie erheben Abgaben von den Armen und Schwachen, um die Reichen und Herrschenden zu ernähren. (…)“

Sitting Bull[13]

Die sozialwissenschaftliche Sicht von Reichtum[Bearbeiten]

Die Ethnologie und Soziologie beschreiben Gesellschaften auch über ihr Verständnis von Reichtum und über die Strukturen und Machtmittel, die sie einsetzen, um diesen Reichtum zu schützen. Überdies kann der Reichtum an Prestige verleihenden Gütern anthropologisch als Grund des Fetischismus untersucht werden. Unter anderem gibt es groteske Fälle, in denen Menschen von ihrem Kontostand oder dem darauf liegenden Geld sexuell erregt wurden (Paraphilie).

Darüber hinaus beobachtet die Sozialwissenschaft die Anhäufung von Reichtum unter dem Aspekt der Verteilung von Ressourcen und damit auch der Machtverteilung. Die moderne Elitesoziologie, insbesondere das Power Structure Research, betrachten die Reichtumsentwicklung sehr kritisch.

Kritik am Reichtum[Bearbeiten]

Bereits der antike Philosoph Platon verfasste eine umfangreiche Schrift über die Zusammenhänge von Reichtum, einseitiger Machtkonzentration und moralischem Verfall.[14] Der enorme Reichtum Roms wird von Historikern oft als Ursache für den Verfall der römischen Gesellschaft im 1. Jahrhundert v. Chr. gesehen. Heute wird häufig der ausschließlich materielle Reichtumsbegriff kritisiert: Menschen, die einen hohen Lebensstandard genießen, würden leicht ihre „geistige Wachsamkeit“ und ihren „sozialen Reichtum“ einbüßen.[15][16] Eine sehr detaillierte Auseinandersetzung mit den Ursachen des heutigen Reichtumsbegriffes lieferte der Sozialpsychologe Erich Fromm mit seinem 1976 veröffentlichten Werk „Haben oder Sein“. Er sieht die westliche Kultur als Nährboden für die Existenzweise des „ewigen Säuglings, der nach der Flasche schreit“, statt einer Haltung, die sich produktiv mit der Welt auseinandersetzt und wenig auf materiellen Besitz gibt.[17]

Die Sicht der Weltanschauungen[Bearbeiten]

Im ursprünglichen christlichen Glauben predigte Jesus Christus: „Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr als ein Reicher in den Himmel“. Im Markusevangelium wollte er zeigen, dass man sich nicht auf seinen Reichtum verlassen soll, wenn es darum geht „das ewige Leben zu erben“ (Mk 10,17b). Unter anderem glauben die meisten Christen, dass Reichtum einen Menschen nicht über andere stellt. Freilich aber ist Reichtum damit nicht per se als negativ deklariert. Christi Wort ist eher im historischen Kontext zu sehen, insofern, als Reichtum zu Jesu Zeit nur auf moralisch-tönernen Füßen stehen konnte, und zwar Ausbeutung und Unterdrückung. Auch ist Reichtum in diesem Zusammenhang als Sinnbild übertriebener Verhaftung im Irdischen zu verstehen. Die Konnotation eines Reichen mit fehlender Moral und fehlender Ausrichtung auf Gott ist hier also angeprangert. Der Reiche hat vielmehr die Verpflichtung, den Armen zu helfen.

Ausgehend vom Determintations- /Prädestinationsdenkens Luthers bzw. Calvins konnotierte die protestantische Mentalität Reichtum als Indiz der Erwählung des Reichen durch Gott. Der Reiche habe deswegen seinen Reichtum im höchsten Sinne „verdient“. Soziokulturelle Auswirkungen hat dieses Denken bis heute in den Kernländern des Protestantismus wie Großbritannien oder den USA. Traditionellerweise tritt absolute Leistungsgerechtigkeit in protestantisch geprägten Staaten, Verteilungsgerechtigkeit in katholisch geprägten auf.

In Bezug auf den Buddhismus wird Reichtum ähnlich wie im frühen Christentum als Belastung angesehen. Tenzin Gyatso, der derzeitige Dalai Lama, meint: „Genugtuung, Geld auf der Bank zu haben, macht vielleicht im Moment glücklich, doch mit der Zeit hat der Besitzende immer mehr Angst, dass er alles verlieren könnte. Der große Lehrer (Buddha) predigte deshalb Armut, da er darin eine Art von ‚Erlösung‘ sah.“

Auch die Vertreter indigener Völker wenden sich häufig gegen die eurozentrisch geprägten Vorstellungen von Reichtum und Fortschritt. Oftmals widerstrebt materieller Besitz ihren traditionellen Überzeugungen und spirituellen Vorstellungen.[18]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans Herbert von Arnim: Das Europa-Komplott. Wie EU-Funktionäre unsere Demokratie verscherbeln. München 2006
  • Hans-Georg Bensch: Vom Reichtum der Gesellschaften. Kritische Studien 9, Lüneburg 1995
  • Volker Berghahn u. a. (Hrsg.): Die deutsche Wirtschaftselite im 20. Jahrhundert. Essen 2003
  • Zdzislaw Burda u. a.: Wealth condensation in Pareto macroeconomies. In: Physical Review E, Bd. 65, 2002
  • Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (2001) (Hrsg.): Lebenslagen in Deutschland. Der erste Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Bonn
  • Jared Diamond: Arm und Reich. Die Schicksale menschlicher Gesellschaften. Frankfurt 2006
  • Thomas Druyen: Goldkinder. Die Welt des Vermögens. 2007
    • Reichtum und Vermögen. Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Reichtums- und Vermögensforschung, Wiesbaden 2009 (in der Google Buchsuche)
  • Christoph Deutschmann (1999): Die Verheißung des absoluten Reichtums. Zur religiösen Natur des Kapitalismus. Frankfurt/M. / New York
  • Robert Frank: Richistan: A Journey Through the American Wealth Boom and the Lives of the New Rich. 2007
  • Chrystia Freeland: Die Superreichen. Aufstieg und Herrschaft einer neuen globalen Geldelite. Westend, Frankfurt 2013
  • Dennis Gastmann: Geschlossene Gesellschaft. Ein Reichtumsbericht. Rowohlt Verlag, Berlin, August 2014. ISBN 978-3-87134-773-3
  • Walter Hanesch, Peter Krause, Gerhard Bäcker u. a.: Armut und Reichtum in Deutschland. Der neue Armutsbericht der Hans-Böckler-Stiftung, des DGB und des Paritätischen Wohlfahrtsverbands. Reinbek 2000
  • Ulrike Herrmann, Der Sieg des Kapitals. Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen. Westend Verlag. Frankfurt am Main. 2013. ISBN 978-3-86489-044-4
  • Jörg Huffschmid: Die Politik des Kapitals. 4. Aufl., Suhrkamp, Frankfurt 1971
    • Wem gehört Europa? 2 Bde., Heilbronn 1994
  • Michael Jungblut: Die Reichen und die Superreichen in Deutschland. Hoffmann und Campe, Hamburg 1971
  • Dieter Klein: Milliardäre – Kassenleere. Rätselhafter Verbleib des anschwellenden Reichtums. Berlin 2006
  • Hans-Jürgen Krysmanski: 0,1 % - Das Imperium der Milliardäre, Westend 2012
  • F. Lundberg: Die Reichen und die Superreichen. Macht und Allmacht des Geldes. Hamburg 1969
  • Loretta Napoleoni: Modern Jihad. Tracing the Dollars Behind the Terror Networks. London 2003
  • Kevin Phillips: Die amerikanische Geldaristokratie. Frankfurt/M. / New York 2003
  • Birger P. Priddat: "Wozu reich sein? Vermögen, Stiftungen, Staat – Die Grundmuster legitimen Reichtums", 111 – 116 in: Lettre International. Nr. 98, Herbst 2012
  • Thorstein Veblen: Theorie der feinen Leute. Frankfurt 1997
  • Ulrich Viehöver: Die EinflussReichen. Henkel, Otto und Co – Wer in Deutschland Geld und Macht hat. Frankfurt/M. 2006
  •  Georg Wailand: Vom Barpianisten zum Billa-Besitzer. In: Die Reichen und die Superreichen in Österreich. Hoffmann und Campe, Hamburg 1982, ISBN 3-455-08948-8, S. 168–170.
  • Wolfgang Zapf: Wandlungen der deutschen Elite. München 1966

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Reichtum – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikiquote: Reichtum – Zitate

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wolfgang Pfeifer: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen: Lemma reich
  2. DWB: reich
  3. The Guardian, Oxfam: 85 richest people as wealthy as poorest half of the world, 20. Januar 2014
  4. The Independent, World's 85 richest people have as much as poorest 3.5 billion: Oxfam warns Davos of ‘pernicious impact’ of the widening wealth gap, 20. Januar 2014
  5. Lebenslagen in Deutschland. (PDF) Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. S. 24. Entwurf (Fassung für Ressortabstimmung und Beteiligung von Verbänden und Wissenschaft). 14. Dezember 2004
  6. Bundesbank
  7. a b c d  Werkstatt Ökonomie e. V. (Hrsg.): Gibt es überhaupt Armut und Reichtum? Zum gesellschaftlichen Umgang mit Definitions- und Methodenproblemen. Heidelberg Oktober 2002, ISBN 3-925910-04-2 (PDF).
  8. a b c Werte aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS)
  9. a b c d e f g h i  Deutscher Bundestag (Hrsg.): Lebenslagen in Deutschland Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. 30. Juni 2008 (PDF).
  10. a b c Werte aus der Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingung (EU-SILC) ohne Wohneigentum
  11. Über 200 % des äquivalenzgewichteten Medianeinkommens, Prozentsätze geben Unter- und Obergrenzen der entsprechenden Quellen wieder.
  12. Quelle: Statistik Austria, Lohnsteuerstatistik 2003
  13. T.C. McLuhan: …Wie der Hauch eines Büffels im Winter. Hoffman und Campe, Hamburg 1984. S. 96
  14. Anna Schriefl: Platons Kritik an Geld und Reichtum. Walter de Gruyter, 22. März 2013.
  15. Heinz Abosch: Das Ende der großen Visionen. Junius, Hamburg 1993. S. 124
  16. Edward Goldsmith: Der Weg. Ein ökologisches Manifest. 1. Auflage, Bettendorf, München 1996. S. 365
  17. Erich Fromm: Haben oder Sein. Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft. München: dtv, 2010, 37. Aufl., 271 S. ISBN 978-3-423-34234-6
  18. Big Mountain Aktionsgruppe e.V. (Hrsg.): Stimmen der Erde. Raben, München 1993.