Bayerischer Toto-Pokal

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Toto-Pokal
Logo
Verband Bayerischer Fussballverband.svg BFV
Gründung 1946
Erstaustragung 1947; 1998
Mannschaften 64
Spielmodus K.-o.-System
Titelträger TSV 1860 München.svg TSV 1860 München (1)
Rekordsieger Jahn Regensburg logo2014.svg SSV Jahn Regensburg (7)
Website www.bfv.de
Qualifikation für DFB-Pokal
↑ DFB-Pokal
↓ Kreispokal

Der Bayerische Toto-Pokal (benannt nach dem Hauptsponsor Lotto Bayern[1]) ist der Fußball-Verbandspokal des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV). Bei den Männern wird der Toto-Pokal seit 1998 wieder jährlich ausgetragen. Der Sieger erhält einen der beiden Startplätze des BFV für den DFB-Pokal.

Im Wettbewerb der Frauen (seit 2002; BFV-Pokal genannt, auch DFB-Pokal auf Landesebene) qualifiziert sich der Sieger für den DFB-Pokal der Frauen.

Modus 1946 bis 1954[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten beiden Wettbewerbe um den Bayern-Pokal wurden noch vom Bayerischen Landes-Sportverband veranstaltet. Die erste Trophäe nach dem Krieg war noch ein bescheidener Holzteller. Ab 1948 übernahm der im Juni 1946 gegründete Bayerischer Fußball-Verband die Rolle des Veranstalters. Teilnahmeberechtigt waren von Beginn an nur Mannschaften der Amateurligen, d. h. 1946 war das bspw. noch die damals zweitklassige Landesliga. In der Saison 1950/51 durften auch Vereine mit Vertragsspielern teilnehmen. Ab 1954, zwei Jahre nach der Wiederaufnahme des DFB-Pokals, wurde der BFV-Pokal nicht mehr ausgetragen.[2] Für die Teilnahme an der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals wurden später lose Qualifikationsspiele in regionalen Pokalwettbewerben ausgetragen, erst 1997/98 wurde wieder ein Verbandspokal eingeführt.

Endspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Datum Spielort Sieger unterlegener Finalist Ergebnis[2]
1946/47 28. September 1947 Hammerbachstadion (Landshut)[3] SSV Jahn Regensburg.svg SSV Jahn Regensburg Mtv logo.gif MTV Ingolstadt 2:1
1947/48 Nürnberg SSV Jahn Regensburg.svg SSV Jahn Regensburg Coats of arms of None.svg 1. FC 01 Bamberg 2:1 n. V.
1948/49 Regensburg Coats of arms of None.svg FC Stein Coats of arms of None.svg VfL Ingolstadt 3:2
1949/50 Amberg FC Lichtenfels.png 1. FC Lichtenfels Mtv logo.gif MTV Ingolstadt 1:0
1950/51 BC Augsburg.svg BC Augsburg ASV Cham.svg ASV Cham 4:3
1951/52 TSV Gersthofen Coats of arms of None.svg SK Lauf 3:0
1952/53 Coats of arms of None.svg SV Saal a. d. Donau Coats of arms of None.svg FC Gerolzhofen 7:1
1953/54 1. FC Herzogenaurach.gif 1. FC Herzogenaurach Coats of arms of None.svg FC Gerolzhofen 4:2

Aktueller Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2009/10 setzt sich das Teilnehmerfeld von 64 Mannschaften wie folgt zusammen: Grundsätzlich nicht teilnahmeberechtigt sind zweite Mannschaften sowie Vereine aus der 1. und 2. Bundesliga. Alle bayerischen Dritt- und Regionalligisten sind für die 1. Hauptrunde automatisch gesetzt, genauso wie die 24 Kreispokalsieger. Alle Bayern- und Landesligisten sind für die 1. Qualifikationsrunde gesetzt, in der die restlichen Teilnehmer für die 1. Hauptrunde ermittelt werden. Ausgetragen wird der BFV-Pokal in sechs K.-o.-Runden.

In den ersten beiden Hauptrunden sowie im Achtelfinale gibt es regionale Lostöpfe. Die 24 Kreispokalsieger dürfen sich – in zuvor ausgeloster Reihenfolge – aus ihren Töpfen den Gegner selbst auswählen. Das klassentiefere Team genießt automatisch Heimrecht, bei Klassengleichheit hat der erstgezogene Verein Heimrecht – auch im Finale. Bei Unentschieden nach 90 Minuten erfolgt automatisch das Elfmeterschießen.[4][1]

Bis 2007 waren zweite Mannschaften zugelassen. Da der BFV zusammen mit dem Niedersächsischen Fußballverband und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen zu den drei größten Landesverbänden gehört, kann er jährlich zwei Startplätze für den DFB-Pokal statt nur einen vergeben. Bis zur Saison 2009/10 bekam jeweils der unterlegene Finalist diesen zweiten Platz zugesprochen. Von 2010 bis 2012 spielte der unterlegene Finalist gegen den Sieger des Spiels um Platz 3 den zweiten Startplatz aus, seit 2013 geht der zweite Startplatz an den Meister der Regionalliga Bayern.

Endspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Klammern hinter dem genannten Fußballverein ist die jeweilige Ligazugehörigkeit aufgeführt:

Die fett markierten Vereine haben sich für den DFB-Pokal qualifiziert.

Saison Datum Spielort Sieger unterlegener Finalist Ergebnis
1997/98 19. August 1998 Sportanlage Reuthinger Weg (Passau) Logo SV-Schalding-Heining2.svg SV Schalding-Heining (LL) SG Post-Süd Regensburg logo.svg SG Post/Süd Regensburg (OL) 1:1, 6:4 i. E.
1998/99 Jahnstadion (Rosenheim) TSV 1860 Rosenheim Logo.svg TSV 1860 Rosenheim (LL) Spvgg Landshut Logo.png SpVgg Landshut (OL) 2:1
1999/00 21. Juli 2000 Georg-Weber-Stadion (Rain) FC Ismaning.svg FC Ismaning (LL) TSV 1896 Rain.svg TSV 1896 Rain (LL) 4:2
2000/01 20. Juli 2001 Sepp-Endres-Sportanlage (Würzburg) SSV Jahn Regensburg.svg SSV Jahn Regensburg (RL) Würzburger FV.svg Würzburger FV (OL) 3:0
2001/02 20. Juli 2002 Sportplatz in Beratzhausen Logo Bayern Munchen(1996-2002).gif FC Bayern München Amateure (RL) SSV Jahn Regensburg.svg SSV Jahn Regensburg (RL) 4:1
2002/03 18. Juli 2003 Stadion am Schüsselhauser Kreuz (Aindling) TSV Aindling.svg TSV Aindling (OL) Wappen von Gerbrunn.svg TSV Gerbrunn (OL) 14:0
2003/04 27. Juli 2004 Stadion am Schüsselhauser Kreuz (Aindling) Jahn Regensburg2003.png SSV Jahn Regensburg II (OL) TSV Aindling.svg TSV Aindling (OL) 1:1, 6:5 i. E.
2004/05 22. Juli 2005 ESV-Stadion (Ingolstadt) Jahn Regensburg2003.png SSV Jahn Regensburg (RL) FC-Ingolstadt logo.svg FC Ingolstadt 04 (OL) 2:0
2005/06 21. Juli 2006 Mindelstadion (Thannhausen) TSG Thannhausen.svg TSG Thannhausen (LL) SpVgg Bayreuth.svg SpVgg Bayreuth (RL) 2:1
2006/07 20. Juli 2007 M.A.R. Arena (Pyrbaum) SV Seligenporten.svg SV Seligenporten (LL) Würzburger FV.svg Würzburger FV (OL) 1:0
2007/08 18. Juli 2008 Pigrol-Sportpark (Ansbach) SpVgg Unterhaching logo.svg SpVgg Unterhaching (RL) SpVgg Ansbach 09.svg SpVgg Ansbach 09 (OL) 1:1, 6:5 i. E.
2008/09 16. Sept. 2009 Stadion am Wasserwerk (Weiden i.d.OPf.) SpVgg Weiden.svg SpVgg Weiden (OL) Wacker Burghausen.svg SV Wacker Burghausen (3L) 1:0
2009/10 10. Juli 2010 Wacker-Arena (Burghausen) Jahn Regensburg2003.png SSV Jahn Regensburg (3L) Wacker Burghausen.svg SV Wacker Burghausen (3L) 4:2
2010/11 18. Mai 2011 Wacker-Arena (Burghausen) Jahn Regensburg2003.png SSV Jahn Regensburg (3L) Wacker Burghausen.svg SV Wacker Burghausen1 (3L) 2:1
2011/12 09. Mai 2012 Sportanlage Langenau (Eltersdorf) SpVgg Unterhaching logo.svg SpVgg Unterhaching (3L) LogoSCE.svg SC Eltersdorf2 (OL) 4:3
2012/13 09. Mai 2013 Jahnstadion (Rosenheim) TSV 1860 Rosenheim Logo.svg TSV 1860 Rosenheim (RL) Wacker Burghausen.svg SV Wacker Burghausen (3L) 2:2, 6:5 i. E.
2013/14 14. Mai 2014 Sportanlage Reuthinger Weg (Passau) Würzburger Kickers Logo.svg Würzburger Kickers (RL) Logo SV-Schalding-Heining2.svg SV Schalding-Heining (RL) 2:2, 6:4 i. E.
2014/15 20. Mai 2015 Sparda Bank-Stadion (Weiden i.d.OPf.) SpVgg Unterhaching Logo 2012.svg SpVgg Unterhaching (3L) SpVgg SV Weiden.gif SpVgg SV Weiden (OL) 2:2, 8:7 i. E.
2015/16 28. Mai 2016 Sportpark Unterhaching (Unterhaching) Würzburger Kickers Logo.svg Würzburger Kickers (3L) SpVgg Unterhaching Logo 2012.svg SpVgg Unterhaching3 (RL) 6:2
2016/17 25. Mai 2017 Wacker-Arena (Burghausen) 1. FC Schweinfurt 05.svg 1. FC Schweinfurt 05 (RL) Wacker Burghausen.svg SV Wacker Burghausen (RL) 1:0
2017/18 21. Mai 2018 Hans-Walter-Wild-Stadion (Bayreuth) 1. FC Schweinfurt 05.svg 1. FC Schweinfurt 05 (RL) SpVgg Bayreuth.svg SpVgg Bayreuth (RL) 3:1
2018/19 25. Mai 2019 Stadion am Schönbusch (Aschaffenburg) Würzburger Kickers Logo.svg Würzburger Kickers (3L) SVA01 Vereinswappen (2015).svg Viktoria Aschaffenburg (RL) 3:0
2019/20 5. Sept. 2020 Grünwalder Stadion (München) TSV 1860 München.svg TSV 1860 München (3L) Würzburger Kickers Logo.svg Würzburger Kickers4 (3L) 1:1, 4:1 i. E.
1 Burghausen spielte im Entscheidungsspiel gegen den Sieger der unterlegenen Halbfinalisten SpVgg Unterhaching (4:0 gegen Alemannia Haibach) und verlor 0:1. Somit war Unterhaching für den DFB-Pokal qualifiziert.
2 Der SC Eltersdorf spielte im Entscheidungsspiel gegen den Sieger der unterlegenen Halbfinalisten Wacker Burghausen (2:0 gegen den TSV Großbardorf) und verlor 1:2. Somit war Burghausen für den DFB-Pokal qualifiziert.
3 Durch den dritten Platz in der 3. Liga war der FC Würzburger Kickers bereits über die Liga für den DFB-Pokal qualifiziert. Somit war Unterhaching als unterlegener Finalist ebenfalls für den DFB-Pokal qualifiziert.
4 Durch den zweiten Platz in der 3. Liga war der FC Würzburger Kickers bereits über die Liga für den DFB-Pokal qualifiziert. Somit sind beide Finalisten für den DFB-Pokal qualifiziert.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rangliste der Pokalsieger und -finalisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayerischer Toto-Pokal (Bayern)
Regensburg (7 Titel)
Regensburg (7 Titel)
Unterhaching (3 Titel)
Unterhaching (3 Titel)
Würzburg (3 Titel)
Würzburg (3 Titel)
Rosenheim (2 Titel)
Rosenheim (2 Titel)
Schweinfurt (2 Titel)
Schweinfurt (2 Titel)
Weiden i. d. OPf. (1 Titel)
Weiden i. d. OPf. (1 Titel)
Aindling (1 Titel)
Aindling (1 Titel)
Passau (1 Titel)
Passau (1 Titel)
Pyrbaum (1 Titel)
Pyrbaum (1 Titel)
Thannhausen (1 Titel)
Thannhausen (1 Titel)
München (2 Titel)
München (2 Titel)
Ismaning (1 Titel)
Ismaning (1 Titel)
Herzogenaurach (1 Titel)
Herzogenaurach (1 Titel)
Saal a. d. Donau (1 Titel)
Saal a. d. Donau (1 Titel)
Gersthofen (1 Titel)
Gersthofen (1 Titel)
Augsburg (1 Titel)
Augsburg (1 Titel)
Lichtenfels (1 Titel)
Lichtenfels (1 Titel)
Stein (1 Titel)
Stein (1 Titel)
Titelträger des bayerischen Landespokals nach Städten
Rang Verein Finalteilnahmen Titel Jahr(e)
1 Jahn Regensburg logo2014.svg Jahn Regensburg 8 7 1947, 1948, 2001, 20041, 2005, 2010, 2011
2 Würzburger Kickers Logo.svg Würzburger Kickers 4 3 2014, 2016, 2019
SpVgg Unterhaching Logo 2012.svg SpVgg Unterhaching 4 3 2008, 2012, 2015
4 1. FC Schweinfurt 05.svg 1. FC Schweinfurt 05 2 2 2017, 2018
TSV 1860 Rosenheim Logo.svg TSV 1860 Rosenheim 2 2 1999, 2013
6 SpVgg Weiden.svg SpVgg Weiden 2 1 2009
TSV Aindling.svg TSV Aindling 2 1 2003
Logo SV-Schalding-Heining2.svg SV Schalding-Heining 2 1 1998
9 TSV 1860 München.svg TSV 1860 München 1 1 2020
SV Seligenporten.svg SV Seligenporten 1 1 2007
TSG Thannhausen.svg TSG Thannhausen 1 1 2006
FC Bayern München logo (2017).svg FC Bayern München 1 1 20021
FC Ismaning.svg FC Ismaning 1 1 2000
1. FC Herzogenaurach.gif FC Herzogenaurach 1 1 1954
Coats of arms of None.svg SV Saal a. d. Donau 1 1 1953
Coats of arms of None.svg TSV Gersthofen 1 1 1952
BC Augsburg.svg BC Augsburg 1 1 1951
FC Lichtenfels.png 1. FC Lichtenfels 1 1 1950
Coats of arms of None.svg FC Stein 1 1 1949
19 Wacker Burghausen.svg Wacker Burghausen 5
20 SpVgg Bayreuth.svg SpVgg Bayreuth 2
Würzburger FV.svg Würzburger FV 2
Coats of arms of None.svg FC Gerolzhofen 2
Mtv logo.gif MTV Ingolstadt 2
24 LogoSCE.svg SC Eltersdorf 1
SpVgg Ansbach 09.svg SpVgg Ansbach 09 1
FC-Ingolstadt logo.svg FC Ingolstadt 04 1
Wappen von Gerbrunn.svg TSV Gerbrunn 1
TSV 1896 Rain.svg TSV 1896 Rain 1
Spvgg Landshut Logo.png SpVgg Landshut 1
SG Post-Süd Regensburg logo.svg Post/Süd Regensburg 1
Coats of arms of None.svg SK Lauf 1
ASV Cham.svg ASV Cham 1
Coats of arms of None.svg VfL Ingolstadt 1
Coats of arms of None.svg 1. FC 01 Bamberg 1
SVA01 Vereinswappen (2015).svg Viktoria Aschaffenburg 1
1 Die Titel wurden jeweils durch die 2. Mannschaft des Vereins gewonnen.

BFV-Pokal der Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2001/02 wird unter der Leitung des BFV auch ein Verbandspokal der Frauen ausgetragen. Der Sieger qualifiziert sich für den DFB-Pokal.[5]

Die Endspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die fett markierten Vereine haben sich für den DFB-Pokal qualifiziert.

Jahr Ort Sieger Finalist
2002 Reichenberg 1. FC Nürnberg TSV Uengershausen 5:1
2003 München Bayern München II VfL Ehingen 9:3
2004 Regensburg FC Memmingen SC Regensburg 5:0
2005 Eicha SC Regensburg SpVg Eicha 3:0
2006 Uengershausen SV 67 Weinberg TSV Uengershausen 0:0, 4:2 n. E.
2007 Uengershausen TSV Uengershausen SpVg Eicha 1:1, 4:3 n. E.
2008 Nürnberg TSV Schwaben Augsburg 1. FC Nürnberg 2:0
2009 Weinberg SV 67 Weinberg ETSV Würzburg 4:1
2010 Würzburg ETSV Würzburg 1. FC Nürnberg 8:0
2011 Würzburg SV 67 Weinberg ETSV Würzburg1 4:1
2012 Augsburg SV 67 Weinberg TSV Schwaben Augsburg 1:1, 6:5 n. E.
2013 Weinberg SV 67 Weinberg FFC Wacker München2 2:1
2014 Forstern 1. FC Nürnberg FC Forstern 5:0
2015 München 1. FC Nürnberg FC Stern München 3:0
2016 Augsburg 1. FC Nürnberg TSV Schwaben Augsburg 1:0
2017 München FFC Wacker München ETSV Würzburg 2:1
2018 Frensdorf FC Forstern SV Frensdorf 1:1, 6:4 n. E.
2019 Burgweinting FC Forstern 1. FC Nürnberg 2:1
1 Der ETSV Würzburg qualifizierte sich als Aufsteiger in die 2. Bundesliga.
2 Pokalsieger SV 67 Weinberg qualifizierte sich bereits als Aufsteiger in die 2. Bundesliga. Somit rückte der unterlegene Finalist nach.

Rangliste der Pokalsieger und -finalisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayerischer Toto-Pokal (Bayern)
Regensburg (1 Titel)
Regensburg (1 Titel)
Würzburg (2 Titel)
Würzburg (2 Titel)
München (2 Titel)
München (2 Titel)
Augsburg (1 Titel)
Augsburg (1 Titel)
Memmingen (1 Titel)
Memmingen (1 Titel)
Nürnberg (4 Titel)
Nürnberg (4 Titel)
Aurach (5 Titel)
Aurach (5 Titel)
Forstern (2 Titel)
Forstern (2 Titel)
Titelträger des bayerischen Landespokals nach Städten
Rang Verein Finalteilnahmen Titel Jahr(e)
1 SV 67 Weinberg.gif SV 67 Weinberg 5 5 2006, 2009, 2011–13
2 FCN Frauen und Mädchenfußball.png 1. FC Nürnberg 6 4 2002, 2014–16
3 ETSV Würzburg.jpg ETSV Würzburg 7 2 20071, 2010
4 FC Forstern.gif FC Forstern 3 2 2018, 2019
5 TSV Schwaben Augsburg.png Schwaben Augsburg 3 1 2008
6 FFC Wacker Muenchen.png Wacker München 2 1 2017
Logo sc regensburg.jpg SC Regensburg 2 1 2005
8 Logo FC Memmingen.svg FC Memmingen 1 1 2004
FC Bayern München logo (2017).svg FC Bayern München 1 1 20032
10 Coats of arms of None.svg SpVg Eicha 2
11 Coats of arms of None.svg FC Stern München 1
Coats of arms of None.svg SV Frensdorf 1
Coats of arms of None.svg VfL Ehingen 1
1 Der Titel wurde noch als TSV Uengershausen gewonnen.
2 Der Titel wurde durch die 2. Mannschaft des Vereins gewonnen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b bfv.de: Der bayerische Toto-Pokal (PDF)
  2. a b BFV e. V.: 50 Jahre Bayerischer Fußball-Verband. München 1996. S. 104.
  3. Gerd u. Wolfgang Otto: Träume, Tränen und Triumphe. 100 Jahre Jahn-Fußball. Regensburg 2007. S. 41.
  4. bfv.de: Durchführungsbestimmungen für den Verbandspokal (Toto-Pokal) der Herren für die Spielzeit 2017/2018 (PDF)
  5. bfv.de: Die Endspiele des DFB-Pokals der Frauen auf Landesebene