Autoroute A40

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Autoroute A40 in Frankreich
Autoroute A40
Karte
Verlauf der A 40
Basisdaten
Betreiber: ATMB
weiterer Betreiber: APRR
Gesamtlänge: 205 km

Regionen:

Die französische Autoroute A 40 ist eine Gebirgsautobahn, die von Osten nach Westen den Mont Blanc bei Saint-Gervais-les-Bains über Genf und Bellegarde mit Mâcon verbindet und dort an die A 6 anschließt. Das erste Teilstück der heutigen A 40 wurde 1973 eröffnet, seit 1990 ist die gesamte, 205 Kilometer lange Strecke durchgehend befahrbar.

Die Autobahn teilt sich betrieblich in zwei Stücke, die von zwei verschiedenen Betreibergesellschaften bewirtschaftet werden. Die Autoroute Blanche wird von der Gesellschaft Autoroutes et Tunnel du Mont Blanc (ATMB) betrieben und umfasst die Strecken Genf – Chamonix (am Mont Blanc) und Genf – Châtillon-de-Michaille (bei Bellegarde). Die Autoroute des Titans wird von der Gesellschaft Autoroutes Paris-Rhin-Rhône (APRR) betrieben und umfasst die Strecke Mâcon – Bellegarde. Auf beiden Teilstücken wird Maut erhoben.

Autobahnkreuz zwischen A 40 und A 42

Funktional ebenfalls zur A 40 gehören im Bereich der ATMB der Autobahnast der A 411 (Etrembières – Genève-Vallard), die N 205 zwischen Le Fayet und Mont-Blanc Tunnel, sowie der Mont-Blanc Tunnel selbst. Im Bereich der APRR gehört der Autobahnast A 404 dazu.

Strecke Chamonix – Bellegarde (Autoroute Blanche)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Route Blanche ist in den Hochsavoyen die zum Mont Blanc führende Route, der Begriff wurde Ende der 1960er-Jahre bei der Planung der Autobahn Genf – Chamonix, in der etwas angepassten Form als Autoroute Blanche übernommen.

Der Entscheid zum Bau der Autoroute Blanche fiel 1968, Baubeginn war 1971 bei Bonneville. Von 1973 an wurden jeweils jährlich Teilstücke von der Schweizer Grenze aus, in Richtung Mont-Blanc eröffnet. Mit dem vierten Teilstück im Jahre 1976 wurde die Autoroute Blanche zwischen Genf und Chamonix in ihrer heutigen Form vervollständigt.

1973 (Zoll) Vallard – Bonneville
1974 Bonneville – Cluses
1975 Cluses – Sallanches
1976 Sallanches – Le Fayet
1982 Etrembières – Châtillon-en-Michaille
1991 A 40 – (Zoll) Bardonnex

Die Autobahn entstand koordiniert mit Kanton und Stadt Genf, die im übrigen zusammen etwa 5,4 % an der ATMB halten.[1] Mit der Eröffnung des ersten Teilstücks 1973 wurde gleichzeitig auf Schweizer Seite die Route Blanche eröffnet, eine kantonale Autobahn, die in Chêne-Bourg als Verlängerung der Genfer Ausfallachse H111 beginnt und nach wenigen hundert Metern in Thônex die gemeinsame Zollplattform des Autobahnzolls Thônex-Vallard erreicht, wo sie fließend in die Autoroute Blanche übergeht.

Die als B40 eröffnete Autoroute Blanche erreichte 1976 Le Fayet, wo sie seither endet und fließend in die N 205 übergeht, die nach Chamonix und weiter ans Westportal des Mont-Blanc-Tunnel führt.

Im Rahmen ihrer Konzession erstellte die ATMB in einer zweiten Phase das 50 Kilometer lange Teilstück von Annemasse, südlich am Kanton Genf vorbei in Richtung Bellegarde. Mit dessen Eröffnung 1982 erhielt der zwei Kilometer lange Abschnitt zwischen der Schweizer Grenze und dem neuen Autobahndreieck bei Étrembières neu die Nummer A 411. Das neue, westliche Autobahnende bei Châtillon wurde provisorisch mit der N 84 verknüpft, wo sich heute noch die Konzessionsgrenze befindet und die Betreibergesellschaft wechselt – die Fortsetzung der A 40 nach Westen in Richtung Lyon wird von der APRR bewirtschaftet.

Anschlüsse an die Schweiz und nach Annecy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die A 40 ist an zwei Stellen direkt mit dem Schweizer Straßennetz verbunden. Beim Autobahndreieck Etrembières geht der als A 411 nummerierte Ast in die (nicht mautpflichtige) Genfer Route Malagnou über. Beim Autobahnkreuz Saint-Julien südlich von Genf führt ein zwei Kilometer langer Abschnitt der A 41 zum Autobahnzoll Bardonnex, wo die A 41 fließend in die vignettenpflichtige Schweizer Autobahn A1 übergeht. Dieser Abschnitt wurde 1991 eröffnet, so dass ab 1993 die Westumgehung von Genf vollständig war. Der 12 km lange Abschnitt der A 40 zwischen Etrembières und Saint-Julien nimmt dadurch eine Funktion als östlicher Autobahnring um Genf wahr und ist mautfrei. Eine Verbindung nach Annecy bzw. Chambery und Grenoble besteht sowohl über die A 410, die östlich des Mont Salève in Richtung Annecy abzweigt, als auch über die A 41, die vom Kreuz Saint-Julien aus eine direkte Verbindung zwischen Genf und Annecy schafft. Das Teilstück der A 41 zwischen Allonzier und Saint-Julien wurde erst 2008 fertiggestellt, vor dieser Zeit war 17 Jahre lang das Autobahnkreuz Saint-Julien nur halbseitig ausgebaut und die offizielle Straßenführung zwischen Genf und Annecy führte über die heutige A 410 zwischen Scientrier und Allonzier, was einen Umweg bedeutete.

Strecke Bellegarde – Mâcon (Autoroute des Titans)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fortsetzung der A 40 in Richtung Lyon respektive Mâcon wurde ab 1985 in vier Teilstücken eröffnet, die von der APRR bewirtschaftet werden. Der Lückenschluss fand 1989 mit dem vierten Teilstück bis Châtillon-en-Michaille statt, seither ist die A 40 durchgehend von Mâcon bis Le Fayet befahrbar.

1985 Bourg-en-Bresse Nord – Bourg-en-Bresse Sud (20 km)
1986 Bourg-en-Bresse Sud – Sylans (Nantua) (61 km, einspurig im Chamoise-Tunnel und Nantua-Viadukt)
1987 Mâcon – Bourg-en-Bresse Nord (27 km)
1989 SylansChâtillon-en-Michaille
1990 Verbindung zwischen A 6 und A 40 (Mâcon) über 3 km Länge
1995 Zweispuriger Ausbau des Chamoise-Tunnels sowie des Nantua-Viadukts und Neyrolles-Viadukts
1997 A 40 – Oyonnax (A 404)

Seit ihrer Eröffnung ist die A40 die wichtigste Verbindung zwischen Lyon, der Westschweiz und Norditalien. Das überaus hohe Verkehrsaufkommen auf dieser Route führt zur Ferienzeit – vor allem in den Sommermonaten – häufig zum Verkehrskollaps.

Autoroute A 404[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der bisher letzte Ausbau im Bereich der APRR umfasst den 1997 eröffneten, 18 Kilometer langen Autobahnast A 404, zwischen der A 40 bei Saint-Martin-du-Fresne und der Ortschaft Oyonnax. Die Verzweigung der A 404 von der A 40 geschieht bei der Ausfahrt Saint-Martin-du-Fresne (Nr. 8), von wo aus es nach Norden nach Oyonnax geht. Die Anschlussstellen 10 bis 12 und das darauffolgende Autobahnende, wo die Autobahn in einem Kreisverkehr in die D31 übergeht, dienen als Ortsumfahrung von Oyonnax und sind mautfrei.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die A 40 mit dem Viadukt von Nantua

Die A40 durchquert das Faltengebirge des französischen Jura im Quertal Cluse de Nantua, wobei selbst bedeutende geographische Hindernisse bei der Streckenführung so sehr ignoriert wurden, dass die Autobahn den Beinamen Autoroute des Titans erhielt. Sie weist einen außergewöhnlich hohen Anteil an Streckenbauwerken[2] auf, die allesamt im Jura-Gebirge liegen:

Sylans-Viadukt
Sylans-Viadukt
Neyrolles-Viadukt
Autobahn-km Bauwerk Länge Ausführung max. Höhe Baujahr
km 94 Vuache-Tunnel 1431 m, 1393 m 2-röhrig 1982
km 96 Bois-d'Arlod-Viadukt 238 m kombiniert 1982
km 97 Rhône-Viadukt bei Bellegarde-sur-Valserine 1055 m getrennt 70 m 1982
km 104,5 Châtillon-Viadukt 222 m, 195 m 1987
km 105 Châtillon-Tunnel 720 m 2-röhrig 1989
km 107 Tacon-Viadukt 322 m getrennt 42 m 1986
km 108,5 Saint-Germain-Tunnel 1196 m, 1161 m 2-röhrig 1990
km 109 Frébuge-Viadukt 439 m getrennt 34 m 1988
km 110 Lalleyriat-Brücke (Unterführung unter D49) 239 m kombiniert 1988
km 110 Lalleyriat-Viadukt 194 m, 130 m getrennt 1987
km 111 Charix-Viadukt 542 m, 524 m getrennt 60 m 1988
km 112 Sylans-Viadukt 1266 m getrennt,
Betonfachwerk
1989
km 114 Glacières-Viadukt 214 m getrennt,
Betonfachwerk
1988
km 117 Neyrolles-Viadukt 782 m getrennt 14 m 1985, 1996
km 118 Nantua-Viadukt 1003 m getrennt 86 m 1988, 1996
km 122,5 Chamoise-Tunnel 3264 m 2-röhrig 1986, 1996
km 139 Poncin-Viadukt 567 m kombiniert 1986

Bei der Ausführung bedeutet getrennt, dass je Fahrtrichtung ein eigenständiges Tunnel- bzw. Brückenbauwerk realisiert wurde. In einigen Fällen ermöglichte dies ein stufenweises Eröffnen der Autobahn, d. h. eine frühzeitige Realisierung als einspurige Verkehrsführung mit Gegenverkehr über ein Bauwerk, während sich das Bauwerk für die zweite Richtungsfahrspur noch im Aufbau befand. Diese Fälle sind durch die unterschiedlichen Eröffnungsjahre erkennbar.

In zwei Fällen schließt sich ein Tunnelbauwerk so direkt an einen Viadukt an, dass der Tunnel die Funktion des Brücken-Widerlagers für den anschließenden Viadukt übernimmt. Dies betrifft die Tunnel bzw. Viadukte von Nantua und Châtillon.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Position Anzahl Fahrbahnen höchste zulässige Geschwindigkeit km Typ Abschnitt Breitengrad Längengrad
1 2 130 205 Beginn der Autobahn  A6 (Paris)' 46.3515 4.8274
2 2 130 202.5 Teil-Anschlussstelle Mâcon 46.3391 4.8471
3 2 130 202 Brücke La Saône' 46.3406 4.8561
4 2 130 200 Vollständige Anschlussstelle Feillens 46.3301 4.8788
5 2 130 197 Vollständige Anschlussstelle Replonges 46.3035 4.8970
6 2 130 Teilausgebautes Dreieck A406 46.2975 4.9037
7 2 130 187 Teil-Anschlussstelle  Vonnas 46.2736 5.0065
8 2 130 176 Vollständige Anschlussstelle Bourg-en-Bresse nord' 46.2614 5.1637
9 3 130 169 Vollständiges Dreieck  A39 (Dijon - Strasbourg)' 46.2543 5.2519
10 3 130 167 Vollständige Anschlussstelle Bourg-en-Bresse centre' 46.2346 5.2791
11 3 130 163 Bourg Teyssonge // Bourg Jasseron' 46.2039 5.2955
12 3 130 156 Vollständige Anschlussstelle Bourg-en-Bresse Sud - Tossiat' 46.1464 5.2917
13 3 130 153 Rastplätze Certines // Tossiat' 46.1182 5.2883
14 4 130 149 Normaler Abschnitt 46.0780 5.2990
15 2 90 147 Vollständiges Dreieck  A42 (Lyon - Grenoble)' 46.0678 5.3260
16 3 130 145 Brücke le Suran 46.0750 5.3410
17 2 130 142 Rastplatz Neuville-sur-Ain 46.0876 5.3766
18 2 130 141 Rastplatz la Colombière 46.0870 5.3850
19 2 130 139 Brücke l'Ain (viaduc de Poncin)' 46.0931 5.4064
20 2 110 138 Kriechspuren 46.1066 5.4566
21 2 110 131 Raststätten Ceignes-Cerdon // Ceignes Haut-Bugey' 46.1099 5.4633
22 2 110 129 Paß Col de Ceignes  (Alt. 646m) 46.1137 5.4695
23 2 110 127 Kriechspur 46.1349 5.5243
24 2 110 126 Vollständiges Dreieck  A404 (Oyonnax) - N84 (St-Martin-du-Frêne) 46.1353 5.5406
25 2 110 122 Starkes Gefälle 6 % 46.1280 5.5600
26 2 110 122.5 Beginn des Tunnels Tunnel de la Chamoise  (3300m) 46.1272 5.5776
27 2 110 119 Ende des Tunnels 46.1408 5.6121
28 2 110 118 Brücke Viaduc de Nantua 46.1423 5.6179
29 2 110 117 Brücke Viaduc de Neyrolles 46.1465 5.6343
30 2 110 115 Brücke Ech.: Sylans: Aires: Lac de Sylans // les Neyrolles 46.1556 5.6477
31 2 110 114 Brücke Viaduc des Glacières 46.1616 5.6543
32 2 110 112 Rastplätze und komplette Anschlussstelle Viaduc de Sylans 46.1628 5.6621
33 2 110 111 Brücke Viaduc de Charix 46.1714 5.6808
34 2 110 110 Brücke Viaduc de Lalleyriat 46.1660 5.7066
35 2 110 109 Brücke Viaduc de Frébuge 46.1678 5.7160
36 2 110 108.5 Beginn des Tunnels Tunnel de St-Germain -de Joux (1300m) 46.1693 5.7272
37 2 110 107 Ende des Tunnels 46.1704 5.7471
38 2 110 107 Brücke Viaduc de Tacon 46.1695 5.7495
39 2 110 105 Beginn des Tunnels Tunnel de Châtillon  (690m) 46.1610 5.7673
40 2 110 105 Ende des Tunnels 46.1601 5.7789
41 2 110 105 Brücke Viaduc de Châtillon' 46.1600 5.7794
42 2 110 105 Rastplätze la Michaille // la Semine' 46.1540 5.7860
43 2 110 104 Vollständige Anschlussstelle Bellegarde 46.1188 5.7970
44 2 130 100 Kriechspur 46.1100 5.7991
45 2 110 98 Brücke le Rhône (viaduc de Bellegarde)' 46.1036 5.8199
46 2 110 97 Brücke Viaduc du Bois d'Arlod' 46.0979 5.8285
47 2 130 96 Vollständige Anschlussstelle Eloise 46.0668 5.8664
48 2 110 90.5 Starkes Gefälle (>= 5 %) (B) 46.0759 5.9069
49 2 90 87 Beginn des Tunnels Tunnel du Vuache (1390m)' 46.0863 5.9098
50 2 90 84 Ende des Tunnels 46.0893 5.9224
51 2 130 83 Valleiry 46.0964 5.9615
52 2 130 79 Mautstelle Viry 46.1197 6.0091
53 2 130 75 Vollständige Anschlussstelle St-Julien-en-Genevois' 46.1316 6.0895
54 2 130 67 Vollständiges Kreuz A41 (Genève - Annecy)' 46.1333 6.1008
55 2 130 66 Teil-Anschlussstelle Archamps 46.1367 6.1186
56 2 130 64 Teil-Anschlussstelle Archamps 46.1378 6.1255
57 2 130 61 Normaler Abschnitt 46.1510 6.1520
58 2 130 59 Rastplatz Téléphérique du Salève 46.1610 6.1885
59 2 70 54.5 Vollständiges Dreieck  A411 (Genève Vallard)' 46.1822 6.2263
60 2 90 54 Vollständige Anschlussstelle Annemasse 46.1812 6.2297
61 2 130 52 Brücke l'Arve 46.1680 6.2445
62 2 130 47 Mautstelle Nangy 46.1527 6.2955
63 2 130 45.5 Vollständige Anschlussstelle Vallée Verte (Thonon - Evian)' 46.1411 6.3163
64 2 130 45 Brücke l'Arve 46.1369 6.3183
65 2 130 43 Vollständiges Dreieck  A410 (Annecy - Grenoble)' 46.1210 6.3301
66 2 130 36 Vollständige Anschlussstelle Bonneville ouest' 46.0722 6.3834
67 2 130 35 Brücke le Borne' 46.0671 6.3925
68 2 130 34 Bonneville 46.0649 6.4104
69 2 130 33 Teil-Anschlussstelle Bonneville est 46.0703 6.4323
70 2 130 23 Teil-Anschlussstelle Scionzier 46.0693 6.5476
71 2 110 20 Brücke l'Arve 46.0548 6.5797
72 2 110 19.5 Vollständige Anschlussstelle Cluses centre' 46.0478 6.5922
73 2 130 19 Mautstelle Cluses 46.0433 6.6055
74 2 130 18 Brücke l'Arve 46.0371 6.6091
75 2 130 16 Brücke l'Arve 46.0286 6.6147
76 2 130 11 Brücke l'Arve 45.9818 6.6286
77 2 130 10 Teil-Anschlussstelle Sallanches 45.9644 6.6287
78 2 130 9 Brücke Viaduc de Sallanches 45.9632 6.6297
79 2 130 9 Teil-Anschlussstelle Sallanches 45.9629 6.6301
80 2 130 4 Rastplatz Passy Mont Blanc' 45.9217 6.6645
81 2 130 1.5 Vollständige Anschlussstelle le Fayet - St-Gervais-les-Bains' 45.9132 6.6890
82 2 130 0.8 Brücke le Bon Nant' 45.9100 6.7000
83 2 130 0.3 Brücke 45.9100 6.7020
84 2 130 Teil-Anschlussstelle Passy - le Fayet' 45.9100 6.7090
85 2 90 Ende der Autobahn N205 (Chamonix-Mont-Blanc)' 45.9099 6.7096

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Autoroute A40 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.atmb.com/atmb/fr/entreprise/13/profil.html
  2. Liste der zur A 40 gehörenden Bauwerke auf structurae.de