Rehau

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Dieser Artikel beschreibt die oberfränkische Stadt. Weitere Bedeutungen sind unter Rehau (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Rehau
Rehau
Deutschlandkarte, Position der Stadt Rehau hervorgehoben
Koordinaten: 50° 15′ N, 12° 2′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Hof
Höhe: 528 m ü. NHN
Fläche: 80,34 km²
Einwohner: 9335 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 116 Einwohner je km²
Postleitzahl: 95111
Vorwahlen: 09283, 09294 (Faßmannsreuth)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: HO, MÜB, NAI, REH, SAN
Gemeindeschlüssel: 09 4 75 162
Stadtgliederung: 29 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Martin-Luther-Str. 1
95111 Rehau
Webpräsenz: www.stadt-rehau.de
Bürgermeister: Michael Abraham (CSU)
Lage der Stadt Rehau im Landkreis Hof
Schwarzenbach an der Saale Zell im Fichtelgebirge Weißdorf Trogen (Oberfranken) Töpen Stammbach Sparneck Selbitz (Oberfranken) Schwarzenbach am Wald Schauenstein Rehau Regnitzlosau Oberkotzau Naila Münchberg Lichtenberg (Oberfranken) Konradsreuth Köditz Issigau Helmbrechts Geroldsgrün Gattendorf (Oberfranken) Feilitzsch Döhlau Berg (Oberfranken) Bad Steben Landkreis Kronach Hof (Saale) Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Kulmbach Landkreis Bayreuth Martinlamitzer Forst-Nord Geroldsgrüner Forst Gerlaser Forst Forst Schwarzenbach a.Wald Sachsen Thüringen TschechienKarte
Über dieses Bild

Rehau ist eine Stadt im oberfränkischen Landkreis Hof in Bayern. Die Stadt liegt 15 Kilometer südöstlich von Hof (Saale); sie gehört zum bayerischen Vogtland.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick vom Großen Kornberg auf Rehau
Perlenbach

Eingebettet in die hügeligen Ausläufer des nördlichen Fichtelgebirges, liegt die Stadt am Fuße des Großen Kornbergs (827 m ü. NN) im Nordosten von Oberfranken. Die Entfernung zur Grenze der Tschechischen Republik beträgt drei, zum Freistaat Sachsen neun Kilometer. Durch Rehau fließen der Perlenbach und der Höllbach, die sich im Stadtgebiet zur Schwesnitz vereinigen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden: Regnitzlosau, Hranice u Aše (Roßbach), Krásná (Schönbach b. Asch), (Asch), Selb, Schönwald, Schwarzenbach an der Saale, Oberkotzau und Döhlau.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rehau besteht aus folgenden 29 Ortsteilen:[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Namensentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz des sprechenden Wappens aus dem Jahr 1427 hat der Name Rehau weder mit einem Reh noch mit einer Au etwas zu tun. Rehau tauchte 1234 als „Resawe“ erstmals auf, das dürfte auf das slawische Wort rezawe zurückgehen, das einen Waldausschnitt oder eine Waldrodung bezeichnet. Im Laufe der Zeit verschwand das s, und der Name wurde zu Reh-Au umgedeutet (ein W wurde in jener Zeit häufig als U geschrieben). Auf einer bronzenen Grabtafel des ersten Rehauer Pfarrers Behr aus dem Jahr 1497 wird noch die Schreibweise Rehaw verwendet.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rehau, Postkarte (um 1900)

Rehau wurde 1234 erstmals urkundlich als Resawe erwähnt und erhielt 1427 die Stadtrechte. Schon vor der Erhebung zur Stadt bestand eine dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die der Mutterkirche in Schwarzenbach an der Saale unterstand. Erster wehrhafter Ansitz war der Burgstall Rehau. Am 22. Mai 1470 stellte der Rat der Stadt Rehau erfolgreich den Antrag auf Gründung einer eigenen Pfarrei. Ab 1500 lag Rehau im Fränkischen Reichskreis. Aufgrund der Zugehörigkeit zum Fürstentum Kulmbach (seit 1604 Fürstentum Bayreuth), das von 1527 bis 1541 vom Ansbacher Markgrafen Georg mitregiert wurde, führte man in Rehau die Reformation und das lutherische Bekenntnis ein. Die auf dem Grund der alten Kapelle errichtete, jetzt evangelische Hauptkirche trägt noch den Namen Pfarrkirche St. Jobst. Sie ist das älteste Bauwerk der Stadt. Der Kirchturm wurde 1607 aufgestockt und mit einem Gedenkstein, der diese Jahreszahl trägt, versehen. Das ist die älteste Inschrift in Rehau.

Im Jahre 1622 war hier eine Kippermünzstätte in Betrieb. 1647 fand im Stadtteil Pilgramsreuth, damals noch ein selbständiges Dorf, der erste feldmäßige Kartoffelanbau in Deutschland statt, zwei Jahre vor dem ersten Anbau in Preußen.

Im Jahre 1791 kam Rehau mit dem Markgraftum Bayreuth zu Preußen. Von 1806 an war die Stadt vier Jahre lang unter französischer Verwaltung, bis sie 1810 an das Königreich Bayern fiel.

Typisch für den Rehauer Wiederaufbau des 19. Jahrhunderts sind die klassizistischen Portale aus heimischem Granit

In den Jahren 1512, 1763 und 1817 verwüsteten verheerende Brände fast die ganze Stadt. Der schachbrettartige Wiederaufbau nach dem Brand 1817, bei dem 168 Wohnhäuser mit Nebengebäuden, 300 Scheunen sowie die soeben eingefahrene Ernte, das Pfarrhaus, das Brauhaus, das Rathaus, das Landgericht, die Hammermühle und die Kirche niederbrannten, erfolgte unter der Leitung von Johann Wilhelm Baumann und dauerte bis 1824.[4] Dieser Wiederaufbau gilt als Beispiel einer klassizistischen Städteplanung und sollte als Vorbild für alle weiteren bayerischen Städte dienen, die durch derartige Katastrophen zerstört worden waren („Modellstadt Rehau“).

Im Frühjahr 1945 führte der zweite Todesmarsch von Helmbrechts durch das heutige Rehauer Stadtgebiet. 1175 weibliche Häftlinge wurden aus dem KZ-Außenlager Helmbrechts evakuiert und sollten über Franzensbad ins böhmische Wallern gebracht werden. Zwischen 200 und 500 Frauen starben unterwegs an Erschöpfung oder wurden ermordet (siehe auch Gedenkstätte Langer Gang). In einem Sammelgrab auf dem kommunalen Friedhof von Rehau sind vier dieser KZ-Opfer bestattet.

Zwischen Juli 1946 und Frühjahr 1948 gab es in Rehau ein Lager für jüdische Displaced Persons (DP), in dem 1946 250 und 1947 87 Überlebende der nationalsozialistischen Judenverfolgung untergebracht waren.

Bis 1972 war Rehau Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. Das moderne Rathaus der Stadt beherbergte bis zur Landkreisreform das Landratsamt. Im Rahmen der Gebietsreform 1978 wurde die Kommune um fünf vormals selbständige Gemeinden erweitert.

Im Sommer 2002 fand vor der Stadt das Bundeslager des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) unter dem Motto Jurtown – It’s Yourtown statt. An dem Lager nahmen etwa 4100 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet sowie viele internationale Gäste (aus Thailand, Finnland, Israel usw.) teil.

Am 1. April 2007 übernahm Michael Abraham das Amt des Ersten Bürgermeisters der Stadt Rehau.

Pfarrkirche St. Jobst

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurden die ehemaligen Gemeinden Faßmannsreuth, Fohrenreuth, Neuhausen, Pilgramsreuth und Wurlitz sowie der Ortsteil Kühschwitz der ehemaligen Gemeinde Kautendorf in die Stadt Rehau eingegliedert.[5]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1960: 11.689
1970: 12.268
1980: 10.760
1990: 10.322
Jahr Einwohner
2000: 10.301
2005: 9.930
2010: 9.411
2011: 9.409
Jahr Einwohner
2012: 9.348
2013: 9.371
2014: 9.314

Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung bis 2000 [1], ab 2002 [2], danach Stadt Rehau.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Abraham (1. Bürgermeister)

Stadtrat und Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat hat 20 Mitglieder (Wahlperiode 2014/20):

  • CSU 10 Sitze
  • SPD 5 Sitze
  • Freie Unabhängige Wählerschaft (FUWR) 5 Sitze

Hauptamtlicher Erster Bürgermeister ist Michael Abraham (CSU) seit 2007.

Patenschaft/Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1954 wurde zusammen mit der Stadt Selb die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus der Nachbarstadt Asch übernommen.
  • Seit 1963 besteht eine Städtefreundschaft mit Bourgoin-Jallieu in Frankreich im Département Isère (zwischen Lyon und Grenoble). Ausgangspunkt dieser Freundschaft waren die sogenannten Franzosengräber, zwei Gräber napoleonischer Soldaten aus dem Jahre 1813 im Rehauer Wald. Beim Rückzug von Napoleons Armee wurden die beiden Soldaten zurückgelassen und von Bauern im Rehauer Ortsteil Faßmannsreuth gepflegt. Nach ihrem Tod wurden sie im Wald beigesetzt. Seitdem wurden die Gräber über alle Zeiten hinweg immer von der Bevölkerung gepflegt. Als eine französische Besuchergruppe darauf aufmerksam wurde, fand deren Bericht in Frankreich großen Widerhall und so wurde der Grundstein der Städtefreundschaft zwischen Rehau und Bourgoin-Jallieu gelegt. Dies war eine der ersten Partnerschaften zwischen Deutschland und Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg.
  • Seit 1990 besteht eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Oelsnitz im Vogtland.
  • Seit 2004 besteht eine Städtepartnerschaft mit der polnischen Stadt Oborniki Śląskie (Obernigk in Niederschlesien) nördlich von Breslau.

Die Stadt war maßgeblich an der Gründung der tschechisch-deutschen Vereinigung Freunde im Herzen Europas beteiligt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: In Silber steht auf grünem Boden zwischen zwei grünen Nadelbäumen ein springendes rotes Reh, dessen linkes Vorderblatt mit einem von Silber und Schwarz gevierten Schildchen belegt ist (sog. Zollern-Schild).[6]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Rehau

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maxplatz - Rechts im Bild das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs

Das Museum am Maxplatz zeigt Exponate zur Stadtgeschichte und zur Industrie, die jahrhundertelang prägend für die Entwicklung der Stadt war. Besonderes Augenmerk wird auf das Gerberhandwerk, auf die Porzellanherstellung und die Flussperlmuschel gelegt. In der Ascher Heimatstube und der Roßbacher Weberstube wird das kulturelle Erbe der Sudetendeutschen dokumentiert. Im angeschlossenen Puppenmuseum werden Puppen aus über einem Jahrhundert gezeigt. Die Sammlung entstand aus einer privaten Sammlung.

Die Mechanische Werkstatt im Angergässchen ist ein Zeugnis der Anfangszeit der Industrialisierung in Rehau und besticht durch die erhaltene Originaleinrichtung. In ihr lernte Hans Vogt, der Miterfinder des Tonfilms.

Im Kunsthaus ist das Institut für Konstruktive Kunst und Konkrete Poesie (IKKP) untergebracht. Es versammelt die Arbeiten von Professor Eugen Gomringer, dem Erfinder der Konkreten Poesie. Im Skulpturengarten um das Kunsthaus sind Kunstobjekte verschiedener Künstler ausgestellt.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Heimat- und Wiesenfest findet alle zwei Jahre abwechselnd mit dem Rehauer Stadtfest statt.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rehauer Tagblatt versorgt seit über 110 Jahren Rehau und sein Umland täglich mit Nachrichten. Es wird zusammen mit der Frankenpost herausgegeben.

Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1998 verleiht die Stadt Rehau jährlich den Preis der Goldenen Kartoffel, der an die Pioniertat Pilgramsreuther Bauern im Kartoffelanbau erinnern soll. Preisträger waren Edmund Stoiber, der Heimatforscher Max Wirsing, der den frühen Kartoffelanbau nachgewiesen hat, der bayerische Minister Josef Miller, der Bauernverbandspräsident Gerd Sonnleitner, Landtagspräsident Alois Glück und der Koch Alfons Schuhbeck.[7][8]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fachschule für Kunststofftechnik des Landkreises Hof in Rehau
  • Forschungs- und Innovationscenter e. V. (KeKuTex)
  • Staatliche Berufsschule Hof, Schulort Rehau
  • Gutenbergschule Rehau
  • Pestalozzischule Rehau
  • Markgraf-Friedrich-Schule, Staatliche Realschule Rehau

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Industrialisierung der Stadt wurde über hundert Jahre durch zwei inzwischen geschlossene Porzellanfabriken wesentlich mitbestimmt: Zeh, Scherzer & Co (1880–1992) sowie Hertel-Jacob (1907–1970). Die Stadt Rehau besitzt die höchste Industriedichte Bayerns.

Die Fichte ist der dominierende Baum in den Wäldern um Rehau

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Rehau ist mit zwei Anschlussstellen an die A 93 angebunden. Die B 289 verbindet Rehau mit der A 9.

Die Bahnstrecke Cheb–Oberkotzau verläuft durch Rehau. Im Ortsteil Wurlitz liegt ein Haltepunkt, in Rehau ein Bahnhof. Seit 2011 wird die Strecke von Agilis bedient, seit 2015 besteht weiterhin eine Verbindung der Oberpfalzbahn, die über Aš und Cheb bis nach Marktredwitz führt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schriftsteller Karl May setzte Rehau ein literarisches Denkmal in seinem 1897 erschienenen Roman Weihnacht. Zu Beginn des Romans trifft der aus Sachsen stammende Ich-Erzähler (= Old Shatterhand) in Rehau eine arme Familie, die sich ohne Geld bis nach Bremen durchbetteln will, um von dort nach Amerika zu einem Verwandten zu reisen. Der Ich-Erzähler ringt sich dazu durch, der hoffnungslosen Familie seine Reisekasse zu überlassen. Etliche Jahre später, der Ich-Erzähler ist längst als Old Shatterhand bekannt, will er sich mit Winnetou in der Stadt Weston in Amerika treffen. Dort trifft Old Shatterhand aus Zufall mit der Familie aus Rehau zusammen, die ihn darum bittet, nach einem vermissten Verwandten von ihnen zu suchen, der in den Rocky Mountains verschwunden ist. Zusammen mit Winnetou macht er sich auf den Weg.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ernst Zeh: Heimatkunde des bayrischen Bezirksamtes Rehau, Band 1, Geschichte der Stadt Rehau 1916, Nachdruck 1987
  • Lorenz Wolfrum: Rehauer Heimatbüchlein. Stadtgemeinde Rehau, 1938
  • Erinnerungen an das alte Rehau. Hoermann-Verlag, Hof 1977
  • Hans Höllerich, Reinhard Feldrapp: Rehau. Oberfränkische Verlagsanstalt, Hof 1986
  • Albrecht Bald: Der Aufstieg des Nationalsozialismus in einem punktuell industrialisierten Raum Nordostoberfrankens (Selb – Rehau) in Jahrbuch Archiv für Geschichte von Oberfranken, 1987.
  • Daniel Jonah Goldhagen: Hitler’s Willing Executioners. Ordinary Germans and the Holocaust. London 1996. Über den Todesmarsch von Helmbrechts mit ausdrücklicher Erwähnung des Rehauer Stadtteils Neuhausen.
  • Hans Höllerich: Geschichte der Kirche und Pfarrei Rehau. Rehau 1970
  • Reinhard Höllerich: Historisches Ortsnamenbuch von Bayern/Oberfranken Bd. 3/Ehemaliger Landkreis Rehau und ehemals kreisfreie Stadt Selb. Kommission für Bayerische Landesgeschichte München, 1977
  • Jim G. Tobias: Vorübergehende Heimat im Land der Täter. Jüdische DP-Camps in Franken 1945–1949. Nürnberg 2002.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerische Landesbibliothek - online, eingesehen am 15. November 2010
  3. Ernst Zeh: Heimatkunde der Stadt Rehau. S. 14
  4. http://www.modellstadt-bayerns.de/, abgerufen am 10. Februar 2013
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 688.
  6. Haus der Bayerischen Geschichte: Wappenbeschreibung, 10. Mai 2009
  7. Über den Preis und seine Begründung
  8. die Preisträger der Goldenen Kartoffel

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rehau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Rehau – Reiseführer