Viken

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Wappen Karte
Wappen von Viken
AgderInnlandetMøre og RomsdalNordlandRogalandOsloTroms og FinnmarkTrøndelagVestfold og TelemarkVestlandVikenLage von Viken in Norwegen
Über dieses Bild
Basisdaten
Land: Norwegen
Verwaltungszentrum: Oslo
Fläche: 24.593 km²
Einwohner: 1.252.384 (1. Januar 2021)
Bevölkerungsdichte: 50,9 Einw. pro km²
Kommunen: 51
ISO 3166-2 NO-30
Internet: www.viken.no
Politik
Fylkesordfører: Roger Ryberg (2019)
Fylkesmann: Valgerd Svarstad Haugland

Viken ist eine norwegische Provinz (Fylke), die zum 1. Januar 2020 aus dem Zusammenschluss der Provinzen Akershus, Buskerud und Østfold sowie der Kommunen Jevnaker und Lunner aus dem Fylke Oppland und Svelvik aus dem Fylke Vestfold entstand. Grundlage war ein Beschluss des Storting vom 8. Juni 2017, der im Zuge einer Regionalreform der Regierung Erna Solbergs eine Reduzierung auf elf Fylker vorsah.[1] Verwaltungszentrum ist Oslo[2], im Parlament (Fylkesting) der Provinz sitzen 87 Abgeordnete.[3] Die Regionalregierung Vikens hat im September 2021 den Prozess zur Auflösung von Viken und Wiederherstellung der alten Provinzen eingeleitet.[4]

Der Name bezieht sich auf den historischen Namen für das Gebiet um den Oslofjord, ohne jedoch das gleiche Areal abzudecken. Nicht dabei sind Oslo, das ein eigenes Fylke bildet, Vestfold, das in Vestfold og Telemark aufging, und das zu Schweden gehörige Båhuslen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf einer Fläche von 24.597,48 km² leben 1.252.384 Einwohner (Stand: 1. Januar 2021), sodass Viken die mit großem Abstand einwohnerstärkste Provinz Norwegens ist. Viken grenzt im Norden an Innlandet, im Westen an Vestland, im Südwesten an Vestfold og Telemark und im Südosten an Schweden. Komplett von Viken umgeben liegt Oslo. Die Provinz ist das zentrale Gebiet des Landesteils Østlandet.

Neben der Glomma, dem längsten Fluss Norwegens, die in Viken in den Skagerrak mündet, sind der Lågen, die Vorma, Drammenselva und Begna weitere große Flüsse in Viken. Vom Mjøsa, Norwegens größtem See, gehört nur der südwestliche Teil zu Viken, während der Tyrifjord der größte vollständig in der Provinz liegende See ist. Die höchste Erhebung in Viken ist der 1933 moh. hohe Folarskardnuten, der zum Hallingskarvet-Gebirgskamm gehört.

Dank der Lage rings um Oslo führen Europastraßen in alle Richtungen: Die E 6 nach Trondheim und Göteborg, die E 16 nach Bergen und Gävle, die E 18 nach Kristiansand und Stockholm sowie die E 134 von Drammen nach Haugesund. Zudem gibt es ein für norwegische Verhältnisse dichtes Netz an Eisenbahnlinien. Mit dem Flughafen Oslo-Gardermoen liegt der wichtigste und größte Flughafen Norwegens in Viken.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ursprüngliche Landschaft Viken mit den Fylker (Provinzen) Vestfold, Vingulmark und Ránrike während der Wikingerzeit; im Mittelalter wurde Viken zum Synonym für Bohuslän (heute Schweden)

Die Regierung von Erna Solberg schlug 2016 den Zusammenschluss der Fylker Akershus, Buskerud und Østfold unter dem neuen Namen Viken vor. Die neue Provinz ist keine traditionelle geographische Region in Norwegen; alle drei Fylker gehörten jedoch bis 1919 zum Stiftamt Akershus, zusammen mit dem größten Teil Ostnorwegens.

Der Name Viken bezieht sich auf die historische Region Viken, die sich in der Wikingerzeit auf die Gebiete rund um den Oslofjord erstreckte und im Mittelalter zum Synonym für Bohuslän (heute in Schweden) wurde. In den 2000er-Jahren wurde der Name Viken in Norwegen in einem neologischen Sinne und mit unterschiedlichen Definitionen verwendet, normalerweise einschließlich der Region Oslo und Vestfold, unter anderem im Namen mehrerer Firmen wie Viken Skog und Viken Fiber. Der größte Teil der historischen Region Viken gehört nicht zur neuen Fylke Viken.[5]

2016 stimmte das Regionalparlament (Fylkesting) von Akershus mit großer Mehrheit gegen die Schaffung der neuen Provinz Viken. Das Regionalparlament kritisierte den Versuch, Akershus mit anderen Regionen als Oslo zu fusionieren und wies darauf hin, dass Oslo und Akershus eng miteinander verbunden seien: Oslo sei das Zentrum und seit dem Mittelalter Verwaltungssitz von Akershus. Oslo war ursprünglich ein Teil von Akershus und sie teilen sich einen Teil ihrer Verwaltung und Infrastruktur. Ganz Akershus gehört zur Großregion Oslo und fast 60 % der Bevölkerung von Akershus leben im Stadtgebiet Oslos.[6] Im Jahr 2016 stimmte das Fylkesting von Østfold ebenfalls mit großer Mehrheit gegen den Zusammenschluss, da die Region Viken zu groß sei.[7] Viken wurde im Jahr 2017 ebenfalls vom Regionalparlament von Buskerud abgelehnt.[8] Nachdem der Zusammenschluss als Viken von den betroffenen Fylker selbst abgelehnt worden war, schlug die Regierung Solberg 2017 einen Zwangsvereinigung vor.[9] Politiker und Einwohner von Akershus, Buskerud und Østfold bezeichneten Viken weitgehend als undemokratisches Konstrukt;[10][11] so bezeichnete etwa Karin Andersen (Sosialistisk Venstreparti), Vorsitzende des Ständigen Stortingausschusses für Kommunal- und Regionalverwaltung, die Viken-Reform als „Machwerk.“[12]

Auflösungsbestrebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schaffung der neuen Provinz Viken ist Gegenstand heftiger Kontroversen und wurde von den betroffenen Fylker und ihren gewählten Parlamenten abgelehnt. Die im September 2019 gewählte Regionalregierung Vikens (fylkesråd) hat die Auflösung von Viken und die Wiederherstellung von Akershus, Buskerud und Østfold im Jahr 2021 zum wichtigsten politischen Ziel des Fylkes Viken erklärt. Die Regierungserklärung der regierenden Parteien Vikens (Arbeiderpartiet, Senterpartiet, Sosialistisk Venstreparti und Grüne) erklärte: „Viken ist ein künstliches Konstrukt. Das Storting hat Østfold, Akershus und Buskerud gegen ihren Willen zusammengelegt.“ Dementsprechend haben sie kein gemeinsames Verwaltungszentrum in Bærum errichtet. Stattdessen dient Oslo weiter als Verwaltungssitz.[13][14][15] Eine Umfrage ergab, dass die Bildung von Viken von rund 20 % der Bevölkerung Vikens unterstützt wird.[16]

Der frühere Direktor des Oslo Museums, Lars Roede, bezeichnete Viken als „eine extreme Monstrosität, die Geographie und Geschichte ignoriert“, „die an manipulierte Wahlbezirke in den Vereinigten Staaten erinnert“ und die in den betroffenen Regionen zutiefst unbeliebt ist. Roede kritisierte auch „die amateurhaften Logos und unhistorischen Namen“.[5]

Nachdem die Fremskrittspartiet im Januar 2020 die Regierung verlassen hatte, erklärte sie, dass sie möglicherweise bereit sei, die Auflösung von Viken zu unterstützen.[17][18] Die Sosialistisk Venstreparti kündigte an, dass die Partei dem Storting einen Vorschlag zur Auflösung des Fylkes Viken vorlegen werde.[19]

Die Regionalregierung Vikens hat im September 2021 den Prozess zur Auflösung von Viken eingeleitet.[4]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Fylkestingswahlen für die neu entstandene Provinz fanden am 9. September 2019 statt. Es waren 963.350 Personen wahlberechtigt.

Ergebnisse der Fylkestingswahl
Partei Ergebnis 2019
Stimmen % Sitze
Konservative (H) 139.538 25,1 22
Arbeiterpartei (Ap) 134.764 24,2 22
Zentrumspartei (Sp) 73.665 13,2 12
Fortschrittspartei (FrP) 48.700 8,8 8
Umweltpartei Die Grünen (MDG) 42.087 7,6 7
Sozialistische Linkspartei (SV) 25.342 4,6 4
Liberale (V) 19.292 3,6 3
Folkeaksjonen nei til mer bompenger (FNB) 19.292 3,5 3
Rot (R) 17.528 3,2 3
Christliche Volkspartei (KrF) 14.334 2,6 2
Pensjonistpartiet 8.440 1,5 1
Sonstige 12.318 2,2 0
Gesamt 565.840 100,0 87
Wahlbeteiligung 58,7
Quellen: [20]

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viken ist in 51 Kommunen gegliedert. Sieben Kommunen entstanden zum selben Zeitpunkt wie die Provinz durch die Zusammenlegung von Altgemeinden:

Gleichzeitig änderte die Kommune Nes in Buskerud ihren Namen in Nesbyen, da es in Akershus ebenfalls eine Kommune Nes gab.

Viken (Viken)
Are-
mark
As-
ker
Aurskog-
Heland
Bæ-
rum
Dram-
men
Eids-
voll
Ene-
bakk
Flesberg
Flå
Fredrik-
stad
Gol
Halden
Hemsedal
Hol
Hole
Hurdal
Hvaler
Jevn-
  aker
Indre
Østfold
Kongs-
berg
Krøds-
  herad
Lier
Lille-
strøm
Lun-
ner
Mar-
ker
Modum
Moss
Nanne-
stad
Nes
Nesbyen
Nore og Uvdal
Rakke-
stad
Ringerike
Rollag
Sarps-
borg
Sigdal
Ul-
lens-
aker
Våler
Øvre
Eiker
Ål
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
1: Nittedal
2: Gjerdrum
3: Lørenskog
4: Rælingen
5: Nesodden
6: Nordre Follo
7: Frogn
8: Ås
9: Vestby
10: Skiptvet
11: Råde
Kommunen-
nummer
Karte Name Einwohner
(1. Januar 2021)
Fläche
(km²)
Sprach-
form
Landschaft
3001
Halden
Halden 31.387 642,31 Bokmål Halden
3002
Moss
Moss 49.668 137,77 neutral Mosseregion
3003
Sarpsborg
Sarpsborg 57.372 405,6 Bokmål Nedre Glomma
3004
Fredrikstad
Fredrikstad 83.193 292,56 Bokmål Nedre Glomma
3005
Drammen
Drammen 101.859 317,68 neutral Drammensregion
3006
Kongsberg
Kongsberg 27.694 793,09 Bokmål Numedal
3007
Ringerike
Ringerike 30.835 1.555,11 Bokmål Ringerike
3011
Hvaler
Hvaler 4694 90,12 Bokmål Nedre Glomma
3012
Aremark
Aremark 1325 319,27 Bokmål Indre Østfold
3013
Marker
Marker 3601 412,9 Bokmål Indre Østfold
3014
Indre Østfold
Indre Østfold 45.201 791,93 Bokmål Indre Østfold
3015
Skiptvet
Skiptvet 3825 101,2 Bokmål Indre Østfold
3016
Rakkestad
Rakkestad 8222 434,71 Bokmål Indre Østfold
3017
Råde
Råde 7568 118,77 Bokmål Mosseregion
3018
Våler
Våler 5805 256,96 Bokmål Mosseregion
3019
Vestby
Vestby 18.290 133,97 Bokmål Follo
3020
Nordre Follo
Nordre Follo 60.034 203 neutral Follo
3021
Ås
Ås 20.439 102,68 neutral Follo
3022
Frogn
Frogn 15.953 85,7 Bokmål Follo
3023
Nesodden
Nesodden 19.805 61,46 Bokmål Follo
3024
Bærum
Bærum 128.233 192,29 Bokmål Stor-Osloregion
3025
Asker
Asker 94.915 376,62 neutral Stor-Osloregion
3026
Aurskog-Høland
Aurskog-Høland 17.591 1.144,8 neutral Nedre Romerike
3027
Rælingen
Rælingen 18.730 71,68 neutral Nedre Romerike
3028
Enebakk
Enebakk 11.065 232,58 Bokmål Follo
3029
Lørenskog
Lørenskog 42.740 70,55 neutral Nedre Romerike
3030
Lillestrøm
Lillestrøm 86.953 456,61 neutral Nedre Romerike
3031
Nittedal
Nittedal 24.454 186,23 Bokmål Nedre Romerike
3032
Gjerdrum
Gjerdrum 7043 83,19 Bokmål Øvre Romerike
3033
Ullensaker
Ullensaker 40.459 252,45 Bokmål Øvre Romerike
3034
Nes
Nes 23.422 640,77 Bokmål Øvre Romerike
3035
Eidsvoll
Eidsvoll 26.031 456,5 Bokmål Øvre Romerike
3036
Nannestad
Nannestad 14.637 340,98 Bokmål Øvre Romerike
3037
Hurdal
Hurdal 2838 284,95 Bokmål Øvre Romerike
3038
Hole
Hole 6811 192,68 Bokmål Ringerike
3039
Flå
Flå 1049 704,41 Bokmål Hallingdal
3040
Nesbyen
Nesbyen 3262 809,63 Bokmål Hallingdal
3041
Gol
Gol 4636 532,5 Nynorsk Hallingdal
3042
Hemsedal
Hemsedal 2546 753,52 Nynorsk Hallingdal
3043
Ål
Ål 4648 1.174,98 Nynorsk Hallingdal
3044
Hol
Hol 4434 1.854,54 neutral Hallingdal
3045
Sigdal
Sigdal 3465 842,36 Bokmål Ringerike
3046
Krødsherad
Krødsherad 2219 374,48 neutral Ringerike
3047
Modum
Modum 14.166 517,24 Bokmål Ringerike
3048
Øvre Eiker
Øvre Eiker 19.709 456,69 Bokmål Drammensregion
3049
Lier
Lier 27.118 307,53 Bokmål Drammensregion
3050
Flesberg
Flesberg 2713 561,92 Bokmål Numedal
3051
Rollag
Rollag 1386 449,29 neutral Numedal
3052
Nore og Uvdal
Nore og Uvdal 2412 2.502,16 neutral Numedal
3053
Jevnaker
Jevnaker 6867 225,71 Bokmål Hadeland
3054
Lunner
Lunner 9062 291,84 Bokmål Hadeland
30
Viken
Viken 1.252.384 24.592,60 neutral Østlandet

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen des Fylkes Viken wurde auf Vorschlag eines Bürgers neu gewählt und basiert nicht auf älteren heraldischen Wappen des Fylkes. Das Wappen zeigt einen silbernen Berg und seine dreifache silberne Spiegelung im Wasser. Es wurde aus über 600 Vorschlägen von rund 500 Personen ausgewählt.[22][23] Der Historiker Lars Roede kritisierte das Wappen als „amateurhaftes Logo“. Roede schrieb, dass das Wappen „gegen die Anforderungen einer guten Heraldik verstößt“, von Heraldik-Experten im Reichsarchiv abgelehnt wurde und „wie drei fliegende Untertassen unter einem Hut aussieht“; es sei ein Logo, aber kein heraldisches Wappen.[5]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Viken – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Nachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nye fylker auf www.regjeringen.no, abgerufen am 29. April 2019
  2. Monsterfylket Viken vil oppløse seg selv, auf ABC Nyheter, abgerufen am 1. Januar 2020
  3. Partienes listeforslag auf www.viken2020.no, abgerufen am 29. April 2019
  4. a b Viken i gang med å forberede oppsplitting. In: Verdens Gang. 22. Januar 2020, abgerufen am 22. September 2021 (norwegisch (Bokmål)).
  5. a b c Lars Roede: Kronikk: Viken og Innlandet har fått amatørmessige logoer og uhistoriske navn. 11. Januar 2020, abgerufen am 12. Februar 2020 (norwegisch (Bokmål)).
  6. Akershus sier nei til Viken. Abgerufen am 12. Februar 2020 (norwegisch (Bokmål)).
  7. Jon Gimmingsrud: Nei til Viken-sammenslåing. 7. Dezember 2016, abgerufen am 12. Februar 2020 (norwegisch (Bokmål)).
  8. Flertallet i fylkestinget sier nei til Viken
  9. Alle tvangssammenslåingene vedtatt, Dagbladet, 8. Juni 2017
  10. Viken må stanses nå!
  11. Udemokratiske Viken
  12. Det nye storfylket Viken blir en realitet, Aftenposten, 21. November 2017
  13. Viken-flertallet vil legge ned Viken, Aftenposten, abgerufen am 1. Januar 2020
  14. NRK erfarer: Vil legge ned nye Viken, NRK, abgerufen am 1. Januar 2020
  15. Vil legge ned monsterfylket, OAvis.no, abgerufen am 1. Januar 2020
  16. Folk flest vil ikke ha Viken [Die Bevölkerung lehnt Viken ab], Dagsavisen, 2. Juli 2019
  17. Nå kan Viken viskes vekk, Klassekampen
  18. Viken kan ryke med Frp i opposisjon, Aftenposten
  19. Lars Håkon Pedersen: SV ber Stortinget om å oppløse Viken og Troms og Finnmark. 22. Januar 2020, abgerufen am 12. Februar 2020 (norwegisch (Bokmål)).
  20. Viken fylke. valgresultat.no, abgerufen am 10. September 2019 (norwegisch).
  21. Navn på nye kommuner auf www.regjeringen.no, abgerufen am 29. April 2019
  22. Dette bør være Vikens nye fylkesvåpen auf www.viken2020.no vom 22. März 2019, abgerufen am 7. August 2019
  23. Trude har tegnet Vikens nye fylkesvåpen auf www.viken2020.no vom 13. Juni 2019, abgerufen am 7. August 2019

Koordinaten: 60° 0′ N, 10° 0′ O