Dan Corneliusson

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Dan Corneliusson
Personalia
Name Mats Dan Erling Corneliusson
Geburtstag 2. Oktober 1961
Geburtsort TrollhättanSchweden
Position Stürmer
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1979–1983 IFK Göteborg 62 (29)
1983–1984 VfB Stuttgart 28 (12)
1984–1989 Como Calcio 112 (18)
1989–1990 FC Wettingen 32 0(9)
1990–1992 Malmö FF 36 0(9)
1993 Qviding FIF
1995 Karlstads BIK 17 0(4)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1982–1990 Schweden 22 (13)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Mats Dan Erling Corneliusson (* 2. Oktober 1961 in Trollhättan) ist ein ehemaliger schwedischer Fußballspieler.

Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Corneliusson begann seine Laufbahn bei IFK Göteborg. 1982 gewann er mit dem Klub die schwedische Meisterschaft und wurde sowohl in der regulären Saison mit zwölf Toren als auch in der Meisterschaftsrunde mit acht Toren in sechs Spielen Torschützenkönig. Auch im Europapokal war er mit dem Klub erfolgreich und konnte den Titel im UEFA-Pokal 1981/82 holen. Beim 3:0-Auswärtserfolg beim Hamburger SV im Finalrückspiel sorgte er mit dem Tor zur 1:0-Führung für die Vorentscheidung zugunsten der Nordeuropäer.

In der folgenden Spielzeit, in der der Klub erneut Meister wurde, spielte Corneliusson nur die erste Halbserie für IFK. Anschließend wechselte er in die Bundesliga zum VfB Stuttgart. Hier wurde er als HSV-Schreck, der nur Vizemeister wurde, erneut Meister und war mit zwölf Saisontoren zusammen mit Karl Allgöwer und Ásgeir Sigurvinsson zweiterfolgreichster Schütze des Vereins, hinter Peter Reichert, dem 13 Treffer gelangen.

Nach nur einer Spielzeit im deutschen Fußball zog Corneliusson weiter nach Süden und er unterschrieb bei Como Calcio. Der Klub war in die Serie A aufgestiegen und der schwedische Stürmer gehörte zu den Schlüsselspielern in der ersten Liga. Nachdem der Klub nach fünf Jahren wieder in die Serie B zurückkehrte, verließ Corneliusson Italien und heuerte bei Malmö FF an. Seine Karriere beendete er beim unterklassigen Qviding FIF.

Corneliusson trug 22-mal das schwedische Nationaltrikot und erzielte 13 Tore.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]