Gschnitz

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Gschnitz
Wappen Österreichkarte
Wappen von Gschnitz
Gschnitz (Österreich)
Gschnitz
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Innsbruck-Land
Kfz-Kennzeichen: IL
Fläche: 59,18 km²
Koordinaten: 47° 3′ N, 11° 21′ OKoordinaten: 47° 2′ 39″ N, 11° 20′ 58″ O
Höhe: 1242 m ü. A.
Einwohner: 421 (1. Jän. 2017)
Bevölkerungsdichte: 7,1 Einw. pro km²
Postleitzahl: 6150
Vorwahl: 05276
Gemeindekennziffer: 7 03 17
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hnr. 101
6150 Gschnitz
Website: www.gschnitz.eu
Politik
Bürgermeister: Christian Felder
Gemeinderat: (2016)
(11 Mitglieder)

8 GEMEINSAM FÜR GSCHNITZ, 3 BÜRGERLISTE GSCHNITZ

Lage der Gemeinde Gschnitz im Bezirk Innsbruck-Land
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Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Gschnitztal bei Gasthaus Feuerstein im Hintergrund Kalkwand, Illmspitzen und Kirchdach
Gschnitztal bei Gasthaus Feuerstein im Hintergrund Kalkwand, Illmspitzen und Kirchdach
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Mühlendorf am Ende vom Gschnitztal

Gschnitz ist eine Gemeinde mit 421 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) im Bezirk Innsbruck Land in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Innsbruck.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gschnitz liegt im hinteren Teil des Gschnitztals, das bei Steinach am Brenner in das Wipptal mündet. Das Gemeindegebiet erstreckt sich bis zum Talschluss (mit dem 3277 m hohen Habicht) und bildet im Süden die Grenze zu Südtirol (Italien).

Die Gemeinde besteht ansonsten im Gegensatz zur Nachbargemeinde Trins aus weitverstreuten einzelnen Höfen, von denen einige mit Barockmalereien verziert sind. Die rege Bautätigkeit in den letzten Jahrzehnten führte zu einer Verdichtung der Siedlung.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gschnitz wurde erstmals 1288 im Tiroler Urbar von Graf Meinhard II. als „Gasnitz“ urkundlich erwähnt. Der Ort bestand im Hochmittelalter aus Einzelhöfen; erst ab dem 18. Jahrhundert entwickelte sich um die Pfarrkirche (1755 von Franz de Paula Penz zu einem Rokokobau umgestaltet) ein Weiler mit dem heutigen Zentrum. Seit 1811 ist Gschnitz eine selbständige Gemeinde.

Im Februar und März 1970 wurde der Ort von Lawinen erreicht, die teils schwere Sachschäden anrichteten.[1]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die letzten Bürgermeisterwahlen fanden gleichzeitig mit den Gemeinderatswahlen am 14. März 2010 statt. [2]

Christian Felder war der einzige Kandidat und wurde zum Bürgermeister gewählt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gschnitz

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gschnitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://tirolatlas.uibk.ac.at/topics/chronicle/query.py/event?place=170317&what=113
  2. [1] tirol Unser Land
  3. Dehio Tirol 1980, Seiten 297f