Dienstweiler

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Dienstweiler
Dienstweiler
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Dienstweiler hervorgehoben
Koordinaten: 49° 38′ N, 7° 11′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Birkenfeld
Verbandsgemeinde: Birkenfeld
Höhe: 397 m ü. NHN
Fläche: 6,69 km2
Einwohner: 329 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 49 Einwohner je km2
Postleitzahl: 55765
Vorwahl: 06782
Kfz-Kennzeichen: BIR
Gemeindeschlüssel: 07 1 34 020
Adresse der Verbandsverwaltung: Schneewiesenstraße 21
55765 Birkenfeld
Webpräsenz: www.dienstweiler.de
Ortsbürgermeister: Sebastian Caspary
Lage der Ortsgemeinde Dienstweiler im Landkreis Birkenfeld
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Über dieses Bild

Dienstweiler ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Birkenfeld in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Birkenfeld an.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dienstweiler liegt südöstlich der Kreisstadt Birkenfeld am Rande der Mittelgebirgsregion Hunsrück.

Zu Dienstweiler gehören auch die Wohnplätze Eborn und Eborner Berg.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 1367, damals noch als „Dintzwilre“. Der Ort war Teil der Hinteren Grafschaft Sponheim.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Dienstweiler, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[3][1]

Jahr Einwohner
1815 130
1835 134
1871 129
1905 136
1939 163
1950 209
Jahr Einwohner
1961 208
1970 257
1987 294
1997 335
2005 308
2015 329

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Dienstweiler besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[4]

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Werner Bruch (1964 bis 1989)
  • Helmut Finck (1990 bis 2014)
  • Sebastian Caspary (seit 2014)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: „In schräglinks geteiltem Schild vorne rot-silbern geschacht, hinten in Silber eine schwarze Urne mit Deckel.“ Es wurde 1962 vom rheinland-pfälzischen Innenministerium genehmigt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Westen verläuft die Bundesstraße 41 und im Süden die Bundesautobahn 62. In Neubrücke ist ein Bahnhof der Bahnstrecke Bingen–Saarbrücken.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dienstweiler – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile 2010, Seite 19 (PDF; 2,2 MB)
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  4. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen