Absam

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Absam
Wappen von Absam
Absam (Österreich)
Absam
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Innsbruck-Land
Kfz-Kennzeichen: IL
Fläche: 51,92 km²
Koordinaten: 47° 18′ N, 11° 30′ OKoordinaten: 47° 17′ 45″ N, 11° 30′ 4″ O
Höhe: 632 m ü. A.
Einwohner: 6.914 (1. Jän. 2016)
Postleitzahl: 6067
Vorwahl: 05223
Gemeindekennziffer: 7 03 01
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dörferstraße 32
6067 Absam
Website: www.absam.at
Politik
Bürgermeister: Arno Guggenbichler (Bürgermeister Arno Guggenbichler und Team – SPÖ und Parteiunabhängige)
Gemeinderat: (2016)
(19 Mitglieder)
10
4
3
1
1
10 
Von 19 Sitzen entfallen auf:
Lage der Gemeinde Absam im Bezirk Innsbruck-Land
Absam Aldrans Ampass Axams Baumkirchen Birgitz Ellbögen Flaurling Fritzens Fulpmes Gnadenwald Götzens Gries am Brenner Gries im Sellrain Grinzens Gschnitz Hall in Tirol Hatting Inzing Kematen Innsbruck Kolsass Kolsassberg Lans Leutasch Matrei am Brenner Mieders Mils Mühlbachl Mutters Natters Navis Neustift im Stubaital Oberhofen im Inntal Obernberg am Brenner Oberperfuss Patsch Pettnau Pfaffenhofen Pfons Polling in Tirol Ranggen Reith bei Seefeld Rinn Rum St. Sigmund im Sellrain Scharnitz Schmirn Schönberg im Stubaital Seefeld Sellrain Sistrans Steinach am Brenner Telfes im Stubai Telfs Thaur Trins Tulfes Unterperfuss Vals Völs Volders Wattenberg Wattens Wildermieming Zirl TirolLage der Gemeinde Absam im Bezirk Innsbruck-Land (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Absam von Westen
Absam von Westen
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Absam ist eine österreichische Gemeinde in Tirol mit 6914 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Hall in Tirol. Absam ist ein Pilgerort am Jakobsweg, dessen Wallfahrtskirche im Jahre 2000 zur Basilica minor erhoben wurde.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Absam liegt am Rande des Karwendelgebirge in der Nähe der mittelalterlichen Stadt Hall in Tirol und der Landeshauptstadt Innsbruck auf einer Höhe von 632 m ü. A.. Höchster Punkt der Gemeinde ist der 2725 m hohe Große Bettelwurf. Absam gehört zu den MARTHA-Dörfern.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Absam besteht aus der einzigen Katastralgemeinde und Ortschaft Absam, Ortsteile sind Absam Dorf und Eichat.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (alphabetisch): Baumkirchen, Fritzens, Gnadenwald, Hall in Tirol, Innsbruck, Mils, Thaur, Scharnitz und Vomp.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

995 wurde der Ort erstmals in den Büchern der Diözese Brixen als „Abazanes“ erwähnt. In der Absamer Gegend setzte schon früh die Industrialisierung ein, besonders durch den Salzabbau im Halltal.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die letzten Bürgermeisterwahlen fanden gleichzeitig mit den Gemeinderatswahlen am 28. Februar 2016 statt.[1]

Arno Guggenbichler wurde dabei zum Bürgermeister wiedergewählt.

Partei Prozent Stimmen Sitze im
Gemeinderat
Koppelung
Bürgermeister Arno Guggenbichler und Team -
SPÖ und Parteiunabhängige
51,92 % 2134 10 A
Wir Absamer Tiroler Volkspartei 17,49 % 0719 04
ZukA Zukunft Absam - Team GR Philipp Gaugl - ZUKA 015,79 % 0649 03 A
Die Grünen Absam – GRÜNE 07,76 % 0319 01
Freiheitliche Partei Absam/Eichat - FPÖ 07,03 % 0289 01

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 1965 verliehene Gemeindewappen zeigt eine Geige und das Gnadenbild der Basilika. Das Instrument erinnert an einen der berühmtesten Söhne der Gemeinde, den Geigenbauer Jakob Stainer, das Gnadenbild verweist auf die Marienerscheinung von 1797, die Absam zu einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte Tirols werden ließ.[2]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Absam

Freizeitinfrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wintersportmöglichkeiten: Rodelbahn, Skisprungschanze und Langlaufloipen
  • Wanderweg von Absam ins Halltal, wo sich das ehemalige Kloster St. Magdalena und Relikte des Salzbergbaus befinden.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive in Absam

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Absam – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Basilika Absam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gemeinde Absam. wahlen.tirol.gv.at. Abgerufen am 8. Mai 2016.
  2. Eduard Widmoser: Tiroler Wappenfibel. Tyrolia-Verlag, Innsbruck 1978, ISBN 3-7022-1324-4, S. 17.
  3. Auszeichnung: Platz Zwei für Feuerwehr Absam auf ORF vom 22. November 2014 abgerufen am 22. November 2014