Castelmoron-d’Albret

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Castelmoron-d’Albret
Wappen von Castelmoron-d’Albret
Castelmoron-d’Albret (Frankreich)
Castelmoron-d’Albret
Region Nouvelle-Aquitaine
Département Gironde
Arrondissement Langon
Kanton Monségur
Gemeindeverband Communauté de communes du Sauveterrois
Koordinaten 44° 41′ N, 0° 1′ WKoordinaten: 44° 41′ N, 0° 1′ W
Höhe 37–61 m
Fläche 0,04 km2
Einwohner 51 (1. Januar 2014)
Bevölkerungsdichte 1.275 Einw./km2
Postleitzahl 33540
INSEE-Code

Castelmoron-d’Albret ist eine französische Gemeinde mit 51 Einwohnern (Stand 1. Januar 2014) im Département Gironde in der Region Nouvelle-Aquitaine; sie gehört zum Arrondissement Langon und zum Kanton Monségur.

Castelmoron gilt mit 3,76 Hektar Fläche (das entspricht etwa der Größe der Place Charles de Gaulle in Paris) als flächenmäßig kleinste Gemeinde Frankreichs. Die nach Einwohnerzahl kleinste Gemeinde Frankreichs ist Rochefourchat im Département Drôme.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Castelmoron-d’Albret war als Vizegrafschaft im Besitz des Hauses Albret und Bestandteil des Herzogtums Albret.

Während der Französischen Revolution ging aus der Pfarrei Sainte-Catherine de Castelmoron die Gemeinde Castelmoron hervor.[1]

Zur Zeit des Nationalkonvents (1792–1795) trug die Gemeinde den provisorischen Revolutionsnamen Castel-Marat.[2]

1957 erhielt sie den Namenszusatz Albret, um sie von der Gemeinde Castelmoron-sur-Lot im benachbarten Département Lot-et-Garonne zu unterscheiden.[2]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Volkszählung Einwohner
1962 50
1968 82
1975 79
1982 62
1990 64
1999 62

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Befestigtes Dorf auf einem Felsvorsprung, Reste der Stadtmauern
  • Herzogliches Palais, heute Mairie
  • Kirche aus dem 19. Jahrhundert

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes de la Gironde. Flohic Éditions, 2 Bände, Paris 2001, S. 975–979, ISBN 2-84234-125-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Castelmoron-d'Albret – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Historique des communes (PDF; 108 kB), S. 13, GAEL (Gironde Archives en ligne), Archives départementales de la Gironde, abgerufen am 7. Juni 2013.
  2. a b Die Gemeinde bei Cassini, École des hautes études en sciences sociales.