Kuens

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Kuens
(ital.: Caines)
Wappen von Kuens
Kuens in Südtirol - Positionskarte.svg
Staat: Italien
Region: Trentino-Südtirol
Provinz: Bozen (Südtirol)
Bezirksgemeinschaft: Burggrafenamt
Einwohner:
(VZ 2011/31.12.2015)
413/396
Sprachgruppen:
(laut Volkszählung 2011)
96,28 % deutsch
3,47 % italienisch
0,25 % ladinisch
Koordinaten 46° 42′ N, 11° 10′ OKoordinaten: 46° 42′ N, 11° 10′ O
Meereshöhe: 592 m s.l.m.
Fläche: 1,66 km²
Dauersiedlungsraum: 0,8 km²
Nachbargemeinden: Riffian, Schenna, Tirol
Postleitzahl: 39010
Vorwahl: 0473
ISTAT-Nummer: 021014
Steuernummer: 82009510213
Bürgermeister (2015): Manfred Raffl (SVP)
Links die Gemeinde Kuens, in der Bildmitte und rechts die Nachbargemeinde Riffian

Kuens ([ˈkuɛns]; italienisch Caines) ist eine italienische Gemeinde in Südtirol am Eingang des Passeiertales nahe Meran mit 396 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015).

Die heutige Pfarrkirche in Kuens reicht in die romanische Zeit zurück und ist dem Hl. Mauritius und dem Hl. Korbinian (das Wappen zeigt Korbinian, der bei Kuens ein Kloster gründete, auf seiner Wanderung mit dem Bären gen Rom) gewidmet. Kuens gehörte bis zum Ende des Ersten Weltkriegs zum Gerichtsbezirk Meran und war Teil des Bezirks Meran.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister seit 1952:[1]

  • Josef Öttl: 1952–1960
  • Peter Höllrigl: 1960–1985
  • Alois Kleon: 1985–2005
  • Alois Kuen: 2005–2015
  • Manfred Raffl: 2015–

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pfarrkirche St. Mauritius und Korbinian

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kuens – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952. In: Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindeverband 1954–2004. Südtiroler Gemeindenverband, S. 139–159, abgerufen am 16. November 2015 (PDF; 15 MB).