Vereinigtes Königreich beim Eurovision Song Contest

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Bilanz

Flagge Großbritanniens
Übertragende Rundfunkanstalt
BBC
Erste Teilnahme
1957
Anzahl der Teilnahmen
57 (Stand 2014)
Höchste Platzierung
1 (1967, 1969, 1976, 1981, 1997)
Höchste Punktzahl
227 (1997)
Niedrigste Punktzahl
0 (2003)
Punkteschnitt (seit erstem Beitrag)
67,39 (Stand 2014)
Punkteschnitt pro abstimmendem Land im 12-Punkte-System
3,13 (Stand 2014)

Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland als Teilnehmer am Eurovision Song Contest.

Regelmäßigkeit der Teilnahme[Bearbeiten]

Großbritannien ist das Land, das bisher am längsten ununterbrochen am Eurovision Song Contest teilnimmt: Seit dem Jahr 1959 war das Vereinigte Königreich jedes Jahr vertreten; lediglich beim allerersten und beim dritten Wettbewerb war das Land nicht dabei. Damit ist es nach Deutschland und zusammen mit Frankreich das Land mit den meisten Teilnahmen am Wettbewerb.

Erfolge im Wettbewerb[Bearbeiten]

Das Vereinigte Königreich gewann den Contest fünfmal: 1967 mit Sandie Shaw und dem Lied Puppet on a string, 1969 war die britische Sängerin Lulu mit ihrem Lied Boom bang-a-bang eine von vier Siegerinnen (neben den Teilnehmerinnen aus Frankreich, Spanien und den Niederlanden), 1976 gewann die Gruppe Brotherhood of Man mit dem Lied Save your kisses for me, 1981 die Gruppe Bucks Fizz mit Making your mind up, und zuletzt 1997 mit Katrina and the Waves und dem Lied Love shine a light. Darüber hinaus belegten die Briten in den 47 Jahren ihrer Teilnahme am Wettbewerb ganze 15 mal den zweiten Platz, ein einsamer Rekord. Als legendär gilt auch der letzte Platz des Duos Jemini mit null Punkten im Jahr 2003. Zuvor war kein Teilnehmer auf dem letzten Platz und der sechzehnte Platz der Sängerin Nicki French im Jahr 2000 das schlechteste Ergebnis des Vereinigten Königreiches in der Geschichte des Wettbewerbes. Trotz einer schwächeren Phase seit 1999 endeten insgesamt 42 der 56 Teilnahmen, also 75 %, in der vorderen Tabellenhälfte, womit Großbritannien wohl das erfolgreichste Land bei der Veranstaltung ist.

Liste der Beiträge[Bearbeiten]

Farblegende:   – Siege.   – Punktgleichheit mit dem letzten Platz.   – Beiträge ohne Finalteilnahme.

Jahr Interpret Titel
(Musik / Text)
Übersetzung Platz Punkte Charts
(UK)[1]
1957 Patricia Bredin All
(Reynell Wreford / Alan Stranks)
Alles 07 / 10 06
1958 Auf Teilnahme verzichtet
1959 Pearl Carr & Teddy Johnson Sing Little Birdie
(Stan Butcher / Syd Cordell)
Sing, kleiner Vogel 02 / 11 16 12
1960 Bryan Johnson Looking High, High, High
(John Watson)
Nach oben, oben, oben schauend 02 / 13 25 20
1961 The Allisons Are You Sure
(John Allison, Bob Allison)
Bist du sicher? 02 / 16 24 02
1962 Ronnie Carroll Ring-a-Ding Girl
(Syd Cordell / Stan Butcher)
Ring-a-ding-Mädchen 04 / 16 10 46
1963 Ronnie Carroll Say Wonderful Things
(Philip Green / Norman Newell)
Sag wunderbare Sachen 04 / 16 28 06
1964 Matt Monro I Love the Little Things
(Tony Hatch)
Ich liebe die kleinen Dinge 02 / 16 17 04 1
1965 Kathy Kirby I Belong
(Peter Lee Sterling / Phil Peters)
Ich gehöre 02 / 18 26 36
1966 Kenneth McKellar A Man Without Love
(Cyril Ornadel / Peter Callander)
Ein Mann ohne Liebe 09 / 18 8 30
1967 Sandie Shaw Puppet on a String
(Bill Martin, Phil Coulter)
Marionette 01 / 17 47 01
1968 Cliff Richard Congratulations
(Bill Martin, Phil Coulter)
Glückwunsch 02 / 17 28 01
1969 Lulu Boom Bang-a-Bang
(Alan Moorhouse / Peter Warne)
Boom bang-a-bang 01 / 16 18 02
1970 Mary Hopkin Knock, Knock, who’s There?
(John Carter, Geoff Stephens)
Klopf, klopf, wer ist da? 02 / 12 26 02
1971 Clodagh Rodgers Jack in the Box
(John Worsley / David Myers)
Springteufel 04 / 18 98 04
1972 New Seekers Beg, Steal or Borrow
(Tony Cole, Steve Wolfe, Graeme Hall)
Betteln, stehlen oder leihen 02 / 18 114 02
1973 Cliff Richard Power to All our Friends
(Guy Fletcher, Doug Flett)
Kraft für all unsere Freunde 03 / 17 123 04
1974 Olivia Newton-John Long Live Love
(Valerie Avon, Harold Spiro)
Es lebe die Liebe 04 / 17 14 11
1975 The Shadows Let Me Be the One
(Paul Curtis)
Lass mich derjenige sein 02 / 19 138 12
1976 Brotherhood of Man Save Your Kisses for Me
(Tony Hiller, Lee Sheriden, Martin Lee)
Heb deine Küsse für mich auf 01 / 18 164 01
1977 Lynsey de Paul & Mike Moran Rock Bottom
(Lynsey de Paul, Mike Moran)
Ganz unten 02 / 18 121 19
1978 CoCo The Bad Old Days
(Stephanie de Sykes, Stuart Slater)
Die schlechte alte Zeit 11 / 20 61 13
1979 Black Lace Mary Ann
(Peter Morris)
07 / 19 73 42
1980 Prima Donna Love Enough for Two
(Stephanie de Sykes, Stuart Slater)
Genug Liebe für zwei 03 / 19 106 48
1981 Bucks Fizz Making Your Mind Up
(John Danter / Andy Hill)
Um dich zu entscheiden 01 / 20 136 01
1982 Bardo One Step Further
(Simon Jefferies)
Einen Schritt weiter 07 / 18 76 02
1983 Sweet Dreams I’m Never Giving Up
(Ron Roker, Jan Pulsford, Phil Wigger)
Ich gebe niemals auf 06 / 20 79 21
1984 Belle and the Devotions Love Games
(Paul Curtis, Graham Sacher)
Spiele der Liebe 07 / 19 63 11
1985 Vikki Love Is
(James Kaleth, Vikki Watson)
Liebe ist 04 / 19 100 49
1986 Ryder Runner in the Night
(Brian Wade / Maureen Darbyshire)
Läufer in der Nacht 07 / 20 72
1987 Rikki Only the Light
(Richard Peebles)
Nur das Licht 13 / 22 47
1988 Scott Fitzgerald Go
(Julie Forsyth)
Geh 02 / 21 136 52
1989 Live Report Why Do I Always Get It Wrong?
(John Beeby / Brian Hodgson)
Warum verstehe ich es immer falsch? 02 / 22 130 73
1990 Emma Give a Little Love Back to the World
(Paul Curtis)
Gib der Welt ein wenig Liebe zurück 06 / 22 87 33
1991 Samantha Janus A Message to your Heart
(Paul Curtis)
Eine Botschaft an dein Herz 10 / 22 47 30
1992 Michael Ball One Step out of Time
(Paul Davies, Tony Ryan, Victor Stratton)
Ein Schritt zur Unzeit 02 / 23 139 20
1993 Sonia Better the Devil You Know
(Dean Collinson, Red)
Lieber das kleinere Übel 02 / 25 164 15
1994 Frances Ruffelle We will be free (Lonely symphony)
(George De Angelis, Mark Dean)
Wir werden frei sein (Einsame Sinfonie) 10 / 25 63 25
1995 Love City Groove Love City Groove
(Paul Hardy, Jay Williams, Tatsiana Mais, Stephen Rudden)
Der Rhythmus der Stadt der Liebe 10 / 23 76 07
1996 Gina G Ooh Aah … Just a Little Bit
(Steve Rodway / Simon Tauber)
Ooh, aah ... nur ein kleines bisschen 08 / 23 77 01
1997 Katrina and the Waves Love Shine a Light
(Kimberley Rew)
Liebe, wirf ein Licht 01 / 25 227 03
1998 Imaani Where Are You?
(Scott English, Phil Manikiza, Simon Stirling)
Wo bist du? 02 / 25 166 15
1999 Precious Say It Again
(Paul Varney)
Sag es noch mal 12 / 23 38 06
2000 Nicki French Don’t Play that Song Again
(John Springate, Gerry Shephard)
Spiel dieses Lied nicht noch mal 16 / 24 28 34
2001 Lindsay Dracass No Dream Impossible
(Russ Ballard, Chris Winter)
Kein Traum ist unmöglich 15 / 23 28 32
2002 Jessica Garlick Come Back
(Martyn Baylay)
Komm zurück 03 / 24 111 13
2003 Jemini Cry Baby
(Martin Isherwood)
Weine, Liebling 26 / 26 0 15
2004 James Fox Hold On to Our Love
(Gary Miller / Tim Woodcock)
An unserer Liebe festhalten 16 / 24 29 13
2005 Javine Touch My Fire
(John Themis / Javine Hylton)
Berühr mein Feuer 22 / 24 18 18
2006 Daz Sampson Teenage Life
(John Matthews, Daz Sampson)
Das Leben der Jugendlichen 19 / 24 22 08
2007 Scooch Flying the Flag (For You)
(Paul Tarry, Andrew Hill, Russ Spencer, Morten Schjolin)
Die Flagge (für euch) hissen 23 / 24 19 05
2008 Andy Abraham Even If
(Musik & Text: Andy Abraham, Andy Watkins & Paul Wilson)
Selbst wenn 25 / 25 14 67
2009 Jade Ewen My Time
(Andrew Lloyd Webber & Diane Warren)
Meine Zeit 05 / 25 173 27
2010 Josh Dubovie That Sounds Good to Me
(Pete Waterman, Mike Stock, Steve Crosby)
Das hört sich gut für mich an 25 / 25 10
2011 Blue I Can
(Ciaron Bell, Ben Collier, Ian Hope, Duncan James, Liam Keenan, Lee Ryan, StarSign)
Ich kann 11 / 25 100 16
2012 Engelbert Humperdinck Love Will Set You Free
(Martin Terefe, Sacha Skarbek)
Liebe wird dich befreien 25 / 26 12 60
2013 Bonnie Tyler Believe in Me
(Desmond Child, Lauren Christy, Chris Braide)
Glaub an mich 19 / 26 23 93
2014 Molly Children Of The Universe
(Molly Smitten-Downes)
Kinder des Universums 17 / 26 40 23
2015
1 Als B-Seite der Single Walk away, der englischen Cover-Version des österreichischen Beitrags Warum nur, warum von Udo Jürgens.

Sprache[Bearbeiten]

Alle britischen Beiträge wurden auch zu Zeiten der festen Sprachregelung natürlich auf Englisch gesungen. In den Jahren, als jedes Land frei über die Sprache entscheiden konnte, waren die Lieder in den meisten Fällen entweder in der Landessprache oder auf Englisch.

Kommerzielle Erfolge[Bearbeiten]

National[Bearbeiten]

Einige britische Beiträge wurden große Hits in Großbritannien, vier erreichten Platz eins in den Singlecharts. Ab Ende der 1970er Jahre gab es lange Zeit nur noch wenige kommerzielle Erfolge, erst Love City Groove 1995 sowie Gina G. 1996 hatten wieder großen Erfolg in den Hitparaden, gefolgt von den fünften britischen Siegern im Wettbewerb Katrina and the Waves 1997. Nach mäßigeren Chartplatzierungen wurden 2006 und 2007 die Beiträge wieder Charterfolge.

International[Bearbeiten]

Alle fünf Siegertitel waren international sehr erfolgreich, allen voran Save your kisses for me 1976: Das Lied war weltweit in den Charts vertreten und wurde die meistverkaufte Single des Jahres 1976 sowie der kommerziell erfolgreichste Contest-Sieger aller Zeiten. Puppet on a string war 1967 europaweit auf Platz eins in den Charts und gilt als eine der erfolgreichsten Singles in Europa der 1960er Jahre. Neben den anderen Siegern waren internationale Hits: Are you sure 1961 (europaweit), Congratulations 1968 (weltweit), Knock, knock, who's there? (europaweit), Beg, steal or borrow 1972 (europaweit), Power to all our friends 1973 (weltweit), Long live love 1974 (in Irland und Australien), Rock bottom 1977 (in Deutschland), Better the devil you know (verschiedene Länder), Ooh aah just a little bit 1996 (in den USA, Australien und europaweit) und Teenage life (in den Niederlanden und Frankreich).

Nationale Vorentscheide[Bearbeiten]

Die meisten früheren britischen Beiträge zum Eurovision Song Contest wurden im Rahmen eines nationalen Vorentscheides gewählt. Dabei bediente sich die BBC verschiedener Auswahlverfahren.

1957 fanden drei, 1959 und 1960 zwei Halbfinalrunden vor dem Finale statt. Jedes Mal schafften es die sechs besten in das Finale, in dem schließlich eine Jury den Sieger kürte. Von 1961 bis 1963 fanden „klassische“ Vorentscheide statt, an denen verschiedene Künstler mit in der Regel einem Titel teilnahmen. Der Sieger wurde wieder mittels Jury bestimmt. Ab 1964 waren die britischen Vertreter vor dem Vorentscheid intern ausgewählt worden und stellten beim Vorentscheid jeweils sechs Lieder vor. 1964 wählte eine Jury den Sieger, aber 1965 durften die Zuschauer ihr „Lied für Europa“ selbst wählen, nämlich durch die Einsendung von Postkarten. Das Zuschauerinteresse schwankte dabei stark. So wurden unter anderem 1973, als Cliff Richard als Vertreter bestimmt worden war, 242.350 Postkarten eingesandt, 1975 für die Shadows nur 48.133. Auch erhielt 1975 der Siegertitel weniger Stimmen als 1973 der letztplatzierte Beitrag.

1976 wurde wieder der klassische Vorentscheid eingeführt: 1976 bis 1980 nahmen je zwölf Sänger teil, 1981 bis 1986 waren es acht, 1987 zehn und ab 1988 wieder acht Künstler. Gewählt wurde bis 1987 durch regionale Jurys, ab 1988 per Televoting. 1977 und 1979 wurden die Vorentscheide zwar ausgetragen aber wegen Streiks nicht im Fernsehen übertragen. In den Jahren 1992 bis 1994 wurden die Künstler wie in den 60er- und 70er-Jahren wieder intern ausgewählt und stellten je acht Lieder vor, gewählt wurde weiterhin per Televoting. 1993 sang Sonia die Lieder nicht live, sie wurden stattdessen in Form vorher aufgezeichneter Videoclips eingespielt.

1995 bis 2003 fanden wieder klassische Vorentscheide statt, oft mit wenigen Teilnehmern (zwischen vier und acht). Abgestimmt wurde per Televoting. 1996 bis 2001 fanden auch jeweils eine Halbfinalrunde statt, die aber nur 1996 im Fernsehen und in den anderen Jahren nur im Radio ausgestrahlt wurden. Von 2004 bis 2007 findet der Vorentscheid mit leichten Veränderungen statt, die Teilnehmerzahl liegt nun immer zwischen fünf und sechs. Gewählt wird per Televoting, das regional gesplittet wird und in einigen Jahren auch durch eine Internet- und eine getrennte Handy-„Jury“ ergänzt wurde.

Der Vorentscheid 2008 umfasste drei Gruppen à zwei Beiträgen, geordnet nach verschiedenen Kategorien. In einem Halbfinale traten die Gewinner sowie eine Wildcard von Terry Wogan an, die besten zwei sangen danach im Finale. Abgestimmt wurde immer per Telefon. Unter dem Titel Your Country Needs You! nominierte die BBC jeweils einen bekannten britischen Komponisten (2009 Andrew Lloyd Webber, 2010 Pete Waterman), der ein Lied für die Vorentscheidung komponierte. Zuvor wurden aus sechs Kandidaten drei für das Lied ausgewählt. 2009 fand dies über mehrere Wochen hinweg statt, 2010 wurde das Format nur an einem Abend abgehalten.

Seit 2011 gab es keine öffentliche Vorentscheidung, die Interpreten und der Titel wurden intern ermittelt. 2014 wurde der Beitrag erstmals im britischen Radio BBC Red Button am 3. März vorgestellt und auf der offiziellen ESC-Webseite übertragen.

Namen[Bearbeiten]

Ab 1964 trug der Vorentscheid viele Jahre den Titel A Song for Europe (selten war auf den offiziellen Logos auch nur Song for Europe zu lesen). 1996 bis 1999 wurde die Vorausscheidung als The Great British Song Contest veranstaltet, 2000 bis 2003 wieder als Song for Europe. 2004 wurde mit den anderen Veränderungen auch der neue Name Making your mind up eingeführt, in Anlehnung an den britischen Siegertitel von 1981. Der Vorentscheid 2008 hieß Eurovision: Your Decision,

Ausgerichtete Wettbewerbe[Bearbeiten]

Großbritannien war bisher auch am häufigsten der Austragungsort des Eurovision Song Contest, da die BBC oftmals für die Sendeanstalten anderer Länder eingesprungen ist, die aus verschiedenen Gründen das Medienspektakel nicht organisieren konnten oder wollten. So fand der Wettbewerb 1960, 1963 und 1968 in London, 1972 in Edinburgh, 1974 in Brighton, 1977 in London, 1982 in Harrogate und 1998 in Birmingham statt. 1960, 1963, 1968 und 1974 wurde er jeweils von Katie Boyle moderiert, die damit als einzige Person den Song Contest viermal moderiert hat.

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Mit einer Länge von gut zwei Minuten sang Patricia Bredin 1957 den kürzesten Wettbewerbsbeitrag aller Zeiten.
  • Terry Wogan kommentierte von 1980 bis 2008 für die BBC jede Ausgabe des Eurovision Song Contest. Zudem war er ab Ende der 70er Jahre Moderator des Vorentscheids und 1998 auch des ESC.

Quellen[Bearbeiten]

  • Jan Feddersen: Ein Lied kann eine Brücke sein, Hoffman und Campe, 2002

Belege[Bearbeiten]

  1. http://www.charts-surfer.de/musiksuche.php