WSG Wattens

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WSG Wattens
Logo der WSG Swarovski Wattens
Voller Name WSG Swarovski Wattens
Ort Wattens, Tirol
Gegründet 1930
als SC Wattens
Vereinsfarben grün-weiß
Stadion Gernot Langes Stadion, Wattens
Plätze 5.500
Präsidentin OsterreichÖsterreich Diana Langes-Swarovski
Vorstand Heinz Scheiber Bernhard Letzner Bettina Regensburger Robert Ablinger Hubert Vogelsberger Manager Sport: Stefan Köck
Trainer OsterreichÖsterreich Thomas Silberberger
Homepage wsg-fussball.at
Liga Erste Liga
2015/16 1. Platz (Regionalliga West)
Heim
Auswärts

Die Werkssportgemeinschaft Wattens, kurz WSG Wattens und offiziell WSG Swarovski Wattens, ist eine österreichische Sportgemeinschaft aus der Tiroler Marktgemeinde Wattens, die insbesondere für ihre Fußballsektion bekannt ist. Diese spielt zurzeit in der zweitklasigen sky go Erste Liga. Die Vereinsfarben sind grün-weiß, die Heimstätte ist das Wattener Gernot-Langes-Stadion, das frühere Wattener Alpenstadion. Zudem existieren noch Sektionen für Judo, Fechten, Kegeln, Reiten, Taekwondo, Tauchen und Tischtennis.

Geschichte (Fußballsektion)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1930–1945: Anfangsjahre und Aufstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1930 – 1938
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
B-Klasse Unterland
1930/31(1) nicht teilgenommen
1931/32 keine vollständigen Daten
1932/33 keine vollständigen Daten
1933/34 04. (6) keine vollständigen Daten
1934/35 keine vollständigen Daten
1935/36 keine vollständigen Daten
1936/37 keine vollständigen Daten
1937/38 keine vollständigen Daten
Legende
Aufstieg
(1) 1930/31: gegründet als SC Wattens

Der Fußballverein wurde als SC Wattens im Jahre 1930 mit den Farben grün-weiß gegründet. Die Wattener Verein spielte damals so wie andere Vereine aus dem Unterland in der Gruppe Unterland, einer der zweiten Spielstufe des Tiroler Fußballs.

1938−1945: Tiroler Kreisliga (Fußball in der Kriegszeit)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1938 – 1945
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Kreisliga Tirol
1938/39K1K2(1) 06. (7) 04 02 00 02 006:19 004
1939/40K2 nicht teilgenommen
1940/41K2(2) 06. (6) 06 02 01 03 016:31 005
1941/42K2 nicht teilgenommen
1942/43K2 nicht teilgenommen
1944 nicht teilgenommen
1945 nicht ausgetragen
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
K2 Meisterschaft wurde abgebrochen.
(1) 1938/39: Umbenennung in FC Wattens
(2) 1940/41: Umbenennung in DTSG Wattens

In der Zeit des Zweiten Weltkrieges gelang es dem Verein kaum eine Auswahl zu stellen. Nur in der Saison 1938/39 und 1940/41 nahm man an einer Meisterschaft teil. In dieser Zeit führte zweimal eine Namensänderung durch.

1946−1950: Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1946 – 1950
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Klasse Unterland
1946K1(1) 05. (7) 06 02 01 03 008:16 005
1946/47K1 keine vollständigen Daten
1947/48 keine vollständigen Daten
1948/49 keine vollständigen Daten
1949/50 keine vollständigen Daten
Legende
Aufstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
(1) 1946: Umbenennung in FC Wattens

In der Nachkriegszeit benannte sich der Verein in FC Wattens und spielte in der Klasse Unterland.

1950−1960: Aufstieg in die Arlbergliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1950 – 1960
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Tiroler Landesliga
1950/51K1 keine vollständigen Daten
1951/52 keine vollständigen Daten
1952/53(1) keine vollständigen Daten
Arlbergliga
1953/54 04. (12) 20 08 05 07 039:40 021
1954/55 02. (12) 22 15 01 06 058:30 031
1955/56 03. (12) 22 10 07 05 048:39 027
1956/57 06. (12) 22 10 03 09 063:50 023
1957/58 03. (12) 22 14 03 05 061:35 031
1958/59 06. (12) 22 11 01 10 055:32 023
1959/60 04. (12) 22 13 04 05 072:27 030
Legende
Aufstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
(1) 1952/53: Umbenennung in SV Wattens

Nach einer Ligareform 1950/51 spielte der Verein noch immer in der Klasse Unterland. Als Tiroler Landesmeister konnte der Verein als SV Wattens 1953 erstmals in die zweitklassige Arlbergliga aufsteigen.

1960−1971: Regionalliga und Nationalliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1960 – 1971
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Regionalliga West
1960/61K1 06. (12) 22 11 04 07 048:44 026
1961/62 04. (12) 22 11 05 06 048:39 027
1962/63 02. (12) 22 12 05 05 065:31 029
1963/64 08. (12) 22 07 05 10 036:38 019
1964/65 03. (12) 22 12 05 05 049:28 029
1965/66 03. (12) 22 14 05 03 055:26 033
1966/67 03. (12) 22 13 04 05 039:19 030
1967/68(1) 01. (14) 26 19 05 02 051:16 043
Nationalliga
1968/69 12. (15) 28 07 08 13 032:35 022
1969/70 07. (16) 30 12 07 11 045:35 031
1970/71 08. (16) 30 12 07 11 050:45 031
Legende
Aufstieg
Abstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
K2 Meisterschaft wurde abgebrochen.
(1) 1967/68: Umbenennung in WSG Wattens

Die Tiroler konnten sich in der Folgezeit in der zweithöchsten Leistungsstufe etablieren und konnten diese schließlich in der Saison 1967/68 für sich entscheiden. Zum damaligen Zeitpunkt war die Arlbergliga bereits durch die Regionalliga West ersetzt worden und als Meister hatte der SV Wattens direktes Aufstiegsrecht in die Nationalliga. Nachdem der Verein in der ersten Saison noch gegen den Abstieg kämpfte, konnte er sich aber bald in der neuen Liga etablieren. Eine wichtige Spielerverpflichtung kam im Sommer 1969 mit jener von Hans Küppers zustande

1971–1985: Die Spielgemeinschaft mit Wacker Innsbruck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1971 – 1985
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Nationalliga
Platzierungen der SpG Wattens-Wacker Innsbruck
1. Klasse Unterland
1971/72 keine vollständigen Daten
1972/73 keine vollständigen Daten
1973/74 keine vollständigen Daten
1974/75K1 keine vollständigen Daten
Tiroler Landesliga
1975/76 01. (12) keine vollständigen Daten
1976/77 01. (12) keine vollständigen Daten
Arlbergliga
1977/78K1 02. (14) keine vollständigen Daten
1978/79 05. (14) keine vollständigen Daten
1979/80 02. (14) 26 16 06 04 061:24 038
Regionalliga West
1980/81K1 03. (14) 26 13 07 06 041:24 033
1981/82 0.2 (14) 26 14 05 07 058:29 033
2. Division
1982/83 13. (16) 30 06 13 11 031:38 025
1983/84 11. (16) 30 09 11 10 044:37 029
1984/85 10. (16) 30 11 08 11 037:41 030
Legende
Aufstieg
Abstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
SpG Wattens-Wacker Innsbruck (1971–1975)

1971 gelang es mit dem zweiten Tiroler Erstligisten, dem FC Wacker Innsbruck, eine Spielgemeinschaft einzugehen. Die Zeit als SpG Wattens-Wacker Innsbruck bildet die erfolgreichsten in der Vereinsgeschichte, während die zweite Mannschaft von Wattens, der SPG Amateure Wattens, im Tiroler Unterhaus startete. Mit Peter und Friedrich Koncilia, Walter Skocik, Roland Hattenberger, Helmut Siber, Manfred Gombasch und Günther Rinker kamen zahlreiche Spieler in die neue gemeinsame Mannschaft, die zu Stammspielern der späteren Meisterelf wurden. Auch wenn diese heute vor allem als „Wacker-Spieler“ in Erinnerung geblieben sind, kamen sie doch von Seiten Wattens. Friedl Koncilia war der einzige unter ihnen gewesen, der bereits vor der Zeit der Spielgemeinschaft in der österreichischen Nationalmannschaft als erster Fußballer der WSG Wattens gespielt hatte.

SpG Wattens-Wacker Innsbruck (1975–1979)
SpG Wattens-Wacker Innsbruck (1979–1986)

Die Spielgemeinschaft wurde bald zur erfolgreichsten Mannschaft im österreichischen Fußball. In den Jahren 1972, 1973, 1975 und 1977 eroberten die Tiroler jeweils den österreichischen Meistertitel in der Bundesliga und siegten auch viermal im ÖFB-Cup (1973, 1975, 1978 und 1979). In diese erfolgreiche Zeit fallen auch zwei Mitropapokalsiege. Im Finale von 1975 besiegte die SpG Wattens-Wacker Innsbruck den ungarischen Verein Honved Budapest zu Hause mit 3:1 und auswärts mit 2:1. Im darauf folgenden Jahr 1976 wartete im Finale Velež Mostar auf die Spielgemeinschaft. Wattens-Wacker Innsbruck feierte mit zwei 3:1-Erfolgen über die Jugoslawen den zweiten Mitropapokalsieg. In der Saison 1977/78 gelangen auch nennenswerte Erfolge im Europacup mit Siegen gegen den FC Basel, Celtic Glasgow und Borussia Mönchengladbach. Nach zahlreichen Abgängen, dem zwischenzeitlichen Abstieg in die 2. Division und wirtschaftlichen Schwierigkeiten kam es 1986 zur Trennung der Spielgemeinschaft mit Wacker, wo der FC Swarovski Tirol die erste Mannschaft in der Bundesliga übernahm. Der WSG Wattens gelang ihrerseits bereits in der Saison 1981/82 als Zweiter der Regionalliga West der Aufstieg in die 2. Division.

1985–2002: Zwischen zweiter und dritter Liga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1985 – 2002
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Regionalliga West
1985/86K1 keine vollständigen Daten
1986/87 keine vollständigen Daten
1987/88 keine vollständigen Daten
1988/89 01. (14) 26 16 05 05 061:28 037
2. Division / Unteres Playoff
1989/90 keine vollständigen Daten
02. (8) 36 14 10 12 045:45 028
1990/91 08. (12) 22 06 08 08 036:42 020
03. (8) 36 11 13 12 055:59 025
1991/92 keine vollständigen Daten
02. (8) 36 16 08 12 042:39 028
1992/93 keine vollständigen Daten
07. (8) 36 10 11 15 047:53 022
2. Division
1993/94 15. (16) 30 03 07 20 025:64 019
Regionalliga West
1994/95 01. (8) 14 07 05 02 027:15 019
2. Division
1995/96K2 09. (16) 30 07 15 08 034:34 036
1996/97 11. (16) 30 10 08 12 041:45 038
1997/98 12. (15) 28 08 10 10 032:36 034
Regionalliga West
1998/99 01. (16) 30 24 04 02 104:28 076
2. Division
1999/2000 08. (10) 36 10 08 18 052:66 038
2000/01 10. (10) 36 08 10 18 039:62 034
Regionalliga West
2001/02 02. (16) 30 20 05 05 077:31 065
Legende
Aufstieg
Abstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
K2 1995/96: Einführung der Dreipunkteregel.

Wattens konnte sich bis zur Einführung des Play-Off-Systems 1985 in der 2. Division halten und scheiterte in der Regionalliga West als Vizemeister 1986, 1988 nur knapp am Wiederaufstieg, ehe dieser eine Saison später gelang. In dieser Zeit spielten unter anderem Robert Wazinger und Roland Kirchler, die später nach Innsbruck gingen und auch in der Nationalmannschaft zum Einsatz kamen. Wattens hielt sich diesmal bis 1994 in der zweiten Spielstufe, nach nur einem Jahr in der Regionalliga, meldete sich der Verein jedoch mit dem sofortigen Wiederaufstieg zurück. Mit der Zweitligareform von 1998 kam jedoch erneut der Gang in die Regionalliga West. Es folgte der fast obligatorische Wiederaufstieg nur eine Saison später. Die Tiroler hielten sich nun bis 2001 in der zweiten Spielklasse, dem Abstieg folgte dieses Mal jedoch nur der Vizemeistertitel.

2002–2003: Spielgemeinschaft mit FC Wacker Tirol[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2002 – 2003
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Regionalliga West
2002/03 01. (16) 30 26 02 02 101:17 080
Legende
Aufstieg mit dem FC Wacker Tirol

In der Saison 2002/03 trat man mit dem neu gegründeten FC Wacker Tirol als Spielgemeinschaft auf und wurde wiederum Meister der Regionalliga West.

2003–2016: Zwischen dritter und vierter Liga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2003 – 2016
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Tiroler Liga
2003/04 04. (16) 30 14 09 07 071:47 051
2004/05 01. (16) 30 24 02 04 115:33 074
Regionalliga West
2005/06 04. (16) 30 16 05 09 059:42 053
2006/07 03. (16) 30 17 05 08 058:30 056
2007/08 05. (16) 30 15 02 13 054:42 047
2008/09 02. (16) 30 16 10 04 085:39 058
2009/10 02. (16) 30 18 07 05 078:39 061
Regionalliga West / Relegation
2010/11 02. (16) 30 18 05 07 064:40 059
FC Blau-Weiß Linz - WSG Wattens 0:1 / 1:0; 1:0 n.V. 4:3 i.E.
2011/12 01. (16) 30 23 07 00 067:14 076
WSG Wattens - SV Horn 1:5 / 0:4
Regionalliga West
2012/13 03. (16) 30 18 05 07 073:49 059
2013/14 02. (16) 30 22 04 04 088:36 070
2014/15 02. (16) 30 21 06 03 081:22 069
2015/16 01. (16) 30 24 03 03 081:18 075
Legende
Aufstieg
Vereinswappen (2003 bis 2009)

Mit dem Aufstieg war jedoch die Lösung der Spielgemeinschaft verbunden. Der FC Wacker nahm das Aufstiegsrecht wahr, die WSG Wattens spielte nach dem Aufstieg der II.Mannschaft in der Tiroler Liga. Nach dem Tiroler Meistertitel von 2005 spielt die WSG Wattens wieder in der Regionalliga West und hat sich nun den Aufstieg in die Erste Liga zum Ziel gesetzt. Diesen verfehlte der Klub als Vizemeister der Regionalliga West 2008/09 nur knapp. In der Saison 2010/11 verpassten sie den Aufstieg in der Relegation gegen Blau-Weiß Linz nach einem 1:0-Auswärtssieg und einem 0:1 im Rückspiel nach Verlängerung im Elfmeterschießen mit 3:4 erneut. In der Saison 2011/12 gelang es den Wattenern unter Trainer Roland Kirchler mit sechs Punkten Vorsprung auf den zweitplatzierten USK Anif den Meistertitel der Regionalliga West zu erobern. Dabei vollbrachte die Mannschaft das Kunststück, in sämtlichen 30 Spielen der Saison ungeschlagen zu bleiben. Damit qualifizierten sich die Tiroler für die Relegationsspiele gegen den SV Horn, den Vertreter der Regionalliga Ost. Die Niederösterreicher erwiesen sich aber als zu stark, die Wattener verloren das Heimspiel vor 3.000 Zuschauern mit 1:5 und unterlagen auswärts mit 0:4. In den darauffolgenden Saisonen platzierte man sich immer unter den besten drei, für den Aufstieg reichte es aber nicht. 2015/16 schaffte man überlegen den ersten Platz in der Regionalliga West. Das Relegationsspiel zwischen WSG Wattens und FC Blau-Weiß Linz wurde abgesagt, da der SV Grödig zum Amateurklub worden war und der SV Austria Salzburg sowie der SK Austria Klagenfurt die Lizenz nicht erhalten hatten.[1]

ab 2016: Erste Liga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ab 2016
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Erste Liga
2016/17 0 0 0 0 0

Nach 15 Jahren Pause spielt die WSG Wattens wieder in der zweithöchsten Spielstufe.

Präsidenten und Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer der Kampfmannschaft seit 1970[4][5]:

Kampfmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kampfmannschaft der Herren spielt in der Ersten Liga, der zweithöchsten Spielstufe im österreichischen Herren-Fußball.[6]

Sportliche Leitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 6. Juli 2016

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Thomas Silberberger 03.06.1973 OsterreichÖsterreich 2013 FC Kufstein
Co-Trainer Robert Wazinger 23.08.1966 OsterreichÖsterreich 2008 FC Wacker Innsbruck
Tormanntrainer Hermann Steinlechner 31.10.1957 OsterreichÖsterreich 2007 SC Schwaz
Tormanntrainer Walter Obexer 06.09.1964 OsterreichÖsterreich 01.07.2016 SV Wörgl
Physiotherapeut Gerhard Anhaus 28.12.1972 OsterreichÖsterreich 2004
Physiotherapeut Katrin Frötscher 06.09.1987 OsterreichÖsterreich 01.07.2016
Zeugwart Hannes Lettenbichler 23.03.1960 OsterreichÖsterreich 2015

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 6. Juli 2016

Rücken-
nummer
Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Torhüter
01 Emanuel Ponholzer 11.02.1998 OsterreichÖsterreich 2014 SpVgg Unterhaching U-17
25 Ferdinand Oswald 05.10.1990 DeutschlandDeutschland 2014 FC Schalke 04 II
30 Philipp Weissenhofer 28.09.1990 OsterreichÖsterreich 2012 SC Schwaz
Verteidigung
03 Michael Steinlechner 24.04.1987 OsterreichÖsterreich 2006 SC Schwaz
15 David Zimmerhofer 30.08.1995 ItalienItalien 2014 FC Südtirol U-19
16 Florian Buchacher 28.09.1987 OsterreichÖsterreich 2011 SVG Reichenau
19 Sandro Neurauter 21.03.1992 OsterreichÖsterreich 2016 SC Imst
23 Dominik Popp 20.04.1995 OsterreichÖsterreich 2016 FC Wacker Innsbruck
26 Samuel Mansour 12.05.1990 FrankreichFrankreich 2015 Young Harris College
Mittelfeld
05 Martin Švejnoha 25.11.1977 TschechienTschechien 2013 FC Wacker Innsbruck
06 Christian Gebauer 20.12.1993 OsterreichÖsterreich 2014 SVG Reichenau
07 Benjamin Pranter 22.09.1989 OsterreichÖsterreich 2011 FC Wacker Innsbruck
08 Kevin Nitzlnader 03.02.1993 OsterreichÖsterreich 2016 FC Wacker Innsbruck
10 Florian Toplitsch 07.09.1991 OsterreichÖsterreich 2011 FC Wacker Innsbruck II
13 Niels-Peter Mørck 28.04.1990 DanemarkDänemark 2015 VfB Germania Halberstadt
17 Niko Schneebauer 14.06.1998 OsterreichÖsterreich 2016 AKA Tirol
18 René Schneebauer 14.06.1998 OsterreichÖsterreich 2016 AKA Tirol
20 Drazen Kekez 16.05.1995 KroatienKroatien 2015 SV Hall
27 Khurram Shazad 21.10.1990 EnglandEngland 2015 Young Harris College
Angriff
09 Matthias Leitner 08.08.1997 OsterreichÖsterreich 2016 TSV 1860 München II
11 Lukas Katnik 31.07.1989 OsterreichÖsterreich 2016 SV Austria Salzburg
14 Samuel Krismer 17.01.1994 OsterreichÖsterreich 2016 FC Wacker Innsbruck
21 Milan Jurdík 08.11.1991 SlowakeiSlowakei 2016 Dynamo Budweis

Transfers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 6. Juli 2016[7]

Zugänge Abgänge
Sommer 2016

 

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Entscheidung bei Austria Klagenfurt gefallen sportnet.at, am 30. Mai 2016, abgerufen am 30. Mai 2016
  2. wsg-fussball.at: WSG Wattens 1930 - 2016 auf wsg-fussball.at. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  3. www.fanreport.com/at: Wattens mit neuer Präsidentin auf www.fanreport.com/at. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  4. www.transfermarkt.at: Mitarbeiterhistorie WSG Wattens/Trainer auf www.transfermarkt.at. Abgerufen am 29. April 2016.
  5. www.weltfussball.at: WSG Wattens/Trainerhistorie auf www.weltfussball.at. Abgerufen am 29. April 2016.
  6. www.wsg-wattens.at: Kampfmannschaft / Kader der WSG Wattens auf wsg-fussball.at. Abgerufen am 5. Juni 2016.
  7. www.transfermarkt.at: WSG Wattens Transfer 16/17 auf www.transfermarkt.at. Abgerufen am 5. Juni 2016.