Bayerischer Toto-Pokal

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Toto-Pokal
Bayerischer Toto-Pokal Logo.svgVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Logoformat
Verband Bayerischer Fussballverband.svg BFV
Gründung 1946
Erstaustragung 1947; 1998
Mannschaften 64
Spielmodus K.-o.-System
Titelträger Türkgücü München Logo.svg Türkgücü München (1)
Rekordsieger Jahn Regensburg logo2014.svg SSV Jahn Regensburg (7)
Aktuelle Saison 2021/22
Website www.bfv.de
Qualifikation für DFB-Pokal
↑ DFB-Pokal
↓ Kreispokal

Der Bayerische Toto-Pokal (benannt nach dem Hauptsponsor Lotto Bayern[1]) ist der Fußball-Verbandspokal des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV). Bei den Männern wird der Toto-Pokal seit 1998 wieder jährlich ausgetragen. Der Sieger erhält einen der beiden Startplätze des BFV für den DFB-Pokal.

Im Wettbewerb der Frauen (seit 2002; BFV-Pokal genannt, auch DFB-Pokal auf Landesebene) qualifiziert sich der Sieger für den DFB-Pokal der Frauen.

Modus 1946 bis 1954[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten beiden Wettbewerbe um den Bayern-Pokal wurden noch vom Bayerischen Landes-Sportverband veranstaltet. Die erste Trophäe nach dem Krieg war noch ein bescheidener Holzteller. Ab 1948 übernahm der im Juni 1946 gegründete Bayerischer Fußball-Verband die Rolle des Veranstalters. Teilnahmeberechtigt waren von Beginn an nur Mannschaften der Amateurligen, d. h. 1946 war das bspw. noch die damals zweitklassige Landesliga. In der Saison 1950/51 durften auch Vereine mit Vertragsspielern teilnehmen. Ab 1954, zwei Jahre nach der Wiederaufnahme des DFB-Pokals, wurde der BFV-Pokal nicht mehr ausgetragen.[2] Für die Teilnahme an der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals wurden später lose Qualifikationsspiele in regionalen Pokalwettbewerben ausgetragen, erst 1997/98 wurde wieder ein Verbandspokal eingeführt.

Endspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Datum Spielort Sieger unterlegener Finalist Ergebnis[2]
1946/47 28. September 1947 Hammerbachstadion (Landshut)[3] SSV Jahn Regensburg.svg SSV Jahn Regensburg Mtv logo.gif MTV Ingolstadt 2:1
1947/48 Nürnberg SSV Jahn Regensburg.svg SSV Jahn Regensburg Coats of arms of None.svg 1. FC 01 Bamberg 2:1 n. V.
1948/49 Regensburg Coats of arms of None.svg FC Stein Coats of arms of None.svg VfL Ingolstadt 3:2
1949/50 Amberg FC Lichtenfels.png 1. FC Lichtenfels Mtv logo.gif MTV Ingolstadt 1:0
1950/51 BC Augsburg.svg BC Augsburg ASV Cham.svg ASV Cham 4:3
1951/52 TSV Gersthofen Logo.png TSV Gersthofen Coats of arms of None.svg SK Lauf 3:0
1952/53 Coats of arms of None.svg SV Saal a. d. Donau Coats of arms of None.svg FC Gerolzhofen 7:1
1953/54 1. FC Herzogenaurach.gif 1. FC Herzogenaurach Coats of arms of None.svg FC Gerolzhofen 4:2

Aktueller Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2009/10 setzt sich das Teilnehmerfeld von 64 Mannschaften wie folgt zusammen: Grundsätzlich nicht teilnahmeberechtigt sind zweite Mannschaften sowie Vereine aus der 1. und 2. Bundesliga. Alle bayerischen Dritt- und Regionalligisten sind für die 1. Hauptrunde automatisch gesetzt, genauso wie die 24 Kreispokalsieger. Alle Bayern- und Landesligisten sind für die 1. Qualifikationsrunde gesetzt, in der die restlichen Teilnehmer für die 1. Hauptrunde ermittelt werden. Ausgetragen wird der BFV-Pokal in sechs K.-o.-Runden.

In den ersten beiden Hauptrunden sowie im Achtelfinale gibt es regionale Lostöpfe. Die 24 Kreispokalsieger dürfen sich – in zuvor ausgeloster Reihenfolge – aus ihren Töpfen den Gegner selbst auswählen. Das klassentiefere Team genießt automatisch Heimrecht, bei Klassengleichheit hat der erstgezogene Verein Heimrecht – auch im Finale. Bei Unentschieden nach 90 Minuten erfolgt automatisch das Elfmeterschießen.[4][1]

Bis 2007 waren zweite Mannschaften zugelassen. Da der BFV zusammen mit dem Niedersächsischen Fußballverband und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen zu den drei größten Landesverbänden gehört, kann er jährlich zwei Startplätze für den DFB-Pokal statt nur einen vergeben. Bis zur Saison 2009/10 bekam jeweils der unterlegene Finalist diesen zweiten Platz zugesprochen. Von 2010 bis 2012 spielte der unterlegene Finalist gegen den Sieger des Spiels um Platz 3 den zweiten Startplatz aus, seit 2013 geht der zweite Startplatz an den Meister der Regionalliga Bayern.

Endspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Klammern hinter dem genannten Fußballverein ist die jeweilige Ligazugehörigkeit aufgeführt:

Die fett markierten Vereine haben sich für den DFB-Pokal qualifiziert.

Saison Datum Spielort Sieger unterlegener Finalist Ergebnis
1997/98 19. August 1998 Sportanlage Reuthinger Weg (Passau) Logo SV-Schalding-Heining2.svg SV Schalding-Heining (LL) SG Post-Süd Regensburg logo.svg SG Post/Süd Regensburg (OL) 1:1, 6:4 i. E.
1998/99 Jahnstadion (Rosenheim) TSV 1860 Rosenheim Logo.svg TSV 1860 Rosenheim (LL) Spvgg Landshut Logo.png SpVgg Landshut (OL) 2:1
1999/00 21. Juli 2000 Georg-Weber-Stadion (Rain) FC Ismaning.svg FC Ismaning (LL) TSV 1896 Rain.svg TSV 1896 Rain (LL) 4:2
2000/01 20. Juli 2001 Sepp-Endres-Sportanlage (Würzburg) SSV Jahn Regensburg.svg SSV Jahn Regensburg (RL) Würzburger FV.svg Würzburger FV (OL) 3:0
2001/02 20. Juli 2002 Sportplatz in Beratzhausen Bayern München Logo (1996-2002).svg FC Bayern München Amateure (RL) SSV Jahn Regensburg.svg SSV Jahn Regensburg (RL) 4:1
2002/03 18. Juli 2003 Stadion am Schüsselhauser Kreuz (Aindling) TSV Aindling.svg TSV Aindling (OL) Wappen von Gerbrunn.svg TSV Gerbrunn (OL) 14:0
2003/04 27. Juli 2004 Stadion am Schüsselhauser Kreuz (Aindling) Jahn Regensburg2003.png SSV Jahn Regensburg II (OL) TSV Aindling.svg TSV Aindling (OL) 1:1, 6:5 i. E.
2004/05 22. Juli 2005 ESV-Stadion (Ingolstadt) Jahn Regensburg2003.png SSV Jahn Regensburg (RL) FC-Ingolstadt logo.svg FC Ingolstadt 04 (OL) 2:0
2005/06 21. Juli 2006 Mindelstadion (Thannhausen) TSG Thannhausen.svg TSG Thannhausen (LL) SpVgg Bayreuth.svg SpVgg Bayreuth (RL) 2:1
2006/07 20. Juli 2007 M.A.R. Arena (Pyrbaum) SV Seligenporten.svg SV Seligenporten (LL) Würzburger FV.svg Würzburger FV (OL) 1:0
2007/08 18. Juli 2008 Pigrol-Sportpark (Ansbach) SpVgg Unterhaching logo.svg SpVgg Unterhaching (RL) SpVgg Ansbach 09.svg SpVgg Ansbach 09 (OL) 1:1, 6:5 i. E.
2008/09 16. Sept. 2009 Stadion am Wasserwerk (Weiden i.d.OPf.) SpVgg Weiden.svg SpVgg Weiden (OL) Wacker Burghausen.svg SV Wacker Burghausen (3L) 1:0
2009/10 10. Juli 2010 Wacker-Arena (Burghausen) Jahn Regensburg2003.png SSV Jahn Regensburg (3L) Wacker Burghausen.svg SV Wacker Burghausen (3L) 4:2
2010/11 18. Mai 2011 Wacker-Arena (Burghausen) Jahn Regensburg2003.png SSV Jahn Regensburg (3L) Wacker Burghausen.svg SV Wacker Burghausen1 (3L) 2:1
2011/12 09. Mai 2012 Sportanlage Langenau (Eltersdorf) SpVgg Unterhaching logo.svg SpVgg Unterhaching (3L) LogoSCE.svg SC Eltersdorf2 (OL) 4:3
2012/13 09. Mai 2013 Jahnstadion (Rosenheim) TSV 1860 Rosenheim Logo.svg TSV 1860 Rosenheim (RL) Wacker Burghausen.svg SV Wacker Burghausen (3L) 2:2, 6:5 i. E.
2013/14 14. Mai 2014 Sportanlage Reuthinger Weg (Passau) Würzburger Kickers Logo.svg Würzburger Kickers (RL) Logo SV-Schalding-Heining2.svg SV Schalding-Heining (RL) 2:2, 6:4 i. E.
2014/15 20. Mai 2015 Sparda Bank-Stadion (Weiden i.d.OPf.) SpVgg Unterhaching Logo 2012.svg SpVgg Unterhaching (3L) SpVgg SV Weiden.gif SpVgg SV Weiden (OL) 2:2, 8:7 i. E.
2015/16 28. Mai 2016 Sportpark Unterhaching (Unterhaching) Würzburger Kickers Logo.svg Würzburger Kickers (3L) SpVgg Unterhaching Logo 2012.svg SpVgg Unterhaching3 (RL) 6:2
2016/17 25. Mai 2017 Wacker-Arena (Burghausen) 1. FC Schweinfurt 05.svg 1. FC Schweinfurt 05 (RL) Wacker Burghausen.svg SV Wacker Burghausen (RL) 1:0
2017/18 21. Mai 2018 Hans-Walter-Wild-Stadion (Bayreuth) 1. FC Schweinfurt 05.svg 1. FC Schweinfurt 05 (RL) SpVgg Bayreuth.svg SpVgg Bayreuth (RL) 3:1
2018/19 25. Mai 2019 Stadion am Schönbusch (Aschaffenburg) Würzburger Kickers Logo.svg Würzburger Kickers (3L) SVA01 Vereinswappen (2015).svg Viktoria Aschaffenburg (RL) 3:0
2019/20 5. Sept. 2020 Grünwalder Stadion (München) TSV 1860 München.svg TSV 1860 München (3L) Würzburger Kickers Logo.svg Würzburger Kickers4 (3L) 1:1, 4:1 i. E.
2020/21 27. Juni 2021 Vöhlinstadion (Illertissen) Türkgücü München Logo.svg Türkgücü München (3L) FV Illertissen.svg FV Illertissen (RL) 0:0, 8:7 i. E.
2021/22
1 Burghausen spielte im Entscheidungsspiel gegen den Sieger der unterlegenen Halbfinalisten SpVgg Unterhaching (4:0 gegen Alemannia Haibach) und verlor 0:1. Somit war Unterhaching für den DFB-Pokal qualifiziert.
2 Der SC Eltersdorf spielte im Entscheidungsspiel gegen den Sieger der unterlegenen Halbfinalisten Wacker Burghausen (2:0 gegen den TSV Großbardorf) und verlor 1:2. Somit war Burghausen für den DFB-Pokal qualifiziert.
3 Durch den dritten Platz in der 3. Liga war der FC Würzburger Kickers bereits über die Liga für den DFB-Pokal qualifiziert. Somit war Unterhaching als unterlegener Finalist ebenfalls für den DFB-Pokal qualifiziert.
4 Durch den zweiten Platz in der 3. Liga war der FC Würzburger Kickers bereits über die Liga für den DFB-Pokal qualifiziert. Somit sind beide Finalisten für den DFB-Pokal qualifiziert.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rangliste der Pokalsieger und -finalisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayerischer Toto-Pokal (Bayern)
(49° 1′ 2″ N, 12° 5′ 49″O)
Regensburg (7 Titel)
(48° 3′ 57″ N, 11° 36′ 36″O)
Unterhaching (3 Titel)
(49° 47′ 40″ N, 9° 55′ 46″O)
Würzburg (3 Titel)
(47° 51′ 22″ N, 12° 7′ 44″O)
Rosenheim (2 Titel)
(50° 2′ 42″ N, 10° 14′ 3″O)
Schweinfurt (2 Titel)
(49° 41′ 3,42″ N, 12° 10′ 10,59″O)
Weiden i. d. OPf. (1 Titel)
(48° 30′ 47″ N, 10° 57′ 13″O)
Aindling (1 Titel)
(48° 34′ 24″ N, 13° 27′ 25″O)
Passau (1 Titel)
(49° 17′ 54″ N, 11° 17′ 22″O)
Pyrbaum (1 Titel)
(48° 16′ 55″ N, 10° 28′ 7,6″O)
Thannhausen (1 Titel)
(48° 8′ 14″ N, 11° 34′ 32″O)
München (3 Titel)
(48° 13′ 35″ N, 11° 40′ 21″O)
Ismaning (1 Titel)
(49° 34′ 7,46″ N, 10° 52′ 59,88″O)
Herzogenaurach (1 Titel)
(48° 54′ 0″ N, 11° 55′ 45″O)
Saal a. d. Donau (1 Titel)
(48° 25′ 0″ N, 10° 52′ 0″O)
Gersthofen (1 Titel)
(48° 22′ 18″ N, 10° 53′ 54″O)
Augsburg (1 Titel)
(50° 8′ 49″ N, 11° 4′ 6″O)
Lichtenfels (1 Titel)
(49° 24′ 51″ N, 11° 0′ 56″O)
Stein (1 Titel)
Titelträger des bayerischen Landespokals nach Städten
Rang Verein Finalteilnahmen Titel Jahr(e)
1 Jahn Regensburg logo2014.svg Jahn Regensburg 8 7 1947, 1948, 2001, 20041, 2005, 2010, 2011
2 Würzburger Kickers Logo.svg Würzburger Kickers 4 3 2014, 2016, 2019
SpVgg Unterhaching Logo 2012.svg SpVgg Unterhaching 4 3 2008, 2012, 2015
4 1. FC Schweinfurt 05.svg 1. FC Schweinfurt 05 2 2 2017, 2018
TSV 1860 Rosenheim Logo.svg TSV 1860 Rosenheim 2 2 1999, 2013
6 SpVgg Weiden.svg SpVgg Weiden 2 1 2009
TSV Aindling.svg TSV Aindling 2 1 2003
Logo SV-Schalding-Heining2.svg SV Schalding-Heining 2 1 1998
9 Türkgücü München Logo.svg Türkgücü München 1 1 2021
TSV 1860 München.svg TSV 1860 München 1 1 2020
SV Seligenporten.svg SV Seligenporten 1 1 2007
TSG Thannhausen.svg TSG Thannhausen 1 1 2006
FC Bayern München logo (2017).svg FC Bayern München 1 1 20021
FC Ismaning.svg FC Ismaning 1 1 2000
1. FC Herzogenaurach.gif FC Herzogenaurach 1 1 1954
Coats of arms of None.svg SV Saal a. d. Donau 1 1 1953
TSV Gersthofen Logo.png TSV Gersthofen 1 1 1952
BC Augsburg.svg BC Augsburg 1 1 1951
FC Lichtenfels.png 1. FC Lichtenfels 1 1 1950
Coats of arms of None.svg FC Stein 1 1 1949
20 Wacker Burghausen.svg Wacker Burghausen 5
21 SpVgg Bayreuth.svg SpVgg Bayreuth 2
Würzburger FV.svg Würzburger FV 2
Coats of arms of None.svg FC Gerolzhofen 2
Mtv logo.gif MTV Ingolstadt 2
25 LogoSCE.svg SC Eltersdorf 1
SpVgg Ansbach 09.svg SpVgg Ansbach 09 1
FC-Ingolstadt logo.svg FC Ingolstadt 04 1
Wappen von Gerbrunn.svg TSV Gerbrunn 1
FV Illertissen.svg FV Illertissen 1
TSV 1896 Rain.svg TSV 1896 Rain 1
Spvgg Landshut Logo.png SpVgg Landshut 1
SG Post-Süd Regensburg logo.svg Post/Süd Regensburg 1
Coats of arms of None.svg SK Lauf 1
ASV Cham.svg ASV Cham 1
Esv logo.gif VfL Ingolstadt 1
Coats of arms of None.svg 1. FC 01 Bamberg 1
SVA01 Vereinswappen (2015).svg Viktoria Aschaffenburg 1
1 Die Titel wurden jeweils durch die 2. Mannschaft des Vereins gewonnen.

BFV-Pokal der Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2001/02 wird unter der Leitung des BFV auch ein Verbandspokal der Frauen ausgetragen. Der Sieger qualifiziert sich für den DFB-Pokal.[5]

Die Endspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die fett markierten Vereine haben sich für den DFB-Pokal qualifiziert.

Jahr Ort Sieger Finalist
2002 Reichenberg 1. FC Nürnberg TSV Uengershausen 5:1
2003 München Bayern München II VfL Ehingen 9:3
2004 Regensburg FC Memmingen SC Regensburg 5:0
2005 Eicha SC Regensburg SpVg Eicha 3:0
2006 Uengershausen SV 67 Weinberg TSV Uengershausen 0:0, 4:2 n. E.
2007 Uengershausen TSV Uengershausen SpVg Eicha 1:1, 4:3 n. E.
2008 Nürnberg TSV Schwaben Augsburg 1. FC Nürnberg 2:0
2009 Weinberg SV 67 Weinberg ETSV Würzburg 4:1
2010 Würzburg ETSV Würzburg 1. FC Nürnberg 8:0
2011 Würzburg SV 67 Weinberg ETSV Würzburg1 4:1
2012 Augsburg SV 67 Weinberg TSV Schwaben Augsburg 1:1, 6:5 n. E.
2013 Weinberg SV 67 Weinberg FFC Wacker München2 2:1
2014 Forstern 1. FC Nürnberg FC Forstern 5:0
2015 München 1. FC Nürnberg FC Stern München 3:0
2016 Augsburg 1. FC Nürnberg TSV Schwaben Augsburg 1:0
2017 München FFC Wacker München ETSV Würzburg 2:1
2018 Frensdorf FC Forstern SV Frensdorf 1:1, 6:4 n. E.
2019 Burgweinting FC Forstern 1. FC Nürnberg 2:1
1 Der ETSV Würzburg qualifizierte sich als Aufsteiger in die 2. Bundesliga.
2 Pokalsieger SV 67 Weinberg qualifizierte sich bereits als Aufsteiger in die 2. Bundesliga. Somit rückte der unterlegene Finalist nach.

Rangliste der Pokalsieger und -finalisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayerischer Toto-Pokal (Bayern)
(49° 1′ 2″ N, 12° 5′ 49″O)
Regensburg (1 Titel)
(49° 47′ 40″ N, 9° 55′ 46″O)
Würzburg (2 Titel)
(48° 8′ 14″ N, 11° 34′ 32″O)
München (2 Titel)
(48° 22′ 18″ N, 10° 53′ 54″O)
Augsburg (1 Titel)
(47° 59′ 16″ N, 10° 10′ 52″O)
Memmingen (1 Titel)
(49° 27′ 20″ N, 11° 4′ 43″O)
Nürnberg (4 Titel)
(49° 14′ 44″ N, 10° 24′ 51″O)
Aurach (5 Titel)
(48° 11′ 1″ N, 11° 58′ 37″O)
Forstern (2 Titel)
Titelträger des bayerischen Landespokals nach Städten
Rang Verein Finalteilnahmen Titel Jahr(e)
1 SV 67 Weinberg.gif SV 67 Weinberg 5 5 2006, 2009, 2011–13
2 FCN Frauen und Mädchenfußball.png 1. FC Nürnberg 6 4 2002, 2014–16
3 ETSV Würzburg.jpg ETSV Würzburg 7 2 20071, 2010
4 FC Forstern.gif FC Forstern 3 2 2018, 2019
5 TSV Schwaben Augsburg.png Schwaben Augsburg 3 1 2008
6 FFC Wacker Muenchen.png Wacker München 2 1 2017
Logo sc regensburg.jpg SC Regensburg 2 1 2005
8 Logo FC Memmingen.svg FC Memmingen 1 1 2004
FC Bayern München logo (2017).svg FC Bayern München 1 1 20032
10 Coats of arms of None.svg SpVg Eicha 2
11 Coats of arms of None.svg FC Stern München 1
Coats of arms of None.svg SV Frensdorf 1
Coats of arms of None.svg VfL Ehingen 1
1 Der Titel wurde noch als TSV Uengershausen gewonnen.
2 Der Titel wurde durch die 2. Mannschaft des Vereins gewonnen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b bfv.de: Der bayerische Toto-Pokal (PDF)
  2. a b BFV e. V.: 50 Jahre Bayerischer Fußball-Verband. München 1996. S. 104.
  3. Gerd u. Wolfgang Otto: Träume, Tränen und Triumphe. 100 Jahre Jahn-Fußball. Regensburg 2007. S. 41.
  4. bfv.de: Durchführungsbestimmungen für den Verbandspokal (Toto-Pokal) der Herren für die Spielzeit 2017/2018 (PDF)
  5. bfv.de: Die Endspiele des DFB-Pokals der Frauen auf Landesebene