Brixen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Brixen (Begriffsklärung) aufgeführt.
Brixen
(ital.: Bressanone, lad.: Porsenù (gad.), Persenon (gröd.))
Wappen von Brixen
Brixen in Südtirol - Positionskarte.svg
Staat: Italien
Region: Trentino-Südtirol
Provinz: Bozen (Südtirol)
Bezirksgemeinschaft: Eisacktal
Einwohner:
(VZ 2011/31.12.2015)
20.713/21.535
Sprachgruppen:
(laut Volkszählung 2011)
72,82 % deutsch
25,84 % italienisch
1,34 % ladinisch
Koordinaten 46° 43′ N, 11° 39′ OKoordinaten: 46° 43′ N, 11° 39′ O
Meereshöhe: 538–2576 m s.l.m. (Zentrum: 559 m s.l.m.)
Fläche: 84,87 km²
Dauersiedlungsraum: 22,3 km²
Fraktionen: Afers, Albeins, Brixen, Elvas, Gereuth, Karnol, Klerant, Kranebitt, Mahr, Mairdorf, Melaun, Milland, Pairdorf, Pinzagen, Plabach, Rutzenberg, Sarns, St. Andrä, St. Leonhard, Tils, Tötschling, Tschötsch, Untereben
Nachbargemeinden: Feldthurns, Lüsen, Natz-Schabs, St. Martin in Thurn, Vahrn, Villnöss
Partnerschaft mit: Regensburg (DE), Bled/Veldes (SI), Havlíčkův Brod/ Deutschbrod (CZ)
Postleitzahl: 39042
Vorwahl: 0472
ISTAT-Nummer: 021011
Steuernummer: 00188450217
Bürgermeister (2015): Peter Brunner (SVP)

Brixen ([ˈbrɪksn̩]; italienisch Bressanone, ladinisch Persenon oder Porsenù, lateinisch Brixina, bis 1919 offiziell Brixen am Eisack) ist eine Stadt und Gemeinde im Südtiroler Eisacktal in Italien. Brixen ist eine der ältesten Städte der Region Tirol, der Hauptort des Eisacktales und mit 21.535 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) die drittgrößte Stadt Südtirols. Sie ist Sitz der Bezirksgemeinschaft Eisacktal.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick von der westlichen Talflanke auf die Innenstadt

Die Stadtgemeinde Brixen liegt etwa 40 Kilometer nördlich von Bozen und 45 Kilometer südlich des Brennerpasses am Zusammenfluss von Eisack und Rienz eingebettet in eine weite Talmulde. Sie umfasst neben der Stadt auch die umliegenden Dörfer am Pfeffersberg und St. Andrä am Hang der Plose sowie die Orte Albeins, Elvas, Milland, Afers und Sarns. Die Hausberge von Brixen sind die Plose im Osten und der Königsanger im Westen.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut dem dreißigjährigen Temperaturdurchschnitt (1951–2010) beträgt die Durchschnittstemperatur des kältesten Monats Jänner in Brixen -2,0 °C; jene des heißesten Monats Juli +19,2 °C.[1]

Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt 700 mm, welche sich auf ca. 85 Tage verteilen, wobei der Winter gewöhnlich die Jahreszeit mit den niedrigsten Niederschlagsmengen ist. Diese äußern sich dann meist in Form von Schnee. Die höchste Niederschlagsmenge wird im Sommer gemessen, wobei hier auch die Gewitterhäufigkeit aufgrund des Aufeinandertreffens verschiedener Luftmassen, begünstigt durch die Nähe zum Alpenhauptkamm am größten ist.[2]

Brixen gehört zur italienischen Klimazone F gemäß dem Präsidentialerlass Nr. 412 vom 26. August 1993.[3][2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Brixner Talkessel wurden verschiedene prähistorische Siedlungen nachgewiesen. Wahrscheinlich ist Brixen schon am 4. Juli 828 n. Chr. in einer Urkunde unter dem Namen Pressena genannt.[4] Erstmals urkundlich sicher erwähnt wurde Brixen 901 als Meierhof Prihsna in einer Schenkungsurkunde des Karolingers Ludwig IV. an Bischof Zacharias von Säben. Jahrhundertelang war Brixen ein weit über die Tiroler Landesgrenzen hinaus einflussreicher Sitz von Fürstbischöfen, die von 1027 bis 1803 deutsche Reichsfürsten waren. 1080 fand in Brixen ein Konzil statt, das Wibert von Ravenna als Clemens III. gegen Gregor VII. zum Papst wählte. Kirchengeschichtlich bedeutsam wurden außerdem Bischof Poppo, der 1048 zum Papst gewählt wurde (Damasus II.), Nikolaus von Kues (1450–1464), genannt Cusanus, und Georg Golser (1464–1488). Heute teilt sich Brixen den Bischofssitz mit der Landeshauptstadt Bozen (Diözese Bozen-Brixen).

1174, 1234 und 1445 wurde die Stadt Brixen durch Feuersbrünste verheert. 1512 wurde sie von den Franzosen unter Gaston de Foix erobert. 1525 litt sie auch im Bauernkrieg. 1802 fiel Brixen an Österreich, 1805 an Bayern (Landgericht Brixen), 1814 wieder an Österreich und 1919 mit Südtirol an Italien.

Das ehemalige Offizierskasino beherbergt heute die Mittelschule A. Manzoni

In den Jahren 1912/13 errichtete die Stadt einen Kasernenkomplex aus 18 Gebäuden. Die Kaserne war nach Erzherzog Karl benannt. In der Kaserne war das Gebirgsartillerieregiment Nr. 8 des VIII. Armeekorps untergebracht. Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm die italienische Armee die Kaserne. Im Jahr 1952 wurden das Mannschaftsgebäude und das Offizierskasino zu Schulen umgebaut, die übrigen Gebäude abgerissen.[5]

Stadtviertel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panorama von Brixen gegen Norden
Panorama von Brixen gegen Süden

Altstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der historischen Altstadt befinden sich der Brixner Dom mit dem angrenzenden Domkreuzgang, der Frauenkirche und der Johanneskapelle, die Hofburg (der ehemaligen Fürstbischöfe), das Priesterseminar, die beiden Laubengassen, das Mutterhaus der Brixner Tertiarschwestern, das Klarissenkloster, das Kapuzinerkloster, die Pfarrkirche St. Michael sowie die evangelische Kirche St. Gotthard und St. Erhard.

Stufels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stufels ist der ursprüngliche Kern von Brixen. Hier haben sich schon vor Jahrtausenden die ersten Menschen niedergelassen. Bei Ausgrabungen wurden immer wieder steinzeitliche Gefäße und Werkzeuge gefunden. Die meisten Häuser in Stufels sind aufgrund ihres Alters und ihrer architektonischen Eigenheiten – ebenso wie die mittelalterliche Altstadt – denkmalgeschützt.

Burgfrieden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtteil Burgfrieden erstreckt sich über die gesamte westliche Hangseite der Stadt. Der Ausdruck Burgfrieden oder Burgfriede bezeichnete im Mittelalter den bischöflichen Hoheitsbereich außerhalb der Stadtmauern, in dem Fehden, also Feindeshandlungen von Privatpersonen untereinander, unter Androhung der Acht verboten waren. Im 13. Jahrhundert versuchten die Voitsberger, Ministerialen am Hof des Fürstbischofs, Teile des Burgfriedens ihrer Gerichtsbarkeit zu unterstellen. So erbauten sie auf dem sogenannten Burgerhügel die Pfefferburg, um dort Gericht zu halten. Erst Fürstbischof Bruno von Kirchberg konnte sich in jahrelangen Fehden gegen die Voitsberger durchsetzen, die Stammburg in Vahrn und die Pfefferburg wurden 1270 geschleift und der eigene Gerichtsbezirk Pfeffersberg/Salern geschaffen.

Der Stadtteil blieb bis in das 19. Jahrhundert hinein landwirtschaftlich geprägt. Viele Bürger unterhielten dort Güter, um sich mit Lebensmitteln und Wein zu versorgen. Im 16. Jahrhundert wurden viele dieser Anwesen zu Villen zur Sommerfrische ausgebaut (Göcklgut - Villa Ostheimer, Villa Burgfrieden, Villa Damiani). In den 1960er Jahren wurden am Hang des Oberraggengerhofes, nach den Plänen des Brixner Architekten Othmar Barth, das Südtiroler Kinderdorf errichtet.

Das Kinderdorf befindet sich an der Katastralgrenze zwischen Burgfrieden/Brixen und Pfeffersberg.

Kranebitt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtteil Kranebitt erstreckt sich über die gesamte westliche Hangseite östlich des Eisacks. Schon im 19. Jahrhundert waren die sonnigen Hänge mit ihren Weingärten bekannt für das milde Klima.

Zinggen und Rosslauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nördlich der Altstadt befinden sich die einzigen höheren Wohnblöcke (mehr als zehn Etagen) der Stadt. Die Anzahl der Einwohner beträgt etwa 5000. Seit Juli 2008 ist der Stadtteil durch eine Fußgänger- und Fahrradunterführung mit der Innenstadt verbunden.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1908 Arbeitsstätten der Stadt (inkl. öffentlicher Dienst und NPOs) beschäftigten per 22. Oktober 2001 10.453 Personen. Ein Unternehmen beschäftigte über 250 Mitarbeiter, elf weitere je über 100. Brixen ist somit nach Arbeitsstättenanzahl nach Bozen der zweitgrößte Wirtschaftsstandort Südtirols. Nach der Anzahl der Beschäftigten war es 2001 aber nur der drittgrößte Standort Südtirols, da in Bruneck zum Stichtag 239 Personen mehr beschäftigt waren. Die Stadtwerke Brixen AG sind für Elektrizitätsversorgung, Trinkwasser, Abwasser, Fernwärme, Methangas, Lichtwellenleiter, Umweltdienste und für das Geoinformationssystem im Bereich Brixen und Umgebung zuständig. Das Verlagshaus A. Weger wurde als „Fürstbischöfliche Hofbuchdruckerei“ 1555 erstmals erwähnt und ist heute noch im Besitz einer hölzernen Druckerpresse aus jener Zeit. In der Industriezone Brixens sind vor allem Betriebe für Baumaterialien angesiedelt. Die dort befindliche Firma Durst AG vertreibt ihre fototechnischen Produkte weltweit. Der erste Holzscanner weltweit stammt von der Firma Microtec, die ebenfalls in Brixen ihren Sitz hat. Die Druckerei und der Rechtssitz der Athesia sind hingegen seit 2004 in Bozen angesiedelt. Jenseits der Kommunalgrenze im Gewerbegebiet Vahrn befindet sich der Brixner Milchhof (Brimi). Das Tagungs- und Kongresszentrum Forum Brixen umfasst auf 2.000 m² sechs Säle, zwei Foyers, eine Küche und eine Bar.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Kraftverkehr ist Brixen in erster Linie durch die SS 12 erschlossen, die nahe am Stadtzentrum vorbeiführt. Zudem durchqueren die A22 und die Brennerbahn das Gemeindegebiet. Anschluss an die Autobahn vermitteln dabei die Ein- und Ausfahrt Brixen-Pustertal, die sich jedoch in der nördlichen Nachbargemeinde Vahrn befindet, sowie die Ausfahrt Brixen-Industriezone. Die Brennerbahn bietet am Bahnhof Brixen eine Zugangsstelle.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außenstelle Brixen der Freien Universität Bozen
Mittelschule Oswald von Wolkenstein ehemalige Kaiser-Karl-Kaserne

In Brixen gibt es folgende Ober- und Berufsschulen: das Oberschulzentrum „Jakob Philipp Fallmerayer“, das Klassische Gymnasium „Vinzentinum“, das Sozialwissenschaftliche Gymnasium „Josef Gasser“, die Fachoberschule für Wirtschaft, Grafik und Kommunikation „Julius und Gilbert Durst“, die Landesberufsschule für das Gast- und Nahrungsmittelgewerbe „Emma Hellenstainer“ und die Landesberufsschule für Handel, Handwerk und Industrie „Christian Josef Tschuggmall“. Die 1607 als Priesterseminar Brixen gegründete Philosophisch-Theologische Hochschule Brixen ist die älteste universitäre Einrichtung des historischen Tirol. Die Universität Padua unterhält in Brixen eine Außenstelle mit Studentenheim. Als Außensitz der Freien Universität Bozen (FUB) ist Brixen seit 2001 Universitätsstadt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Hofburg, dem früheren Sitz des Bischofs des Bistums Brixen, ist das Diözesanmuseum mit einer Krippenausstellung untergebracht. Außerdem ist in Brixen das Pharmaziemuseum Brixen angesiedelt.

Der „dreikopfete Mann“ oder „wilder Mann“

In Brixens Altstadt befindet sich an der Kreuzung zwischen Säbenertorgasse, den Kleinen Lauben und den Großen Lauben an der Fassade des Gasthauses Schwarzer Adler der „dreikopfete Mann“ (auch „Wilder Mann“); seine drei Köpfe sind den jeweiligen Gassen entgegen gedreht. Der Sage nach spuckt dieser am Karfreitag, wenn es zwölf Uhr läutet, mit allen drei Köpfen Geldstücke aus.[6]

Kunst und Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Initiative Musik und Kirche organisiert Konzerte und Symposien rund um Kunst, Musik und Kirche. Im Forum Brixen finden Veranstaltungen aller Art statt, darunter auch Projektionen des Filmclubs (Bozen); das Stella-Kino bietet aktuelle Mainstreamfilme. Der Anreiterkeller wird als Kellertheater benutzt, die Gruppe Dekadenz bietet dort neben Kabarett auch andere Kleinkunstformen an, außerdem finden im Anreiterkeller Gastspiele und Konzerte statt. Kirchliche Konzerte finden häufig im Dom oder in der Kirche des Priesterseminars statt.

Die Musikgruppen Frei.Wild und Unantastbar stammen aus Brixen.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die als schwarze Piste markierte Trametsch-Abfahrt im Skigebiet Plose ist die längste Abfahrt Südtirols. Der Brixner Sportverein (SSV Brixen) ist besonders in den Sektionen Handball, Fußball, Turnen, Yoseikan Budo, Schwimmen und Leichtathletik erfolgreich. Der seit seinem Aufstieg in die Profiliga in Bozen spielende FC Südtirol, Südtirols einzige Profi-Fußballmannschaft, wurde in Brixen gegründet. Im November 2002 wurde an der Stelle des alten Brixner Freibads das kombinierte Frei- und Hallenbad mit Restaurant, Sauna- und Fitnessbereich Acquarena eröffnet. 2009 war Brixen der Austragungsort der sechsten U18-Leichtathletik-Jugendweltmeisterschaft der IAAF.[7] 2010 fand erstmals der Brixen-Marathon statt, der vom Domplatz auf den Gipfel der Plose führt.[8] Bis 2010 fand das 1961 als Brixner Bergturnfest gegründete internationale Südtiroler Bergturnfest in Brixen statt. Seit 2005 findet jedes Jahr das Caidom, ein vom Gipfel zum Domplatz führendes Massenstart-Downhill-Mountainbike-Rennen, statt. 2010 wurde in Brixen das Finale des ersten Gibbon Slackline Contests ausgetragen, womit auch der erste Gesamtweltcup im Slackline endete.[9] Bei den Fußballmeisterschaften der Oberschulen von 20. bis 25. September 2010 in Riccione gewann die Frauenfußballmannschaft der Handelsoberschule Brixen den Italientitel. Der International Mountain Summit in Brixen ist ein Treffen von Bergsteigern. 2012 wurden die 16. Einrad-Weltmeisterschaften die Unicon16 in Brixen ausgetragen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister seit 1952:[10]

  • Valerius Dejaco: 1952–1968
  • Zeno Giacomuzzi: 1968– 1988
  • Klaus Seebacher: 1988–2005
  • Albert Pürgstaller: 2005–2015
  • Peter Brunner: 2015–

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freundschaftsabkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hubert Walder, Karl Wolfsgruber: Dom und Kreuzgang von Brixen. Geschichte und Kunst. Bozen: Verlagsanstalt Athesia 1988.
  • Leo Andergassen: Der Dom zu Brixen. Geschichte, Raum, Kunst. Bozen: Verlagsanstalt Athesia 2009. ISBN 978-88-82665975
  • Helmut Flachenecker, Hans Heiss, Hannes Obermair (Hrsg.): Stadt und Hochstift, Brixen, Bruneck und Klausen bis zur Säkularisation 1803 – Città e Principato, Bressanone, Brunico e Chiusa fino alla secolarizzazione 1803 (= Veröffentlichungen des Südtiroler Landesarchivs 12). Bozen: Verlagsanstalt Athesia 2000. ISBN 88-8266-084-2
  • Barbara Fuchs, Hans Heiss, Carlo Milesi, Gustav Pfeifer: Brixen. Die Geschichte. Bozen: Athesia/Tappeiner 2004 (zur Stadtentstehung s. korrigierend Irmtraut Heitmeier: Der Alte Markt zu Brixen: ein Perspektivenwechsel. Mit einem Editionsanhang von Martin Bitschnau. In: Der Schlern 82, 2008, H. 2. S. 7–19)
  • Hans Heiss, Carlo Milesi, Christine Roilo: Brixen. Kunst, Kultur, Gesellschaft. Bozen: Athesia/Tappeiner 2006.
  • Josef Gelmi: Geschichte der Stadt Brixen. Brixen: Verlag A. Weger 2000.
  • Ingo Dejaco: Brixen entdecken. Unterwegs in Stadt und Umgebung. Brixen: Verlag A. Weger 2003.
  • Norbert Parschalk: Brixen 1918–1939: vom Ersten Weltkrieg bis zur Option. Brixen: Verlag A. Weger 2003. ISBN 88-85831-93-1
  • Ignaz Mader, Anselm Sparber: Brixner Häusergeschichte (= Schlern-Schriften 224). Innsbruck: Wagner 1963.
  • Josef Mutschlechner: Alte Brixner Stadtrechte (= Schlern-Schriften 26). Innsbruck: Wagner 1935.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Brixen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Brixen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  Wikiquote: Brixen – Zitate
 Wikivoyage: Brixen – Reiseführer

Rundfunk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brixen wird vom Sender Plose und Sender Albeins mit den Radioprogrammen und Fernsehprogrammen der RAS/RAI abgedeckt.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bressanone Varna – Brixen Vahrn Temperaturen (PDF; 39 kB), Daten der Autonomen Provinz Bozen.
  2. a b Bressanone Varna – Brixen Vahrn Niederschläge (PDF; 26 kB), Daten der Autonomen Provinz Bozen.
  3. Comuni Italiani.it Klima und geografische Daten
  4. Martin Bitschnau, Hannes Obermair: Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Bd. 1: Bis zum Jahr 1140. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2009, ISBN 978-3-7030-0469-8, S. 62.
  5. Bezirksgemeinschaft Eisacktal: Geschichtsparcours Seite 10-11
  6. „DER DREIKOPFIGE MANN IN BRIXEN“, Sagen.at [1]
  7. IAAF: World Youth Championships 2009
  8. Website des Brixen-Marathons
  9. Gibbon Slackline Contest: [2]
  10. Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952. In: Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindeverband 1954–2004. Südtiroler Gemeindenverband, S. 139–159, abgerufen am 16. November 2015 (PDF; 15 MB).