Bockenheim an der Weinstraße

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Bockenheim an der Weinstraße
Bockenheim an der Weinstraße
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Bockenheim an der Weinstraße hervorgehoben
Koordinaten: 49° 36′ N, 8° 11′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bad Dürkheim
Verbandsgemeinde: Leiningerland
Höhe: 160 m ü. NHN
Fläche: 11,24 km2
Einwohner: 2142 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 191 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67278
Vorwahl: 06359
Kfz-Kennzeichen: DÜW
Gemeindeschlüssel: 07 3 32 006
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Industriestraße 11
67269 Grünstadt
Webpräsenz: www.bockenheim.de
Ortsbürgermeister: Kurt Janson
Lage der Ortsgemeinde Bockenheim an der Weinstraße im Landkreis Bad Dürkheim
Bad DürkheimGrünstadtGrünstadtHaßlochMeckenheim (Pfalz)Niederkirchen bei DeidesheimRuppertsbergForst an der WeinstraßeDeidesheimWattenheimHettenleidelheimTiefenthal (Pfalz)Carlsberg (Pfalz)AltleiningenEllerstadtGönnheimFriedelsheimWachenheim an der WeinstraßeElmsteinWeidenthalNeidenfelsLindenberg (Pfalz)Lambrecht (Pfalz)FrankeneckEsthalKindenheimBockenheim an der WeinstraßeQuirnheimMertesheimEbertsheimObrigheim (Pfalz)ObersülzenDirmsteinGerolsheimLaumersheimGroßkarlbachBissersheimKirchheim an der WeinstraßeKleinkarlbachNeuleiningenBattenberg (Pfalz)NeuleiningenKirchheim an der WeinstraßeWeisenheim am SandWeisenheim am SandWeisenheim am SandErpolzheimBobenheim am BergBobenheim am BergDackenheimDackenheimFreinsheimFreinsheimHerxheim am BergHerxheim am BergHerxheim am BergKallstadtKallstadtWeisenheim am BergWeisenheim am BergLandkreis Alzey-WormsWormsLudwigshafen am RheinFrankenthal (Pfalz)Rhein-Pfalz-KreisLandkreis GermersheimNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Südliche WeinstraßeLandau in der PfalzKaiserslauternLandkreis KaiserslauternDonnersbergkreisKaiserslauternLandkreis SüdwestpfalzKarte
Über dieses Bild
Haus der Deutschen Weinstraße

Bockenheim an der Weinstraße (pfälzisch Bockrem/Bockrum [ˈbɔkʁəm]) ist die am weitesten nördlich gelegene Ortsgemeinde im Landkreis Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz). 1956 entstand sie durch Zusammenlegung der Gemeinden Großbockenheim und Kleinbockenheim. Sie gehört der Verbandsgemeinde Leiningerland an und ist, gemessen an der Einwohnerzahl, deren fünftgrößte Ortsgemeinde.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage und Umgebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das pfälzische Bockenheim ist Teil der europäischen Metropolregion Rhein-Neckar und bildet den nördlichen Abschluss des Landkreises Bad Dürkheim. Unmittelbar nördlich schließt sich bereits der Landkreis Alzey-Worms an.

Die Ortsgemeinde besteht aus den Ortsteilen Großbockenheim im Süden und Kleinbockenheim im Norden, die baulich inzwischen nahezu vollständig zusammengewachsen sind. Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn Monsheim, Hohen-Sülzen, Offstein, Obrigheim (Pfalz), Grünstadt, Quirnheim, Kindenheim und Wachenheim (Pfrimm).

Erhebungen und Flüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die westlich der Wohnbebauung von Großbockenheim in zwei Terrassen ansteigenden Hügel heißen St. Petersberg, Sonnenberg und Fahnenberg. Nördlich des Siedlungsgebiets unweit der Grenze zu Monsheim und Wachenheim erstreckt sich der Kieselberg. Durch den Norden der Gemarkung fließt von Südwest nach Nordost der Kinderbach, ein rechter Zufluss der Pfrimm.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden Orte Großbockenheim und Kleinbockenheim waren nach der fränkischen Landnahme (um 500) aus kleinen Ansiedlungen entstanden, die sich um fränkische Gutshöfe entwickelt hatten. Erstmals urkundlich erwähnt wurde ein pfälzisches Bockenheim 770 im Lorscher Codex unter der Bezeichnung Buckenheim.[2]

Im April 1525 bildete sich im Pfälzischen Bauernkrieg der Bockenheimer Haufen, eine Zusammenrottung von Bauern, die sich den Aufständischen anschlossen.

Die 1956 entstandene Gemeinde Bockenheim an der Weinstraße gehörte zunächst dem Landkreis Frankenthal (Pfalz) an.

Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wechselte sie 1969 in den neu geschaffenen Landkreis Bad Dürkheim. Drei Jahre später erfolgte die Zuordnung zur ebenfalls neuen Verbandsgemeinde Grünstadt-Land, die am 1. Januar 2018 in der Verbandsgemeinde Leiningerland aufging.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsgemeinderat in Bockenheim besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[3]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 7 4 5 16 Sitze
2009 8 4 4 16 Sitze
2004 8 4 4 16 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe Bockenheim e. V.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Name Partei/Wählergruppe
seit 2004 Kurt Janson parteilos
ab 1999 Emil Wagner FWG
ab 1996 Horst Kern SPD
ab 1989 Eugen Ackermann SPD
ab 1974 Erich Mattern SPD
ab 1964 Karl Keidel SPD
ab 1956 Karl Ludwig Böll WG Bühler

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bockenheim
Wappen von Bockenheim an der Weinstraße
Blasonierung: „Geteilt von Blau und Silber, oben auf schreitendem silbernem Pferd mit goldener Mähne, Zaumzeug, Sattel und Schweif ein golden nimbierter silberner Heiliger, mit silbernem Schwert seinen roten Mantel teilend, unten auf grünem Bogenschildfuß ein steigender, silbern bewehrter schwarzer Ziegenbock.“
Wappenbegründung: Die am 1. Oktober 1956 durch den Zusammenschluss Groß- und Kleinbockenheims entstandene Gemeinde wünschte sofort nach Bildung ein Wappen, das aus den Wappen der beiden zuvor selbstständigen Gemeinden unter Vereinfachung der Details durch Fortlassen des Bettlers im Wappen von Kleinbockenheim geschaffen wurde. Mit der Genehmigung des Ministeriums des Innern, Mainz, vom 19. Februar 1959 war Bockenheim auch heraldisch vereinigt.
Großbockenheim
Wappen von Großbockenheim
Blasonierung: „In Silber auf gebogenem grünem Grund ein steigender schwarzer Ziegenbock.“[4]

Wappen der vormals eigenständigen Gemeinde

Wappenbegründung: Für das Jahr 1550 ist ein Gerichtssiegel mit dem Siegel der Abtei Otterberg belegt. Seit 1719 ist ein Gemeinde-, seit 1724 ein Gerichtssiegel Großbockenheims bekannt, welches übereinstimmend den Ziegenbock zeigen, wie er auch 1817 nachgewiesen ist. Im 19. Jahrhundert war dieses Wappen in Großbockenheim gebräuchlich, wenn auch in unterschiedlicher Farbgebung. So war man sich im Jahre 1841 nicht über die Farbe einig. Während der Reichsherold einen blauen Bock vorschlug, genehmigte König Ludwig I. am 27. Juni 1841 gemäß der ihm vorgelegten Zeichnung das Wappen mit schwarzem Bock.
Kleinbockenheim
Wappen von Kleinbockenheim
Blasonierung: „In Blau auf schreitendem silbernem Pferd mit goldener Mähne, Zaumzeug, Sattel und Schweif ein golden nimbierter Heiliger in silbernem Untergewand, rotem Mantel, goldenem Bein- und Brustpanzer sowie rotem Hut mit silbernem Stulp, mit seinem goldbeknauftem, silbernen Schwert den roten Mantel mit dem am Boden sitzenden Bettler in natürlichen Farben und goldenem Lendenschurz teilend.“

Wappen der vormals eigenständigen Gemeinde

Wappenbegründung: Das Wappen geht auf ein 1510 bezeugtes Gerichtssiegel zurück, welches in veränderten Formen, so 1814, noch 1818 mit einem napoleonischen Hut, die bekannte Martinsszene darstellt. Die Martinsdarstellung im Siegel wiederum geht zurück auf die alte Pfarrkirche von Kleinbockenheims, die dem hl. Martin geweiht war. Hiervon unterscheidet sich nicht ein aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts überlieferter Siegelstempel. Die Genehmigung erfolgte am 15. Mai 1855 durch König Maximilian II.[4]

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Gemeindepartnerschaft besteht zwischen Bockenheim und der französischen Gemeinde Grandvilliers im Département Oise.

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Heiligenkirche auf dem St. Petersberg

Das Ortsbild wird von zahlreichen alten Gehöften geprägt, von denen immer mehr restauriert werden.

Der Turm der romanischen Martinskirche stammt aus dem 11. Jahrhundert. Sie stand neben der früheren Emichsburg der Leininger Grafen, nach der das heutige Bürgerhaus benannt ist. Die Burg wurde nach mehrfachen Verwüstungen beim Wiederaufbau in ein Schloss umgewandelt, das auch wieder zerstört wurde. Seine Reste sind in ein Weingut integriert, das sich deshalb Schlossgut nennt.

1995 wurde als Gegenstück zum Deutschen Weintor in Schweigen, welches seit 1936 den südlichen Beginn der Deutschen Weinstraße kennzeichnet, zwischen Groß- und Kleinbockenheim das Haus der Deutschen Weinstraße errichtet. Stilistisch an ein römisches Kastell angelehnt, überspannt es brückenartig die Weinstraße und bietet neben einem Restaurant (120 Plätze) mit Seeterrasse auch verschiedenen Veranstaltungsräumen Platz. Im Turmzimmer mit Ausblick auf die umgebenden Rebenhügel sowie die Rheinebene bis hin zum Odenwald findet für Trauwillige die Weinstraßenhochzeit statt.

Auf dem St. Petersberg steht die Heiligenkirche, die Simon Petrus zum Patron hat. Es handelt sich um eine barocke Kapelle, unter deren Altar eine Quelle entspringt. Sie steht auf den Fundamenten einer größeren romanischen Kirche. Der sogenannte Katzenstein in ihrer Nähe, ein Kalksteinblock, wird als vorchristlicher Opferaltar angesehen.[5] Er soll zu einem heidnischen Kultplatz auf dem Hügel gehört haben, den laut Volkssage der lokale hl. Philipp von Zell in einen christlichen Ort umgewandelt hat.[6]

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl außerhalb des Pfälzerwalds gelegen, ist der Westen der Gemarkung Bestandteil des Naturparks Pfälzerwald. Innerhalb der Bockenheimer Gemarkung gibt es insgesamt neun Naturdenkmäler.

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1953 wird in Bockenheim in jedem Oktober der Pfälzische Mundartdichterwettstreit ausgetragen, zu dem sich Pfälzer Mundart schreibende und sprechende Teilnehmer treffen. Die Jury zeichnet die zehn besten Gedichte aus.

Die alljährlich an einem Maiwochenende stattfindenden Bockenheimer Mundarttage wurden dadurch bekannt, dass Dialektologen vor Publikum über Mundarten referierten und darüber – traditionell im Dialekt – auf dem Podium diskutierten. 2015 wurde im Schloss der Deutsch-Pennsylvanische Tag veranstaltet.

Seit 1985 findet am letzten Sonntag im August stets der Erlebnistag Deutsche Weinstraße statt und seit 1998 der Marathon Deutsche Weinstraße.

Burschenschaft 1813[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie für die Region typisch, gibt es in Bockenheim eine Burschenschaft. Die Tradition der Burschenschaft 1813 Bockenheim reicht über 200 Jahre zurück. Wer in die Vereinigung aufgenommen werden will, kann sich bei einer der Versammlungen in einer Bockenheimer Wirtschaft bewerben, sofern er Einwohner der Gemeinde Bockenheim ist. Punkt 2 der Tagesordnung ist dann die „Burschung“. Dabei muss der „Neiborsch“ einen Schoppen Wein in einem Zug leeren. Danach bekommt der Neuling die Statuten der Burschenschaft vorgelesen und wird vereidigt. Damit ist er in die Gemeinschaft der Burschen aufgenommen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Größte
Weinbaugemeinden
im Anbaugebiet
Rang unter allen
rheinland-pfälzischen
Weinbaugemeinden
nach Rebfläche
Bestockte
Rebfläche 2017
(in ha)
Rebsorten
weiße  rote 
(in %)
Pfalz 23.652 65 35
Landau (Pfalz) 1 2.067 66 34
Neustadt (Weinstr.) 2 2.031 67 33
Billigheim-Ingenheim 4 843 62 38
Bad Dürkheim 6 819 68 32
Kirrweiler 14 589 67 33
Edesheim 17 505 61 39
Deidesheim 18 498 85 15
Wachenheim (Weinstr.) 20 473 75 25
Göcklingen 22 464 65 34
Freinsheim 25 437 61 39
Quelle: Faltblatt Weinbau 2018. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Bad Ems, Mai 2018

Bockenheim ist ein altes Winzerdorf, in dem seit mehr als 1200 Jahren Weinbau betrieben wird. Er ist auch heute noch der wichtigste Wirtschaftszweig des Ortes. Bockenheims Weinberge erstrecken sich auf über 400 Hektar. Auf Gemarkung der Gemeinde befinden sich die Großlage Grafenstück sowie mehrere Einzellagen. Gemessen an der für Weinbau verwendeten Fläche stellt Bockenheim die neuntgrößte Weinbaugemeinde des Weinanbaugebiets Pfalz dar. Ein Teil der Weinberge wird vom Weingut Kreutzenberger im benachbarten Kindenheim bewirtschaftet. Daneben gewinnt der Tourismus immer mehr an Bedeutung.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bockenheim ist der nördlichste Ort an der 85 km langen Deutschen Weinstraße. Diese verläuft hier auf der Bundesstraße 271 und führt in Nord-Süd-Richtung noch schmal und kurvenreich mitten durch den Ort. Von ihr aus besteht eine Anbindung an die 6 km südlich gelegene Anschlussstelle Grünstadt der Autobahn 6 (MannheimSaarbrücken).

Seit Jahren wird eine Ortsumgehung im Osten angestrebt.

Bahnverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bahnstrecke der 1873 eröffneten Pfälzischen Nordbahn NeustadtMonsheim verläuft am östlichen Ortsrand. Der Haltepunkt (früher: Bahnhof) Bockenheim-Kindenheim wird im Rheinland-Pfalz-Takt von Regionalbahnen bedient. 1984 wurde der Personenverkehr eingestellt, elf Jahre später jedoch reaktiviert. In südlicher Richtung führen die Fahrten jedoch nur bis nach Grünstadt.

Der öffentliche Nahverkehr ist in den Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) integriert, es gelten dessen Gemeinschaftstarife.

Radwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Fuß- und Radwanderer ist Bockenheim nördlicher Ausgangspunkt des Kraut-und-Rüben-Radwegs und des Radwegs Deutsche Weinstraße. Der Barbarossa-Radweg verläuft durch den Ort.

Fernwanderweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Bockenheim beginnt der Wanderweg Pfälzer Weinsteig. Er führt parallel zur Deutschen Weinstraße etwa 100 km nach Süden bis zur Grenze zwischen Deutschland und Frankreich.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jakob Böshenz (1871–1957), Volksschullehrer, der sich berufliche Verdienste erwarb,[7] die jedoch wegen seiner Nähe zu den Machthabern in der Zeit des Nationalsozialismus kritisch betrachtet werden. So gab der Schriftsteller Michael Bauer 1991 eine nach Böshenz benannte literarische Auszeichnung zurück, als er von dessen Vergangenheit erfahren hatte.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bockenheim an der Weinstraße – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 3), Urkunde 1115 26. Mai 770 – Reg. 496. In: Heidelberger historische Bestände - digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 121, abgerufen am 25. Januar 2016.
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  4. a b Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3, S. 53.
  5. Website zum Katzenstein.
  6. Website zur Heiligenkirche Bockenheim.
  7. Jakob Böshenz. www.bockenheim-historie.de, abgerufen am 11. Juli 2018.