Dickesbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Dickesbach
Dickesbach
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Dickesbach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 43′ N, 7° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Birkenfeld
Verbandsgemeinde: Herrstein
Höhe: 315 m ü. NHN
Fläche: 4,91 km2
Einwohner: 426 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 87 Einwohner je km2
Postleitzahl: 55758
Vorwahl: 06784
Kfz-Kennzeichen: BIR
Gemeindeschlüssel: 07 1 34 019
Adresse der Verbandsverwaltung: Brühlstraße 16
55756 Herrstein
Webpräsenz: www.dickesbach.de
Ortsbürgermeister: Knut Wichter (SPD)
Lage der Ortsgemeinde Dickesbach im Landkreis Birkenfeld
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Über dieses Bild
Dickesbach Panorama

Dickesbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Birkenfeld in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Herrstein an.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dickesbach liegt östlich der Nahe. Im Westen befindet sich Idar-Oberstein, im Norden Fischbach, im Osten Mittelreidenbach und südlich liegt der Truppenübungsplatz Baumholder.

Zu Dickesbach gehören auch die Wohnplätze Katzenrech und Sonnenhöfe.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde im Jahr 1367 erstmals urkundlich erwähnt. Er gehörte damals zur Grafschaft Zweibrücken und kam später zu den Wild- und Rheingrafen.

Zum 1. Januar 1994 wurde ein Teil des früheren Gutsbezirks Baumholder - etwa bis zur früheren Ortslage der 1937 aufgelösten Gemeinde Zaubach in die Ortsgemeinde Dickesbach umgegliedert.[3]

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Dickesbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[1][4]

Jahr Einwohner
1815 151
1835 196
1871 209
1905 223
1939 256
1950 321
Jahr Einwohner
1961 355
1970 390
1987 379
1997 398
2005 444
2016 426

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Dickesbach besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[5]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Nordwesten verläuft die Bundesstraße 41 und im Osten die Bundesstraße 270. In Fischbach ist ein Bahnhof der Bahnstrecke Bingen–Saarbrücken.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2017[Version 2018 liegt vor.], S. 20 (PDF; 1,9 MB).
  3. Rheinland-pfälzisches „Landesgesetz über die Auflösung des Gutsbezirks Baumholder und seine kommunale Neugliederung“ vom 2. November 1993 (GVBl, S. 518), § 2 (1) Nr. 2.
  4. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  5. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen