Charité (Fernsehserie)

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Seriendaten
Deutscher TitelCharité
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr(e)seit 2017
Produktions-
unternehmen
UFA Fiction
MIA Film
Länge45 Minuten
Episoden6 in 1+ Staffeln
GenreDrama, Krankenhausserie
RegieSönke Wortmann
DrehbuchDorothee Schön
Sabine Thor-Wiedemann[1]
ProduktionNico Hofmann
Sebastian Werninger
Benjamin Benedict
Markus Brunnemann
Michal Pokorný
MusikMartin Lingnau
Ingmar Süberkrüb
KameraHolly Fink
Besetzung

Charité ist eine sechsteilige deutsche Fernsehserie von Sönke Wortmann nach einem Drehbuch der Grimme-Preisträgerin Dorothee Schön. Sie spielt im Jahr 1888 sowie den folgenden Jahren in einem der weltweit bekanntesten Krankenhäuser, der Berliner Charité[2][3] und wurde ab dem 21. März 2017 im Ersten ausgestrahlt. Die Folgen waren jeweils eine Woche vor ihrer Ausstrahlung bereits in der ARD-Mediathek online abrufbar.

Ende November begannen die Dreharbeiten für eine zweite Staffel.[4]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folge 1 Barmherzigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dreikaiserjahr 1888 rettet der Arzt Emil Behring im Berliner Krankenhaus Charité der mittellosen Waise Ida Lenze mit einer Blinddarmoperation das Leben. Behring bewirbt sich bei Robert Koch, der an einem Heilmittel für Tuberkulose arbeitet. Die Stelle bekommt aber Paul Ehrlich. Kochs Ehe ist am Ende und die Schauspieldebütantin Hedwig Freiberg beginnt mit ihm eine Affäre.

Mit dem Tod von Wilhelm I. besteigt dessen liberaler Sohn Friedrich Wilhelm als Friedrich III. den Thron. Insbesondere Rudolf Virchow hofft auf künftige Reformen. Virchow liegt allerdings falsch mit seiner Diagnose, der Kaiser habe keinen Kehlkopfkrebs, und so folgt ihm nach nur 99 Tagen Amtszeit Wilhelm II.

Während Idas Genesung, bei der sie von dem Medizinstudenten Georg Tischendorf gepflegt wird, verliert sie ihre Stelle als Kindermädchen und kann für ihre Behandlungskosten nicht aufkommen. So muss sie schließlich als Hilfswärterin in der Charité ihre Schulden abarbeiten. Dabei wird sie von der bigotten Oberschwester Martha malträtiert, entdeckt aber ihre eigene Leidenschaft zur Medizin, als sie Koryphäen der Medizin wie Rudolf Virchow, Robert Koch, Emil Behring und Paul Ehrlich bei der Arbeit zuschaut und hilft.[5]

Folge 2 Kaiserwetter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitgleich mit Tischendorf freundet sich auch die zurückhaltende Schwester Therese mit Ida an. Diese hat unter der strengen Diakonissenoberin Martha zu leiden. Tischendorf, der eher eine künstlerische Neigung hat, wird von seinem Vater zum Medizinstudium gedrängt.

Behring duldet, dass Ida seiner Vorlesung lauscht, und da Frauen das Studium in Deutschland verboten ist, ermuntert er sie, in der Schweiz Medizin zu studieren. Er erzählt von Stipendien und seinem eigenen, schwierigen Zugang zum Studium. Er schenkt Ida ein Medizinlehrbuch.

Die Diphtherie fordert als schwere Kinderkrankheit viele Opfer. Auch die Nichte von Spinola, dem Direktor der Charité, erkrankt schwer. Behring rettet sie mit einem Luftröhrenschnitt vor dem Tod. Spinola revanchiert sich damit, dass er Behrings Forschung an einem Diphtherieheilmittel fördert und Koch veranlasst, Behring in sein Forschungsprojekt aufzunehmen.

Ida wird indirekt beschuldigt, Opiumtinktur (auch Laudanum genannt) zu verschwenden, weil sie fordert, nicht nur zum Besuch des Kaisers mehr Schmerzmittel auszugeben. Tatsächlich deckt sie Behring, der seine manisch-depressiven Stimmungen mit dem Mittel bekämpft.

Beim Besuch des Kaiserpaares in der Charité hat der Monarch nur Kochs Forschung im Blick und nötigt ihn, zum Ärztekongress ein Heilmittel gegen die Tuberkulose zu präsentieren. Die Gattin des Kaisers, Auguste Viktoria, besichtigt den Rest der Klinik, hat aber kein Interesse an modernen Methoden, sondern fördert die Religiosität.[6]

Folge 3 Das Licht der Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Emil Behring, der die Technik des Kaiserschnitts beherrscht, soll der hochschwangeren Hedda, der Frau von Paul Ehrlich, bei der Geburt helfen, weil das Kind nicht gedreht werden kann und die Herztöne nicht mehr zu hören sind. Beim Internationalen Medizinkongress kündigt Koch vorsichtig ein Tuberkuloseheilmittel an. Georg Tischendorf, immer noch entschlossen, Ida zu heiraten, tritt einer schlagenden Verbindung bei, um seinen Vater zur Zustimmung zu bewegen. Er wendet sich neben dem Studium der Fotografie zu. Ida nimmt aber den Heiratsantrag nicht an, weil sie sich weder zwischen ihm oder Behring einerseits und einem möglichen Medizinstudium in der Schweiz andrerseits entscheiden möchte.[7]

Folge 4 Wundermittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diakonisse Therese, eine Freundin Idas, erkrankt an Lungen-Tuberkulose. Als sie die Erkrankung nicht länger verbergen kann, soll sie die Charité verlassen, um im 500 Kilometer entfernten Mutterhaus in Kaiserswerth zu sterben. Ida und Virchow setzten sich erfolgreich dafür ein, dass Therese in der Charité in einem Isolierzimmer bleiben kann.

Robert Koch erprobt sein Tuberkulose-Heilmittel (Tuberkulin) an sich selber und erkrankt schwer. Ida kann ihn nicht ausreichend pflegen und erreicht, gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Hedwig, dass er bei sich zu Hause von seiner Frau gepflegt wird. Nach Kochs Genesung probiert dieser das Mittel an seiner Geliebten Hedwig auf deren Wunsch aus. Die Reaktionen sind bei ihr nicht ganz so heftig.

Behring hat inzwischen an Kaninchen den Erfolg seines Diphtherie-Serums gesehen, doch die Präsentation vor Fachpublikum scheitert, weil die Infizierung der Versuchskaninchen aufgrund der geringen Außentemperatur fehlschlug.

Die todkranke Diakonisse Therese erhält als erste Patientin das Tuberkuloseheilmittel. Später zeichnet sich durch Todesfälle langsam ab, dass etwas mit dem Mittel nicht stimmen kann. Auch Paul Ehrlich, ein Kollege von Koch, der die Tuberkulose bereits überstanden hatte, erkrankt erneut.[8]

Folge 5 Götterdämmerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Nachricht, dass es an der Charité ein Tuberkuloseheilmittel gibt, kommen viele Kranke mit der Hoffnung auf Heilung nach Berlin. Koch hofft auf einen wirtschaftlichen Erfolg, um sich von seiner Frau scheiden zu lassen, und auf ein gemeinsames Leben mit Hedwig.

Es häufen sich aber die Fehlschläge bei der Verwendung des Heilmittels und Virchow vermutet sogar die Schädlichkeit. Ida ist im Zweifel, ob es richtig war, Schwester Therese mit dem Mittel zu behandeln.

Als die Wärterin Stine an Diphtherie erkrankt, kommt Behrings unerprobtes Diphtherie-Serum zum Einsatz. Das Mittel schlägt an und Stine wird geheilt. Davon sind nicht nur Verwaltungsdirektor Spinola und seine Tochter Else beeindruckt, auch Ida will jetzt Medizin studieren. Dass sie an den Grenzen der gesellschaftlichen Akzeptanz steht, erkennt sie nicht nur in der Ablehnung ihrer Kolleginnen, sondern auch an dem Verhalten von Vater und Sohn Tischendorf, als diese von ihren Plänen erfahren.[9]

Folge 6 Zeitenwende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Berliner Zoo werden Menschen wie Tiere ausgestellt. „Hagenbecks Völkerschau“ zeigt Menschen vom Indischen Subkontinent. Eine Inderin ist an Pocken erkrankt, eine durch die Impfpflicht im Deutschen Reich ausgerottete Krankheit und damit für die Medizinstudenten lehrreich. Virchow, der anthropologisch geforscht hat, nimmt die Inderin als Patientin auf. Die Wärterin Stine, die zunächst die Patientin als Kannibalin sieht, nimmt sich ihrer jedoch an und steht ihr bis zum Tod bei.

Koch und Hedwig heiraten, doch auf ihrer Hochzeit ist es einsam, nur die engsten Freunde nehmen teil, unter ihnen Ida und Ehrlich. Die Arbeit von Ehrlich und Behring am Diphtherieserum gerät durch Kochs wissenschaftliches Versagen und die gesellschaftliche Ächtung seiner zweiten Ehe in Schwierigkeiten. Behring gelingt es, das Serum in Augsburg mit Erfolg testen zu lassen. Ida, nachdem sie sich von Tischendorf entfernt hat, nähert sich Behring, der jedoch an seiner Depression leidet und Idas Wünsche nicht erkennt. Als dann Virchow dem Serum von Behring öffentlich die Wirksamkeit bescheinigt und die Vertragsverhandlungen mit Hoechst positiv verlaufen, wandelt sich Behrings Depression in ein manisches Hochgefühl, bei dem Ida ebenfalls nicht zum Zuge kommt.

Nachdem die schlechten Arbeitsbedingungen in der Charité öffentlich Thema in der Zeitung geworden sind, kommt es nach Virchows Vermittlung zur Gründung eines Pflegevereins, einer Art Gewerkschaft des Pflegepersonals. Dies führt auch dazu, dass sich die Oberin Martha ihrer Arbeitsgrundlage entzogen sieht und verkündet, den Dienst in der Charité zu beenden. Zunehmend erschweren antisemitische Tendenzen die Arbeit von Ehrlich, der zudem von Behring um Teile seines Anteils im Vertrag mit Hoechst geprellt wird.

Mehr oder weniger unfreiwillig muss Behring sich mit Else verloben, der Tochter von Direktor Spinola. Dies gibt für Ida letztlich den Ausschlag, die Zugangsprüfung zum Medizinstudium in Zürich anzugehen. Da sie ihre Behandlungskosten bei der Charité abgearbeitet hat, kann sie Berlin verlassen.[10] Zum Schluss fasst Ida aus dem Off den geschichtlichen Fortgang zusammen: Die drei Ärzte Behring, Koch und Ehrlich erhielten später den Nobelpreis für ihre Arbeiten. Behring wurde geadelt und Else gebar ihm sechs Kinder. Sie selbst, Ida, arbeitete nach Abschluss ihres Medizinstudiums in Zürich unentgeltlich als Ärztin an der Charité, hat jedoch nie geheiratet.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Aussage von Nico Hofmann lag das Budget bei 1,2 Millionen Euro pro Folge.[11] Die Drehbuchautorin Dorothee Schön wurde von den Experten Karl M. Einhäupl, dem Vorstandsvorsitzenden der Charité, und dem Direktor des Berliner Medizinhistorischen Museums, Thomas Schnalke beraten.[12]

Die erste Staffel der Serie wurde vom 19. Oktober 2015 bis zum 31. Januar 2016 in Prag gedreht.[13]

Die Filmcrew von Sönke Wortmann wird komplettiert durch den Production Designer Bernd Lepel (Der Untergang, Der Baader Meinhof Komplex, Borgia), die Kostümdesignerin Esther Waltz (Die Päpstin, Der Staat gegen Fritz Bauer), und die Maske von Jeanette Latzelsberger (Der Turm, Buddenbrooks).[14]

Die Premiere fand am 13. März 2017 im Langenbeck-Virchow-Haus statt.[15] Nur einen Tag nach der Erstausstrahlung gab die ARD bekannt, dass bereits an den Drehbüchern für die zweite Staffel geschrieben werde.[16] Die zweite Staffel soll das Krankenhaus in der Zeit des Nationalsozialismus zeigen, aufgrund des großen Zeitsprungs wurde die Besetzung im Vergleich zur ersten Staffel komplett ausgetauscht.[17]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité, lobte die Umsetzung des Filmprojekts:

„Ich bin begeistert von der großartigen Zusammenarbeit und dem überzeugenden Ergebnis dieses außergewöhnlichen Filmprojekts. […] Die Charité ist stolz, dass diese medizinhistorisch bedeutenden Ereignisse nun filmisch aufgearbeitet und einem breiten Publikum nähergebracht werden.“

Karl Max Einhäupl: Berliner Zeitung[18]

Der Arzt, Historiker, Wissenschaftsjournalist und Sachbuchautor Werner Bartens sieht das Ergebnis kritischer:

„Dieses aufwendige Fernsehspektakel ist heillos überfrachtet. […] Burschenherrlichkeit, Frauenstudium, lesbische Liebe und Zilles 'Milljöh’ werden […] mitverhandelt. Man würde sich nicht wundern, wenn per Zeitreise Mauerfall, Kreuzberger Krawalle zum 1. Mai und die Mütter vom Prenzlauer Berg auch einen Kurzauftritt hätten. Hier wird schlicht zu viel des Guten in sechs Folgen gepackt. Übertherapie heißt das in der Medizin und den meisten Patienten bekommt das gar nicht gut.“

Werner Bartens: Süddeutsche Zeitung[19]

Auch Arno Frank von Spiegel Online sieht die Serie kritisch:

„Selbst der Tod aber bleibt ein erzählerischer Mitnahmeeffekt, richtig dramatisch wird es nie. Allzu viele Handlungsstränge wollen verfolgt und miteinander verflochten werden. […] Der Wille zum großen und akkuraten Sittengemälde bleibt spürbar, verstimmt aber auf Dauer. Was nicht heißt, dass die Konzentration auf eine Liebesgeschichte und einen Krankheitsüberträger dem Projekt gutgetan hätte. Vielleicht haben sich einfach die Sehgewohnheiten verschoben. Das Heil läge dann nicht in der Beschränkung, sondern in der Erweiterung und Entzerrung. 'Charité' nicht als Sechsteiler im Fernsehen, sondern über zwölf Episoden auf einem Streaming-Dienst – das wär’s.“

Arno Frank: Spiegel Online[20]

Carolin Ströbele von Zeit Online lobte:

„Die Serie zeigt die Hin- und Hergeworfenheit der Helden in einer Zeit, in der auf der einen Seite bahnbrechende Erfindungen wie die Elektrizität und das Telefon das Leben revolutionieren, auf der anderen Seite aber blinde Kaisertreue und eine fast schon mittelalterliche Schicksalsergebenheit herrschen. […] Trotz Reifrockgeraschel und Hufgeklapper ist Charité in seinen guten Momenten das, was man unter dem Bildungs- und Unterhaltungsauftrag der Öffentlich-Rechtlichen verstehen kann: dem Zuschauer einen spannenden Topos wissenschaftlich fundiert und fiktional ausgestaltet nahezubringen.“

Carolin Ströbele: Zeit Online[21]

Einschaltquoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erstausstrahlung des ersten und zweiten Teils von Charité am 21. März 2017 wurde in Deutschland von 8,32 Millionen Zuschauern gesehen und erreichte einen Marktanteil von 25,5 % für Das Erste.[22]

Datum Folge Zuschauer
Reichweite Marktanteil
21. Mär. 2017[22] Barmherzigkeit und Kaiserwetter 8,32 Millionen 25,5 %
28. Mär. 2017[23] Das Licht der Welt 7,68 Millionen 24,8 %
04. Apr. 2017[24] Wundermittel 6,82 Millionen 21,6 %
11. Apr. 2017[25] Götterdämmerung 6,62 Millionen 20,8 %
18. Apr. 2017[26] Zeitenwende 6,60 Millionen 20,4 %

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Drehstart für historische Krankenhausserie CHARITÉ. In: UFA Fiction News. 28. Oktober 2015. Abgerufen am 23. Dezember 2015.
  2. Sönke Wortmann dreht Serie über Berliner Charité. In: Tagesspiegel. 28. Oktober 2015. Abgerufen am 23. Dezember 2015.
  3. Lars Langenau: In ein anderes Zeitalter geschnürt. In ein anderes Zeitalter geschnürt. In: Medien. Süddeutsche Zeitung, 16. November 2015; abgerufen am 18. Januar 2017.
  4. „Charité“ Staffel 2: Dreharbeiten gestartet – Medizin in Zeiten des NS. In: Tagesspiegel. 27. November 2017. Abgerufen am 1. Dezember 2017.
  5. Charité (1+2) Barmherzigkeit (1) + Kaiserwetter (2) abgerufen am 23. März 2017
  6. Charité (1+2) Barmherzigkeit (1) + Kaiserwetter (2) abgerufen am 23. März 2017
  7. Charité (3) Das Licht der Welt abgerufen am 7. April 2017
  8. Charité (4) Wundermittel abgerufen am 7. April 2017 (auch als Hörfilm verfügbar)
  9. Charité (5) Götterdämmerung abgerufen am 7. April 2017
  10. Charité (6) Zeitenwende abgerufen am 19. April 2017
  11. Lars Langenau: ARD-Serie "Charité". Deutschland 1888. In: Medien. Süddeutsche Zeitung, 15. November 2015; abgerufen am 18. Januar 2017.
  12. Auf dem Weg zum berühmtesten Krankenhaus der Welt. In: RBB online. 28. Oktober 2015. Abgerufen am 23. Dezember 2015.
  13. Charité bei crew united
  14. Drehstart für historische Krankenhausserie CHARITÉ. In: UFA Fiction News. 28. Oktober 2015. Abgerufen am 23. Dezember 2015.
  15. Niklas Cordes: Premiere für Sönke Wortmanns Fernseh-Serie "Charité". In: Berlin. Berliner Morgenpost, 13. März 2017; abgerufen am 17. März 2017: „Sönke Wortmanns erste Fernseh-Serie „Charité“ feiert Premiere am historischen Ort – im Langenbeck-Virchow-Haus.“
  16. Deutsche Serien werden verlängert. "You Are Wanted" und "Charité". In: Kultur. Spiegel Online, 22. März 2017; abgerufen am 23. März 2017.
  17. Event-Serie "Charité" verlängert: 2. Staffel zeigt das Berliner Krankenhaus im Dritten Reich. Artikel vom 24. November 2017, abgerufen am 24. November 2017.
  18. Andreas Kurtz: ARD-Miniserie über die renommierte Berliner Charite. In: Berlin. Berliner Zeitung, 13. März 2017; abgerufen am 17. März 2017.
  19. Werner Bartens: Warum nicht noch der Mauerfall oder die Kreuzberger Krawalle? Süddeutsche Zeitung, 21. März 2017; abgerufen am 22. März 2017: „In "Charité" von Sönke Wortmann muss der Zuschauer das verschmerzen, was in der Medizin Übertherapie heißt – zu viel von dem, was verträglich ist.“
  20. Arno Frank: Lauter Blut und Liebe, aber leider kein Fokus. In: Kultur. Spiegel Online, 22. März 2017; abgerufen am 23. März 2017.
  21. Carolin Ströbele: Das Labor des Dr. Koch. In: Kultur. Zeit Online, 21. Februar 2017; abgerufen am 20. März 2017: „Keine Halbgötter, sondern Götter: Sönke Wortmanns Krankenhausserie "Charité" zeigt die Wissenschaftler Robert Koch und Rudolf Virchow als Superstars ihrer Zeit.“
  22. a b Fabian Riedner: Primetime-Check: Dienstag, 21. März 2017. Quotenmeter.de, 22. März 2017; abgerufen am 22. März 2017: „Die neue ARD-Serie «Charite» hat am Dienstagabend Zuschauerzahlen geholt, die man im fiktionalen Bereich sonst nur noch vom «Tatort» kennt und ist jetzt schon eine der ganz großen Überraschungen des Jahres.“
  23. Sidney Schering: Primetime-Check: Dienstag, 28. März 2017. Quotenmeter.de, 29. März 2017; abgerufen am 29. März 2017: „Mit 24,8 und 15,2 Prozent Marktanteil fielen die Quoten herausragend aus […]“
  24. Sidney Schering: Primetime-Check: Dienstag, 4. April 2017. Quotenmeter.de, 5. April 2017; abgerufen am 5. April 2017: „[…] dies führte zu hervorragenden 21,6 Prozent.“
  25. Manuel Weis: Primetime-Check: Dienstag, 11. April 2017. Quotenmeter.de, 12. April 2017; abgerufen am 13. April 2017: „Jubel beim Ersten über «Chaite» […]“
  26. Sidney Schering: Primetime-Check: Dienstag, 18. April 2017. Quotenmeter.de, 19. April 2017; abgerufen am 19. April 2017: „Den Tagessieg sicherte sich erneut «Charité» […]“