Bezirk Lichtenberg

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Wappen von Lichtenberg
Wappen von Berlin
Lichtenberg
11. Bezirk von Berlin
Bezirk Mitte Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg Bezirk Pankow Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf Bezirk Spandau Bezirk Steglitz-Zehlendorf Bezirk Tempelhof-Schöneberg Bezirk Neukölln Bezirk Treptow-Köpenick Bezirk Marzahn-Hellersdorf Bezirk Lichtenberg Bezirk Reinickendorf BrandenburgOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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Koordinaten 52° 32′ 0″ N, 13° 30′ 0″ O52.53333333333313.5Koordinaten: 52° 32′ 0″ N, 13° 30′ 0″ O.
Fläche 52,29 km²
Einwohner 262.338 (30. Nov. 2013)
Bevölkerungsdichte 5017 Einwohner/km²
Ausländeranteil 8,5[1] % (31. Dez. 2012)
Arbeitslosenquote 11,2[2] % (30. Apr. 2013)
Postleitzahl 10315, 10317, 10318, 10319, 10365, 10367, 10369, 13051, 13053, 13055, 13057, 13059
Vorwahl 030
Adresse der
Verwaltung
Rathaus Lichtenberg
Möllendorffstraße 6
10367 Berlin
Website www.lichtenberg.berlin.de
Durchschnittsalter 43,3 Jahre[1] (31. Dez. 2012)
Gliederung
Bezirksschlüssel 11
Gliederung des Bezirks

10 Ortsteile

Politik
Bezirksbürgermeister Andreas Geisel (SPD)
Stellvertretender Bezirksbürgermeister Andreas Prüfer (Linke)
Sitzverteilung (Bezirksverordnetenversammlung)
Linke SPD CDU Piraten Grüne NPD
20 17 7 5 4 2
Sitzverteilung in der BVV
Verkehrsanbindung
Bundesstraße B1 B2 B5
S-Bahn Berlin S3.svg Berlin S41.svg Berlin S42.svg Berlin S5.svg Berlin S7.svg Berlin S75.svg Berlin S8.svg Berlin S85.svg Berlin S9.svg
U-Bahn Berlin U5.svg

Lichtenberg ist der elfte[3] Verwaltungsbezirk von Berlin und hat rund 260.000 Einwohner. Er entstand 2001 durch die Fusion der bis dahin eigenständigen Bezirke Lichtenberg und Hohenschönhausen.

Hohenschönhausen und Lichtenberg waren zu DDR-Zeiten Stadtbezirke in Ost-Berlin. Alle Ortsteile des heutigen Bezirks gehören seit der Gründung von Groß-Berlin im Jahr 1920 zum Berliner Stadtgebiet, darunter der namensgebende Ortsteil Lichtenberg.

Geographie[Bearbeiten]

Ortsteile[Bearbeiten]

Der Bezirk besteht aus zehn Ortsteilen. Die heutigen Ortsteile Lichtenberg, Friedrichsfelde, Karlshorst, Rummelsburg und Fennpfuhl gehörten bis zur Bezirksfusion 2001 zum damals eigenständigen Stadtbezirk Lichtenberg. Die heutigen Ortsteile Alt-Hohenschönhausen, Neu-Hohenschönhausen, Wartenberg, Falkenberg und Malchow bildeten von 1985 bis 2001 den eigenständigen Berliner Bezirk Hohenschönhausen.

Innerhalb der amtlichen Ortsteile werden durch Tradition auch einzelne Gebiete unterschieden. Diese sind unter dem Ortsteilnamen gesondert angegeben.

Ortsteile Fläche
(km²)
Einwohner[4]
31. Dezember 2013
Einwohner
pro km²
Lage des Orts-
teils im Bezirk
1101 Friedrichsfelde 5,55 50.695 9.134
Berlin Brandenburg Wartenberg Falkenberg Malchow Neu-Hohenschönhausen Alt-Hohenschönhausen Fennpfuhl Lichtenberg Rummelsburg Friedrichsfelde KarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1102 Karlshorst 6,55 23.599 3.603
Berlin Brandenburg Wartenberg Falkenberg Malchow Neu-Hohenschönhausen Alt-Hohenschönhausen Fennpfuhl Lichtenberg Rummelsburg Friedrichsfelde KarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1103 Lichtenberg 7,22 35.903 4.973
Berlin Brandenburg Wartenberg Falkenberg Malchow Neu-Hohenschönhausen Alt-Hohenschönhausen Fennpfuhl Lichtenberg Rummelsburg Friedrichsfelde KarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1104 Falkenberg 3,06 1.297 424
Berlin Brandenburg Wartenberg Falkenberg Malchow Neu-Hohenschönhausen Alt-Hohenschönhausen Fennpfuhl Lichtenberg Rummelsburg Friedrichsfelde KarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1106 Malchow 1,54 535 347
Berlin Brandenburg Wartenberg Falkenberg Malchow Neu-Hohenschönhausen Alt-Hohenschönhausen Fennpfuhl Lichtenberg Rummelsburg Friedrichsfelde KarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1107 Wartenberg 6,92 2.437 352
Berlin Brandenburg Wartenberg Falkenberg Malchow Neu-Hohenschönhausen Alt-Hohenschönhausen Fennpfuhl Lichtenberg Rummelsburg Friedrichsfelde KarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1109 Neu-Hohenschönhausen 5,16 53.823 10.431
Berlin Brandenburg Wartenberg Falkenberg Malchow Neu-Hohenschönhausen Alt-Hohenschönhausen Fennpfuhl Lichtenberg Rummelsburg Friedrichsfelde KarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1110 Alt-Hohenschönhausen 9,33 42.994 4.608
Berlin Brandenburg Wartenberg Falkenberg Malchow Neu-Hohenschönhausen Alt-Hohenschönhausen Fennpfuhl Lichtenberg Rummelsburg Friedrichsfelde KarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1111 Fennpfuhl 2,12 32.119 15.150
Berlin Brandenburg Wartenberg Falkenberg Malchow Neu-Hohenschönhausen Alt-Hohenschönhausen Fennpfuhl Lichtenberg Rummelsburg Friedrichsfelde KarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1112 Rummelsburg 4,52 21.456 4.747
Berlin Brandenburg Wartenberg Falkenberg Malchow Neu-Hohenschönhausen Alt-Hohenschönhausen Fennpfuhl Lichtenberg Rummelsburg Friedrichsfelde KarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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Naturdenkmale[Bearbeiten]

Siehe Liste der Naturdenkmale im Bezirk Lichtenberg

Geschichte[Bearbeiten]

Der heutige Verwaltungsbezirk Lichtenberg entstand durch Zusammenlegung von mehreren historisch lange Zeit voneinander unabhängigen Dörfern und Stadtteilen. Das eigentliche Dorf Lichtenberg, heute auch als Alt-Lichtenberg bezeichnet, ist nur eine dieser Siedlungen. Zu den weiteren ehemaligen Dörfern im Bezirk Lichtenberg zählen Friedrichsfelde, Hohenschönhausen, Falkenberg und Malchow. Viele Ortsteile des Verwaltungsbezirks Lichtenberg tragen die Namen dieser Dörfer.

Altertum[Bearbeiten]

Die frühesten archäologischen Funde auf dem Gebiet des heutigen Bezirks datieren aus der mittleren Steinzeit, aber auch Funde aus der Bronzezeit, Eisenzeit und dem Frühmittelalter zeugen von einer wiederkehrenden Besiedelung vor der mittelalterlichen deutschen Landnahme.[5]

Anfänge im 13. und 14. Jahrhundert[Bearbeiten]

Das Dorf Lichtenberg selbst entstand im Zuge der deutschen Kolonisation des Barnim um 1230. Es wurde allerdings erst am 24. Mai 1288 urkundlich in einem Grenzvertrag erwähnt. Der erste historische Nachweis für das Dorf Rosenfelde (1699 in Friedrichsfelde umbenannt) stammt aus dem Jahr 1265. Das Dorf Wartenberg wurde 1270 erstmals in einer brandenburgischen Urkunde genannt. 1344 folgte die Nennung von Malchow in einer Schenkungsurkunde von Ludwig dem Älteren an (Markgraf von Brandenburg). Die Nennung von Henricus bilrebeke (Heinrich Billerbeck) als Pfarrer der Kirche von Hohenschönhausen im Jahr 1352 war der erste direkte Nachweis dieses späteren Ortsteils. Falkenberg wird in der Schreibung Valkenberg 1370 erstmals in einer Urkunde des Markgrafen Otto V. genannt.

Entwicklung der Dörfer[Bearbeiten]

Ab 1684 ließ der Gutsbesitzer Paul von Fuchs in Malchow ein zweigeschossiges Herrenhaus, das Schloss Malchow sowie ein Brauhaus und weitere Gebäude errichten.

Im Jahr 1783 erwarb der spätere preußische Staatsminister Otto von Voß Dorf und Gut Wartenberg. Er errichtete ein Herrenhaus mit Wirtschaftsgebäuden, die heute unter Denkmalschutz stehen.[6]

Marie-Elisabeth von Humboldt, Mutter von Alexander und Wilhelm von Humboldt, erhielt 1791 das Rittergut Falkenberg. Nach ihrem Tod wurde sie in der Falkenberger Kirche beigesetzt.

Lichtenberg wird ein Berliner Bezirk[Bearbeiten]

Bei der Gründung von Groß-Berlin im Jahr 1920 wurde die Stadt Lichtenberg zusammen mit der Landgemeinde sowie dem Gutsbezirk Biesdorf, den Landgemeinden Friedrichsfelde, Kaulsdorf, Mahlsdorf, Marzahn und Hellersdorf einschließlich des Gutsbezirks Wuhlgarten zum neu gegründeten 17. Berliner Verwaltungsbezirk, der den Namen Lichtenberg erhielt.

Teile der ehemaligen Gemeinde Boxhagen-Rummelsburg, die innerhalb des S-Bahnrings liegen, wurden 1938 dem Verwaltungsbezirk Friedrichshain zugeschlagen.

Jüngere Vergangenheit[Bearbeiten]

Im Jahr wies 1965 Lichtenberg 168.897 Einwohner auf, die sich 1979 verringerten, weil die Ortsteile Marzahn, Mahlsdorf, Kaulsdorf, Biesdorf und Hellersdorf ausgegliedert wurden. Der Magistrat schuf daraus den eigenständigen Stadtbezirk Marzahn, der 1986 noch einmal geteilt wurde. In der Normannenstraße befand sich seit den späten 1960er Jahren die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit.

Die im Jahr 2001 vom Senat beschlossene Verwaltungsreform führte zur Fusion von Lichtenberg mit dem zuvor eigenständigen Stadtbezirk Hohenschönhausen. Der so entstandene elfte Berliner Bezirk trägt weiterhin den Namen Lichtenberg.

Am 23. September 2008 erhielt der Bezirk den von der Bundesregierung verliehenen Titel Ort der Vielfalt. Im Oktober 2013 enthüllte Bezirksbürgermeister Andreas Geisel feierlich einen bunten Buddy Bären, der Bärenstarker Wirtschaftsstandort Lichtenberg heißt und vor dem Rathaus Lichtenberg wirbt.[7] Die Herstellung ermöglichten die Sponsoren PTL Pulverbeschichtung Lichtenberg GmbH und GÖWO Aluminium Metallbau GmbH.[8]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungspyramide des Bezirks Lichtenberg 2010
Bevölkerungsentwicklung

Per 30. November 2013 zählte der Bezirk Lichtenberg 262.338 Einwohner auf einer Fläche von 52,3 Quadratkilometern.[9] Somit lag am Stichtag die Bevölkerungsdichte bei 5.017 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Arbeitslosenquote bezifferte sich am 30. April 2013 auf 11,2 Prozent.[2] Am 31. Dezember 2012 betrug das Durchschnittsalter der Bevölkerung 43,3 Jahre.[1]

Am 31. Dezember 2012 lag der Ausländeranteil bei 8,5 Prozent, während der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bei 16,1 Prozent lag.[1] Der Anteil ist im Vergleich zu den West-Berliner Bezirken sehr gering, allerdings ist es der höchste Anteil in Ost-Berlin. Zusätzlich variiert die Anzahl der Migranten zwischen den verschiedenen Ortsteilen: So haben im nördlich gelegenen Hohenschönhausen lediglich 3,5 Prozent einen Migrationshintergrund, während im südlichen Ortsteil Lichtenberg rund 25 Prozent der Einwohner einen Migrationshintergrund aufweisen.[10] Die größten ausländischen Herkunftsländer stellen die Staaten der ehemaligen Sowjetunion dar, von denen die meisten Aussiedler bzw. Russlanddeutsche sind. Die zweitgrößte Gruppe bilden Südostasiaten, vornehmlich Vietnamesen. Rund 15 Prozent der Schüler an Lichtenberger Gymnasien haben einen vietnamesischen Migrationshintergrund.[11] Des Weiteren gibt es einen vermehrten Zuzug von Menschen mit muslimischen Wurzeln. So entstammten am 30. Juni 2011 rund 8.800 Einwohner (3,3 Prozent der Bevölkerung des Bezirks) einem muslimischem bzw. nahöstlichem Land.[12] Damit hat der Bezirk den höchsten Anteil an Muslimen in Ost-Berlin (zum Vergleich: Marzahn-Hellersdorf: 3,0 Prozent, Pankow: 1,5 Prozent, Treptow-Köpenick: 1,4 Prozent).

Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund (2011)[12]
Deutsche ohne Migrationshintergrund 85,8 % (224.000)
Deutsche mit Migrationshintergrund bzw. Ausländer 14,2 %  (37.000)
ehemals sowjetischer Migrationshintergrund (Aussiedler aus Russland, Kasachstan) 5,0 % (13.000)
Muslimischer/nahöstlicher Migrationshintergrund (Türkei, Arabische Liga, Iran) 3,3 %  (8.800)
Vietnamesischer Migrationshintergrund 2,3 %  (6.000)
Jugoslawischer Migrationshintergrund 1,1 %  (3.000)
Sonstige (u. a. China, Philippinen, Polen, Afrodeutsche usw.) 2,5 %  (6.200)

Folgend sind die Einwohnerzahlen des Berliner Verwaltungsbezirks Lichtenberg seit seiner Gründung im Jahre 1920 aufgelistet sowie in den Jahren kurz davor in den entsprechenden Gebietsgrenzen.[13] Historisch weiter zurückreichende Einwohnerzahlen des Dorfes und der Stadt Lichtenberg vor ihrer Eingemeindung nach Berlin finden sich im Artikel über den Ortsteil Lichtenberg.

Jahr Einwohner-
zahlen
1900 1 58.030
1910 1 164.221
1919 1 183.706
1925 198.832
1932 232.209
1933 241.186
1939 2 196.811
1945 145.388
1946 157.721
1947 158.700
1949 162.500
1950 163.375
1961 157.668
1965 168.897
1970 170.133
1981 186.605
1987 3 178.187
1990 167.362
Jahr Einwohner-
zahlen
1993 167.261
1994 168.135
1995 168.280
1997 163.200
2000 154.375
2001 4 260.994
2002 260.500
2003 258.900
2004 257.585
2005 258.894
2006 258.738
2007 258.098
2008 258.869
2009 259.663
2010 261.617
2011 5 254.188
2012 258.586
1 auf dem Territorium des erst 1920 gebildeten Berliner Verwaltungsbezirks Lichtenberg
2 nach der Neuabgrenzung der Berliner Verwaltungsbezirke am 1. April 1938
3 1987 wurden Teile Lichtenbergs den Bezirken Hohenschönhausen und Marzahn zugeordnet
4 nach der 2001 erfolgten Fusion mit dem Bezirk Hohenschönhausen
5 basierend auf dem Ergebnis des Zensus 2011

Freizeit und Kultur[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

Empfang des EHC Eisbären Berlin im Roten Rathaus nach dem Gewinn der Meisterschaft im Jahr 2005

Im Bezirk Lichtenberg sind 93 Sportvereine mit 112 Standorten ansässig, das Angebot umfasst 66 Sportarten (für alle Stand November 2004). Insgesamt sind etwa 23.000 Vereinsmitglieder in Lichtenberg registriert.

Zu den bekanntesten Sportvereinen im Bezirk gehören der mehrmalige deutsche Eishockey-Meister EHC Eisbären Berlin, der frühere DDR-Serienmeister im Fußball BFC Dynamo sowie der SC Berlin (Leichtathletik und Schwimmsport), die allesamt auf dem Gelände des Sportforums Hohenschönhausen beheimatet sind und früher dem SC Dynamo Berlin angehörten.

Das Sportforum ist Teil des Olympiastützpunktes Berlin und war bzw. ist Trainingsstätte für zahlreiche bekannte deutsche Sportler (wie die Eisschnelllauf-Weltmeisterin Claudia Pechstein oder die ehemalige Schwimm-Welt- und -Europameisterin Franziska van Almsick). Weitere bekannte Vereine des Bezirks sind die Fußballvereine SV Lichtenberg 47 und SV Sparta Lichtenberg.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Technische Anlagen, Gewerbe und medizinische Einrichtungen[Bearbeiten]

Tourismus[Bearbeiten]

Zur Stärkung kleiner und mittlerer Unternehmen sowie der Einrichtungen der Tourismus- und tourismusnahen Wirtschaft im Bezirk besteht seit 2007 das Projekt Tourismusmarketing Lichtenberg. Es wird getragen vom Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg und kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Zu den bisher erfolgten Maßnahmen gehören Infoveranstaltungen für Touristiker, ein Promotionauftritt auf der Internationalen Tourismus-Börse Berlin 2009 und die Erstellung eines Internet-Touristenportals.[14]

Bildung[Bearbeiten]

Hochschulen[Bearbeiten]

Grundschulen[Bearbeiten]

  • Adam-Ries-Grundschule im Ortsteil Friedrichsfelde
  • Bernhard-Grzimek-Grundschule im Ortsteil Friedrichsfelde
  • BIP-Kreativitäts-Schule (Grundschule), im Ortsteil Karlshorst!
  • Brodowin-Grundschule im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen
  • Bürgermeister-Ziethen-Grundschule im Ortsteil Friedrichsfelde
  • Evangelische Schule Lichtenberg (Grundschule), im Ortsteil Friedrichsfelde
  • Feldmark-Schule (Grundschule), im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  • Friedrichsfelder Grundschule im Ortsteil Friedrichsfelde
  • Grundschule am Roederplatz im Ortsteil Fennpfuhl
  • Grundschule am Wäldchen im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  • Grundschule am Wilhelmsberg im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen
  • Grundschule auf dem lichten Berg im Ortsteil Lichtenberg
  • Grundschule im Grünen im Ortsteil Malchow
  • Grundschule im Gutspark im Ortsteil Lichtenberg
  • Hermann-Gmeiner-Grundschule im Ortsteil Lichtenberg
  • Karlshorster Grundschule im Ortsteil Karlshorst
  • Katholische Schule Sankt Mauritius (Grundschule), im Ortsteil Lichtenberg
  • Kirsten-Boie-Grundschule im Ortsteil Rummelsburg
  • Lew-Tolstoi-Grundschule im Ortsteil Karlshorst
  • Martin-Niemöller-Grundschule im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  • Matibi-Grundschule im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  • Obersee-Grundschule im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen
  • Paul-und-Charlotte-Kniese-Schule (Grundschule), im Ortsteil Friedrichsfelde
  • Randow-Grundschule im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  • Richard-Wagner-Grundschule im Ortsteil Karlshorst
  • Robinson-Grundschule im Ortsteil Rummelsburg
  • Schule Am Faulen See (Grundschule), im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen
  • Schule an der Victoriastadt (Grundschule), im Ortsteil Rummelsburg
  • Schule im Ostseekarree (Grundschule), im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  • Sonnenuhr-Grundschule im Ortsteil Fennpfuhl
  • Selma-Lagerlöf-Schule (Sprachheilschule) im Ortsteil Fennpfuhl

Oberschulen[Bearbeiten]

  • 11. Schule (Gesamtschule), im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  • Alexander-Puschkin-Schule (ehemalige Gesamtschule), im Ortsteil Friedrichsfelde, seit 2003 „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
  • Barnim-Oberschule (Gymnasium), im Ortsteil Falkenberg, 2005 fusioniert mit der Descartes-Oberschule (Gymnasium), seit dem grundständig Latein ab der 5. Klasse[15]
  • BIP-Kreativitätsgymnasium im Ortsteil Lichtenberg
  • Fritz-Reuter-Oberschule (Gesamtschule), im Ortsteil Wartenberg, 2008 fusioniert mit der Oskar-Schindler-Oberschule (Gesamtschule)
  • Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasium im Ortsteil Karlshorst
  • George-Orwell-Oberschule (Realschule), im Ortsteil Friedrichsfelde
  • Gutenberg-Oberschule (Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe), im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen, seit 2003 eine mitarbeitende UNESCO-Projektschule
  • Immanuel-Kant-Gymnasium seit 1904 durchgängig betriebene, älteste Schule des Bezirks, 2008 fusioniert mit der ehemaligen Georg-Forster-Oberschule (Gymnasium), im Ortsteil Rummelsburg
  • Johann-Gottfried-Herder-Oberschule (Gymnasium) im Ortsteil Fennpfuhl, 2007 fusioniert mit der Georg-Christoph-Lichtenberg-Oberschule (Gymnasium)
  • Keith-Haring-Oberschule (Hauptschule), im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  • Manfred-von-Ardenne-Schule (Gymnasium), entstand 2004 aus der Zusammenlegung der Oranke-Oberschule und der Pestalozzi-Oberschule, am Standort Werneuchener Straße im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen
  • Mildred-Harnack-Oberschule die sowohl das Konzept einer Gesamtschule als auch das einer Europaschule in sich vereint, im Ortsteil Lichtenberg
  • Oberschule am Rathaus (Hauptschule), im Ortsteil Lichtenberg
  • Paul-Schmidt-Oberschule (Hauptschule), im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen
  • Philipp-Reis-Oberschule (Realschule), im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen
  • Vincent-van-Gogh-Schule (Realschule), im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  • Werner-Seelenbinder-Schule (Schul- und Leistungssportzentrum Berlin, Gesamtschule), im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen

Weitere Schulen[Bearbeiten]

Der westliche Flügel des ehemaligen Kant-Gymnasiums

Bibliotheken[Bearbeiten]

  • Anna-Seghers-Bibliothek (Bezirkszentralbibliothek)[16]
  • Anton-Saefkow-Bibliothek (Mittelpunktbibliothek)
  • Bodo-Uhse-Bibliothek (Mittelpunktbibliothek)
  • Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek (Mittelpunktbibliothek)

Politik[Bearbeiten]

Wahlergebnisse[Bearbeiten]

Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung 2011[17]
Wahlbeteiligung: 52,4 %
 %
40
30
20
10
0
34,2
29,3
12,0
9,2
7,5
3,7
4,2
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006[17]
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-5,6
+0,4
+1,9
+9,2
+1,7
-2,2
-5,3

Die Politik in Lichtenberg war lange durch eine absolute Mehrheit der PDS in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) bestimmt. Lichtenberg war auch einer der drei Bundestagswahlkreise, die die PDS bei der Bundestagswahl 2005 direkt gewinnen konnte. Kritiker argumentieren, die starke Position der PDS in Lichtenberg begründe sich in der noch aus DDR-Zeiten stammenden Sozialstruktur. So war zum Beispiel das Ministerium für Staatssicherheit in Lichtenberg ansässig, in dessen Umfeld eine große Zahl seiner Mitarbeiter wohnte.

Im Jahr 2005 stellte die PDS 32 der 55 Sitze in der Bezirksverordnetenversammlung. Es folgten die SPD mit 13 und die CDU mit acht Sitzen. 2001 zog die FDP mit zwei Sitzen erstmals in die Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung (BVV) ein.

Bei der Wahl zur BVV am 17. September 2006 verlor die PDS (nun: Linkspartei.PDS) neun Sitze und damit ihre absolute Mehrheit, blieb jedoch stärkste Fraktion. Zweitstärkste Fraktion wurde die SPD mit 17 Sitzen. Auch die CDU verlor drei Sitze. Die NPD erreichte drei Sitze in der BVV. Die Grünen kamen mit drei Abgeordneten in das Bezirksparlament. Die FDP konnte ihre zwei Sitze erfolgreich verteidigen. Die WASG erreichte zwei Sitze.

Bürgerbeteiligung[Bearbeiten]

Seit 2005 gibt es einen Bürgerhaushalt, der erstmals für das Haushaltsjahr 2007 aufgestellt wurde.[18]

Am 17. September 2006 fand mit der Wahl auch der erste Bürgerentscheid Berlins auf Bezirksebene statt. Konkret konnten die Wahlberechtigten Lichtenbergs über die Fusionspläne der drei südlichen Gymnasien des Bezirks abstimmen. Eingebracht wurde der Bürgerentscheid von Eltern, Schülern und Lehrern des Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasiums, die eine geplante Fusion mit dem Immanuel-Kant-Gymnasium ablehnten und alternativ eine Fusion zwischen Immanuel-Kant-Gymnasium und Georg-Forster-Gymnasium bewirken wollten. Der letztere Vorschlag wurde dann umgesetzt, auch wenn das Ergebnis des Bürgerentscheids etwas widersprüchlich war. Dies wird mit der komplizierten Formulierung der zur Auswahl stehenden Alternativen zurückgeführt.

Verkehr[Bearbeiten]

Im Bezirk Lichtenberg liegen der Fern- und Regionalbahnhof Lichtenberg sowie die Regionalbahnhöfe Hohenschönhausen und Karlshorst.

Im Nahverkehr ist der Bezirk durch die Berliner S- und U-Bahn sowie mehreren Straßenbahn- und Omnibuslinien erschlossen. Der größte Teil des Berliner Straßenbahnnetzes befindet sich in Lichtenberg. In der Siegfriedstraße gibt es darüber hinaus einen Betriebshof für Straßenbahn und Omnibus, der bis 1973 den einzigen Berliner O-Busfuhrpark beherbergte.

Durch den Bezirk führt eine der längsten Straßen Berlins, die Landsberger Allee (zu DDR-Zeiten Leninallee). Sie war bis zur Bezirksfusion 2001 die Grenze zwischen dem Bezirk Lichtenberg (südlich der Straße) und Hohenschönhausen (nördlich der Straße). Ein längeres Teilstück der B 1/B 5, die den Bezirk in Ost-West-Richtung durchquert, ist die Straße Alt-Friedrichsfelde.

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen des Bezirks Lichtenberg wurde nach der Fusion der ehemaligen Bezirke Lichtenberg und Hohenschönhausen neugestaltet. Während der Name für den Bezirk schnell feststand, zog sich der Prozess der Wappenfindung knapp über fünf Jahre hin. Es gab bereits 2004 einen Entwurf, der den heraldischen Anforderungen durch den Senatsbeauftragten nicht genügte und deshalb überarbeitet werden musste. Das seitdem gültige Wappen wurde am 28. Februar 2006 durch den Senat von Berlin verliehen.

Wappen des Bezirks Lichtenberg
Blasonierung:

„Das obere grüne Feld des geteilten Schildes zeigt einen silbernen Berg, der zu beiden Seiten jeweils mit einem kleinen silbernen Hügel verbunden ist. Hinter dem Berg zeigt sich eine wachsende goldene strahlende Sonne. Die Sonne wird von zwei silbernen Laubbäumen mit schwarzen Ästen und schwarz-silbernem Stamm begleitet, die auf den kleinen Hügeln stehen. Im unteren blauen Feld befinden sich nebeneinander drei schwebende goldene Ähren, die Mittlere etwas tiefer. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit dem Berliner Wappenschild belegt ist.“[19]

Beschreibung:

Das quergeteilte Schild zeigt im oberen Feld Elemente aus dem ehemaligen Bezirkswappen Lichtenbergs und im unteren Feld Elemente aus dem Bezirkswappen Hohenschönhausens. Das obere Feld mit der Sonne hinter dem Berg verweist auf die erhöht gelegene helle Lichtung, die dem Bezirk den Namen gab. Das untere Feld mit den drei Ähren symbolisiert die mit dem Bezirk Hohenschönhausen eingebrachten drei historischen Dörfer Malchow, Wartenberg und Falkenberg. Das Blau des unteren Feldes greift das blaue Wellenband des alten Lichtenberger Wappens auf und verweist damit auf die Lage am Rummelsburger See und dem Spreeufer. Das Grün und die Bäume im oberen Feld sind Ausdruck des Waldreichtums. Die Mauerkrone ist das verbindende Element aller Berliner Bezirke.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Der Bezirk Lichtenberg unterhält Partnerschaftsbeziehungen mit

MosambikMosambik Maputo in Mosambik, seit 22. August 1995
PolenPolen Białołęka, Stadtbezirk von Warschau in Polen, seit 8. März 2000
RusslandRussland Kaliningrader Gebiet in Russland, seit 26. April 2001

Die beiden Partnerstädte verständigten sich im Herbst 2011 auf eine engere Zusammenarbeit, vor allem auf dem Gebiet des Tourismus und dem damit verbundenen Marketing. Des Weiteren sollen Schulpartnerschaften abgeschlossen und der Jugend- und Sportleraustausch intensiviert werden.[20]

PolenPolen Hajnowka, Kreis in Polen, seit 21. September 2001
LitauenLitauen Jurbarkas, Rajon in Litauen, seit 29. Oktober 2003.

Aus Anlass des 15-jährigen Bestehens dieser Partnerschaft wurde beim Fennpfuhlfest Wir von hier im Oktober 2013 ein Erinnerungsbäumchen in Anwesenheit von Vertretern beider Verwaltungen gepflanzt.[21]

Literatur[Bearbeiten]

  • Jan Feustel: Spaziergänge in Lichtenberg. Haude und Spener, Berlin 1996, ISBN 3-7759-0409-3.
  • Bezirksamt Lichtenberg von Berlin (Hrsg.): Rathaus Lichtenberg. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 1994, ISBN 3-87584-532-3 (Geschichte Lichtenbergs und viel altes Kartenmaterial, Schwerpunkt auf dem Rathaus Lichtenberg).
  • Museum Lichtenberg im Stadthaus (Hrsg): 725 Jahre Lichtenberg - Große Geschichten der kleinen Dörfer. Ausstellungskatalog (Berlin 2013).
  • Bezirksamt Lichtenberg von Berlin (Hrsg.): Lust auf Lichtenberg. Berlin 2004.
  • Jürgen Hofmann: Lichtenberg – Kurze Geschichte eines Berliner Bezirks. Bezirksamt Lichtenberg von Berlin (Hrsg.), Berlin 2013, ISBN 978-3-00-043170-8.
  • Museum Lichtenberg im Stadthaus (Hrsg.): Faszination Archäologie. Funde aus Ur- und Frühgeschichte in Lichtenberg und Hohenschönhausen. Begleitbroschüre zur Ausstellung (Berlin 2012).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bezirk Lichtenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Lichtenberg – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Statistischer Bericht – Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2012 (PDF; 3,1 MB). Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Abgerufen am 18. Juni 2013.
  2. a b Arbeitslosigkeits-Atlas – Arbeitslosigkeit in Berlin – Zahlen und Quoten in der Stadt und in den Bezirken. Berliner Morgenpost. Abgerufen am 18. Juni 2013.
  3. Nummerierung gemäß Bezirksschlüssel
  4. Melderechtlich registrierte Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2013, Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 21. Mai 2014 (PDF-Datei).
  5. Joachim Krüger/Reena Perschke/Thomas Thiele: Faszination Archäologie. Funde aus Ur- und Frühgeschichte in Lichtenberg und Hohenschönhausen. In: MuseumsJournal Berlin, 26. Jg., Nr. 3, Juli–September 2012 (Berlin 2012) 62–63.
  6. Baudenkmalsensemble Dorfstraße Wartenberg
  7. Karolina Wrobel: Schüler gestalten Buddy Bär mit Bezirksmotiven. In: Berliner Woche. 31. Oktober 2013, abgerufen am 1. Januar 2014.
  8. Sponsoren für den Buddy-Bären laut Erklärungsschild am Sockel
  9. Fortgeschriebene Bevölkerungszahlen vom 30. November 2013 des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 21. Mai 2014 (PDF-Datei).
  10. Einwohner sowie Personen mit Migrationshintergrund im Bezirk Lichtenberg am 31. Dezember 2010 (PDF). Bezirksamt Lichtenberg von Berlin. Abgerufen am 17. Juni 2013.
  11. Strenge Erziehung – Die besten deutschen Schüler stammen aus Vietnam. In: Die Welt, 6. Februar 2011, abgerufen am 17. Juni 2013.
  12. a b Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 30. Juni 2011 (PDF; 2,6 MB). Statistik Berlin-Brandenburg. Abgerufen am 17. Juni 2013.
  13. Statistisches Landesamt Berlin; Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin. 27. Jahrgang (1900–1902); Statistisches Taschenbuch der Stadt Berlin. 1. Jahrgang 1924; Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin. 9. Jahrgang 1933 und 11. Jahrgang 1935; Berlin in Zahlen. 1942, 1946/1947 und 1948/1949; Statistisches Jahrbuch. des Statistischen Landesamtes Berlin 1988, 1995 und 1996; Statistisches Jahrbuch der Deutschen Demokratischen Republik. 1988
  14. Website Touristenportal. Abgerufen am 12. September 2009.
  15. Monika Arnold: Inklusion kein leeres Wort am Barnim-Gymnasium. In: Berliner Morgenpost; detaillierte Beschreibung der Arbeit des Lehrerkollegiums mit Stand vom Jahr 2013; abgerufen am 1. November 2013
  16. Stadtbibliothek Berlin-Lichtenberg
  17. a b Die Landeswahlleiterin für Berlin, abgerufen am 20. September 2011
  18. Berlin-Lichtenberg – Bürgerhaushalt
  19. Hoheitszeichen von Berlin – Bezirkswappen
  20. Zusammenarbeit: Städtepartnerschaft wird ausgebaut. In: Berliner Morgenpost, Wochenend-Extra, Ausgabe Lichtenberg vom 12./13. November 2011
  21. Monika Arnold: Ein bunter Kulturnachmittag bei „Wir von hier“, dem 11. Fennpfuhlfest auf www.morgenpost.de/leserreporter; abgerufen am 1. November 2013