Landkreis Leipzig
| Wappen | Deutschlandkarte |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Sachsen |
| Direktionsbezirk: | Leipzig |
| Verwaltungssitz: | Borna |
| Fläche: | 1.646,78 km² |
| Einwohner: |
267.410 (31. Dez. 2010)[1] |
| Bevölkerungsdichte: | 162 Einwohner je km² |
| Kfz-Kennzeichen: | L |
| Kreisschlüssel: | 14 7 29 |
| Kreisgliederung: | 34 Gemeinden |
| Adresse der Kreisverwaltung: |
Stauffenbergstraße 4 04552 Borna |
| Webpräsenz: | |
| Landrat: | Gerhard Gey (CDU) |
| Lage des Landkreises Leipzig in Sachsen | |
Der Landkreis Leipzig ist ein 2008 im Rahmen der sächsischen Kreisreform gebildeter Landkreis im Nordwesten Sachsens.[2] Er entstand durch den Zusammenschluss des bisherigen Muldentalkreises mit dem Landkreis Leipziger Land.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Lage
Nachbarkreise sind im Norden die kreisfreie Stadt Leipzig, im Norden und Osten der Landkreis Nordsachsen und südöstlich der Landkreis Mittelsachsen. Im Westen bzw. Südwesten grenzen die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen an.
[Bearbeiten] Naturraum
[Bearbeiten] Geographie
Der Landkreis befindet sich in der Leipziger Tieflandsbucht und ist ziemlich eben. Einzelne Erhebungen sind im Norden (Hohburger Berge) und im Süden des Landkreises anzufinden. Größere Flüsse sind die Mulde, die Pleiße und die Weiße Elster. Erwähnenswert sind die vielen Seen des Leipziger Neuseenlandes im Westen des Kreises, die auf Grund von Flutungen der ehemaligen Braunkohletagebaugebiete entstehen.
[Bearbeiten] Naturschutz
Im Landkreis sind diverse Gebiete als Naturschutzgebiete (NSG), Landschaftsschutzgebiete (LSG), Flora und Fauna Habitate (FFH) und Europäische Vogelschutzgebiete (SPA) ausgewiesen.[3]
| Nr. SGVO (L-Nr.) | Gebietsbezeichnung | Fläche (ca. ha) |
|---|---|---|
| L09 | Burgaue (2 Teilflächen) | 241 |
| L12 | Polenzwald | 111 |
| L13 | Dornreichenbacher Berg | 39 |
| L17 | Döbener Wald (3 Teilflächen) | 143 |
| L18 | Alte See | 23 |
| L19 | Rohrbacher Teiche | 79 |
| L23 | Kirstenmühle-Schanzenbachtal (3 Teilflächen; Landkreis Leipzig und Döbeln) | 277 |
| L27 | Pfarrholz Groitzsch | 37 |
| L28 | Prießnitz | 58 |
| L29 | Eschefelder Teiche | 270 |
| L30 | Streitwald | 70 |
| L31 | Hinteres Stöckigt | 30 |
| L39 | Kleiner Berg Hohburg | 40 |
| L43 | Kulkwitzer Lachen | 36 |
| L47 | Wachtelberg-Mühlbachtal (2 Teilflächen) | 23 |
| L49 | Haselberg-Straßenteich | 39 |
| L53 | Kohlbachtal | 244 |
| L55 | Am Spitzberg | 160 |
| L57 | Rückhaltebecken Stöhna | 293 |
| L58 | Schmielteich Polenz | 38 |
| L60 | Bockwitz | 545 |
| Nr. SGVO (L-Nr.) | Gebietsbezeichnung | Fläche (ca. ha) |
|---|---|---|
| c01 | Muldental-Chemnitztal (2 Teilflächen) | 1.362 |
| l03 | Mittlere Mulde (Landkreis Leipzig und Nordsachsen) | 9.647 |
| l05 | Dahlener Heide (Landkreis Leipzig und Nordsachsen) | 17.469 |
| l06 | Hohburger Berge | 2.017 |
| l11 | Parthenaue Machern (Landkreis Leipzig und Nordsachsen) | 4.396 |
| l14 | Großsteinberg-Ammelshain | 2.574 |
| l15 | Wermsdorfer Forst (Landkreis Leipzig und Nordsachsen) | 10.586 |
| l16 | Colditzer Forst | 4.876 |
| l17 | Pleißestausee Rötha | 183 |
| l22 | Thümmlitzwald-Muldetal | 11.558 |
| l29 | Kohrener Land (2 Teilflächen) | 6.462 |
| l30 | Dübener Heide (2 Teilflächen; Landkreis Leipzig und Nordsachsen) | 30.000 |
| l32 | Parteaue (2 Teilflächen; Landkreis Leipzig und Stadt Leipzig) | 9.650 |
| l37 | Schnauderaue | 468 |
| l40 | Elsteraue | 3.166 |
| l43 | Wyhraaue (2 Teilflächen) | 1.507 |
Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (SCI, FFH)[4]:
| Landes-Nr. | EU-Nr. | Gebietsbezeichnung | TF | Fläche FFH-Gebiet gesamt (ca. ha) |
|---|---|---|---|---|
| 65 E | 4340-302 | Vereinigte Mulde und Muldeauen | 8 | 5.905 |
| 56 E | 4542-301 | Berge um Hohburg und Dornreichenbach | 4 | 301 |
| 198 | 4542-302 | Lossa und Nebengewässer | 2 | 491 |
| 213 | 4641-301 | Teich- und Waldgebiete um Machern und Brandis | 3 | 216 |
| 52 E | 4641-302 | Laubwaldgebiete zwischen Brandis und Grimma | 4 | 389 |
| 204 | 4644-302 | Döllnitz und Mutzschener Wasser | 3 | 1.347 |
| 218 | 4739-302 | Elsteraue südlich Zwenkau | 1 | 915 |
| 224 | 4740-301 | Oberholz und Störmthaler Wiesen | 2 | 198 |
| 214 | 4741-301 | Laubwaldgebiete der oberen Partheaue | 2 | 253 |
| 225 | 4741-302 | Rohrbacher Teiche und Göselbach | 1 | 191 |
| 230 | 4840-302 | Wyhraaue und Frohburger Streitwald | 3 | 434 |
| 227 | 4841-301 | Laubwälder um Beucha | 2 | 80 |
| 228 | 4841-302 | Bergbaufolgelandschaft Bockwitz | 1 | 564 |
| 237 | 4842-302 | Muldentäler oberhalb des Zusammenflusses | 8 | 2.301 |
| 236 | 4842-303 | Tiergarten Colditz | 1 | 98 |
| 234 | 4842-304 | Kohlbach- und Ettelsbachtal | 1 | 144 |
| 235 | 4842-305 | Erlbach- und Auenbachtal bei Colditz | 1 | 433 |
| 54 E | 4941-302 | Stöckigt und Streitwald | 1 | 507 |
[Bearbeiten] Geschichte
Bei der ersten sächsischen Kreisreform am 1. August 1994 wurde der damalige Landkreis Leipzig mit den Landkreisen Borna und Geithain zum neuen Landkreis Leipziger Land zusammengeschlossen. Zum gleichen Zeitpunkt fusionierten die beiden Landkreise Grimma und Wurzen zum neuen Muldentalkreis. Mit Wirkung vom 1. August 2008 wurden der Landkreis Leipziger Land und der Muldentalkreis zum neuen Landkreis Leipzig zusammengefügt.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Landrat
Am 8. Juni 2008 fand die Landratswahl im Landkreis Leipzig statt. Da keiner der vier Kandidaten die erforderliche Mehrheit erringen konnte, wurde am 22. Juni 2008 eine Stichwahl durchgeführt, bei der sich Dr. Gerhard Gey (CDU) mit 57,0 % der Stimmen gegen die Mitbewerberin Petra Köpping (SPD, 43 %) durchsetzen konnte.[5] Er ist somit erster Landrat des neu gebildeten Landkreises.
[Bearbeiten] Kreistag
Der Kreistag des Landkreises Leipzig wurde ebenfalls am 8. Juni 2008 gewählt. Die 92 Sitze im Kreistag verteilen sich folgendermaßen auf die einzelnen Parteien[6]:
| Partei | Stimmen (%) | Sitze |
|---|---|---|
| CDU | 33,4 | 32 |
| Die Linke | 18,6 | 18 |
| SPD | 17,2 | 16 |
| Unabhängige Wählervereinigung (UW) | 13,0 | 12 |
| FDP | 7,0 | 6 |
| NPD | 4,7 | 4 |
| Bündnis 90/Die Grünen | 3,1 | 3 |
| Bürger für Borna (BfB) | 2,0 | 1 |
[Bearbeiten] Wappen
Das Wappen wurde am 30. Oktober 2009 durch die Landesdirektion Leipzig genehmigt.
Blasonierung:„Unter silbernem Schildhaupt, darin drei blaue Wellenbalken, gespalten von Blau und Grün; vorn eine goldene Burg: über einer Zinnenmauer mit Tor ein Zinnenturm. hinten ein silberner Göpel begleitet von drei goldenen vierblättrigen Blüten.“
Um ein neues Kreiswappen zu finden wurde ein Gestaltungswettbewerb ausgerufen. Im November 2008 wurde ein Entwurf zum Sieger gekürt, der einen Löwen auf blauem Grund, umrahmt von fünf Sternen vorsah. In Diskussionen wurde darauf hingewiesen, dass dieser Entwurf nur einen kleinen Teil des neuen Kreises repräsentiere und zudem die Verwechslungsgefahr mit vorhandenen Wappen bestehe.[7] Am 3. Juni 2009 beschloss der Kreistag mit großer Mehrheit einen anderen Entwurf. Das Wappen des Landkreises Leipzig ist dreiteilig. Es verbindet drei heraldische Motive, die für die drei den neuen Landkreis Leipzig kulturell und wirtschaftlich prägenden Regionen stehen.
- Im Schildhaupt symbolisieren drei blaue Wellenlinien das Leipziger Neuseenland, die im Zuge der Rekultivierung und Renaturierung der ehemaligen Tagebaurestlöcher neu entstehende und zum Sächsischen Seenland zählende Landschaft südlich von Leipzig.
- Die Burg in der (heraldisch) rechten Schildhälfte verweist auf die Burg Gnandstein des zur Stadt Kohren-Sahlis gehörenden gleichnamigen Ortsteils. Die Burg gilt als Sachsens besterhaltene romanische Wehranlage und ist das Aushängeschild der Tourismus-Region Kohrener Land.
- Für den östlichen Kreisteil steht die (heraldisch) linke Schildhälfte, in der der Zusammenfluss von Zwickauer und Freiberger Mulde durch einen silbernen Göpel auf grünem Grund dargestellt wird. Es ist das in geringfügig variierter Form übernommene Wappenbild des vormaligen Muldentalkreises, begleitet von goldenen Blüten, die wiederum als Anspielung auf dessen Vorgängerkreise standen.[8]
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Verkehr
Als wichtige Verkehrswege im Landkreis zählen die Bundesautobahnen 9, 14 und 38 sowie die Bundesstraßen 2, 6, 7, 93, 95, 107, 175, 176 und die 186. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist das Autobahndreieck Parthenaue zu erwähnen. Die Verlängerung der A 72 von Chemnitz bis Leipzig befindet sich im Bau.
Durch das Kreisgebiet verlaufen zusätzlich die Eisenbahnstrecken Leipzig-Riesa-Dresden, Leipzig-Döbeln-Meissen, Leipzig-Chemnitz mit der bedeutenden Zweigstrecke Leipzig-Geithain, Leipzig-Altenburg-Zwickau/Hof, Leipzig-Zeitz-Gera und Leipzig-Großkorbetha.
Die Weiße Elster und die Mulde, die durch den Landkreis führen, sind nicht schiffbar.
[Bearbeiten] Gesundheitswirtschaft
Im Landkreis gibt es vier Krankenhäuser der Regelversorgung, und zwar die beiden privaten Helios Kliniken Leipziger Land, bestehend aus der Helios Klinik Borna (mit zertifizierter Spezialstation für Schlaganfallpatienten[9], Brust-[10] und Darmzentrum[11]) und der Helios Klinik Zwenkau (mit Geriatriezentrum) sowie den beiden Muldentalkliniken[12] in Grimma und Wurzen in der Trägerschaft des Landkreises. Daneben arbeiten das Fachkrankenhaus für Neurologie und Psychiatrie in Zschadraß[13] mit der Diakonie als Träger und das Neurologische Rehabilitationszentrum in Bennewitz[14] mit 40 Akutbetten in der Hand der privaten Michels Kliniken. Die Michels Kliniken sind auch der Träger der Sachsenklinik in der Kurstadt Bad Lausick, einer Rehabilitationsklinik für Orthopädie, Neurologie und Psychosomatik. Die Kurstadt beherbergt mit der Median Klinik eine weitere private Rehabilitationsklinik, und zwar für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Orthopädie. Im nördlich gelegenen Naunhof befindet sich die Sachsen-Klinik (mit Bindestrich!) Naunhof[15], eine Rehabilitationsklinik für Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Das Fachklinikum Brandis[16] ist eine Rehabilitationsklinik für Orthopädie, Rheumatologie, Psychosomatik und Neurologie.
Der 1963 gegründete Ausrüster für HNO-Ärzte dantschke MEDIZINTECHNIK [17] mit Sitz in Markkleeberg und die ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH[18] als Ausrüster von Krankenhäusern und medizinisch genutzten Einrichtungen mit Schaltanlagen und Baugruppen zur kompletten Stromversorgung gehören zu den führenden Medizintechnik-Unternehmen Sachsens.[19]
[Bearbeiten] Städte und Gemeinden
(Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2010[20])
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- Verwaltungsgemeinschaft Bad Lausick mit den Mitgliedsgemeinden Bad Lausick und Otterwisch
- Verwaltungsgemeinschaft Geithain mit den Mitgliedsgemeinden Geithain und Narsdorf
- Verwaltungsgemeinschaft Naunhof mit den Mitgliedsgemeinden Belgershain, Naunhof und Parthenstein
- Verwaltungsgemeinschaft Pegau mit den Mitgliedsgemeinden Elstertrebnitz, Kitzen und Pegau
- Verwaltungsgemeinschaft Regis-Breitingen mit den Mitgliedsgemeinden Deutzen und Regis-Breitingen
- Verwaltungsgemeinschaft Rötha mit den Mitgliedsgemeinden Espenhain und Rötha
[Bearbeiten] Eingemeindungen
- Auflösung der Gemeinde Wyhratal - Eingemeindung nach Borna (1. Januar 2004)
- Auflösung der Gemeinde Eulatal - Eingemeindung nach Frohburg (1. Januar 2009)
- Auflösung der Gemeinde Großbothen - Eingemeindung nach Grimma (1. Januar 2011)
- Auflösung der Gemeinde Thümmlitzwalde - Eingemeindung nach Grimma (1. Januar 2011)
- Auflösung der Gemeinde Mutzschen - Eingemeindung nach Grimma (1. Januar 2012)
- Auflösung der Gemeinde Kitzen - Eingemeindung nach Pegau (1. Januar 2012)
- Auflösung der Gemeinden Falkenhain und Hohburg - Zusammenschluss zu Lossatal (1. Januar 2012)
[Bearbeiten] Statistische Daten für den Landkreis
[Bearbeiten] Einwohner: (Stand 1. Januar 2011)
- Nach den Eingemeindungen von Thümmlitzwalde und Teilen von Großbothen am 1. Januar 2011 sowie von Mutzschen am 1. Januar 2012 ist die Große Kreisstadt Grimma die bevölkerungsreichste Stadt des Landkreises.
- Die niedrigste Einwohnerzahl hat mit 1.395 Einwohnern die Gemeinde Elstertrebnitz.
[Bearbeiten] Fläche
- Die flächenmäßig größte Ausdehnung hat die Große Kreisstadt Grimma mit 217 km².
- Deutzen ist mit 6,62 km² Fläche die kleinste Gemeinde des Landkreises.
- Die Stadt Grimma hat mit insgesamt 65 die meisten Ortsteile.
[Bearbeiten] Bevölkerungsdichte
- Mit 774 Einwohnern pro km² hat Markkleeberg die höchste Bevölkerungsdichte.
[Bearbeiten] Höhenlage
- Die höchstgelegene Gemeinde ist Narsdorf mit 252 m ü. NN.
- Mit 100 m ü. NN. liegt die Stadt Kitzscher am niedrigsten.
[Bearbeiten] Literatur
- Matthias Donath: Leipziger Land. Kulturlandschaften Sachsens Bd. 2, Edition Leipzig, Leipzig 2010
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen – Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Hilfe dazu)
- ↑ Verwaltungsreform Sachsen Leistungsstarkes Sachsen - Ordnung für die Zukunft.
- ↑ Regionalplan Westsachsen 2008. Teil 1 - Festlegung mit Begründung. Grimma 2008. www.rpv-westsachsen.de
- ↑ gemäß Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union L 12/473 vom 15. Januar 2008
- ↑ Statistisches Landesamt Sachsen: Ergebnisse der Landratsneuwahlen vom 22. Juni 2008
- ↑ Ergebnis der Kreistagswahl 2008. Abgerufen am 8. Dezember 2008.
- ↑ Bericht auf mdr.de zum neuen Wappen. Abgerufen am 18.06.
- ↑ Wappenbeschluss des Landkreises Leipzig
- ↑ Liste der Stroke Units
- ↑ [1]Liste der zertifizierten Brustkrebszentren]
- ↑ Liste der zertifizierten Darmkrebszentren
- ↑ Website der Muldentalkliniken
- ↑ Website des Diakoniewerks Zschadraß
- ↑ Website des NRZ
- ↑ Website der Sachsen-Klinik Naunhof
- ↑ Website Fachklinikum Brandis
- ↑ Website dantschke MEDIZINTECHNIK
- ↑ Website ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH
- ↑ Medizintechnik in Sachsen
- ↑ Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen – Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden
[Bearbeiten] Weblinks
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