Eurovision Song Contest 2013

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
58. Eurovision Song Contest
EurovisonSongContest 2013.svg
Motto We Are One (dt.: Wir sind eins)
Datum 14. Mai 2013 (Halbfinale 1)
16. Mai 2013 (Halbfinale 2)
18. Mai 2013 (Finale)
Austragungsland SchwedenSchweden Schweden
Austragungsort Malmö Arena
Malmö Arena, Malmö
Austragender Fernsehsender Sveriges-Television-Logo.svg
Moderation Petra Mede
Petra Mede[1]
Finale: Eric Saade (Green Room)[2]
Eröffnungsact Halbfinale 1: Loreen sang mit Kindern in Gebärdensprache ihren Siegertitel Euphoria[3]
Halbfinale 2: Urban Orchestra (Choreographie: Jennie Widegren und Fredrik Rydman)[4]
Finale: We Write the Story (komponiert von Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Avicii)[5]
Pausenfüller Halbfinale 1: Northern Lights (Musik: Kleerup; Choreographie: Jennie Widegren und Fredrik Rydman)[6]
Halbfinale 2: Swedish Pop Voices feat. Darin und Agnes Carlsson[7]
Finale: Loreen (Medley: We Got The Power, My Heart Is Refusing Me und Euphoria)[8]
Swedish Smörgåsbord (Musik: Jan Lundkvist; Text: Matheson Bayley, Edward af Sillén und Daniel Réhn; Performance: Petra Mede)
Carola Häggkvist: Fångad av en stormvind[9]
Sarah Dawn Finer: The Winner Takes It All[10]
Teilnehmende Länder 39
Gewinner DanemarkDänemark Dänemark
Zurückkehrende Teilnehmer ArmenienArmenien Armenien
Zurückgezogene Teilnehmer Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina,
PortugalPortugal Portugal,
SlowakeiSlowakei Slowakei,
TurkeiTürkei Türkei
Abstimmungsregel Jedes Land verteilt an die zehn besten Titel der Abstimmung 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und 1 Punkte. Die Abstimmung findet zu jeweils 50 Prozent per Jury- und Televoting statt.

AserbaidschanAserbaidschan ESC 2012 | SchwedenSchweden ESC 2013 | DanemarkDänemark ESC 2014

Der 58. Eurovision Song Contest fand vom 14. bis 18. Mai 2013 in der Malmö Arena statt. Ausrichter war Sveriges Television (SVT), nachdem die für Schweden angetretene Sängerin Loreen mit dem Beitrag Euphoria den Eurovision Song Contest 2012 in Baku gewonnen hatte.

Das Finale wurde von über 170 Millionen Zuschauern gesehen. Sieger wurde das Lied Only Teardrops, vorgetragen von der dänischen Sängerin Emmelie de Forest.

Austragungsort[Bearbeiten]

Eurovision Song Contest 2013 (Schweden)

Die Bewerbungsfrist für die Austragung lief am 21. Juni 2012 aus. Die Veranstaltungshalle muss sechs Wochen lang vor dem 20. Mai 2013 zur Verfügung stehen.[11]

Beworben haben sich Stockholm (inkl. Solna) und Malmö. Göteborg hatte zunächst auch Interesse geäußert, aber die dortige Veranstaltungshalle Scandinavium, in der schon der Eurovision Song Contest 1985 stattfand, stand im April wegen des Weltcups im Springreiten nicht zur Verfügung.[11]

Stockholm galt als Favorit, hat jedoch zur selben Zeit mit der Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren 2013 bereits eine aufwändige Großveranstaltung zu betreuen, die zudem die größte Veranstaltungshalle der Stadt, den Ericsson Globe, nutzen wird. Stattdessen ging die neue Friends Arena in Solna ins Rennen, die mittlerweile auch das Finale des nationalen Vorentscheids 2013 beherbergt hat.[12][13][14][11]

Malmö erhielt letztlich den Zuschlag. Die Verantwortlichen lobten die gut ausgearbeiteten Vorschläge der beiden Kandidaten. Den Ausschlag für die Veranstaltungshalle Malmö Arena, die bis zu 15.500 Zuschauer fasst, gab letztendlich die dortige Infrastruktur und dass die Friends Arena, welche bis zu 35.000 Zuschauern Platz gegeben hätte, als groß und teuer angesehen wurde. Die Entwicklung der vergangenen Jahre mit immer größeren Arenen und aus dem Ruder laufenden Kosten sei für den ESC nicht haltbar und habe keine Verbesserung im Ergebnis gebracht.[15]

Stadt Austragungsort Kapazität[16] Bemerkungen
Göteborg
Scandinavium 14.000 Austragungsort des Eurovision Song Contest 1985
Svenska Mässan Bewerbung am 20. Juni 2012 zurückgezogen[17]
Malmö Malmö Arena 15.400 Austragungsort des schwedischen Vorentscheids Melodifestivalen
Stockholm Friends Arena 67.500 Austragungsort des Finals des Melodifestivalen im März 2013

Moderation und Motto[Bearbeiten]

Am 28. Januar 2013 wurde die schwedische Komikerin Petra Mede als Moderatorin des Eurovision Song Contest in Malmö vorgestellt.[1] Es war schon länger bekannt, dass es 2013 nur einen Moderator statt bisher drei geben sollte, da drei Moderatoren als kostspieliger und probenintensiver galten. Zuletzt wurde der ESC 1995 von der irischen Moderatorin Mary Kennedy alleine moderiert.

Das offizielle Motto der Veranstaltung lautete We Are One („Wir sind Eins“). Es sollte die Gleichheit und die Verbundenheit aller Teilnehmerländer hervorheben. Ferner sollte auf die Kultur und den Wert jedes Landes im Verbund aller Länder eingegangen werden.[18] Die ESC-Hymne We Write the Story wurde von den ehemaligen ABBA-Mitgliedern Benny Andersson und Björn Ulvaeus geschrieben und zusammen mit dem DJ Avicii produziert.[19]

Teilnehmer[Bearbeiten]

Länder[Bearbeiten]

  • Länder, die 2013 am Finale des Eurovision Song Contest teilgenommen haben
  • Länder, die 2013 in den Halbfinalentscheidungen ausgeschieden sind
  • Länder, die in der Vergangenheit teilgenommen haben, jedoch nicht 2013

Am 21. Dezember 2012 wurde bekannt gegeben, dass 39 Länder in Malmö an den Start gehen werden. Von den teilnehmenden Ländern sind Schweden als gastgebendes Land und die „Big Five“ (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich) direkt für das Finale am 18. Mai 2013 qualifiziert. Armenien nimmt nach der einjährigen Pause wieder teil. Bosnien-Herzegowina, Portugal und die Slowakei sagten aus finanziellen Schwierigkeiten die diesjährige Teilnahme ab. Darüber hinaus nahm die Türkei nicht teil, da das Land mit dem Status der „Big Five“ und der gleichwertigen Gewichtung der Jury und des Televotings bei der Punktewertung nicht mehr einverstanden war.[20]

Die ESC Reference Group gab am 7. November 2012 bekannt, dass die Startreihenfolge sowohl der beiden Halbfinale als auch des Finales nicht wie in den vergangenen Jahren ausgelost, sondern von dem gastgebenden Sender bestimmt wird. Die Startreihenfolge muss von der ESC Reference Group anschließend bestätigt werden. Diese Neuerung wurde vom TV-Komitee der Europäischen Rundfunkunion angenommen.[21]

Wiederkehrende Interpreten[Bearbeiten]

Land Interpret Vorheriges Teilnahmejahr
AlbanienAlbanien Albanien Bledar Sejko 2011 (Begleitgesang von Aurela Gaçe)
ArmenienArmenien Armenien Gor Sudschjan (Sänger von Dorians) 2010 (Begleitgesang von Eva Rivas)
BulgarienBulgarien Bulgarien Eliza Todorowa & Stojan Jankulow 2007
MoldawienMoldawien Moldawien Aliona Moon 2012 (Begleitgesang von Pasha Parfeny)
San MarinoSan Marino San Marino Valentina Monetta 2012

Neue Abstimmungsregel[Bearbeiten]

Nach der Wiedereinführung der Jurywertung beim Eurovision Song Contest 2009 in Moskau wurde 2013 die Grundlage für die Punktevergabe verändert. In den vergangenen vier Jahren wurde bei der 50/50-Gewichtung des Televotings und der Jurywertung nicht alle Titel berücksichtigt, sondern nur die jeweiligen besten zehn.

In den teilnehmenden Ländern werden aus den Ergebnissen des Televotings und der Jurywertung ein Ranking aller an der Show teilnehmenden Titel erstellt. Dabei wird wie bisher der Titel des „eigenen“ Landes beim Ranking außer Acht gelassen. Danach werden die Platzziffern der einzelnen Lieder aus dem Televoting und der Jurywertung addiert. Die Summe der Platzziffern ergibt eine aus Televoting und Jurywertung kombinierte Reihenfolge. Die ersten zehn Titel aus dieser kombinierten Reihenfolge erhalten bei der Punktevergabe aus dem jeweiligen Land die „gebräuchlichen“ 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 Punkte.[22]

Am 28. Mai 2013 veröffentlichte die EBU nach Jurywertung und Televoting getrennt die über alle abstimmenden Länder gemittelten Platzierungen der Teilnehmer.[23]

Halbfinale[Bearbeiten]

Auslosung[Bearbeiten]

  • Teilnehmer des 1. Halbfinals
  • Stimmberechtigte Länder im 1. Halbfinale
  • Teilnehmer des 2. Halbfinals
  • Stimmberechtigte Länder im 2. Halbfinale

Am 17. Januar 2013 fand im Rathaus von Malmö in einer Zeremonie die Ziehung der beiden Halbfinale statt. Die Länder, die nicht automatisch für das Finale qualifiziert sind, wurden für die Auslosung auf Grundlage ihres Abstimmverhaltens der letzten neun Jahre einem von fünf Töpfen zugeteilt. Die Einteilung erfolgte durch die Firma, die für die EBU das Televoting betreut.[24]

Eine Ausnahme dazu bildeten Israel, Dänemark und Norwegen. Wegen der Feierlichkeiten zum jüdischen Feiertag Schawuot am Tag des ersten Halbfinales wurde Israel dem zweiten Halbfinale zugeordnet.[24] Die beiden Nachbarländer von Schweden sollten nicht im gleichen Halbfinale starten, um zu vermeiden, dass sich die erwartete hohe Ticketnachfrage aus diesen beiden Ländern auf ein Halbfinale konzentriert. Daher wurde bereits in einer Sonderauslosung im November 2012 Dänemark dem ersten und Norwegen dem zweiten Halbfinale zugelost (siehe Topf 0).

Darüber hinaus wurde auch ermittelt, in welchem Halbfinale die großen Fünf (Big Five) Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich, sowie der Gastgeber Schweden stimmberechtigt sein werden.[25]

Zur Ermittlung der Startreihenfolge der Teilnehmer wurde in diesem Jahr ein neues System angewandt. Im Vorfeld wurde bestimmt, in welchem Halbfinale die Teilnehmerländer antreten. Danach wurde nicht, wie in den Jahren zuvor, per Los bestimmt, auf welchem Startplatz sich die Teilnehmer vorfinden, sondern nach dramaturgischen Aspekten. Die Startplätze wurden von Executive Supervisor Jon Ola Sand in Abstimmung mit der Reference Group der EBU bestimmt.[26]

Topf 0 Topf 1 Topf 2 Topf 3 Topf 4 Topf 5

Halbfinale 1[Bearbeiten]

Das 1. Halbfinale wurde am 14. Mai 2013 ausgetragen. Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Vorjahressiegerin Loreen und einem Kinderchor, die gemeinsam den Siegersong Euphoria aufführten.[3] Als Pausenfüller wurde die Tanzperformance Northern Lights präsentiert, die von Jennie Widegren und Fredrik Rydman aufgeführt wurde. Arrangiert wurde diese Performance vom schwedischen Musiker und Musikproduzenten Kleerup.[6] Die zehn Bestplatzierten, in der Tabelle grün markiert, haben einen Startplatz für das Finale am 18. Mai erhalten. Um Beeinflussung zu vermeiden, wurden die Ergebnisse bis nach dem Finale geheim gehalten.

Auch Italien, Schweden und das Vereinigte Königreich waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

Platz Startnr. Land Sprache Interpret Lied
Musik (M) und Text (T)
Deutsche Übersetzung Punkte
01. 05 DanemarkDänemark Dänemark Englisch Emmelie de Forest Only Teardrops
M/T: Lise Cabble, Julia Fabrin Jakobsen, Thomas Stengaard
Nur Tränen 167
02. 06 RusslandRussland Russland Englisch Dina Garipowa What If
M/T: Gabriel Alares, Joakim Björnberg, Leonid Gutkin
Was wäre, wenn 156
03. 07 UkraineUkraine Ukraine Englisch Zlata Ognevich Gravity
M: Mikhail Nekrasov; T: Karen Kavaleryan
Schwerkraft 140
04. 12 MoldawienMoldawien Moldawien Rumänisch Aliona Moon O mie
M: Pasha Parfeny; T: Yuliana Scutaru
Eintausend 095
05. 15 BelgienBelgien Belgien Englisch Roberto Bellarosa Love Kills
M/T: Iain James, Jukka Immonen
Liebe tötet 075
06. 08 NiederlandeNiederlande Niederlande Englisch Anouk Birds
M: Anouk Teeuwe, Tore Johansson, Martin Gjerstad; T: Anouk Teeuwe
Vögel 075
07. 11 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Englisch Alyona Lanskaya Solayoh
M: Mark Paelinck; T: Martin King
064
08. 13 IrlandIrland Irland Englisch Ryan Dolan Only Love Survives
M/T: Wez Devine, Ryan Dolan
Nur die Liebe überlebt 054
09. 10 LitauenLitauen Litauen Englisch Andrius Pojavis Something
M/T: Andrius Pojavis
Etwas 053
10. 02 EstlandEstland Estland Estnisch Birgit Et uus saaks alguse
M: Mihkel Mattisen; T: Mihkel Mattisen/Silvia Soro
Das könnte ein neuer Anfang sein 052
11. 16 SerbienSerbien Serbien Serbisch Moje 3 Ljubav je svuda (Љубав је свуда)
M: Saša Milošević Mare; T: Marina Tucaković
Liebe ist überall 046
12. 09 MontenegroMontenegro Montenegro Montenegrinisch Who See ft. Nina Žižić Igranka
M: Đorđe Miljenović (Wikluh Sky); T: Đorđe Miljenović (Wikluh Sky), Dejan Dedović (Dedduh), Mario Đorđević (Noyz)
Party 041
13. 04 KroatienKroatien Kroatien Kroatisch Klapa s mora Mižerja
M/T: Goran Topolovac
Unheil 038
14. 01 OsterreichÖsterreich Österreich Englisch Natália Kelly Shine
M/T: Andreas Grass, Nikola Paryla, Alexander Kahr
Leuchten 027
15. 14 Zypern RepublikRepublik Zypern Zypern Griechisch Despina Olympiou An me thimasai (Αν Με Θυμάσαι)
M: Andreas Giorgallis; T: Zenon Zindillis
Wenn du dich an mich erinnerst 011
16. 03 SlowenienSlowenien Slowenien Englisch Hannah Straight into Love
M: Hannah Mancini, Gregor Zemljič, Erik Margan, Matija Rodić; T: Hannah Mancini, Marko Primužak
Geradewegs in die Liebe 008

Punktetafel Halbfinale 1[Bearbeiten]

Abstimmungsergebnis[27][23]
Startnr. Wettbewerber Platz Punkte Jury-
platz
Tele-
platz
OsterreichÖsterreich
AT
WeissrusslandWeißrussland
BY
BelgienBelgien
BE
KroatienKroatien
HR
Zypern RepublikRepublik Zypern
CY
DanemarkDänemark
DK
EstlandEstland
EE
IrlandIrland
IE
ItalienItalien
IT
LitauenLitauen
LT
MoldawienMoldawien
MD
MontenegroMontenegro
ME
RusslandRussland
RU
SerbienSerbien
RS
SlowenienSlowenien
SI
SchwedenSchweden
SE
NiederlandeNiederlande
NL
UkraineUkraine
UA
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
UK
01 OsterreichÖsterreich Österreich 14. 027 06,32 12,33 3 4 2 4 1 4 2 3 2 1 1
02 EstlandEstland Estland 10. 052 07,47 10,06 3 5 1 1 8 5 4 5 5 6 4 1 4
03 SlowenienSlowenien Slowenien 16. 008 11,47 13,17 5 3
04 KroatienKroatien Kroatien 13. 038 09,95 08,00 5 1 1 1 5 4 10 2 3 6
05 DanemarkDänemark Dänemark 01. 167 03,58 03,33 12 8 10 12 8 12 12 6 6 7 8 10 8 8 12 12 4 12
06 RusslandRussland Russland 02. 156 03,74 03,89 10 10 7 8 10 12 10 10 4 10 8 7 6 10 10 7 7 10
07 UkraineUkraine Ukraine 03. 140 05,16 03,94 2 12 8 7 12 8 6 2 12 12 12 12 7 5 12 1 8 2
08 NiederlandeNiederlande Niederlande 06. 075 06,42 07,94 8 12 10 7 5 1 7 2 3 1 3 8 8
09 MontenegroMontenegro Montenegro 12. 041 10,16 07,33 2 6 5 6 12 2 8
10 LitauenLitauen Litauen 09. 053 09,37 07,44 7 6 3 2 4 6 10 2 1 5 7
11 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 07. 064 08,26 07,83 6 3 7 8 10 6 2 4 4 2 12
12 MoldawienMoldawien Moldawien 04. 095 04,32 08,28 7 6 5 1 5 6 3 8 3 4 12 7 7 5 6 10
13 IrlandIrland Irland 08. 054 09,26 07,61 4 4 2 7 3 5 5 1 6 3 5 3 6
14 Zypern RepublikRepublik Zypern Zypern 15. 011 09,47 12,00 1 2 2 3 3
15 BelgienBelgien Belgien 05. 075 06,63 07,72 4 3 3 7 8 7 2 4 1 8 6 7 10 5
16 SerbienSerbien Serbien 11. 046 10,95 08,39 6 1 10 4 3 10 5 4 1 2

Halbfinale 2[Bearbeiten]

Das 2. Halbfinale wurde am 16. Mai 2013 ausgetragen und wurde durch eine Tanzeinlage eröffnet, für dessen Choreographie Jennie Widegren und Fredrik Rydman verantwortlich waren.[4] In der Show traten die „Swedish Pop Voices“ auf, die von Darin und Agnes Carlsson unterstützt wurden.[7] Die zehn Bestplatzierten, in der Tabelle grün markiert, haben einen Startplatz für das Finale am 18. Mai erhalten. Um Beeinflussung zu vermeiden, wurden die Ergebnisse bis nach dem Finale geheim gehalten.

Auch Deutschland, Frankreich und Spanien waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

Platz Startnr. Land Sprache Interpret Lied
Musik (M) und Text (T)
Ungefähre Bedeutung
im Deutschen
Punkte
01. 04 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Englisch Farid Mammadov Hold Me
M: Dimitrios Kontopoulos; T: John Ballard, Ralph Charlie Al Fahel
Halte mich 139
02. 09 GriechenlandGriechenland Griechenland Griechisch, Englisch Koza Mostra ft. Agathonas Iakovidis Alcohol Is Free[28]
M: Ilias Kozas; T: Stathis Pachidis, Ilias Kozas
Alkohol ist kostenlos 121
03. 13 NorwegenNorwegen Norwegen Englisch Margaret Berger I Feed You My Love
M/T: Karin Park, Robin Lynch, Niklas Olovson
Ich gebe Dir meine Liebe 120
04. 06 MaltaMalta Malta Englisch Gianluca Tomorrow
M/T: Boris Cezek, Dean Muscat
Morgen 118
05. 17 RumänienRumänien Rumänien Englisch Cezar It’s My Life
M/T: Cristian Faur
Es ist mein Leben 083
06. 08 IslandIsland Island Isländisch Eythor Ingi Ég á líf
M/T: Örlygur Smári & Pétur Örn Gudmundsson
Ich habe ein Leben 072
07. 11 ArmenienArmenien Armenien Englisch Dorians Lonely Planet
M: Tony Iommi; T: Vardan Zadoyan
Einsamer Planet 069
08. 12 UngarnUngarn Ungarn Ungarisch ByeAlex Kedvesem (Zoohacker Remix)
M: Alex Márta, Zoltán Palásti Kovács; T: Alex Márta
Meine Liebe 066
09. 05 FinnlandFinnland Finnland Englisch Krista Siegfrids Marry Me
M/T: Krista Siegfrids, Erik Nyholm, Kristoffer Karlsson, Jessica Lundström
Heirate mich 064
10. 15 GeorgienGeorgien Georgien Englisch Nodi Tatishvili & Sophie Gelovani Waterfall
M: Thomas G:son, Erik Bernholm; T: Thomas G:son
Wasserfall 063
11. 02 San MarinoSan Marino San Marino Italienisch Valentina Monetta Crisalide (Vola)
M: Ralph Siegel; T: Mauro Balestri
Schmetterlingspuppe (Flieg) 047
12. 07 BulgarienBulgarien Bulgarien Bulgarisch Elitsa Todorova & Stoyan Yankulov Samo shampioni (Само шампиони)
M/T: Eliza Todorowa, Kristian Talew
Nur Sieger 045
13. 16 SchweizSchweiz Schweiz Englisch Takasa You and Me
M/T: Georg Schlunegger, Roman Camenzind, Fred Herrmann
Du und ich 041
14. 10 IsraelIsrael Israel Hebräisch Moran Mazor Rak bishvilo (‏רק בשבילו‎)
M: Han Harari; T: Gal Sarig
Nur für ihn 040
15. 14 AlbanienAlbanien Albanien Albanisch Adrian Lulgjuraj & Bledar Sejko Identitet
M: Bledar Sejko; T: Eda Sejko
Identität 031
16. 03 MazedonienMazedonien Mazedonien Mazedonisch, Romani Esma & Lozano Pred da se razdeni (Пред да се раздени)
M: Darko Dimitrov / Lazar Cvetkovski / Simeon Atanasov; T: Magdalena Cvetkovska
Vor dem Sonnenaufgang 028
17. 01 LettlandLettland Lettland Englisch PeR Here We Go
M: Ralfs Eilands, Arturas Burke; T: Ralfs Eilands
Los geht’s 013

Punktetafel Halbfinale 2[Bearbeiten]

Abstimmungsergebnis[29][23]
Startnr. Wettbewerber Platz Punkte Jury-
platz
Tele-
platz
AlbanienAlbanien
AL
ArmenienArmenien
AM
AserbaidschanAserbaidschan
AZ
BulgarienBulgarien
BG
FinnlandFinnland
FI
MazedonienMazedonien
MK
FrankreichFrankreich
FR
GeorgienGeorgien
GE
DeutschlandDeutschland
DE
GriechenlandGriechenland
GR
UngarnUngarn
HU
IslandIsland
IS
IsraelIsrael
IL
LettlandLettland
LV
MaltaMalta
MT
NorwegenNorwegen
NO
RumänienRumänien
RO
San MarinoSan Marino
SM
SpanienSpanien
ES
SchweizSchweiz
CH
01 LettlandLettland Lettland 17. 013 09,90 13,28 2 7 3 1
02 San MarinoSan Marino San Marino 11. 047 08,40 09,47 4 1 5 1 5 1 1 2 4 3 6 4 10
03 MazedonienMazedonien Mazedonien 16. 028 09,75 12,22 12 5 5 2 4
04 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 01. 139 04,60 05,28 8 12 8 3 8 12 12 12 8 12 7 12 5 12 3 2 3
05 FinnlandFinnland Finnland 09. 064 07,05 08,89 1 3 7 3 5 7 1 8 1 8 3 7 8 2
06 MaltaMalta Malta 04. 118 03,40 07,78 6 7 12 12 5 2 6 5 5 8 6 2 6 12 7 10 7
07 BulgarienBulgarien Bulgarien 12. 045 10,75 07,44 4 10 4 3 1 4 2 1 1 1 8 6
08 IslandIsland Island 06. 072 07,40 08,61 1 12 12 10 10 10 7 10
09 GriechenlandGriechenland Griechenland 02. 121 05,55 05,00 10 8 7 10 6 7 2 8 3 2 6 5 7 7 10 12 5 6
10 IsraelIsrael Israel 14. 040 07,95 10,67 3 6 6 4 2 4 5 4 1 2 3
11 ArmenienArmenien Armenien 07. 069 07,15 09,44 8 12 10 6 7 8 1 8 4 5
12 UngarnUngarn Ungarn 08. 066 08,55 08,39 7 6 8 3 3 10 3 2 2 6 4 12
13 NorwegenNorwegen Norwegen 03. 120 05,80 05,50 5 5 7 7 10 8 2 4 7 12 5 12 3 8 5 12 8
14 AlbanienAlbanien Albanien 15. 031 09,10 11,78 2 10 8 6 5
15 GeorgienGeorgien Georgien 10. 063 06,05 09,89 12 10 3 4 6 4 4 7 4 4 1 4
16 SchweizSchweiz Schweiz 13. 041 10,65 07,00 2 2 1 6 10 1 3 6 5 2 3
17 RumänienRumänien Rumänien 05. 083 09,70 04,78 5 3 8 2 1 4 6 7 10 10 10 10 6 1

Finale[Bearbeiten]

Eröffnet wurde das Finale durch den eigens für den Eurovision Song Contest komponierten Song We Write the Story, der von den ehemaligen ABBA-Mitgliedern Benny Andersson und Björn Ulvaeus in Zusammenarbeit mit dem schwedischen DJ Avicii produziert ist.[5] Als Intervallact trat die schwedische Sängerin Carola Häggkvist auf.[9] Die Startnummer 16 des Gastgebers Schweden wurde im Vorfeld auf einer Pressekonferenz bestimmt. Die Startnummern der Big Five und aller anderen für das Finale qualifizierten Länder wurden am 17. Mai 2013 ermittelt.[26] Jedes der 39 Teilnehmerländer war stimmberechtigt. Folgende Teilnehmer (Gastgeber, „Big Five“ und die Gewinner der Halbfinale) bestritten das Finale am 18. Mai 2013:

Platz Startnr. Land Sprache Interpret Lied
Musik (M) und Text (T)
Deutsche Übersetzung Punkte
01. 18 DanemarkDänemark Dänemark Englisch Emmelie de Forest Only Teardrops
M/T: Lise Cabble, Julia Fabrin Jakobsen, Thomas Stengaard
Nur Tränen 281
02. 20 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Englisch Farid Mammadov Hold Me
M: Dimitrios Kontopoulos; T: John Ballard, Ralph Charlie Al Fahel
Halte mich 234
03. 22 UkraineUkraine Ukraine Englisch Zlata Ognevich Gravity
M: Mikhail Nekrasov; T: Karen Kavaleryan
Schwerkraft 214
04. 24 NorwegenNorwegen Norwegen Englisch Margaret Berger I Feed You My Love
M/T: Karin Park, Robin Lynch, Niklas Olovson
Ich gebe Dir meine Liebe 191
05. 10 RusslandRussland Russland Englisch Dina Garipowa What If
M/T: Gabriel Alares, Joakim Björnberg, Leonid Gutkin
Was wäre, wenn 174
06. 21 GriechenlandGriechenland Griechenland Griechisch, Englisch Koza Mostra ft. Agathonas Iakovidis Alcohol Is Free
M: Ilias Kozas; T: Stathis Pachidis, Ilias Kozas
Alkohol ist kostenlos 152
07. 23 ItalienItalien Italien Italienisch Marco Mengoni L’essenziale
M: Francesco De Benedittis, Roberto Casalino, Marco Mengoni; T: Roberto Casalino
Das Wesentliche 126
08. 09 MaltaMalta Malta Englisch Gianluca Tomorrow
M/T: Boris Cezek, Dean Muscat
Morgen 120
09. 13 NiederlandeNiederlande Niederlande Englisch Anouk Birds
M: Tore Johansson, Martin Gjerstad; T: Anouk Teeuwe
Vögel 114
10. 17 UngarnUngarn Ungarn Ungarisch ByeAlex Kedvesem (Zoohacker Remix)
M: Alex Márta, Zoltán Palásti Kovács; T: Alex Márta
Meine Liebe 084
11. 03 MoldawienMoldawien Moldawien Rumänisch Aliona Moon O mie
M: Pasha Parfeny; T: Yuliana Scutaru
Eintausend 071
12. 06 BelgienBelgien Belgien Englisch Roberto Bellarosa Love Kills
M/T: Iain James, Jukka Immonen
Liebe tötet 071
13. 14 RumänienRumänien Rumänien Englisch Cezar It's My Life
M/T: Cristian Faur
Es ist mein Leben 065
14. 16 SchwedenSchweden Schweden Englisch Robin Stjernberg You
M/T: Robin Stjernberg, Joy Deb, Linnea Deb, Joakim Harestad Haukaas
Du 062
15. 25 GeorgienGeorgien Georgien Englisch Nodi Tatishvili & Sophie Gelovani Waterfall
M: Thomas G:son, Erik Bernholm; T: Thomas G:son
Wasserfall 050
16. 08 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Englisch Alyona Lanskaya Solayoh
M: Mark Paelinck; T: Martin King
048
17. 19 IslandIsland Island Isländisch Eythor Ingi Ég á líf
M/T: Örlygur Smári & Pétur Örn Gudmundsson
Ich habe ein Leben 047
18. 12 ArmenienArmenien Armenien Englisch Dorians Lonely Planet
M: Tony Iommi; T: Vardan Zadoyan
Einsamer Planet 041
19. 15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Englisch Bonnie Tyler Believe in Me
M/T: Desmond Child, Lauren Christy, Chris Braide
Glaub an mich 023
20. 07 EstlandEstland Estland Estnisch Birgit Et uus saaks alguse
M: Mihkel Mattisen; T: Mihkel Mattisen/Silvia Soro
Das könnte ein neuer Anfang sein 019
21. 11 DeutschlandDeutschland Deutschland Englisch Cascada Glorious
M/T: Yann Peifer, Manuel Reuter, Andres Ballinas, Tony Cornelissen
Glorreich 018
22. 02 LitauenLitauen Litauen Englisch Andrius Pojavis Something
M/T: Andrius Pojavis
Etwas 017
23. 01 FrankreichFrankreich Frankreich Französisch Amandine Bourgeois L’enfer et moi
M: David Salkin; T: Boris Bergman
Die Hölle und ich 014
24. 04 FinnlandFinnland Finnland Englisch Krista Siegfrids Marry Me
M/T: Krista Siegfrids, Erik Nyholm, Kristoffer Karlsson, Jessica Lundström
Heirate mich 013
25. 05 SpanienSpanien Spanien Spanisch ESDM Contigo hasta el final (With You Until the End)
M/T: Raquel del Rosario, David Feito, Juan Suárez
Mit dir bis ans Ende 008
26. 26 IrlandIrland Irland Englisch Ryan Dolan Only Love Survives
M/T: Wez Devine, Ryan Dolan
Nur die Liebe überlebt 005

Punktetafel Finale[Bearbeiten]

Die folgende Tafel zeigt die gemittelten Platzierungen der Teilnehmer in Jury- und Televoting sowie die Punktevergaben im Finale in der Reihenfolge der abstimmenden Länder.[23] Die Abstimmungsreihenfolge war wenige Stunden vor dem Finale von der EBU veröffentlicht worden.[30]

Der spätere Gewinner aus Dänemark lag erstmals nach der sechsten Nennung der Votingergebnisse an erster Stelle und blieb dort bis zum Abschluss der Punktevergabe. Einzig San Marino, das als erstes die Punkte vergab, gab Dänemark keinen einzigen Punkt. Am meisten 12-Punkte-Wertungen erhielt der Zweitplatzierte Aserbaidschan.

Abstimmungsergebnis[31][23]
Startnr. Wettbewerber Platz Punkte Ø Jury-
platz
Ø Tele-
platz
San MarinoSan Marino
SM
SchwedenSchweden
SE
AlbanienAlbanien
AL
NiederlandeNiederlande
NL
OsterreichÖsterreich
AT
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
UK
IsraelIsrael
IL
SerbienSerbien
RS
UkraineUkraine
UA
UngarnUngarn
HU
RumänienRumänien
RO
MoldawienMoldawien
MD
AserbaidschanAserbaidschan
AZ
NorwegenNorwegen
NO
ArmenienArmenien
AM
ItalienItalien
IT
FinnlandFinnland
FI
SpanienSpanien
ES
WeissrusslandWeißrussland
BY
LettlandLettland
LV
BulgarienBulgarien
BG
BelgienBelgien
BE
RusslandRussland
RU
MaltaMalta
MT
EstlandEstland
EE
DeutschlandDeutschland
DE
IslandIsland
IS
FrankreichFrankreich
FR
GriechenlandGriechenland
GR
IrlandIrland
IE
DanemarkDänemark
DK
MontenegroMontenegro
ME
SlowenienSlowenien
SI
GeorgienGeorgien
GE
MazedonienMazedonien
MK
Zypern RepublikRepublik Zypern
CY
KroatienKroatien
HR
SchweizSchweiz
CH
LitauenLitauen
LT
01 FrankreichFrankreich Frankreich 23. 014 10,95 21,68 8 2 2 1 1
02 LitauenLitauen Litauen 22. 017 17,95 16,73 1 3 6 5 1 1
03 MoldawienMoldawien Moldawien 11. 071 08,69 16,57 2 1 6 8 12 1 4 2 4 3 3 6 4 3 5 7
04 FinnlandFinnland Finnland 24. 013 13,77 16,68 3 4 1 3 2
05 SpanienSpanien Spanien 25. 008 19,64 22,92 6 2
06 BelgienBelgien Belgien 12. 071 09,92 16,03 5 7 12 3 3 3 4 3 3 2 8 2 5 4 5 2
07 EstlandEstland Estland 20. 019 13,41 19,59 6 10 3
08 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 16. 048 16,15 14,11 3 12 4 7 5 2 1 3 5 5 1
09 MaltaMalta Malta 08. 120 09,54 10,97 10 8 7 2 8 5 8 10 6 10 1 7 5 5 5 5 2 3 4 3 3 3
10 RusslandRussland Russland 05. 174 09,67 06,84 5 4 10 7 8 4 7 7 2 6 8 12 5 4 12 2 1 6 10 7 7 10 6 6 5 6 7
11 DeutschlandDeutschland Deutschland 21. 018 15,44 15,81 3 6 5 3 1
12 ArmenienArmenien Armenien 18. 041 14,44 15,11 1 6 3 1 2 8 2 1 7 10
13 NiederlandeNiederlande Niederlande 09. 114 09,05 11,70 8 4 8 6 5 2 8 8 12 3 7 8 6 10 7 2 2 4 4
14 RumänienRumänien Rumänien 13. 065 17,82 07,49 4 5 4 4 10 6 6 1 7 6 1 10 1
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 19. 023 12,46 17,03 1 3 4 5 7 1 2
16 SchwedenSchweden Schweden 14. 062 08,05 16,19 3 1 5 12 4 4 4 1 1 3 4 5 8 6 1
17 UngarnUngarn Ungarn 10. 084 15,59 08,19 6 3 8 7 2 2 3 10 6 4 12 2 4 10 5
18 DanemarkDänemark Dänemark 01. 281 06,23 04,97 10 1 10 5 12 8 12 5 10 6 6 5 7 4 12 7 8 1 6 2 10 4 6 8 10 12 12 7 12 10 12 7 12 7 10 3 2
19 IslandIsland Island 17. 047 13,44 13,05 6 2 6 4 5 6 8 1 4 5
20 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 02. 234 07,77 05,86 2 7 2 12 12 5 10 12 10 8 7 10 3 12 5 12 12 4 7 8 12 2 12 3 12 8 7 6 12
21 GriechenlandGriechenland Griechenland 06. 152 12,28 06,00 12 10 1 7 8 2 1 7 4 5 8 7 1 6 1 7 2 10 4 6 6 8 4 12 5 8
22 UkraineUkraine Ukraine 03. 214 08,74 05,66 5 1 5 10 10 7 4 12 12 1 12 5 10 12 7 10 8 1 10 10 3 8 8 3 8 10 12 10
23 ItalienItalien Italien 07. 126 09,46 11,70 4 12 10 4 1 1 12 6 8 10 6 6 8 2 10 6 8 12
24 NorwegenNorwegen Norwegen 04. 191 08,23 07,14 7 12 2 6 6 7 3 2 8 2 2 3 8 12 5 3 8 1 7 7 3 3 7 10 4 12 4 5 4 8 4 3 7 6
25 GeorgienGeorgien Georgien 15. 050 12,10 17,08 7 3 10 10 5 5 2 8
26 IrlandIrland Irland 26. 005 16,21 14,62 2 1 2

Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe[Bearbeiten]

Karte der Punktevergabe für die Siegerin aus Dänemark nach Ländern
Land Anzahl Länder erhalten von
AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 10 BulgarienBulgarien Bulgarien, GeorgienGeorgien Georgien, GriechenlandGriechenland Griechenland, IsraelIsrael Israel, LitauenLitauen Litauen, MaltaMalta Malta, MontenegroMontenegro Montenegro, OsterreichÖsterreich Österreich, RusslandRussland Russland, UngarnUngarn Ungarn
DanemarkDänemark Dänemark 08 FrankreichFrankreich Frankreich, IrlandIrland Irland, IslandIsland Island, ItalienItalien Italien, MazedonienMazedonien Mazedonien, SerbienSerbien Serbien, SlowenienSlowenien Slowenien, Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
UkraineUkraine Ukraine 05 ArmenienArmenien Armenien, AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan, KroatienKroatien Kroatien, MoldawienMoldawien Moldawien, WeissrusslandWeißrussland Weißrussland
NorwegenNorwegen Norwegen 03 DanemarkDänemark Dänemark, FinnlandFinnland Finnland, SchwedenSchweden Schweden
ItalienItalien Italien 03 AlbanienAlbanien Albanien, SchweizSchweiz Schweiz, SpanienSpanien Spanien
GriechenlandGriechenland Griechenland 02 San MarinoSan Marino San Marino, Zypern RepublikRepublik Zypern Zypern
RusslandRussland Russland 02 EstlandEstland Estland, LettlandLettland Lettland
UngarnUngarn Ungarn 01 DeutschlandDeutschland Deutschland
SchwedenSchweden Schweden 01 NorwegenNorwegen Norwegen
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 01 UkraineUkraine Ukraine
BelgienBelgien Belgien 01 NiederlandeNiederlande Niederlande
MoldawienMoldawien Moldawien 01 RumänienRumänien Rumänien
NiederlandeNiederlande Niederlande 01 BelgienBelgien Belgien

Marcel-Bezençon-Preis[Bearbeiten]

Die diesjährigen Preisträger[32] des seit 2002 verliehenen Marcel-Bezençon-Preises sind:

  • Presse-Preis für den besten Song: GeorgienGeorgien GeorgienWaterfall – Sopo Gelowani & Nodiko Tatischwili
  • Künstler-Preis für den besten Künstler: AserbaidschanAserbaidschan AserbaidschanFarid MammadovHold Me
  • Komponisten-Preis für die beste Komposition/Text: SchwedenSchweden SchwedenRobin Stjernberg, Joy Deb, Linnea Deb und Joakim Harestad Haukaas (m & t)You – Robin Stjernberg

Probleme im Vorfeld[Bearbeiten]

Aserbaidschan[Bearbeiten]

Dem litauischen Nachrichtenportal 15min.lt zufolge, das Teil des norwegischen Medienkonzerns Schibsted ist, hat Aserbaidschan in 15 Ländern, darunter Estland, Lettland, Schweiz, Ukraine und Kroatien, mit Hilfe eines aserbaidschanischen „Unterstützer-Teams“ Stimmen gekauft. Litauische Journalisten gaben sich als Studenten aus und filmten, wie ihnen aserbaidschanische Anwerber Geld boten, um mit unterschiedlichen Handy-Sim-Karten für Aserbaidschan abzustimmen.[33][34][35]

Zudem wirft Russland Aserbaidschan „Stimmenraub“ vor, da der russische Beitrag What If von Dina Garipowa null Punkte aus Aserbaidschan erhalten hat, obwohl das Lied bei der dortigen SMS-Wahl auf dem zweiten Platz gelandet war. Der russische Außenminister Sergej Lawrow gab an, dass dieser „unerhörte Vorgang nicht ohne Reaktion bleiben“ werde.[36][37][38]

Schweiz[Bearbeiten]

Am 17. Dezember 2012 wurde bekannt, dass die Band Heilsarmee, die den schweizerischen Vorentscheid am 15. Dezember 2012 gewann, weder unter dem Namen „Heilsarmee“ noch in den Uniformen der Heilsarmee in Malmö starten dürfen, da das gegen die Statuten der EBU verstoßen würde.[39] Tags darauf teilte die Heilsarmee mit, sie suche zusammen mit dem Schweizer Radio und Fernsehen eine ESC-kompatible Lösung, wenngleich der EBU-Entscheid auf Unverständnis gestoßen sei. Insbesondere sei nicht verständlich, weshalb die Uniformen nicht zugelassen seien, da das Kostüm allen Teilnehmern freigestellt sei.[40] Nach internen Gesprächen gab die Band bekannt, dass sie ihren Namen und ihre Uniform für den Wettbewerb ändern werden.[41]

Am 13. März wechselte die Gruppe ihren Namen in Takasa und änderten ihre Kleidung in weiß und blau.

Deutschland[Bearbeiten]

Kurz nach dem Vorentscheid wurden zwischen Cascadas Beitrag Glorious und dem Siegerlied des Vorjahres, Euphoria, starke Übereinstimmungen festgestellt. So meinte die Phonetikerin der Universität Kiel, Tina John: „Am Anfang ist der Gesang absolut identisch, der Refrain benutzt die gleiche Akzentuierung, der Schluss gipfelt in einer identischen Kombination. Die Sängerinnen benutzen sogar die gleiche Atemstylistik.“[42]

Der Plagiatsvorwurf wurde am 18. Februar 2013 durch ein vom NDR in Auftrag gegebenes Gutachten entkräftet. Die Lieder seien „lediglich stilistisch ähnlich, es seien aber keine urheberrechtlich bedeutsamen Übereinstimmungen nachzuweisen“.[43]

Mazedonien[Bearbeiten]

Der mazedonische Sender MKRTV tauschte das ursprünglich ausgewählte Lied Imperija nach Protesten aus Griechenland und dem eigenen Land aus.

Die griechischen Medien kritisierten, der Titel Imperija wecke Assoziationen zum antiken Makedonien, insbesondere, da im zugehörigen Videoclip eine in Skopje befindliche Alexanderstatue gezeigt wird. In Mazedonien wiederum war das Publikum mit dem Lied unzufrieden. Die Sängerin Esma Redžepova habe gar nicht die Möglichkeit zu zeigen, was ihre Stimme vermag. Die Angelegenheit schlug solche Wellen, dass selbst Al Jazeera Balkans darüber berichtete. Aufgrund des Drucks entschied sich das mazedonische Fernsehen, den Titel auszutauschen.[44][45]

Weißrussland[Bearbeiten]

Auch Weißrussland tauschte sein Lied kurzfristig aus. Statt Rhythm of Love sang Aljona Lanskaja Solayoh.

Bulgarien[Bearbeiten]

Nachdem der bulgarische Fernsehsender BNT mitgeteilt hatte, dass es bei dem Lied Kismet zu Copyright-Problemen gekommen sei, entschied sich der Sender mit Einverständnis der beiden Interpreten, das Lied durch Samo Shampioni zu ersetzen. Die beiden Titel teilten bereits beim bulgarischen Vorentscheid den ersten Platz – Kismet gewann das Televoting und Samo Shampioni die Jurywertung; den Regeln des bulgarischen Vorentscheides entsprechend wäre das Lied nach Malmö geschickt worden, das beim Televoting auf den ersten Platz kam.[46]

Nationale Vorentscheide in deutschsprachigen Ländern (Auswahl)[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

Hauptartikel: Unser Song für Malmö

Am 14. Februar 2013 wurde in Hannover bei der Show Unser Song für Malmö der deutsche Beitrag für den Eurovision Song Contest 2013 ausgewählt. Cascada erhielt insgesamt 30 Punkte und gewann mit dem Titel Glorious, gefolgt von LaBrassBanda mit 23 und Söhne Mannheims mit 17 Punkten. Cascada war von den Zuschauern beim Televoting auf den ersten, von den Radiohörern auf den zweiten und von der Jury auf den dritten Platz gesetzt worden.[47]

Der deutsche Vorentscheid wurde von Anke Engelke moderiert.

Österreich[Bearbeiten]

Der österreichische Beitrag wurde in der Show Österreich rockt den Song Contest am 15. Februar 2013 ermittelt. Für den Vorentscheid wurden fünf Nachwuchstalente vom ORF ausgewählt, die gebeten wurden, bis zum Januar 2013 ein Lied für den Eurovision Song Contest zu produzieren. Durchsetzen konnte sich die 18-jährige Natália Kelly mit ihrem Lied Shine. Sie erhielt 70 der insgesamt 200 möglichen Punkte, welche zu jeweils 50 Prozent von einer internationalen Jury und den Zuschaueranrufen vergeben wurden. Lag Kelly nach den Jury-Stimmen nur auf Platz zwei mit zwei Punkten hinter ihrer Konkurrentin Yela, konnte sie die meisten Zuschauer von sich überzeugen und hatte am Ende einen Vorsprung von 20 Punkten.[48]

Der österreichische Vorentscheid wurde von Mirjam Weichselbraun und Andi Knoll moderiert.[49]

Schweiz[Bearbeiten]

Am 15. Dezember 2012 fand in Kreuzlingen der schweizerische Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2013 statt. Die Band Heilsarmee gewann mit dem Lied You And Me das Televoting mit 37,54 % der Stimmen.[50] Die Gruppe Carrousel (J'avais rendez-vous) erhielt 17,26 Prozent der Stimmen und belegte damit den zweiten Platz. Mit 11,75 Prozent wurde Jesse Ritch (Forever & A Day) Dritter des Televotings. Die Große Entscheidungsshow wurde von Sven Epiney moderiert.[51]

Übertragung[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

Das erste Halbfinale wurde vom Digitalkanal Einsfestival live übertragen, das zweite Halbfinale im Doku-Kanal Phoenix live ausgestrahlt. Zeitversetzt wurden an den Übertragungsabenden beide Shows vom NDR, das zweite Halbfinale von Einsfestival gesendet.[52] Per Live-Stream waren beide Shows auf eurovision.de zu sehen. Das Finale wurde zusätzlich im Hörfunk auf NDR 2, mit Kommentar von Thomas Mohr und Tim Frühling, übertragen.

Übertragungen im deutschen Rundfunk
Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
14. Mai 2013 1. Halbfinale 21:00 Uhr Einsfestival 2009.svg[52] Kommentator: Peter Urban 0 0
16. Mai 2013 2. Halbfinale 21:00 Uhr Phoenix Logo 2012.svg[52] 0,44 Mio.[53] 0,28 Mio.[53] 01,7 %[53] 02,8 %[53]
18. Mai 2013 Countdown für Malmö 20:15 Uhr Das Erste-Logo.svg Moderatorin: Barbara Schöneberger[54] 3,99 Mio.[55] 1,97 Mio.[56] 15,7 %[55] 22,9 %[55]
Finale 21:00 Uhr Kommentator: Peter Urban
Deutsche Punktevergabe: Lena Meyer-Landrut[57]
8,21 Mio.[55] 4,25 Mio.[55] 34,0 %[55] 42,6 %[55]
Grand Prix Party ca. 0:15 Uhr Moderatorin: Barbara Schöneberger[54] 2,64 Mio.[55] 1,55 Mio.[56] 26,5 %[55] 30,4 %[58]

Schweiz[Bearbeiten]

Im deutschsprachigen Teil der Schweiz wurden das erste und zweite Halbfinale auf SRF zwei und das Finale auf SRF 1 und Radio SRF 3 übertragen. Via Zweikanalton konnte der satirische Radiokommentar auch im Fernsehen gehört werden. Im französischsprachigen Teil der Schweiz wurden nur das zweite Halbfinale und das Finale auf RTS deux übertragen. Im italienischsprachigen Teil der Schweiz wurde das zweite Halbfinale auf RSI LA 2 und das Finale auf RSI LA 1 übertragen. Die Schweizer Punktevergabe verkündete die RTS-Moderatorin Mélanie Freymond.[59]

Übertragungen im Schweizer Rundfunk
Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Sprache
14. Mai 2013 1. Halbfinale 21:00 Uhr Logo SRF 2.svg Kommentator: Sven Epiney Deutsch
16. Mai 2013 2. Halbfinale 21:00 Uhr Logo SRF 2.svg Kommentator: Sven Epiney Deutsch
21:00 Uhr RTS deux.svg Kommentator: Jean-Marc Richard, Nicolas Tanner Französisch
21:00 Uhr RSI La 2 2012.svg Kommentator: Alessandro Bertoglio Italienisch
18. Mai 2013 Countdown live aus Malmö 20:10 Uhr Logo SRF 1.svg Moderatorin: Viola Tami Deutsch
Finale 21:00 Uhr Kommentator 1: Sven Epiney
Kommentator 2: Peter Schneider, Gabriel Vetter[60]
21:00 Uhr RTS deux.svg Kommentator: Jean-Marc Richard, Nicolas Tanner Französisch
21:00 Uhr RSI La 1 2012.svg Kommentator: Alessandro Bertoglio Italienisch

Österreich[Bearbeiten]

In Österreich wurden beide Halbfinale und das Finale mit Kommentar von Andi Knoll auf ORF eins gezeigt. Kati Bellowitsch verkündete beim Finale die österreichischen Punkte.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Eurovision Song Contest 2013 – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Sveriges Television, Petra Mede programledare för Eurovision Song Contest 2013 i Malmö, 28. Januar 2013 (schwedisch)
  2. Eric Saade blir greenroomvärd under Eurovisionfinalen, 8. Mai 2013 (schwedisch)
  3. a b Loreen inleder Eurovision – med teckenspråkstolkning och stämsång
  4. a b Mellanakt i Eurovision Song Contest 2013 blir en hyllning till musiken, 15. April 2013 (schwedisch)
  5. a b Björn Ulvaeus, Benny Andersson och Avicii skriver musik till Eurovision-finalen, 14. April 2013 (schwedisch)
  6. a b Eurovision 2013: Andreas Kleerup to perform at first semi-final, 4. April 2013 (englisch)
  7. a b Darin och Agnes medverkar i Eurovision-mellanakt, 8. Mai 2013 (schwedisch)
  8. Carola till Eurovision – i spektakulärt shownummer om svenskhet, 9. Mai 2013 (schwedisch)
  9. a b Här blir Carola fångad av en stormvind, 17. Mai 2013 (schwedisch)
  10. Sarah Dawn Finer uppträder i finalen av Eurovision Song Contest 2013, 17. Mai 2013 (schwedisch)
  11. a b c Rebecka Ljung: Ingen Eurovision-final i Göteborg. Sveriges Television AB, 20. Juni 2012, abgerufen am 21. Juni 2012 (schwedisch, Titelübersetzung: Kein Eurovision-Finale in Göteborg).
  12. Gustav Dahlander: Finalen av Melodifestivalen 2013 i Friends Arena. Sveriges Television AB, 26. März 2012, abgerufen am 27. Mai 2012 (schwedisch, Titelübersetzung: Finale des Melodienfestivalen 2013 findet in der neuen Friends-Arena statt).
  13. Rebecca Haimi: „Vi vill absolut ha hit finalen“. Dagens Nyheter, 27. Mai 2012, abgerufen am 28. Mai 2012 (schwedisch, Titelübersetzung: „Wir wollen das Finale absolut hier haben“).
  14. Adam Svanell: Inte självklart att det blir i Stockholm. Svenska Dagbladet, 27. Mai 2012, abgerufen am 28. Mai 2012 (schwedisch, Titelübersetzung: Nicht selbstverständlich, dass es in Stockholm stattfinden wird).
  15. Christopher Gimling Shaftoe: Eurovision 2013 hålls på Malmö Arena. Sveriges Television AB, 8. Juli 2012, abgerufen am 8. Juli 2012 (schwedisch, Titelübersetzung: ESC 2013 wird in der Malmö Arena stattfinden).
  16. Rikard Gustavsson: Eurovision The bidding has started! esctoday.com, 28. Mai 2012, abgerufen am 30. Dezember 2013 (englisch).
  17. TT: Inget schlager-EM i Göteborg. esctoday.com, 20. Juni 2012, abgerufen am 30. Dezember 2013 (schwedisch).
  18. Malmö 2013: We are one, 17, Januar 2013 (englisch)
  19. Abba-Mitglieder schreiben Hymne für Eurovision Song Contest, 16. April 2013 (deutsch)
  20. 39 countries to take part in Eurovision 2013. eurovision.tv, 21. Dezember 2012, abgerufen am 21. Dezember 2012 (englisch).
  21. Running order Malmö 2013 to be determined by producers. eurovision.tv, 7. November 2012, abgerufen am 20. Februar 2013 (englisch).
  22. Malmö 2013: Changes in the voting. esceXtra.com, abgerufen am 11. März 2013 (englisch).
  23. a b c d e Split results of Eurovision 2013 revealed. eurovision.tv, abgerufen am 29. Mai 2013 (englisch).
  24. a b Today: Eurovision Semi-finals allocation draw. esctoday.com, abgerufen am 17. Januar 2013 (englisch).
  25. Running order Malmö 2013 to be determined by producers. eurovision.tv, abgerufen am 22. November 2012 (englisch).
  26. a b Die Startreihenfolge für Malmö steht fest. eurovision.de, abgerufen am 1. April 2013 (deutsch).
  27. Eurovision Song Contest 2013 Semi-Final (1) - Scoreboard (Englisch) In: Eurovision.tv. 19. Mai 2013. Abgerufen am 19. Mai 2013.
  28. Koza Mostra and Agathonas Iakovidis to represent Greece. eurovision.tv, abgerufen am 18. Februar 2012 (englisch).
  29. Eurovision Song Contest 2013 Semi-Final (2) - Scoreboard (Englisch) In: Eurovision.tv. 19. Mai 2013. Abgerufen am 19. Mai 2013.
  30. Eurovision Song Contest 2013 Grand Final - Voting Order Revealed (Englisch) In: Eurovision.tv. 18. Mai 2013. Abgerufen am 29. Mai 2013.
  31. Eurovision Song Contest 2013 Grand Final - Scoreboard (Englisch) In: Eurovision.tv. 19. Mai 2013. Abgerufen am 19. Mai 2013.
  32. http://www.eurovision.tv/page/news?id=85823&_t=winners_of_the_marcel_bezencon_awards_2013
  33. Aserbaidschan soll Stimmen gekauft haben. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. Mai 2013, abgerufen am 21. Mai 2013.
  34. Eurovision-Skandal: Aserbaidschan hat angeblich Stimmen im großen Stil gekauft. ShortNews, abgerufen am 21. Mai 2013.
  35. Stimmen gekauft? Böser Vorwurf gegen Aserbaidschan. In: news.de, abgerufen am 21. Mai 2013.
  36. Russland wittert "Stimmenraub": Der ESC wird zum Politikum. n-tv, abgerufen am 21. Mai 2013.
  37. Baku grämt sich wegen null Punkten für Russland. Süddeutsche Zeitung, abgerufen am 21. Mai 2013.
  38. Russland moniert Abstimmung beim Eurovision Song Contest. Die Welt, abgerufen am 21. Mai 2013.
  39. Swiss Salvation Army name and uniform cannot be used in Malmö. esctoday.com, abgerufen am 17. Dezember 2012 (englisch).
  40. Die Heilsarmee will sich selber treu bleiben. esctoday.com, abgerufen am 20. Februar 2013 (englisch).
  41. Heilsarmee to change name for Malmö. esctoday.com, abgerufen am 20. Februar 2013 (englisch).
  42. Plagiats-Vorwürfe gegen „Glorious“: Cascada sollen ihren ESC-Song geklaut haben. In: Focus Online. 17. Februar 2013, abgerufen am 20. Mai 2013.
  43. Grand Prix: Gutachter: Cascada-Song ist kein Plagiat. Hannoversche Allgemeine, 25. Februar 2013, abgerufen am 20. Mai 2013.
  44. Mazedonien: MKRTV tauscht Imperija. eurofire.blog.de, abgerufen am 8. März 2013 (deutsch).
  45. http://balkans.aljazeera.net/vijesti/makedonci-mijenjaju-pjesmu-za-eurosong
  46. Neuer Song für Bulgarien. eurovision.de, abgerufen am 12. März 2013 (deutsch).
  47. It's Cascada for Germany! eurovision.tv, abgerufen am 15. Februar 2013 (englisch).
  48. Natália Kelly to represent Austria in Malmö! eurovision.tv, abgerufen am 16. Februar 2013 (englisch).
  49. „Österreich rockt den Song Contest“: Die fünf Acts für den österreichischen Vorentscheid stehen fest. orf.at, abgerufen am 5. Januar 2013 (deutsch).
  50. Das sagen die Eurovision-Verlierer. blick.ch, abgerufen am 5. Januar 2013 (deutsch).
  51. Now: Switzerland: The final of ‘Entscheidunggshow’. esctoday.com, abgerufen am 20. Februar 2013 (englisch).
  52. a b c DWDL.de: ESC: Einsfestival und Phoenix zeigen Halbfinals
  53. a b c d Sidney Schering: Eurovision Song Contest bringt Phoenix stolze Quoten. In: Quotenmeter.de. Quotenmeter GmbH, 17. Mai 2013, abgerufen am 17. Mai 2013.
  54. a b Rückkehr aus dem Mutterschutz: Barbara Schöneberger moderiert den ESC-Countdown
  55. a b c d e f g h i David Grzeschik: ESC bleibt im Vorjahresvergleich stabil. In: Quotenmeter.de. Quotenmeter GmbH, 19. Mai 2013, abgerufen am 19. Mai 2013.
  56. a b Jens Schröder: Schwächster ESC seit vier Jahren. In: meedia.de. 19. Mai 2013, abgerufen am 19. Mai 2013.
  57. Lena ist die deutsche Punkte-Fee, 18. Mai 2013 (deutsch)
  58. Alexander Krei: Stabile Zuschauerzahlen für den Song Contest. In: DWDL.de. 19. Mai 2013, abgerufen am 19. Mai 2013.
  59. Mélanie Freymond ist die neue Eurovision-Punktefee der Schweiz. srf.ch, abgerufen am 11. Mai 2013.
  60. Das ESC-Finale mit Satiriker Peter Schneider und Gabriel Vetter. Abgerufen am 13. Mai 2013.