Österreich beim Eurovision Song Contest

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Bilanz

Flagge Österreichs
Übertragende Rundfunkanstalt
ORF
Erste Teilnahme
1957
Anzahl der Teilnahmen
46 (Stand 2013)
Höchste Platzierung
1 (1966)
Höchste Punktzahl
101 (2003)
Niedrigste Punktzahl
0 (1962, 1988, 1991)
Punkteschnitt (seit erstem Beitrag)
31,02 (Stand 2013)
Punkteschnitt pro abstimmendem Land im 12-Punkte-System
1,51 (Stand 2013)

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Geschichte Österreichs als Teilnehmer am Eurovision Song Contest.

Liste der Beiträge[Bearbeiten]

Farblegende:   – Siege.   – Punktgleichheit mit dem letzten Platz.   – Beiträge ohne Finalteilnahme.

Jahr Interpret Titel
(Musik / Text)
Dt. Übersetzung Platz Punkte Charts (AT)[1]
1957 Bob Martin Wohin, kleines Pony?
(Kurt Svab / Kurt Svab, Hans Werner)
10/10 003 k. A.
1958 Liane Augustin Die ganze Welt braucht Liebe
(Günther Leopold, Kurt Werner)
05/10 008 k. A.
1959 Ferry Graf Der k.u.k. Kalypso aus Wien
(Norbert Pawlicki / Günther Leopold)
09/11 004 k. A.
1960 Harry Winter Du hast mich so fasziniert
(Robert Stolz / Robert Gilbert)
07/13 006 k. A.
1961 Jimmy Makulis Sehnsucht
(Leopold Andrejewitsch)
15/16 001 k. A.
1962 Eleonore Schwarz Nur in der Wiener Luft
(Bruno Uher)
13/16 000 k. A.
1963 Carmela Corren Vielleicht geschieht ein Wunder
(Erwin Halletz / Peter Wehle)
07/16 016 k. A.
1964 Udo Jürgens Warum nur, warum?
(Udo Jürgens)
06/16 011 k. A.
1965 Udo Jürgens Sag ihr, ich laß sie grüßen
(Udo Jürgens / Frank Bohlen)
04/18 016 04
1966 Udo Jürgens Merci, Chérie
(Udo Jürgens / Udo Jürgens, Thomas Hörbiger)
Danke, Schatz 01/18 031 02
1967 Peter Horton Warum es hunderttausend Sterne gibt
(Kurt Peche / Karin Bognar)
14/17 002 0
1968 Karel Gott Tausend Fenster
(Udo Jürgens / Walter Brandin)
13/17 002 0
1969
1970
Auf Teilnahme verzichtet
1971 Marianne Mendt Musik
(Richard Schönherz, Manuel Rigoni)
16/18 066 0
1972 Milestones Falter im Wind
(Richard Schönherz, Manuel Rigoni / Heinz Rudolf Unger)
05/18 100 0
1973
1974
1975
Auf Teilnahme verzichtet
1976 Waterloo & Robinson My Little World
(Gerhard Heinz)
Meine kleine Welt 05/18 080 01
1977 Schmetterlinge Boom Boom Boomerang
(Schuri Herrnstadt, Herbert Zöchling-Tampier, Willi Resetarits / Lukas Resetarits)
17/18 011 10
1978 Springtime Mrs. Caroline Robinson
(Walter Markel, Gerhard Markel / Norbert Niedermayer, Gerhard Markel, Walter Markel)
15/20 014 0
1979 Christina Simon Heute in Jerusalem
(Peter Wolf / André Heller)
18/19 005 0
1980 Blue Danube Du bist Musik
(Klaus-Peter Sattler)
08/19 064 0
1981 Marty Brem Wenn du da bist
(Werner Böhmler)
17/20 020 0
1982 Mess Sonntag
(Michael Mell / Rudolf Leve)
09/18 057 01
1983 Westend Hurricane
(Peter Vieweger / Heli Deinboek, Heinz Nessizius)
09/20 053 08
1984 Anita Einfach weg
(Brigitte Seuberth / Walter Müller)
19/19 005 01
1985 Gary Lux Kinder dieser Welt
(Mick Jackson, Geoff Bastow / Michael Kunze)
08/19 060 11
1986 Timna Brauer Die Zeit ist einsam
(Peter Janda / Peter Cornelius)
18/20 012 0
1987 Gary Lux Nur noch Gefühl
(Kenneth Westmore / Stefanie Werger)
20/22 008 0
1988 Wilfried Lisa, Mona Lisa
(Klaus Kofler, Ronnie Herboltzheimer, Wilfried Scheutz)
21/21 000 27
1989 Thomas Forstner Nur ein Lied
(Dieter Bohlen / Joachim Horn-Bernges)
05/22 097 01
1990 Simone Keine Mauern mehr
(Marc Berry, Nanna Berry / Mario Botazzi)
10/22 058 23
1991 Thomas Forstner Venedig im Regen
(Robby Musenbichler, Hubert Moser, Wolfgang Eltner)
22/22 000 05
1992 Tony Wegas Zusammen geh’n
(Dieter Bohlen / Joachim Horn-Bernges)
10/23 063 09
1993 Tony Wegas Maria Magdalena
(Christian Kolonovits, Johann Bertl / Thomas Spitzer)
14/25 032 26
1994 Petra Frey Für den Frieden der Welt
(Alfons Weindorf / Karl und Johann Brunner)
17/25 019 0
1995 Stella Jones Die Welt dreht sich verkehrt
(Mischa Krausz)
13/23 067 0
1996 George Nussbaumer Weil’s dr guat got
(Mischa Krausz, George Nussbaumer)
Weil es dir gut geht 10/23 068 36
1997 Bettina Soriat One Step
(Marc Berry / Marc Berry, Martina Siber)
Ein Schritt 21/25 012 0
1998 Nicht qualifiziert
1999 Bobbie Singer Reflection
(Dave Moskin)
Spiegelung 10/23 065 30
2000 The Rounder Girls All to You
(Dave Moskin)
Alles zu dir 14/24 024 0
2001 Nicht qualifiziert
2002 Manuel Ortega Say a Word
(Alexander Kahr / Robert Pfluger)
Sag' ein Wort 18/24 024 11
2003 Alf Poier Weil der Mensch zählt
(Alf Poier)
06/26 101 07
2004 Tie Break Du bist
(Peter Zimmermann)
21/24 009 44
2005 Global Kryner Y así
(Edi Köhldorfer / Christof Spörk)
Und so 20/25
(SF)
030 23
2006 Auf Teilnahme verzichtet
2007 Eric Papilaya Get a Life – Get Alive
(Greg Usek / Austin Howard)
Beginn' zu leben - werde lebendig 27/28
(SF)
004 09
2008
2009
2010
Auf Teilnahme verzichtet
2011 Nadine Beiler The Secret Is Love
(Nadine Beiler, Thomas Rabitsch)
Das Geheimnis ist Liebe 18/25 064 9
2012 Trackshittaz Woki mit deim Popo
(Lukas Plöchl, Manuel Hoffelner)
Wackel mit deinem Popo 18/18
(SF)
008 02
2013 Natália Kelly Shine
(Andreas Grass, Nikola Paryla, Natalia Kelly, Alexander Kahr)
Leuchten 14/16
(SF)
027
2014 Conchita Wurst Rise Like a Phoenix
(Charly Mason, Joey Patulka, Ali Zuckowski, Julian Maas)
Aufstehen wie ein Phönix

Liste der Kommentatoren[Bearbeiten]

Jahr(e) Kommentatoren
1957-1969 Emil Kollpacher
1970-1978 Ernst Grissemann
1979 Max Schautzer
1980-1989 Ernst Grissemann
1990 Barbara Stöckl
1991 Herbert Dobrovolny
1992-1998 Ernst Grissemann
1999-2008 Andi Knoll
2009[2][3] Benny Hörtnagl
2011-2013 Andi Knoll
2012 Lukas Plöchl (als Co-Moderator an der Seite von Andi Knoll)
2012 Christoph Grissemann und Dirk Stermann

Regelmäßigkeit der Teilnahme[Bearbeiten]

Österreich nahm erstmals 1957 an der zweiten Ausgabe des Eurovision Song Contest teil, blieb dem Wettbewerb aber neunmal fern: 1969 boykottierte man die Veranstaltung - die in Madrid stattfinden sollte - da man der Diktatur Francos keine Plattform bieten wollte. Im Jahr darauf verzichtete Österreich zusammen mit Finnland, Norwegen, Portugal und Schweden aus Unzufriedenheit mit den Gegebenheiten und Abstimmungsmechanismen der letztjährigen Veranstaltung, nachdem vier Länder als Sieger hervorgegangen sind. In den Jahren 1973 bis 1975 wurde aus Desinteresse verzichtet, 1998 und 2001 durfte wegen schlechter Vorjahresergebnisse kein Beitrag eingereicht werden. 2006 wurde wegen schlechter Erfolgschancen und aus Kritik an der musikalischen Qualität verzichtet.[4] Dazu aus einer Stellungnahme des ORF:

„Mittlerweile ist diese Veranstaltung [...] zu einem Skurrilitäten-Wettbewerb geworden, der für die heimische Musikszene völlig irrelevant ist.“

Reinhard Scolik: damaliger Programmdirektor des ORF

Auch 2008 reichte Österreich keinen Beitrag ein. Als Grund wurden ungleiche Chancen der west- und osteuropäischen Länder angegeben.[5] Im September 2008 wurde bekannt, dass Österreich auch 2009 aus diesen Gründen auf eine Teilnahme verzichten werde.[6] Auch 2010 wurde die Teilnahme abgesagt, da aus Sicht des ORF-Programmdirektors Wolfgang Lorenz die Gewinnchancen durch die neuen Regeln „ruiniert worden“ seien, zudem war dem ORF eine Teilnahme zu teuer.[7] Der Generaldirektor des ORF, Alexander Wrabetz, erklärte, dass eine Rückkehr Österreichs zum Contest 2011 zu überdenken sei.[8] Interesse an der Teilnahme für Österreich zeigten DJ Ötzi, Zweitfrau-Sängerin Diana Lueger, Oliver Wimmer und Luttenberger*Klug.[9][10] Mitte Juli 2010 wurde vom ORF bestätigt, dass Österreich 2011 wieder teilnehmen werde.[11] Aus der mehrstufigen Vorausscheidung im Rahmen der Fernsehsendung Guten Morgen Düsseldorf ging Nadine Beiler als Teilnehmerin am Song Contest 2011 hervor.

Einen Tag nach dem Finale des Eurovision Song Contests 2011 kündigte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz an, 2012 wieder antreten zu wollen.

Erfolge im Wettbewerb[Bearbeiten]

Österreich konnte erst einmal den Eurovision Song Contest gewinnen, nämlich 1966 mit Merci, Chérie von Udo Jürgens. Dieser bescherte dem Land im Vorjahr auch sein zweitbestes Ergebnis, den vierten Platz. Zudem kam Österreich noch viermal auf den fünften Platz. Auf der anderen Seite landete Österreich siebenmal auf dem letzten Platz (darunter bereits bei der ersten Teilnahme 1957), und belegt in der Liste der meisten roten Laternen zusammen mit Belgien den zweiten Platz hinter Norwegen. Insgesamt endeten nur 17 der 43 Teilnahmen - also knapp zwei Fünftel - in der vorderen Tabellenhälfte. Österreich gehört damit - gerade unter den Ländern, die seit frühen Jahren teilnehmen - eher zu den weniger erfolgreichen Teilnehmern im Wettbewerb.

Nationale Vorentscheide[Bearbeiten]

In den meisten Jahren wurden die österreichischen Beiträge intern ausgewählt: 1957 bis 1980, 1985 bis 1989, 1992, 1995 bis 2000, 2007 sowie 2014. In den anderen Jahren wurden nationale Vorentscheide im Fernsehen ausgetragen, wobei sich der ORF verschiedener Auswahlverfahren bediente:

1981[Bearbeiten]

Die erste österreichische Vorausscheidung überhaupt fand 1981 statt. Sie fiel relativ klein aus: Marty Brem stellte alle drei Lieder vor, bevor die Zuschauer per Postkarte für ihren Favoriten abstimmen konnten.

1982 bis 1984[Bearbeiten]

In den Jahren 1982 bis 1984 wurden je zwölf Lieder von unterschiedlichen Künstlern bei der Vorentscheidung vorgestellt. Der Sieger wurde durch eine Publikumsbefragung ermittelt.

1990 und 1991[Bearbeiten]

1990 und 1991 wurden je zehn Lieder vorgestellt, abgestimmt wurde mittels Jury und Telefonvoting. 1990 gewann ursprünglich die Gruppe Duett den Vorentscheid mit dem Lied Das Beste. Kurz nach der Sendung stellte sich jedoch heraus, dass der Titel bereits 1988 in Deutschland am Radio-Halbfinale der dortigen Vorentscheidung teilgenommen hatte und deshalb disqualifiziert wurde. Simone, die Zweitplatzierte, durfte deshalb nach Zagreb fahren.

1993[Bearbeiten]

1993 stellte Tony Wegas alle sieben Lieder der Vorentscheidung vor, bevor die Zuschauer erneut per Postkarte abstimmen durften.

1994[Bearbeiten]

Im Jahr darauf nahmen acht Künstler mit je einem Titel teil, eine Jury kürte alleine die Siegerin.

2002 bis 2005[Bearbeiten]

In den Jahren 2002 bis 2004 fand die Österreichische Vorausscheidung unter dem Titel song.null.… (ergänzt durch die jeweilige Jahreszahl) statt. In allen Jahren standen zehn Lieder zur Auswahl, wobei 2002 bis 2004 jeder Künstler ein Lied hatte, 2005 jedoch fünf Sänger und Gruppen je zwei Titel vorstellten. Der Abstimmungsmechanismus wechselte: 2002 wurde das Televoting durch eine Internetjury, die aus dem Siegern eines Gewinnspieles zusammengesetzt wurde, 2003 wurde die Telefonabstimmung in weibliche und männliche Anrufer unterteilt. 2005 wurden die Anrufer nach den neun Bundesländern, sowie in ein fiktives zehntes Bundesland aufgeteilt, das alle Anrufe per Handy zählte. Das Abstimmungsverfahren wurde heftig kritisiert, da jedes Bundesland, unabhängig von seiner Einwohnerzahl, sowie die Handyanrufer, die gleiche Stimmberechtigung hatten, womit die Abstimmung zugunsten ländlicher Regionen und älterer Menschen verschoben wurde. Tatsächlich stellte sich im Nachhinein heraus, dass der zweitplatzierte Alf Poier 106.100 Anrufe erhalten hatte, 45.000 Stimmen mehr als die Sieger Global Kryner.[12]

2011[Bearbeiten]

→ siehe Guten Morgen Düsseldorf

Zwischen Ende 2010 und Anfang 2011 veranstalteten das ORF-Fernsehen und Ö3 das erste Mal seit 2005 einen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest. In drei Phasen wurde der österreichische Beitrag für den Song Contest in Düsseldorf ermittelt. Von Herbst bis Silvester 2010 konnte sich jeder Sänger mit seinem Song auf der ORF-Internetseite nominieren.

Eine Jury kürzte die Teilnehmer auf 30. Vom 3. bis 31. Jänner konnte man per SMS für seinen Favoriten abstimmen. Die Top 10 wurde aus einer Kombination zwischen SMS-Voting und Jury entschieden. Am 25. Februar wurde per Televoting erst die Top 3 und dann der Sieger gekürt.

ab 2012[Bearbeiten]

Ab 2012 veranstaltet der Österreichische Rundfunk den Vorentscheid Österreich rockt den Song Contest. Während 2012 der Sieger durch Televoting ermittelt wurde, beurteilte 2013 zusätzlich eine internationale Fachjury aus anderen Teilnehmerländern die Titel.

Kommerzielle Erfolge[Bearbeiten]

International gesehen ist Udo Jürgens mit seinen Wettbewerbsbeiträgen kommerziell betrachtet sicherlich der erfolgreichste österreichische Teilnehmer: Alle drei Beiträge konnten sich unter anderem in Deutschland in den Charts platzieren[13]. Sein Siegerlied Merci, Chérie war in vielen Ländern – teils in anderen Sprachen gesungen – sehr erfolgreich. Die englische Fassung seines Beitrags von 1964, Walk away, wurde vom britischen Vertreter dieses Jahres, Matt Monro, gecovert und erreichte den vierten Platz in den britischen Singlecharts. Sein eigener Beitrag, I love the little things, der im Wettbewerb sogar besser abgeschnitten hatte, wurde nur als B-Seite veröffentlicht, und zwar auf ebendieser Single[13].

National waren einige Beiträge Hits, besonders in den 80er-Jahren, als das Duo Mess sowie Anita mit ihren Beiträgen die Spitze der österreichischen Charts erklommen. Einige weitere Lieder erreichten die Top 10, unter anderem 1983, 1989 und 1991.

Sprachen[Bearbeiten]

Österreich blieb auch in den Jahren mit freier Sprachwahl seiner Landessprache gelegentlich treu, komplett auf Englisch wurden bisher sechs Titel gesungen: 1976, 1999, 2000, 2002, 2007 und 2011. Der Beitrag 2005 wurde auf Englisch und Spanisch gesungen, 1966 war die Titelzeile französisch und 1977 erhielt der Text einige englische Wörter, 1997 wurde eine englische Titelzeile verwendet. Auf der Song-Contest-Bühne wurde gelegentlich auch in verschiedenen Dialekten gesungen, nämlich Wienerisch (1971), Vorarlbergerisch (1996), Steirisch (2003) und Oberösterreichisch (2012).

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Von allen Ländern, die den Eurovision Song Contest schon einmal gewonnen haben, ist Österreich dasjenige, das bereits am längsten auf einen neuerlichen Sieg wartet (seit 1966).
  • Dem österreichischen Beitrag von 1992, Zusammen geh'n, verhalf sein Komponist Dieter Bohlen rund zehn Jahre später zu neuen Erfolgen: Mit neuem Text und unter dem Titel We Have a Dream nahm er das Lied mit den Finalisten der ersten Staffel von Deutschland sucht den Superstar auf. Die Single erreichte Platz 1 der deutschen und schweizerischen sowie Platz 2 der österreichischen Verkaufscharts. In Deutschland war sie die erfolgreichste Single des Jahres 2003.
  • Trotz der gemeinsamen Sprache waren Österreich und Deutschland füreinander nur selten Punktelieferanten. Der einzige deutsche Künstler, der jemals zwölf Punkte aus Österreich erhielt, war im Jahr 2000 Stefan Raab mit Wadde hadde dudde da?. Auch umgekehrt erhielt Österreich nur ein einziges Mal zwölf Punkte aus dem größeren Nachbarland: 2011 vergab Deutschland als Gastgeber die Höchstpunktzahl an Nadine Beiler. An Nicole vergab Österreich bei ihrem Sieg 1982 nur einen Punkt; der einzige österreichische Sieger Udo Jürgens erhielt (damals noch mit anderem Wertungssystem) bei keiner seiner drei Teilnahmen Punkte aus Deutschland.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.austriancharts.at/
  2. Marcus Klier: Austria: Confirmed - Only the voting will be broadcast live. ESCToday. 9. April 2009. Abgerufen am 9. April 2009.
  3. Nelson Costa: Austria: Only the voting of the 2009 Eurovision to be broadcast live. Oikotimes. 9. April 2009. Abgerufen am 9. April 2009.
  4. shortnews.de 19. Juni 2005
  5. ORF.at, 21. November 2007
  6. Kleine Zeitung, 21. September 2008
  7. http://www.eurovision-austria.com/?page_id=2260
  8. derstandard.at, 31. Mai 2010
  9. Song Contest 2011: Lena gegen DJ Ötzi?
  10. Kommt es 2011 zum Duell der süßen Girls?
  11. ORF schickt wieder Kandidaten ins Rennen. derStandard.at. 27. Juli 2010. Abgerufen am 9. Mai 2011.
  12. esctoday.com 1. März 2005
  13. a b charts-surfer.de