Lauingen (Donau)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lauingen (Donau)
Lauingen (Donau)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lauingen (Donau) hervorgehoben
Koordinaten: 48° 34′ N, 10° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Dillingen an der Donau
Höhe: 439 m ü. NHN
Fläche: 44,39 km²
Einwohner: 10.655 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 240 Einwohner je km²
Postleitzahl: 89415
Vorwahl: 09072
Kfz-Kennzeichen: DLG, WER
Gemeindeschlüssel: 09 7 73 144
Adresse der
Stadtverwaltung:
Herzog-Georg-Straße 17
89415 Lauingen (Donau)
Webpräsenz: www.lauingen.de
Bürgermeister: Wolfgang Schenk (SPD)
Lage der Stadt Lauingen (Donau) im Landkreis Dillingen an der Donau
Baden-Württemberg Landkreis Augsburg Landkreis Donau-Ries Landkreis Günzburg Aislingen Bachhagel Bächingen an der Brenz Binswangen Bissingen (Bayern) Blindheim Buttenwiesen Dillingen an der Donau Finningen Glött Gundelfingen an der Donau Haunsheim Höchstädt an der Donau Holzheim (bei Dillingen an der Donau) Laugna Lauingen (Donau) Lutzingen Medlingen Mödingen Schwenningen (Donau) Syrgenstein Villenbach Wertingen Wittislingen Ziertheim Zöschingen ZusamaltheimKarte
Über dieses Bild

Lauingen (Donau) ist eine Stadt im schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lauingen liegt im schwäbischen Donautal (Region Dillingen), am Rande der Schwäbischen Alb. Die Donau wird kurz vor Lauingen, genauer gesagt beim Ortsteil Faimingen, zu einem See (Faiminger Stausee) aufgestaut. Kurz nach der Staustufe mündet die Brenz in die Donau.

Es existieren folgende Gemarkungen: Faimingen, Frauenriedhausen, Lauingen, Veitriedhausen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haunsheim Wittislingen
Gundelfingen an der Donau Nachbargemeinden Dillingen an der Donau
Gundremmingen (Landkreis Günzburg), Aislingen, Glött Holzheim

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Lauingen entstand aus einer alemannischen Ansiedlung des 6. Jahrhunderts. Durch eine Schenkung kam Lauingen im 8. Jahrhundert an das Kloster Fulda und wurde um 1150 staufisch. Nach dem Tod des letzten Staufers Konradin fiel Lauingen an die Wittelsbacher. Später gehörte die Stadt zum Gericht Höchstädt des Herzogtums Pfalz-Neuburg, dessen zweite Residenz Lauingen war. Unter Pfalzgraf Ottheinrich wurde Lauingen 1542 mit dem Gebiet Pfalz-Neuburg evangelisch. Im Jahr 1616/17 wurde die Gegenreformation durchgeführt. Während des Dreißigjährigen Krieges waren in Lauingen vom 9. April 1632 bis zum 19. September 1634 durchgehend schwedische Truppen einquartiert. 1777 kam das Gebiet zum Kurfürstentum Bayern. Lauingen besaß ein Stadtgericht mit magistratischen Eigenrechten.

1944–1945 war die Stadt Standort eines Außenlagers des KZ Dachau. Die rund 3000 Häftlinge wurden vor allem zur Zwangsarbeit in der Flugzeugproduktion der Firma Messerschmitt eingesetzt. Auch Räumlichkeiten der Tuchfabrik Ludwigsau J. Feller & Co. wurden für Lager und möglicherweise auch Produktion von Messerschmitt beschlagnahmt. In einem Teil dieser beschlagnahmten Räume waren auch Gefangene untergebracht.[2] Dort, wie auch in den beschlagnahmten lichtlosen Kellerräumen (Römer G, 105) der Landmaschinenfabrik Ködel & Böhm (heute SDF Group), sowie im Barackenlager Birkacherhof herrschten harte und zum Teil unmenschliche Lebensbedingungen, an denen mindestens 62 der Häftlinge starben.[3]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Römisch-katholische Kirchengemeinde
  • Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
  • Evangelische Freikirche: Donau-Gemeinde Lauingen e. V.
  • Muslimische Gemeinde
  • Neuapostolische Kirche
  • Zeugen Jehovas
  • Das Zentrum der islamischen Gemeinde ist die Hicret-Moschee (siehe Abschnitt Bauwerke)

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. April 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Faimingen eingegliedert.[4] Frauenriedhausen und Veitriedhausen kamen am 1. Mai 1978 hinzu.[5]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1910: 04.423 (Ergebnis der Volkszählung am 1. Dezember 1910)
  • 1961: 09.208 (Ergebnis der Volkszählung am 6. Juni 1961)[5]
  • 1970: 09.330 (Ergebnis der Volkszählung am 27. Mai 1970)[5]
  • 1987: 09.308 (Ergebnis der Volkszählung am 25. Mai 1987)
  • 2000: 10.942
  • 2005: 11.036
  • 2009: 10.807
  • 2011: 10.675

Firmenname Tuchfabrik Ludwigsau J. Feller & Co. – Autor = Diethelm Kaiser | Titel = Tuchfabrik Ludwigsau J. Feller & Co. | Jahr = 1998 | Verlag = Helmut und Hans Feller im Selbstverlag | Druck = Leo-Druck, Gundelfingen

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[6]
Wahlbeteiligung: 50,0 %
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10
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31,7 %
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21,8 %
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Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat hat 24 Mitglieder. Seit der Kommunalwahl am 16. März 2014 verteilen sich die Sitze auf folgende Listen:

Bürgermeister ist seit 2004 Wolfgang Schenk (SPD), er ist Nachfolger von Georg Barfuß (1986–2004)/(Lauinger Liste/FDP). Am 14. März 2010 wurde Wolfgang Schenk als Bürgermeister mit 56,7 % der Stimmen wiedergewählt und setzte sich am 16. März 2014 mit 63,4 % der Stimmen gegen seine Kontrahentin Claudia Stocker (FDP/Liberale Bürger) mit 36,6 % durch, bei einer Wahlbeteiligung von rund 50 %.[7]

Gemeindefinanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2012 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 9.768.000 €, davon waren 3.527.000 € Gewerbesteuereinnahmen (netto).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen zeigt einen gekrönten Mohr auf einem senkrecht geteilten Schild in silber und blau. Der „Mohrenkopf“ war ursprünglich der Kopf Kaiser Friedrich Barbarossas. Das älteste Siegel in dieser Form findet sich an einer Urkunde aus dem Stadtarchiv von 1270.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herzog-Georg-Straße in Lauingen
Rathaus

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marktplatz im Zentrum der Stadt, beherrscht von den Fassaden des Rathauses sowie Häusern aus allen Stilepochen und dem Schimmelturm; in der Mitte steht ein Denkmal für den bedeutendsten Sohn der Stadt, Albertus Magnus.
  • Residenzähnliches Rathaus von 1782 bis 1790, von Lorenzo Quaglio im klassizistischen Stil errichtet
  • Schimmelturm, ein 54 m hoher Wachturm (Grundsteinlegung 1457) mit teils modernen Fresken, die Lauinger Sagen darstellen (als Aussichtsturm begehbar)[8]
  • Stadtpfarrkirche St. Martin („Martinsmünster“), erbaut im 16. Jahrhundert, bietet ein Nebeneinander von Elementen der Gotik und der Renaissance
  • Ehemaliges Augustinerkloster und Augustinerkirche St. Thomas mit Werken von Johann Baptist Enderle
  • Ehemaliges Zisterzienserkloster St. Agnes: Ein Teil der Anlage (darunter die Klosterkirche) wurde in jüngerer Zeit abgerissen, in einem anderen Teil befindet sich heute das Lauinger Heimathaus
  • Ehemaliges Schloss, erbaut 1474–1482 als zweite Residenz der Herzöge von Neuburg; heute Pflegeheim
  • Brunnental, mittelalterliche, von Bächen und Quellen durchzogene Vorstadt zur Donau hin mit uralten Häusern auf der Stadtmauer und einem kleinen Torbogen, dem sogenannten Tränktörlein.
  • Neu errichtete Hicret-Moschee (1996), die vor allem den zahlreichen Türken, die in der Stadt und der Umgebung ansässig sind, als Gotteshaus und Kulturzentrum dient.

Im Stadtteil Faimingen finden sich die Reste eines römischen Tempels, der Apollo-Grannus (Grannus war der keltische Gott, der dem römischen Apollo entsprach) geweiht war. Mit 1000 m² war er der größte römische Tempel nördlich der Alpen und aus Funden ist zu schließen, dass er wohl als überregionales Heiligtum diente. 1981 wurden in Gundelfingen zwei Meilensteine und 2002 in Sontheim ein Meilenstein gefunden. Diese Fundstücke und der Beinamen „Phoebus“ des Apollo deuten darauf hin, dass der Name der römischen Siedlung „Phoebiana“ war.

Seit 1987 ist der Tempel teilweise rekonstruiert und als kleines Freilichtmuseum mit Schautafeln ausgebaut. Der Eintritt ist frei.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportvereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • FC Lauingen
  • TV Launigen
  • TG Lauingen
  • Reitverein Lauingen

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hexentanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Gumpigen Donnerstag (Donnerstag vor Faschingsdienstag) wird ein Fastnachtsspiel vor dem Schimmelturm aufgeführt. Dabei kämpft die Hexe „Schwertgoschin“, die Anführerin der Winterhexen, gegen die Frühlingsnarren beim Tauziehen, welchen sie unterliegt. Der „Herr der Jahreszeiten“ verurteilt sie zum Tode, woraufhin sie auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird. Die restlichen Hexen (Zuschauer) tanzen anschließend die ganze Nacht durch die Kneipen der Stadt in den Morgen hinein, bis sie dann endgültig vom Frühling vertrieben sind.

Der Hexentanz ist eine über die Landkreisgrenzen hinaus bekannte Veranstaltung und wird jedes Jahr von mehreren tausend Narren besucht, die sich zum Großteil als Hexen mit spitzem Hut, Hakennase und Besen verkleiden.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die früher durch die Stadt führende B 16 wird mittlerweile durch eine Umgehung an der Stadt vorbeigeführt. Lauingen liegt an der Donautalbahn Ulm–Donauwörth und hat einen Bahnhof, der von agilis-Zügen bedient wird. Der Donauradweg sowie die Via Danubia führen durch die Stadt.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2012 gab es im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 20, im produzierenden Gewerbe 1444 und im Bereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe 821 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 1017 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 4121. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 13, im Bauhauptgewerbe neun Betriebe. Im Jahr 2010 bestanden außerdem 59 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von insgesamt 2855 ha. Davon waren 2563 ha Ackerfläche und 276 ha Wiesen und Weiden.

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei dem südlich der Stadt Lauingen gelegenen Weiler Helmeringen befindet sich – Stand November 2010 – der Energiepark Lauingen, das größte Solarkraftwerk Bayerisch-Schwabens mit 25,7 MWp Nennleistung.[9] Die Freiflächen-Photovoltaikanlage, die am 10. Oktober 2010 offiziell eingeweiht wurde, wurde in drei Bauabschnitten errichtet. Der erste Bauabschnitt ging bereits Ende 2008 ans Netz, der zweite folgte Ende 2009 und der dritte Ende Juni 2010. Die Anlage, die auf einer Fläche von 63 Hektar errichtet wurde – weitere 18 Hektar dienen als Ausgleichsfläche, deckt den jährlichen Stromverbrauch von 22.500 Bürgern und spart 14.353 Tonnen CO2 pro Jahr ein. An dem Solarkraftwerk, das bislang größte, das von der Gehrlicher Solar AG gebaut wurde, sind neben mehreren regionalen Investoren die Stadtwerke München und die HEAG Südhessische Energie AG beteiligt.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alten- und Pflegeheim
  • Elisabethenstiftung (sozialtherapeutisches Wohnheim)

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Lauingen gibt es eine Grundschule, eine Hauptschule, eine Realschule, ein Gymnasium, eine Berufsschule und die Volkshochschule Lauingen.

Kinderbetreuung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • vier Kindergärten
    • Bahnhof-Kindergarten
    • Kindergarten St. Martin
    • Kindergarten Kurlandstraße
    • Kindergarten St. Georg
  • Montessori-Kinderhaus

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Umweltkompetenzzentrum Augsburg-Schwaben
  • Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH
  • Bayerische Verwaltungsschule (BVS) mit dem BVS-Bildungszentrum Lauingen
  • Streicherakademie Schwaben
  • Volkshochschule Lauingen

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ferdinand Freiherr von Miller (1842–1929), Künstler des Albertus-Magnus-Denkmals
  • Andreas Kardinal Frühwirth (1845–1933), Förderer der Heiligsprechung von Albertus Magnus
  • Melchior Weiß (1868–1944), Förderer der Heiligsprechung von Albertus Magnus
  • Pater Angelus Walz, Förderer der Heiligsprechung von Albertus Magnus
  • Ernst Feller (1891–1962), Leiter & Mitinhaber der Tuchfabrik J. Feller & Co.
  • Heribert Christian Scheeben (1891–1968), Biograph von Albertus Magnus

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bernhard Mayer: Geschichte der Stadt Lauingen. Dillingen, gedruckt von C. Kränzle für den Autor 1866.
  • Franz Dionys Reithofer: Chronologische Geschichte der baierischen Städte Dillingen, Lauingen und Rain; sammt Materialien zur Geschichte der ehemaligen Universität Dillingen, und Notizen von merkwürdigen gebürtigen Lauingern aus noch unbenützten handschriftlichen Quellen. Dillingen 1821 (E-Kopie), insbesondere S. 72 ff..

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wikisource: Lauingen (Donau) – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Oktober 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gernot Römer (Hrsg.): Für die Vergessenen. KZ-Außenlager in Schwaben – Schwaben in Konzentrationslagern. Wissner-Verlag, Augsburg 1996, ISBN 978-3-89639-047-9, S. 105 ff.
  3. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 160
  4. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 446.
  5. a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 770.
  6. http://wahlen.lauingen.de/
  7. http://www.kommunalwahl2014.bayern.de/tabp23773144.html Wahl zum ersten Bürgermeister in 773144 Lauingen (Donau) am 16. März 2014
  8. Reizvoller Blick auf die Lauinger Altstadt auf der Webseite der Stadt Lauingen (Donau)
  9. Artikel „Gehrlicher Solar AG weiht größtes Solar-Kraftwerk Schwabens (25,7 MWp) offiziell ein“ auf solarserver.de (abgerufen am 8. November 2010)