Eurovision Song Contest 2011

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56. Eurovision Song Contest
Eurovision Song Contest 2011 logo.png
Motto Feel Your Heart Beat! (dt.: Fühl' dein Herz schlagen)
Datum 10. Mai 2011 (Halbfinale 1)
12. Mai 2011 (Halbfinale 2)
14. Mai 2011 (Finale)
Austragungsland DeutschlandDeutschland Deutschland
Austragungsort Düsseldorf Arena
Düsseldorf Arena, Düsseldorf
Austragender Fernsehsender Das Erste-Logo.svg / NDR Dachmarke.svg
Moderation Moderatoren der Sendungen
Anke Engelke, Judith Rakers und Stefan Raab
Pausenfüller 1. Halbfinale: Cold Steel Drummers
2. Halbfinale: Flying Steps mit Flying Bach
Finale: Jan Delay und seine Band Disko No. 1 mit den Liedern Klar und Oh Jonny.
Teilnehmende Länder 43
Gewinner AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan
Zurückkehrende Teilnehmer ItalienItalien Italien,
OsterreichÖsterreich Österreich,
San MarinoSan Marino San Marino,
UngarnUngarn Ungarn
Abstimmungsregel Jedes Land verteilt an die zehn besten Titel der Abstimmung 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und 1 Punkte. Die Abstimmung findet zu jeweils 50 Prozent per Jury- und Televoting statt.

NorwegenNorwegen ESC 2010 | DeutschlandDeutschland ESC 2011 | AserbaidschanAserbaidschan ESC 2012

Der 56. Eurovision Song Contest fand vom 10. bis 14. Mai 2011 in der ESPRIT arena (für den Zeitraum der Veranstaltung: Düsseldorf Arena) in Düsseldorf statt.[1] Nachdem der deutsche Beitrag Satellite der Interpretin Lena Meyer-Landrut im Jahr zuvor den 55. Eurovision Song Contest in Oslo gewonnen hatte, war Deutschland zum dritten Mal nach 1957 und 1983 Austragungsland des Musikwettbewerbs. Das offizielle Motto der Veranstaltung 2011 lautete Feel Your Heart Beat! (deutsch: „Fühl' dein Herz schlagen!“).[2] Der von Ell & Nikki vorgetragene aserbaidschanische Beitrag Running Scared, ein Lied der schwedischen Songwriter und Komponisten Stefan Örn, Sandra Bjurman und Iain Farquharson, belegte den ersten Platz.

Teilnehmende Länder[Bearbeiten]

Ell & Nikki, die Interpreten des Siegertitels während des Auftritts im Finale.
  • Länder im Finale
  • Länder, die das Finale nicht erreichten
  • Länder, die in der Vergangenheit am Eurovision Song Contest teilgenommen haben, jedoch nicht 2011

Nach den Regeln der Europäischen Rundfunkunion (EBU) können maximal 45 Länder bei einem Song Contest vertreten sein.[3] Am Eurovision Song Contest 2011 nahmen 43 Länder teil, so viele wie zuvor nur 2008.[4]

Direkt gesetzte Finalteilnehmer[Bearbeiten]

Grundsätzlich sind bis zu sechs Länder direkt für die Finalrunde gesetzt: das jeweilige Gastgeberland und die sogenannten Big Five – die fünf finanzkräftigsten Mitglieder der Europäischen Rundfunkunion. Dies waren in Düsseldorf:

Die Gruppe der direkt gesetzten Finalteilnehmer umfasste 2011 nur fünf Länder, weil das Gastgeberland Deutschland zu den Big Five gehörte. Italien nahm erstmals seit 1997 wieder teil und entsandte Raphael Gualazzi, den Gewinner der Kategorie Newcomer des Sanremo-Festivals 2011.

Wie im Vorjahr wurde Deutschland von der Sängerin Lena vertreten.[10] Es war das dritte Mal nach Lys Assias Sieg 1956 und Corry Brokkens Sieg 1957, dass die Interpretin eines Siegerliedes im Folgejahr wieder antrat. Lys Assia wurde 1957 Achte und Corry Brokken 1958 Neunte von je zehn Kandidaten, Lena wurde 2011 Zehnte von fünfundzwanzig Finalteilnehmern.

Weitere Teilnehmer[Bearbeiten]

Die restlichen 38 Teilnehmerländer mussten zunächst eines der beiden Halbfinale absolvieren, die am Dienstag und Donnerstag vor der Endrunde am Samstag, dem 14. Mai 2011, stattfanden.

Erstmals seit 2007 war Österreich wieder beim Eurovision Song Contest vertreten. Es hatte sich drei Jahre lang aufgrund seines schlechten Abschneidens bei den vorangegangenen Wettbewerben und aus Kritik am Wertungssystem zurückgezogen.

Sein Debüt hatte zunächst das Fürstentum Liechtenstein angekündigt, da es aktiv den Beitritt zur Europäischen Rundfunkunion vorbereitete. Anfang August 2010 wurde jedoch bekannt, dass Liechtenstein im Jahr 2011 noch nicht teilnehmen wird.

Für die Teilnehmerländer hatte bis zum 25. Dezember 2010 die Möglichkeit bestanden, sich nach bereits erfolgter Anmeldung ohne finanzielle Abgeltung vom Wettbewerb wieder zurückzuziehen. Diese Möglichkeit nahm Montenegro in Anspruch.[11] Die Slowakei wollte zu einem späteren Zeitpunkt ihre Teilnahme zunächst absagen,[12] entschied sich schließlich wegen der angedrohten Strafzahlung doch für die Teilnahme.

Halbfinalauslosung[Bearbeiten]

Am 17. Januar 2011 fand in Düsseldorf die Halbfinalauslosung statt, in der entschieden wurde, welches Land in welchem Halbfinale startet und in welchem Halbfinale die Big Five ihre Stimmen abgeben. Israel wurde als einziges Teilnehmerland fest für das zweite Halbfinale eingeteilt, da es aufgrund der Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag Jom haAtzma'ut am Tag des ersten Halbfinales nicht hätte teilnehmen können.[13]

Bei der Auslosung wurden die Länder in Abhängigkeit von ihrem Stimmverhalten in den vorangegangenen Jahren auf die folgenden sechs Töpfe verteilt, um ein ausgewogenes Verhältnis zu schaffen.

Topf 1 Topf 2 Topf 3 Topf 4 Topf 5 Topf 6

Abstimmungsmodus[Bearbeiten]

In beiden Halbfinalgruppen erreichten von den jeweils 19 Kandidatenländern die 10 Länder mit den meisten Wertungspunkten das Finale. Die Finalgruppe umfasste 25 Länder, nämlich die 20 im Halbfinale qualifizierten und die 5 direkt gesetzten. Stimmberechtigt in den Halbfinalgruppen waren jeweils zwei beziehungsweise drei der fünf gesetzten Finalistenländer sowie alle Länder der jeweiligen Gruppe. Im Finale waren alle 43 Länder stimmberechtigt. Sowohl in den Halbfinalgruppen als auch im Finale bestand die Wertung jedes abstimmenden Landes je zur Hälfte aus einem Televoting und einer Jury-Entscheidung. Die Jurys setzen sich jeweils aus fünf Experten mit einem Nahverhältnis zur Musikbranche zusammen. Bei Punktgleichheit innerhalb der Abstimmung eines Landes entschied das Stimmverhalten der Zuschauer.[14]

Interpreten und Lieder[Bearbeiten]

Besondere Vorkommnisse[Bearbeiten]

Den ukrainischen Vorentscheid am 26. Februar 2011 gewann zunächst Mika Newton mit dem Lied Angel. Anschließend gab es in den ukrainischen Medien Diskussionen, ob beim Vorentscheid alles mit rechten Dingen zugegangen sei. Der Beitrag von Mika Newton wurde bis auf weiteres zurückgezogen. Ein neues Finale sollte am 3. März stattfinden. Dort sollten Mika Newton mit Angel, Zlata Ohnewitsch mit The Kukushka und Jamala mit Smile antreten.[15] Letztere zog sich allerdings am 1. März zurück, da sie nicht mit Manipulation und Korruption in Verbindung gebracht werden wollte.[16] Am 2. März zog sich auch Ohnewitsch zurück, sodass Mika Newton als Teilnehmerin am internationalen Wettbewerb feststand.[17]

In Weißrussland gewann Anastassija Winnikawa den Vorentscheid am 28. Februar 2011 mit dem Song Born in Byelorussia. Am 3. März wurde bekanntgegeben, dass der Liedtext aus politischen Gründen geändert wurde und der Song nun I Am Belarusian heißt.[18] Anschließend stellte sich heraus, dass das Lied nicht zum Wettbewerb zugelassen werden kann, weil es schon im Sommer 2010 öffentlich aufgeführt worden war. Am 12. März wurde bekanntgegeben, dass Anastassija Winnikawa mit der neuen Komposition I Love Belarus am internationalen Wettbewerb teilnimmt.[19]

Der 36-jährige isländische Sänger Sigurjón „Sjonni“ Brink wollte bei der nationalen Vorentscheidung am 12. Februar 2011 ein selbst komponiertes Stück präsentieren, verstarb aber am 17. Januar 2011 in seiner Heimatstadt Garðabær. Es bildete sich eine Gruppe, die unter dem Namen Sigurjón’s Friends mit dem Titel Aftur heim (Coming Home) antrat, die nationale Vorauswahl gewann und es bis ins Finale des internationalen Wettbewerbs schaffte.

Zurückkehrende Interpreten[Bearbeiten]

Einige der Interpreten nahmen nach früheren Teilnahmen am Eurovision Song Contest im Jahr 2011 erneut am Wettbewerb teil; unter anderem Dana International aus Israel, die den Wettbewerb 1998 gewinnen konnte, und die deutsche Vorjahressiegerin Lena.

Land Interpret Vorheriges Teilnahmejahr
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Dino Merlin 1999
DeutschlandDeutschland Deutschland Lena 2010 (Gewinnerin)
GeorgienGeorgien Georgien Sophio Toroschelidse (Sängerin von Eldrine) 2010 (Begleitgesang von Sopho Nischaradse)[20]
IslandIsland Island Gunnar Ólafsson (Mitglied von Sigurjón’s Friends) 2001 (Mitglied von Two Tricky)
IsraelIsrael Israel Dana International 1998 (Gewinnerin)
MazedonienMazedonien Mazedonien Vlatko Ilievski 2005 (Begleitgesang von Martin Vučić)
MoldawienMoldawien Moldawien Zdob și Zdub 2005
SlowakeiSlowakei Slowakei Twiins 2008 (Begleitgesang von Tereza Kerndlová)[21]

Erstes Halbfinale[Bearbeiten]

Das erste Halbfinale fand am 10. Mai 2011 statt. Polen und Griechenland durften sich die Startnummern aussuchen und wählten die Nummern 1 beziehungsweise 19.[22] Die in dieser Halbfinalgruppe abstimmenden Finalistenländer waren Spanien und das Vereinigte Königreich. Während der Übertragung kam es bei den Kommentatoren mehrerer Länder (unter anderem auch Deutschlands, Österreichs und der Schweiz) zu einer Unterbrechung der Tonleitung, sodass diese für etwa eine halbe Stunde nicht oder nur per Telefon kommentieren konnten. Die genauen Platzierungen der einzelnen Länder in den Halbfinalen wurden erst nach dem Finale bekannt gegeben, um eine Beeinflussung zu vermeiden.

In der Pause vor der Punkteverkündung trat die US-amerikanische Trommler-Gruppe „Cold Steel Drummers“ auf, die durch die Zusammenarbeit mit Peter Fox bekannt wurde.

Platz Startnr. Land Sprache Interpret Titel
(M = Musik; T = Text)
Übersetzung Punkte
01. 19 GriechenlandGriechenland Griechenland Englisch, Griechisch Loukas Giorkas feat. Stereo Mike Watch My Dance
M: Giannis Christodoulopoulos; T: Eleana Vrachali
Schau meinem Tanz zu 133
02. 18 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Englisch Ell & Nikki Running Scared
M: Stefan Örn, Sandra Bjurman, Iain Farquharson; T: Stefan Örn, Sandra Bjurman
In Panik geraten[23] 122
03. 10 FinnlandFinnland Finnland Englisch Paradise Oskar Da Da Dam
M/T: Axel Ehnström
Da Da Dam 103
04. 14 IslandIsland Island Englisch Sigurjón’s Friends Coming Home
M: Sjonni Brink; T: Thorunn Clausen, Sjonni Brink
Nach Hause kommen 100
05. 17 LitauenLitauen Litauen Englisch, Französisch Evelina Sašenko C’est ma vie
M: Paulius Zdanavičius; T: Andrius Kairys
Das ist mein Leben 081
06. 09 GeorgienGeorgien Georgien Englisch Eldrine One More Day
M: DJ BE$$; T: DJ Rock, Mikheil Chelidze
Noch einen Tag 074
07. 15 UngarnUngarn Ungarn Englisch, Ungarisch Kati Wolf What About My Dreams
M: Viktor Rakonczai, Gergő Rácz; T: Péter Geszti, Johnny K. Palmer
Und meine Träume? 072
08. 06 SerbienSerbien Serbien Serbisch Nina Čaroban
M/T: Kristina Kovač
Zauberhaft 067
09. 07 RusslandRussland Russland Englisch, Russisch Alexei Worobjow Get You
M/T: Alexei Worobjow, RedOne, AJ Junior, Bilal „The Chef“, Eric Sanicola
Dich bekommen 064
10. 08 SchweizSchweiz Schweiz Englisch Anna Rossinelli In Love for a While
M/T: David Klein
Zeitweise verliebt 055
11. 11 MaltaMalta Malta Englisch[24] Glen Vella One Life
M: Paul Giordimaina; T: Fleur Balzan
Ein Leben 054
12. 04 ArmenienArmenien Armenien Englisch Emmy Boom Boom
M: Hayk Harutyunyan, Hayk Hovhannisyan; T: Sosi Khanikyan
Boom Boom 054
13. 05 TurkeiTürkei Türkei Englisch Yüksek Sadakat Live It Up
M: Kutlu Özmakinaci; T: Ergün Arsal
Leb auf großem Fuß 047
14. 03 AlbanienAlbanien Albanien Englisch, Albanisch Aurela Gaçe Feel the Passion[25]
M: Shpetim Saraçi; T: Sokol Marsi
Fühle die Leidenschaft 047
15. 13 KroatienKroatien Kroatien Englisch Daria Kinzer Celebrate
M: Boris Djurdjevic; T: Boris Djurdjevic, Marina Mudrinić
Feiern 041
16. 12 San MarinoSan Marino San Marino Englisch Senit Stand By
M/T: Radiosa Romani
Bereitschaft 034
17. 02 NorwegenNorwegen Norwegen Englisch, Swahili Stella Mwangi Haba haba
M: Big City/Beyond51; T: Stella Mwangi
Nach und nach 030
18. 16 PortugalPortugal Portugal Portugiesisch[26] Homens da Luta Luta é alegria
M: Vasco Duarte; T: Jel
Kämpfen macht Freude 022
19. 01 PolenPolen Polen Polnisch Magdalena Tul Jestem
M/T: Magdalena Tul
Ich bin 018

Punkteverteilung der Länder im ersten Halbfinale[Bearbeiten]

Wettbewerber Abstimmungsergebnisse[27]
Punkte AlbanienAlbanien
AL
ArmenienArmenien
AM
AserbaidschanAserbaidschan
AZ
KroatienKroatien
HR
FinnlandFinnland
FI
GeorgienGeorgien
GE
GriechenlandGriechenland
GR
UngarnUngarn
HU
IslandIsland
IS
LitauenLitauen
LT
MaltaMalta
MT
NorwegenNorwegen
NO
PolenPolen
PL
PortugalPortugal
PT
RusslandRussland
RU
San MarinoSan Marino
SM
SerbienSerbien
RS
SpanienSpanien
ES
SchweizSchweiz
CH
TurkeiTürkei
TR
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
UK
Polen 18 4 4 2 3 5
Norwegen 30 1 1 1 8 10 4 1 2 2
Albanien 47 2 7 12 4 8 6 8
Armenien 54 8 8 4 7 2 8 7 3 7
Türkei 47 12 12 3 2 2 10 5
Serbien 67 2 12 7 5 3 3 7 6 1 4 3 2 12
Russland 64 3 12 5 5 3 5 3 3 3 5 4 3 1 6 3
Schweiz 55 3 2 6 8 6 6 6 3 5 2 6 2
Georgien 74 8 8 1 10 1 12 8 5 5 2 4 10
Finnland 103 6 3 3 6 12 7 12 10 8 12 3 4 10 1 6
Malta 54 6 7 7 4 6 2 1 2 12 5 2
San Marino 34 8 5 6 1 1 2 6 5
Kroatien 41 7 4 1 12 1 4 12
Island 100 2 10 6 12 8 10 4 10 3 8 12 8 7
Ungarn 72 6 12 5 7 1 5 10 10 6 10
Portugal 22 4 2 1 8 4 3
Litauen 81 4 2 10 4 5 2 8 12 6 7 1 5 3 12
Aserbaidschan 122 5 10 5 12 7 7 8 10 10 8 7 10 5 1 1 12 4
Griechenland 133 10 10 10 8 4 7 10 4 5 1 7 12 6 6 7 7 7 4 8
Die Tabelle ist senkrecht nach der Auftrittsreihenfolge im Finale geordnet, waagerecht nach der chronologischen Punkteverlesung.

Zweites Halbfinale[Bearbeiten]

Das zweite Halbfinale fand am 12. Mai 2011 statt. Die Slowakei und Lettland durften sich die Startnummern aussuchen und wählten die Nummern 5 beziehungsweise 17.[22] Die in dieser Halbfinalgruppe abstimmenden Finalistenländer waren Deutschland, Frankreich und Italien. Die genauen Platzierungen der einzelnen Länder in den Halbfinalen wurden erst nach dem Finale bekannt gegeben, um eine Beeinflussung zu vermeiden.

In der Pause vor der Punkteverkündung zeigte die Berliner Gruppe „Flying StepsBreakdance zur klassischen Musik von Johann Sebastian Bach (Das Wohltemperierte Klavier).

Platz Startnr. Land Sprache Interpret Titel
(M = Musik; T = Text)
Übersetzung Punkte
01. 08 SchwedenSchweden Schweden Englisch Eric Saade Popular
M/T: Fredrik Kempe
Beliebt 155
02. 18 DanemarkDänemark Dänemark Englisch A Friend in London New Tomorrow
M/T: Lise Cabble, Jakob Schack Glæsner
Neues Morgen 135
03. 13 SlowenienSlowenien Slowenien Englisch Maja Keuc No One
M: Matjaž Vlašič; T: Urša Vlašič
Niemand 112
04. 14 RumänienRumänien Rumänien Englisch Hotel FM Change
M: Gabriel Băruța; T: Alexandra Ivan, Gabriel Băruța
Verändern 111
05. 01 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Englisch, Bosnisch Dino Merlin[28] Love in Rewind
M/T: Dino Merlin
Liebe im Rücklauf 109
06. 06 UkraineUkraine Ukraine Englisch Mika Newton Angel
M: Ruslan Kvinta; T: Maryna Skomorohova
Engel 081
07. 02 OsterreichÖsterreich Österreich Englisch Nadine Beiler The Secret Is Love
M: Thomas Rabitsch; T: Nadine Beiler
Das Geheimnis ist Liebe 069
08. 19 IrlandIrland Irland Englisch Jedward Lipstick
M/T: Daniel Priddy, Lars Halvor Jensen, Martin Michael Larsson
Lippenstift 068
09. 15 EstlandEstland Estland Englisch Getter Jaani Rockefeller Street
M/T: Sven Lõhmus
Rockefeller Street 060
10. 07 MoldawienMoldawien Moldawien Englisch Zdob și Zdub So Lucky
M: Mihai Gîncu, Marc Elsner; T: Andy Schuman, Marc Elsner
So glücklich 054
11. 04 BelgienBelgien Belgien Englisch Witloof Bay With Love Baby
M/T: Benoît Giaux, RoxorLoops
In Liebe, Baby 053
12. 10 BulgarienBulgarien Bulgarien Bulgarisch[29] Poli Genowa Na inat
M/T: Sebastian Arman, David Bronner, Borislav Milanov, Poli Genova
Zum Trotz 048
13. 05 SlowakeiSlowakei Slowakei Englisch Twiins I’m Still Alive
M/T: Bryan Todd, Sandra Nordstrom, Branislav Jancich
Ich lebe noch 048
14. 16 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Englisch Anastassija Winnikawa I Love Belarus
M: Eugene Oleinik; T: Eugene Oleinik, Svetlana Geraskova
Ich liebe Weißrussland 045
15. 12 IsraelIsrael Israel Englisch, Hebräisch Dana International Ding Dong
M/T: Dana International
Ding Dong 038
16. 11 MazedonienMazedonien Mazedonien Englisch, Mazedonisch[30] Vlatko Ilievski Rusinka
M: Grigor Koprov, Vladimir Dojchinovski; T: Marko Marinkovikj-Slatkaristika, Jovan Jovanov
Russin 036
17. 17 LettlandLettland Lettland Englisch[31] Musiqq Angel in Disguise
M/T: Marats Ogļezņevs
Verkleideter Engel 025
18. 09 Zypern RepublikRepublik Zypern Zypern Griechisch Christos Mylordos[32] San Angelos S’Agapisa[33]
M: Andreas Anastasiou; T: Mihalis Antoniou
Ich liebte dich wie einen Engel 016
19. 03 NiederlandeNiederlande Niederlande Englisch 3JS Never Alone
M/T: Jaap Kwakman, Jan Dulles, Jaap de Witte
Niemals allein 013

Punkteverteilung der Länder im zweiten Halbfinale[Bearbeiten]

Wettbewerber Abstimmungsergebnisse[34]
Punkte OsterreichÖsterreich
AT
WeissrusslandWeißrussland
BY
BelgienBelgien
BE
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina
BA
BulgarienBulgarien
BG
Zypern RepublikRepublik Zypern
CY
DanemarkDänemark
DK
EstlandEstland
EE
MazedonienMazedonien
MK
FrankreichFrankreich
FR
DeutschlandDeutschland
DE
IrlandIrland
IE
IsraelIsrael
IL
ItalienItalien
IT
LettlandLettland
LV
MoldawienMoldawien
MD
RumänienRumänien
RO
SlowakeiSlowakei
SK
SlowenienSlowenien
SI
SchwedenSchweden
SE
NiederlandeNiederlande
NL
UkraineUkraine
UA
Bosnien und Herzegowina 109 12 5 4 7 12 10 7 4 2 12 12 8 10 4
Österreich 69 7 10 4 5 2 1 12 2 1 5 5 7 4 3 1
Niederlande 13 8 5
Belgien 53 1 8 6 2 1 6 2 2 3 6 8 2 6
Slowakei 48 3 3 3 6 3 5 7 3 3 12
Ukraine 81 12 4 3 5 1 7 6 8 6 8 2 10 6 3 |
Moldawien 54 10 2 5 5 4 4 7 1 12 4
Schweden 155 10 8 12 5 12 12 12 2 12 1 8 12 3 7 3 7 7 5 12 5
Zypern 16 2 8 6
Bulgarien 48 2 1 10 4 1 3 4 1 10 5 4 1 2
Mazedonien 36 7 10 3 1 8 7
Israel 38 6 2 1 7 7 1 4 5 5
Slowenien 112 8 12 8 7 8 5 10 5 3 6 6 4 4 10 8 8
Rumänien 111 6 10 1 8 6 6 4 8 6 3 7 12 5 12 6 7 4
Estland 60 5 1 6 4 3 4 10 5 8 6 8
Weißrussland 45 2 3 4 8 6 10 1 1 10
Lettland 25 4 2 2 8 7 2
Dänemark 135 7 4 7 1 12 6 10 2 10 12 10 12 2 5 3 10 12 7 3
Irland 68 5 3 7 10 3 8 10 6 2 1 10 1 2
Die Tabelle ist senkrecht nach der Auftrittsreihenfolge im Finale geordnet, waagerecht nach der chronologischen Punkteverlesung.

Finale[Bearbeiten]

Spanien durfte sich die Startnummer bei der Auslosung aussuchen und wählte die Nummer 22.[22] Dies war im Jahr zuvor der Startplatz des deutschen Beitrags, der schließlich den Wettbewerb gewann.

Zu Beginn der Show präsentierten die Moderatoren zusammen mit der Band heavytones und Lena eine Rockabilly-Version des letztjährigen Siegertitels Satellite. In der Pause vor der Punkteverkündung trat der deutsche Musiker Jan Delay mit seiner Band Disko No. 1 auf.[35]

Platz Startnr. Land Sprache Interpret Titel
(M = Musik; T = Text)
Übersetzung Punkte Bild
1. 19 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Englisch Ell & Nikki Running Scared
M: Stefan Örn, Sandra Bjurman, Iain Farquharson; T: Stefan Örn, Sandra Bjurman
In Panik geraten[23] 221 Ell & Nikki
2. 12 ItalienItalien Italien Italienisch, Englisch Raphael Gualazzi Madness of Love[36]
M/T: Raphael Gualazzi
Liebeswahn 189
3. 07 SchwedenSchweden Schweden Englisch Eric Saade Popular
M/T: Fredrik Kempe
Beliebt 185 Eric Saade
4. 23 UkraineUkraine Ukraine Englisch Mika Newton Angel
M: Ruslan Kvinta; T: Maryna Skomorohova
Engel 159 Mika Newton
5. 03 DanemarkDänemark Dänemark Englisch A Friend in London New Tomorrow
M/T: Lise Cabble, Jakob Schack Glæsner
Neues Morgen 134 A Friend in London
6. 02 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Englisch, Bosnisch Dino Merlin[28] Love in Rewind
M/T: Dino Merlin
Liebe im Rücklauf 125 Dino Merlin
7. 09 GriechenlandGriechenland Griechenland Englisch, Griechisch Loukas Giorkas feat. Stereo Mike Watch My Dance
M: Giannis Christodoulopoulos; T: Eleana Vrachali
Schau meinem Tanz zu 120
8. 06 IrlandIrland Irland Englisch Jedward Lipstick
M/T: Daniel Priddy, Lars Halvor Jensen, Martin Michael Larsson
Lippenstift 119 Jedward
9. 25 GeorgienGeorgien Georgien Englisch Eldrine One More Day
M: DJ BE$$; T: DJ Rock, Mikheil Chelidze
Noch einen Tag 110 Eldrine
10. 16 DeutschlandDeutschland Deutschland Englisch Lena Taken by a Stranger
M/T: Gus Seyffert, Nicole Morier, Monica Birkenes
Fasziniert von einem Fremden 107 Lena Meyer-Landrut
11. 14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Englisch Blue I Can
M/T: Ciaron Bell, Ben Collier, Ian Hope, Duncan James, Liam Keenan, Lee Ryan, StarSign
Ich kann 100 Blue
12. 15 MoldawienMoldawien Moldawien Englisch Zdob și Zdub So Lucky
M: Mihai Gîncu, Marc Elsner; T: Andy Schuman, Marc Elsner
So glücklich 097 Zdob și Zdub
13. 20 SlowenienSlowenien Slowenien Englisch Maja Keuc No One
M: Matjaž Vlašič; T: Urša Vlašič
Niemand 096
14. 24 SerbienSerbien Serbien Serbisch Nina Čaroban
M/T: Kristina Kovač
Magisch 085
15. 11 FrankreichFrankreich Frankreich Korsisch Amaury Vassili[37] Sognu[38]
M: Daniel Moyne, Quentin Bachelet; T: Jean-Pierre Marcellesi, Julie Miller
Traum 082 Amaury Vassili
16. 10 RusslandRussland Russland Englisch, Russisch Alexei Worobjow Get You
M/T: Alexei Worobjow, RedOne, AJ Junior, Bilal „The Chef“, Eric Sanicola
Dich bekommen 077 Alexei Worobjow
17. 17 RumänienRumänien Rumänien Englisch Hotel FM Change
M: Gabriel Băruța; T: Alexandra Ivan, Gabriel Băruța
Verändern 077
18. 18 OsterreichÖsterreich Österreich Englisch Nadine Beiler The Secret Is Love
M: Thomas Rabitsch; T: Nadine Beiler
Das Geheimnis ist Liebe 064
19. 04 LitauenLitauen Litauen Englisch, Französisch Evelina Sašenko C’est ma vie
M: Paulius Zdanavičius; T: Andrius Kairys
Das ist mein Leben 063
20. 21 IslandIsland Island Englisch Sigurjón’s Friends Coming Home
M: Sjonni Brink; T: Thorunn Clausen, Sjonni Brink
Nach Hause kommen 061
21. 01 FinnlandFinnland Finnland Englisch Paradise Oskar Da Da Dam
M/T: Axel Ehnström
Da Da Dam 057
22. 05 UngarnUngarn Ungarn Englisch, Ungarisch Kati Wolf What About My Dreams
M: Viktor Rakonczai, Gergő Rácz; T: Péter Geszti, Johnny K. Palmer
Und meine Träume? 053 Kati Wolf
23. 22 SpanienSpanien Spanien Spanisch Lucía Pérez Que me quiten lo bailao
M/T: Rafael Artesero
Ich hatte Spaß, was kümmert mich der Rest 050
24. 08 EstlandEstland Estland Englisch Getter Jaani Rockefeller Street
M/T: Sven Lõhmus
Rockefeller Street 044
25. 13 SchweizSchweiz Schweiz Englisch Anna Rossinelli In Love for a While
M/T: David Klein
Zeitweise verliebt 019 Anna Rossinelli

Punktetafel Finale[Bearbeiten]

Abstimmungsergebnis[39]
Startnr. Wettbewerber Platz Punkte Tele-
Punkte
Tele-
Platz
Jury-
Punkte
Jury-
Platz
RusslandRussland
RU
BulgarienBulgarien
BG
NiederlandeNiederlande
NL
ItalienItalien
IT
Zypern RepublikRepublik Zypern
CY
UkraineUkraine
UA
FinnlandFinnland
FI
NorwegenNorwegen
NO
ArmenienArmenien
AM
MazedonienMazedonien
MK
IslandIsland
IS
SlowakeiSlowakei
SK
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
UK
DanemarkDänemark
DK
OsterreichÖsterreich
AT
PolenPolen
PL
SchwedenSchweden
SE
San MarinoSan Marino
SM
DeutschlandDeutschland
DE
AserbaidschanAserbaidschan
AZ
SlowenienSlowenien
SI
TurkeiTürkei
TR
SchweizSchweiz
CH
GriechenlandGriechenland
GR
GeorgienGeorgien
GE
FrankreichFrankreich
FR
SerbienSerbien
RS
KroatienKroatien
HR
WeissrusslandWeißrussland
BY
RumänienRumänien
RO
AlbanienAlbanien
AL
MaltaMalta
MT
PortugalPortugal
PT
UngarnUngarn
HU
LitauenLitauen
LT
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina
BA
IrlandIrland
IE
SpanienSpanien
ES
IsraelIsrael
IL
EstlandEstland
EE
MoldawienMoldawien
MD
BelgienBelgien
BE
LettlandLettland
LV
1 FinnlandFinnland Finnland 21 57 47 21 75 17 12 10 5 5 7 2 5 1 3 7
2 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 6 125 151 6 90 11 2 8 4 4 12 12 8 7 12 10 12 3 5 12 7 7
3 DanemarkDänemark Dänemark 5 134 61 18 168 3 7 12 3 7 12 6 5 3 10 4 6 8 7 1 5 12 10 10 6
4 LitauenLitauen Litauen 19 63 55 20 66 20 3 6 12 12 7 2 1 10 1 7
5 UngarnUngarn Ungarn 22 53 64 17 60 21 4 12 5 2 5 2 2 8 7 6
6 IrlandIrland Irland 8 119 101 10 119 6 3 5 10 4 8 12 12 4 1 12 8 8 6 2 7 7 10
7 SchwedenSchweden Schweden 3 185 221 2 106 9 1 10 10 1 6 10 4 6 7 10 3 10 6 3 4 4 6 1 10 1 4 4 3 6 10 5 4 5 12 12 3 4
8 EstlandEstland Estland 24 44 32 23 74 18 2 7 2 2 7 7 5 6 2 4
9 GriechenlandGriechenland Griechenland 7 120 176 14 84 14 8 10 2 12 6 7 3 8 10 8 2 6 3 8 10 8 1 8
10 RusslandRussland Russland 16 77 138 8 25 25 4 2 8 8 1 5 4 1 4 4 5 4 3 6 8 5 5
11 FrankreichFrankreich Frankreich 15 82 76 12 90 12 3 1 7 5 4 5 3 12 2 6 2 1 2 4 10 2 12 1
12 ItalienItalien Italien 2 189 99 11 251 1 1 3 6 1 3 7 6 10 12 3 1 3 4 10 7 8 2 3 6 12 10 10 4 10 6 5 12 6 6 12
13 SchweizSchweiz Schweiz 25 19 2 25 53 23 4 10 5
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 11 100 166 5 57 22 4 12 10 4 3 1 2 5 2 3 2 5 1 6 2 1 2 6 7 3 3 6 1 4 5
15 MoldawienMoldawien Moldawien 12 97 98 12 82 15 7 8 7 5 8 5 4 7 5 4 7 12 5 4 8 1
16 DeutschlandDeutschland Deutschland 10 107 113 9 104 10 7 6 5 6 8 10 4 6 7 3 8 4 3 1 8 2 3 3 5 8
17 RumänienRumänien Rumänien 17 77 79 14 86 13 6 4 12 4 1 6 5 1 1 8 6 1 12 10
18 OsterreichÖsterreich Österreich 18 64 25 24 145 5 5 1 1 3 2 3 2 1 4 12 5 1 7 3 3 2 2 7
19 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 1 221 223 1 182 2 12 6 8 10 5 8 7 8 8 3 10 12 1 5 8 6 10 6 10 8 12 8 7 8 8 4 8 10 3 2
20 SlowenienSlowenien Slowenien 13 96 89 13 160 4 5 2 6 10 1 7 3 1 1 2 10 12 4 3 1 6 12 2 3 2 3
21 IslandIsland Island 20 61 60 19 72 19 5 8 8 4 6 1 10 4 12 1 2
22 SpanienSpanien Spanien 23 50 73 16 38 24 4 2 1 2 3 12 5 5 12 4
23 UkraineUkraine Ukraine 4 159 168 4 117 7 10 8 7 5 12 7 12 2 2 12 6 7 7 10 6 5 10 2 3 4 7 7 8
24 SerbienSerbien Serbien 14 85 89 13 111 8 3 3 2 6 1 8 7 6 5 10 6 8 1 5 10 4
25 GeorgienGeorgien Georgien 9 110 138 7 79 16 6 1 12 10 7 7 10 8 8 12 5 12 2 3 7

Televote- und Jurywertung[Bearbeiten]

Am 26. Mai 2011 gab die EBU die nach Televoting und Jurystimmen getrennten Wertungen in Finale und Halbfinale bekannt.[40] Jede Nation hatte die Top Ten ihrer Zuschauer und ihrer Jury getrennt an die EBU übermittelt und am Finalabend wie gewohnt nur die zusammengefasste Gesamtwertung präsentiert. Die nachfolgende Tabelle gibt die Summen der Televote- und Jurypunkte und die jeweils resultierende Platzierung für jeden Teilnehmer im Finale wieder:

Gesamt-Platz Startnr. Land Televote-Platz Televote-Punkte Jury-Platz Jury-Punkte Gesamt-Punkte
1. 19 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 01 223 02 182 221
2. 12 ItalienItalien Italien 11 099 01 251 189
3. 07 SchwedenSchweden Schweden 02 221 09 106 185
4. 23 UkraineUkraine Ukraine 04 168 07 117 159
5. 03 DanemarkDänemark Dänemark 18 061 03 168 134
6. 02 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 06 151 11 090 125
7. 09 GriechenlandGriechenland Griechenland 03 176 14 084 120
8. 06 IrlandIrland Irland 10 101 06 119 119
9. 25 GeorgienGeorgien Georgien 07 138 16 079 110
10. 16 DeutschlandDeutschland Deutschland 09 113 10 104 107
11. 14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 05 166 22 057 100
12. 15 MoldawienMoldawien Moldawien 12 098 15 082 097
13. 20 SlowenienSlowenien Slowenien 22 039 04 160 096
14. 24 SerbienSerbien Serbien 13 089 08 111 085
15. 11 FrankreichFrankreich Frankreich 15 076 12 090 082
16. 10 RusslandRussland Russland 08 138 25 025 077
17. 17 RumänienRumänien Rumänien 14 079 13 086 077
18. 18 OsterreichÖsterreich Österreich 24 025 05 145 064
19. 04 LitauenLitauen Litauen 20 055 20 066 063
20. 21 IslandIsland Island 19 060 19 072 061
21. 01 FinnlandFinnland Finnland 21 047 17 075 057
22. 05 UngarnUngarn Ungarn 17 064 21 060 053
23. 22 SpanienSpanien Spanien 16 073 24 038 050
24. 08 EstlandEstland Estland 23 032 18 074 044
25. 13 SchweizSchweiz Schweiz 25 002 23 053 019

Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe[Bearbeiten]

Karte der Punktevergabe für das Sieger-Dou aus Aserbaidschan

Land Anzahl Länder erhalten von
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 5 MazedonienMazedonien Mazedonien, OsterreichÖsterreich Österreich, SlowenienSlowenien Slowenien, SchweizSchweiz Schweiz, SerbienSerbien Serbien
ItalienItalien Italien 04 San MarinoSan Marino San Marino, AlbanienAlbanien Albanien, SpanienSpanien Spanien, LettlandLettland Lettland
DanemarkDänemark Dänemark 03 NiederlandeNiederlande Niederlande, IslandIsland Island, IrlandIrland Irland
IrlandIrland Irland 03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich, DanemarkDänemark Dänemark, SchwedenSchweden Schweden
AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 03 RusslandRussland Russland, TurkeiTürkei Türkei, MaltaMalta Malta
UkraineUkraine Ukraine 03 ArmenienArmenien Armenien, SlowakeiSlowakei Slowakei, AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan
GeorgienGeorgien Georgien 03 UkraineUkraine Ukraine, WeissrusslandWeißrussland Weißrussland, LitauenLitauen Litauen
SchwedenSchweden Schweden 02 IsraelIsrael Israel, EstlandEstland Estland
LitauenLitauen Litauen 02 PolenPolen Polen, GeorgienGeorgien Georgien
FrankreichFrankreich Frankreich 02 GriechenlandGriechenland Griechenland, BelgienBelgien Belgien
RumänienRumänien Rumänien 02 ItalienItalien Italien, MoldawienMoldawien Moldawien
SlowenienSlowenien Slowenien 02 KroatienKroatien Kroatien, Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
SpanienSpanien Spanien 02 FrankreichFrankreich Frankreich, PortugalPortugal Portugal
FinnlandFinnland Finnland 01 NorwegenNorwegen Norwegen
UngarnUngarn Ungarn 01 FinnlandFinnland Finnland
MoldawienMoldawien Moldawien 01 RumänienRumänien Rumänien
GriechenlandGriechenland Griechenland 01 Zypern RepublikRepublik Zypern Zypern
OsterreichÖsterreich Österreich 01 DeutschlandDeutschland Deutschland
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 01 BulgarienBulgarien Bulgarien
IslandIsland Island 01 UngarnUngarn Ungarn

Reihenfolge der Punkteverlesung und Führungswechsel[Bearbeiten]

Das aserbaidschanische Duo Ell & Nikki (Mitte), Sieger des Eurovision Song Contests 2011

Im Laufe der Punkteverlesung führten sechs verschiedene Länder die Wertung an: Aserbaidschan, Griechenland, Dänemark, Großbritannien, Schweden und die Ukraine. Nachdem der spätere Sieger Aserbaidschan bereits bei der ersten Wertung aus Russland in Führung gegangen war, lag ab der elften Wertung Schweden lange Zeit auf Platz eins. Aserbaidschan übernahm nach der 22. Wertung aus der Türkei die Führung und gab diese nicht mehr ab. Allerdings stand erst nach 41 von 43 Länderwertungen der Sieg des aserbaidschanischen Beitrags endgültig fest. Italien schob sich bei der letzten Wertung aus Lettland noch vor Schweden auf Platz zwei.

In der Finalsendung wurde angekündigt, dass die Reihenfolge der verlesenden Länder zufällig sei. Tatsächlich aber wurde erstmals ein neuer Wertungsverlauf durchgeführt, der die Punktevergabe spannender gestalten soll.[41] Dabei wird auf Basis der bereits am Vortag ermittelten Juryergebnisse und eines vermuteten Televotingergebnisses ein mögliches Finalergebnis prognostiziert. Die Reihenfolge der wertenden Länder wird dann so vorgenommen, dass der Siegertitel erst möglichst spät feststeht. Der benötigte Algorithmus wurde von einem schwedischen Professor entwickelt. Das Verfahren war testweise für die Wettbewerbe der vorangegangenen Jahre überprüft worden.[42]

Marcel-Bezençon-Preis[Bearbeiten]

Seit 2002 wird der Marcel-Bezençon-Preis verliehen. Die Preisträger waren 2011:[43]

  • Presse-Preis für den besten Song – FinnlandFinnland FinnlandDa Da Dam – Paradise Oskar
  • Künstler-Preis für den besten Interpreten – IrlandIrland IrlandJedwardLipstick
  • Komponisten-Preis für die beste Komposition/Text – FrankreichFrankreich FrankreichDaniel Moyne (m), Quentin Bachelet (m), Jean-Piere Marcellesi (t) und Julie Miller (t)Sognu – Amaury Vassili

Austragungsort[Bearbeiten]

Vorbereitung[Bearbeiten]

Die ESC-Bühne in der Düsseldorf Arena. Im Hintergrund die 60 mal 18 Meter große LED-Wand, die sich fließend über den Bühnenboden fortsetzte. Zur Punktevergabe im Finale wurde die Wand zum dahinter liegenden „Green Room“, dem Aufenthaltsort der Künstler, geöffnet.
Die Bühne bei der letzten Probe zum ESC-Intro

Bis zum Ende der Bewerbungsfrist am 20. August 2010 lagen der Landesrundfunkanstalt NDR Angebote von vier Städten vor, den Wettbewerb im Jahr 2011 auszutragen.[44][45]

Am 12. Oktober 2010 gab der NDR den Austragungsort Düsseldorf bekannt.[50] Schon Tage vor der offiziellen Verkündung hatte dies die WAZ-Mediengruppe im Internet gemeldet. Die Entscheidung wurde unter anderem aus finanziellen Gründen getroffen. Während für die Düsseldorfer ESPRIT arena rund 36.000 Plätze vergeben werden können,[51] hätten beispielsweise in Berlin in einem Sonderbau auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof nur 8.800 Plätze bereitgestanden.[52]

Die Düsseldorf Arena war für Einrichtung, Umgestaltung, Proben, Veranstaltungstage sowie den Abbau etwa sechs Wochen lang belegt. Die rund 36.000 Plätze verteilten sich auf etwa 6.000 im Innenraum und etwa 30.000 auf den Tribünen.

Das erste Kontingent von 32.000 Eintrittskarten für das Finale am 14. Mai 2011 war schon am ersten Verkaufstag, dem 12. Dezember 2010, vergriffen.[53] Auch das erste Kartenkontingent für die Final-Generalprobe am 13. Mai 2011, das sogenannte Jury-Finale, war im Dezember 2010 nach wenigen Tagen verkauft. Nach Abschluss der Umbauarbeiten an der Arena waren für das Finale und das Jury-Finale jeweils noch etwa 1.000 Karten erhältlich.[54]

Da die Handelsgruppe Esprit, Namensgeberin der ESPRIT arena, keine Werbepartnerin der Veranstaltung war, wurde die Austragungshalle für den Zeitraum der Veranstaltung in „Düsseldorf Arena“ umbenannt.[55]

Moderatoren der Veranstaltung waren Anke Engelke, Judith Rakers und Stefan Raab.[56]

Technik[Bearbeiten]

Für die Veranstaltung und die Übertragung wurde die „Arena“ bereits seit April umgebaut. So kamen 2200 Scheinwerfer, 25 Kameras und 90 Mikrofone zum Einsatz. Die Bühne zwischen den Zuschauerreihen hatte einen Durchmesser von 13 Metern, nach ESC-Reglement dürfen pro Auftritt höchstens sechs Personen auf der Bühne sein. „Die eigentliche Farbigkeit erzeugen wir durch LED-Elemente, die wir in die Architektur integriert haben. Fast alle Bühnenelemente können mit Video bespielt werden. [… so können] ganz unterschiedliche Looks [entstehen].“ (Bühnendesigner Florian Wieder) Im Hintergrund war die LED-Wand mit 18 Metern Höhe und einer Breite von 60 Metern für Lichteffekte installiert.[57] Während der ESC-Veranstaltungen war der Verkehr mit der Messe „Interpack“ zu koordinieren. Dazu wurde ein Konzept zwischen Ämtern und Verkehrsträgern abgestimmt.

Die vorher für den ESC-Zeitraum geplanten Veranstaltungen mussten an andere Orte verlegt werden. So trug der Fußballverein Fortuna Düsseldorf drei seiner Heimspiele in einem mobilen Stadion mit 20.168 Plätzen im Arena-Sportpark aus.[58] Innerhalb von acht Wochen erstellten bis zu 80 Arbeiter ein funktionsfähiges, DFL-gerechtes Fußballstadion auf dem 43.000 Quadratmeter großen Sportparkgelände. Hierfür waren die Sicherheitsanforderungen sowie Platz für Fernsehkameras und Journalisten nötig. Dafür wurden 2,8 Millionen Euro veranschlagt.[57]

Finanzierung[Bearbeiten]

Der Großteil der Kosten wurde durch Rundfunkgebühren der ARD übernommen. Die Vorsitzende Monika Piel bezifferte die Kosten auf rund 12 Millionen Euro. Zum Vergleich: Das norwegische Fernsehen hat beim ESC 2010 etwa 16,25 Millionen Euro ausgegeben,[59] und Moskau stellte 2009 einen Kostenrekord von rund 42 Millionen Euro auf.[60] Piel wies darauf hin, dass Deutschland bisher von den Ausgaben anderer Länder profitierte, die 52 Contests ausrichteten (Deutschland bisher erst drei).[59]

Zur Finanzierung der Veranstalter stellte die Stadt Düsseldorf 10 Millionen Euro bereit.[61] Erwartet wurden im Vorfeld Kosten von bis zu 7,8 Millionen Euro. Darin enthalten ist der Umzug von Fortuna Düsseldorf in ein provisorisches Stadion, weil das angestammte für sechs Wochen blockiert war, sowie Kosten städtischer Töchter wie die Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH. Weitere teure Posten waren die Sicherheitsmaßnahmen sowie Pressearbeit. Allerdings konnten diese Kosten durch erwartete Sponsorengelder sowie die Eintrittsgelder refinanziert werden – sie sind noch nicht einberechnet.[62]

Übertragung[Bearbeiten]

Das Finale wurde von über 70 Millionen Fernsehzuschauern weltweit verfolgt. Die beiden Halbfinals wurden von 24,8 beziehungsweise 19,7 Millionen Zuschauern gesehen. Dies bedeutete eine positive Veränderung der Zuschauerzahlen von knapp neun Millionen Zuschauern gegenüber dem Vorjahr.[63]

Wie üblich wurden die Auftritte bei den Fernsehübertragungen und in der Halle im Halb-Playback-Verfahren durchgeführt, das heißt, die instrumentale Begleitung des Gesangs kam von einer vorherigen Aufzeichnung, auch wenn einige Gruppenmitglieder Musikinstrumente auf die Bühne brachten. Gesungen wurde hingegen live.

Deutschland[Bearbeiten]

Die Fernsehsender ProSieben und Einsfestival übertrugen am 10. Mai das erste Halbfinale. Das zweite Halbfinale am 12. Mai und das Finale am 14. Mai übertrug der Fernsehsender Das Erste. Die drei Shows begannen jeweils um 21 Uhr. Verantwortlich für die Fernsehübertragung war der NDR, für die Radioübertragung der WDR. Übertragende Hörfunksender waren NDR 1 Niedersachsen (auch für NDR 1 Welle Nord und NDR 90,3), Radio BERLIN 88,8 sowie in einer gemeinsamen Sendung NDR 2, WDR 2, WDR Event und hr3, wo Thomas Mohr, Steffi Neu und Tim Frühling kommentierten. Für das Fernsehen kommentierte Peter Urban, der im ersten Halbfinale von Steven Gätjen unterstützt wurde.

Übertragungen im deutschen Rundfunk[64]
Datum Sendung Uhrzeit Fernsehprogramm Moderation/Kommentar Einschaltquote
Gesamt der 14- bis 49-Jährigen
10. Mai 2011 1. Halbfinale 21:00 Uhr Pro7-Logo.svg
Einsfestival 2009.svg
Kommentator: Peter Urban & Steven Gätjen 02,05 Mio. 07,9 %[65] 1,41 Mio. 12,7 %
12. Mai 2011 2. Halbfinale 21:00 Uhr Das Erste-Logo.svg Kommentator: Peter Urban 03,36 Mio. 12,6 %[66] 1,65 Mio. 14,4 %
14. Mai 2011 ESC 2011 – Countdown 20:15 Uhr Das Erste-Logo.svg Moderation: Matthias Opdenhövel 06,74 Mio. 23,6 %[67] 3,43 Mio. 32,6 %
Finale 21:00 Uhr Kommentator: Peter Urban
Deutsche Punktevergabe: Ina Müller
13,83 Mio. 49,3 %[67] 7,34 Mio. 59,1 %
Grand Prix Party 00:15 Uhr Moderation: Matthias Opdenhövel 04,90 Mio. 41,0 %[67] 2,98 Mio. 41,0 %

Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) gab es beim Eurovision-Finale eine Sehbeteiligung von 13,93 Mio. Zuschauern und einen Marktanteil von 49,4 Prozent.[68]

Schweiz[Bearbeiten]

Im deutschsprachigen Teil der Schweiz wurden das erste Halbfinale und das Finale auf SF zwei übertragen. Kommentator war Sven Epiney, beim ersten Halbfinale unterstützt von der deutschen Titelverteidigerin Lena Meyer-Landrut. Im französischsprachigen Teil des Landes wurden diese zwei Shows auf TSR 2 gesendet. Im italienischsprachigen Teil wurden das erste Halbfinale auf RSI LA 2 und das Finale auf RSI LA 1 ausgestrahlt. Zusätzlich konnten diese beiden Veranstaltungen in allen Landessprachen auf HD suisse angeschaut werden. Das zweite Halbfinale wurde von keinem Schweizer Sender übertragen.

Österreich[Bearbeiten]

In Österreich wurden beide Halbfinale und das Finale mit Kommentar von Andi Knoll auf ORF eins gezeigt. Dominic Heinzl führte zuvor zur Einstimmung durch ein Society-Magazin.

Weltweit[Bearbeiten]

Auch einige Sender außerhalb der Teilnehmerstaaten und Europas übertrugen den Wettbewerb im Fernsehen.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Der Eurovision Song Contest 2011 erhielt in der Kategorie Beste Unterhaltung den Deutschen Fernsehpreis 2011. Ausgezeichnet wurden der Executive Producer Thomas Schreiber, der Producer Jörg Grabosch, die Moderatoren Anke Engelke, Stefan Raab und Judith Rakers, der Production Designer Florian Wieder, der Light Designer Jerry Appelt, der Media Designer Falk Rosenthal und der Regisseur Ladislaus Kiraly. Am 20. März 2012 erhielten Brainpool und der NDR den Live Entertainment Award für die beste Show. Am 10. Mai 2012 wurde der Eurovision Song Contest in der Kategorie Live Event Show mit der Goldenen Rose von Luzern 2012 ausgezeichnet.[73]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Eurovision Song Contest 2011 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. ndr.de: Termine zum ESC 2011 in Düsseldorf
  2. Eurovision Song Contest 2011. In: duesseldorf.de. Abgerufen am 3. Mai 2013.
  3. Rules for the Eurovision Song Contest 2010 (Englisch, PDF; 89 kB) In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion. S. 3. Abgerufen am 27. Dezember 2010.
  4. 43 nations on 2011 participants list. In: eurovision.tv. 31. Dezember 2010. Abgerufen am 31. Dezember 2010.
  5. ARD und ProSieben suchen auch 2011 unseren ESC-Star!. In: Eurovision.de. Norddeutscher Rundfunk. 20. Mai 2010. Abgerufen am 27. Dezember 2010.
  6. Hondal: France to compete in Eurovision 2011. ESCToday. 6. Dezember 2010. Abgerufen am 27. Dezember 2010.
  7. 43 nations on 2011 participants list. In: eurovision.tv. 31. Dezember 2010. Abgerufen am 31. Dezember 2010.
  8. TVE anuncia una convocatoria abierta y democrática para 2011 pero con un filtro o norma de calidad (Spanisch) In: Eurovision-Spain. 6. März 2010. Abgerufen am 27. Dezember 2010.
  9. Ghassan Al Kaziri: UNITED KINGDOM - BBC thinks seriously the 2011 Eurovision edition. Oikotimes. 29. Juni 2010. Abgerufen am 27. Dezember 2010.
  10. NDR bestätigt: Lena tritt 2011 noch einmal an (Hamburger Abendblatt vom 30. Juni 2010, abgerufen am 30. Juni 2010)
  11. Montenegro zieht sich zurück Veröffentlicht am 23. Dezember 2010.
  12. Slovakia: STV confirms withdrawal decision (Englisch) In: esctoday.com. Abgerufen am 27. Januar 2011.
  13. Israel to participate in 2nd semifinal of 2011. In: esctoday.com. 21. September 2010. Abgerufen am 27. Dezember 2010.
  14. Die bisherigen Regeln des ESC. Abgerufen am 28. Januar 2011.
  15. http://www.eurovision.tv/page/news?id=26383&_t=ukraine_a_new_final
  16. Victor Hondal: Ukraine: Jamala withdraws from national final (Englisch) In: esctoday. 1. März 2011. Abgerufen am 1. März 2011.
  17. Alexandru Busa: Ukraine: Zlata Ognevich withdraws as well (Englisch) In: esctoday. 2. März 2011. Abgerufen am 2. März 2011.
  18. http://www.eurovision.tv/page/news?id=26503&_t=belarus_song_lyrics_changed_to_i_am_belarusian
  19. Alexandro Busa: Anastasia Vinnikova to sing I love Belarus. In: esctoday.com. esctoday.com. 12. März 2011. Abgerufen am 12. März 2011.
  20. Sophio Toroshelidze new lead singer of Eldrine. In: eurovision.tv. Abgerufen am 14. Mai 2011 (englisch).
  21. TWiiNS to represent Slovakia in Düsseldorf. In: esctoday.com. Abgerufen am 16. April 2011 (englisch).
  22. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAndreas Schacht: Results of the Running Order Draw! In: eurovision.tv. 15. März 2011, abgerufen am 19. März 2011 (englisch).
  23. a b dict.leo.org. Abgerufen am 13. Juni 2011.
  24. 24 songs announced (14. Dezember 2010, abgerufen 8. Januar 2011, esctoday.com, englisch)
  25. Eurovision Song Contest - Dusseldorf 2011 | News - Albania: Aurela to sing in English at Eurovision 2011
  26. PORTUGAL - Festival da Canção back in 2011 (5. November 2010, abgerufen 5. November 2010, oikotimes.com, englisch)
  27. Eurovision Song Contest 2011 Semi-Final (1) - Überschrift Scoreboard (Englisch) In: Eurovision.tv. 7. Mai 2013. Abgerufen am 11. Mai 2013.
  28. a b Dino Merlin returns as 2011 representative (1. Dezember 2010, abgerufen 6. Dezember 2010, oikotimes.com, englisch)
  29. Bulgaria: Official rules announced by the national broadcaster (12. Januar 2011, abgerufen 12. Januar 2011, esctoday.com, englisch)
  30. FYR Macedonia: National final on February 26th (20. Januar 2011, abgerufen 21. Januar 2011, esctoday.com, englisch)
  31. Latvia: 20 out of 71 (14. Dezember 2010, abgerufen 24. Dezember 2010, esctoday.com, englisch)
  32. Cyprus: Christos Mylordos to Eurovision 2011 (11. September 2010, abgerufen 11. September 2010, esctoday.com, englisch)
  33. Update: Cyprus selects song! (abgerufen 20. Januar 2011, esctoday.com, englisch)
  34. Eurovision Song Contest 2011 Semi-Final (2) - Überschrift Scoreboard (Englisch) In: Eurovision.tv. 7. Mai 2013. Abgerufen am 11. Mai 2013.
  35. eurovision.tv: Head of Delegation meeting: what is going on in Düsseldorf?
  36. Italy 2011: Madness Of Love. eurovision.tv, abgerufen am 19. März 2011 (englisch).
  37. Amaury Vassili to the Eurovision Song Contest (abgerufen am 31. Januar 2011, ESCToday, englisch)
  38. France: ‘Sognu’ to premiere on Monday 7th March! (abgerufen am 1. März 2011, ESCDaily, englisch)
  39. Eurovision Song Contest 2011 Final
  40. EBU reveals split televoting and jury results. eurovision.tv, 26. Mai 2011, abgerufen am 20. Mai 2013 (englisch).
  41. vgl. The 2011 Eurovision Song Contest Grand Final! bei eurovision.tv, 14. Mai 2011 (aufgerufen am 15. Mai 2011).
  42. vgl. Eurovision Song Contest 2012 am 22., 24. und 26. Mai 2012 bei blog.prinz.de, 11. Mai 2011 (aufgerufen am 15. Mai 2011).
  43. Winners of the Marcel Bezençon Awards (Englisch) In: eurovision.tv. Abgerufen am 31. Mai 2012.
  44. Vier Städte bewerben sich um den ESC 2011. eurovision.de. Abgerufen am 27. Dezember 2010.
  45. http://euronews.blog.de/2010/08/21/eurovision-2011-vier-staedte-rennen-9218377/
  46. http://www.stern.de/kultur/musik/bewerbung-um-den-eurovision-song-contest-2011-warum-ein-aussenseiter-gute-chancen-hat-1596112.html
  47. http://www.duesseldorf-magazin.info/4226.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9290&cHash=335a14066680c2b4cd58ad95b0504b18
  48. http://escgermany.wordpress.com/2010/08/20/hamburg-bewirbt-sich-fur-den-esc-2011/
  49. http://www.bild.de/BILD/regional/hannover/aktuell/2010/09/10/grand-prix-nix/schnappt-sich-berlin-unseren-eurovision-song-contest.html
  50. Der ESC 2011 kommt nach Düsseldorf
  51. RP Online: Ansturm auf Karten für Eurovision Song Contest
  52. Meldung im rrb, 12. Oktober 2010, 17:00 Uhr
  53. ESC-Finale: Tickets sind ausverkauft. In: eurovision.de. 13. Dezember 2010, abgerufen am 17. April 2011.
  54. Letzte Chance: Noch gibt es ESC-Tickets
  55. www.derwesten.de, Sieben Live-Shows beim Eurovision Song Contest, 25. Oktober 2010 (abgerufen am 14. Mai 2011).
  56. eurovision.de: ESC 2011: Moderatoren stehen fest
  57. a b VDI-Nachrichten: Arena 1. 13. Mai 2011, Nr. 19, S. 10
  58. stadionwelt.de zum Thema Mobiles Stadion in Düsseldorf wächst, 23. Februar 2011
  59. a b Fernseh-Kosten für Eurovision Song Contest deutlich unter denen vom letzten Jahr in Oslo, ARD-Vorsitzende Monika Piel in einer Pressemeldung vom 13. Mai 2011
  60. ESC kostet den Deutschen 2011 weniger als 2010 den Norwegern, digitalfernsehen.de am 13. Mai 2011
  61. Düsseldorf hat Erwartungen "absolut bestätigt"; Rheinische Post vom 15. Mai 2011
  62. ESC kostet Düsseldorf 7,8 Millionen Euro, Westdeutsche Zeitung am 5. November 2010
  63. 70 million saw Eurovision Song Contest Final
  64. Sendetermine auf www.eurovision.de
  65. «ESC»-Halbfinale mit Licht und Schatten
  66. «ESC»: Zweites Halbfinale legt deutlich zu
  67. a b c «ESC»: Weniger Zuschauer als 2010
  68. http://www.agf.de/daten/zuschauermarkt/hitliste
  69. SBS Eurovision - Whats-on-SBSONE. In: Special Broadcasting Service. Abgerufen am 4. Mai 2011.
  70. Triangle Stratos programmes. Triangle Stratos. Abgerufen am 9. Mai 2011.
  71. Eurovision Song Contest: Düsseldorf 2011, germany.info, 14. Mai 2011
  72. A screening party of the 56th annual Eurovision song contest, russianmix.com/events
  73. focus.de: Timo Niemeier: Goldrosen für zwei ARD-Produktionen vom 10. Mai 2012